{"id":121998,"date":"2024-09-26T12:15:31","date_gmt":"2024-09-26T10:15:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121998"},"modified":"2024-09-26T13:36:45","modified_gmt":"2024-09-26T11:36:45","slug":"das-blaue-wunder-von-hiddenhausen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121998","title":{"rendered":"Das (blaue) Wunder von Hiddenhausen?"},"content":{"rendered":"<p>Den Kauf von Altbauten f&ouml;rdern, damit begann die ostwestf&auml;lische Gemeinde Hiddenhausen bereits 2007 und erlangte damit bundesweit einen gewissen Bekanntheitsgrad. Im M&auml;rz 2019 berichtete die <em>Welt<\/em> unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Das Wunder von Hiddenhausen&ldquo; &uuml;ber das F&ouml;rderprogramm der kleinen Gemeinde, in der 5.000 Wohngeb&auml;ude stehen. In Zeiten von Heizgesetz und Klimaschutz stellt sich die Frage, ob aus dem &bdquo;Wunder von Hiddenhausen&ldquo; f&uuml;r die K&auml;ufer ein blaues Wunder werden k&ouml;nnte. Von <strong>Heiko Link<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nIm Gegensatz zu manch anderem F&ouml;rderprogramm ist der Antrag f&uuml;r &bdquo;Jung kauft Alt &ndash; Junge Menschen kaufen alte H&auml;user&ldquo; der Gemeinde Hiddenhausen derma&szlig;en schlank gehalten, dass man sich eine Beh&ouml;rde als Urheber kaum vorstellen kann. Mit dem Eintragen der aktuellen Adresse, der Adresse des gekauften Objekts und &ndash; je nach beantragter F&ouml;rderung &ndash; ein bis zwei Kreuzchen ist der Drops gelutscht. &bdquo;Es gibt F&ouml;rderprogramme, vor denen die Leute zur&uuml;ckschrecken. Bei uns ist das nicht so&ldquo;, berichtet der Leiter des Amtes f&uuml;r Gemeindeentwicklung, Jan Westerhold. Und er staunt selbst, dass weder Corona noch steigende Kreditzinsen noch h&ouml;here Bau- und Energiekosten zu einem R&uuml;ckgang der Antr&auml;ge gef&uuml;hrt haben: &bdquo;Die Entwicklung ist nach wie vor gut. Stand Februar haben wir 822 Altbauerwerbe gef&ouml;rdert.&ldquo; Auf Bundesebene stellte Anfang September die Bauministerin Klara Geywitz (SPD) ein gleichnamiges (allerdings deutlich komplizierteres) F&ouml;rderprogramm vor, das in Zeiten von Heizgesetz und Klimaschutz ebenfalls dazu animieren soll, das Abenteuer Altbausanierung zu wagen.<\/p><p>Als der ehemalige Hiddenhauser B&uuml;rgermeister Ulrich Rolfsmeyer (SPD) das Jung-kauft-Alt-Programm vor fast 20 Jahren mitinitiierte, konnte von Habecks &bdquo;Heiz-Hammer&ldquo; noch niemand etwas ahnen. Das Programm startete mit einem F&ouml;rdertopf von 20.000 Euro pro Jahr und wurde sozusagen der Renner. Erst 2019 wurde der Topf per Ratsbeschluss ein weiteres Mal auf die noch heute g&uuml;ltigen 330.000 Euro erh&ouml;ht, die ganz ohne finanzielle Unterst&uuml;tzung von Land und Bund aus rein kommunalen Mitteln aufgebracht werden. F&uuml;r die Erh&ouml;hung gab es zwei Gr&uuml;nde: die anhaltende Nachfrage und die Erweiterung des F&ouml;rderprogramms, das jetzt auch Zusch&uuml;sse zur energetischen Sanierung und auch zum Abriss des Altbaus mit Neubau an gleicher Stelle bietet. Die F&ouml;rderung der energetischen Sanierung ist wohlgemerkt freiwillig. Antragsteller k&ouml;nnen einen Altbau auch einfach so kaufen, wie er ist, und in Sachen W&auml;rmepumpe und der damit verbundenen hohen Kosten erstmal davon ausgehen, dass die n&auml;chste Bundesregierung den Heiz-Hammer wieder zur&uuml;cknehmen wird.<\/p><p>Konkret schickt die Gemeinde Hiddenhausen Antragsteller mit einer F&ouml;rdersumme von 600 Euro pro Jahr f&uuml;r sechs Jahre in das Altbau-Abenteuer. F&uuml;r maximal drei Kinder gibt es pro Kind weitere 300 Euro pro Jahr. Der j&auml;hrliche H&ouml;chstbetrag bel&auml;uft sich damit auf 1.500 Euro. Das Geld muss nicht zwingend f&uuml;rs Haus verwendet werden. 600 Euro bieten sich als Finanzspritze f&uuml;r die Geb&auml;udeversicherung an, aber es w&auml;re auch m&ouml;glich, das Geld (nach einem anstrengenden Umzug mit Tapezieren, Bodenverlegen, M&ouml;belschleppen, &hellip;) in die Urlaubskasse zu legen. F&uuml;r Antragsteller, die energetisch sanieren wollen, gibt es ein 7-Stufen-Modell. Es reicht von der Einstufung &bdquo;Effizienzhaus Denkmal&ldquo; am unteren Ende bis hin zu &bdquo;Effizienzhaus 40&ldquo;. Pro erreichte Stufe gibt es eine Einmalzahlung von 600 Euro, also maximal 4.200 Euro. Die gleiche F&ouml;rderung gibt es auch f&uuml;r einen Neubau, wenn vorher ein Altbau an gleicher Stelle abgerissen wurde. Der Neubau muss dann allerdings mindestens dem Standard &bdquo;Effizienzhaus 70&ldquo; entsprechen. &bdquo;Wobei die Abriss-Option so gut wie nie beantragt wird &ndash; seit 2019 erst f&uuml;nfmal. In der Regel sanieren die Leute&ldquo;, sagt Westerhold. Die gef&ouml;rderten Altbauten m&uuml;ssen mindestens 25 Jahre alt sein. Die &bdquo;jungen Leute&ldquo; im Namen des Programms sind dagegen nicht w&ouml;rtlich zu nehmen. Auch &auml;ltere K&auml;ufer d&uuml;rfen den Antrag stellen.<\/p><p>Ins Leben gerufen wurde das Programm seinerzeit allerdings schon, um eine &Uuml;beralterung der Gemeinde zu verhindern. &bdquo;Inzwischen gibt es in den mit Jung-kauft-Alt gekauften H&auml;usern so viele Kinder, dass man damit eine Grundschulklasse f&uuml;llen k&ouml;nnte&ldquo;, freut sich Westerhold. Zus&auml;tzlich gab es aber auch ein Fl&auml;chenproblem, da in der dicht besiedelten kleinen Gemeinde damals schon keine weiteren Neubaugebiete ausgewiesen werden konnten. H&ouml;here Einwohnerzahlen beleben nicht nur die Gemeinde, sondern sorgen auch daf&uuml;r, dass ein Teil der F&ouml;rdermittel wieder zur Kommune zur&uuml;ckkommt. Das geschieht &uuml;ber die Einkommenssteuer, die im Gegensatz zur Grund- und Gewerbesteuer nicht direkt in die Kasse der Gemeinde flie&szlig;t. &bdquo;Je mehr Einwohner wir haben, umso mehr Anteile bekommen wir aus der Einkommenssteuer&ldquo;, berichtet Westerhold. Vom finanziellen Aspekt mal ganz abgesehen, verursachen Abriss und Neubau laut dem Leiter des Amtes f&uuml;r Gemeindeentwicklung ja auch einen CO2-Aussto&szlig;, der bei der Sanierung eines Altbaus vermieden wird.<\/p><p><strong>F&ouml;rderung eines &bdquo;finanziellen Totalschadens&ldquo; ist kein Problem<\/strong><\/p><p>232 leerstehende Geb&auml;ude gab es im vergangenen Jahr in der Gemeinde, und dass die (au&szlig;er vielleicht ein paar &bdquo;Lost-Place-Fotografen&ldquo;) niemand haben m&ouml;chte, liegt auf der Hand. Das Bestreben der Gemeinde, den Leerstand so gering wie m&ouml;glich zu halten, ist absolut nachvollziehbar. Ob der ein oder andere K&auml;ufer zur Erreichung dieses hehren Ziels allerdings eine Immobilie erwirbt, die sich bei der Umr&uuml;stung laut Heizgesetz in den kommenden Jahren sozusagen als &bdquo;wirtschaftlicher Totalschaden&ldquo; erweist, darauf wird im Hiddenhauser Rathaus (noch?) nicht geachtet.<\/p><p>Laut einer Bank in der Region kommt zu den hohen Sanierungskosten, die sich schnell mal im sechsstelligen Bereich bewegen, dass sich die Preise der &bdquo;finanziellen Totalsch&auml;den&ldquo; unter den Immobilien noch nicht den aktuellen Gegebenheiten angepasst haben. Eine gar nicht oder nur zu horrenden Kosten sanierbare Immobilie kann immer noch mit 200.000 Euro zu Buche schlagen. Am Preis ist der geplatzte Traum vom Eigenheim von morgen also heute noch nicht unbedingt zu erkennen. Wenn ein Altbau zur privaten Eigennutzung gekauft wird &ndash; und darauf zielen sowohl das F&ouml;rderprogramm der Gemeinde Hiddenhausen als auch das des Bundes ab &ndash; gibt es unter Umst&auml;nden auch beim Kreditinstitut keinen Hinweis auf das finanzielle Abenteuer, auf das sich K&auml;ufer einlassen. <\/p><p>Mit dem guten Glauben, dass das Heizgesetz am Ende sowieso zur&uuml;ckgenommen oder nicht durchgesetzt wird, k&ouml;nnten private K&auml;ufer problemlos durch das Finanzierungsgespr&auml;ch bei ihrer Hausbank kommen. Ganz anders sieht das bei Objekten aus, die vermietet werden sollen: Da zwingt der Staat die Banken schon heute, energetische Punkte genau zu erfassen. In privat genutzten Immobilien wird dieses Thema, das im Moment noch keine gro&szlig;e Rolle spielt, in den n&auml;chsten Jahren vermutlich Fahrt aufnehmen. Was man bei den Banken &ndash; im Gegensatz zum Hiddenhauser Rathaus &ndash; heute schon feststellt, ist, dass die K&auml;ufe zur&uuml;ckgehen. Der Grund daf&uuml;r scheint weniger ein besorgter Blick in die &bdquo;Sanierungszukunft&ldquo; zu sein, sondern eher, dass die Leute sich das einfach nicht mehr leisten k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>Bahnt sich ein F&ouml;rdermittel-Desaster &agrave; la Corona-Hilfen an?<\/strong><\/p><p>Es stellt sich die Frage, wie gut es in die aktuell unsicheren Zeiten passt, weiterhin Anreize und Signale zum Kauf von Altbauten zu setzen &ndash; und das nat&uuml;rlich auch f&uuml;r junge Familien mit Kindern, um einer &Uuml;beralterung in Gemeinden entgegenzuwirken. Jan Westerhold verweist darauf, dass die Gemeinde ja &ndash; wenn der K&auml;ufer das m&ouml;chte &ndash; auch ein Altbaugutachten f&ouml;rdert und dass der Notar im Kaufvertrag einen Sanierungsvermerk einf&uuml;gt. Wobei der 35-j&auml;hrige Amtsleiter einr&auml;umt, dass der Notar-Vermerk zu einem Zeitpunkt kommt, an dem es wahrscheinlich schon zu sp&auml;t ist. (Ein &bdquo;Ehe-Vermerk&ldquo; vom Standesbeamten vor versammelter Familie h&auml;tte vermutlich eine &auml;hnliche Wirkung.)<\/p><p>Da der Antrag in Hiddenhausen so schnell und unkompliziert &uuml;ber die B&uuml;hne geht, lernt der Leiter des Amtes f&uuml;r Gemeindeentwicklung weder die Antragsteller noch die Immobilie gut genug kennen, um selbst eine Einsch&auml;tzung treffen zu k&ouml;nnen. Nun w&auml;re es nat&uuml;rlich v&ouml;llig fehl am Platze, einer Beh&ouml;rde vorzuwerfen, dass sie zu schnell und unkompliziert arbeitet. Im Gegenteil: Applaus ist angebracht! Und doch kommt in der Post-Corona-Zeit irgendwie der Gedanke an den Deal &bdquo;Bratwurst f&uuml;r Impfung&ldquo; auf. Immerhin k&ouml;nnte sich die heizgesetzkonforme Sanierung des gekauften Altbaus auch als ein geh&ouml;riger Schuss nach hinten herausstellen, der die Eigent&uuml;mer finanziell zur Strecke bringen kann. Hohe Sanierungskosten k&ouml;nnten bereits nach wenigen Jahren auftreten, wenn von dem urspr&uuml;nglichen Hauskredit erst ein kleiner Teil zur&uuml;ckgezahlt wurde. Im schlimmsten Fall lohnt sich die Sanierung gar nicht mehr, und Hausk&auml;ufer w&uuml;rden mit einer Art &bdquo;an sich noch gut bewohnbaren Ruine&ldquo; zur&uuml;ckgelassen.<\/p><p>Weitere F&ouml;rdermittel k&ouml;nnten hohe Sanierungskosten etwas abfedern. Damit sollten K&auml;ufer von Altbauten laut einem Energieberater der Verbraucherzentrale NRW aber auch nicht zu lange warten, da der Bund die F&ouml;rderung ab n&auml;chstem Jahr k&uuml;rzen wird. Der <em>Focus<\/em> berichtet von erheblichen K&uuml;rzungen beim Klima- und Transformationsfonds (KTF), w&auml;hrend der <em>Bayerische Rundfunk<\/em> Entwarnung gibt, indem er eine namentlich nicht genannte Sprecherin des Habeck-Ministeriums zitiert, die sagt, dass von K&uuml;rzung keine Rede sein k&ouml;nne: &bdquo;Sollte im kommenden Jahr noch Geld gebraucht werden, dann kann jederzeit nachjustiert werden.&ldquo; In diesem Falle stellt sich die Frage, ob man Robert Habeck und seinen Sprechern &uuml;berhaupt noch irgendwas glauben kann. Und bahnt sich hier vielleicht gerade ein &auml;hnliches F&ouml;rdermittel-Desaster an wie bei den sogenannten Corona-Hilfen?<\/p><p><strong>Die &bdquo;Heizungs-Pistole&ldquo; &ndash; noch &ndash; nicht auf die Brust setzen<\/strong><\/p><p>Wie viele der 5.000 H&auml;user in der Gemeinde Hiddenhausen wahrscheinlich nicht in die neue Zeit gerettet werden k&ouml;nnen, kann Jan Westerhold nicht sagen. Sein Kollege Johannes Poida vom Amt f&uuml;r Klimaschutz und Geb&auml;udemanagement hat darauf auch (noch) keine Antwort: &bdquo;Aktuell laufen die Ausschreibungen, welches Unternehmen uns bei der kommunalen W&auml;rmeplanung begleiten wird. Wir hoffen, dass wir mit der W&auml;rmeplanung im Oktober beginnen k&ouml;nnen.&ldquo; Die Erstellung &ndash; bei der dann unter Umst&auml;nden auch solche H&auml;user identifiziert w&uuml;rden &ndash; soll ungef&auml;hr ein Jahr dauern und k&ouml;nnte damit sogar noch zur n&auml;chsten Bundestagswahl fertig werden: &bdquo;Ob das Ergebnis vom Rat dann auch so beschlossen wird, das ist nat&uuml;rlich noch mal eine andere Sache.&ldquo; Grunds&auml;tzlich pl&auml;diert Poida auch beim aktuellen B&uuml;rgermeister Andreas H&uuml;ffmann (SPD) daf&uuml;r, den gesetzlichen Spielraum f&uuml;r die Erstellung der W&auml;rmeplanung bis 2028 voll auszunutzen, um den B&uuml;rgern die &bdquo;Heizungs-Pistole&ldquo; nicht schon in einem Jahr auf die Brust zu setzen. Vom B&uuml;rger mal ganz abgesehen stelle sich nat&uuml;rlich auch die Frage, ob man die W&auml;rmeplanung ausgerechnet im Wahlkampf auf den Tisch bringen m&ouml;chte.<\/p><p>In den aktuell mehr als unsicheren Zeiten ist man versucht, bei F&ouml;rderprogrammen wie Jung-kauft-Alt (egal ob von Bund oder Gemeinde) die Frage zu stellen: Was ist das Gegenteil von gut? Gut gemeint! Selbstverst&auml;ndlich sollen Leerstand und &Uuml;beralterung vermieden werden, aber wer bezahlt am Ende daf&uuml;r die Zeche? Denn Anreize und Signale zum Altbau-Kauf k&ouml;nnen durchaus auch so verstanden werden, dass in Sachen Heizung und Sanierung schon alles gut werden wird; dass alles halb so schlimm ist; dass es doch noch (beziehungsweise wieder) rote Linien gibt und die Regierung nicht zulassen wird, dass Menschen wegen CO2-Abgaben oder falscher Heizung ihr Dach &uuml;ber dem Kopf verlieren. Vor diesem Hintergrund spielt sicherlich auch Symbolpolitik f&uuml;r die angez&auml;hlte SPD eine Rolle. Hausbesitzer wie (SPD-)Politiker klammern sich anscheinend mit aller Kraft an ihren jeweiligen Strohhalm, und was folgt, ist dann &hellip; das blaue Wunder???<\/p><p><small>Titelbild: &copy; Heiko Link<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<p><strong>Links zum Text<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hiddenhausen.de\/Wohnen\/Jung-kauft-Alt\/\">Gemeinde Hiddenhausen Jung kauft Alt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/nrw\/article190000005\/Jung-kauft-Alt-Das-Wunder-von-Hiddenhausen.html\">Bericht in der Welt im M&auml;rz 2019<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/bericht-bundesregierung-kuerzt-foerderbetrag-fuer-waermepumpen-2025-um-milliarden_id_260234346.html\">Bericht im Focus zur F&ouml;rderung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/foerderprogramm-keine-kuerzungen-beim-heizungstausch,ULuFeSV\">Bericht bei BR24 zur F&ouml;rderung<\/a>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Kauf von Altbauten f&ouml;rdern, damit begann die ostwestf&auml;lische Gemeinde Hiddenhausen bereits 2007 und erlangte damit bundesweit einen gewissen Bekanntheitsgrad. Im M&auml;rz 2019 berichtete die <em>Welt<\/em> unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Das Wunder von Hiddenhausen&ldquo; &uuml;ber das F&ouml;rderprogramm der kleinen Gemeinde, in der 5.000 Wohngeb&auml;ude stehen. 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