{"id":12207,"date":"2012-02-14T08:56:41","date_gmt":"2012-02-14T07:56:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207"},"modified":"2012-02-14T09:00:48","modified_gmt":"2012-02-14T08:00:48","slug":"hinweise-des-tages-1570","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (MB\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h01\">Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h02\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h03\">Goldman Sachs erobert Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h04\">Deutsche Bank zahlt Kirch-Erben 800 Millionen Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h05\">Christoph Butterwegge: &bdquo;Armut dient als Drohkulisse&ldquo;!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h06\">Die reale Welt der Arbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h07\">Manager lernen Lohndumping<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h08\">Nokia: Heute hier, morgen dort<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h09\">Abgesto&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h10\">&Ouml;PP: Die Finanzierungsfalle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h11\">Michael Schmidt-Salomon: Keine Macht den Doofen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h12\">Die Stunde der Dilettanten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h13\">Altersarmut in einem der reichsten L&auml;nder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h14\">Steuerfahnder-Aff&auml;re: &bdquo;Da ist alles richtig gemacht worden. Dabei bleibe ich&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h15\">Verdacht auf illegalen Handel mit Rezeptdaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h16\">Anmerkungen zu: Gewerkschaftlicher Widerstand gegen die Riester-Rente?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h17\">Deutscher Solar- und Windstrom hilft, Engp&auml;sse in Frankreich zu &uuml;berbr&uuml;cken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h18\">S 21: Kritik an Boris Palmers Selbstkritik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h19\">FDP verliert Tausende Mitglieder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h20\">Die H&auml;lfte aller Postings bei Facebook verlinken auf professionelle Inhalte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h21\">Richard Peppiatt: &bdquo;Mit Journalismus nichts mehr zu tun&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h22\">Iran: Kein Reis und kein Mais<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12207#h23\">Zu guter Letzt: Griechische Sparma&szlig;nahmen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=12207&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Griechenland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Welche Zumutungen die Griechen nun ertragen m&uuml;ssen<\/strong><br>\n&bdquo;Der ganze Staat soll neu gegr&uuml;ndet werden&ldquo;: Der griechische Regierungschef Lukas Papadimos wagt den Bruch mit der Vergangenheit, das Parlament billigt sein gewaltiges Sparpaket. Wieviel Geld die Regierung nun sparen muss, welche Bereiche besonders betroffen sind und was das f&uuml;r das Wirtschaftswachstum in dem gebeutelten Land bedeuten k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/2.220\/nach-dem-ja-zum-sparpaket-welche-zumutungen-die-griechen-nun-ertragen-muessen-1.1282482%20\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Nur zur Information. Die Hoffnung auf eine wirtschaftliche Erholung, ist noch unrealistischer als ein Wunschtraum.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Griechische Parteien schlie&szlig;en Neinsager aus<\/strong><br>\nDas Sparpaket ist durch, die konservative und die sozialistische Partei Griechenlands machen N&auml;gel mit K&ouml;pfen. Ein Nein zum Sparpaket hat jetzt seinen Preis. Die Parteien schlie&szlig;en etliche Abgeordnete aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/nach-der-abstimmung-griechische-parteien-schliessen-neinsager-aus\/v_detail_tab_print,6201832.html%20\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> So sieht also die Wahrnehmung des freien Mandats im Parlament k&uuml;nftig aus. Wer nicht spurt wird aus der Partei ausgeschlossen. Es fehlt nur noch, dass Abweichler aus dem Parlament geworfen werden oder als n&auml;chste Stufe dann gleich im Gef&auml;ngnis landen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutschlands karthagische Bedingungen f&uuml;r Griechenland<\/strong><br>\nGermany&rsquo;s Carthaginian terms for Greece<br>\nThe last time Germany needed a bail-out from world creditors, it secured better terms than shattered Greece last week&hellip;<br>\nBut that is not the argument made by Mr Sch&auml;uble. As high priest of the &ldquo;household fallacy&rdquo; &ndash; the false equation of macro-economics with the budget of a Schwabian Hausfrau &ndash; he thinks Greece is in trouble because it spends too much, not because it is trapped in debt deflation with a badly over-valued currency.<br>\nFrom there he progresses to the next fallacy of thinking that Portugal, Spain, and Italy will pull through as long as they cut, cut, and cut again.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/finance\/comment\/ambroseevans_pritchard\/9077586\/Germanys-Carthaginian-terms-for-Greece.html%20\">The Telegraph<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der Kommentator erinnert an das Londoner Schuldenabkommen 1953 und wie gut Deutschland damit weggekommen ist. Das habe Deutschland die Luft zum Atmen gegeben, um seine Wirtschaft zu entwickeln. Aber Sch&auml;uble der &bdquo;Hohe Priester&ldquo; des &bdquo;Haushaltstrugschlusses&ldquo; und dem makro-&ouml;konomischen Horizont der &bdquo;Schwabian Hausfrau&ldquo; denkt Griechenland gibt immer noch zu viel aus, nicht etwa weil es in einer Schulden-Deflation mit einer v&ouml;llig &uuml;berbewerteten W&auml;hrung steckt. Der n&auml;chste Trugschluss d&uuml;rfte sein, dass Portugal, Spanien und Italien durchkommen, so lange sie k&uuml;rzen, k&uuml;rzen und wieder k&uuml;rzen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Eurokrise: Warum die bisherigen Rettungsversuche scheitern m&uuml;ssen<\/strong><br>\nIm Grunde genommen ist es ganz einfach. Solange mehr Ausgaben an einer Stelle gek&uuml;rzt werden, als an anderer Stelle Ausgaben erh&ouml;ht werden, muss die Wirtschaft schrumpfen. Der Staat kann dar&uuml;ber hinaus auch noch so sehr seine Ausgaben k&uuml;rzen, wie jetzt im Falle Griechenlands; wenn die Ausgabenk&uuml;rzungen nicht an anderer Stelle durch Mehrausgaben kompensiert werden, m&uuml;ssen als Konsequenz auch seine Einnahmen aufgrund der r&uuml;ckl&auml;ufigen Wirtschaftsleistung sinken. Ein Schuldenschnitt hilft dar&uuml;ber nicht hinweg. Es sind gleich neue Schulden da. Und auch Hilfsprogramme helfen nicht, deren Ausgabenh&ouml;he nicht das Ausma&szlig; der Einsparungen kompensieren&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=2255\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><strong>Portugal: Die gr&ouml;&szlig;ten Proteste seit 30 Jahren<\/strong><br>\nGegen die EU-Sparauflagen demonstrierten bis zu 300.000 Menschen in Lissabon. Die Arbeitslosigkeit liegt bei fast 14 Prozent. Bereits in den vergangenen Monaten geriet die Wirtschaft in die Rezession. F&uuml;r 2012 wird ein Minus von 3 bis 5 Prozent vorhergesagt. Die Arbeitslosigkeit liegt bei rund 14 Prozent, der Konsum ist auf einem historischen Tief angekommen. Dennoch hat die Regierung Passos Coelho die Troika-Ziele sogar &uuml;bererf&uuml;llt: Das Haushaltsdefizit sollte erst bis Ende 2012 von 9,8 Prozent auf 4,5 Prozent gedr&uuml;ckt werden. Doch schon zum Jahresende 2011 war es so weit. Bis 2013 soll sich Portugal auf den Finanzm&auml;rkten wieder mit Geld versorgen k&ouml;nnen. Doch die Ratingagenturen haben das Land mittlerweile auf Ramschniveau herabgestuft &ndash; auf &ldquo;BB mit fallender Tendenz&rdquo;. Daher nehmen die Spekulationen zu, dass Portugal &ndash; wie Griechenland &ndash; ein zweites Hilfspaket und einen Schuldenschnitt ben&ouml;tigen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2012%2F02%2F13%2Fa0068&amp;cHash=cad78c9054\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Sparen verst&auml;rkt die Krise<\/strong><br>\nDie Politik der Troika ist gescheitert, sagt der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Er fordert, dass die EU die Haushaltsdefizite der Griechen finanziert: &ldquo;Da die Entwicklung erheblich schlechter ist, als vom Internationalen W&auml;hrungsfonds noch vor einem Jahr erwartet wurde, ist es nicht &uuml;berraschend, dass das Land seine Sparziele nicht einhalten kann. Doch anstatt die Strategie grunds&auml;tzlich infrage zu stellen, fordert die &ldquo;Troika&rdquo; immer neue Sparma&szlig;nahmen. &hellip; Der Anteil des Au&szlig;enhandels an der Wirtschaftsleistung liegt in Griechenland bei etwas mehr als 20 Prozent, in Irland sind es rund 90. In einer exportorientierten Volkswirtschaft kurbeln Lohnsenkungen den Export an und k&ouml;nnen die Lage stabilisieren. In Griechenland versch&auml;rfen Lohnsenkungen die deflation&auml;ren Prozesse. Es wird immer weniger investiert und konsumiert. &hellip; Das Risiko ist hoch, dass eine unkontrollierte Insolvenz zum Austritt Griechenlands aus der W&auml;hrungsunion f&uuml;hren w&uuml;rde und dies zu einer Kettenreaktion f&uuml;hren k&ouml;nnte. Die M&auml;rkte haben sich bereits auf Portugal als n&auml;chsten Kandidaten eingeschossen. Und wenn sich die f&uuml;r dieses Jahr prognostizierte Rezession in Italien und Spanien noch versch&auml;rfen sollte, k&ouml;nnte sich ein Fl&auml;chenbrand im gesamten Euroraum entwickeln. &hellip; Wir m&uuml;ssen uns fragen, was langfristig am meisten kostet. Ein Zusammenbruch des Euroraums ist f&uuml;r Deutschland die teuerste L&ouml;sung. Denn das bedeutete nicht nur eine schwere Rezession, sondern auch massive Verluste unserer Banken und Versicherungen aus ihren Finanzanlagen im Euroraum.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2012%2F02%2F13%2Fa0067&amp;cHash=16e90ff44d\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ein wenig fragt man sich, wie der gesch&auml;tzte Peter Bofinger zu der Auffassung gelangt, dass der Anteil des Arbeitseinkommens am Volkseinkommen seit 2007 wieder gestiegen sei. Von Umverteilung ist gar die Rede. In der Tat ist der Anteil der Gewinneinkommen in den Krisenjahren 2008 und 2009 gesunken und parallel dazu sind die Lohneinkommen gestiegen, aber seitdem wird der alte Trend best&auml;tigt: Die Arbeitnehmer partizipieren immer weniger am wirtschaftlichen Erfolg. Dies wird besonders deutlich bei der Analyse der Netto-Lohnquote. Siehe die <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/pm_wsimit_2011_12_schaefer.pdf\">Aufarbeitung und Analyse der Daten [PDF &ndash; z.Z. nicht erreichbar]<\/a> des Statistischen Bundesamtes durch Claus Sch&auml;fer.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>DGB: Vier-Punkte-Programm f&uuml;r einen Kurswechsel in Europa<\/strong><br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat zur &Uuml;berwindung der Euro-Krise am Mittwoch ein Vier-Punkte-Programm vorgelegt. In dem Beschluss des DGB- Bundesvorstandes fordern die Gewerkschaften, die EZB zu einem Stabilit&auml;ts- und Rettungsanker umzugestalten, f&uuml;r eine verteilungsgerechte Fiskalpolitik zu sorgen, die Finanzm&auml;rkte wirksam zu regulieren und ein von Verm&ouml;genden finanziertes Zukunftsprogramm aufzulegen.<br>\nDer DGB kritisiert, dass den L&auml;ndern ein rigoroser Kurs von Lohn- und Sozialk&uuml;rzungen aufgezwungen werde statt die wirklichen Krisenursachen zu beseitigen. Dazu sagte Claus Matecki, DGB-Vorstandsmitglied, am Mittwoch in Berlin: &bdquo;Wohin dieser Kurs f&uuml;hrt, hat sich in Griechenland gezeigt.Dort bricht die Wirtschaftsleistung um f&uuml;nf Prozent ein, die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordh&ouml;hen. Nun droht &ouml;ffentliche Armut in der gesamten Eurozone. Die Leidtragenden sind die Besch&auml;ftigten, Rentner und sozial Schwachen.&ldquo;<br>\nMit dem verordneten Schrumpfkurs werde der ohnehin geschw&auml;chten Weltwirtschaft massiv Kaufkraft entzogen. Der Schuldenberg wachse statt zu schmelzen. Die Gewerkschaften pl&auml;dieren deshalb f&uuml;r einen raschen Kurswechsel und fordern die Bundesregierung auf, die Schl&uuml;sselrolle der EZB als Kreditgeber letzter Instanz nicht l&auml;nger zu blockieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/presse\/++co++9708d480-2632-11e1-5678-00188b4dc422\">DGB<\/a>\n<p><strong>Dazu: Dierk Hirschel: Gewerkschaften stehen vor einem Strategiewechsel: Merkels Europa ist falsch<\/strong><br>\nMerkels europ&auml;ische Stabilit&auml;tsgemeinschaft mutiert zu einer Stagnations- und Deflationsgemeinschaft.<br>\nIm Konflikt um Merkels neues Europa stehen die Gewerkschaften vor einem grundlegenden Strategie-wechsel&hellip; Daher hat der Deutsche Gewerkschaftsbund nun einen Vierpunkte-Plan vorgelegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/presse\/++co++9708d480-2632-11e1-5678-00188b4dc422\">DGB<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Papier ist bekanntlich geduldig &ndash; und f&uuml;r einen Stopp des neoliberalen Umbaus reicht die gewerkschaftliche Organisationsmacht ohnehin nicht aus. Eine Koordination der Proteste findet nicht statt&hellip;<\/em><br>\n<em>Die Ursache liegt auch in der Ungleichzeitigkeit dieser Krise (in den verschiedenen L&auml;ndern Europas).<\/em><br>\n<em>Und ohne pers&ouml;nliche Betroffenheit bleibt aber die internationale Solidarit&auml;t abstrakt.<\/em><br>\n<em>Zudem gibt es in Europa sehr unterschiedliche gewerkschaftliche Traditionen, die ein grenz&uuml;berschreitendes Handeln erschweren. In L&auml;ndern mit politischem Streikrecht und ohne Friedenspflicht werden die Konflikte schneller und h&auml;ufiger auf der Stra&szlig;e ausgetragen. In Deutschland, &Ouml;sterreich und Skandinavien wird lieber verhandelt&hellip;.<br>\nVer&auml;nderung in Europa braucht einen langen Atem. Zun&auml;chst folgen die Abwehrk&auml;mpfe einer rein nationalen Logik&hellip;<\/em><br>\n<em>Die Erz&auml;hlung von den korrupten und faulen S&uuml;deurop&auml;ern ist auch in den Betrieben popul&auml;r. Aus diesem Grunde tr&auml;gt Verdi die Auseinandersetzung &uuml;ber Europa in die <a href=\"http:\/\/wipo.verdi.de\/-\/98b\">Betriebe und Verwaltungen<\/a> &ndash; und die Schuldenfrage ist eine Verteilungsfrage lautet die zentrale Botschaft &ndash; in Hannover, in Stuttgart, in Athen, in Rom und in Lissabon, meint <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Debatte-Europa\/!87595\/\">Dierk Hirschel in der taz<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>What price the new democracy? Goldman Sachs conquers Europe<\/strong><br>\nWhile ordinary people fret about austerity and jobs, the eurozone&rsquo;s corridors of power have been undergoing a remarkable transformation&hellip;<br>\nThis is The Goldman Sachs Project. Put simply, it is to hug governments close. Every business wants to advance its interests with the regulators that can stymie them and the politicians who can give them a tax break, but this is no mere lobbying effort. Goldman is there to provide advice for governments and to provide financing, to send its people into public service and to dangle lucrative jobs in front of people coming out of government. The Project is to create such a deep exchange of people and ideas and money that it is impossible to tell the difference between the public interest and the Goldman Sachs interest.\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/120214_bild01.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.independent.co.uk\/news\/business\/analysis-and-features\/what-price-the-new-democracy-goldman-sachs-conquers-europe-6264091.html%20\">The Independent<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Kurze Zusammenfassung: Das ist das Goldman Sachs Projekt. Einfach gesagt, die Regierungen zu umgarnen. Jeder Wirtschaftssektor versucht seine Interessen zu bef&ouml;rdern,&hellip; aber das ist mehr als blo&szlig;er Lobbyismus. Goldman sorgt f&uuml;r Rat f&uuml;r die Regierungen und sorgt f&uuml;r das Finanzgesch&auml;ft, indem es seine Leute in die Regierung setzt oder Leute mit Jobs aus der Regierung holt. Das Projekt hei&szlig;t, schaffe einen so engen Austausch zwischen Leuten, Ideen und Geld, dass es nicht mehr m&ouml;glich ist, zwischen &ouml;ffentlichem Interesse und den Interessen von Goldman Sachs zu unterscheiden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Deutsche Bank zahlt Kirch-Erben 800 Millionen Euro<\/strong><br>\nEine der gr&ouml;&szlig;ten und h&auml;rtesten Auseinandersetzungen in der deutschen Wirtschaft geht ihrem Ende entgegen: Die Deutsche Bank will Schadenersatz f&uuml;r ihren Ex-Vorstand Rolf Breuer leisten. Der hatte in einem Interview die Bonit&auml;t des Medienkonzerns Kirch bezweifelt. Die Einigung kommt &uuml;berraschend &ndash; immerhin zahlt die Bank nun eine enorme Summe. Doch Josef Ackermann will ein &bdquo;intaktes Haus&ldquo; hinterlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/2.220\/rechtsstreit-soll-beendet-werden-deutsche-bank-zahlt-kirch-erben-millionen-euro-1.1283292\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.B.:<\/strong> Reiche werden offenbar auch durch einen Bankrott keineswegs ruiniert. Bemerkenswert.<\/em> <\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit (zu einem <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,814931,00.html\">Spiegel-Bericht<\/a>):<\/strong> Leider kann und\/oder will niemand Herrn Ackermann bzw. die Deutsche Bank f&uuml;r ihre Mitverantwortung an der Finanzkrise zahlen lassen. Im Gegenteil sie konnte z.B. bei der &bdquo;Rettung&ldquo; der HRE bzw. ausl&auml;ndischer Gro&szlig;banken und Fondsverwalter 100 Mio. Euro Gewinn einfahren.<\/em> <\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung MB:<\/strong> Das werden die selbstverst&auml;ndlich von der Steuer absetzen!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Christoph Butterwegge: &bdquo;Armut dient als Drohkulisse&ldquo;!<\/strong><br>\nDie soziale Lage von Millionen Menschen verschlechtert sich, weil der Sozialstaat seit Jahrzehnten um- und abgebaut wird. Durch einige Reformen droht sich die Armut sozialr&auml;umlich zu konzentrieren. Ich denke da besonders an einen kaum beachteten Punkt der Hartz-IV-Neuregelung im vergangenen Jahr. Wenn die Bundesl&auml;nder zustimmen, k&ouml;nnen Kommunen die Wohnkosten der Bezieher von Arbeitslosengeld&#8197;II k&uuml;nftig pauschalieren. Das CDU\/FDP-regierte Hessen hat daf&uuml;r bereits die gesetzliche Grundlage geschaffen. Wenn die Kommunen in ihrer Finanznot von dieser Regelung Gebrauch machen, gibt es f&uuml;r alle Hartz-IV-Empf&auml;nger eine gleich hohe Mietpauschale f&uuml;r die Wohnung &ndash; &uuml;berwiegend wahrscheinlich weniger als bisher. Dadurch w&uuml;rden die Betroffenen gezwungen, sich das fehlende Geld f&uuml;r ihre Miete im wahrsten Sinne des Wortes vom Munde abzusparen oder in eine billige Hochhaussiedlung am Stadtrand zu ziehen. Setzt sich dieser Trend durch, bekommen wir l&auml;ngerfristig Ghettos wie in London und Paris. Und wom&ouml;glich jugendliche Wutausbr&uuml;che und Gewaltexzesse wie dort&hellip;<br>\nIch vertrete die These, dass Armut gewollt ist, weil sie als Disziplinierungsinstrument und Drohkulisse dient. Armut zeigt denjenigen, die noch nicht arm sind: Wenn du den Verhaltensma&szlig;regeln unserer Hochleistungs- und Konkurrenzgesellschaft zuwiderhandelst, landest du im Extremfall unter den Rheinbr&uuml;cken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ksta.de\/html\/artikel\/1328701679793.shtml\">K&ouml;lner Stadt-Anzeiger<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die reale Welt der Arbeit<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Fast die H&auml;lfte arbeitet auch am Wochenende und in Schichten<\/strong><br>\nKnapp die H&auml;lfte (46,9 Prozent) aller Erwerbst&auml;tigen in Deutschland arbeitet st&auml;ndig, regelm&auml;&szlig;ig oder gelegentlich am Wochenende oder an Feiertagen. Ebenso viele arbeiten st&auml;ndig, regelm&auml;&szlig;ig oder gelegentlich in den Abend- und Nachtstunden beziehungsweise in Wechselschichten. Diese Zahlen f&uuml;hrt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17\/8531) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17\/8229) an. Darin hatte die Fraktion auf den mangelnden Ausgleich von Berufs- und Privatleben durch flexible Arbeitszeiten und dadurch bedingte gesundheitliche Folgesch&auml;den verwiesen.<br>\nAus der Antwort geht weiter hervor, dass insgesamt 36 Prozent der abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten im Jahr 2010 Einfluss auf ihre Arbeitszeitgestaltung hatten. In starren Arbeitszeiten arbeiteten demnach 58 Prozent der abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten. 24 Prozent konnten ihre Arbeitszeit mittels eines Arbeitszeitkontos weitgehend flexibel einrichten. Weitere 10 Prozent konnten &uuml;ber eine Gleitzeitregelung bei t&auml;glich vorgegebener Arbeitszeit zumindest den Beginn beziehungsweise das Ende ihrer Arbeitszeit bestimmen. Die Bundesregierung betont, dass ihr keine Erkenntnisse &uuml;ber den Zusammenhang zwischen einer Zunahme von Burnout-Syndromen und flexiblen Arbeitszeiten vorliegen. Ein sehr hoher Grad der Variabilit&auml;t von Arbeitszeiten k&ouml;nne aber das Risiko gesundheitlicher, famili&auml;rer und sozialer Beeintr&auml;chtigungen erh&ouml;hen. Dem k&ouml;nne ein entsprechendes Personalmanagement in den Betrieben mit Einflussm&ouml;glichkeiten der Mitarbeiter jedoch entgegenwirken, schreibt die Regierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2012_02\/2012_082\/01.html\">Deutscher Bundestag<\/a> \n<p><strong>Dazu:<\/strong><\/p><\/li>\n<li><strong>&Uuml;ber 40 % der Erwerbst&auml;tigen im Gastgewerbe arbeiteten 2010 in Teilzeit<\/strong><br>\nFast jede Dritte (29,6 %) tat dies unfreiwillig, weil sie keine Vollzeitstelle gefunden hatte. Geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigte kommen in dieser Branche mit einem Anteil von 21,6 % mehr als doppelt so h&auml;ufig vor wie bei den Erwerbst&auml;tigen in allen Branchen zusammen (8,3 %). Das Arbeiten au&szlig;erhalb der &uuml;blichen Zeiten ist hier weit verbreitet: Mehr als die H&auml;lfte der Erwerbst&auml;tigen arbeitete st&auml;ndig oder regelm&auml;&szlig;ig samstags (60,7 %), sonntags (52,7 %) oder abends zwischen 18 und 23 Uhr (53,5 %). Immerhin knapp ein Sechstel (15,3 %) arbeitete st&auml;ndig oder regelm&auml;&szlig;ig nachts zwischen 23 und 6 Uhr. Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Erwerbst&auml;tigen im Gastgewerbe um 272 000 Personen gestiegen. Das entspricht einer Zunahme um 22 %. Im selben Zeitraum erh&ouml;hte sich die Zahl der Erwerbst&auml;tigen insgesamt lediglich um 6 %. Allerdings fand der Zuwachs im Gastgewerbe ausschlie&szlig;lich &uuml;ber Teilzeitbesch&auml;ftigung statt, die ebenfalls um 272 000 Personen zunahm. Die Zahl der geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigten wuchs zwischen 2000 und 2010 um 145 000 Personen und machte etwas mehr als die H&auml;lfte des Gesamtanstiegs (53 %) der (Teilzeit-)Besch&auml;ftigung im Gastgewerbe aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2012\/02\/PD12__049__132,templateId=renderPrint.psml\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Diese Branche ist ein Klassiker f&uuml;r unregulierte Besch&auml;ftigungsformen, in der sich aufzeigen l&auml;sst, dass Minijobs keine Br&uuml;cke in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverh&auml;ltnisse sind, sondern sich als Katalysator f&uuml;r prek&auml;re Besch&auml;ftigung erweisen. Um hier dem Missbrauch Grenzen aufzuzeigen ist die Forderung der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&auml;tten voll zu unterst&uuml;tzen: Sozialversicherungspflicht ab der ersten Stunde und damit die steuer- und abgabenrechtliche Gleichbehandlung aller Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Schlecht bezahlte Minijobs: Sackgasse f&uuml;r Millionen<\/strong><br>\nMinijob-Besch&auml;ftigte werden vielfach systematisch geringer bezahlt als andere Besch&auml;ftigte &ndash; obwohl das verboten ist. Offenbar nutzen Unternehmen Minijobs gezielt, um Personalkosten zu dr&uuml;cken. Eine Br&uuml;cke in stabile Besch&auml;ftigung bilden sie nur selten&hellip;<br>\nAngesichts der beobachteten Fehlentwicklungen halten die B&ouml;ckler-Experten Dorothea Voss, Christina Klenner und Alexander Herzog-Stein die steuer- und abgabenrechtliche Privilegierung von Minijobs f&uuml;r h&ouml;chst fragw&uuml;rdig. Um die Diskriminierung von Minijobs auf dem Arbeitsmarkt zu beenden und die drohenden L&uuml;cken in der sozialen Sicherung zu vermeiden, sei eine Abschaffung dieses Sonderstatus&rsquo; unvermeidlich. Die Forscher sprechen sich zudem f&uuml;r verbindliche Lohnuntergrenzen aus, um extreme Niedrigl&ouml;hne zu verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.weltderarbeit.de\/\">Welt der Arbeit<\/a><\/li>\n<li><strong>Der zweigeteilte Arbeitsmarkt<\/strong><br>\nIn Deutschland existieren zwei Arbeitsm&auml;rkte nebeneinander: einer mit geregelten und abgesicherten Arbeitsverh&auml;ltnissen f&uuml;r Qualifizierte und einer mit unsicheren, schlecht bezahlten Jobs. Wissenschaftler prognostizieren, dass sich diese Spaltung noch vertiefen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.weltderarbeit.de\/%20\">Welt der Arbeit<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Manager lernen Lohndumping<\/strong><br>\nLeiharbeit war gestern &ndash; jetzt lernen Unternehmer wie sie Geh&auml;lter dr&uuml;cken k&ouml;nnen trotz Mindestlohn und Tarifvertrag. Selbst Geb&auml;udereiniger avancieren zu K&uuml;nstlern &ndash; aus dem geputzten Fenster wird ein Werk, das per Werkvertrag bezahlt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/arbeit---soziales\/unternehmer-nutzen-werkvertraege-manager-lernen-lohndumping,1473632,11621040.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nokia: Heute hier, morgen dort<\/strong><br>\nErst wurde Deutschland zu teuer, dann Rum&auml;nien. Der finnische Konzern verlagert seine Handy- und Smartphone-Produktion nach Asien. 4000 Arbeitspl&auml;tze in Finnland, Ungarn und Mexiko fallen weg. Damit folgt Nokia den Wettbewerbern. Die Handyhersteller stehen exemplarisch f&uuml;r die unbeschr&auml;nkte Globalisierung, fast alle lassen mittlerweile in Asien produzieren. Entweder wie die Finnen in eigenen Werken oder wie der Konkurrent Apple von Auftragsfertigern. Der Schritt sei logisch, findet J&uuml;rgen Matthes vom arbeitgebernahen Institut der Deutschen Wirtschaft (IW). &bdquo;Handys sind ein typisches Produkt, das sich leicht im Ausland herstellen l&auml;sst. Die Herstellungsprozesse sind stark standardisiert und das notwendige Knowhow ist in L&auml;ndern wie China auf jeden Fall vorhanden.&ldquo; Hinzu kommt: &bdquo;Asien ist ein riesiger Absatzmarkt&ldquo;, sagt Steffen Kinkel, Produktionsexperte beim Fraunhofer Institut f&uuml;r System- und Innovationsforschung. Dort w&auml;chst der Absatz von Mobiltelefonen weiter, w&auml;hrend die Nachfrage in Europa und den USA stagniert. &bdquo;Der Anteil der Unternehmen, die ihre Produktion ins Ausland verlagern, ist in keiner Branche so hoch wie in der Elektroindustrie&ldquo;, sagt Experte Kinkel. Hierzulande mache die Produktion mittlerweile nur noch in zwei F&auml;llen Sinn: Wenn man viel Wissen braucht wie zum Beispiel f&uuml;r den Bau hochkomplexer Maschinen. Oder wenn die Prozesse so hoch automatisiert sind, dass man mit sehr wenigen Arbeitskr&auml;ften auskommt. &bdquo;Beides trifft bei der Herstellung von Handys nicht zu&ldquo;, sagt der Wissenschaftler.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/nokia-heute-hier-morgen-dort\/6199526.html%20\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Selbst bei automatisierten Prozessen gibt es keine Garantie, dass die Produktion im Lande bleibt. So will Foxconn auf steigende Lohnkosten in China mit dem Einsatz von Robotsystemen in China reagieren. Hinzukommt, dass L&auml;nder wie China und Russland dazu tendieren, den Verkauf von Waren an die Verpflichtung binden, auch vor Ort zu produzieren &ndash; mit Einbindung der lokalen Wirtschaft und der Weitergabe von technischem Knowhow.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Abgesto&szlig;en<\/strong><br>\nDie deutsche Wirtschaft l&auml;uft gut. Warum bauen dann gerade einige Konzerne Tausende von Stellen ab?<br>\nSeit Monaten verbreitet die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit positive Zahlen. Eigentlich, so sollte man meinen, k&ouml;nnten sich die Arbeitnehmer hierzulande sicher f&uuml;hlen. Doch gerade jetzt k&uuml;ndigen gro&szlig;e Unternehmen reihenweise den Abbau Tausender Stellen an: vom Energieriesen E.on bis zum Stahlkonzern ThyssenKrupp, vom fallierten Druckmaschinenbauer Manroland bis zum Telekomausr&uuml;ster Nokia Siemens Networks. Selbst der erfolgreiche IT-Riese IBM will angeblich bis zu 8.000 feste Stellen im Lande streichen.<br>\nSind das nun alle Opfer eines Strukturwandels in der jeweiligen Branche? Stecken Managementfehler dahinter? Oder haben es die Konzernlenker schlicht verlernt, in Not geratene Unternehmensteile zu sanieren?<br>\nDie kurze Antwort lautet: Es ist von jedem etwas. Die etwas l&auml;ngere: Die Spitzenmanager der Konzerne geben sich nicht mehr lange mit der Sanierung notleidender Sparten ab, sie handeln stattdessen nach Art der Investmentbanker. Firmenteile, die nicht mehr wie gew&uuml;nscht funktionieren, werden abgesto&szlig;en, andere &ndash; vielversprechendere &ndash; neu hinzugekauft. Portfoliomanagement hei&szlig;t das im Managerjargon&hellip;.<br>\nDie Verlierer bei den Deals sind immer die normalen Besch&auml;ftigten, insbesondere jene, die sich jahrzehntelang f&uuml;r das Unternehmen ins Zeug gelegt haben. Wer Mitte vierzig oder &auml;lter ist, der hat auch auf einem, oberfl&auml;chlich betrachtet, relativ guten Arbeitsmarkt kaum Chancen. Die Manager an der Spitze scheint das wenig zu k&uuml;mmern. Ist eine Sparte verkauft, kaufen sie sich halt eine neue, scheinbar zukunftstr&auml;chtige hinzu. Ganz nach dem Stil von Investmentbankern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/07\/Unternehmen-Stellenabbau\/seite-1\">Die Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&Ouml;PP: Die Finanzierungsfalle<\/strong><br>\n&Ouml;ffentlich-Private Partnerschaften (kurz &Ouml;PP) sind in den vergangenen Jahren immer st&auml;rker kritisiert worden. In der Regel wird vermutet, dass sie ein Produkt neoliberaler Ideologie sind und keinerlei Vorteile f&uuml;r den Staat bringen. Diese Kritik &uuml;bersieht die gro&szlig;en polit&ouml;konomischen Vorteile und den handfesten Nutzen f&uuml;r die aktuellen Entscheidungstr&auml;ger. Neben den auch vorhandenen ideologischen Gr&uuml;nden liegt der handfeste Nutzen f&uuml;r die politischen Akteure auf der Hand: B&uuml;rgermeister(in), Landrat\/-r&auml;tin, Verkehrsminister(in) bekommen &ldquo;ihre&rdquo; Rath&auml;user, Schwimmb&auml;der und Autobahnen sofort. Dazu noch ein scheinbar modernes Finanzierungskonzept. Sorge f&uuml;r den baulichen Zustand und die Unterhaltung tragen private Tr&auml;ger. Der aktuelle Haushalt wird nur minimal belastet. Die Verschuldung erh&ouml;ht sich offiziell nicht, denn nur die Baufirma verschuldet sich. Aber Vorsicht ist geboten. F&uuml;r die &ouml;ffentliche Hand ist es egal, ob sie sich verschuldet oder ihre Einnahmen verpf&auml;ndet. &ldquo;&Ouml;ffentlich-Private Partnerschaft&rdquo; klingt nur viel besser und moderner als &ldquo;Schulden&rdquo;. F&uuml;r &uuml;berschuldete Kommunen ist der gro&szlig;e Vorteil, dass die Kommunalaufsicht ein &Ouml;PP-Projekt genehmigt, denn die St&auml;dte machen formal keine neuen Schulden, sie zahlen &ldquo;nur&rdquo; hohe Mieten.<br>\nWenn sich dann herausstellt, dass das ganze Projekt am Ende f&uuml;r den Staat viel teurer ist oder die finanziellen Spielr&auml;ume sehr stark eingeschr&auml;nkt sind, regiert l&auml;ngst ein(e) andere(r) B&uuml;rgermeister, ein anderer Landrat bzw. eine Landr&auml;tin, oder ein(e) andere(r) Verkehrsminister(in). Die ungleiche Verteilung der Vorteile und Kosten f&uuml;r die &ouml;ffentliche Hand &uuml;ber die Laufzeit des &Ouml;PP-Projekts vor dem Hintergrund des demokratisch w&uuml;nschenswerten regelm&auml;&szlig;igen Wechsels der Politiker hat zur Folge, dass der Staat strukturell benachteiligt ist. Das hei&szlig;t, die jetzigen Amtstr&auml;ger haben die Vorteile, die zuk&uuml;nftigen die Kosten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2012%2F02%2F11%2Fa0188&amp;cHash=590887dee0\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Leider beachtet das Publikum wie in der Wirtschaft auch in der Politik viel zu wenig, dass der scheinbare Erfolg in der kurzen Frist mit einem langfristigen Schaden f&uuml;r die Allgemeinheit erkauft wird, dass es f&uuml;r Politiker durchaus rational sein kann, die lange Frist auszublenden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Michael Schmidt-Salomon: Keine Macht den Doofen<\/strong><br>\nWenn man sich in der Welt umschaut, stellt man doch schnell fest, dass die Menschen l&auml;ngst keine G&ouml;tter mehr brauchen, um sich gegenseitig das Leben zur H&ouml;lle zu machen! Die neuen Wahnsysteme des Homo demens kommen ganz gut ohne Fr&ouml;mmelei aus und wirken dabei nicht weniger t&ouml;dlich. Dagegen sollte man als Humanist ebenso opponieren wie gegen religi&ouml;sen Wahn. Wir leben nun einmal in einem Tollhaus &ndash; daran haben die Religionen zwar ma&szlig;geblichen Anteil, aber es w&auml;re absurd, sie f&uuml;r alle &Uuml;bel dieser Welt verantwortlich zu machen.<br>\nIdiotischerweise haben wir ein System geschaffen, das die Rationalit&auml;t des Einzelnen mit t&ouml;dlicher Pr&auml;zision zur Grundlage eines kollektiven Irrsinns macht, der uns Entscheidungen treffen l&auml;sst, die innerhalb des Systems als &bdquo;klug&ldquo;, ja sogar &bdquo;vern&uuml;nftig&ldquo; erscheinen, obwohl sie in Wahrheit von atemberaubender Dummheit sind&hellip;<br>\nUnser Kunstst&uuml;ck: Wir machten das Tauschmittel zum Tauschzweck, aus dem Geld, das eigentlich nur das Medium des Warenhandels sein sollte, die Handelsware schlechthin. Nur auf dem Boden dieser Basisbl&ouml;dheit konnte die Illusion entstehen, dass man durch die Investition von fiktivem Kapital in fiktives Kapital realen Wohlstand erzeugen k&ouml;nnte. Tats&auml;chlich aber entsteht Wohlstand nat&uuml;rlich nur durch reale Leistungen in der realen Welt&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/hpd.de\/print\/12889\">Humanistischer Pressedienst<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Stunde der Dilettanten<\/strong><br>\nDie Dilettanten haben das Ruder &uuml;bernommen. Dieser Ansicht ist Thomas Rietzschel schon eine ganze Weile: Seit dem Jahr 2000 besch&auml;ftigt er sich mit dem Thema Dilettantismus und geht dem Thema nicht als Politologe, sondern  kulturhistorisch nach. Er findet S&auml;nger ohne Stimme, Maler ohne Talent, Banker ohne Verm&ouml;gen und Politiker ohne politische &Uuml;berzeugung.<br>\nAber Herr Rietzschel, war das denn fr&uuml;her wirklich anders? Oder war nicht fr&uuml;her, frei nach Karl Valentin, sogar die Zukunft besser?<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/neugier-genuegt\/s\/d\/13.02.2012-10.05\/b\/redezeit-gespraech-mit-thomas-rietzschel.html\">wdr5<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/gffstream-8.vo.llnwd.net\/c1\/m\/1329131171\/radio\/redezeit\/wdr5_redezeit_20120213.mp3\">Podcast <\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Altersarmut in einem der reichsten L&auml;nder<\/strong><br>\nKritik am Impulspapier &bdquo;Chancengerechte Gesellschaft. Leitbild f&uuml;r eine freiheitliche Ordnung&ldquo; der Kommission f&uuml;r gesellschaftliche und soziale Fragen der <a href=\"http:\/\/www.dbk.de\/fileadmin\/redaktion\/diverse_downloads\/presse\/KO_034.pdf\">Deutschen Bischofskonferenz [PDF &ndash; 115 KB]<\/a>.<br>\nAllein aus der Zusammenstellung &bdquo;Kurzgeschichte Rente&ldquo;, die am Ende dieser Zeilen steht, geht hervor, dass es keine Kausalit&auml;t zwischen Rentenbeginn und demographischem Wandel in der Bev&ouml;lkerung der Bundesrepublik gibt; die Koppelung von zwei unabh&auml;ngig voneinander existierenden Erscheinungen, \n<ul>\n<li>die sozialpolitische Entwicklung des Rentengedankens und das je politisch zu entscheidende, dazugeh&ouml;rende Systems seiner Finanzierung einerseits und<\/li>\n<li>die behauptete aber nicht beweisbare und auch nicht wirklich absch&auml;tzbare Altersentwicklung in der Bev&ouml;lkerung andererseits geh&ouml;rt zu den &bdquo;blinden Flecken&ldquo; in der <a href=\"http:\/\/www.dbk.de\/fileadmin\/redaktion\/diverse_downloads\/presse\/2011-091a-Statement-Impulspapier-chancengerechte-Gesellschaft.pdf\">Stellungnahme der Bisch&ouml;fe [PDF &ndash; 44.5 KB]<\/a>&hellip; <\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"\/upload\/pdf\/120214_kritik_an_der_bischofskonferenz.pdf\">Clemens Wolf [PDF &ndash; 153,2 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Steuerfahnder-Aff&auml;re: &bdquo;Da ist alles richtig gemacht worden. Dabei bleibe ich&ldquo;<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here hessische Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU) hat sich gegen Vorw&uuml;rfe verwahrt, er habe Steuerfahnder bewusst kaltgestellt und Steuers&uuml;nder laufen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/steuerfahnder-affaere\/steuerfahnder-affaere--da-ist-alles-richtig-gemacht-worden--dabei-bleibe-ich-,1477340,11624240,view,printVersion.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Ausf&uuml;hrliche Schilderungen von zwei der betroffenen Steuerfahnder sowie vom Autor dieses Beitrages gibt es als Audio-Mitschnitte <a href=\"\/?p=9743#h16\">hier<\/a>, <a href=\"\/?p=10709#h14\">hier<\/a> und <a href=\"\/?p=9704\">hier<\/a>. Zahlreiche Zeitungs-, Onlineartikel und Fernsehberichte k&ouml;nnen Sie &uuml;ber unsere Suchfunktion finden, wenn Sie den <a href=\"\/?s=Rudolf+Schmenger&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0\">Namen Rudolf Schmenger<\/a> eingeben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Verdacht auf illegalen Handel mit Rezeptdaten<\/strong><br>\nEs k&ouml;nnte einer der gr&ouml;&szlig;ten Datenskandale sein, den die deutsche Gesundheitsbranche je erlebt hat: Millionen von Rezeptdaten sollen nach SPIEGEL-Informationen unverschl&uuml;sselt an die Pharmaindustrie gelangt sein. Verwickelt sind m&ouml;glicherweise die ganz gro&szlig;en Namen der Branche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,814750,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Und da soll noch mal jemand behaupten, die <a href=\"http:\/\/www.stoppt-die-e-card.de\/index.php?\/archives\/168-Die-elektronische-Gesundheitskarte-ein-fauler-Kartentrick.html\">geplante elektronische Gesundheitskarte<\/a> sei sicher.<\/em><\/p>\n<p><strong>passend dazu:<\/strong><\/p>\n<p><strong>&bdquo;Alles auf eine Karte?&ldquo; &ndash; Die elektronische Gesundheitskarte in der Diskussion<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/nachrichten\/alles-karte-elektronische-gesundheitskarte-diskussion\/\">Fraktion Die Linke<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Wir machen Sie auf solche Meldungen aufmerksam, weil Sie diese in anderen Medien und Quellen kaum finden werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Anmerkungen zu: Gewerkschaftlicher Widerstand gegen die Riester-Rente?<\/strong><br>\n<em><strong>Antje Poelmann schreibt uns:<\/strong> Mit gro&szlig;em Interesse habe ich den <a href=\"\/?p=12098\">Beitrag zur Riesterrente von Herrn Bahl auf den Nachdenkseiten gelesen<\/a>.<\/em><br>\n<em>Seit einigen Jahren bem&uuml;hen sich auch auf der untersten Ebene der Gewerkschaften, wie z.B. der Ortsverein Verdi in Leer im Besonderen auf den Irrsinn mit der Riesterrente aufmerksam zu machen&hellip;<\/em><br>\n<em>Der OV-Leer hat 2010, f&uuml;r den ver.di-Bundeskongress  am 17.-24. 2010 in Leipzig, in  Antr&auml;gen gefordert, dass jegliche Zusammenarbeit f&uuml;r die Riesterrente beendet werden muss. Zumindest sind die Antr&auml;ge <a href=\"http:\/\/bundeskongress2011.verdi.de\/antraege\/antraege.html?cat=C\">als Arbeitsmaterial angenommen<\/a>. <\/em><br>\n<em>Weiteres konnten wir bisher nicht bemerken. Wir wissen, dass viele Gewerkschaftsmitglieder zunehmend gegen die Riesterrente und der Privatisierung der GRV aufbegehren.<br>\n<\/em><em>Wiederholt habe u.a. auch ich die Seniorenabteilung bei Verdi angeschrieben, Gewerkschaftsfunktion&auml;re und Verantwortliche beim DGB.<\/em>\n<p><em>Keine Antworten.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Bem&uuml;hungen bleiben auf den untersten Ebenen stecken. Die unterste Ebene der Gewerkschaftsarbeit ist viel weiter, als die Funktion&auml;re der Gewerkschaftsf&uuml;hrung wei&szlig;?<br>\nDer Einfluss der Bankkaufleute, der Finanzmarktstrategen generell, scheint einen gro&szlig;en Einfluss auch auf Gewerkschafter zu haben, je h&ouml;her die Positionen sind.<br>\nDie unteren, vor allem ehrenamtlich t&auml;tigen Gewerkschaftsmitglieder m&uuml;hen sich redlich, aber offensichtlich vergebens.<\/em><br>\n<em>Von den Gewerkschaften wird nirgends z.B. gegen die Schulungen, &bdquo;Vorsorge macht Schule&ldquo;, &uuml;ber die Volkshochschulen und in den Filialen der DRV, Stellung bezogen und deren umgehendes Ende gefordert. Der DGB und auch die Verbraucherzentralen f&ouml;rdern diese Schulungen, <a href=\"http:\/\/www.alkv-loeb-zit.de\/archiv2008\/DGB%20und%20private%20Altersvorsorge.pdf\">gemeinsam mit den Sparkassen [PDF &ndash; 28,8 KB]<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Werbung f&uuml;r die Konkurrenz auf Kosten der GRV-Beitr&auml;ge!<\/em><br>\n<em>Es wird zwar hier und da auf die inzwischen nicht mehr zu ignorierenden <a href=\"http:\/\/www.verdi.de\/themen\/rente-soziales\/++co++ebdc72d4-b1f4-11e0-46e5-00093d114afd\">M&auml;ngel der Riesterrente aufmerksam gemacht<\/a>, aber eine eindeutige Klarstellung f&uuml;r die GRV und von einer Forderung nach einer umgehenden Beendigung des Riester-Irrsinns, ist nichts zu h&ouml;ren. <a href=\"http:\/\/senioren.verdi.de\/\">Gerade die Senioren<\/a> , m&uuml;ssten sich doch im Sinne ihrer Kinder und Enkel lautstark zur Wort melden!<\/em><br>\n<em>Der DGB hat bis vor kurzem f&uuml;r die Riesterrente geworben, macht zwar <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/search?search_text=Riesterrente&amp;x=0&amp;y=0%20\">jetzt auf M&auml;ngel aufmerksam<\/a>, aber eben leider auch nicht mehr.<\/em><br>\n<em>Frau Buntenbach <a href=\"http:\/\/duckhome.de\/tb\/archives\/7918-DGB-unterstuetzt-Propaganda-fuer-die-private-Riesterrente,-die-viele-Menschen-als-Betrug-betrachten-und-hilft-so-mit-bei-der-Zerstoerung-des-einzig-sicheren-Rentensystems.html\">antwortet nicht<\/a>.<\/em><br>\n<em>Herr Rische <a href=\"http:\/\/duckhome.de\/tb\/archives\/8960-Was-oder-wen-vertreten-die-Verwalter-der-Deutschen-Rentenversicherung-eigentlich.html\">auch nicht<\/a>.<\/em><br>\n<em>Die Wenigen, die mit sehr guten Hintergrundinformationen gegen den Riesterirrsinn aufmerksam machen und aufzeigen, wie die GRV zukunftssicher gemacht werden muss, sind die Nachdenkseiten, die <a href=\"http:\/\/www.gerechterente.net\/de\/symposium\/anmerkungen-zu-professor-ruerup\/\">gerechterente.net<\/a> oder auch die <a href=\"http:\/\/www.ak-sozialpolitik.de\/doku\/04_gesetze\/gesetzgebung\/2000\/2001-01-18-tatsachen.pdf\">Arbeitnehmerkammer Bremen [PDF &ndash; 161 KB]<\/a>.<br>\nDie Werbung f&uuml;r Riester in s&auml;mtlichen Publikationen der DRV geht munter weiter, auf Kosten der GRV-Beitr&auml;ge und mit <a href=\"\/?p=4650\">illegaler Hilfe externer PR-Firmen<\/a>.<\/em><br>\n<em>Die Gewerkschaften fallen damit den gesetzlich Versicherten Arbeitnehmern in den R&uuml;cken und lassen zu, dass ihnen eine fundamentale, friedenssichernde Grundlage in diesem Staat enteignet wird. (s. auch: Klaus J. Klumpers, &bdquo;Enteignung der Altersrentner&ldquo;)<\/em><br>\n<em>W&auml;hrenddessen versuchen immer mehr B&uuml;rger, unabh&auml;ngig von Gewerkschaften, von denen sie sich keine Hilfe mehr erwarten, selbst etwas zu tun, wie z.B. die <a href=\"http:\/\/www.altersdiskriminierung.de\/download\/Positionspapier-12-12-2011.pdf\">Aktion Demokratische Gemeinschaft mit Sitz in M&uuml;nchen [PDF &ndash; 400 KB]<\/a>.<br>\nSiehe auch <a href=\"\/?p=12075#h07\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.houseofobjects.de\/FotoPage\/beitragszahler-rentner.jsp%20\">hier<\/a>.<\/em><br>\n<em>Diese Leute f&uuml;rchten allerdings alle, dass sie behindert werden, durch was auch immer, je mehr Fachwissen sie sich aneignen und je mehr Geh&ouml;r sie finden.<\/em><br>\n<em>Das Material, welches sich inzwischen angesammelt hat, ist enorm. Die Menschen haben ja nicht alle automatisch mit Eintritt in das Rentenalter, ihren kritischen Verstand abgegeben.<\/em><br>\n<em>Sie sehen was f&uuml;r eine Katastrophe auf ihre Kinder und Enkel zukommt, wenn ihre Altersversorgung zunehmend durch politisch Verantwortliche den H&uuml;tchenspielern der Finanzm&auml;rkte &uuml;bereignet wird.<\/em><br>\n<em>Was machen die Sozialverb&auml;nde, der VDK, der SoVD, wo Frau Engelen-Kefer engagiert ist? (Ulrike Mascher, die von der Allianz kam, Staatssekret&auml;rin bei Riester war ist nun Pr&auml;sidentin des VDK) Gemeinsame Sache mit der Versicherungsindustrie? Die Werbebriefe f&uuml;r die ERGO, die im Namen z.B. des SoVD  verschickt werden, liegen mir vor. Offensichtlich wird sich auch der Adressen der Mitglieder bedient,  z. B. indem Versicherungsvertreter der Hamburg Mannheimer vorgaben vom SoVD (ich bin SoVD-Mitglied) zu kommen.<\/em><br>\n<em>Zumindest macht Frau Engelen-Kefer als eine der wenigen auf die mangelnde Erstattung des Bundes f&uuml;r die nicht beitragsgedeckten, versicherungsfremden Leistungen aufmerksam, womit sich der Staat allein aus den L&ouml;hnen der gesetzlich Versicherten zus&auml;tzlich, wie eine <a href=\"http:\/\/www.ak-sozialpolitik.de\/doku\/05_soziales\/sgb_vi\/seminare\/2005_11_29_engelen_kefer_pdf.pdf\">Sondersteuer [PDF &ndash; 70,8 KB]<\/a>, bedient.<\/em><br>\n<em>Und es spricht f&uuml;r sich, dass sie sich sicher damit keine Freunde gemacht hat.<\/em><br>\n<em>Die Propaganda gegen die GRV hat sich besonders seit Schr&ouml;der wie Mehltau &uuml;ber dieses Land gelegt und nur wenig Widerstand ist zu vermerken, vor allem eben nicht von den Gewerkschaften. F&uuml;r ein Gewerkschaftsmitglied ist das eine bittere Entt&auml;uschung und einer weiteren Mitgliederwerbung wenig f&ouml;rderlich.<\/em><br>\n<a href=\"http:\/\/www.mein-herz-schlaegt-links.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=2114:war-rudolf-dressler-einer-der-letzten-sozialdemokraten-im-bundestag&amp;catid=105:rentenpolitik&amp;Itemid=178%20\">Rudolf Dre&szlig;ler war einer der letzten Sozialdemokraten im Bundestag?<\/a><br>\n<em>Sollten die Gewerkschaften, insbesondere der DGB, weiter diesen Weg gehen, wie bisher, untergraben sie ihre Daseinsberechtigung und das w&auml;re ganz im Sinne dieser den Sozialstaat zerst&ouml;renden, neoliberalen Politik.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Deutscher Solar- und Windstrom hilft, Engp&auml;sse in Frankreich zu &uuml;berbr&uuml;cken<\/strong><br>\nAm Mittwoch sei es eng geworden im deutschen Netz, hie&szlig; es in verschiedenen Bl&auml;ttern. &raquo;Schon zum zweiten Mal in diesem Winter mu&szlig;ten die Netzbetreiber auf Notreserven zur&uuml;ckgreifen und Strom aus &Ouml;sterreich zukaufen&laquo;, behauptete zum Beispiel der Hamburger Spiegel in seinem Internetauftritt&hellip;<br>\nRichtig ist, da&szlig; am Mittwoch Teile der sogenannten Kaltreserve in Anspruch genommen wurden. Dabei handelt es sich um eine Reihe von kleineren Kraftwerken, die f&uuml;r gew&ouml;hnlich nicht in Betrieb sind, sondern nur f&uuml;r den Fall besonders hohen Bedarfs bereitgehalten werden. Im Extremfall laufen diese Anlagen nur ein paar Stunden im Jahr oder noch seltener, was nat&uuml;rlich ein relativ teurer Spa&szlig; ist&hellip;<br>\nDoch warum waren am Mittwoch Teile dieser Kaltreserve in Anspruch genommen worden? Die Bundesnetz&shy;agentur gab schon einen Tag sp&auml;ter Entwarnung: Von Stromknappheit habe nicht die Rede sein k&ouml;nnen, wurde eine Sprecherin in der Financial Times Deutschland zitiert. Und tats&auml;chlich sagen die Daten des europ&auml;ischen Strommarktes, da&szlig; Deutschland den ganzen Tag &uuml;ber am fraglichen 8. Februar Nettoexporteur von Strom gewesen ist.<br>\nPolen, &Ouml;sterreich, die Schweiz und Frankreich geh&ouml;rten an diesem Tag zu den Abnehmern&hellip;<br>\nNach Angaben von Bundesumweltminister Norbert R&ouml;ttgen (CDU) wurde aber nicht nur am Mittwoch exportiert, sondern auch an anderen Tagen der vergangenen Woche; im Schnitt 6,5 bis sieben GW.<br>\nWie schon Anfang Dezember wurde die Kaltreserve also in Anspruch genommen, um die Nachfrage im Ausland bedienen zu k&ouml;nnen&hellip;<br>\nDa&szlig; deutsche Kraftwerke aushelfen konnten, obwohl auch hierzulande der Verbrauch winterbedingt besonders hoch war, ist auch ein Verdienst der Wind- und Solarenergie. Windkraftanlagen hatten am Mittwoch durchg&auml;ngig mindestens knapp zwei GW geliefert, in den fr&uuml;hen Morgenstunden bis mittags waren es zun&auml;chst sogar noch deutlich mehr. Hinzu kam, da&szlig; bei strahlend blauem Himmel auch die vielen Solaranlagen zwischen zehn und 14 Uhr, also zur Zeit des h&ouml;chsten Verbrauchs, um die sechs GW lieferten&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/02-13\/013.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>S 21: Kritik an Boris Palmers Selbstkritik<\/strong><br>\nGreen-washing &ndash; mal anders. Antwort auf Boris Palmers&acute; Selbstkritik und Kritik in <a href=\"http:\/\/www.themen-der-zeit.de\/content\/Boris_Palmer_zu_Stuttgart_21.1566.0.html\">Sachen S21<\/a><br>\nBoris Palmers Bilanz der Volksabstimmung und der Bewegung gegen S21 vom Februar 2012 enth&auml;lt wenige Elemente, denen wir zustimmen. Richtig ist z.B., dass die Gegenseite eine Mobilisierung der eigenen Leute zustande brachte, die wir nicht erwartet hatten und dass bei vielen, die f&uuml;r S21 stimmten, ein falscher, abstrakter Fortschrittsglauben eine Rolle spielte. Nicht zustimmen k&ouml;nnen wir seinen pauschalen Aussagen, die S21-Gegner h&auml;tten diese Gegenmobilisierung durch &bdquo;Mystifizierung&ldquo; und Polarisierung beg&uuml;nstigt. V&ouml;llig anders sehen wir die Bilanz gr&uuml;ner Politik nach der Landtagswahl; die gr&uuml;n gef&uuml;hrte Landesregierung hat viele Chancen, den Widerstand gegen S21 zu st&auml;rken, nicht genutzt und die Bev&ouml;lkerung v&ouml;llig unzureichend &uuml;ber das Zerst&ouml;rungspotential von S21 informiert. Palmer betreibt hier green washing der besonderen Art. Schlie&szlig;lich ist die Aussage falsch, mit der Volksabstimmung sei S21 politisch nicht mehr zu stoppen.<br>\nPalmer betreibt, &auml;hnlich wie der gr&uuml;ne Ministerpr&auml;sident, eine &Uuml;berh&ouml;hung der Volksabstimmung vom 27. November 2011. Diese war ohne Zweifel eine Z&auml;sur. Doch es gab andere Einschnitte. Und immer wurde nach all diesen Z&auml;suren der Widerstand gegen S21 totgesagt. Das war so Anfang Dezember 2010, nach der Verk&uuml;ndung des Schlichterspruchs. Und das war so nach der Stresstest-Show im Juli 2011.<br>\nQuelle: <a href=\"\/upload\/pdf\/120214_antwort-auf-boris-palmer-s21-kritik-ww01.pdf\">Sabine Leidig, Sybille Stamm, Bernd Riexinger und Winfried Wolf [PDF &ndash; 591,8 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Winfried Wolf:<\/strong> Sabine Leidig ist MdB f&uuml;r DIE LINKE; Bernd Riexinger ist verdi-Sekret&auml;r in Stuttgart; Sybille Stamm war verdi-Landeschefin und ist im Landesvorstand der Linken und ich segle hier wohl am besten als Chefredakteur von Lunapark21.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>FDP verliert Tausende Mitglieder<\/strong><br>\nTausende weniger &ndash; das ist die Bilanz der FDP im Jahr 2011. Rund 5.400 Mitglieder (fast acht Prozent) kehrten der Regierungspartei den R&uuml;cken. Es bleiben 63.123. Zum Vergleich: Die noch jungen Piraten haben mehr als 20.000 Mitglieder.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/ZDFheute\/inhalt\/30\/0,3672,8475742,00.html\">heute<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wenn man gestern die Drohgeb&auml;rden des FDP-Vorsitzenden gegen&uuml;ber Griechenland geh&ouml;rt hat, fragt man sich nach dieser Meldung, f&uuml;r wen spricht er eigentlich noch.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Die H&auml;lfte aller Postings bei Facebook verlinken auf professionelle Inhalte<\/strong><br>\nIm August 2011 haben 29 prominente Verlage, darunter Hearst, die New York Times Corp. und The Associated Press, in den USA das Start-up NewsRight gegr&uuml;ndet, einerseits um Lizenzrechte geb&uuml;ndelt anzubieten, andererseits um neue Services anhand detaillierter Nutzerdaten zu etablieren. Die Axel Springer AG hat sich als einziger deutschsprachiger Verlag an der kolportierterweise 30 Millionen Dollar teuren Startinvestition beteiligt. Konzerngesch&auml;ftsf&uuml;hrer Christoph Keese sprach mit derStandard.at &uuml;ber die neuen Einkommensquellen und die Situation in Europa: &ldquo;Der Markt f&uuml;r Inhaltevermarktung ist in den USA stark in Bewegung geraten ist, w&auml;hrend in Europa noch das Modell &ldquo;Wir verschenken Journalismus an jedermann&rdquo; vorherrscht. Vielleicht sollte Europa entschlossener an neue Markt- und Verkaufsformen herangehen. &hellip; Der Anteil der Leser, die sich mit Snippets bei Aggregatoren wie Google zufriedengeben, ist h&ouml;her als erwartet. Entsprechend ist die Klickrate niedriger als fr&uuml;her gedacht. Der traditionelle Tausch &lsquo;Content gegen Traffic&rsquo; erscheint zunehmend aus der Balance zu geraten. Damit besteht Anlass, die kostenlose Bereitstellung von Inhalten in Frage zu stellen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1326504077597\/Textpiraterie-Die-Haelfte-aller-Postings-bei-Facebook-verlinken-auf-professionelle-Inhalte?seite=2#forumstart\">Der Standard<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Da scheint man auch in Europa zu versuchen, nicht nur die Texte sondern bereits die Verlinkung (mit &Uuml;berschrift und Unterzeile) bereits kostenpflichtig machen zu wollen. Keine guten Nachrichten f&uuml;r die NachDenkSeiten. Zeit, das Thema Acta-Abkommen nicht nur den Piraten zu &uuml;berlassen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>Richard Peppiatt: &bdquo;Mit Journalismus nichts mehr zu tun&ldquo;<\/strong><br>\nDer britische Journalist Richard Peppiatt k&uuml;ndigte seinen Job beim &bdquo;Daily Star&ldquo;, weil er die Praktiken seines Arbeitgebers nicht weiter verantworten wollte. Mit der &bdquo;Presse&ldquo; sprach er &uuml;ber seine Erfahrungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/kultur\/medien\/731601\/Richard-Peppiatt_Mit-Journalismus-nichts-mehr-zu-tun?_vl_backlink=\/home\/kultur\/medien\/index.do%20\">Die Presse<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.H.:<\/strong> Dieses Interview kann ja mal als schlagkr&auml;ftiger Beweis auch f&uuml;r den Zustand unserer deutschen Presse &agrave; la BILD &amp; Co. hergenommen werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h22\"><\/a><strong>Kein Reis und kein Mais<\/strong><br>\nIm Iran fehlt es wom&ouml;glich bald am Notwendigsten, die Wirtschaft liegt am Boden. Das Hauptproblem sind des Landes sind nicht die &Ouml;lsanktionen, sondern Finanzsanktionen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/iran-kein-reis-und-kein-mais,1472780,11620022.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h23\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Griechische Sparma&szlig;nahmen<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/120214_bild02.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.tomicek.de\/a_karikaturen\/a1_aktuellekarikaturen\/120210c\/120210c_f_g.html\">J&uuml;rgen Tomicek<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (MB\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12207","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12207","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12207"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12207\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12214,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12207\/revisions\/12214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12207"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12207"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12207"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}