{"id":122072,"date":"2024-09-27T09:00:01","date_gmt":"2024-09-27T07:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122072"},"modified":"2024-09-27T09:36:44","modified_gmt":"2024-09-27T07:36:44","slug":"rede-von-koenig-abdullah-ii-von-jordanien-auf-der-un-generalversammlung-bemerkenswert-kritisch-zukunftsweisend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122072","title":{"rendered":"Rede von K\u00f6nig Abdullah II. von Jordanien auf der UN-Generalversammlung: Bemerkenswert. Kritisch. Zukunftsweisend."},"content":{"rendered":"<p>Am 24. September hat der jordanische K&ouml;nig in New York <a href=\"https:\/\/gadebate.un.org\/en\/79\/jordan\">eine Rede<\/a> zum Konflikt um Pal&auml;stina gehalten. Er blickte zur&uuml;ck auf ein Vierteljahrhundert der von ihm miterlebten UN-Vollversammlungen. &bdquo;&hellip; kann mich nicht an eine Zeit erinnern, die gef&auml;hrlicher war als diese. &hellip; Unsere Vereinten Nationen stehen vor einer Krise, die ihre Legitimit&auml;t infrage stellt und das globale Vertrauen und die moralische Autorit&auml;t zu zerst&ouml;ren droht.&ldquo; Die gesamte Rede <a href=\"https:\/\/gadebate.un.org\/sites\/default\/files\/gastatements\/79\/jo_en.pdf\">finden Sie hier<\/a> und auf den <em>NachDenkSeiten<\/em> in deutscher &Uuml;bersetzung. Lesenswert. Bitte weitergeben. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Ansprache Seiner Majest&auml;t K&ouml;nig Abdullah II. auf der 79. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen<\/strong><br>\n<em>am 24. September 2024<\/em><\/p><p>Im Laufe des letzten Vierteljahrhunderts habe ich an diesem Rednerpult gestanden, inmitten regionaler Konflikte, globaler Umw&auml;lzungen und humanit&auml;rer Krisen, die unsere Weltgemeinschaft auf eine harte Probe gestellt haben.<\/p><p>Es scheint, als h&auml;tte es keinen Moment gegeben, in dem unsere Welt nicht in Aufruhr war. Und doch kann ich mich nicht an eine Zeit erinnern, die gef&auml;hrlicher war als diese.<\/p><p>Unsere Vereinten Nationen stehen vor einer Krise, die ihre Legitimit&auml;t infrage stellt und das globale Vertrauen und die moralische Autorit&auml;t zu zerst&ouml;ren droht.<\/p><p>Die UNO wird angegriffen &ndash; im w&ouml;rtlichen und im &uuml;bertragenen Sinne.<\/p><p>Seit fast einem Jahr ist die himmelblaue Flagge, die &uuml;ber UN-Unterk&uuml;nften und -Schulen in Gaza weht, machtlos, unschuldige Zivilisten vor israelischen Milit&auml;rbombardierungen zu sch&uuml;tzen.<\/p><p>UN-Hilfslastwagen stehen nur wenige Kilometer von hungernden Pal&auml;stinensern entfernt regungslos da. Humanit&auml;re Helfer, die stolz das Emblem dieser Institution tragen, werden herabgew&uuml;rdigt und ins Visier genommen. Und die Entscheidungen des Internationalen Gerichtshofs der Vereinten Nationen werden missachtet, seine Stellungnahmen werden ignoriert.<\/p><p>Es ist also keine &Uuml;berraschung, dass sowohl innerhalb als auch au&szlig;erhalb dieses Saals das Vertrauen in die Grundprinzipien und Ideale der UNO br&ouml;ckelt.<\/p><p>Die harte Realit&auml;t, die viele sehen, ist, dass einige Nationen &uuml;ber dem V&ouml;lkerrecht stehen, dass sich die globale Gerechtigkeit dem Willen der Macht beugt und dass die Menschenrechte selektiv sind; ein Privileg, das nach Belieben gew&auml;hrt oder verweigert werden kann.<\/p><p>Das k&ouml;nnen wir nicht hinnehmen und wir m&uuml;ssen erkennen, dass die Untergrabung unserer internationalen Institutionen und globalen Rahmenbedingungen eine der gr&ouml;&szlig;ten Bedrohungen f&uuml;r unsere globale Sicherheit darstellt.<\/p><p>Fragen Sie sich selbst: Wenn wir nicht als Nationen in der &Uuml;berzeugung vereint sind, dass alle Menschen die gleichen Rechte, die gleiche W&uuml;rde und den gleichen Wert haben und dass alle L&auml;nder vor dem Gesetz gleich sind, was f&uuml;r eine Welt bleibt uns dann?<\/p><p>Exzellenzen,<\/p><p>die Angriffe auf israelische Zivilisten am 7. Oktober letzten Jahres wurden von L&auml;ndern auf der ganzen Welt verurteilt, auch von Jordanien, aber das beispiellose Ausma&szlig; des Terrors, das seit diesem Tag in Gaza herrscht, ist durch nichts zu rechtfertigen.<\/p><p>Der Angriff der israelischen Regierung hat zu einer der h&ouml;chsten Sterberaten in den j&uuml;ngsten Konflikten, einer der h&ouml;chsten durch Krieg verursachten Hungerraten, der gr&ouml;&szlig;ten Zahl an amputierten Kindern und einem beispiellosen Ausma&szlig; an Zerst&ouml;rung gef&uuml;hrt.<\/p><p>Diese israelische Regierung hat mehr Kinder, mehr Journalisten, mehr Helfer und mehr medizinisches Personal get&ouml;tet als in jedem anderen Krieg in j&uuml;ngerer Zeit.<\/p><p>Und vergessen wir nicht die Angriffe im Westjordanland. Dort hat die israelische Regierung seit dem 7. Oktober mehr als 700 Pal&auml;stinenser get&ouml;tet, darunter 160 Kinder. In israelischen Haftanstalten befinden sich &uuml;ber 10.700 Pal&auml;stinenser, darunter 400 Frauen und 730 Kinder &ndash; 730 Kinder. &Uuml;ber 4.000 Pal&auml;stinenser wurden aus ihren H&auml;usern und von ihrem Land vertrieben. Die Gewalt durch bewaffnete Siedler hat zugenommen. Ganze D&ouml;rfer wurden vertrieben.<\/p><p>Und in Jerusalem gehen die eklatanten Verst&ouml;&szlig;e gegen den historischen und rechtlichen Status quo an muslimischen und christlichen heiligen St&auml;tten unvermindert weiter, unter dem Schutz und der Ermutigung von Mitgliedern der israelischen Regierung.<\/p><p>Um es klar zu sagen: Dies geschieht im Westjordanland, nicht im Gazastreifen.<\/p><p>Seit dem 7. Oktober wurden fast 42.000 Pal&auml;stinenser get&ouml;tet.<\/p><p>Ist es da ein Wunder, dass viele fragen, wie dieser Krieg nicht als absichtlicher Angriff auf die Pal&auml;stinenser wahrgenommen werden kann?<\/p><p>Das Leid der Zivilbev&ouml;lkerung kann nicht als unvermeidbare Begleiterscheinung abgetan werden.<\/p><p>Ich bin als Soldat in einer Region aufgewachsen, die mit Konflikten nur allzu vertraut ist. Aber an diesem Krieg und der seit dem 7. Oktober entfesselten Gewalt ist nichts Vertrautes.<\/p><p>In Ermangelung einer globalen Rechenschaftspflicht werden wiederholte Gr&auml;ueltaten normalisiert und drohen eine Zukunft zu schaffen, in der &uuml;berall auf der Welt alles erlaubt ist. Ist es das, was wir wollen?<\/p><p>Jetzt ist es an der Zeit, den Schutz des pal&auml;stinensischen Volkes zu gew&auml;hrleisten. Es ist die moralische Pflicht dieser internationalen Gemeinschaft, einen Schutzmechanismus f&uuml;r sie in den besetzten Gebieten einzurichten. Dies wird die Sicherheit von Pal&auml;stinensern und Israelis vor Extremisten gew&auml;hrleisten, die unsere Region an den Rand eines totalen Krieges bringen.<\/p><p>Das gilt auch f&uuml;r diejenigen, die weiterhin die Idee von Jordanien als alternativer Heimat propagieren. Lassen Sie mich das ganz deutlich sagen: Das wird niemals geschehen. Wir werden die Zwangsumsiedlung von Pal&auml;stinensern, die ein Kriegsverbrechen darstellt, niemals akzeptieren.<\/p><p>Kein Land in der Region profitiert von einer Eskalation. Das haben wir in den letzten Tagen bei den gef&auml;hrlichen Entwicklungen im Libanon deutlich gesehen. Das muss aufh&ouml;ren.<\/p><p>Seit Jahren streckt die arabische Welt Israel durch die Arabische Friedensinitiative die Hand entgegen und bietet im Austausch f&uuml;r Frieden volle Anerkennung und Normalisierung an. Doch die aufeinanderfolgenden israelischen Regierungen, ermutigt durch jahrelange Straflosigkeit, haben den Frieden abgelehnt und sich stattdessen f&uuml;r die Konfrontation entschieden.<\/p><p>Straflosigkeit gewinnt an Kraft. Wenn sie nicht kontrolliert wird, gewinnt sie an Dynamik.<\/p><p>Die Pal&auml;stinenser haben mehr als 57 Jahre Besatzung und Unterdr&uuml;ckung ertragen. In dieser Zeit wurde der israelischen Regierung erlaubt, eine rote Linie nach der anderen zu &uuml;berschreiten.<\/p><p>Doch nun wird die jahrzehntelange Straflosigkeit Israels zu seinem schlimmsten Feind.<\/p><p>Und die Folgen sind &uuml;berall zu sp&uuml;ren.<\/p><p>Die israelische Regierung wurde vor dem Internationalen Gerichtshof des V&ouml;lkermords beschuldigt. &Uuml;berall auf der Welt wird Emp&ouml;rung &uuml;ber ihr Verhalten laut. In St&auml;dten &uuml;berall finden Massenproteste statt, und der Ruf nach Sanktionen wird immer lauter.<\/p><p>Die internationale Frustration &uuml;ber Israel hat schon lange zugenommen, aber sie war noch nie so offensichtlich.<\/p><p>Jahrzehntelang hat sich Israel als bl&uuml;hende Demokratie im Nahen Osten nach westlichem Vorbild dargestellt.<\/p><p>Doch die Brutalit&auml;t des Krieges gegen Gaza hat die Welt gezwungen, genauer hinzuschauen.<\/p><p>Jetzt sehen viele Israel mit den Augen seiner Opfer. Und der Widerspruch, das Paradoxon, ist zu schockierend.<\/p><p>Das moderne, fortschrittliche Israel, das aus der Feme bewundert wird, und das Israel, das die Pal&auml;stinenser aus erster Hand erlebt haben, k&ouml;nnen einfach nicht nebeneinander existieren. Israel wird sich letztendlich entweder f&uuml;r das eine oder das andere entscheiden.<\/p><p>Das ist die Entscheidung, die seine F&uuml;hrung und sein Volk treffen m&uuml;ssen. Nach den demokratischen Weiten der Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit f&uuml;r alle zu leben oder eine weitere Isolation und Ablehnung zu riskieren.<\/p><p>Immer wieder haben wir beobachtet, wie Israel versucht hat, Sicherheit durch milit&auml;rische Mittel zu erreichen. Auf jede Eskalation folgt eine Pause, bis zur n&auml;chsten, t&ouml;dlicheren.<\/p><p>Und seit Jahren geht die Weltgemeinschaft den Weg des geringsten Widerstands &ndash; sie akzeptiert den Status quo der anhaltenden milit&auml;rischen Besatzung der Pal&auml;stinenser und gibt gleichzeitig Lippenbekenntnisse zur Zweistaatenl&ouml;sung ab.<\/p><p>Aber es war noch nie so offensichtlich, dass der derzeitige Status quo unhaltbar ist. Und wie das Gutachten des Internationalen Gerichtshofs vor zwei Monaten unterstrich, ist er eindeutig illegal.<\/p><p>Das Gutachten des Gerichtshofs ist f&uuml;r uns alle ein moralischer Imperativ. Die darin enthaltene Verpflichtung d&uuml;rfen unsere Nationen nicht ignorieren &ndash; um unserer Welt willen und f&uuml;r die Zukunft der Pal&auml;stinenser und Israelis gleicherma&szlig;en.<\/p><p>Denn beide V&ouml;lker verdienen es, ihr Leben in W&uuml;rde, frei von Gewalt und Angst zu leben.<\/p><p>Und der einzige Weg, dies zu erreichen, ist ein gerechter Frieden, der auf internationalem Recht, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und gegenseitiger Anerkennung beruht.<\/p><p>Das ist etwas, worin wir uns als Nationen und Menschen &uuml;berall vereinen k&ouml;nnen und m&uuml;ssen.<\/p><p>Exzellenzen,<\/p><p>die Welt schaut zu, und die Geschichte wird uns nach dem Mut beurteilen, den wir zeigen.<\/p><p>Und nicht nur die Zukunft wird uns zur Rechenschaft ziehen, sondern auch die Menschen im Hier und Jetzt.<\/p><p>Sie werden beurteilen, ob wir als Vereinte Nationen der Unt&auml;tigkeit nachgeben oder f&uuml;r die Wahrung der Grunds&auml;tze k&auml;mpfen werden, die diese Institution und unsere Welt verankern.<\/p><p>Im Moment fragen sie sich, ob wir tatenlos zusehen werden, wie Eltern mit ansehen m&uuml;ssen, wie ihre Kinder dahinsiechen, wie &Auml;rzte mit ansehen m&uuml;ssen, wie ihre Patienten aufgrund fehlender medizinischer Grundversorgung sterben, und wie noch mehr unschuldige Menschen ihr Leben verlieren, weil die Welt nicht handelt.<\/p><p>Dieser Krieg muss enden. Geiseln und Gefangene m&uuml;ssen nach Hause zur&uuml;ckkehren. Aber jeder Tag, den wir warten, ist f&uuml;r viel zu viele Menschen ein Tag zu viel.<\/p><p>Daher rufe ich alle L&auml;nder auf; sich Jordanien anzuschlie&szlig;en und ein internationales &bdquo;Gaza Humanitarian Gateway&rdquo; zu errichten &ndash; eine massive Hilfsaktion, um Lebensmittel, sauberes Wasser, Medikamente und andere lebenswichtige G&uuml;ter an die Bed&uuml;rftigen zu liefern. Denn humanit&auml;re Hilfe sollte niemals ein Werkzeug des Krieges sein.<\/p><p>Unabh&auml;ngig von unserer politischen Einstellung ist eine Wahrheit unbestreitbar: Kein Volk sollte ein solches beispielloses Leid ertragen m&uuml;ssen, verlassen und allein. Wir d&uuml;rfen die Zukunft nicht denen &uuml;berlassen, die von Spaltung und Konflikten profitieren.<\/p><p>Ich fordere alle Nationen mit Gewissen auf, sich in den kommenden kritischen Wochen dieser Mission mit Jordanien zu vereinen.<\/p><p>Fast ein Jahr nach Beginn dieses Krieges hat unsere Welt politisch versagt, aber unsere Menschlichkeit darf die Menschen in Gaza nicht l&auml;nger im Stich lassen.<\/p><p>Ich wiederhole die Worte meines Vaters von vor 64 Jahren auf der 15. Sitzung der Generalversammlung und bete, dass diese Gemeinschaft von Nationen den Mut haben m&ouml;ge, weise und furchtlos zu entscheiden, und mit der dringenden Entschlossenheit handeln wird, die diese Krise und unser Gewissen erfordern.<\/p><p>Mein Vater war ein Mann, der bis zum Schluss f&uuml;r den Frieden gek&auml;mpft hat. Und wie er weigere auch ich mich, meinen Kindern oder Ihren Kindern eine Zukunft zu hinterlassen, die wir aufgegeben haben.<\/p><p>Vielen Dank.<\/p><p><small>Titelbild: UN<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 24. September hat der jordanische K&ouml;nig in New York <a href=\"https:\/\/gadebate.un.org\/en\/79\/jordan\">eine Rede<\/a> zum Konflikt um Pal&auml;stina gehalten. 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