{"id":122127,"date":"2024-09-28T15:00:03","date_gmt":"2024-09-28T13:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122127"},"modified":"2024-09-27T18:39:45","modified_gmt":"2024-09-27T16:39:45","slug":"deutschlandfunk-zum-krieg-in-nahost-radio-zum-froesteln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122127","title":{"rendered":"Deutschlandfunk zum Krieg in Nahost: Radio zum Fr\u00f6steln"},"content":{"rendered":"<p>Als nimmerm&uuml;der Radioh&ouml;rer, der regelm&auml;&szlig;ig Sender wie beispielsweise den &ouml;ffentlich-rechtlichen <em>Deutschlandfunk (DLF)<\/em> einschaltet, hat man es nicht leicht. Wiederholt zum Fr&ouml;steln brachten mich Beitr&auml;ge des <em>DLF<\/em> wie k&uuml;rzlich nachmittags und am fr&uuml;hen Abend. Darin wurde unter anderem das Geschehen in Nahost besprochen. Sowohl in den Nachrichten als auch in Folgesendungen servierten die Rundfunkmacher neben den schlimmen Neuigkeiten einen meinem Empfinden nach unangenehmen Stil: Radio zum Frieren. Wenigstens eine Kommentatorin erw&auml;rmte mit einer emotionalen Aussage. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4898\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-122127-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240927-Radio-zum-Froesteln-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240927-Radio-zum-Froesteln-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240927-Radio-zum-Froesteln-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240927-Radio-zum-Froesteln-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=122127-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240927-Radio-zum-Froesteln-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240927-Radio-zum-Froesteln-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Die wirklich wichtige Nachricht kommt sp&auml;ter<\/strong><\/p><p>Diese Woche Dienstag, 17.30 Uhr. Zeit zum Radio h&ouml;ren. Deutschlandfunk-Nachrichten. Es ist als Erstes zu erfahren, dass die israelische Armee nach eigenen Angaben weitere Luftangriffe gegen den Libanon geflogen habe. Auch d&uuml;rfe man der Hisbollah keine Pause gew&auml;hren, darum w&uuml;rden die Luftangriffe fortgesetzt. Das libanesische Gesundheitsministerium meldet, dass 560 Menschen get&ouml;tet worden seien.<\/p><p>In der sp&auml;teren Druckversion der DLF-Nachricht hei&szlig;t es unter anderem weiter:<\/p><blockquote><p>\n<em>Stra&szlig;en sind Berichten zufolge verstopft, Krankenh&auml;user &uuml;berf&uuml;llt, es herrscht Panik. &ndash; Israel rief wie schon am Vortag die B&uuml;rger im S&uuml;dlibanon zur Flucht auf, falls sie in der N&auml;he von Raketenabschussrampen oder Waffenlagern der Hisbollah wohnten. Israels Generalstabschef Halevi k&uuml;ndigte eine weitere Versch&auml;rfung der Angriffe an. (&hellip;) Mehr als 1.800 Menschen seien verletzt worden. &ndash; Die Hisbollah feuerte ihrerseits wieder zahlreiche Raketen auf Israel. Ein Kommandeur einer Raketeneinheit der Hisbollah wurde nach Angaben der israelischen Armee heute bei einem Angriff auf einen Vorort von Beirut get&ouml;tet. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete, dabei seien mindestens sechs Menschen get&ouml;tet worden.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Auf das obige Grauen folgt dann die f&uuml;r mich eigentlich wichtigste Nachricht &ndash; die von einer Anklage, einer Forderung, die der UN-Generalsekret&auml;r Antonio Guterres formuliert:<\/p><blockquote><p>\n<em>UNO-Generalsekret&auml;r Guterres sagte in seiner Er&ouml;ffnungsrede der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York: Der Libanon stehe am Rand eines Abgrunds. Die Menschen in der Region und in der ganzen Welt k&ouml;nnten sich nicht leisten, dass das Land zu einem zweiten Gaza werde.<\/em><br>\n<em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/programm?drsearch:date=2024-09-24\">DLF<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Ich frage mich, warum so wenig (wie die Aussage des UN-Chefs) dar&uuml;ber im Radio zu h&ouml;ren ist, wie der Krieg im Nahen Osten beendet werden k&ouml;nnte, ja, dass er beendet werden <em>muss<\/em>. Warum stellt man die Rede des UN-Generalsekret&auml;rs nicht an den Anfang der Nachrichten?<\/p><p>Stattdessen: Kalt und unbeeindruckt folgen Nachrichten auf Nachrichten, Zahlen von Toten, Verletzten, Statistiken von Angriffen. F&uuml;r mich ist dieses lapidare Durchsagen des ganzen Ungl&uuml;cks Zeichen daf&uuml;r, dass die Medienmacher sich nicht betroffen f&uuml;hlen, dass sie wenig nach Wegen, auch mittels publizistischer Arbeit, suchen, sich dem Elend, dem Versagen, dem ungenierten Treiben der Kriegstreiber, der etablierten politischen Klasse wo auch immer entgegenzustellen. Warum h&ouml;ren sich deutsche Nachrichten an, als w&auml;ren diese ganzen sinnlosen Kriege schon irgendwie durchdacht und berechtigt und halt eine Art Naturgewalt?<\/p><p><strong>Diplomatie das Einzige &ndash; klar, aber warum tut sich die ganze Zeit nichts?<\/strong><\/p><p>Den DLF-Nachrichten folgt die Sendung &bdquo;Information am Abend&ldquo;. Themen sind unter anderem der Libanon und der Nahe Osten sowie die letzte Rede von US-Pr&auml;sident Biden vor der UN.<\/p><p>Biden ist zu h&ouml;ren: Diplomatie sei der einzige Weg zu dauerhafter Sicherheit, die es den Menschen im Norden Israels und im S&uuml;den Libanons erm&ouml;gliche, sicher in ihre H&auml;user zur&uuml;ckzukehren. Es h&ouml;rt sich f&uuml;r mich unglaubw&uuml;rdig an, wenn der US-Pr&auml;sident solche Worte in den Mund nimmt, wo doch weltweit ein ganz anderes Denken und Handeln made in USA zu erleben ist. Doch der Beitrag aus New York in den &bdquo;Informationen am Abend&ldquo; klingt nicht danach, diesen Widerspruch offenzulegen, er ist Produkt einer Gefolgschaft.<\/p><p>Ich als H&ouml;rer werde in Kenntnis gesetzt: Biden z&auml;hlt vor der UN die Herausforderungen und Krisen auf, mit denen die Welt in der Gegenwart konfrontiert sei, darunter die Zerrissenheit der eigenen amerikanischen Gesellschaft, die Bedrohungen der Demokratien, Kriege, Epidemien und k&uuml;nstliche Intelligenz. Voll von Selbstlob meint er: Seine ganze Erfahrung diente ihm als Beleg daf&uuml;r, dass Fortschritt und Verbesserung der Lebensverh&auml;ltnisse m&ouml;glich seien. Biden beweihr&auml;uchert sich die ganze weitere Rede hindurch und z&auml;hlt seine Errungenschaften auf. Biden erinnert an Vietnam und Afghanistan, diese h&auml;tten ihm gezeigt, dass Fortschritt m&ouml;glich sei &hellip; Welche Fortschritte? Dass die USA diese L&auml;nder verlassen mussten?<\/p><p>Der Berichterstatter des <em>DLF<\/em> winkt das alles durch. Immerhin: Biden erinnert auch &ndash; sieh mal an &ndash; an die Not der Pal&auml;stinenser &hellip; Irgendwie klingt das zynisch &hellip;<\/p><p>Der US-Pr&auml;sident erw&auml;hnte die M&ouml;glichkeit von Fortschritt und der Verbesserung der Lebensverh&auml;ltnisse. Warum belie&szlig; er es bei der M&ouml;glichkeit, ist er doch der m&auml;chtigste Mann der Welt?<\/p><p><strong>Ein kaltes Telefonat mit dem Korrespondenten aus dem Nahen Osten<\/strong><\/p><p>Der n&auml;chste Beitrag, ein Telefonat gen Nahost, wird vom Radiosprecher Thielko Grie&szlig; anmoderiert. Mir ist nicht wohl dabei, was Grie&szlig; da vom Stapel l&auml;sst, dass er vom Sichtbarwerden einer Strategie spricht. Wie kann man darauf kommen, davon zu sprechen, einen Krieg mal eben so &bdquo;herunterzufahren&ldquo;?<\/p><blockquote><p>\n<em>Es wird eine Strategie sichtbar, Schritte, die aufeinander folgen. Israel hat erst seinen Krieg im Gazastreifen heruntergefahren. Mutma&szlig;lich Israel lie&szlig; dann Kommunikationsger&auml;te in H&auml;nden und Hosentaschen von Hisbollah-Mitgliedern explodieren, auch Zivilisten kamen ums Leben. Dann begann Israel Luftangriffe auf Hisbollah-Stellungen im Libanon. Wieder wird der Tod von Zivilisten in Kauf genommen. In diesem Stadium sind wir angekommen, und diese Luftangriffe haben heute auch angehalten. Mit unserem Korrespondenten Moritz Behrend war ich vor zehn Minuten verbunden. Meine erste Frage war, welchen Umfang die Luftangriffe inzwischen erreicht haben.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Der Korrespondent Moritz Behrend &ndash; in der Leitung &ndash; legt los und sagt, dass die israelischen Luftangriffe nicht so massiv wie gestern gewesen seien und es dabei sicher 150 Zivilisten, wenn nicht mehr Opfer gegeben habe. Bei einem Angriff auf Beirut sei die Hisbollah-Gr&ouml;&szlig;e Ibrahim Gabizi, verantwortlich f&uuml;r Raketensysteme, ausgeschaltet worden. Die israelische Armee ver&ouml;ffentliche diese bebilderten Organigramme mit den F&uuml;hrungsk&ouml;pfen der Hisbollah, so Behrend weiter. Und da stehe inzwischen bei ganz vielen ein ganz dicker roter Balken mit dem Wort &bdquo;eliminated&ldquo; (ausgeschaltet).<\/p><p>Moderator Grie&szlig; will wissen: Verl&auml;ssliche Infos? Behrend antwortet, dass die mit Sicherheit verl&auml;sslich seien, im gro&szlig;en Unterschied zu Gaza: Im Libanon seien ja ausl&auml;ndische Medien, die diesen Krieg beobachten k&ouml;nnen, und im Libanon g&auml;be es eine sehr vielf&auml;ltige, sehr kritische Presse.<\/p><p>Was bekomme ich als H&ouml;rer aber nicht zu h&ouml;ren? Der Fragesteller vermied es konsequent, nachzuhaken, mehr wissen zu wollen. Behrend schw&auml;rmte einerseits geradezu davon, dass es im Libanon eine sehr kritische Presse gibt und in Gaza dagegen keine. Was die Presse jedoch Kritisches schreibt, davon erfahre ich als H&ouml;rer nichts. M&ouml;glicherweise kritisiert sie die Kriegsf&uuml;hrung Israels, die fehlenden diplomatischen Bem&uuml;hungen einer Befriedung und so weiter.<\/p><p>DLF-Mann Thielko Grie&szlig; will dann noch wissen: Welche Ziele will Israel erreichen? Und Behrend antwortet: Die Hisbollah so zu schw&auml;chen, dass sie keine Bedrohung mehr f&uuml;r den Norden Israels sind. Behrend stellt fest, dass die Hisbollah geschw&auml;cht sei. Die dramatische Lage erw&auml;hnt er kurz: Die Fluchtbewegungen seien chaotisch, Fluchtbewegungen g&auml;be es innerhalb des Landes und auch gen Syrien. Moderator Grie&szlig;: Wie reagieren die Nachbarn? Behrend: Die Libanesen f&uuml;hlten sich allein gelassen von Nachbarn wie &Auml;gypten und anderen L&auml;ndern.<\/p><p>Mein Eindruck zu den zwei Gespr&auml;chspartnern festigt sich: Da sind zwei, die keine Zweifel am kriegerischen Treiben Israels &auml;u&szlig;ern. (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/informationen-am-abend-100.html\">DLF<\/a>)<\/p><p><strong>Der emotionale Kommentar am Abend<\/strong><\/p><p>Dienstag, 24. September 2024, 19.05 Uhr, Kommentare. Ich h&ouml;re einen Kommentar von Nina Amin, &bdquo;Israel und Hisbollah: Auswege aus der Eskalation&ldquo;. Ich erfahre unter anderem: Der Libanon sei unter schwerem Beschuss. Hisbollah feuere gen Israel, aus Solidarit&auml;t mit der Hamas in Gaza. Jetzt bombardierte Israel massiv Libanon, mache ganze Landstriche platt. Unter den vielen Opfern seien 90 Frauen, 50 Kinder. &bdquo;50 Kinder!&ldquo;, wiederholt die Kommentatorin. Israels Premier Netanjahu habe dem libanesischen Volk versichert, der Krieg richte sich nicht gegen das Volk. Kommentar: &bdquo;Das ist zynisch.&ldquo; Nina Amin fragt schlie&szlig;lich: Wof&uuml;r? Sie beschreibt das Drama drastisch und klagt: Niemand von au&szlig;en scheint so richtig helfen zu wollen. Das haben die Menschen im Libanon nicht verdient. (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/kommentar-zu-israel-und-hisbollah-auswege-aus-der-eskalation-dlf-da450e97-100.html\">DLF<\/a>)<\/p><p>Nachtrag: Ich schalte das Radio aus. Ich finde: Ja, das haben die Menschen im Libanon, in Gaza, &uuml;berhaupt in ganz Nahost nicht verdient. Den ganzen Zynismus, die Verachtung, den Unwillen, L&ouml;sungen zu realisieren, die Frieden bringen. Wo bleibt nur die Diplomatie und wo die kritische, Druck aus&uuml;bende Presse? Und noch was: Ich finde, man kann sich all die eloquenten, selbstgef&auml;lligen Reden wie beispielsweise die von Biden schenken &ndash; alles leere Worte.<\/p><p><small>Titelbild: BrAt82\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als nimmerm&uuml;der Radioh&ouml;rer, der regelm&auml;&szlig;ig Sender wie beispielsweise den &ouml;ffentlich-rechtlichen <em>Deutschlandfunk (DLF)<\/em> einschaltet, hat man es nicht leicht. Wiederholt zum Fr&ouml;steln brachten mich Beitr&auml;ge des <em>DLF<\/em> wie k&uuml;rzlich nachmittags und am fr&uuml;hen Abend. Darin wurde unter anderem das Geschehen in Nahost besprochen. Sowohl in den Nachrichten als auch in Folgesendungen servierten die Rundfunkmacher neben den<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122127\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":122129,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,183,171],"tags":[1460,3240,571,2829,1557,1583,1878,2360],"class_list":["post-122127","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-medienkritik","category-militaereinsaetzekriege","tag-biden-joe","tag-diplomatische-verhandlungen","tag-dlf","tag-hisbollah","tag-israel","tag-libanon","tag-naher-osten","tag-zivile-opfer"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Shutterstock_164507117.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122127","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=122127"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122127\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":122177,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122127\/revisions\/122177"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/122129"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=122127"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=122127"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=122127"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}