{"id":122142,"date":"2024-09-29T09:00:52","date_gmt":"2024-09-29T07:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142"},"modified":"2024-09-27T14:10:50","modified_gmt":"2024-09-27T12:10:50","slug":"hinweise-der-woche-378","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142#h01\">Alt-Kanzler in der Schweiz: &bdquo;M&auml;chtigere Kreise&ldquo; hinter Selenskyj h&auml;tten einen Frieden abgeblockt, behauptet Schr&ouml;der<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142#h02\">Selenskyj sinniert &uuml;ber Kriegsende im kommenden Jahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142#h03\">Der Point of no Return ist schon zu sehen: Stoppt endlich die Eskalation!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142#h04\">Israels Medien: Propaganda statt Journalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142#h05\">R&uuml;cktritt Ricarda Lang und Omid Nouripour: Die Gr&uuml;nen haben fertig, jedenfalls vorl&auml;ufig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142#h06\">&bdquo;Zu teuer&ldquo; &ndash; Norwegen stoppt Energieexportplan nach Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142#h07\">Wer beim Hochwasserschutz k&uuml;rzt, tr&auml;gt Mitschuld an der Katastrophe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142#h08\">Lindner fehlt &ouml;konomisches Wissen f&uuml;r Rentenreform<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142#h09\">Eine Million Euro f&uuml;r Campact: So sehr lohnt sich der Kampf gegen die AfD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122142#h10\">Corona-Impfstoffe: &bdquo;Zum Fremdschutz haben sich vorwiegend immunologische Dilettanten ge&auml;u&szlig;ert&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Alt-Kanzler in der Schweiz: &bdquo;M&auml;chtigere Kreise&ldquo; hinter Selenskyj h&auml;tten einen Frieden abgeblockt, behauptet Schr&ouml;der<\/strong><br>\nErstmals spricht SPD-Altkanzler Schr&ouml;der &uuml;ber seine Rolle in den Friedensgespr&auml;chen zwischen der Ukraine und Russland. Putins Einmarsch sei zwar ein &bdquo;schwerer Fehler&ldquo; gewesen, doch Deutschland solle sich aufgrund seiner historischen Verbindung zu Russland vor allzu scharfer Kritik h&uuml;ten. [&hellip;]<br>\nEr &auml;u&szlig;erte sich ausf&uuml;hrlich zu diesen russisch-ukrainischen Gipfelgespr&auml;chen und gab erstmals Einblicke. Die Ukrainer h&auml;tten die Schweiz als Austragungsort abgelehnt, auch Dubai sei verworfen worden, darum sei man schlie&szlig;lich auf die T&uuml;rkei gekommen. Schr&ouml;ders Frau, Dolmetscherin aus S&uuml;dkorea, habe die Protokolle gef&uuml;hrt.<br>\nEntgegen manchen Behauptungen in den Medien sei ein Frieden in Griffn&auml;he gewesen, sagte Schr&ouml;der.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article253631702\/Gerhard-Schroeder-Ukraine-Loesung-war-nach-Angaben-von-Alt-Kanzler-nahe.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ralph D. Thiele im Interview: &bdquo;Schr&ouml;der hat recht&ldquo;: Ukraine-Experte &uuml;ber brisante Putin-Aussagen des Altkanzlers<\/strong><br>\nEr hat den Vorteil, Putin gut zu kennen, ja. Das macht es leichter f&uuml;r ihn, Reaktionen aus diesem autokratischen System einzusch&auml;tzen. Mein Eindruck ist auch, wenn ich mir j&uuml;ngere und &auml;ltere Generationen ansehe, die diese Krise beurteilen: &Auml;ltere Menschen, die viele Erfahrungen auch w&auml;hrend des Kalten Krieges mit Russland gesammelt haben, sind viel vorsichtiger in ihrer Einsch&auml;tzung der Risiken im Umgang mit Russland als j&uuml;ngere. [&hellip;]<br>\nDie J&uuml;ngeren sagen immer gern: &bdquo;Lasst uns doch mal was anderes machen, was Neues versuchen.&ldquo; &Auml;ltere Jahrg&auml;nge sind von ihren Erfahrungen gepr&auml;gt und kennen das Grauen, das entstehen kann, wenn man sich falsch positioniert. Die Jungen haben diese schlimme Erfahrung nicht, was f&uuml;r sie zum einen gut, aber f&uuml;r uns insgesamt riskant ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/ukraine-krise\/ralph-d-thiele-im-interview-schroeder_id_260337701.html\">Focus Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Erdogan macht &bdquo;bestimmte Lobbys&ldquo; f&uuml;r das Scheitern der Istanbul-Verhandlungen verantwortlich<\/strong><br>\nDer t&uuml;rkische Pr&auml;sident Recep Tayyip Erdogan hat &bdquo;bestimmte Lobbys&ldquo; f&uuml;r das Scheitern der Friedensgespr&auml;che zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul im Jahr 2022 verantwortlich gemacht. Diese h&auml;tten kein Interesse an einer friedlichen L&ouml;sung gehabt. Der t&uuml;rkische Pr&auml;sident &auml;u&szlig;erte sich zu dem Thema w&auml;hrend eines Treffens mit Vertretern von Denkfabriken in New York, wo diese Woche die UN-Generalversammlung stattfindet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/ukraine-krieg-erdogan-macht-lobbys-fuer-das-scheitern-der-istanbul-verhandlungen-verantwortlich-li.2256403\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Selenskyj sinniert &uuml;ber Kriegsende im kommenden Jahr<\/strong><br>\nIn New York wirbt Wolodymyr Selenskyj f&uuml;r weitere westliche Unterst&uuml;tzung der Ukraine &ndash; und stellt ein baldiges Ende des Krieges in Aussicht. Man werde &raquo;Russland praktisch zum Frieden zwingen&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/russische-invasion-in-der-ukraine-praesident-selenskyj-sinniert-ueber-kriegsende-im-kommenden-jahr-a-8fabf999-279c-4fe1-91a8-877cc2ba7a47\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p>dazu: <strong>Volodymyr Zelensky Has a Plan for Ukraine&rsquo;s Victory<\/strong><br>\nThe Ukrainian President on how to end the war with Russia, the empty rhetoric of Vladimir Putin, and what the U.S. election could mean for the fate of his country. [&hellip;]<br>\nWhat would that look like? I mean, if Biden says no?<br>\nThat&rsquo;s a horrible thought. It would mean that Biden doesn&rsquo;t want to end the war in any way that denies Russia a victory. And we would end up with a very long war&mdash;an impossible, exhausting situation that would kill a tremendous number of people. Having said that, I can&rsquo;t blame Biden for anything. At the end of the day, he took a powerful, historic step when he chose to support us at the start of the war, an action that pushed our other partners to do the same. We recognize Biden&rsquo;s great achievement in this respect. That step of his already constituted a historic victory.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.newyorker.com\/news\/the-new-yorker-interview\/volodymyr-zelensky-has-a-plan-for-ukraines-victory\">The New Yorker (Bezahlschranke)<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Military briefing: Russia &lsquo;overwhelms&rsquo; Ukrainian forces on eastern front<\/strong><br>\nBut Russia also changed tactics, slowing its advance towards Pokrovsk and attempting to flank Ukrainian positions. Now it is focusing also on territory around Vuhledar and Kurakhove, another stronghold facing intense Russian onslaughts to the south.<br>\nThat approach has expanded the battlefield and further complicated Ukraine&rsquo;s thin defences, commanders said.<br>\n&ldquo;We see many cauldrons are forming,&rdquo; said Temper, referring to pockets of Ukrainian troops in the process of being encircled and cut off, forcing them to withdraw. A map of the battlefield updated daily by Deep State shows several have begun to form.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/b4baf76b-294d-496e-8e51-7ed1b8b0e6ca%20\">FT (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Point of no Return ist schon zu sehen: Stoppt endlich die Eskalation!<\/strong><br>\nWer es noch immer nicht glaubt: Die milit&auml;rische Eskalation ger&auml;t au&szlig;er Kontrolle, die Welt steht am Abgrund eines Atomkrieges. Die Regierenden auch hierzulande m&uuml;ssen endlich auf die Menschen h&ouml;ren. Die wissen es besser als sie<br>\nDie anhaltenden Operationen ukrainischer Truppen auf russischem Gebiet in Kursk sind ein &uuml;berraschendes Man&ouml;ver, dessen Kalk&uuml;l weitgehend unbekannt bleibt. Diese Offensive ist offenbar ohne Abstimmung mit den amerikanischen Unterst&uuml;tzern erfolgt, sie kann sich im schlimmsten Fall als Pyrrhussieg erweisen und zu einer schnellen weiteren Eskalation treiben. Die umfassenden Angriffe auch im Schwarzmeer-Gebiet und auf die Krim sind angesichts der Zielgenauigkeit kaum ohne amerikanisches Know How denkbar. Offenkundig betreibt die ukrainische F&uuml;hrung um Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj nun ihr eigenes, gef&auml;hrliches &bdquo;Spiel&ldquo; mit der Eskalation &ndash; und setzt damit das ohnehin durch die Aufdeckung des Pipeline-Attentats ersch&uuml;tterte Vertrauen auf Spiel, wenn es nicht bereits gebrochen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/ukrainekrieg-die-atomare-eskalation-ist-absehbar-es-muss-verhandelt-werden%20\">Hajo Funke, Klaus Moegling in der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Ein zielf&uuml;hrender Artikel zum Ukrainekrieg. Es ist immer dasselbe: Kleine Gr&uuml;ppchen an der Macht entscheiden gegen ihre V&ouml;lker, bis oftmals alles in Scherben ist.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Zweifel an Selenskyjs &ldquo;Siegesplan&rdquo;: US-Regierung zeigt sich entt&auml;uscht<\/strong><br>\nWolodymyr Selenskyj steht in der Kritik: Vorw&uuml;rfe der Wahlkampf-Einmischung in den USA und Skepsis am &ldquo;Siegesplan&rdquo; tr&uuml;ben Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine.<br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj sieht sich bei seinem Besuch in den USA mit schweren Vorw&uuml;rfen konfrontiert. F&uuml;hrende Republikaner werfen ihm vor, sich unzul&auml;ssig in den US-Wahlkampf eingemischt zu haben. Zudem zeigten sich US-Regierungsvertreter entt&auml;uscht &uuml;ber Selenskyjs &ldquo;Siegesplan&rdquo; f&uuml;r die Ukraine. Dies &uuml;berschattet die Bem&uuml;hungen um weitere Hilfen f&uuml;r das Land.<br>\nAusl&ouml;ser der Kontroverse ist zum einen ein Interview Selenskyjs mit dem Magazin &ldquo;New Yorker&rdquo;. Darin stellte er das Wahlversprechen von Ex-Pr&auml;sident Donald Trump infrage, im Falle eines Wahlsieges schnell Frieden f&uuml;r die Ukraine auszuhandeln. Au&szlig;erdem kritisierte er den republikanischen Vizepr&auml;sidentschaftskandidaten JD Vance als &ldquo;zu radikal&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Zweifel-an-Selenskyjs-Siegesplan-US-Regierung-zeigt-sich-enttaeuscht-9954534.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Selenskyjs &bdquo;Siegesplan&ldquo; (II)<\/strong><br>\nDie auch von deutschen Politikern lautstark unterst&uuml;tzte Forderung nach einer Freigabe weitreichender westlicher Raketen f&uuml;r ukrainische Angriffe auf Ziele in Russland f&uuml;hrt zu ersten Reaktionen aus Moskau. Russland passt seine Nuklearstrategie an die neue Lage an; wie Pr&auml;sident Wladimir Putin am Mittwoch erkl&auml;rte, wird sein Land k&uuml;nftig einen Angriff eines Nicht-Kernwaffenstaats, falls er &bdquo;mit Beteiligung oder Unterst&uuml;tzung eines Kernwaffenstaates&ldquo; ausgef&uuml;hrt wird, als &bdquo;gemeinsamen Angriff&ldquo; beider Staaten auf Russland betrachten. Zudem zieht Moskau &ndash; im Gegenzug gegen eine etwaige Freigabe weitreichender westlicher Raketen f&uuml;r die Ukraine &ndash; Berichten zufolge die Lieferung von Raketen an die jemenitischen Huthi-Milizen in Betracht. Die Forderung, mit weitreichenden Raketen Ziele in Russland angreifen zu d&uuml;rfen, ist Teil des angeblichen &bdquo;Siegesplans&ldquo;, f&uuml;r den Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj am gestrigen Donnerstag in Gespr&auml;chen im Wei&szlig;en Haus warb &ndash; freilich erfolglos. Hatte es bereits zuvor in Washington gehei&szlig;en, der &bdquo;Siegesplan&ldquo; sei nur eine neue Verpackung f&uuml;r alte Forderungen, so musste Selenskyj ohne eine Freigabe weitreichender westlicher Waffen abreisen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9698\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Israels Medien: Propaganda statt Journalismus<\/strong><br>\nGrosse Medien stehen in Israel unter den Fittichen von Milit&auml;r und Regierung. Die humanit&auml;re Katastrophe in Gaza ist kein Thema.<br>\nDie israelische Berichterstattung zum Krieg in Gaza folgt mehrheitlich dem Narrativ der Regierung von Benjamin Netanyahu, der israelischen Armee (IDF: Israel Defense Forces) und der rechten politischen Kr&auml;ften im Land. Dies ist das Resultat einer in den letzten Jahrzehnten bewusst gef&ouml;rderten repressiven Medienpolitik und einer vom Milit&auml;r praktisch exklusiv beanspruchten Ausbildung von Journalistinnen und Journalisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/israels-medien-propaganda-statt-journalismus\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Medien sind mitschuldig an den Verbrechen Israels<\/strong><br>\nDie pro-israelische Tendenz der westlichen Berichterstattung mache die Medien zu Mitt&auml;tern der israelischen Kriegsverbrechen, schreibt Jonathan Cook. Dies gelte auch, wenn israelische Soldaten Pal&auml;stinenser von D&auml;chern werfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/de\/2024\/09\/25\/media-complicit-in-the-crimes-of-israel\/\">Consortium News<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Hunderte Tote im Libanon: Als sei es das Selbstverst&auml;ndlichste der Welt<\/strong><br>\nF&uuml;r die israelische F&uuml;hrung scheint es irrelevant zu sein, wie viele Zivilisten durch ihre Angriffe sterben &ndash; so wie aktuell in Beirut, wenn ganze Wohnviertel getroffen werden und zahlreiche Menschen ihr Leben lassen m&uuml;ssen<br>\nEs ist aller Ehren wert, dass der &Ouml;sterreicher Volker T&uuml;rk als UN-Hochkommissar f&uuml;r Menschenrechte die Pager-Attacken im Libanon verurteilt hat. Solcherart Sprengfallen seien nicht mit dem V&ouml;lkerrecht vereinbar. T&uuml;rk k&ouml;nnte fortfahren, w&uuml;rde ihn nicht sein diplomatischer Status daran hindern: Wieder einmal zeigt sich, je l&auml;nger ein bewaffneter Konflikt dauert, desto mehr droht er zu entarten. Je ruchloser man handelt, desto weniger f&auml;llt es ins Gewicht, noch ruchloser zu werden und ins Barbarische zu wechseln. F&uuml;r die israelische Kriegsf&uuml;hrung scheint es v&ouml;llig irrelevant zu sein, wie viele Unbeteiligte, wie viele Kinder umkommen, wenn in Beirut ganze Wohnviertel getroffen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lutz-herden\/hunderte-tote-im-libanon-als-sei-es-das-selbstverstaendlichste-der-welt\">Lutz Herden in der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>R&uuml;cktritt Ricarda Lang und Omid Nouripour: Die Gr&uuml;nen haben fertig, jedenfalls vorl&auml;ufig<\/strong><br>\nDie Antwort des gr&uuml;nen Vorstands auf die letzten Wochen h&auml;tte auch lauten k&ouml;nnen: Wir &auml;ndern unseren Politikstil in dieser und jener Weise und wir erwarten, dass die Ampel die Entscheidung X und die Entscheidung Y bis Weihnachten trifft, ansonsten ist diese Koalition beendet.<br>\nManchmal sind in der Politik derartige &ldquo;Basta&rdquo;-Ansagen n&ouml;tig. Dies w&auml;ren Schritte zur Politikgestaltung gewesen &ndash; ob richtige oder falsche, dar&uuml;ber kann man diskutieren.<br>\nDie Entscheidung zum R&uuml;cktritts des Vorstands hat dagegen nur Konsequenzen f&uuml;r die Partei. Sie schw&auml;cht die Positionen der beiden bisherigen Vorsitzenden bei den anstehenden Verhandlungen der n&auml;chsten Wochen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ruecktritt-Ricarda-Lang-und-Omid-Nouripour-Die-Gruenen-haben-fertig-jedenfalls-vorlaeufig-9952735.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gr&uuml;nen-D&auml;mmerung &ndash; der Zeitgeist-Partei ist der Zeitgeist abhandengekommen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121973\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Alle Zeichen auf Robert Habeck: Der gr&uuml;ne Vizekanzler greift nach der Macht in der Partei<\/strong><br>\nNach den personellen Turbulenzen bei den Gr&uuml;nen versucht ihr Wirtschaftsminister, sich als m&ouml;glichen Kanzlerkandidaten in die Spur zu bringen. Unterst&uuml;tzung erh&auml;lt er von der Aussenministerin Annalena Baerbock.<br>\nDiesmal will Robert Habeck sich die Chance auf die Kandidatur nicht entgehen lassen. Der gr&uuml;ne Wirtschaftsminister und Vizekanzler erhebt Anspruch darauf, zur zentralen Machtfigur innerhalb seiner Partei aufzusteigen. In den &laquo;Tagesthemen&raquo; erkl&auml;rte Habeck, dass &uuml;ber eine &laquo;m&ouml;gliche Kandidatur&raquo; auf dem Parteitag entschieden werde &ndash; gemeint ist seine Kanzlerkandidatur. (&hellip;)<br>\nDazu passt, dass seine Parlamentarische Staatssekret&auml;rin im Wirtschaftsministerium, Franziska Brantner, als neue Parteichefin gehandelt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/habeck-gegen-lang-der-gruene-fasst-nach-dem-personalbeben-nach-der-kanzlerschaft-ld.1850174\">NZZ<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Details zum Gr&uuml;nen-Beben sickern durch: &bdquo;Habeck hatte vor allem Lang als Problem ausgemacht&ldquo;<\/strong><br>\nDie ganze Parteif&uuml;hrung der Gr&uuml;nen tritt zur&uuml;ck. Und vor allem Robert Habeck soll dabei Ausschlag gebend gewesen sein und auf den R&uuml;cktritt der Parteivorsitzenden Omid Nouripour und Ricarda Lang gedr&auml;ngt haben. [&hellip;]<br>\nEin Stratege der Partei sagte gegen&uuml;ber der Bild: &bdquo;Robert Habeck hatte vor allem Ricarda Lang als Problem ausgemacht. Mit ihr als Parteivorsitzende wollte er nicht als Kanzlerkandidat in den Bundestagswahlkampf ziehen.&ldquo; Denn Habeck selbst hat Ambitionen, bei der n&auml;chsten Bundestagswahl als Kanzlerkandidat der Gr&uuml;nen anzutreten. Ausschlaggebend f&uuml;r die drastische Entscheidung soll das Ergebnis der Brandenburgwahl gewesen sein. Hier konnten die Gr&uuml;nen die F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde nicht erreichen. Mit 4,13 Prozent flog die Partei aus dem Landesparlament. (&hellip;)<br>\nAls Nachfolger f&uuml;r Lang und Nouripour stehen bislang vor allem zwei Namen im Raum: der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Sprecher der Gr&uuml;nen Jugend Felix Banaszak und Habecks Staatssekret&auml;rin Franziska Brantner.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/robert-habeck-gruenen-ruecktritt-vorstand-ricarda-lang-omid-nouripour-gruene-jugend-news-zr-93322479.html\">Merkur<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Zu teuer&ldquo; &ndash; Norwegen stoppt Energieexportplan nach Deutschland<\/strong><br>\nDie Bundesregierung braucht Wasserstoff, um die Industrie klimafreundlicher zu machen. Daf&uuml;r wird sie auf Importe angewiesen sein. Das sorgt f&uuml;r Entt&auml;uschung im BMWK.<br>\nDie Bundesregierung hat Milliarden in Wasserstoff gesteckt, bereits unter dem ehemaligen Wirtschaftsminister Peter Altmaier wurden acht Milliarden f&uuml;r die Zukunftstechnologie bereitgestellt. Das gr&uuml;ne Ministerium unter Robert Habeck sieht H2 vor allem als Motor f&uuml;r die Stahlindustrie. Erst am Montag warb er auf dem Stahlgipfel in Duisburg zusammen mit einem zwei Milliarden Euro schweren Investment bei Thyssenkrupp f&uuml;r mehr Zuversicht in der kriselnden Branche. &bdquo;Gr&uuml;ner Stahl made in Germany ist unser Antrieb&ldquo;, sagte Habeck vor versammelter Stahlindustrie. Doch daf&uuml;r braucht es Importe aus dem Ausland, wie etwa aus Norwegen.<br>\nDer norwegische Energiekonzern Equinor hat aber jetzt das milliardenschwere Projekt mit RWE f&uuml;r eine Offshore-Pipeline nach Deutschland verlassen &ndash; eine bittere Schlappe f&uuml;r Habeck und sein Ministerium.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/zu-teuer-norwegen-gibt-wasserstoff-pipeline-nach-deutschland-auf-li.2256030\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wer beim Hochwasserschutz k&uuml;rzt, tr&auml;gt Mitschuld an der Katastrophe<\/strong><br>\nUm die Folgen von Naturkatastrophen m&ouml;glichst einzud&auml;mmen, muss Infrastruktur modernisiert werden und brauchen vor allem die Kommunen mehr Geld. Daf&uuml;r g&auml;be es einfache L&ouml;sungen. Doch regierende Politiker greifen lieber zu Schuldenbremse und Gummistiefeln.<br>\nSchon wieder Hochwasser, schon wieder Tote, schon wieder Verletzte, schon wieder Tausende Existenzen, die vom Wasser zerst&ouml;rt wurden. Die Politik ist mal wieder ganz &uuml;berrascht, dass es passieren kann, dass es nicht gut geht und zu einer Katastrophe f&uuml;hrt, wenn Starkregen auf veraltete, &uuml;berforderte Infrastruktur trifft. Und ja, so leid es mir tut, auch hier m&uuml;ssen wir mal wieder &uuml;bers Geld sprechen.<br>\nDer Bund hat immerhin vor zehn Jahren ein Hochwasserschutzprogramm aufgelegt, mit dem bundesweit Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen finanziert werden sollen, 500 Millionen Euro in der Vergangenheit, zuletzt 100 Millionen Euro j&auml;hrlich. Aber im Haushalt 2024 und im Haushalt 2025 waren es leider nur noch 50 Millionen j&auml;hrlich. Halbiert wurde das Ganze!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/hochwasser-naturkatastrophe-ampelkoalition-haushalt-schuldenbremse\">Maurice H&ouml;fgen auf Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Lindner fehlt &ouml;konomisches Wissen f&uuml;r Rentenreform<\/strong><br>\nDas Volk sollte &uuml;ber die Altersrente entscheiden. Es hat in Summe mehr &ouml;konomisches Wissen als jede Regierung, die nicht einmal die kontraproduktiven makro&ouml;konomischen Wirkungen der staatlichen Schuldenbremse verstanden hat. Offensichtlich hat sie auch in Bezug auf die Rente das Mackenroth-Theorem nicht verstanden, obwohl uns Gerhard Mackenroth dazu schon 1952 alles Notwendige hinterlassen hat: &raquo;Nun gilt der einfache und klare Satz, da&szlig; aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muss. Es gibt gar keine andere Quelle (&hellip;), es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein &rsaquo;Sparen&lsaquo; im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle f&uuml;r den Sozialaufwand (&hellip;). Volkswirtschaftlich gibt es immer nur ein Umlageverfahren.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1180544.aktienrente-lindner-fehlt-oekonomisches-wissen-fuer-rentenreform.html\">Heinz-J. Bontrup in nd<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Altersvorsorgedepot&ldquo;: Was der Lindner von dem Riester lernt<\/strong><br>\nEs gibt demn&auml;chst ein neues Rentenprodukt f&uuml;r Dich, einen wahren &bdquo;Gamechanger&ldquo;, verspricht uns Finanzminister Christian Lindner. F&uuml;r jeden Euro, den Du ab 2026 in ein Altersvorsorgedepot steckst, bekommst Du einen Zuschlag von 20% aus der Staatskasse. Bis maximal 3.000 Euro pro Jahr werden gef&ouml;rdert. Damit w&uuml;rde Dein Depot dann also jedes Jahr um 3.600 Euro plus Renditeertrag erh&ouml;ht.<br>\nUnd wenn Du Jahr f&uuml;r Jahr entsprechend sparst, verspricht Herr Lindner Dir, kannst Du nach 40 Jahren sogar Million&auml;r sein. Das h&auml;tten &bdquo;Experten&ldquo; f&uuml;r ihn ausgerechnet.<br>\nMoment mal: Nach Adam Riese und der einfachen Dreisatzrechnung kommst Du auf eine Ansparsumme von gerade einmal (3.600 Euro mal 40 Jahre, gleich) 144.000 Euro. Woher kommt das unglaubliche Mehr von rund 850.000 Euro? Siebenmal mehr als Du und der Staat in das Vorsorgedepot eingezahlt habt.<br>\nDas Wunder erkl&auml;rt Dir Dein Finanzminister nicht. Aber wir versuchen es einmal:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/altersvorsorgedepot-was-der-lindner-von-dem-riester-lernt\/\">Seniorenaufstand<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>K&uuml;rzung von Bundesmitteln f&uuml;r die allgemeine Rentenversicherung &ndash; 2022 bis 2027<\/strong><br>\nZum wiederholten Mal saniert der Bund seinen Haushalt zu Lasten der allgemeinen Rentenversicherung (aRV). Die Streichung von Sonderzahlungen, direkte K&uuml;rzungen sowie Neuregelungen bei der j&auml;hrlichen Fortschreibung der Bundeszusch&uuml;sse summieren sich in den Jahren 2022 bis 2027 auf ein Volumen von 9,6 Milliarden Euro. Dies entspricht dem Finanzaufkommen von rd. einem halben Beitragssatzpunkt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.portal-sozialpolitik.de\/index.php?page=kuerzung_bundesmittel_rentenversicherung_2022_bis_2027\">Portal Sozialpolitik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Eine Million Euro f&uuml;r Campact: So sehr lohnt sich der Kampf gegen die AfD<\/strong><br>\nDie AfD gewann bei den Ostwahlen stark hinzu. Davon profitierte auch die linke Kampagnenorganisation Campact durch ihren Aktivismus gegen die Partei.<br>\nNicht nur AfD und SPD geh&ouml;ren zu den gro&szlig;en Gewinnern der Brandenburger Landtagswahl am Sonntag: Auch die Kampagnenorganisation Campact kann sich nach eigenen Angaben &uuml;ber hohe Zugewinne an Geldern und Unterst&uuml;tzern freuen.<br>\nCampact &ndash; ein 2004 gegr&uuml;ndeter eingetragener Verein &ndash; versteht es als sein Ziel, f&uuml;r &bdquo;progressive Politik&ldquo; einzutreten und &bdquo;unsere Demokratie [zu] verteidigen&ldquo;. W&auml;hrend der Wahlk&auml;mpfe in Sachsen, Th&uuml;ringen und Brandenburg hatte der Verein Kampagnen lanciert, die durch das gezielte Werben f&uuml;r aussichtsreiche Gegenkandidaten in bestimmten Wahlkreisen die AfD schw&auml;chen und das Erreichen von AfD-Sperrminorit&auml;ten verhindern sollten. Daf&uuml;r wurden Kandidaten der SPD, aber auch der Gr&uuml;nen, Linken und Freien W&auml;hler unterst&uuml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/campact-erhaelt-eine-million-euro-kampf-gegen-afd-macht-sich-bezahlt-li.2256552\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Corona-Impfstoffe: &bdquo;Zum Fremdschutz haben sich vorwiegend immunologische Dilettanten ge&auml;u&szlig;ert&ldquo;<\/strong><br>\nAls Gesundheitsexperten aus den Bereichen Public Health und Immunologie kritisieren unsere Autoren r&uuml;ckblickend die Impfdebatten. Der Vorwurf: Oft ging Emotion &uuml;ber Evidenz. [&hellip;]<br>\nZum Thema Fremdschutz durch Impfungen haben sich in der &Ouml;ffentlichkeit vorwiegend immunologische Dilettanten ge&auml;u&szlig;ert, echte Expertise kam kaum zu Wort. Es brauchte lange, bis die relevanten wissenschaftlichen Ver&ouml;ffentlichungen au&szlig;erhalb des Fachgebietes zur Kenntnis genommen wurden. Hier ging wohl oft Emotion &uuml;ber Evidenz. In den Medien sowieso, aber auch im Verfassungsgerichtshof, oder im Ethikrat, der seinerzeit eine allgemeine Impfpflicht empfahl, ohne dass irgendein Mitglied &uuml;ber immunologische Expertise verf&uuml;gte. Auch Mitglieder der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina forderten Ende November 2021 eine &bdquo;strikte, kontrollierte und sanktionierte 2G-Regelung&ldquo;. In &Ouml;sterreich wurde eine allgemeine Impfpflicht Anfang Februar 2022 im Parlament beschlossen. Das war ein politischer Fehler, der viel Vertrauen in Politik, Beh&ouml;rden, Wissenschaft und Impfungen zerst&ouml;rt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/corona-impfstoffe-zum-fremdschutz-haben-sich-vorwiegend-immunologische-dilettanten-geaeussert-li.2256494\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wissenschaftler fordern radikalen Neuanfang beim RKI: &bdquo;Aufkl&auml;rung statt Unterw&uuml;rfigkeit&ldquo;<\/strong><br>\nWissenschaftler fordern, dass RKI und PEI nach den Corona-Erfahrungen neu aufgestellt werden: Es d&uuml;rfe keine Abh&auml;ngigkeit von politischen Befehlen oder Industrieinteressen geben. Ein Gastkommentar.<br>\nDie geleakten Dateien des Robert-Koch-Instituts (RKI) haben gezeigt, dass das RKI wissenschaftliche Erkenntnisse verschwiegen und dringend ben&ouml;tigte Daten erst gar nicht erhoben hat. Wir Wissenschaftler staunen, wie einfach und vollst&auml;ndig hier der Geist der Aufkl&auml;rung durch Unterw&uuml;rfigkeit verdr&auml;ngt werden konnte. Wie kommen wir zu dieser Einsch&auml;tzung?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/wissenschaftler-fordern-radikalen-neuanfang-beim-rki-aufklaerung-statt-unterwuerfigkeit-li.2256584\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Weder Verschw&ouml;rung noch Zufall: Was war die Corona-Krise?<\/strong><br>\nUnsere Autorin pl&auml;diert f&uuml;r eine polit&ouml;konomische Interpretation der Corona-Krise. In deren Zentrum steht der Aufstieg eines globalen &bdquo;Biosecurity-Staates&ldquo;.<br>\nDie Ungereimtheiten der Corona-Zeit t&uuml;rmen sich zum Himmel und sind &ndash; f&uuml;r diejenigen, die sie wahrnehmen wollen &ndash; l&auml;ngst gut dokumentiert. Das gilt f&uuml;r die fragliche Wirksamkeit von Ma&szlig;nahmen ebenso wie f&uuml;r die behauptete Alternativlosigkeit solch drastischer Ma&szlig;nahmen wie Lockdowns und den daraus resultierenden, von Anbeginn an absehbaren &bdquo;Kollateralsch&auml;den&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/corona-krise-verschwoerung-oder-zufall-weder-noch-li.2256408\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers L.W.:<\/strong> Eine sehr seltene, fundierte, dezidiert linke Kritik der Coronazeit, der es gelingt, die tieferen, politisch-&ouml;konomischen Ursachen daf&uuml;r genau zu beschreiben und aufzuzeigen &ndash; und somit ebenso m&ouml;gliche grunds&auml;tzliche L&ouml;sungen, gro&szlig;artig.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. 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