{"id":12221,"date":"2012-02-15T08:57:20","date_gmt":"2012-02-15T07:57:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221"},"modified":"2012-02-15T08:57:20","modified_gmt":"2012-02-15T07:57:20","slug":"hinweise-des-tages-1571","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h01\">Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h02\">Pierre-Cyrille Hautcoeur, Der Euro-Budgetpakt &ndash; eine Kurswahl der Alt-Konservativen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h03\">Europe: austerity bites (in the Eurozone)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h04\">ver.di: Mehr Lohn gegen die Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h05\">Finance Watch &ndash; Wer wo durchdringt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h06\">B&uuml;ndnis f&uuml;r gute Pflege gestartet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h07\">CDU-Nachwuchs will Kinderlose bestrafen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h08\">Sozialabbau 2012, Folge 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h09\">Mehr Geld statt mehr Rechte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h10\">Arbeitslos, aber nicht arbeitslos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h11\">Die Zocker von der Kieler F&ouml;rde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h12\">Das vielfache Vergessen von Fukushima<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h13\">EU-Lebensmittelsicherheit: Die Lobbyisten sitzen mit am Tisch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h14\">Meister = Bachelor?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h15\">GEW begr&uuml;&szlig;t Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Professorenbesoldung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h16\">Eva Schweitzer &ndash; &ldquo;Tea Party. Die wei&szlig;e Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gef&auml;hrlich macht&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12221#h17\">Zu guter Letzt: Das M&auml;rchen vom Politiker im Gl&uuml;ck<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=12221&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Griechenland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>William Wall &ndash; Shame on Europe for betraying Greece<\/strong><br>\nCapitalism is triumphant as EU states sacrifice the Greek people in a desperate attempt to appease the gods of speculation<br>\nIn essence, this crisis is a failure of the EU states to show solidarity in the face of an onslaught from the financial markets. At first glance this seems to be a very simple fight. In one corner you have nation states, which have the wellbeing of their citizens as their raison d&rsquo;&ecirc;tre; in the other you have global capitalism as represented by the financial markets, which has the wealth of a tiny few as its raison d&rsquo;&ecirc;tre. But the nation state has, for a considerable time, identified itself with those same markets. States have agreed to see themselves as economies rather than societies. More recently we have been led to believe that the market alone can provide everything the citizen needs and much more efficiently than the structures that the citizens normally rely on and which they have, over generations, erected as protections against the revenge of the market.<br>\nThis is the triumph of capitalism, that it has persuaded the world that capitalism is the world.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/commentisfree\/2012\/feb\/14\/europe-betraying-greece\">The Guardian<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Sehr lesenswert! <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/William_Wall\">William Wall<\/a> ist im &uuml;brigen ein irischer Dichter. An dieser Stelle frage ich mich immer, wo denn eigentlich die kritischen Worte der deutschen Intellektuellen bleiben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Griechische Wirtschaft st&uuml;rzt in den Abgrund<\/strong><br>\nMit einem solchen Einbruch hatte niemand gerechnet: Die Wirtschaftsleistung des hochverschuldeten Landes ist im vergangenen Jahr um 6,8 Prozent gesunken. Die Sparpolitik sei Schuld, wettern viele Griechen. Doch die internationalen Geldgeber fordern weitere Einschnitte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/minus-6-8-prozent-griechische-wirtschaft-stuerzt-in-den-abgrund-11649045.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Mit einem solchen Einbruch hat eigentlich jeder gerechnet, der nicht &ndash; wie die FAZ-Wirtschaftsredaktion &ndash; daran glaubt, dass man sich mitten in der Krise durch Sparen sanieren kann. Manchmal sollte man seine Theorie schon an die Realit&auml;t anpassen. Ob das bei der FAZ-Wirtschaftsredaktion passieren wird? Unwahrscheinlich.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wie wir Griechenland zerst&ouml;ren<\/strong><br>\nMit eiserner Hand zwingt die EU Griechenland von einem Sparpaket ins n&auml;chste. Unter der F&uuml;hrung unserer unbarmherzigen Kanzlerin fordern wir immer weitere Privatisierungen und Lohnk&uuml;rzungen, den Verkauf von &ouml;ffentlichem Eigentum und den fortgesetzten Abbau von Stellen im &ouml;ffentlichen Dienst oder drastische K&uuml;rzungen bei den ohnehin geringen Sozialleistungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jacobjung.wordpress.com\/2012\/02\/14\/wie-wir-griechenland-zerstoren\/\">Jacob Jung<\/a><\/li>\n<li><strong>Schande pur!<\/strong><br>\nMit Hilfe der vor allem den eigenen Pfr&uuml;nden verpflichteten griechischen Abgeordneten, die zwischendurch im Nebensaal einer Fu&szlig;ball&uuml;bertragung fr&ouml;nten, passierte das neue Spardiktat der Troika als Voraussetzung f&uuml;r neue Finanzhilfen gestern das Parlament. Wie es sich f&uuml;r degenerierte Demokraten geh&ouml;rt, wurden die 45 Abgeordneten der Regierungsparteien, die ihrem Gewissen folgten und bei der Abstimmung eine abweichende Meinung dokumentierten, aus den Parteien der Regierungskoaliation ausgeschlossen. Damit ist die griechische Br&uuml;ning-Version weiter auf der &ldquo;Erfolgspur&rdquo;, um -22% werden nun die Mindestl&ouml;hne gesenkt, auf 586 Euro Brutto, f&uuml;r Jungendliche unter 25 Jahre sogar um -32%. Das Arbeitslosengeld f&uuml;r 12 Monate wird gek&uuml;rzt auf 360 Euro im Monat, von 460 Euro. Das Lohnniveau im privaten Sektor soll um 20% reduziert werden, durch auslaufende Branchentarifvertr&auml;ge usw. Wie in der Weimarer Republik kassiert man f&uuml;r diese Wirtschafts- und Finanzpolitik die in einer gnadenlosen wirtschaftlichen Abw&auml;rtsspirale m&uuml;ndet Widerstand und einen der sich radikalisiert. B&uuml;rgerkriegs&auml;hnliche Zust&auml;nde, Vandalismus, Pl&uuml;nderungen und Brandstiftungen kennzeichneten gestern Abend das Bild in der Athener Innenstadt:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/schande-pur\/\">Querschuesse<\/a><\/li>\n<li><strong>Default would be terrible. But the only alternative path on offer is also terrible; and default still waits at the end<\/strong><br>\nMore and more voices&mdash;from IMF officials to Italy&rsquo;s Mario Monti to countless economists&mdash;are joining the chorus of those who admit that the program will not work. (For more, please see my piece on the Guardian&rsquo;s site today.) Meanwhile democracy is indefinitely suspended: though elections are now planned for April, all party leaders have to sign up in writing to the new loan agreement before anything changes hands.<br>\nI still think default would be terrible. But the only alternative path on offer is also terrible; and default still waits at the end.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.thenation.com\/blog\/166215\/athens-burning\">The Nation<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Pleite w&auml;re schrecklich, aber der einzige alternativ angebotene Weg ist auch schrecklich; und letztlich wartet immer noch die Pleite.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pierre-Cyrille Hautcoeur, Der Euro-Budgetpakt &ndash; eine Kurswahl der Alt-Konservativen<\/strong><br>\nInhalte eines in der Pariser Tageszeitung Le Monde vom 14.2.2012 (&Ouml;konomiebeilage S.1) erschienenen Artikels, &uuml;bertragen von Gerhard Kilper<br>\nOriginaltitel: &bdquo;Le pacte budg&eacute;taire, un choix de vieux &ldquo;<br>\nAutor: Pierre-Cyrille Hautcoeur, Professor an den Pariser Wirtschaftshochschulen EHESS und Ecole d&rsquo;&eacute;conomie de Paris.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lemonde.fr\/idees\/article\/2012\/02\/13\/le-pacte-budgetaire-un-choix-de-vieux_1642455_3232.html\">Le Monde<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Europe: austerity bites (in the Eurozone)<\/strong><br>\nEurostat publishes new data on EU industrial production in December 2011. Data for many countries are however already available. Despite an improvement of the bilateral trade balance of Germany with China of about 8 billion in the first ten months of 2011 (gross exports increased about 25%), even German production is down (graph). Euro countries are shown in Green, non-euro countries in red-brown. Any pattern? And why is the UK an outlier? ECB data on mortgages by the way spell bad times for construction, too.<br>\n<a href=\"\/upload\/bilder\/120214_austerity1.png\"><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/120214_austerity1_small.jpg\" alt=\"\"><\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/rwer.wordpress.com\/2012\/02\/13\/europe-austerity-bites-in-the-eurozone\/\">Real-World Economics Review<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>ver.di: Mehr Lohn gegen die Krise<\/strong><br>\nDie Arbeitsproduktivit&auml;t, also die Leistungsf&auml;higkeit der Besch&auml;ftigten, stieg in Deutschland im letzten Jahrzehnt im Schnitt um 1,5 Prozent pro Jahr. Die Inflation kletterte 2011 um 2,3 Prozent. Daraus ergibt sich ein verteilungsneutraler Spielraum von fast vier Prozent.<br>\nErst wenn die L&ouml;hne so stark steigen wie die Inflation plus Produktivit&auml;tszuwachs, bleibt der Anteil der abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten am gewachsenen Kuchen gleich.<br>\nIn den letzten Jahren war deren Anteil aber immer kleiner geworden, daf&uuml;r haben die Gewinn- und Verm&ouml;genseinkommen ein immer gr&ouml;&szlig;eres St&uuml;ck vom Kuchen abbekommen. Deswegen gibt es einen gro&szlig;en Nachholbedarf.<br>\n<a href=\"\/upload\/bilder\/120214_verdi.png\"><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/120214_verdi_small.jpg\" alt=\"\"><\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ak-sozialpolitik.de\/dukumente\/2012\/2012-02-09%20verdi.pdf\">ver.di Wirtschaftspolitik aktuell [PDF &ndash; 85,7 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Finance Watch &ndash; Wer wo durchdringt<\/strong><br>\nIm Br&uuml;sseler Gesetzgebungsdickicht entscheiden h&auml;ufig Lobbyisten &uuml;ber Gesetze. Wenn es um die Finanzindustrie geht, klappt das besonders gut, denn es gibt kein ebenb&uuml;rtiges Gegengewicht. Damit sich das &auml;ndert, wurde &bdquo;Finance Watch&ldquo; gegr&uuml;ndet: eine Anti-Lobby aus Ex-Bankern. &bdquo;Finance Watch&ldquo; ist ein Experiment, wie es das noch nie gab. Die neue Lobbygruppe zur B&auml;ndigung der Finanzm&auml;rkte wurde regelrecht bestellt &ndash; und zwar von den Gesetzgebern selbst.  Ausgangspunkt war ein Ph&auml;nomen, das erst mit dem Ausbruch der Finanzkrise im Herbst 2008 offensichtlich wurde. F&uuml;r die Aufarbeitung der Krisenursachen und die notwendigen Reformen gab es keine erfahrenen Fachleute, die wirklich unabh&auml;ngig von der Finanzindustrie waren. Gleich ob im Parlament oder bei der EU-Kommission, in den Medien oder bei den Regierungen &ndash; auf allen Ebenen gaben Banker, Fondsmanager oder die von ihnen finanzierten Experten den Ton an. Zur selben Zeit kam heraus, dass die EU-Kommission und deren zust&auml;ndige Generaldirektion Binnenmarkt von der Finanzindustrie regelrecht unterwandert war. Vor diesem Hintergrund starteten der franz&ouml;sische Gr&uuml;nen-Abgeordnete Pascal Canfin und sein deutscher Kollege Sven Giegold im Juni 2010 eine ungew&ouml;hnliche Initiative. Sie formulierten einen &bdquo;Aufruf f&uuml;r Finance Watch&ldquo; und gewannen binnen Tagen die Unterst&uuml;tzung von gleich 22 Mitgliedern des Wirtschaftsausschusses quer durch alle Fraktionen. Im Aufruf ist die Informationsasymetrie bei der politischen Verarbeitung der Finanzkrise &bdquo;eine Gefahr f&uuml;r die Demokratie&ldquo;. Deshalb wird die Zivilgesellschaft aufgefordert, &bdquo;eine Organisation zu schaffen, die in der Lage ist Gegen-Expertise &uuml;ber die Aktivit&auml;ten auf den Finanzm&auml;rkten zu entwickeln und diese der &Ouml;ffentlichkeit zu vermitteln&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/wer-wo-durchdringt\/6209660.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Endlich ein etwas ausf&uuml;hrlicherer Bericht &uuml;ber Finance Watch. Auf ein Interviev mit Philipponnat haben die <a href=\"\/?p=12080#h07\">NDS vorkurzem hingewiesen<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>B&uuml;ndnis f&uuml;r gute Pflege gestartet<\/strong><br>\nGemeinsam mit acht weiteren Verb&auml;nden haben DGB und ver.di das &bdquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r gute Pflege&ldquo; gestartet. Bis zur Bundestagswahl 2013 wollen sich die B&uuml;ndnispartner f&uuml;r nachhaltige Perspektiven in der Pflegepolitik stark machen. Vor allem die Bezahlung und die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals m&uuml;ssen sich deutlich verbessern. Die Bundesregierung hat allerdings andere Pl&auml;ne. [&hellip;]<br>\nDen Gewerkschaften geht es darum, die Situation der Besch&auml;ftigten im Pflegebereich deutlich zu verbessern. Denn nur Gute Arbeit garantiert gute Pflege.<br>\n&bdquo;Wenn es allerdings nicht gelingt, die Pflege als Berufsfeld attraktiv umzugestalten, werden wir in Zukunft neben einer zunehmend unw&uuml;rdigen Pflegesituation noch einen gigantischen Fachkr&auml;ftemangel haben&ldquo;, erkl&auml;rte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach bei der Vorstellung des B&uuml;ndnisses in Berlin.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++90ada740-5713-11e1-68ef-00188b4dc422\">DGB<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"\/upload\/pdf\/120214_sozialpolitikaktuell_nr2_sonderausgabe_pflege.pdf\">Sonderausgabe sozialpolitik aktuell [PDF &ndash; 448,5 KB]<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.buendnis-fuer-gute-pflege.de\/\">B&uuml;ndnis f&uuml;r gute Pflege &ndash; Die Website der Kampagne<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>CDU-Nachwuchs will Kinderlose bestrafen<\/strong><br>\nJunge Unionsabgeordnete fordern f&uuml;r Kinderlose eine Sondersteuer, sobald sie 25 Jahre alt sind. Wieso so lange warten? Eine PolemikEs geht nicht um Gleichbehandlung. Deutsche mit Kindern bekommen Elterngeld und Kindergeld, sie zahlen weniger Steuern und wenn die schreienden Mias und Bens in der Bahn freie Pl&auml;tze belegen, zahlen sie oft keinen Cent.<br>\nDas ist auch gut so. Belohnungen sind richtig, weil sie Anreize schaffen, Kinder auch in beruflich schwierigen Zeiten zu wollen und dann, wenn der Geldbeutel leer ist. Das ist wichtig f&uuml;r die Gesellschaft, die sonst &uuml;beraltert, und f&uuml;r die Renten der j&uuml;ngeren Generationen, die sonst auf dem Spiel stehen.<br>\nWo das Zuckerbrot funktioniert, sollten wir auf die Peitsche nicht verzichten, sagen sich nun offenbar Bundestagsabgeordnete der CDU\/CSU. Kinderlose sollen eine extra Abgabe zahlen, fordern die Abgeordneten, unter ihnen Marco Wanderwitz und Philipp Mi&szlig;felder.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/meinung\/fehlpass-cdu-nachwuchs-will-kinderlose-bestrafen,1472602,11631170.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Sozialabbau 2012, Folge 1<\/strong><br>\n6. Januar: Die Piet&auml;t endet dort, wo es um den Etat eines Sozialamtes geht, schreibt die B.Z. Im Herbst letzten Jahres stirbt eine 64j&auml;hrige &raquo;Hartz IV&laquo;-Empf&auml;ngerin aus Berlin-Spandau &uuml;berraschend. Ihr Lebensgef&auml;hrte Joachim Hoppe, ebenfalls Sozialhilfe-Bezieher, verkraftet den Schicksalsschlag nicht und mu&szlig; ins Krankenhaus. Anfang Januar &ndash; wieder zu Hause &ndash; erf&auml;hrt er, da&szlig; seine Freundin nicht auf dem nahegelegenen Friedhof, sondern in Tempelhof, in einem anonymen Urnengrab ihre letzte Ruhe fand. Hoppes Wunsch, die Urne nach Spandau zu holen, will das Sozialamt nicht nachkommen. Thomas Fischer, Sozialamtsleiter in Spandau, erkl&auml;rte der Zeitung: &raquo;Als Lebensgef&auml;hrte ist Herr Hoppe nicht berechtigt, Antr&auml;ge zu stellen. Den Wunsch, die Bestattung in Spandau durchzuf&uuml;hren, h&auml;tten wir einzelfallbezogen gepr&uuml;ft, allerdings wegen der Mehrkosten wahrscheinlich abgelehnt.&laquo; 336 Euro kostete das Begr&auml;bnis in Tempelhof, 726 Euro h&auml;tte es in Spandau gekostet. Die Beh&ouml;rde sparte also 390 Euro. Hoppe wei&szlig; zwar jetzt, wo er seine Blumen niederlegen kann, hei&szlig;t es in der B.Z. weiter, er ist trotzdem untr&ouml;stlich: &raquo;Ich habe kein Geld f&uuml;r regelm&auml;&szlig;ige Fahrten zum Grab.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ossietzky.net\/3-2012&amp;textfile=1749\">Ossietzky<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mehr Geld statt mehr Rechte<\/strong><br>\nArbeitnehmern in der Metallindustrie k&ouml;nnen vielleicht mit drei Prozent mehr Lohn rechnen &ndash; aber nicht mit mehr Mitbestimmung..<br>\nHarsch zur&uuml;ckgewiesen hat der Arbeitgeber-Pr&auml;sident die Forderung der IG Metall, dass Betriebsr&auml;te beim Einsatz von Leiharbeitern k&uuml;nftig ein Mitspracherecht haben. Die Ausweitung der Mitbestimmung w&auml;re &bdquo;sch&auml;dlich und nicht akzeptabel&ldquo;. Betriebsr&auml;te m&uuml;ssten sich per Definition auf die Stammbelegschaft konzentrieren. V&ouml;llig daneben finden die Arbeitgeber auch das Anliegen der Gewerkschaft, dass Ausgebildete k&uuml;nftig in der Regel unbefristet &uuml;bernommen werden&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/arbeit---soziales\/gesamtmetall-praesident-kannegiesser-mehr-geld-statt-mehr-rechte,1473632,11555494.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Arbeitslos, aber nicht arbeitslos<\/strong><br>\nDeutlich weniger als die H&auml;lfte der M&auml;nner und Frauen im Alter von 15 bis unter 65 Jahren, die auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind (erwerbsf&auml;hige Leistungsberechtigte; umgangssprachlich vielfach als &ldquo;Langzeitarbeitslose&rdquo; bezeichnet), ist arbeitslos im Sinne der amtlichen Statistik. Ein noch deutlich geringerer Anteil gilt im Sinne der amtlichen Statistik als &ldquo;langzeitarbeitslos&rdquo;.<br>\nIm September 20111 wurden von der Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit insgesamt 4.518.411 erwerbsf&auml;hige Leistungsberechtigte (Hartz IV: Alg II) registriert umgangssprachlich vielfach als &bdquo;Langzeitarbeitslose&ldquo; bezeichnet. Tats&auml;chlich galten jedoch lediglich 42,1 Prozent (1.902.526) als arbeitslos.<br>\nDie anderen 57,9 Prozent (2.615.885) der erwerbsf&auml;higen Leistungsberechtigten galten aus den folgenden bekannten und unbekannten Gr&uuml;nden nicht als arbeitslos:\n<ul>\n<li>501.203 (11,1 Prozent) &bdquo;in arbeitsmarktpolitischen Ma&szlig;nahmen&ldquo;<\/li>\n<li>650.835 (14,4 Prozent) &bdquo;in ungef&ouml;rderter Erwerbst&auml;tigkeit&ldquo; (15 und mehr Wochenstunden)<\/li>\n<li>309.440 (6,8 Prozent) &bdquo;in Schule, Studium, ungef&ouml;rderter Ausbildung&ldquo;<\/li>\n<li>302.637 (6,7 Prozent) &bdquo;in Erziehung, Haushalt, Pflege&ldquo;<\/li>\n<li>249.873 (5,5 Prozent) &bdquo;in Arbeitsunf&auml;higkeit&ldquo;<\/li>\n<li>253.143 (5,6 Prozent) &bdquo;in vorruhestands&auml;hnlichen Regelungen&ldquo;<\/li>\n<li>61.758 (1,4 Prozent) aus nicht genannten Gr&uuml;nden<\/li>\n<li>286.996 (6,4 Prozent) &bdquo;unbekannt&ldquo;. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/archiv-materialien\/37-texte\/218-alg2-hartz-arbeitslos-nicht-arbeitslos-kreise-092011.html\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ)<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Zocker von der Kieler F&ouml;rde<\/strong><br>\nEin Hauch von Las Vegas im Norden? Schwarz-Gelb will in Schleswig-Holstein noch kurz vor der Landtagswahl lukrative Wettlizenzen vergeben.<br>\nEin Hauch von Las Vegas wehte durchs beschauliche Norderstedt, als sich dort am 16. Januar die Cr&egrave;me de la Cr&egrave;me der internationalen Gl&uuml;cksspielveranstalter traf. Es ging darum, mit der schwarz-gelben Landesregierung das Lizenzierungsverfahren und die steuerlichen Aspekte des neuen Landes-Gl&uuml;cksspielgesetzes zu beraten, das CDU und FDP im September mit einer hauchd&uuml;nnen Mehrheit von nur einer Stimme beschlossen hatten. Wegen dieses Gesetzes muss sich die Koalition heftige Vorw&uuml;rfe der Opposition anh&ouml;ren. Von Lobbykl&uuml;ngel und Interessenverquickung und geschaffenen Fakten vor der Landtagswahl im Mai ist inzwischen die Rede.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1206-die-zocker-von-der-kieler-f-rde\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das vielfache Vergessen von Fukushima<\/strong><br>\nKnapp ein Jahr nach dem Super-GAU ist die Reaktorkatastrophe von Fukushima weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden. Dabei bleibt die Lage im Reaktor heikel. In Block 2 steigt die Temperatur wieder an &ndash; der Betreiber Tepco macht daf&uuml;r ein fehlerhaftes Thermometer verantwortlich. Und die Menschen im Norden Japans leiden nicht nur unter Folgen der radioaktiven Strahlung, sondern auch unter dem Vergessen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/tagesschau.de\/ausland\/fukushima642.html\">Tagesschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>EU-Lebensmittelsicherheit: Die Lobbyisten sitzen mit am Tisch<\/strong><br>\nIn den letzten Jahren haben wir &ouml;fter &uuml;ber Interessenkonflikte bei Experten der Europ&auml;ischen Beh&ouml;rde f&uuml;r Lebensmittelsicherheit (EFSA) und enge Verbindungen zur Industrie berichtet (siehe Links unten). Passend zum 10. Geburtstag der EFSA haben unsere Kollegen vom Corporate Europe Observatory nun gemeinsam mit Earth Open Source eine umfassende Studie ver&ouml;ffentlicht. Darin weisen Sie nach, dass trotz neuer Regeln zur wissenschaftlichen Unabh&auml;ngigkeit solcher Gremien, der Einfluss der Lebensmittelindustrie sehr gro&szlig; ist und somit weiterhin ein gro&szlig;er Handlungsbedarf besteht.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2012\/02\/eu-lebensmittelsicherheit-die-lobbyisten-sitzen-mit-am-tisch\/\">Lobby Control<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.corporateeurope.org\/publications\/conflicts-menu\">Conflicts on the menu &ndash; Corporate Europe Observatory<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Meister = Bachelor?<\/strong><br>\nDQR steht f&uuml;r Deutscher Qualifikationsrahmen. Das klingt sperrig, spr&ouml;de und nach staubtrockener B&uuml;rokratie. Aber die Sache hat es durchaus in sich. Das dahinter stehende System wird n&auml;mlich schon bald k&uuml;nftige Berufs- und Erwerbsbiografien beeinflussen &ndash; auch die von Studierenden. Es wird vielleicht auch manchen von den Hochschulen fernhalten, weil sich ein Studium am Ende nicht mehr auszahlen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/HoPo\/art-1359-deutscher-qualirahmen-dqr.php\">Studis Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>GEW begr&uuml;&szlig;t Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Professorenbesoldung<\/strong><br>\nBildungsgewerkschaft: trotzdem ein Urteil mit Licht und Schatten<br>\nIn dem Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht (2 BvL 4\/10) geht es um die H&ouml;he der Professorenbesoldung nach der W-Besoldung. Der Kl&auml;ger war 2005 in Hessen zum Professor berufen worden. Die W-Besoldung, die 2002 f&uuml;r neu eingestellte Professoren eingef&uuml;hrt wurde, sieht gegen&uuml;ber der alten C-Besoldung deutlich abgesenkte Grundgeh&auml;lter vor, die ggf. durch leistungsabh&auml;ngige Zulagen aufgestockt werden. Professoren in der Besoldungsgruppe W2 erhalten ein Grundgehalt, das niedriger ist als die Endstufe des Eingangsamtes f&uuml;r Hochschulabsolventen (A13). Dadurch kann es beispielsweise vorkommen, dass ein Professor weniger verdient als sein wissenschaftlicher Mitarbeiter. Das Gericht hat die Zweiteilung in Grundgehalt und Leistungskomponenten als zul&auml;ssig bezeichnet. Allerdings gebe es &ldquo;gravierende&rdquo; M&auml;ngel in der Ausgestaltung der Leistungskomponenten, die der Gesetzgeber jetzt beseitigen muss.<br>\nIlse Schaad, f&uuml;r Angestellten- und Beamtenpolitik verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, am Dienstag in Frankfurt a.M.. &ldquo;Problematisch ist dagegen, dass das Gericht in der Urteilsbegr&uuml;ndung ohne Not den Bogen zum fehlenden Verhandlungs- und Streikrecht der Beamten schl&auml;gt. Die Richter lassen an diesem Punkt jede Auseinandersetzung mit der j&uuml;ngeren Rechtsprechung insbesondere des Europ&auml;ischen Gerichtshofes f&uuml;r Menschenrechte (EGMR) vermissen. Damit werden sie ihren eigenen Anspr&uuml;chen an eine v&ouml;lkerrechtsfreundliche Auslegung deutschen Rechts nicht gerecht.&rdquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/bildungsklick.de\/pm\/82479\/gew-begruesst-entscheidung-des-bundesverfassungsgerichts\/\">Bildungsklick<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/pressemitteilungen\/bvg12-008.html\">Bundesverfassungsgericht W 2-Besoldung der Professoren in Hessen verfassungswidrig<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Eva Schweitzer &ndash; &ldquo;Tea Party. Die wei&szlig;e Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gef&auml;hrlich macht&rdquo;<\/strong><br>\nEva Schweitzer, &ldquo;Tea Party. Die wei&szlig;e Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gef&auml;hrlich macht&rdquo;. Evangelikale Fundamentalisten, Marktradikale, christliche Zionisten&hellip; Was will die Opposition in den USA? Weniger Staat mit mehr Milit&auml;r und Polizei?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/pcast.sr-online.de\/play\/fragen\/2012-02-13_schweitzer_usa_12_2_12.mp3\">SR 2 &ndash; Fragen an den Autor <\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Das M&auml;rchen vom Politiker im Gl&uuml;ck<\/strong><br>\nNehmen wir einmal an, Sie sind Politiker und haben kein Geld. Sie verdienen zwar gut (etwa 8.000 Euro netto im Monat), aber Sie haben Familie und eine anspruchsvolle Freundin, sp&auml;ter m&uuml;ssen Sie davon zwei Familien ern&auml;hren.<br>\nDa bleibt nichts f&uuml;r Urlaube in Florida, Italien, Mallorca und nicht einmal auf Norderney, kein Geld f&uuml;r Designerkleider ihrer jungen Frau, kein Geld f&uuml;r teure Filmb&auml;lle, kein Geld f&uuml;r die Business-Class. Und wohnen m&uuml;ssen Sie zur Miete.<br>\nSie k&ouml;nnen Ihrer jungen Frau nicht viel mehr bieten als sich selbst.<br>\nUnd nehmen wir einmal an, sie haben Minderwertigkeitskomplexe, ihr Selbstwertgef&uuml;hl war jahrelang gro&szlig;en Belastungsproben ausgesetzt, weil Sie als der ewige Verlierer galten. Und die Menschen, denen Sie die Hand gaben, wischten ihre Hand anschlie&szlig;end an der Hose ab. Sie sind wer (nehmen wir einmal an, Sie sind Ministerpr&auml;sident), aber irgendwie sind Sie doch keiner.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sprengsatz.de\/?p=3813\">Sprengsatz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12221","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12221","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12221"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12221\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12226,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12221\/revisions\/12226"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12221"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12221"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12221"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}