{"id":122374,"date":"2024-10-02T08:45:54","date_gmt":"2024-10-02T06:45:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374"},"modified":"2024-10-02T08:45:54","modified_gmt":"2024-10-02T06:45:54","slug":"hinweise-des-tages-4702","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h01\">Israels Bodenoffensive beginnt: Invasion gegen die Hisbollah erinnert an 2006<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h02\">&bdquo;Im nationalen Interesse Deutschlands&ldquo; (III)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h03\">Polens Kriegsangst ist gro&szlig; und teuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h04\">T&ouml;dliches Milliardengrab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h05\">Libysche Zentralbankkrise entsch&auml;rft &ndash; &Ouml;lf&ouml;rderung l&auml;uft wieder an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h06\">Deutsch oder gar nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h07\">Heiner Flassbeck: &bdquo;Der Staat muss investieren, sonst erlebt die Industrie ein Desaster&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h08\">WHO will Polio-Schluckimpfung ersetzen: &laquo;Ein Riesenfehler&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h09\">Undercover auf dem Bauernhof: &bdquo;Keiner wei&szlig;, wann die Schicht endet&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h10\">Julian Assange: &bdquo;Ich habe mich des Journalismus schuldig bekannt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h11\">Menschenw&uuml;rdige Haft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h12\">Bundesverfassungsgericht: Urteil: Befugnisse des BKA teils verfassungswidrig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h13\">Einstweilige Verf&uuml;gung gegen die ARD: &bdquo;Unzul&auml;ssige Verdachtsberichterstattung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h14\">Es reicht nicht, gegen rechts zu sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h15\">Die schonungslose Wahlanalyse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122374#h16\">Clockwerk Orange &ndash; Stanley Kubrick in Berlin<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Israels Bodenoffensive beginnt: Invasion gegen die Hisbollah erinnert an 2006<\/strong><br>\nIsraelische Soldaten haben die Grenze zum n&ouml;rdlichen Nachbarn &uuml;berschritten. Im Sommerkrieg 2006 wollte Israel im S&uuml;den des Libanon schon einmal die Hisbollah aus Stellungen vertreiben. Damals waren die Verluste beider Seiten hoch<br>\nDie ersten Berichte &uuml;ber eine grenz&uuml;berschreitende Operation kamen, nachdem der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant Gemeindevorstehern im Norden Israels mitgeteilt hatte, dass &bdquo;die n&auml;chste Phase des Krieges gegen die Hisbollah bald beginnen wird&ldquo;. Dazu sollten alle Ressourcen eingesetzt werden, &uuml;ber die man verf&uuml;ge. Zugleich wurden Regierungsquellen zitiert, denen zufolge das Kabinett unter dem Vorsitz von Premierminister Benjamin Netanjahu die n&auml;chste Phase &bdquo;der Kampagne gegen die Hisbollah&ldquo; genehmigt habe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/mit-einer-bodenoffensive-will-israel-den-libanon-von-sueden-her-aufrollen\">der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>Netanjahus &ldquo;begrenzte Offensive&rdquo; und Bidens grenzenloses &ldquo;Tr&uuml;mmerfeld&rdquo;<\/strong><br>\nDer Krieg im Nahen Osten weitet sich aus. Die Begriffsverwirrung wird auch immer gr&ouml;&szlig;er. Israel beginnt eine &ldquo;lokal begrenzte Bodenoffensive&rdquo; gegen die Hisbollah im Libanon: Dies meldeten die &ldquo;Tagesschau&rdquo; und viele andere Medien am Morgen. Sie machten sich dabei die offizielle Sprachregelung der rechtsradikalen Regierung Netanjahu zu eigen. Dabei sollten auch schon die Angriffe in Gaza &ldquo;lokal begrenzt&rdquo; sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/netanjahus-begrenzte-offensive-und-bidens-truemmerfeld\/%20\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Israel provoziert, um Iran in direkten Krieg zu verwickeln<\/strong><br>\nDer Hauptfeind Israels sei nicht die Hisbollah, sondern der Iran. Das sagen Kolumnisten der &laquo;New York Times&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/israel-provoziert-um-iran-in-direkten-krieg-zu-verwickeln\/%20\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin U.P.:<\/strong> Werden die sog. Hauptleitmedien dann auch von einem &bdquo;unprovozierten Angriffskrieg&ldquo; schwadronieren?<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Internationale Gemeinschaft besorgt &uuml;ber die T&ouml;tung des Hisbollah-F&uuml;hrers Hassan Nasrallah<\/strong><br>\nDas chinesische Au&szlig;enministerium gab am Sonntag eine Erkl&auml;rung ab, in der es hei&szlig;t, China lehne die Verletzung der Souver&auml;nit&auml;t und Sicherheit des Libanon ab, verurteile jede Aktion gegen unschuldige Zivilisten und lehne jede Ma&szlig;nahme ab, die Feindseligkeit sch&uuml;rt und die regionalen Spannungen versch&auml;rft.<br>\nNeben China &auml;u&szlig;erten sich auch Mitglieder der internationalen Gemeinschaft, darunter Russland, Saudi-Arabien, der Iran, die T&uuml;rkei, &Auml;gypten, der Irak, Indonesien sowie der UN-Generalsekret&auml;r, besorgt &uuml;ber die weitere Eskalation der regionalen Krise oder kritisierten die israelischen Angriffe im Libanon direkt. Chinesische Experten erkl&auml;rten am Sonntag, dies spiegle den weltweiten Konsens &uuml;ber die Beendigung des Konflikts in der Region und die gemeinsame Besorgnis &uuml;ber die sich zuspitzende Lage wider. Die Nachsicht der USA [gegen&uuml;ber Israels Vorgehen], die die Krise versch&auml;rfe, stehe im Widerspruch zur allgemeinen Meinung der internationalen Gemeinschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-09\/30\/content_117460614.htm\">German.China.org.cn<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Solche Analysen\/Einsch&auml;tzungen aus dem deutschen Au&szlig;enministerium sind derzeit undenkbar.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Im nationalen Interesse Deutschlands&ldquo; (III)<\/strong><br>\nAu&szlig;enministerin Annalena Baerbock schlie&szlig;t den Einsatz von Soldaten der Bundeswehr im Rahmen einer &bdquo;Schutztruppe&ldquo; f&uuml;r den Gazastreifen nicht aus. Demnach soll sich Deutschland k&uuml;nftig an einer Milit&auml;rintervention in dem Gebiet beteiligen, die der Gew&auml;hrleistung eines Waffenstillstands dient. Weitere Politiker der Ampelkoalition stimmen zu, lehnen aber &ndash; jedenfalls vorl&auml;ufig &ndash; eine deutsche Beteiligung an Kampfoperationen ab. Kommt der Einsatz zustande, kann er an eine mittlerweile lange Tradition der deutsch-israelischen Milit&auml;rkooperation ankn&uuml;pfen. Diese begann Ende der 1950er Jahre, als nach der Suezkrise israelische Soldaten an deutschen Waffen ausgebildet wurden. Verst&auml;rkt wurde die Kooperation zuerst in den 1980er, vor allem aber in den 1990er Jahren; Ziel war es, die Einsatzerfahrungen der israelischen Streitkr&auml;fte f&uuml;r den angestrebten Umbau der Bundeswehr zur weltweit operierenden Interventionstruppe zu nutzen. Dazu bem&uuml;hten sich die deutschen Streitkr&auml;fte um Ausbildung in Israel unter anderem im &bdquo;H&auml;user- und Tunnelkampf&ldquo;. In der Bundeswehr hei&szlig;t es, die Zusammenarbeit der Streitkr&auml;fte beider L&auml;nder sei &bdquo;unglaublich eng&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9704\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Polens Kriegsangst ist gro&szlig; und teuer<\/strong><br>\nAus Angst vor Russland will Polen im kommenden Jahr fast 5 Prozent seines BIP f&uuml;r R&uuml;stung ausgeben. Kein anderer NATO-Staat investiert so viel in die Verteidigung. Doch ob diese Ausgaben Polen sicherer machen, ist fraglich.<br>\nIm August hat die seit Dezember 2023 regierende, proeurop&auml;ische Regierung von Donald Tusk die in den letzten zweieinhalb Jahren ohnehin massiv hoch geschraubten polnischen R&uuml;stungsausgaben abermals erh&ouml;ht. Im j&uuml;ngsten Haushaltsentwurf f&uuml;r 2025 will die Regierung die R&uuml;stungs- und Verteidigungsausgaben von 4,2 Prozent des BIP f&uuml;r das laufende Jahr 2024, die im Kern noch von den Vorg&auml;ngern der Recht und Gerechtigkeit (PiS) beschlossen wurden, auf 4,7 Prozent steigern. Diese Ausgaben, die rund 30 Prozent aller f&uuml;r 2025 geplanten Staatseinnahmen umfassen werden, sollen dabei zu einem Drittel &uuml;ber einen Sonderfonds beziehungsweise Schulden au&szlig;erhalb des Staatshaushalts finanziert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/polen-aufruestung-russland-putin-ukraine-donald-tusk-nato\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>T&ouml;dliches Milliardengrab<\/strong><br>\nDas Milit&auml;r, das uns als eine Art Lebensversicherung verkauft wird, verschlingt den Wohlstand der V&ouml;lker und bringt diese &uuml;berdies in h&ouml;chste Gefahr.<br>\nWenn der Krieg der &bdquo;Vater aller Dinge&ldquo; ist, dann ist der Profit deren Gro&szlig;vater. Denn er erzeugte erst den Druck auf die Staaten, immer mehr und immer teurere Waffen anzuschaffen. Ob diese nun zu T&ouml;tungszwecken eingesetzt werden oder nur herumstehen, bis sie Rost ansetzen &mdash; erst einmal kosten sie, und zwar den Steuerzahler. Ein Ende aller Kriege scheint aus heutiger Sicht unwahrscheinlich. Was sich als derart gutes Gesch&auml;ft erwiesen hat, ist kaum totzukriegen. Aber eine Pause k&ouml;nnte der Menschheit vielleicht bald geg&ouml;nnt sein. Dann n&auml;mlich, wenn ein gro&szlig;er Krieg unsere Spezies in die Steinzeit zur&uuml;ckgebombt hat und kaum noch jemand &uuml;brig ist, um zu t&ouml;ten und get&ouml;tet zu werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/todliches-milliardengrab\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Libysche Zentralbankkrise entsch&auml;rft &ndash; &Ouml;lf&ouml;rderung l&auml;uft wieder an<\/strong><br>\nParlament und Staatsrat einigen sich auf neuen Zentralbankvorstand \/ Siddiq al-Kebirs Zeiten als Chef der Libyschen Zentralbank sind vorbei \/ &Ouml;lf&ouml;rderung sollte wieder anlaufen. Wie berichtet, wurde der seit 2011 die Libysche Zentralbank (CBL) leitende as-Siddiq al-Kebir vom Pr&auml;sidialrat in Tripolis am 18. August 2024 f&uuml;r abgesetzt erkl&auml;rt. Die R&auml;umlichkeiten der Zentralbank wurden im Handstreich eingenommen und Muhammad asch-Schukri als neuer CBL-Chef ausgerufen. Das Parlament im &ouml;stlichen Libyen lief dagegen Sturm, da die Ernennung und Absetzung des Zentralbankchefs dem Parlament in Absprache mit dem Staatsrat obliegt und nicht dem Pr&auml;sidialrat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/libysche-zentralbankkrise-entschaerft-oelfoerderung-laeuft-wieder-an\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Deutsch oder gar nicht<\/strong><br>\nDie Bundesregierung l&ouml;st mit ihrer Ablehnung eines gr&ouml;&szlig;eren Einstiegs der italienischen Gro&szlig;bank UniCredit bei der Commerzbank erheblichen Unmut in Italien sowie in anderen Staaten Europas aus. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte den UniCredit-Vorsto&szlig; in der vergangenen Woche als &bdquo;unfreundliche Attacke&ldquo; angeprangert; Bundesfinanzminister Christian Lindner sucht seinen italienischen Amtskollegen stark unter Druck zu setzen, um die &Uuml;bernahme der Commerzbank durch das italienische Finanzinstitut zu verhindern. Die italienische Regierung, aber auch Banker und Experten von Denkfabriken in weiteren Staaten Europas weisen nicht nur darauf hin, dass Scholz, als er noch als Bundesfinanzminister amtierte, einen Ausbau der EU-Bankenunion forderte, w&auml;hrend er jetzt einen praktischen Schritt zur Konsolidierung der EU-Bankenbranche blockiert. Zudem hei&szlig;t es, der deutsche Schritt sei umso bemerkenswerter, als soeben erst die Lufthansa Italiens gr&ouml;&szlig;te Airline, ITA Airways, &uuml;bernommen habe. Die Berliner Ablehnung der Commerzbank-&Uuml;bernahme folgt einem alten Muster: Zusammenschl&uuml;sse innerhalb der EU werden unter deutscher F&uuml;hrung realisiert, oder sie werden von Berlin blockiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9701\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Heiner Flassbeck: &bdquo;Der Staat muss investieren, sonst erlebt die Industrie ein Desaster&ldquo;<\/strong><br>\nDer Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck ist &uuml;berzeugt: Die Krise bei VW ist ein Menetekel f&uuml;r den wirtschaftlichen Niedergang des ganzen Landes. K&ouml;nnen die Parteien der Ampel-Regierung das Ruder noch herumrei&szlig;en &ndash; und wenn ja, wie?<br>\nFragt man Heiner Flassbeck, ob die VW-Krise ein b&ouml;ses Omen ist, z&ouml;gert er nicht. Was m&uuml;sste die Ampel tun, um nicht nur den Autokonzern zu retten, sondern der deutschen Industrie insgesamt aus dem Tief zu helfen?<br>\nder Freitag: Herr Flassbeck, sind Sie eigentlich ein Optimist?<br>\nHeiner Flassbeck: Grunds&auml;tzlich schon. Aber im Moment bin ich eher auf der pessimistischen Seite. Ich mache jetzt seit 50 Jahren Wirtschaftsbeobachtung, und noch nie habe ich eine Regierung erlebt, die so ignorant hinsichtlich der aktuellen Entwicklung ist wie die Ampel. Mittlerweile sind wir seit zweieinhalb Jahren in einer Rezession.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/heiner-flassbeck-unsere-industrie-erlebt-gerade-eine-katastrope\">der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>VW-Werk in Osnabr&uuml;ck steht ab 2026 ohne Auftrag da<\/strong><br>\nDas VW-Werk im nieders&auml;chsischen Osnabr&uuml;ck wird doch keinen Produktionsauftrag f&uuml;r ein E-Auto-Modell von Porsche erhalten. Das best&auml;tigte Volkswagen der Nachrichtenagentur dpa sowie dem NDR. Zuvor hatte die &raquo;Neue Osnabr&uuml;cker Zeitung&laquo;  berichtet.<br>\nDem Bericht zufolge war eigentlich geplant, ab 2026, wenn die bisher in Osnabr&uuml;ck gebauten Porsche-Modelle auslaufen, dort auch deren Elektro-Nachfolger zu fertigen. Das VW-Werk sollte dann als &raquo;&Uuml;berlauffertigung&laquo; Autos bauen, f&uuml;r die die Kapazit&auml;t im Porsche-Stammwerk in Stuttgart nicht ausreicht. Mit dem Wegfall des erhofften Folgeauftrags stehe der Standort ab dem Fr&uuml;hjahr 2026 ohne Folgemodell da.<br>\nPorsche ist derzeit der wichtigste Auftraggeber f&uuml;r den kleinen VW-Standort mit 2300 Mitarbeitern. Seit April 2022 werden dort die Verbrenner Cayman und Boxster gebaut. Hinzu kommt noch das VW-T-Roc-Cabrio, das ebenfalls im Fr&uuml;hjahr 2026 ausl&auml;uft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/volkswagen-in-der-krise-vw-werk-in-osnabrueck-verliert-auftrag-fuer-elektro-porsche-a-c7a14ea9-9152-42d9-a987-4c9a0367152b\">Spiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Auswirkungen der Krise bei VW werden konkreter. Die Bundesregierung k&ouml;nnte insbesondere f&uuml;r g&uuml;nstigere Energie sorgen, macht sie jedoch nicht. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120760\">Autoland ist abgebrannt<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121020#h12\">Anteilseigner Niedersachsen ruft zum Ausbau der Elektromobilit&auml;t<\/a> auf mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>WHO will Polio-Schluckimpfung ersetzen: &laquo;Ein Riesenfehler&raquo;<\/strong><br>\nDie WHO-Strategie k&ouml;nnte j&auml;hrlich zu 300&rsquo;000 Todesf&auml;llen bei Kindern f&uuml;hren, warnen Fachleute. Sie fordern zuerst Studien. [&hellip;]<br>\nIn reichen L&auml;ndern wird der IPV-Impfstoff schon l&auml;nger verwendet. Er enth&auml;lt inaktivierte Polioviren und umgeht so das Problem, dass der Impfstoff selbst Kinderl&auml;hmung ausl&ouml;sen kann. Allerdings kann er nicht verhindern, dass zirkulierende Polioviren von Mensch zu Mensch &uuml;bertragen werden. Das ist einer seiner Nachteile.<br>\nDer zweite Nachteil ist sein Preis. Eine Dosis des bei Routine-Impfungen verwendeten Schluckimpfstoffs kostet laut &laquo;Unicef&raquo; aktuell (g&uuml;nstigster Preis) etwa 11 US-Cent. Eine Dosis des IPV-Impfstoffs zum Spritzen kommt im g&uuml;nstigsten Fall auf 1,25 US-Dollar. Der IPV-Impfstoff kostet also mehr als das Zehnfache. F&uuml;r L&auml;nder, die vor der Frage stehen, ob sie mit ihrem kleinen Budget ihre Bev&ouml;lkerung besser ern&auml;hren oder impfen, f&auml;llt dieser Unterschied ins Gewicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/who-will-polio-schluckimpfung-ersetzen-ein-riesenfehler\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Undercover auf dem Bauernhof: &bdquo;Keiner wei&szlig;, wann die Schicht endet&ldquo;<\/strong><br>\nDer &Ouml;ko-Bauernhofladen ist ein Paradies f&uuml;r wohlhabende deutsche Kunden. Doch hinter den Kulissen schuften unterbezahlte, unsichtbare Migranten aus Osteuropa. Ich war undercover unterwegs, um sie zu finden<br>\nIch liege in einem sauberen Bett. In dem Zimmer befinden sich zwei Dreier-Stockbetten; sechs Betten insgesamt. Ich versuche zu schlafen, aber es ist ziemlich warm und durch die Wand neben meinem Kopf dr&ouml;hnt lautes TV-Gepl&auml;rre auf Polnisch, das vermutlich keiner beachtet, aber auch nie ausgeschaltet wird. Nachdem ich endlich hier angekommen bin, f&auml;llt immerhin einiger Stress von mir ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/undercover-auf-dem-bauernhof-keiner-weiss-wann-die-schicht-endet\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Julian Assange: &bdquo;Ich habe mich des Journalismus schuldig bekannt&ldquo;<\/strong><br>\nErstmals seit seiner Inhaftierung &auml;u&szlig;erte sich Julian Assange &ouml;ffentlich zu seinem Fall. Der Wikileaks-Gr&uuml;nder sagte vor einem Ausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarats aus.<br>\nZum ersten Mal seit seiner Entlassung aus dem britischen Hochsicherheitsgef&auml;ngnis Belmarsh hat sich Wikileaks-Gr&uuml;nder Julian Assange &ouml;ffentlich zu seinem Fall ge&auml;u&szlig;ert. Der Grund, warum er auf freiem Fu&szlig; ist, sei nicht, dass das System funktioniere oder dass Gerechtigkeit ge&uuml;bt worden sei, sondern dass er sich des Journalismus schuldig bekannt habe, so Assange bei einer Anh&ouml;rung des Ausschusses f&uuml;r Recht und Menschenrechte der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Stra&szlig;burg. &bdquo;Als ich aus dem Kerker von Belmarsh kam, bedauerte ich, wie viel Zeit verloren gegangen war &hellip; Ich sehe mehr Geheimhaltung, mehr Vergeltung, mehr Selbstzensur&ldquo;, sagte der Wikileaks-Herausgeber weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/julian-assange-wikileaks-gruender-tritt-erstmals-seit-seiner-freilassung-oeffentlich-auf-li.2258886\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Menschenw&uuml;rdige Haft<\/strong><br>\nGef&auml;ngnisse im deutschen Sprachraum sind voll, die Haftbedingungen oft menschenunw&uuml;rdig. Kritiker sprechen von &bdquo;Armutsbestrafung&ldquo; und verweisen auf eine Gefahr f&uuml;r die Gesellschaft, wenn Grausamkeit gefordert und als verdiente Strafe bejubelt wird. Es drohe &bdquo;jede Perspektive von gesellschaftlicher Entwicklung, von Menschenrecht und Moral&ldquo; aus dem Blick zu geraten. Skandinavische L&auml;nder zeigen, dass es auch anders geht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/menschenwuerdige-haft\">Susanne Wolf in Multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bundesverfassungsgericht: Urteil: Befugnisse des BKA teils verfassungswidrig<\/strong><br>\nEinzelne Befugnisse des Bundeskriminalamts (BKA) zur Datenerhebung und -speicherung sind in Teilen verfassungswidrig. Das urteilte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Betroffene w&uuml;rden teils in ihrem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt. Eine Verfassungsbeschwerde der Gesellschaft f&uuml;r Freiheitsrechte (GFF) gegen das 2017 reformierte BKA-Gesetz hatte damit teilweise Erfolg.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/politik\/urteil-befugnisse-des-bka-teils-verfassungswidrig-871969\">K&ouml;lner Stadtanzeiger<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2024\/bvg24-083.html\">Bundesverfassungsgericht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Einstweilige Verf&uuml;gung gegen die ARD: &bdquo;Unzul&auml;ssige Verdachtsberichterstattung&ldquo;<\/strong><br>\nEhemaliger FIE-Pr&auml;sident Alischer Usmanow wehrt sich erfolgreich gegen &bdquo;Sportschau&ldquo;-Behauptungen zu angeblicher Schiedsrichterbestechung im Fechtsport.<br>\nIn einem Eilverfahren hat das Landgericht Hamburg am Dienstag der ARD die Verbreitung von Aussagen &uuml;ber ein angebliches System der Schiedsrichterbestechung im Internationalen Fechtverband (FIE) und den ehemaligen FIE-Pr&auml;sidenten Alischer Usmanow verboten.<br>\nDie Behauptungen waren im August in zwei Artikeln und einer Videoreportage &uuml;ber die olympischen Fechtwettbewerbe in Paris enthalten. In der ARD-&bdquo;Sportschau&ldquo; hatte der Dopingexperte Hajo Seppelt dem Milliard&auml;r Usmanow vorgeworfen, im Fechtsport ein System der Schiedsrichterbestechung eingef&uuml;hrt zu haben. Usmanow war von 2008 bis zu seinem R&uuml;cktritt nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine Anfang 2022 FIE-Pr&auml;sident.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/sport-leidenschaft\/olympische-spiele\/einstweilige-verfuegung-gegen-die-ard-unzulaessige-verdachtsberichterstattung-li.2259201\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Es reicht nicht, gegen rechts zu sein<\/strong><br>\n&raquo;FP&Ouml; verhindern&laquo; &ndash; mit dieser Formel machen linke und linksliberale Parteien in &Ouml;sterreich seit Jahrzehnten Wahlkampf. Das Ergebnis der Nationalratswahl zeigt erneut, dass rechte Kr&auml;fte so nicht besiegt werden. [&hellip;]<br>\nDabei war die Themenlage f&uuml;r linke Parteien durchaus g&uuml;nstig. Mit 44 Prozent war der Anstieg der Lebenskosten das wichtigste Thema, erst an zweiter Stelle folgte Zuwanderung, Gesundheit und Pflege belegten den dritten Platz. Wer den Wahlkampf in den letzten Wochen und Monaten verfolgt hat, hat aber unweigerlich das Gef&uuml;hl bekommen, die &Ouml;sterreicherinnen und &Ouml;sterreicher w&uuml;rden sich nur f&uuml;r Asyl und Migration interessieren. Es ging um &raquo;Stra&szlig;enschlachten&laquo; von migrantischen Jugendlichen oder angebliche Terrorismus-Bek&auml;mpfung nach einem abgesagten Taylor-Swift-Konzert. &Ouml;VP-Chef Nehammer und FP&Ouml;-Chef Kickl schienen sich in der Debatte darin zu &uuml;berbieten, wer der eifrigste rassistische Migrations-Bek&auml;mpfer ist. Linken Parteien ist es nicht gelungen, diese Themen-&Uuml;bermacht zu brechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/nationalratswahl-oesterreich-herbert-kickl-fpoe-kpoe-spoe-andreas-babler\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Die schonungslose Wahlanalyse<\/strong><br>\nViele Kommentatoren der Wahlen in Europa und dem deutschen Osten &uuml;bersehen das Offensichtliche.<br>\nDie Wahlen f&uuml;r das Europaparlament und die Landtage in Sachsen, Th&uuml;ringen und Brandenburg sind vorbei. Wie zu erwarten, hat die AfD gro&szlig;e Gewinne erzielt. Es wird schwierig werden, an dieser Partei vorbeizuregieren. Alle Versuche, die AfD zu bek&auml;mpfen, sind gescheitert, ja haben wahrscheinlich eher zu ihrem Aufstieg beigetragen. Die Verantwortlichen in Politik und Medien fl&uuml;chten sich in billige Erkl&auml;rungen, um ihre krachende Niederlage zu verschleiern. Doch sie alle gehen am Kern der Sache vorbei: Denn sie kassieren nur die Quittung f&uuml;r ihre konsequente, ideologiegetriebene B&uuml;rgerfeindlichkeit der vergangenen Jahrzehnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-schonungslose-wahlanalyse\">Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Der Irrweg der demokratischen Parteien nach den Trugschl&uuml;ssen aus den j&uuml;ngsten Wahldesastern <\/strong><br>\nNachdem Zuwanderung und Flucht auch medial zum wichtigsten politischen Thema hochgekocht wurde und zugleich das B&uuml;rgergeld-Bashing mit Sozialneid nach unten zum neuen Volksport erhoben wurde, befinden sich die in Panik geratenen demokratischen Parteien in Bund und L&auml;ndern nach dem j&uuml;ngsten Wahldesaster in Ostdeutschland auf einem verh&auml;ngnisvollen Irrweg. Wohin der f&uuml;hrt, war am letzten Wochenende bei den Wahlen in &Ouml;sterreich zu beobachten, als Warnung auch f&uuml;r die n&auml;chste Bundestagswahl 2025 in Deutschland. Kann man die sozialen Probleme l&ouml;sen und den Rechtsextremismus in den K&ouml;pfen bek&auml;mpfen, indem man die Zuwanderer bek&auml;mpft? Ist es klug, in einem &ldquo;&Uuml;berbietungswettbewerb&rdquo; die Migration zur &bdquo;Mutter aller politischen Probleme&ldquo; zu erkl&auml;ren, ohne die eigentlichen W&auml;hlermotive einzubeziehen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lokalkompass.de\/haltern\/c-politik\/der-irrweg-der-demokratischen-parteien-nach-den-trugschluessen-aus-den-juengsten-wahldesastern_a1990070\">Lokalkompass<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Clockwerk Orange &ndash; Stanley Kubrick in Berlin<\/strong><br>\nIch habe einige Tage und N&auml;chte gebraucht, um daf&uuml;r noch Worte zu finden: In Berlin wurde am 21. September 2024 ein etwa 10-j&auml;hrige Junge von schwerbewaffneten Polizisten gejagt und festgenommen. Er hatte nichts dabei, was gef&auml;hrlich sein k&ouml;nnte. Oder doch?<br>\nMan sieht einen etwa 10-j&auml;hrigen Jungen, der alleine &uuml;ber einen gro&szlig;en Platz rennt. Er wird von schwerbewaffneten Polizist*innen verfolgt. Sie geben alles und versuchen dem Jungen den Weg abzuschneiden.<br>\nDer Junge schl&auml;gt einen Haken und &auml;ndern die Richtung. Aber die deutschen Polizist*innen lassen sich nicht absch&uuml;tteln. Sie teilen sich auf: Einige rennen weiterhin hinter ihm her, die anderen deutschen Polizist*innen, die allesamt einer BE-Einheit anh&ouml;ren, versuchen ihm den Weg abzuschneiden. Die Polizist*innen haben es fast geschafft und den Jungen eingekreist. Der Junge schaut nach oben, in die Gesichter der deutschen Polizeibeamt*innen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kolumnen\/kohlhaas-unchained\/clockwerk-orange-stanley-kubrick-in-berlin\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Pal&auml;stina-Trikot sorgt f&uuml;r Eklat: F&uuml;nftkl&auml;ssler leidet unter &bdquo;Angstst&ouml;rung&ldquo;<\/strong><br>\nEin Junge wird anscheinend gezwungen, sein Pal&auml;stina-Trikot vor der Klasse auszuziehen. Die Situation eskaliert, der Lehrer wird angezeigt.<br>\nDer Krieg in Israel, die Massenflucht und das Leid der Zivilbev&ouml;lkerung treibt auch in Deutschland viele emotional um. An der Albert-Schweitzer-Realschule in Remscheid kommt es jetzt zu einem Eklat. Leidtragender ist ein zehnj&auml;hriger Junge. Von seinem Pal&auml;stina-Trikot soll sich ein Lehrer derart provoziert gef&uuml;hlt haben, dass er den F&uuml;nftkl&auml;ssler vor versammelter Klasse verbal angreift. Die Familie wendet sich an Anwalt Yalcin Tekinoglu, inzwischen wurde Anzeige erstattet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/politik\/palaestina-schule-antisemitismus-anzeige-id301155344.html\">der Westen<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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