{"id":12240,"date":"2012-02-16T08:40:51","date_gmt":"2012-02-16T07:40:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240"},"modified":"2012-02-16T08:40:51","modified_gmt":"2012-02-16T07:40:51","slug":"hinweise-des-tages-1572","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h01\">Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h02\">8,5 Billionen Euro Besitz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h03\">Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h04\">Br&uuml;ssel vertuscht deutsche S&uuml;nden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h05\">Versagen auf der ganzen Linie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h06\">Deutsche Post DHL trennt sich von Subunternehmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h07\">Streitthema Fachkr&auml;fte &ndash; &ldquo;Die H&auml;lfte der Ingenieure geht in Rente&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h08\">Fordern kostet nichts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h09\">Hetze gegen Einwanderer: Polenpolder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h10\">&raquo;Man muss die Demokratie auch zubei&szlig;en lassen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h11\">Iran: Der permanente Machtkampf und die Fehler des Westens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h12\">&Auml;rzte ohne Grenzen prangern Folter in Libyen an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h13\">ISAF verteidigt &shy;Luftangriff auf Kinder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h14\">Malaysia liefert Mohammed-Kritiker ans Messer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h15\">Noam Chomsky &ndash; &lsquo;Losing&rsquo; the world: American decline in perspective, part 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12240#h16\">Das Ringen um die Seele der israelischen Nation<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=12240&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Griechenland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Zweifel am Rettungspaket f&uuml;r Griechenland<\/strong><br>\nEine Einigung &uuml;ber das Rettungspaket f&uuml;r Griechenland bedeutet nicht zwangsl&auml;ufig eine erfolgreiche Rettung. Laut Stephen Lewis von Monument Securities wird es nicht lange dauern, bis Statistiken zeigen, dass wegen der anhaltenden konjunkturellen Abw&auml;rtsspirale die der politischen Einigung zugrundeliegenden Annahmen unrealistisch seien. Erreicht w&uuml;rden nur ein Zeitgewinn und die Vermeidung eines Zahlungsausfalls bereits am 20. M&auml;rz, wenn Griechenland 14,5 Mrd. &curren; zur&uuml;ckzahlen muss. Auch andere Beobachter, wie Marshall Auerback von Pinetree Capital, halten die eingeschlagene Politik angesichts des Fehlens von Wachstumschancen f&uuml;r kontraproduktiv. Sie werde fast zwangsl&auml;ufig in einen Staatsbankrott freiwilliger oder unfreiwilliger Art m&uuml;nden. Die eingeschlagene Strategie der inneren Abwertung stosse aufgrund der zunehmenden politischen, sozialen und wirtschaftlichen Kosten an ihre Grenzen. Auch zeichne sich nicht ab, wie die angestrebte Reduktion der Verschuldung auf 120% des Bruttosozialprodukts, was immer noch unvertretbar hoch w&auml;re, erreicht werden kann.<br>\nDer Blick richtet sich deshalb zunehmend auf die Alternative eines geordneten Staatsbankrotts und einer &auml;usseren Abwertung. Das Thema Staatsbankrott scheint kein politisches Tabu mehr zu sein. In diesem Zusammenhang ist wichtig, dass sich als Folge der ergriffenen Sanierungsmassnahmen die Haushaltlage des Landes verbessert hat. Die Senkung der Staatsausgaben im zweiten Halbjahr 2011 und der Anstieg der Einnahmen f&uuml;hrten im Prim&auml;rhaushalt (Staatshaushalt ohne Schuldzinsen) zu einem &Uuml;berschuss. Eine positive Prim&auml;rbilanz gilt vielfach als eine Voraussetzung f&uuml;r einen gezielten Staatsbankrott, da der Staat nicht mehr auf externe Finanzierung angewiesen ist. Es verwundert deshalb nicht, dass das Thema eines Bankrotts und eines Austritts des Landes aus der Euro-Zone in Marktkreisen immer h&auml;ufiger diskutiert wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/nachrichten\/zweifel_am_rettungspaket_fuer_griechenland_1.15007202.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Harsche Kritik aus EU-Parlament: Cohn-Bendit nennt Troika &ldquo;neoliberale Taliban&rdquo;<\/strong><br>\nHeftige Kritik aus dem EU-Parlament: Statt Griechenland &ldquo;kaputt zu sparen&rdquo;, brauche das Land endlich Vorschl&auml;ge zur Ankurbelung der Wirtschaft. Athen&nbsp;werde von der&nbsp;Troika &ldquo;erpresst&rdquo;, monierten die Sozialdemokraten. Die Gr&uuml;nen bezeichneten die internationalen Geldgeber&nbsp;als &ldquo;neoliberalen Taliban&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,815502,00.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><strong>R&uuml;ge von griechischem Pr&auml;sidenten&bdquo;Wer ist Sch&auml;uble, dass er Griechenland verh&ouml;hnt?&ldquo;<\/strong><br>\nDeutschlands eiserne Linie in der Schuldenkrise st&ouml;&szlig;t in Griechenland weiter auf harsche Kritik. Mit erbosten Worten attackierte Pr&auml;sident Papoulias Finanzminister Sch&auml;uble. Auch die Niederlande und Finnland kn&ouml;pfte sich Papoulias vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/boerse\/finanzkrise\/ruege-von-griechischen-praesidenten-wer-ist-schaeuble-dass-er-griechenland-verhoehnt_aid_714468.html\">Focus-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers O.S.:<\/strong> teilweise unertr&auml;gliche Kommentare zu dem o.g. Artikel, z.B.:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>&ldquo;&hellip;, wenn die Griechen einen kleinen Rest von Ehre im Leib h&auml;tten, w&uuml;rden sie ihr Wirtschaft in Gang bringen und ihr Schulden zur&uuml;ck zahlen. Die Selbstverst&auml;ndlichkeit, mit der dieses Volk, angef&uuml;hrt von ihrem Pr&auml;sidenten, fordert, bis in alle Ewigkeit auf unsere Kosten leben zu k&ouml;nnen, ist schon bemerkenswert.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung RS:<\/strong> Solche Kommentare sind nicht nur zynisch, sondern dumm. Denn wie soll Griechenland seine Wirtschaft in Gang bringen, wenn es dazu verdonnert wird, diese durch Einkommensverzicht abzuw&uuml;rgen?<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>8,5 Billionen Euro Besitz<\/strong><br>\nDeutsche k&ouml;nnten Schulden der Euro-Zone tilgen<br>\nW&auml;hrend die Regierungen in der Krise jeden Cent zusammenkratzen, haben die Deutschen ein riesiges Verm&ouml;gen angeh&auml;uft. Abz&uuml;glich ihrer eigenen Verbindlichkeiten besitzen sie rund 8,5 Billionen Euro. Genug Geld, um die Schulden aller Euro-L&auml;nder komplett abzubezahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,815556,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> F&uuml;r solche Artikel m&uuml;sste man eigentlich eine neue Rubrik f&uuml;r die &bdquo;Milchm&auml;dchenrechnung des Monats&ldquo; einf&uuml;hren. Ein Teil des 8,5 Billionen Euro Verm&ouml;gen d&uuml;rfte &uuml;brigens gerade die Gl&auml;ubigerseite der Schulden sein, die SPON mit dem Verm&ouml;gen tilgen will.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus<\/strong><br>\nDas Parlament in Athen hat pflichtgem&auml;&szlig; die Restlaufzeit des griechischen Kapitalismus verl&auml;ngert und g&ouml;nnt uns einen Vorgriff auf das postdemokratische Zeitalter<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1206-alle-staatsgewalt-geht-vom-volke-aus\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Br&uuml;ssel vertuscht deutsche S&uuml;nden<\/strong><br>\nDie EU-Kommission kuscht in der Schuldenkrise vor Deutschland. Wegen seiner &Uuml;bersch&uuml;sse in der Handelsbilanz h&auml;tte das Land ger&uuml;ffelt werden m&uuml;ssen &ndash; das ist aber ausgeblieben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:wirtschaftliche-ungleichgewichte-bruessel-vertuscht-deutsche-suenden\/60168919.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Versagen auf der ganzen Linie<\/strong><br>\nBankr&auml;uber wollen den Tresor einer systemrelevanten Gro&szlig;bank auspl&uuml;ndern. Sie schaffen es, ihn zu knacken und verschwinden unerkannt mit reicher Beute. Haben sie versagt &ndash; oder einen genialen Coup gelandet? Klarer Fall: Versagen tun die Ganoven, die die T&uuml;r nicht aufgebrochen kriegen, Alarm ausl&ouml;sen und am Ausgang von der Polizei in Empfang genommen werden. Merke: Es &bdquo;versagt&ldquo; nicht der erfolgreiche &Uuml;belt&auml;ter, sondern derjenige, der sich bl&ouml;d anstellt; nach seinem Misserfolg wird er dann zu Recht abgestraft. Wieso wird dann aber der Bundesregierung insgesamt und Frau Merkel im Besonderen st&auml;ndig &bdquo;Versagen&ldquo; vorgeworfen? Ob Bankenkrise oder Afghanistankrieg, Klimaschutz oder wachsende Kluft zwischen den Klassen, Bek&auml;mpfung der Nazis oder Einsatz f&uuml;r mehr Demokratie: &Uuml;berall habe die Regierung und\/oder die Kanzlerin versagt. Die Liste der Versagens-Kritiker w&auml;chst von Tag zu Tag: Steinbr&uuml;ck und Steinmeier, Roth und &Ouml;zdemir, DGB, ver.di und die Piraten, all die wackeren Oppositionellen schwingen die Keule des &bdquo;Versagens&ldquo;. Gabriel konstatiert gar &bdquo;ein Versagen auf der ganzen Linie&ldquo;. Sogar Karl-Theodor zu Guttenberg hat ein Versagen bei der Bek&auml;mpfung der Krise beobachtet!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.s-o-z.de\/?p=62529\">Saarl&auml;ndische-Online-Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Deutsche Post DHL trennt sich von Subunternehmen<\/strong><br>\nNach der Ausstrahlung unserer Dokumentation &ldquo;Die Paketsklaven&rdquo; vor zwei Monaten und den erneuten Recherchen f&uuml;r die gestern ausgestrahlte Dokumentation &ldquo;45 Min: Immer noch ausgebeutet &ndash; Die Paketsklaven&rdquo; k&uuml;ndigt der Logistik-Konzern Deutsche Post DHL seinem Subunternehmen fristgerecht zum 31. M&auml;rz 2012 die Hamburger Zustellbezirke.<br>\nDamit reagiert die Post auf unsere Recherchen. Der Konzern versprach bereits nach Ausstrahlung des Undercoverfilmes &ldquo;45 Min &ndash; Die Paketsklaven&rdquo;, die Arbeitsbedingungen bei diesem Subunternehmen verbessern zu wollen. In der gestern ausgestrahlten Folge belegten die Recherchen, dass es keine Verbesserungen gegeben hat. Im Gegenteil: Das DHL-Subunternehmen TEW\/HFL hat sogar einen Mitarbeiter entlassen, weil er sich auf einer Informationsveranstaltung von Verdi &uuml;ber seine Rechte informieren wollte. Nun jedoch, nachdem 45 Min in einem weiteren Film &uuml;ber die Zust&auml;nde in der Paketbranche berichtet hat, will sich der Logistik-Konzern von HFL trennen. Allerdings gilt die K&uuml;ndigung, nach NDR Informationen, nur f&uuml;r die Hamburger Zustellbezirke. Der Subunternehmer ist jedoch auch in Kiel, Bremen und L&uuml;beck f&uuml;r die Post DHL unterwegs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/45_min\/hintergrund\/paketsklaven101.html\">NDR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Streitthema Fachkr&auml;fte &ndash; &ldquo;Die H&auml;lfte der Ingenieure geht in Rente&rdquo;<\/strong><br>\nEs fehlen so viele Techniker wie seit&nbsp;Jahren nicht, meldet der Ingenieurverband VDI. Kritiker halten den Daueralarm f&uuml;r eine Taktik, um die Geh&auml;lter&nbsp;zu dr&uuml;cken.&nbsp;Im Interview erkl&auml;rt VDI-Chef Willi Fuchs die N&ouml;te der Unternehmen &ndash; und warum es so bald keine Entwarnung gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufsleben\/0,1518,805470,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J. K.:<\/strong> Als gelernter Ingenieur kann ich nur sagen, dieses dumme Gerede h&auml;ngt einen inzwischen zum Hals heraus. Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn einige Entlassungswellen erlebt und wei&szlig; von vielen Kollegen wie schwierig es ist ab Mitte vierzig, selbst als angeblich so gefragter Ingenieur, wieder eine ad&auml;quate Anstellung zubekommen. Ein Grund ist, dass man als Ingenieur mit 20 Jahren Berufserfahrung nat&uuml;rlich ein gewisses Gehaltsniveau erreicht hat, das viele Firmen einfach nicht bereit sind zu zahlen. Aber ich kenne keinen Kollegen, der nicht zu den entsprechenden Abstrichen bereit w&auml;re. Man darf aber nicht erwarten einen berufserfahrenen Ingenieur f&uuml;r den Preis eines Absolventen zu bekommen. F&uuml;r die Firmen gilt nach wie vor jung, willig und m&ouml;glichst billig. F&uuml;r die Telekommunikationsindustrie kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, dass man lieber in China oder Indien billige Ingenieure und Entwickler rekrutiert als hier auch nur einen neuen Arbeitsplatz zuschaffen.<br>\nWie erkl&auml;rt sich zudem Herr Fuchs dann die Tatsache, dass auch im Ingenieursbereich die Zeitarbeit immer weiter um sich greift? Und wie erkl&auml;rt sich Herr Fuchs dann die Meldung von letzter Woche, dass IBM sich m&ouml;glichst weitgehend seiner festangestellten Belegschaft entledigen will. Wie es in der Einleitung des Interviews bereits erw&auml;hnt wurde sind die Statements von Fuchs Propaganda um die Geh&auml;lter niedrig zuhalten, da auch im Bereich der hochqualifizierten Arbeitskr&auml;fte eine gen&uuml;gend gro&szlig;e Reservearmee den Interessen der Unternehmen sehr entgegenkommt.<br>\nEs w&auml;re hier interessant einmal empirisch zu verfolgen wie schnell die mehreren tausend Menschen, darunter sicher viele Ingenieure, die nun von Nokia Siemens Networks in M&uuml;nchen gefeuert werden, wieder einen Arbeitsplatz bekommen? Laut Fuchs m&uuml;sste dies ja im Handumdrehen geschehen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung RS:<\/strong> Folgende Aussage macht deutlich, dass es in Wirklichkeit nicht um einen Fachkr&auml;ftemangel geht, sondern um einen Mangel an billigen Fachkr&auml;ften:<\/em><\/p>\n<blockquote><p><strong>KarriereSPIEGEL:<\/strong> W&uuml;rde wirklich Fachkr&auml;ftemangel herrschen, dann w&uuml;rden sich die Leute aber auch damit nicht zufrieden geben. Herrscht also gar keine Knappheit? <\/p>\n<p><strong>Fuchs:<\/strong> Der Jobmarkt f&uuml;r Ingenieure ist international. Wenn wir hier also die Geh&auml;lter exorbitant in die H&ouml;he fahren, werden die Unternehmen Arbeitspl&auml;tze verlagern. Wenn wir &uuml;berziehen, dann wird die Entwicklung ins Ausland verlegt.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Fordern kostet nichts<\/strong><br>\nUrsula von der Leyen (CDU) ist mal wieder vorgeprescht. Die Bundesarbeitsministerin hat f&uuml;r die aktuelle Tarifrunde sp&uuml;rbare Lohnerh&ouml;hungen oberhalb der Inflationsrate gefordert. Sie bedient sich einer beliebten Figur: P&uuml;nktlich zu Jahresbeginn, wenn Tarifverhandlungen in diversen Branchen eingel&auml;utet werden, f&uuml;hlen sich Politiker bem&uuml;&szlig;igt, ihr Herz f&uuml;r die Arbeitnehmer zu entdecken. Es kostet ja nichts, einen kr&auml;ftigen Schluck aus der Pulle zu verlangen, wenn man nicht daf&uuml;r einstehen muss. Dabei k&ouml;nnte die Arbeitsministerin durchaus mehr f&uuml;r Besch&auml;ftigte tun: W&uuml;rde sie st&auml;rker Druck machen f&uuml;r eine strengere Regulierung der Leiharbeit, k&ouml;nnte die gleiche Bezahlung von Leiharbeitskr&auml;ften und Stammbesch&auml;ftigten n&auml;her r&uuml;cken. Beim Thema Mindestl&ouml;hne hat sie zwar vollmundig angek&uuml;ndigt, sich &ldquo;mit aller Kraft&rdquo; f&uuml;r eine &ldquo;allgemeine verbindliche Lohnuntergrenze&rdquo; noch in dieser Legislaturperiode einzusetzen. Doch l&auml;ngst ist klar, dass ihre Partei nur ein Flickwerk an bundesweit unterschiedlichen Mindestlohnh&ouml;hen zulassen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2012%2F02%2F14%2Fa0100&amp;cHash=8c216fd1c4\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Hetze gegen Einwanderer: Polenpolder<\/strong><br>\nDass Geert Wilders mit seiner &bdquo;Partij van de Vrijheid&ldquo; eine Website f&uuml;r Klagen &uuml;ber osteurop&auml;ische Zuwanderer er&ouml;ffnet hat, mag daran liegen, dass der Rechtspopulist mit seinem Fremden- und Islamhass nicht mehr im politischen Trend liegt. W&auml;re jetzt Wahl, k&ouml;nnte die ultralinke Sozialistenpartei eventuell sogar den Premierminister stellen. Deren Spitzenkandidat, der joviale Brabanter Knuffelb&auml;r Emile Roemer, hat mit viel Humor und Grundsatzkritik am Neoliberalismus Wilders l&auml;ngst den Rang abgelaufen und ist der popul&auml;rste Politiker. Damit also Wilders nicht in der Versenkung verschwindet, m&uuml;ssen jetzt die Polen als S&uuml;ndenb&ouml;cke herhalten. Trotz aller entgeisterter Kritik von Den Haag und Br&uuml;ssel bis Warschau will Wilders aber an seiner &bdquo;phantastischen Website&ldquo; festhalten: &Uuml;ber vierzigtausend Klagen seien bereits gegen osteurop&auml;ische Kriminalit&auml;t, Lohndumping und schlechtes Benehmen eingegangen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/hetze-gegen-einwanderer-polenpolder-11650597.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Wie erfreulich, anscheinend hat Geert Wilders seinen H&ouml;hepunkt &uuml;berschritten und ist echt verzweifelt. Wilders k&auml;me bei Wahlen heute nur noch auf 20 Sitze. Die SP (Sozialistische Partei) kam bei den Wahlen 2010 auf 15 Sitze, in den Umfragen k&auml;me sie heute auf 32 Sitze. Holland macht es m&ouml;glich: Eine postmaoistische Partei k&ouml;nnte den Regierungschef stellen. Welch eine Horrorvorstellung f&uuml;r das politische Establishment Deutschlands!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&raquo;Man muss die Demokratie auch zubei&szlig;en lassen&laquo;<\/strong><br>\nStephan J. Kramer &uuml;ber eskalierenden Rechtsradikalismus, die falsche Gleichsetzung von Links und Rechts und die Vers&auml;umnisse der Politik<br>\nStephan Joachim Kramer ist seit 2004 Generalsekret&auml;r des Zentralrats der Juden in Deutschland. Vorgestern beteiligte er sich an den Dresdner Protesten gegen Neonazis. Bereits vor Kurzem monierte er, dass &raquo;symbolische Menschenketten&laquo; nicht ausreichen, und sprach sich f&uuml;r &raquo;friedliche Blockaden&laquo; gegen Neonazis aus. &Uuml;ber die Schwierigkeiten eines k&uuml;nftigen Holocaust-Gedenkens sprach mit ihm f&uuml;r &raquo;nd&laquo; Thomas Blum.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/218576.man-muss-die-demokratie-auch-zubeissen-lassen.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Iran: Der permanente Machtkampf und die Fehler des Westens<\/strong><br>\nEs sieht schlecht aus f&uuml;r den Frieden im Nahen Osten: Die Differenzen innerhalb der iranischen Regierung lassen kaum einen grundlegenden Kurswechsel zu. Und die Nachbarstaaten haben mit Sch&uuml;tzenhilfe der USA l&auml;ngst Stellung bezogen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.woz.ch\/artikel\/archiv\/21781.html\">Die Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&Auml;rzte ohne Grenzen prangern Folter in Libyen an<\/strong><br>\nDer Mann in der Lederjacke winkt einen Gefangenen heran: &bdquo;Erz&auml;hl&lsquo; der Presse, was mit dir geschehen ist!&ldquo; Der H&auml;ftling h&auml;lt den Kopf gesenkt, nur aus dem Augenwinkel sieht er auf die Besucher. &bdquo;Nichts ist passiert&ldquo;, sagt er. Ich habe den Mann gesehen, als er hier ankam, und ich staune, dass er noch lebt&ldquo;, mischt sich ein Mann im Kampfdress ins Gespr&auml;ch ein. Scheich Fathi, wie ihn alle nennen, ist kein Mith&auml;ftling, er ist Direktor dieses Milit&auml;rgef&auml;ngnisses, zust&auml;ndig f&uuml;r &uuml;ber tausend Insassen. Die meisten von ihnen wurden nicht hier in Misrata, sondern in Tripolis, Sirte und Tawarna gefangen genommen. Fast alle h&auml;tten bei ihrer Ankunft im Gef&auml;ngnis dringend &auml;rztliche Hilfe ben&ouml;tigt, berichtet Scheich Fathi, der mit seinem Turban und dem langen Bart ein wenig wie Osama bin Laden aussieht. &bdquo;Wir waren dankbar, dass die ausl&auml;ndischen &Auml;rzte uns geholfen haben. Die Krankenh&auml;user in Misrata sind zumeist nicht bereit, diese Gefangenen zu behandeln. Das m&uuml;ssen Sie verstehen: Die Menschen hier sehen in jedem von ihnen den M&ouml;rder ihres Sohnes oder den Vergewaltiger ihrer Tochter.&ldquo; Seine braunen Augen werden immer wieder feucht, w&auml;hrend er &uuml;ber seine Gefangenen spricht. &bdquo;Es ist f&uuml;r uns nat&uuml;rlich schlecht, dass sich die ,&Auml;rzte ohne Grenzen&lsquo; zur&uuml;ckgezogen haben und dass sie in alle Welt herausschreien, dass in Misrata gefoltert wird&ldquo;, sagt er. &bdquo;Ich pers&ouml;nlich bin aber auch sehr froh dar&uuml;ber. Durch den Druck wird sich hoffentlich endlich etwas &auml;ndern.&ldquo; Wie bitte? Wenn er doch der Gef&auml;ngnisdirektor ist: Wieso kann er nicht aufh&ouml;ren zu foltern? &bdquo;Ich schw&ouml;re Ihnen, es wird nicht hier im Gef&auml;ngnis gefoltert&ldquo;, antwortet Scheich Fathi. &bdquo;Oft werden die Gefangenen aber bei ihrer Festnahme sehr brutal behandelt. Und auch sp&auml;ter werden sie immer mal wieder zum Verh&ouml;r abgeholt, und dann bringt man sie uns mit deutlichen Spuren der Folter zur&uuml;ck.&ldquo; Das Problem, sagt Scheich Fathi, sei das Fehlen staatlicher Strukturen. Es gebe weder eine funktionierende Justiz, um die Gefangenen abzuurteilen, noch eine Regierung, die stark genug sei, dem Rachedurst der ehemaligen Rebellen Einhalt zu gebieten. So folge auf altes Unrecht neues Unrecht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/aufruhr-in-arabien\/libyen-nach-gaddafi-aerzte-ohne-grenzen-prangern-folter-in-libyen-an,7151782,11626736.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Auch die NachDenkSeiten haben auf den R&uuml;ckzug der &bdquo;&Auml;rzte ohne Grenzen&ldquo; aus den Gef&auml;ngnissen Misratas verwiesen. Der Artikel der FR gibt der Hoffnung Raum, dass in Libyen auch Gegenkr&auml;fte wirken, wenn selbst in Misrata ein Gef&auml;ngnisdirektor sich gegen Rache und f&uuml;r den Rechtstaat ausspricht. Bemerkenswert auch, dass Julia Gerlach vor Ort recherchierte und so zu einer differenzierenden Sicht der Lage beitr&auml;gt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>ISAF verteidigt &shy;Luftangriff auf Kinder<\/strong><br>\nKabul. Die NATO hat einen Luftangriff in Afghanistan verteidigt, bei dem vor einer Woche nach afghanischen Angaben acht Kinder get&ouml;tet wurden. Der Angriff habe bewaffneten Jugendlichen gegolten, die &raquo;eine Bedrohung&laquo; dargestellt h&auml;tten, sagte der f&uuml;r Lufteins&auml;tze zust&auml;ndige Kommandeur der NATO-Truppe ISAF, Mike Wigston, am Mittwoch in Kabul. Afghanistans Staatschef Hamid Karsai hatte den Luftangriff scharf verurteilt und erkl&auml;rt, es seien acht Kinder get&ouml;tet worden. Einem Parlamentarier aus Kapisa zufolge, der den Vorfall untersuchte, seien die Toten zwischen sechs und 14 Jahren alt gewesen, nur eines der Opfer sei zwischen 18 und 20 Jahren alt gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/02-16\/050.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Malaysia liefert Mohammed-Kritiker ans Messer<\/strong><br>\nWeil er an Mohammed zweifelt, liefert Malaysia einen Lokaljournalisten nach Saudi-Arabien aus. Dort erwartet ihn m&ouml;glicherweise die Todesstrafe. Eine &uuml;ber den Kurznachrichtendienst Twitter verbreitete Bemerkung Kaschgaris &uuml;ber den islamischen Religionsgr&uuml;nder hatte in Saudi-Arabien f&uuml;r Emp&ouml;rung gesorgt. &bdquo;An deinem Geburtstag werde ich mich nicht vor dir verbeugen&ldquo;, hatte Kaschgari geschrieben. &bdquo;Ich habe Sachen an dir geliebt und ich habe Sachen an dir gehasst und es gibt viel, was ich &uuml;ber dich nicht verstehe.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/saudi-arabien-malaysia-liefert-mohammed-kritiker-ans-messer,1472596,11623608.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Hat es Sinn sich &uuml;ber L&auml;nder aufzuregen, die nach unseren Ma&szlig;st&auml;ben ihrer Bev&ouml;lkerung z.T. unvorstellbare Dinge im Namen des Staates oder der Religion antun? Deutschland unterh&auml;lt oder unterhielt gl&auml;nzende Gesch&auml;ftsbeziehungen mit Libyen, Saudi-Arabien, dem Sudan, dem Iran, dem Irak, Syrien, Pakistan, Russland, China usw. Gegenw&auml;rtig passt es unserer Regierung in den Kram, das Regime in Teheran wegen Verletzung der Menschenrechte und wegen seines Atomprogrammes auf das Sch&auml;rfste zu verurteilen, aber die vielf&auml;ltige Missachtung der Menschenrechte durch die Saudis und vieler anderer wird unter den Teppich gekehrt. Im Gegenteil, wir verkaufen ihnen Panzer, die sie gegebenenfalls gegen die eigene Bev&ouml;lkerung einsetzen k&ouml;nnen. Vielleicht sollte die deutsche Regierung in der Au&szlig;enpolitik die Moral ganz au&szlig;en vor lassen, statt sich mit ihrer offensichtlichen Doppelmoral zu blamieren, und sich einfach fragen, was nutzt dem deutschen Volk. Wenn nicht, so wird es Zeit, sich wenigstens bei uns bekannten F&auml;llen, wie z.B. bei Hamsa Kaschgari, offensiv zu unseren Werten zu bekennen und sowohl in Malaysia wie auch in Saudi-Arabien diplomatisch an die T&uuml;r zu klopfen. Uns interessieren sollte allerdings auch, dass Kaschgari aufgrund eines von Interpol ausgestellten Haftbefehls von den malaysischen Beh&ouml;rden festgenommen wurde. Dabei verbieten die Statuten von Interpol jegliche Hilfestellung bei religi&ouml;sen Angelegenheiten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Noam Chomsky &ndash; &lsquo;Losing&rsquo; the world: American decline in perspective, part 1<\/strong><br>\nUS foreign policy &lsquo;experts&rsquo; only ever provide an echo chamber for American imperial power. A longer, broader view is necessary<br>\n[&hellip;]&nbsp;American decline is real, though the apocalyptic vision reflects the familiar ruling-class perception that anything short of total control amounts to total disaster. Despite the piteous laments, the US&nbsp;remains the world dominant power by a large margin, and no competitor is in sight, not only in the military dimension, in which, of course, the US reigns supreme. [&hellip;]<br>\nIn brief, American decline can perhaps be stemmed if we abandon hope for decent survival &ndash; prospects that are all too real, given the balance of forces in the world.<br>\nPutting such unpleasant thoughts aside, a close look at American decline shows that China indeed plays a large role, as it has for 60 years. The decline that now elicits such concern is not a recent&nbsp;phenomenon. It traces back to the end of the second world war, when the US had half the world&rsquo;s wealth and incomparable security and global reach. Planners were naturally well aware of the&nbsp;enormous disparity of power, and intended to keep it that way.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/commentisfree\/cifamerica\/2012\/feb\/14\/losing-the-world-american-decline-noam-chomsky\">The Guardian<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Ringen um die Seele der israelischen Nation<\/strong><br>\nImmer mehr treten in Berichten &uuml;ber Israel die Aktivit&auml;ten orthodoxer oder nationalreligi&ouml;s gepr&auml;gter Kr&auml;fte in den Vordergrund. Der Schriftsteller Abraham B. Jehoschua macht zudem eine Ann&auml;herung zwischen diesen Str&ouml;mungen aus und pl&auml;diert nachhaltig daf&uuml;r, dass Israel sich einzig als Nationalstaat definieren solle: &ldquo;Wenn die Umsetzung der geplanten Zweistaatenl&ouml;sung f&uuml;r Siedler wie f&uuml;r Soldaten, die die R&auml;umung von Siedlungen vorzunehmen haben werden, nicht zu leidvoll und traumatisch verlaufen soll, muss sie so energisch und entschieden durchgef&uuml;hrt werden wie eine dringende Operation. Wir k&auml;mpfen heute nicht nur f&uuml;r Entspannung und friedliche Koexistenz mit den Pal&auml;stinensern, sondern auch f&uuml;r den Primat des souver&auml;nen, demokratischen israelischen Staates.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/kultur\/aktuell\/das_ringen_um_die_seele_der_israelischen_nation_1.15007113.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12240","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12240","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12240"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12240\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12243,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12240\/revisions\/12243"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12240"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12240"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12240"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}