{"id":122426,"date":"2024-10-03T11:00:15","date_gmt":"2024-10-03T09:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122426"},"modified":"2024-10-03T15:36:32","modified_gmt":"2024-10-03T13:36:32","slug":"gescheitert-aber-noch-lebendig-bericht-von-einer-konferenz-in-moskau-anlaesslich-des-75-jahrestages-der-gruendung-der-ddr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122426","title":{"rendered":"Gescheitert, aber noch lebendig? Bericht von einer Konferenz in Moskau anl\u00e4sslich des 75. Jahrestages der Gr\u00fcndung der DDR"},"content":{"rendered":"<p>Am 7. Oktober 1949 wurde die Deutsche Demokratische Republik gegr&uuml;ndet. Aus Anlass des 75. Jahrestages dieses Ereignisses fand am 30. September in Moskau im Haus des Veteranenverbandes unter Beteiligung von B&uuml;rgern der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen F&ouml;deration eine wissenschaftliche Konferenz statt. Aus Moskau berichtet <strong>Ulrich Heyden<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nAuf der Konferenz gab es Kritik an der sowjetischen F&uuml;hrung, welche die DDR wie eine hei&szlig;e Kartoffel fallen gelassen habe. Mehrere Redner argumentierten, die DDR sei von Westdeutschland okkupiert worden, eine Wiedergr&uuml;ndung der DDR sei n&ouml;tig und m&ouml;glich. Wegen NATO-Milit&auml;rtransporten &uuml;ber ostdeutsches Territorium sei die K&uuml;ndigung des Zwei-plus-vier-Vertrages durch Russland w&uuml;nschenswert. In einem Gru&szlig;wort von Egon Krenz an die Konferenz schreibt der letzte SED-Generalsekret&auml;r, es sei das erste Mal, dass ein rundes DDR-Jubil&auml;um &bdquo;in einem Land stattfindet, das regierungsamtlich &lsquo;kriegst&uuml;chtig&rsquo; gemacht wird, eine Aufgabe, die es in der DDR nie gab.&ldquo;<\/p><p>Wir leben in st&uuml;rmischen Zeiten. Wer h&auml;tte 1989\/90 &ndash; als die Mauer gefallen war und sowjetische Milit&auml;rklamotten auf Flohm&auml;rkten in Berlin begehrte Souvenirs waren &ndash;, gedacht, dass gut 30 Jahre sp&auml;ter deutsche Panzer in der Ukraine gegen russische Panzer k&auml;mpfen werden. Wer h&auml;tte damals gedacht, dass eine deutsch-russische Gaspipeline in der Ostsee gesprengt wird und zwei Jahre sp&auml;ter immer noch keine Anklage gegen die T&auml;ter erhoben wurde? Wer h&auml;tte gedacht, dass das 2015 geschlossene Abkommen &bdquo;Minsk 2&ldquo; von Angela Merkel sieben Jahre sp&auml;ter als taktischer Trick bezeichnet w&uuml;rde, um der ukrainischen Armee Zeit zur Aufr&uuml;stung zu geben? Wer konnte sich in Deutschland 2014 vorstellen, dass im &bdquo;freien Teil von Europa&ldquo;, zu dem ja jetzt auch die Ukraine geh&ouml;ren soll, am 2. Mai 2014 42 Menschen im Gewerkschaftshaus von Odessa verbrennen und die T&auml;ter bis heute nicht vor Gericht gestellt wurden?<\/p><p><strong>Willst Du etwa die miefige DDR wieder?<\/strong><\/p><p>In Zeiten, in denen sogar ein Atomkrieg in Europa nicht mehr ausgeschlossen scheint, ist es wohl kein Wunder, wenn ungew&ouml;hnliche Ideen auftauchen wie etwa die Idee auf der Moskauer Konferenz, die DDR neu zu gr&uuml;nden. Man kann so eine Idee als russischen Propagandatrick abtun und weiter den NATO-Erz&auml;hlungen vom aggressiven Russland lauschen. Aber warum nicht einmal hinh&ouml;ren, was auf der Konferenz in Moskau &uuml;berhaupt erz&auml;hlt wurde? Und warum nur Westdeutschen, <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/deutschland-ossis-wessis-trennung-100.html\">welche die Wiedervereinigung in Frage stellen<\/a>, ein Forum geben?  Auch die andere Seite muss geh&ouml;rt werden. Nur durch &ouml;ffentliche Diskussion ist ein gedeihliches Miteinander im vereinigten Deutschland m&ouml;glich.<\/p><p>Als ich die Treppen in den ersten Stock des Hauses der Veteranen in Moskau hochstieg, gingen mir die Worte einiger Freunde in Westdeutschland durch den Kopf. Immer dann, wenn ich &uuml;ber Vorz&uuml;ge redete, welche die DDR auch hatte, schleuderten sie mir entgegen: &bdquo;Du willst doch wohl nicht die miefige DDR zur&uuml;ck?&ldquo; Dass auch Westdeutschland in vielem ziemlich miefig ist, wird verdr&auml;ngt. <\/p><p><strong>Ein Referent: &bdquo;DDR-Volk kann nicht umformatiert werden&ldquo;<\/strong><\/p><p>Der Versammlungsleiter &ndash; ein ostdeutscher Ingenieur, der seinen Namen nicht in einer deutschen Zeitung lesen will &ndash; meinte in seinem Einleitungsbeitrag, die Wahlergebnisse der letzten drei Regionalwahlen in Ostdeutschland h&auml;tten gezeigt, &bdquo;dass die Propagandisten der kapitalistischen Gesellschaft das von der DDR geformte Volk nicht umformatieren k&ouml;nnen&ldquo;. Rassismus, Menschenfeindlichkeit und Krieg seien &bdquo;mit der Bev&ouml;lkerung der DDR nicht machbar.&ldquo; Den &bdquo;amerikanisierten Bundesb&uuml;rgern&ldquo; sei der &bdquo;allseitig gebildete und moralisch gefestigte DDR-B&uuml;rger weit voraus.&ldquo; Das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht lobte der Ingenieur als &bdquo;nationales Rettungsb&uuml;ndnis&ldquo;.<\/p><p>Der letzte Generalsekret&auml;r der SED, Egon Krenz, schickte an die Konferenz seinen Redebeitrag, weil er aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden nicht teilnehmen konnte. In dem Beitrag, der auf der Konferenz verlesen wurde, fragte Krenz, ob es gerechtfertigt sei, &bdquo;trotz unserer Niederlage an gelebte vierzig DDR-Jahre zu erinnern&ldquo;, und antwortete, &bdquo;der erste Arbeiterstaat der Welt war die Pariser Kommune. Sie hat 71 Monate &uuml;berstanden und wurde blutig niedergeschlagen.&ldquo; Karl Marx habe die Pariser Kommune &bdquo;als Vorboten einer neuen Gesellschaft&ldquo; bezeichnet. Weiter schreibt Krenz: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Zu einem solchen Vorboten geh&ouml;rt f&uuml;r mich auch die Deutsche Demokratische Republik. Trotz eigener Fehler und der St&auml;rke unserer Feinde haben wir im Zentrum Europas beweisen k&ouml;nnen: Ein Leben ohne Kapitalisten ist auch im industrialisierten Deutschland m&ouml;glich.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p><strong>Der &bdquo;Zwei-plus-Vier-Vertrag&ldquo;<\/strong><\/p><p>Als ich mich aufmachte, die Konferenz zur DDR im Moskauer &bdquo;Haus der Veteranen&ldquo; zu besuchen, schwante mir, die Veranstaltung k&ouml;nne etwas mit der vom Leiter der deutschen Minderheit auf der Krim Juri Gempel im Februar 2024 angesto&szlig;enen Diskussion &uuml;ber eine m&ouml;gliche K&uuml;ndigung des Zwei-plus-Vier-Vertrages durch die russische Seite zu tun haben. <\/p><p>In dem Zwei-plus-Vier-Vertrag, unterzeichnet im September 1990 in Moskau von den Siegerm&auml;chten des Zweiten Weltkrieges und den beiden deutschen Staaten, wurden die Grundlagen f&uuml;r die Sicherheitsfragen in Bezug auf das vereinigte Deutschland festgelegt. <\/p><p>In dem Vertrag hei&szlig;t es unter anderem, &bdquo;dass vom deutschen Boden nur Frieden ausgehen wird&ldquo;. Die F&uuml;hrung eines Angriffskrieges ist laut Vertrag &bdquo;strafbar&ldquo;. Deutschland werde seine Waffen niemals einsetzen, es sei denn in &Uuml;bereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen. <\/p><p>Nach Meinung von Juri Gempel sei Deutschland aber gegen Russland milit&auml;risch aktiv und <a href=\"https:\/\/ria.ru\/20240221\/germaniya-1928701409.html?ysclid=m1rg9bkx2f58061339\">versto&szlig;e damit gegen den Zwei-plus-Vier-Vertrag<\/a>.<\/p><p>Meine Ahnung, dass der Zwei-plus-Vier-Vertrag ein Thema auf der Moskauer DDR-Konferenz sein w&uuml;rde, best&auml;tigte sich. Liane Kilinc von der in Brandenburg gegr&uuml;ndeten Organisation &bdquo;Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe&ldquo;, die jetzt als Polit-Emigrantin in Moskau lebt, erkl&auml;rte in ihrem Referat, es g&auml;be einige Hinweise darauf, dass die sowjetische F&uuml;hrung sich vom Westen 1990 habe &uuml;ber den Tisch ziehen lassen. Die Menschen der beiden deutschen Staaten seien &bdquo;um die Chance betrogen worden&ldquo;, ein neutrales Deutschland zu schaffen. <\/p><p>Eine Diskussion &uuml;ber eine neue Verfassung f&uuml;r den Fall der Wiedervereinigung, wie sie im westdeutschen Grundgesetz vorgeschrieben ist, h&auml;tte wahrscheinlich zu einem neutralen Deutschland gef&uuml;hrt. Doch die westdeutsche Regierung wich einer Verfassungsdiskussion aus, indem sie einen Beitritt der DDR zur Bundesrepublik arrangierte.  <\/p><p>Auch der Einigungsvertrag vom August 1990, der laut Kilinc zur Grundlage einer &bdquo;feindlichen &Uuml;bernahme&ldquo; wurde, sei offenbar von der sowjetischen Seite nicht ausreichend gepr&uuml;ft worden. In dem Einigungsvertrag h&auml;tten &ndash; so Kilinc &ndash; eindeutige Garantien &uuml;ber die Gleichwertigkeit der Berufsabschl&uuml;sse und die Chancengleichheit aller Parteien bei der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl gefehlt. <\/p><p><strong>Ostdeutsches Eigentum<\/strong><\/p><p>Einen Kontrapunkt zu der g&auml;ngigen westdeutschen Erz&auml;hlung von der deutschen Wiedervereinigung setzte auch der Ostdeutsche Andreas Meyer (sein Name wurde ge&auml;ndert, weil er Repressionen in Deutschland f&uuml;rchtet).<\/p><p>Ostdeutschland sei von der Bundesrepublik &bdquo;annektiert&ldquo; worden. &bdquo;Etwa 70 Prozent unserer Wirtschaft wurden komplett vernichtet, bewusst beseitigt, um der westdeutschen Konkurrenz Platz zu machen. Die restlichen 30 Prozent sind seitdem zu &uuml;ber 95 Prozent in westlicher Hand. Lediglich f&uuml;nf Prozent der Wirtschaftsbetriebe der DDR wurden durch die sogenannte Treuhandanstalt an neue ostdeutsche Eigent&uuml;mer verkauft.&ldquo; Die DDR-Elite sei entmachtet und durch &bdquo;westdeutsche Siedler, Kolonisten und Okkupanten ersetzt&ldquo; worden. L&auml;ndliche Gemeinden und St&auml;dte h&auml;tten &bdquo;mitunter &uuml;ber 50 Prozent ihrer Bev&ouml;lkerung verloren&ldquo;. Die konkurrierende Bundesrepublik habe &bdquo;mit der Annexion des Ostens unserer Heimat die Zukunft geraubt&ldquo;. <\/p><p>Der einzige m&ouml;gliche Weg, aus dieser Situation herauszukommen, sei die K&uuml;ndigung des Zwei-plus-Vier-Vertrages durch die Russische F&ouml;deration, die eine v&ouml;lkerrechtlich anerkannte Sezession des ostdeutschen Territoriums und eine &bdquo;Wiederneugr&uuml;ndung der DDR&ldquo; m&ouml;glich mache. Wenn dies gel&auml;nge, st&auml;nden dem Osten &bdquo;alle T&uuml;ren f&uuml;r eine selbstbestimmte prosperierende Zukunft offen&ldquo;, falls diese neu gegr&uuml;ndete DDR &bdquo;die richtigen und konsequenten Lehren aus der Zeit seit 1990 ziehen sollte&ldquo;. Bei dem neuen ostdeutschen Staat m&uuml;sse es sich um &bdquo;ein demokratisches, blockfreies, friedliches, antifaschistisches und neutrales Land&ldquo; handeln. <\/p><p>Als ich den Referenten am Ende seines Vortrags fragte, mit wem in Ostdeutschland diese Vorstellungen umgesetzt werden k&ouml;nnen, bekam ich nur eine ausweichende Antwort. Es sei klar, dass die vorgestellten Thesen &bdquo;nicht sofort umgesetzt werden k&ouml;nnen&ldquo;.<\/p><p><strong>Hymnen, DDR-Rock und &bdquo;Jalta II&ldquo;<\/strong><\/p><p>In der Abschlusserkl&auml;rung der Moskauer DDR-Konferenz hei&szlig;t es: &bdquo;Die Konferenzteilnehmer rufen die V&ouml;lker der Welt dazu auf, ein friedliches, gutnachbarschaftliches und kreatives Leben in Europa, auf dem eurasischen Kontinent und in der ganzen Welt zu verteidigen und sich aktiv der aggressiven Politik der imperialistischen, neokolonialen Kr&auml;fte der USA zu widersetzen.&ldquo; Im Februar 2025 will man eine Konferenz in Jalta mit eigener Jugendsektion abhalten.<\/p><p>Auf der Konferenz in Moskau waren drei russische Organisationen vertreten, allen voran der russische Veteranen-Verband, der seinen Versammlungssaal f&uuml;r die Konferenz zur Verf&uuml;gung stellte. Gekommen waren au&szlig;erdem der Leiter der internationalen Abteilung der kommunistischen KPRF, Wladimir Chartschenko, und die Leiterin der Internationalen Kommission des Moskauer Stadtrates, Tatjana Desiatowa. Die mit der KPRF verbundene &bdquo;Linke Front&ldquo; war mit Leonid Raswosschajew vertreten. <\/p><p>Auf der Konferenz ging es feierlich und emotional zu. Zu Beginn standen die Teilnehmer auf, als die Hymnen von Russland und der DDR aus Lautsprechern erklangen. Dann wurden Auszeichnungen an Konferenzteilnehmer verliehen, die sich f&uuml;r den Frieden mit Russland stark gemacht haben. In der Pause wurde DDR-Rock gespielt, und zum Schluss erhoben sich die Teilnehmer abermals und sangen die &bdquo;Internationale&ldquo;. <\/p><p>Wie eingangs schon erw&auml;hnt, sollte man sich in dramatischen Zeiten einen &Uuml;berblick &uuml;ber alle aktuellen Meinungen &ndash; auch verfemte &ndash; verschaffen und dann selbst seine Schl&uuml;sse ziehen. Man muss das komplette Meinungsspektrum zumindest kennen. Erst dann ist man in der Lage, fundierte Einsch&auml;tzungen zu treffen und gut durchdachte Schl&uuml;sse zu ziehen. <\/p><p><small>Titelbild: DesignRage\/shutterstock.com<\/small><br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/6d28af3cc3584743bfcf4284198b9c5e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 7. Oktober 1949 wurde die Deutsche Demokratische Republik gegr&uuml;ndet. Aus Anlass des 75. Jahrestages dieses Ereignisses fand am 30. September in Moskau im Haus des Veteranenverbandes unter Beteiligung von B&uuml;rgern der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen F&ouml;deration eine wissenschaftliche Konferenz statt. Aus Moskau berichtet <strong>Ulrich Heyden<\/strong>. <\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":122427,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,212,20],"tags":[277,1543,466,575,3230,259,3418],"class_list":["post-122426","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-gedenktagejahrestage","category-landerberichte","tag-ddr","tag-deutsche-einheit","tag-nato","tag-ostdeutschland","tag-revisionismus","tag-russland","tag-zwei-plus-vier-vertrag"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/shutterstock_2422958607.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122426","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=122426"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122426\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":122488,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122426\/revisions\/122488"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/122427"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=122426"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=122426"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=122426"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}