{"id":122499,"date":"2024-10-04T08:45:03","date_gmt":"2024-10-04T06:45:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499"},"modified":"2024-10-04T08:45:03","modified_gmt":"2024-10-04T06:45:03","slug":"hinweise-des-tages-4703","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h01\">Ein anderes Bild von der iranischen Attacke auf Israel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h02\">&laquo;57 arabische Staaten garantieren Israels Sicherheit&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h03\">Bundesregierung bestellt iranischen Botschafter ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h04\">Kretschmer, Voigt und Woidke fordern mehr Diplomatie zur Beendigung des Ukrainekriegs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h05\">Mittel zum Zweck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h06\">Die Gr&uuml;nen in der Krise? Nicht so ganz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h07\">Geld aus Moskau? Wagenknecht zwingt Habeck in die Knie und will Entschuldigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h08\">Energieagentur sorgt sich um Gasversorgung im Winter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h09\">Microsoft &amp; Co. reaktivieren Atomreaktor von Harrisburg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h10\">DSA: Bundesnetzagentur benennt ersten &ldquo;Trusted Flagger&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h11\">Die unglaubliche Dreistigkeit, mit der das Paul-Ehrlich-Institut sich 2024 erste Gedanken macht, wie man die (Nicht-)Sicherheit der Covid-Impfstoffe feststellen k&ouml;nnte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h12\">Pathologin warnt vor Corona-Impfstoffen: &bdquo;Diese mRNA-Technik ist nicht ausreichend getestet&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h13\">Julian Assanges erste Rede seit der Entlassung aus dem britischen Gef&auml;ngnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h14\">Der verkommene Journalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122499#h15\">Die Unf&auml;higkeit zur Solidarit&auml;t<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ein anderes Bild von der iranischen Attacke auf Israel<\/strong><br>\nThey did it again: Das iranische Regime hat Israel erneut mit Raketen angegriffen. Eine durch nichts zu rechtfertigende Attacke, die zum Gl&uuml;ck kaum Schaden angerichtet habe, hei&szlig;t es in Br&uuml;ssel. Doch der Orient sieht ein v&ouml;llig anderes Bild.<br>\nAus Sicht Teherans, aber auch Ankaras und vor allem Beiruts ist der iranische Angriff eine direkte Folge des israelischen Einmarschs im Libanon.<br>\nIran habe sich bisher zur&uuml;ckgehalten, weil es an einen Waffenstillstand in Gaza und eine m&auml;&szlig;igende Rolle der USA glaubte, hei&szlig;t es im Orient.<br>\nDoch sp&auml;testens, als US-Pr&auml;sident Biden die T&ouml;tung von Hisbollah-Chef Nasrallah &ouml;ffentlich billigte, musste Teheran reagieren.<br>\nDies gilt umso mehr, als Israel das Ger&uuml;cht streute, Nasrallah sei von Iran verraten worden. Das war wom&ouml;glich der letzte Tropfen, der das Fass zum &Uuml;berlaufen brachte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/ein-anderes-bild-von-der-iranischen-attacke-auf-israel\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Beirut: Nasrallah stimmte vor seinem Tod Waffenruhe zu<\/strong><br>\nDer get&ouml;tete Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hat dem gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden libanesischen Au&szlig;enminister zufolge kurz vor seinem Tod eine Waffenruhe mit Israel gebilligt. &ldquo;Er hat zugestimmt&rdquo;, sagte Abdullah Bu Habib dem US-Fernsehsender CNN. Der Libanon habe &ldquo;vollst&auml;ndig zugestimmt&rdquo;, nachdem der Parlamentsvorsitzende Nabih Berri sich mit der Hisbollah abgesprochen habe. &ldquo;Wir haben die Amerikaner und die Franzosen informiert&rdquo;, sagte Habib. US-Pr&auml;sident Joe Biden und Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron hatten zu einer 21 Tage langen Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah aufgerufen. Der Forderung schloss sich eine gr&ouml;&szlig;ere Staatengruppe an. Die drei Wochen sollten Raum schaffen f&uuml;r eine diplomatische L&ouml;sung des Konflikts sowie im Gaza-Krieg. Die Hisbollah hatte ihre angebliche Zustimmung zu dem Vorschlag nicht &ouml;ffentlich erkl&auml;rt. Die USA und Frankreich h&auml;tten mitgeteilt, dass auch Israels Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu der Waffenruhe zugestimmt habe, sagte Habib. &ldquo;Also haben wir auch die Zustimmung der Hisbollah eingeholt und Sie wissen, was seitdem passiert ist.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Beirut-Nasrallah-stimmte-vor-seinem-Tod-Waffenruhe-zu-article25268217.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&laquo;57 arabische Staaten garantieren Israels Sicherheit&raquo;<\/strong><br>\nIsrael sei nicht umgeben von Staaten, die Israel vernichten wollen, wie Netanyahu behauptet. Das sagte Jordaniens Aussenminister.<br>\nEin sichtlich erboster Ayman Safadi, Aussenminister von Jordanien, konterte am 26. September Israels Pr&auml;sident Benjamin Netanyahu am Rande der Uno-Generalversammlung in New York. Grosse Medien haben dar&uuml;ber nicht informiert. Ayman Safadi erkl&auml;rte (hier leicht gek&uuml;rzt):<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/57-arabische-staaten-garantieren-israels-sicherheit\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bundesregierung bestellt iranischen Botschafter ein<\/strong><br>\nDeutschland hat als Konsequenz aus Irans Angriff auf Israel den iranischen Botschafter ins Ausw&auml;rtige Amt einbestellt. Da der Botschafter nicht in der Stadt gewesen sei, habe man dem Gesch&auml;ftstr&auml;ger der Botschaft deutlich gemacht, dass die Bundesregierung den Angriff auf das Allersch&auml;rfste verurteile und der Angriff durch nichts zu rechtfertigen sei, sagte der Sprecher des Ausw&auml;rtigen Amtes (AA) in Berlin. Zugleich habe man den Iran aufgerufen, weitere Angriffe auch &uuml;ber seine Verb&uuml;ndeten zu unterlassen. Die Einbestellung eines Botschafters gilt als scharfes diplomatisches Mittel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boerse.de\/nachrichten\/Bundesregierung-bestellt-iranischen-Botschafter-ein\/36525751\">boerse.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Typisch f&uuml;r das von Frau Baerbock geleitete Au&szlig;enministerium. Das Ausw&auml;rtige Amt mischt sich einseitig in den Nahost-Konflikt anderer Staaten ein. Wo bleiben scharfe diplomatische Mittel gegen und die Einbestellung des Botschafters von Israel wegen des milit&auml;rischen Vorgehens in Gaza und im Libanon mit vielen zivilen Todesopfern? Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122403\">Baerbock &ndash; Das Sicherheitsrisiko<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kretschmer, Voigt und Woidke fordern mehr Diplomatie zur Beendigung des Ukrainekriegs<\/strong><br>\nDie Ministerpr&auml;sidenten von Sachsen und Brandenburg sowie der th&uuml;ringische CDU-Vorsitzende Voigt fordern Verhandlungen mit Russland.<br>\nDie Ministerpr&auml;sidenten von Sachsen und Brandenburg sowie der Th&uuml;ringer CDU-Chef haben sich f&uuml;r ein st&auml;rkeres diplomatisches Engagement Deutschlands zur Beendigung des Krieges in der Ukraine ausgesprochen &bdquo;Wir wollen eine aktivere diplomatische Rolle Deutschlands in enger Abstimmung mit seinen europ&auml;ischen Nachbarn und Partnern&ldquo;, schreiben die Regierungschefs Michael Kretschmer (CDU) und Dietmar Woidke (SPD) sowie der dieses Amt anstrebende Mario Voigt in einem gemeinsamen Gastbeitrag f&uuml;r die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/kretschmer-voigt-und-woidke-fordern-mehr-diplomatie-zur-beendigung-des-ukraine-kriegs-li.2259751\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/ukraine-krieg-kretschmer-woidke-und-voigt-fuer-waffenstillstand-110024319.html\">FAZ (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mittel zum Zweck<\/strong><br>\nBundeskanzler Olaf Scholz zieht einem Bericht zufolge ein Telefonat mit Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin in Betracht. Das Gespr&auml;ch k&ouml;nne im Vorfeld des G20-Gipfels Mitte November in Brasilien stattfinden, hei&szlig;t es. Es w&auml;re das erste Gespr&auml;ch zwischen Scholz und Putin seit beinahe zwei Jahren. Die Pl&auml;ne dazu werden zu einem Zeitpunkt bekannt, zu dem die ukrainischen Streitkr&auml;fte im Donbass klar auf dem R&uuml;ckzug sind. Zuletzt mussten sie die Stadt Wuhledar verlassen. Zudem melden ukrainische Kommandeure zunehmende Schwierigkeiten mit neuen Rekruten, die schlecht ausgebildet und schwach motiviert seien; bis zu 70 Prozent von ihnen w&uuml;rden schon in den ersten Tagen ihres Fronteinsatzes verwundet oder get&ouml;tet. Auch in der ukrainischen Zivilbev&ouml;lkerung verschlechtert sich die Stimmung zusehends; laut einer Umfrage schlie&szlig;en au&szlig;erdem 15 Prozent der Soldaten und Veteranen bei Abschluss eines ihnen missliebigen Friedensvertrags &bdquo;bewaffnete Proteste&ldquo; nicht aus. Berichten zufolge sind Waffenstillstandsverhandlungen wieder einmal im Gespr&auml;ch. Deutsche Leitmedien urteilen, dass der &bdquo;neue Eiserne Vorhang&ldquo; zu Russland &bdquo;m&ouml;glichst weit &ouml;stlich&ldquo; verlaufe, liege &bdquo;im deutschen Interesse&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9706\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Gr&uuml;nen in der Krise? Nicht so ganz<\/strong><br>\nDas L&auml;uterungsdrama von B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen zeugt nicht von deren Niedergang, sondern richtet die Partei auf Robert Habeck und auf einen Koalitionspartner aus. Der paradoxe Trend zu demokratischem Autoritarismus und Personenkult h&auml;lt an [&hellip;]<br>\nZwar erlitt die Partei in den elf Landtagswahlen seit dem Start der Ampelkoalition ein paar herbe Verluste, aber im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen legte sie zu, in NRW sogar um 11,8 Prozentpunkte. Die Zahl der Parteimitglieder hat sich binnen zehn Jahren auf 125.000 verdoppelt und liegt seit drei Jahren stabil auf diesem hohen Niveau, w&auml;hrend der Mitgliederstand von CDU, CSU, FDP, SPD und Linken immer weiter sinkt. Die drei gr&ouml;&szlig;ten Landesverb&auml;nde der Gr&uuml;nen &ndash; NRW, Bayern und Baden-W&uuml;rttemberg &ndash; stellen mehr als die H&auml;lfte der Mitglieder und die Arbeitgeber-Verb&auml;nde der Metall- und Elektroindustrie in diesen drei L&auml;ndern spendieren hohe Summen f&uuml;r gr&uuml;ne &bdquo;Realpolitik&ldquo;. Die Partei regiert in sieben Bundesl&auml;ndern und kann mit fast allen koalieren. Das hei&szlig;t, die Gr&uuml;nen befinden sich keineswegs im Niedergang, sie leiden allenfalls unter einer Stagnationsphase. Der Weg zur Volkspartei mit einem Volkskanzler Robert Habeck an der Spitze ist noch weit, und er soll jetzt mit der Umgr&uuml;ndung der Gr&uuml;nen zu einem populistisch angehauchten &bdquo;B&uuml;ndnis Robert Habeck&ldquo; beherzt beschritten werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgang-michal\/die-gruenen-in-der-krise-nicht-so-ganz\/81bb389d-84b5-4048-915e-0d8d111a5b60\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Werden die Gr&uuml;nen ihr Eliten-Image los?<\/strong><br>\nLang ist daran gescheitert, den Gr&uuml;nen das Eliten-Image abzusch&uuml;tteln. Ob Brantner das schaffen kann?<br>\nRicarda Lang hat Recht: Die Gr&uuml;nen werden als Elitenprojekt wahrgenommen. Heute mehr denn je. Das zeigen auch die Wahlergebnisse. Die Gr&uuml;nen sind die Partei der einkommensstarken Akademiker in den Gro&szlig;st&auml;dten. Von denen werden sie &uuml;berdurchschnittlich gew&auml;hlt. Bei Nicht-Akademikern kommen sie deutlich schlechter an, bei Arbeitern fast gar nicht.<br>\nSolange das so bleibt, sagt Lang, k&ouml;nnen die Gr&uuml;nen keine Volkspartei werden. In der ARD-Doku Konfrontation gesteht sie sogar: Ich bin daran gescheitert, das Image zu &auml;ndern. Sie wollte das soziale Profil der Gr&uuml;nen sch&auml;rfen, die Partei n&auml;her an Gewerkschaften bringen, hat in Talkshows immer wieder &uuml;ber Entlastungen, Inflation und L&ouml;hne gesprochen. Nun aber gibt sie auf und tritt als Parteichefin zur&uuml;ck. Ihre Analyse aber bleibt: Die Gr&uuml;nen m&uuml;ssen weg vom &Ouml;ko-Eliten-Image.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geldfuerdiewelt.de\/p\/werden-die-grunen-ihr-eliten-image-brantner-habeck-lang\">Maurice H&ouml;fgen<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Geld aus Moskau? Wagenknecht zwingt Habeck in die Knie und will Entschuldigung<\/strong><br>\nNachdem der Bundeswirtschaftsminister jetzt eingeknickt ist, postete Wagenknecht auf dem Nachrichtenkanal X: &bdquo;L&uuml;gen haben kurze Beine. (&hellip;) Gut, dass Gerichte diese Verbreitung von Fake News gestoppt haben.&ldquo;<br>\nDoch zufrieden ist die Parteigr&uuml;nderin mit der von Habeck unterschriebenen Unterlassungserkl&auml;rung noch nicht. Der SV-Gruppe liegt ein Schreiben von Wagenknechts Anwalt vor, in dem dieser im Namen seiner Mandantin Robert Habeck eine &ouml;ffentliche Entschuldigung fordert. W&ouml;rtlich hei&szlig;t es in dem Schreiben des Anwalts: &ldquo;Mit der Unterlassung ist es allerdings noch nicht getan, denn meine Mandantin hat daneben f&uuml;r die Tatsachenbehauptung, sie werde aus Moskau und Peking bezahlt, auch Anspruch auf Folgenbeseitigung durch &ouml;ffentliche Erkl&auml;rung eines Widerrufs (&hellip;).&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordkurier.de\/politik\/geld-aus-moskau-wagenknecht-zwingt-habeck-in-die-knie-und-will-entschuldigung-2946863\">Nordkurier<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Energieagentur sorgt sich um Gasversorgung im Winter<\/strong><br>\nDer weltweit weiter steigende Gasverbrauch und geopolitische Spannungen k&ouml;nnten die Versorgung im anstehenden Winter nach Einsch&auml;tzung der Internationalen Energieagentur (IEA) erschweren. Angetrieben durch eine h&ouml;here Nachfrage der Industrie gerade in Asien werde der Gasverbrauch in diesem Jahr voraussichtlich um 2,5 Prozent auf einen H&ouml;chststand von weltweit 4200 Milliarden Kubikmeter steigen, teilte die IEA in Paris mit. 2025 werde mit einem weiteren Anstieg um 2,3 Prozent gerechnet.  Eine der gr&ouml;&szlig;ten Unsicherheiten vor dem Winter sei der Transit von russischem Gas &uuml;ber die Ukraine, da die bestehenden Vertr&auml;ge Ende 2024 ausliefen, teilte die IEA mit. Dies k&ouml;nnte das Ende aller Gaslieferungen aus Russland &uuml;ber die Ukraine nach Europa bedeuten. Das wiederum w&uuml;rde im kommenden Jahr h&ouml;here Fl&uuml;ssiggasimporte nach Europa erfordern, was die weltweite Versorgung unter Druck setze. (&hellip;) Engp&auml;sse im Panamakanal und im Roten Meer beeintr&auml;chtigten zwar weiterhin die Schifffahrt, h&auml;tten aber bisher nicht zu einem R&uuml;ckgang des Fl&uuml;ssiggasangebots gef&uuml;hrt. Sie verdeutlichten jedoch die potenziellen Schwachstellen des Fl&uuml;ssiggashandels in einem zunehmend vernetzten globalen Gasmarkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Energieagentur-sorgt-sich-um-Gasversorgung-im-Winter-article25268762.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Microsoft &amp; Co. reaktivieren Atomreaktor von Harrisburg<\/strong><br>\nStrom-Mangel wegen k&uuml;nstlicher Intelligenz: Nun soll am Ort des gr&ouml;ssten Atom-Unfalls der US-Geschichte wieder produziert werden.<br>\nHarrisburg, Tschernobyl und Fukushima &ndash; Unf&auml;lle in diesen Atomanlagen haben daf&uuml;r gesorgt, dass die Kernkraft in weiten Teilen Europas h&ouml;chst umstritten ist. Das gilt selbst heute noch, obwohl die Wirtschaft immer st&auml;rker elektrifiziert wird, obwohl das enorme Wachstum der Methoden der K&uuml;nstlichen Intelligenz (KI) die Nachfrage nach Strom treiben und obwohl sich auch die Atomtechnologie weiterentwickelt hat.<br>\nIn anderen Teil der Welt ist das anders. W&auml;hrend die Deutschen ihre Anlagen stillgelegt haben und in der Schweiz dar&uuml;ber gestritten wird, erlebt der Atomstrom in Asien eine Renaissance.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/energieproduktion\/microsoft-co-reaktivieren-krisenreaktor-von-harrisburg\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>DSA: Bundesnetzagentur benennt ersten &ldquo;Trusted Flagger&rdquo;<\/strong><br>\nDie Bundesnetzagentur hat als deutsche Aufsichtsbeh&ouml;rde f&uuml;r den Digital Service Act (DSA) der Europ&auml;ischen Union erstmals einer Organisation den Status als &ldquo;Trusted Flagger&rdquo; verliehen. Dieser Sonderstatus sieht unter anderem vor, dass Meldungen dieser Einrichtungen von Plattformbetreibern wie YouTube, Instagram, TikTok oder X besonders schnell abgearbeitet werden m&uuml;ssen. (&hellip;)<br>\nBei der nun zum vertrauensw&uuml;rdigen Hinweisgeber ernannten Stelle handelt es sich um die Meldestelle &ldquo;REspect!&rdquo; der Stiftung zur F&ouml;rderung der Jugend in Baden-W&uuml;rttemberg. Sie nimmt Hinweise von Nutzern &uuml;ber ein &ndash; auf Wunsch anonym nutzbares &ndash; Meldeformular mit Screenshots entgegen, pr&uuml;ft diese im Anschluss und leitet die Ergebnisse dann an Plattformbetreiber weiter. Bei strafrechtlicher Relevanz werden die Verfasser zudem angezeigt. Der Fokus der Meldestelle &ldquo;REspect!&rdquo; liegt dabei auf Hass und Hetze. Seit 2017 hat sie nach eigener Darstellung &uuml;ber 20.000 Anzeigen gestellt und mehr als 70.000 Hinweise erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/DSA-Bundesnetzagentur-benennt-ersten-Trusted-Flagger-9959646.html\">Heise Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die unglaubliche Dreistigkeit, mit der das Paul-Ehrlich-Institut sich 2024 erste Gedanken macht, wie man die (Nicht-)Sicherheit der Covid-Impfstoffe feststellen k&ouml;nnte<\/strong><br>\nDas Paul-Ehrlich-Institut (PEI), eine weisungsgebundene Beh&ouml;rde im Ressort von Karl Lauterbach, ist f&uuml;r die Pr&uuml;fung und Sicherstellung der Arzneimittelsicherheit verantwortlich, insbesondere auch der Covid-Impfstoffe. Die Beh&ouml;rde hat sich gut drei Jahre Zeit gelassen bis sie sich nun erste Gedanken in Form einer Machbarkeitsstudie macht, wie sie einigerma&szlig;en verl&auml;sslich feststellen k&ouml;nnte, wie viele und wie schwere Nebenwirkungen die Hundertmillionenfach verimpften Mittel gehabt haben und noch haben. (&hellip;)<br>\nDas Motiv f&uuml;r die Arbeitsverweigerung und Verdunkelung durch das PEI l&auml;sst sich unschwer vermuten. Die Nebenwirkungen sind so viele und so schwer, dass man die Impfstoffe nach allen bisher geltenden Standards vom Markt h&auml;tte nehmen m&uuml;ssen, wenn man nicht so intensiv weggeschaut und auf Auswertungen verzichtet h&auml;tte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/pei-nebenwirkungen\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ausgerechnet im &ldquo;Land der Dichter und Denker&rdquo;, in dem Bildung als wichtigste Ressource gilt, sind im Umgang mit Corona massenhaft gentechnische Spritzen zum Einsatz gekommen. Gegen wissenschaftliche Prinzipien ist versto&szlig;en worden, was auch an dem Nichtvorhandensein der Sicherheits-Daten &ndash; aber auch dem generellen Mangel an Daten &ndash; zu erkennen ist. Schneller als das PEI haben z.B. Christof Kuhbandner und Matthias Reitzner eine Studie zur &Uuml;bersterblichkeit in Deutschland ver&ouml;ffentlicht &ndash; zun&auml;chst als <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/362777743_Excess_mortality_in_Germany_2020-2022\">Preprint<\/a> und sp&auml;ter als <a href=\"https:\/\/www.cureus.com\/articles\/149410-estimation-of-excess-mortality-in-germany-during-2020-2022#!\/\">Peer-Review<\/a>. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80971\">Wenn wir jetzt nicht sofort wichtige Daten erheben, steht der n&auml;chste Lockdown-Herbst schon vor der T&uuml;r<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103330\">Auswirkungen der Coronaimpfung: Daten, Fakten und Schlussfolgerungen (2\/2)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119366\">Corona-Ma&szlig;nahmen: &bdquo;Wer jetzt immer noch behauptet, der Nutzen sei durch Studien nachgewiesen, verbreitet Fehlinformation&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Nicht wundern w&uuml;rde es, wenn das PEI wie das RKI politisch gesteuert wurde.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Pathologin warnt vor Corona-Impfstoffen: &bdquo;Diese mRNA-Technik ist nicht ausreichend getestet&ldquo;<\/strong><br>\nUnsere Autorin arbeitete als Ober&auml;rztin in der Klinischen Pathologie mehrerer schwedischer Kliniken. Seit den Corona-Impfungen beobachtete sie einen neuartigen &bdquo;Turbo-Krebs&ldquo;.<br>\nSeit meiner Kindheit hatte ich den Wunsch, &Auml;rztin zu werden, um Menschen helfen zu k&ouml;nnen. In der Oberschule in Seelow\/Brandenburg wurde mein Interesse f&uuml;r das Mikroskop in einem Biologiekurs geweckt. Der Aufbau der Pflanzen bei starker Vergr&ouml;&szlig;erung faszinierte mich sehr. Nach meinem vorpraktischen Jahr 1989 auf der Herz-Akutstation in der Berliner Charit&eacute; studierte ich an der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin Medizin. In meiner Doktorarbeit analysierte ich fast 7500 Obduktionsf&auml;lle. Hier verglich ich die von den klinisch t&auml;tigen &Auml;rzten gestellten Diagnosen, wie zum Beispiel Todesursachen, mit den Ergebnissen der Obduktion zum Zwecke der Qualit&auml;tskontrolle. In den folgenden Jahren arbeitete ich als Assistenz&auml;rztin in der Klinischen Pathologie des Oskar-Ziethen-Krankenhauses Lichtenberg und bestand im Jahr 2004 die Facharztpr&uuml;fung f&uuml;r Pathologie. Das Mikroskop wurde mein t&auml;glicher Begleiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/corona-impfstoffe-pathologin-warnt-diese-mrna-technik-ist-nicht-ausreichend-getestet-li.2259438\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.S.:<\/strong> Die erfahrene Pathologin gibt neben eigenen Untersuchungen einen &Uuml;berblick &uuml;ber Befunde anderer Pathologen. Es ist erschreckend, dass bei den untersuchten, nach mRNA-Impfungen verstorbenen Patienten erhebliche Gewebever&auml;nderungen in unterschiedlichen Organen festzustellen waren, mit einer Tendenz zu st&auml;rkeren Ver&auml;nderungen bei mehrfacher Impfung. Es zeigt sich anhand der geschilderten F&auml;lle, dass mRNA-Impfungen sehr wohl erhebliche Nebenwirkungen haben k&ouml;nnen. Die Berliner Zeitung macht sich verdient darin, solche eminent wichtigen Beitr&auml;ge in die breite &Ouml;ffentlichkeit zu bringen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Julian Assanges erste Rede seit der Entlassung aus dem britischen Gef&auml;ngnis<\/strong><br>\nAssange sagte &uuml;ber den Deal, bei dem er sich der Verschw&ouml;rung mit der US-Geheimdienstanalystin Chelsea Manning zur Beschaffung und Ver&ouml;ffentlichung geheimer Dokumente schuldig bekannt hatte: &bdquo;Ich habe mich schlie&szlig;lich f&uuml;r die Freiheit und gegen eine unerreichbare Gerechtigkeit entschieden, nachdem ich jahrelang inhaftiert war und mir eine 175-j&auml;hrige Haftstrafe ohne wirksame Rechtsmittel drohte.&ldquo; Er betonte: &bdquo;Ich bin heute nicht frei, weil das System funktioniert h&auml;tte, ich bin heute nach Jahren der Haft frei, weil ich mich des Journalismus schuldig bekannte.&ldquo; [&hellip;]<br>\nAssange nutzte seine Anh&ouml;rung, um vor den weitreichenden Folgen seiner Anklage aufgrund des Spionagegesetzes zu warnen, das den Journalismus kriminalisiert und ein Regime der &bdquo;transnationalen Unterdr&uuml;ckung&ldquo; eingeleitet hat. Seine Strafverfolgung bedeutet, dass jeder Journalist &uuml;berall auf der Welt angeklagt, ausgeliefert und inhaftiert werden k&ouml;nne, wenn er Kriegsverbrechen und andere Menschenrechtsverletzungen der US-Regierung aufdeckt. [&hellip;]<br>\nIn der anschlie&szlig;enden Fragerunde beantwortete Assange eine Frage zu seinen Zukunftspl&auml;nen. Er sprach &uuml;ber das ver&auml;nderte politische Klima, mit dem WikiLeaks konfrontiert sei:<br>\n&ldquo;Wo wir fr&uuml;her wichtige Videos &uuml;ber Kriegsverbrechen ver&ouml;ffentlichten, die eine &ouml;ffentliche Debatte ausl&ouml;sten, gibt es heute jeden Tag Livestreams mit Schreckensbildern aus den Kriegen in der Ukraine und im Gazastreifen. In Gaza und der Ukraine wurden Hunderte von Journalisten get&ouml;tet. Die Straflosigkeit nimmt offenbar zu, und es ist noch ungewiss, was wir dagegen tun k&ouml;nnen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2024\/10\/02\/ncho-o02.html%20\">WSWS<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Lesenswerter Artikel mit einigen Punkten, die im <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122414\">NachDenkSeiten Artikel<\/a> am Mittwoch nicht genug Erw&auml;hnung fanden.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Journalist Reaction Panel To Assange Testimony<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/popularresistance.org\/journalist-reaction-panel-to-assange-testimony\/\">Popular Resistance<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Der verkommene Journalismus<\/strong><br>\nDer erfahrene Kriegsreporter und Journalismuslehrer Patrik Baab nimmt in diesem Interview kein Blatt vor den Mund. Dem heutigen Mainstream-Journalismus stellt er ein verheerendes Zeugnis aus. Fr&uuml;her bem&uuml;hte sich die schreibende Zunft, &uuml;ber die Schrecken des Krieges zu berichten und vielleicht dazu beizutragen, Schlimmeres zu verhindern; heute beteiligt sie sich selbst daran, Kriege weiter anzuheizen. An den Fingern, die auf Computertastaturen einhacken, klebt vielfach Blut. Das eigenst&auml;ndige Denken und Recherchieren ist weitgehend dem dienstbeflissenen Abliefern jener Ideologiebruchst&uuml;cke gewichen, die m&auml;chtige Kreise jeweils vorgeben. Patrik Baab nennt diesen Journalismus &bdquo;verkommen&ldquo;. Schlecht ist Medienarbeit, wenn sie die Grunds&auml;tze der Berufsethik aus Opportunismus &uuml;ber Bord wirft; verkommen ist sie, wenn sie nicht einmal mehr selbst merkt, wie tief sie gesunken ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-verkommene-journalismus\">Roberto J. De Lapuente auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Die Unf&auml;higkeit zur Solidarit&auml;t<\/strong><br>\nZum Tag der deutschen Einheit 2024: Ein Text aus dem Jahr 2000<br>\n(erschienen im September 2000 in &bdquo;Wirtschaft und Markt&ldquo;)<br>\nDie Sonntagsreden f&uuml;r den gro&szlig;en Dienstag sind schon geschrieben. Am 3. Oktober werden wir sie aus ungez&auml;hlten Politikerm&uuml;ndern h&ouml;ren m&uuml;ssen. Mit Verve und mit Inbrunst werden sie versuchen, uns wei&szlig;zumachen, was nun mal nicht wei&szlig; ist und auf absehbare Zeit auch nicht wei&szlig; sein wird. Die gro&szlig;e Solidarit&auml;t des Westens werden sie beschw&ouml;ren und die immense Leidensbereitschaft des Ostens. Wie viel doch erreicht wurde und wie vieles heute besser ist, wird uns der Refrain der Reden sagen. Welch&lsquo; historische Rolle die Politik dabei gespielt hat, wird ihr Credo sein. Sie werden Bilanzen der Einheit aufstellen und per Saldo Gewinn ausweisen. Sie werden Kosten und Nutzen abw&auml;gen und Letzterem das &Uuml;bergewicht geben. Sie werden im Durchschnitt der Bev&ouml;lkerung Dankbarkeit im Osten und Freude im Westen feststellen und einfordern, und sie werden all jene der Vaterlandslosigkeit beschuldigen, die diese Litanei nicht mitsingen m&ouml;gen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2024\/10\/03\/die-unfaehigkeit-zur-solidaritaet\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>34 Jahre deutsche Einheit: Immer kommt gleich die Diktaturkeule<\/strong><br>\n34 Jahre nach der Einheit ist der Umbruch im Land da. Und die Erkenntnis: Der Osten ist anders. Es f&uuml;hlt sich an wie ein Meilenstein.<br>\nMein 34. Jahr der deutschen Einheit beginnt mit einem Wutausbruch. Ich bin eigentlich selten w&uuml;tend, wenn ich schreibe. Die Wut verfl&uuml;chtigt sich, sobald ich die Tastatur ber&uuml;hre. Aber diesmal ist es anders. Mich nervt, wie &uuml;ber den Osten gesprochen und geschrieben wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/tag-der-deutschen-einheit-was-nuetzt-es-alles-sagen-zu-koennen-wenn-man-nicht-gehoert-wird-li.2259127\">Berliner Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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