{"id":122513,"date":"2024-10-06T09:00:01","date_gmt":"2024-10-06T07:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513"},"modified":"2024-10-04T11:20:09","modified_gmt":"2024-10-04T09:20:09","slug":"hinweise-der-woche-379","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513#h01\">Ein gewollter &uuml;berfl&uuml;ssiger Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513#h02\">New York Times: Darum warnen US-Geheimdienste vor Freigabe von Langstreckenwaffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513#h03\">Unter Generalverdacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513#h04\">ZDF-Doku &uuml;ber Wagenknecht-Partei: Wie man Extremisten inszeniert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513#h05\">Die Schlacht der alten linken M&auml;nner: Oskar Lafontaine triumphiert &ndash; und Gregor Gysi steht vor einem Scherbenhaufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513#h06\">Julian Nida-R&uuml;melin: &bdquo;Wir m&uuml;ssen anerkennen, dass wir uns immer irren k&ouml;nnen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513#h07\">Heiner Flassbeck: &bdquo;Der Staat muss investieren, sonst erlebt die Industrie ein Desaster&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513#h08\">80 % mehr Wohngeldhaushalte im Jahr 2023<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513#h09\">Pathologin warnt vor Corona-Impfstoffen: &bdquo;Diese mRNA-Technik ist nicht ausreichend getestet&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513#h10\">Julian Assanges erste Rede seit der Entlassung aus dem britischen Gef&auml;ngnis<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ein gewollter &uuml;berfl&uuml;ssiger Krieg<\/strong><br>\nIsraels Schlagabtausch mit der Hisbollah ist diese Woche eskaliert. Ein Krieg ist ausgebrochen. Ein notwendiger Krieg?<br>\nNun ist er wieder da, der Krieg. Entsetzlich, wie salopp sich dieser Satz sagt. Ungleich entsetzlicher freilich die Realit&auml;t, die ihn gezeitigt hat. Denn es ist zu diesem Zeitpunkt nicht ausgemacht, welche Dynamik die bereits eingetretene Gewalteskalation zwischen Israel und der Hisbollah annehmen wird (man wei&szlig; stets, wie man in einen Krieg einsteigt, selten aber von vornherein, wie er ausgehen wird); aber wie bzw. warum es zum Krieg gekommen ist, kann man sehr wohl wissen.<br>\nSo besehen, geht es eigentlich weniger darum, wie man aus einem begonnenen Krieg wieder aussteigt, als darum, wie er h&auml;tte verhindert werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/krass-konkret\/ein-gewollter-ueberfluessiger-krieg\/\">Moshe Zuckermann in Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ein anderes Bild von der iranischen Attacke auf Israel<\/strong><br>\nThey did it again: Das iranische Regime hat Israel erneut mit Raketen angegriffen. Eine durch nichts zu rechtfertigende Attacke, die zum Gl&uuml;ck kaum Schaden angerichtet habe, hei&szlig;t es in Br&uuml;ssel. Doch der Orient sieht ein v&ouml;llig anderes Bild.<br>\nAus Sicht Teherans, aber auch Ankaras und vor allem Beiruts ist der iranische Angriff eine direkte Folge des israelischen Einmarschs im Libanon.<br>\nIran habe sich bisher zur&uuml;ckgehalten, weil es an einen Waffenstillstand in Gaza und eine m&auml;&szlig;igende Rolle der USA glaubte, hei&szlig;t es im Orient.<br>\nDoch sp&auml;testens, als US-Pr&auml;sident Biden die T&ouml;tung von Hisbollah-Chef Nasrallah &ouml;ffentlich billigte, musste Teheran reagieren.<br>\nDies gilt umso mehr, als Israel das Ger&uuml;cht streute, Nasrallah sei von Iran verraten worden. Das war wom&ouml;glich der letzte Tropfen, der das Fass zum &Uuml;berlaufen brachte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/ein-anderes-bild-von-der-iranischen-attacke-auf-israel\/\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Beirut: Nasrallah stimmte vor seinem Tod Waffenruhe zu<\/strong><br>\nDer get&ouml;tete Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hat dem gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden libanesischen Au&szlig;enminister zufolge kurz vor seinem Tod eine Waffenruhe mit Israel gebilligt. &ldquo;Er hat zugestimmt&rdquo;, sagte Abdullah Bu Habib dem US-Fernsehsender CNN. Der Libanon habe &ldquo;vollst&auml;ndig zugestimmt&rdquo;, nachdem der Parlamentsvorsitzende Nabih Berri sich mit der Hisbollah abgesprochen habe. &ldquo;Wir haben die Amerikaner und die Franzosen informiert&rdquo;, sagte Habib. US-Pr&auml;sident Joe Biden und Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron hatten zu einer 21 Tage langen Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah aufgerufen. Der Forderung schloss sich eine gr&ouml;&szlig;ere Staatengruppe an. Die drei Wochen sollten Raum schaffen f&uuml;r eine diplomatische L&ouml;sung des Konflikts sowie im Gaza-Krieg. Die Hisbollah hatte ihre angebliche Zustimmung zu dem Vorschlag nicht &ouml;ffentlich erkl&auml;rt. Die USA und Frankreich h&auml;tten mitgeteilt, dass auch Israels Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu der Waffenruhe zugestimmt habe, sagte Habib. &ldquo;Also haben wir auch die Zustimmung der Hisbollah eingeholt und Sie wissen, was seitdem passiert ist.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Beirut-Nasrallah-stimmte-vor-seinem-Tod-Waffenruhe-zu-article25268217.html\">n-tv<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Israels Bodenoffensive beginnt: Invasion gegen die Hisbollah erinnert an 2006<\/strong><br>\nIsraelische Soldaten haben die Grenze zum n&ouml;rdlichen Nachbarn &uuml;berschritten. Im Sommerkrieg 2006 wollte Israel im S&uuml;den des Libanon schon einmal die Hisbollah aus Stellungen vertreiben. Damals waren die Verluste beider Seiten hoch<br>\nDie ersten Berichte &uuml;ber eine grenz&uuml;berschreitende Operation kamen, nachdem der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant Gemeindevorstehern im Norden Israels mitgeteilt hatte, dass &bdquo;die n&auml;chste Phase des Krieges gegen die Hisbollah bald beginnen wird&ldquo;. Dazu sollten alle Ressourcen eingesetzt werden, &uuml;ber die man verf&uuml;ge. Zugleich wurden Regierungsquellen zitiert, denen zufolge das Kabinett unter dem Vorsitz von Premierminister Benjamin Netanjahu die n&auml;chste Phase &bdquo;der Kampagne gegen die Hisbollah&ldquo; genehmigt habe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/mit-einer-bodenoffensive-will-israel-den-libanon-von-sueden-her-aufrollen\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>New York Times: Darum warnen US-Geheimdienste vor Freigabe von Langstreckenwaffen<\/strong><br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident bem&uuml;ht sich um die Erlaubnis zum Einsatz westlicher Langstreckenwaffen f&uuml;r Angriffe auf Russland. US-Geheimdienste sind mehr als skeptisch. (&hellip;)<br>\nDie US-Geheimdienstler bef&uuml;rchten laut der New York Times, dass Russland auf eine m&ouml;gliche Entscheidung, Langstreckenangriffe mit von den USA und Europa gelieferten Raketen zuzulassen, mit &bdquo;verst&auml;rkten Brandstiftungen und Sabotageakten gegen Einrichtungen in Europa bis hin zu potenziell t&ouml;dlichen Angriffen auf Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte der USA und Europas&ldquo; reagieren k&ouml;nnte. (&hellip;)<br>\nDerselben nachrichtendienstliche Einsch&auml;tzung zufolge w&uuml;rde der Einsatz von Langstreckenraketen wahrscheinlich auch keine Auswirkungen auf den Verlauf des Krieges haben, &bdquo;da die Ukrainer derzeit nur &uuml;ber eine begrenzte Anzahl dieser Waffen verf&uuml;gen und unklar ist, wie viele weitere, wenn &uuml;berhaupt, die westlichen Verb&uuml;ndeten bereitstellen k&ouml;nnten&ldquo;.<br>\n&bdquo;Au&szlig;erdem werden die Russen nach den ersten Angriffen wahrscheinlich Munitionsdepots, Kommandoposten, Kampfhubschrauber und andere wichtige Funktionen auf dem Schlachtfeld au&szlig;erhalb der Reichweite der Raketen verlegen&ldquo;, f&uuml;gt die New York Times unter Berufung auf die Autoren hinzu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/ukrainekrieg-darum-warnen-us-geheimdienste-vor-freigabe-von-langstreckenwaffen-li.2257887\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auff&auml;llig ist, dass der Westen die Begriffe &bdquo;Drohung&ldquo; und &bdquo;Warnung&ldquo; nicht sorgf&auml;ltig unterscheidet. Warnungen aus Russland werden als &bdquo;Drohungen&ldquo; bezeichnet.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Fabio De Masi &uuml;ber die Linksfraktion im Europ&auml;ischen Parlament<\/strong><br>\nIn der Linksfraktion im Europ&auml;ischen Parlament kracht es. Die deutsche Europaabgeordnete der Partei Die Linke, Carola Rakete stimmte k&uuml;rzlich einer Resolution des EP zu, die Taurus Lieferungen und Milit&auml;rschl&auml;ge tief aufs russische Staatsgebiet einforderte und enormes Eskalationspotential birgt. Der Parteivorsitzende enthielt sich der Stimme, w&auml;hrend eine Europaabgeordnete der Linken ablehnte (drei Abgeordnete, drei Positionen). Dies kn&uuml;pfte nahtlos an eine Resolution vom Juli an, die sogar den vollst&auml;ndigen milit&auml;rischen Sieg &uuml;ber Russland propagierte und sich dabei von den internationalen Debatten (BRICS) und selbst von den Entwicklungen in den USA isoliert. Nun hat die Europaabgeordnete in der italienischen La Stampa nachgelegt und allen das &bdquo;Linkssein&ldquo; abgesprochen, die nicht auf ihrem Kurs sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/FabioDeMasi\/status\/1839982421829186033\">Fabio De Masi via X<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Arbatows Alarmruf: Sind wir blind f&uuml;r die Zeichen eines kommenden Atomkriegs?<\/strong><br>\nDie nukleare Bedrohung w&auml;chst. Experten warnen vor einer Senkung der Einsatzschwelle f&uuml;r Atomwaffen. Doch was treibt diese gef&auml;hrliche Entwicklung voran?<br>\nVor dem Hintergrund des anhaltenden Konflikts um die Ukraine w&auml;chst die internationale Besorgnis &uuml;ber Atomwaffen. In einem Interview mit der liberalen russischen Zeitung Nesawissimaja Gaseta warnte nun der Vorsitzende des Zentrums f&uuml;r internationale Sicherheit am Moskauer Institut f&uuml;r Weltwirtschaft und internationale Beziehungen, Alexej Arbatow, vor einer Eskalationsspirale. Bemerkenswert: Arbatow teilt gegen die westlichen milit&auml;rischen Akteure und Russland gleicherma&szlig;en aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Arbatows-Alarmruf-Sind-wir-blind-fuer-die-Zeichen-eines-kommenden-Atomkriegs-9958513.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Unter Generalverdacht<\/strong><br>\nDas neue &bdquo;Sicherheitspaket&ldquo; der Bundesregierung ist &bdquo;rechtlich fragw&uuml;rdig&ldquo;, seine Verabschiedung durch den Bundestag muss verschoben werden. Dies berichten mehrere Bundestagsabgeordnete der Berliner Ampelkoalition. Die geplanten Gesetzes&auml;nderungen umfassen erweiterte polizeiliche Befugnisse wie verdachtsunabh&auml;ngige Personenkontrollen an &bdquo;kriminalit&auml;tsbelasteten&ldquo; Orten, Versch&auml;rfungen im Waffenrecht und den Einsatz KI-gest&uuml;tzter &Uuml;berwachungstechnologie. Zudem sollen Rechte von Fl&uuml;chtlingen und Asylbewerbern noch weiter eingeschr&auml;nkt werden; Asylbewerbern droht der Verlust des Schutzstatus&lsquo; und der Sozialleistungen. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder die Gesellschaft f&uuml;r Freiheitsrechte warnen vor einem massiven Abbau von B&uuml;rgerrechten und sehen Deutschland auf dem Weg in einen &Uuml;berwachungsstaat. Insbesondere warnen sie vor Racial Profiling und vor der Verletzung des Datenschutzes wie auch allgemeiner Menschenrechte. Die Ausweitung der &Uuml;berwachung geschieht zu einer Zeit, zu der in Deutschland oppositionelle Str&ouml;mungen immer st&auml;rker von Repression betroffen sind, insbesondere propal&auml;stinensische Aktivisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9702\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>ZDF-Doku &uuml;ber Wagenknecht-Partei: Wie man Extremisten inszeniert<\/strong><br>\nSerie mit Schlagseite: Geb&uuml;hrenfinanzierter Sender wirft kritischen Blick auf BSW. Doch wie objektiv ist die Berichterstattung wirklich? Analyse.<br>\nAm 26. September hat das ZDF eine f&uuml;nfteilige Miniserie mit dem Titel &ldquo;Inside B&uuml;ndnis Wagenknecht&rdquo; ver&ouml;ffentlicht, die nach eigenem Anspruch einen tiefen Einblick in die Strukturen und Entwicklungen des B&uuml;ndnisses Sahra Wagenknecht (BSW) bieten soll.<br>\nUnter dem Untertitel &ldquo;Hinter den Kulissen einer umstrittenen Partei&rdquo; beleuchtet die Dokumentation die Gr&uuml;ndung und den Aufstieg des B&uuml;ndnisses.<br>\nAllerdings wird schnell deutlich, dass die Serie nicht nur Entwicklungen nachzeichnet, sondern auch eine narrative Strategie verfolgt, die das BSW in einem bestimmten Licht erscheinen l&auml;sst. (&hellip;)<br>\nAutor Martin Debes beschreibt das BSW in Folge 1 (&ldquo;Der Bruch&rdquo;) als &ldquo;Symptom der Politikverachtung&rdquo;. Durch die Befragung des Autors von &ldquo;Deutschland der Extreme&rdquo; (2024) wird das BSW bereits gleich zu Beginn in die N&auml;he des politischen Extremismus ger&uuml;ckt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/ZDF-Doku-ueber-Wagenknecht-Partei-Wie-man-Extremisten-inszeniert-9956768.html%20\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Robert Habeck dreht bei<\/strong><br>\nBei einem Wahlkampfauftritt wirft der Minister dem BSW von Sahra Wagenknecht vor, sich von Russland bezahlen zu lassen. Weil er keine Beweise hat, muss er jetzt eine Unterlassungserkl&auml;rung abgeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/robert-habeck-bsw-sahra-wagenknecht-russland-unterlassungserklaerung-lux.PwJjfZ1iPT4c7NDKjdCWqB%20\">S&uuml;ddeutsche (Bezahlschranke) <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Leider befindet sich dieser Artikel hinter einer Bezahlschranke, aber der wesentliche Inhalt ist verst&auml;ndlich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Schlacht der alten linken M&auml;nner: Oskar Lafontaine triumphiert &ndash; und Gregor Gysi steht vor einem Scherbenhaufen<\/strong><br>\nDer eine feiert mit der neu gegr&uuml;ndeten Partei seiner Frau Sahra Wagenknecht Erfolge. Der andere versucht, den Untergang der Linkspartei aufzuhalten. Eine Geschichte von Macht und ihrem Verfall. [&hellip;]<br>\nDas Verh&auml;ltnis der beiden linken Galionsfiguren Lafontaine und Gysi war von Anfang an angespannt, zuweilen eisig. Die verschiedenen Temperamente und auch die unterschiedlichen Milieus, aus denen die beiden M&auml;nner entstammten, erzeugten Konflikte. &laquo;In der Politik gibt es keine Freundschaften, nur Zweckb&uuml;ndnisse auf Zeit&raquo;, konstatierte Lafontaine einmal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/olafontaine-und-gysi-rivalen-und-ex-spitzenduo-der-linken-sind-heute-verfeindet-ld.1850303%20\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Sehr lesenswert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Julian Nida-R&uuml;melin: &bdquo;Wir m&uuml;ssen anerkennen, dass wir uns immer irren k&ouml;nnen&ldquo;<\/strong><br>\nWir erleben derzeit eine radikale kulturelle Wende, die vielen nicht bewusst ist. Sie zeigt sich darin, dass auch prominente Journalisten mit Nachdruck fordern, wir m&uuml;ssen eindeutig zwischen Meinungen und Fakten unterscheiden. Wenn das so leicht w&auml;re, br&auml;uchte es keine Erkenntnistheorie. Die fragt n&auml;mlich: &bdquo;Wie finden wir heraus, was ein Fakt ist?&ldquo; Der Journalist antwortet: &bdquo;Die Wissenschaft wei&szlig; das.&ldquo; Aber so einfach ist es nicht. (&hellip;)<br>\nWir m&uuml;ssen anerkennen, dass wir uns in der Regel immer irren k&ouml;nnen. F&uuml;r wissenschaftliche Theorien gilt das ohnehin, wie schon der Philosoph Karl Popper erkannt hat. Irgendwann wird jede wissenschaftliche Annahme einmal widerlegt und wenn sie grunds&auml;tzlich nicht widerlegt werden kann, ist sie keine wissenschaftliche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.philomag.de\/artikel\/julian-nida-ruemelin-wir-muessen-anerkennen-dass-wir-uns-immer-irren-koennen\">Philosophie Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Heiner Flassbeck: &bdquo;Der Staat muss investieren, sonst erlebt die Industrie ein Desaster&ldquo;<\/strong><br>\nDer Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck ist &uuml;berzeugt: Die Krise bei VW ist ein Menetekel f&uuml;r den wirtschaftlichen Niedergang des ganzen Landes. K&ouml;nnen die Parteien der Ampel-Regierung das Ruder noch herumrei&szlig;en &ndash; und wenn ja, wie?<br>\nFragt man Heiner Flassbeck, ob die VW-Krise ein b&ouml;ses Omen ist, z&ouml;gert er nicht. Was m&uuml;sste die Ampel tun, um nicht nur den Autokonzern zu retten, sondern der deutschen Industrie insgesamt aus dem Tief zu helfen?<br>\nder Freitag: Herr Flassbeck, sind Sie eigentlich ein Optimist?<br>\nHeiner Flassbeck: Grunds&auml;tzlich schon. Aber im Moment bin ich eher auf der pessimistischen Seite. Ich mache jetzt seit 50 Jahren Wirtschaftsbeobachtung, und noch nie habe ich eine Regierung erlebt, die so ignorant hinsichtlich der aktuellen Entwicklung ist wie die Ampel. Mittlerweile sind wir seit zweieinhalb Jahren in einer Rezession.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/heiner-flassbeck-unsere-industrie-erlebt-gerade-eine-katastrope\">der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Dutzende Autobahnbr&uuml;cken in bedenklichem Zustand<\/strong><br>\nBauexperten stufen zahlreiche Autobahnbr&uuml;cken in Deutschland als dringend sanierungsbed&uuml;rftig ein. Die am schlechtesten bewerteten Bauwerke befinden sich vor allem in vier Bundesl&auml;ndern.<br>\nViele Autobahnbr&uuml;cken in Deutschland sind nach einer Datenauswertung von Bauexperten in einem bedenklichen Zustand. Insgesamt 43 Autobahnbr&uuml;cken mit einer L&auml;nge von mehr als 50 Metern h&auml;tten einen &ldquo;ungen&uuml;genden&rdquo; Zustand, hei&szlig;t es in einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Analyse der Bundesg&uuml;tegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken. Das bedeute, die Standsicherheit, die Verkehrssicherheit oder beides seien erheblich beeintr&auml;chtigt oder nicht mehr gegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verbraucher\/autobahn-bruecken-sanierung-wissing-verkehr-transport-infrastruktur-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>80 % mehr Wohngeldhaushalte im Jahr 2023<\/strong><br>\nAm Jahresende 2023 haben rund 1,2 Millionen Haushalte in Deutschland Wohngeld bezogen. Das waren 2,8 % aller privaten Hauptwohnsitzhaushalte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Wohngeld beziehenden Haushalte damit gegen&uuml;ber dem Vorjahr um 80 % oder rund 521 700. Am Jahresende 2022 hatten noch rund 651 800 Haushalte Wohngeld bezogen. Der starke Anstieg ist begr&uuml;ndet durch das zum 1. Januar 2023 in Kraft getretene Gesetz zur Erh&ouml;hung des Wohngeldes (Wohngeld-Plus-Gesetz). Dadurch bekamen mehr Haushalte einen Wohngeldanspruch. Ebenso wurde die H&ouml;he des Wohngelds nach oben angepasst. Mit der Heizkosten- und der Klimakomponente kamen zus&auml;tzlich zwei neue Leistungsbausteine hinzu, die Mehrbelastungen angesichts gestiegener Energiekosten und energieeffizienter Sanierungen abfedern sollen.<br>\nWohngeld wird einkommensschwachen Haushalten gew&auml;hrt, damit diese sich angemessenen und familiengerechten Wohnraum leisten k&ouml;nnen. Die H&ouml;he des Wohngeldanspruchs h&auml;ngt von der H&ouml;he des Einkommens, der Miete und der Zahl der Haushaltsmitglieder ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2024\/09\/PD24_373_22311.html\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Recht auf Wohnen: Durchlaufender Posten<\/strong><br>\nZahl der Wohngeldbezieher stark angestiegen. Zur Entlastung auf dem Mietmarkt f&uuml;hrt das nicht<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/484847.recht-auf-wohnen-durchlaufender-posten.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Pathologin warnt vor Corona-Impfstoffen: &bdquo;Diese mRNA-Technik ist nicht ausreichend getestet&ldquo;<\/strong><br>\nUnsere Autorin arbeitete als Ober&auml;rztin in der Klinischen Pathologie mehrerer schwedischer Kliniken. Seit den Corona-Impfungen beobachtete sie einen neuartigen &bdquo;Turbo-Krebs&ldquo;.<br>\nSeit meiner Kindheit hatte ich den Wunsch, &Auml;rztin zu werden, um Menschen helfen zu k&ouml;nnen. In der Oberschule in Seelow\/Brandenburg wurde mein Interesse f&uuml;r das Mikroskop in einem Biologiekurs geweckt. Der Aufbau der Pflanzen bei starker Vergr&ouml;&szlig;erung faszinierte mich sehr. Nach meinem vorpraktischen Jahr 1989 auf der Herz-Akutstation in der Berliner Charit&eacute; studierte ich an der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin Medizin. In meiner Doktorarbeit analysierte ich fast 7500 Obduktionsf&auml;lle. Hier verglich ich die von den klinisch t&auml;tigen &Auml;rzten gestellten Diagnosen, wie zum Beispiel Todesursachen, mit den Ergebnissen der Obduktion zum Zwecke der Qualit&auml;tskontrolle. In den folgenden Jahren arbeitete ich als Assistenz&auml;rztin in der Klinischen Pathologie des Oskar-Ziethen-Krankenhauses Lichtenberg und bestand im Jahr 2004 die Facharztpr&uuml;fung f&uuml;r Pathologie. Das Mikroskop wurde mein t&auml;glicher Begleiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/corona-impfstoffe-pathologin-warnt-diese-mrna-technik-ist-nicht-ausreichend-getestet-li.2259438\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.S.:<\/strong> Die erfahrene Pathologin gibt neben eigenen Untersuchungen einen &Uuml;berblick &uuml;ber Befunde anderer Pathologen. Es ist erschreckend, dass bei den untersuchten, nach mRNA-Impfungen verstorbenen Patienten erhebliche Gewebever&auml;nderungen in unterschiedlichen Organen festzustellen waren, mit einer Tendenz zu st&auml;rkeren Ver&auml;nderungen bei mehrfacher Impfung. Es zeigt sich anhand der geschilderten F&auml;lle, dass mRNA-Impfungen sehr wohl erhebliche Nebenwirkungen haben k&ouml;nnen. Die Berliner Zeitung macht sich verdient darin, solche eminent wichtigen Beitr&auml;ge in die breite &Ouml;ffentlichkeit zu bringen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Julian Assanges erste Rede seit der Entlassung aus dem britischen Gef&auml;ngnis<\/strong><br>\nAssange sagte &uuml;ber den Deal, bei dem er sich der Verschw&ouml;rung mit der US-Geheimdienstanalystin Chelsea Manning zur Beschaffung und Ver&ouml;ffentlichung geheimer Dokumente schuldig bekannt hatte: &bdquo;Ich habe mich schlie&szlig;lich f&uuml;r die Freiheit und gegen eine unerreichbare Gerechtigkeit entschieden, nachdem ich jahrelang inhaftiert war und mir eine 175-j&auml;hrige Haftstrafe ohne wirksame Rechtsmittel drohte.&ldquo; Er betonte: &bdquo;Ich bin heute nicht frei, weil das System funktioniert h&auml;tte, ich bin heute nach Jahren der Haft frei, weil ich mich des Journalismus schuldig bekannte.&ldquo; [&hellip;]<br>\nAssange nutzte seine Anh&ouml;rung, um vor den weitreichenden Folgen seiner Anklage aufgrund des Spionagegesetzes zu warnen, das den Journalismus kriminalisiert und ein Regime der &bdquo;transnationalen Unterdr&uuml;ckung&ldquo; eingeleitet hat. Seine Strafverfolgung bedeutet, dass jeder Journalist &uuml;berall auf der Welt angeklagt, ausgeliefert und inhaftiert werden k&ouml;nne, wenn er Kriegsverbrechen und andere Menschenrechtsverletzungen der US-Regierung aufdeckt. [&hellip;]<br>\nIn der anschlie&szlig;enden Fragerunde beantwortete Assange eine Frage zu seinen Zukunftspl&auml;nen. Er sprach &uuml;ber das ver&auml;nderte politische Klima, mit dem WikiLeaks konfrontiert sei:<br>\n&ldquo;Wo wir fr&uuml;her wichtige Videos &uuml;ber Kriegsverbrechen ver&ouml;ffentlichten, die eine &ouml;ffentliche Debatte ausl&ouml;sten, gibt es heute jeden Tag Livestreams mit Schreckensbildern aus den Kriegen in der Ukraine und im Gazastreifen. In Gaza und der Ukraine wurden Hunderte von Journalisten get&ouml;tet. Die Straflosigkeit nimmt offenbar zu, und es ist noch ungewiss, was wir dagegen tun k&ouml;nnen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2024\/10\/02\/ncho-o02.html%20\">WSWS<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Lesenswerter Artikel mit einigen Punkten, die im <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122414\">NachDenkSeiten Artikel<\/a> am Mittwoch nicht genug Erw&auml;hnung fanden.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Julian Assange: &bdquo;Ich habe mich des Journalismus schuldig bekannt&ldquo;<\/strong><br>\nErstmals seit seiner Inhaftierung &auml;u&szlig;erte sich Julian Assange &ouml;ffentlich zu seinem Fall. Der Wikileaks-Gr&uuml;nder sagte vor einem Ausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarats aus.<br>\nZum ersten Mal seit seiner Entlassung aus dem britischen Hochsicherheitsgef&auml;ngnis Belmarsh hat sich Wikileaks-Gr&uuml;nder Julian Assange &ouml;ffentlich zu seinem Fall ge&auml;u&szlig;ert. Der Grund, warum er auf freiem Fu&szlig; ist, sei nicht, dass das System funktioniere oder dass Gerechtigkeit ge&uuml;bt worden sei, sondern dass er sich des Journalismus schuldig bekannt habe, so Assange bei einer Anh&ouml;rung des Ausschusses f&uuml;r Recht und Menschenrechte der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Stra&szlig;burg. &bdquo;Als ich aus dem Kerker von Belmarsh kam, bedauerte ich, wie viel Zeit verloren gegangen war &hellip; Ich sehe mehr Geheimhaltung, mehr Vergeltung, mehr Selbstzensur&ldquo;, sagte der Wikileaks-Herausgeber weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/julian-assange-wikileaks-gruender-tritt-erstmals-seit-seiner-freilassung-oeffentlich-auf-li.2258886\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Journalist Reaction Panel To Assange Testimony<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/popularresistance.org\/journalist-reaction-panel-to-assange-testimony\/\">Popular Resistance<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122513\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-122513","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=122513"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122513\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":122515,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122513\/revisions\/122515"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=122513"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=122513"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=122513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}