{"id":12259,"date":"2012-02-17T16:25:02","date_gmt":"2012-02-17T15:25:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259"},"modified":"2012-02-17T16:25:02","modified_gmt":"2012-02-17T15:25:02","slug":"hinweise-des-tages-ii-48","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259#h01\">Wulff-R&uuml;cktritt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259#h02\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259#h03\">Angriff auf den Elfenbeinturm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259#h04\">Sch&auml;uble will Neuverschuldung im Eiltempo kappen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259#h05\">Mehr Tote durch &Auml;rztefehler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259#h06\">VW scheitert in Brasilien mit Leiharbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259#h07\">Anmerkung zu unserem heutigen Hinweis #4 (Die Hartz-Maschine &ndash; Gesch&auml;fte mit der Arbeitslosigkeit)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259#h08\">Feldlager in Kundus wird ausgebaut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259#h09\">Hochschulpolitik USA: Warnendes Vorbild<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12259#h10\">Zu guter Letzt: Wer wird Wulffs Nachfolger?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=12259&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wulff-R&uuml;cktritt<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Ulrike Herrmann &ndash; Null Toleranz f&uuml;r Schn&auml;ppchenj&auml;ger<\/strong><br>\nDie Deutschen tolerieren keine Korruption mehr. Dies ist die eigentliche Nachricht der Aff&auml;re Wulff. Sozial war der Bundespr&auml;sident l&auml;ngst erledigt, bevor die Justiz jetzt eingriff. Die Deutschen konnten nicht verzeihen, dass Wulff seine &Auml;mter missbraucht hatte, um sich als Schn&auml;ppchenj&auml;ger zu bet&auml;tigen.<br>\nDiese deutsche Aversion gegen Korruption ist neu, wie ein Blick in die Geschichte zeigt: Beim bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Franz-Josef Strau&szlig; war allgemein bekannt, dass er ein weitverzweigtes Amigo-Netz unterhielt. Doch das schadete ihm gar nicht. Stattdessen wurde Strau&szlig; bewundert, auch f&uuml;r seine gewinntr&auml;chtige Chuzpe. Er war eben &ldquo;a Hundling&rdquo;, der sich selbst Gesetz war.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!87942\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Da muss ich Ulrike Herrmann entschieden widersprechen. Die Deutschen scheinen kein Problem damit zu haben, dass der ehemalige Finanzminister Steinbr&uuml;ck sich nach dem Regierungswechsel von Finanzinstituten derart f&uuml;rstlich f&uuml;r Vortr&auml;ge honorieren lie&szlig;, dass er Wulffs Haus in Gro&szlig;burgwedel mit den Nebeneink&uuml;nften eines Jahres in bar bezahlen k&ouml;nnte! Die Deutschen hatten auch kein Problem mit den Nebenjobs eines Guido Westerwelle oder eines Friedrich Merz. Die Deutschen haben immer dann ein Problem mit zu gierigen Politikern, wenn die Presse diese Politiker zum Schafott f&uuml;hrt. Nun stellt sich die Frage, warum die Presse einen Herrn Wulff (vollkommen zu Recht) zum Schafott f&uuml;hrt, in anderen F&auml;llen aber dem&uuml;tig beide Augen verschlie&szlig;t?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Versorgung nach dem R&uuml;cktritt &ndash; Wulffs 200.000-Euro-Frage<\/strong><br>\nWas bleibt Christian Wulff nach dem R&uuml;cktritt? 200.000 Euro bekommen ehemalige Bundespr&auml;sidenten im Jahr. Doch Juristen bezweifeln, dass Wulff dieser Ehrensold zusteht &ndash; die letzte Entscheidung &uuml;ber seine finanzielle Zukunft liegt wohl bei der Kanzlerin. [&hellip;]<br>\nAusscheidenden Bundespr&auml;sidenten steht laut Gesetz ein Ehrensold zu, wenn der Bundespr&auml;sident &ldquo;mit Ablauf seiner Amtszeit oder vorher aus politischen oder gesundheitlichen Gr&uuml;nden&rdquo; aus seinem Amt ausscheidet. Dann bek&auml;me er 199.000 Euro j&auml;hrlich, nur die Aufwandsentsch&auml;digung entfiele. Den Ehrensold bekommt ein ehemaliger Bundespr&auml;sident unmittelbar nach dem Ausscheiden aus dem Amt. Eigentlich.<br>\nDenn im Fall Wulff gibt es zwei Probleme: Erstens ist Wulff nun &ndash; im Gegensatz zu seinem Vorg&auml;nger Horst K&ouml;hler, der eine ganze Amtszeit schon geleistet hatte &ndash; vor dem Ende der f&uuml;nfj&auml;hrigen Amtszeit zur&uuml;ckgetreten.<br>\nUnd zweitens: Gelten die &ldquo;politischen Gr&uuml;nde&rdquo; auch f&uuml;r Handlungen, die in seine fr&uuml;here Zeit als Ministerpr&auml;sident fallen? Denn die Ereignisse, wegen derer die Staatsanwaltschaft ermitteln will, beziehen sich ja auf die Zeit Wulffs in Hannover.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,815893,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Hier riecht&rsquo;s nach Gauck<\/strong><br>\n[&hellip;] Wenn sich Angela Merkel daf&uuml;r entscheidet, Joachim Gauck als gemeinsamen Kandidaten der Regierung, der SPD und der Gr&uuml;nen zu nominieren, dann m&uuml;ssen wir uns auf einen elften Bundespr&auml;sidenten einstellen, der die geheimdienstliche &Uuml;berwachung der Linkspartei f&uuml;r angemessen und das Buch von Thilo Sarrazin f&uuml;r politisch vorbildlich h&auml;lt, f&uuml;r den Kapitalismus-Kritik albern, soziale Einschnitte und Rente mit 67 notwendig, der Atomausstieg gef&uuml;hlsduselig und die berechtigte Sorge weiter Teile der Bev&ouml;lkerung um ihre Lebensqualit&auml;t abscheulich sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jacobjung.wordpress.com\/2012\/02\/17\/hier-riechts-nach-gauck\/\">Jacob Jung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Zum Thema passt auch der Artikel &bdquo;<a href=\"\/?p=5927\">Joachim Gauck: Ein traumatisierter Pr&auml;sidentschaftskandidat<\/a>&ldquo; von Wolfgang Lieb<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Lucas Zeise: Logik der Dem&uuml;tigung<\/strong><br>\nParlament und Regierung in Griechenland haben nun gar keine M&ouml;glichkeit mehr, sich den W&uuml;nschen der Gl&auml;ubiger zu widersetzen. Die mit gro&szlig;em Pomp und schw&uuml;lstigen Reden inszenierte &raquo;Entscheidung&laquo; des Parlaments in der Nacht zum Montag, dem Abw&uuml;rgeplan der EU samt Massenentlassungen und drastischer Senkung der Mindestl&ouml;hne zuzustimmen, war denn auch im akzeptierten Politikjargon gesprochen &raquo;alternativlos&laquo;. Das ist noch nicht das Ende. Die Geldgeber in Br&uuml;ssel und Berlin f&uuml;hlen sich nun noch st&auml;rker. Sie dem&uuml;tigen die herrschende Klasse Griechenlands und zwingen sie, das Volk noch &uuml;bler auszupressen. Der n&auml;chste Tilgungstermin am 20. M&auml;rz, wenn der griechische Staat gut 14 Milliarden Euro hinlegen mu&szlig;, dient nun der Euro-Zentrale als Drucktermin. Von Paris, Frankfurt und Br&uuml;ssel aus treibt die politische Logik dahin, die Griechen so weit zu knechten, bis sie darum betteln, durch einen kontrollierten Konkurs und ein bi&szlig;chen Entwicklungshilfe aus der W&auml;hrungsunion entlassen zu werden. Damit stellt sich heraus, da&szlig; die Strategie der griechischen Kommunisten, Euro und EU radikal den R&uuml;cken zu kehren, die einzige wirkliche Alternative bleibt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/02-14\/044.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Thomas Fricke: Der Grieche in uns<\/strong><br>\nUm Kritik an der deutschen Exportbilanz zu verhindern, hat die Bundesregierung in Br&uuml;ssel die Kriterien manipuliert. Das macht sie nicht zum ersten Mal. Und ist fatal, wenn man f&uuml;hren will. [&hellip;]<br>\nUmso erstaunlicher ist, wie gro&szlig;z&uuml;gig es gelegentlich zugeht, wenn&rsquo;s um uns Deutsche selbst geht. Das f&uuml;hrte diese Woche zu einer besonderen Groteske. Die EU-Kommission wertete erstmals aus, welche nationalen Fehlentwicklungen den Keim f&uuml;r k&uuml;nftige Krisen tragen &ndash; und die Deutschen blieben g&auml;nzlich unerw&auml;hnt. Denn sie hatten vorher in monatelangem Gezerre durchgeboxt, dass der Grenzwert f&uuml;r gef&auml;hrlich &uuml;bersch&uuml;ssige Exportbilanzen just knapp &uuml;ber dem festgelegt wurde, was f&uuml;r uns absehbar war.<br>\nDas h&auml;tten die Griechen mal wagen sollen. Dabei ist es nicht das erste Mal, dass die Deutschen eiserne Stabilit&auml;t predigen und selbst Pragmatismus walten lassen. Da darf man sich nicht wundern, wenn wir in Teilen der Welt nicht mehr wirklich geliebt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/international\/:kolumne-thomas-fricke-der-grieche-in-uns\/60170019.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/politik\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Die Bundesregierung hat v&ouml;llig falsch reagiert&ldquo;<\/strong><br>\nPeter Bofinger u&#776;ber die Krise im Euroraum [&hellip;]<br>\nWISO-Info: Herr Bofinger, k&ouml;nnen Sie uns in wenigen Worten schildern, wie es zur Krise Griechenlands und einiger anderer Staaten kam und wie sich dies zu einer veritablen<br>\nKrise des gesamten Euroraums auswachsen konnte?<br>\nPeter Bofinger: Wir haben ein massives Versagen der Finanzm&auml;rkte gesehen, das in L&auml;ndern wie Irland und Spanien zu gravierenden Verlusten im Bankensystem und zu<br>\nhoher Arbeitslosigkeit gefu&#776;hrt und damit auch die Staatsfinanzen dieser L&auml;nder in eine Schieflage gebracht hat. Natu&#776;rlich gab es auch ein Staatsversagen, das gilt vor allem fu&#776;r<br>\nGriechenland, das u&#776;ber Jahre hinweg viel zu wenig Steuern eingenommen hat und damit immer h&ouml;here Schulden anh&auml;ufte.Das Ganze eskalierte in den beiden letzten Jahren, weil den Finanzm&auml;rkten zunehmend bewusst wurde, dass Mitgliedsl&auml;nder der W&auml;hrungsunion prinzipiell einem Konkursrisiko ausgesetzt sind. Das ist anders fu&#776;r Staaten wie die USA oder Japan, die ebenfalls sehr hohe Schulden haben, aber in ihrer nationalen W&auml;hrung verschuldet sind und u&#776;ber eine Notenbank verfu&#776;gen, die im Notfall alle ausstehenden Anleihen ankauft. Die Panikspirale setzte im Jahr 2010 erstmals bei Griechenland ein. Da h&auml;tte die Politik allerdings noch die M&ouml;glichkeit gehabt, durch eine Strategie des Forderns und F&ouml;rderns die Situation unter Kontrolle zu halten. Man h&auml;tte von den Griechen Ma&szlig;nahmen einfordern sollen, die sie auch tats&auml;chlich einhalten k&ouml;nnen. Gleichzeitig h&auml;tte man Griechenland mit zinsgu&#776;nstigen Krediten kr&auml;ftig unter die Arme greifen mu&#776;ssen. Man hat beides nicht gemacht: Man hat dem Land Defizitziele gesetzt, die bei einer immer schlechteren Wirtschaftsentwicklung u&#776;berhaupt nicht einzuhalten waren, und man ihm Strafzinsen aufgebrummt, um einen disziplinierenden Abschreckungseffekt zu erzielen. Das hat die Lage verschlechtert: Man hat damit eine konjunkturelle Abw&auml;rtsspirale in Griechenland ausgel&ouml;st, die psychologisch dem ganzen Euroraum geschadet hat. Das wurde verst&auml;rkt durch die Erkl&auml;rung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und von Frankreichs Pr&auml;sident Nicolas Sarkozy vom Oktober 2010, dass sich die Inhaber von Staatsanleihen in ganz Europa grunds&auml;tzlich darauf einstellen mu&#776;ssten, bei Probleml&auml;ndern ihr Geld nicht mehr zuru&#776;ckzubekommen. Das hat dann wiederum dazu gefu&#776;hrt, dass die Krise sich auf Spanien und Italien ausgebreitet hat. Die Bonit&auml;t von Staatsanleihen ist grundlegend in Frage gestellt worden.<br>\nQuelle: <a href=\"\/upload\/pdf\/120217_wiso-Info_2012-01.pdf\">WISO-Info [PDF &ndash; 945 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Den Bann durchbrechen &ndash; Wirtschaftspolitische Herausforderungen 2012<\/strong><br>\nDie gr&ouml;&szlig;te Herausforderung f&uuml;r die Wirtschaftspolitik 2012 ist die Stabilisierung des Euroraums. Hinter dieser Aufgabe treten alle anderen zur&uuml;ck. Denn gelingt diese Stabilisierung nicht, ist mit einer Wirtschaftskrise globalen Ausma&szlig;es zu rechnen. Derzeit bewegt sich die Wirtschaftspolitik im Euroraum g&auml;nzlich im Bann der Vertrauenskrise. Selbst wenn es kurzfristig gel&auml;nge, diese einzud&auml;mmen, ist eine Rezession f&uuml;r den Euroraum angesichts der Austerit&auml;tspolitik unvermeidlich (Horn et al. 2011a). Die teilweise massiven Sparpakete belasten die gesamtwirtschaftliche Nachfrage im Euroraum in gro&szlig;em Umfang. Hiervon bleibt auch die deutsche Wirtschaft nicht unber&uuml;hrt. &Uuml;ber ihre enge Exportverflechtung mit dem Euroraum ist sie unmittelbar betroffen. Von daher ist ein sp&uuml;rbares Nachlassen sowohl der Export- als auch der Investitionsdynamik zu erwarten. Dank der noch immer halbwegs robusten Konsumnachfrage sollte Deutschland in diesem Jahr zwar an einer Rezession vorbeikommen, aber mehr als eine Stagnation ist in diesem Jahr nicht zu erwarten. Im Jahresdurchschnitt 2012 d&uuml;rfte die Wirtschaft in Deutschland mit -0,1 Prozent sogar leicht schrumpfen (Horn et al. 2011a). Vor diesem konjunkturellen Hintergrund d&uuml;rften sich die positiven Arbeitsmarkttendenzen wie auch die R&uuml;ckf&uuml;hrung der Staatsschuldenquote 2012 nicht fortsetzen. Dies ist eine im Grunde noch optimistische Einsch&auml;tzung der wirtschaftlichen Lage, denn sie setzt voraus, dass die Stabilisierung des Euroraums rasch gelingt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_70_2012.pdf\">IMK [PDF &ndash; 785 KB]<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Angriff auf den Elfenbeinturm<\/strong><br>\nSind Volkswirte f&uuml;r die Finanzkrise mitverantwortlich? Die Kritik an den Wissenschaftlern w&auml;chst &ndash; und manche organisieren schon einen Wandel. [&hellip;]<br>\nDie Gl&auml;ser sind leer, die Luft riecht nach kaltem Gl&uuml;hwein, doch niemand will das &uuml;berf&uuml;llte Studentencaf&eacute; der Humboldt-Uni verlassen. Eng sitzen die Wirtschaftsstudenten auf abgewetzten Sofas an wackeligen Tischen. &raquo;Unsere Professoren lehren die gleichen alten Theorien, die uns in die Krise gef&uuml;hrt haben&laquo;, sagt Maje Basten, eine 24-J&auml;hrige mit krausem Haar und blitzenden Augen. Ein Student schimpft: &raquo;Die tun so, als g&auml;be es keine neuen Fragen an den Kapitalismus.&laquo; [&hellip;]<br>\nAn der amerikanischen Eliteuniversit&auml;t Harvard gab es vor Kurzem sogar eine ausgewachsene Studentendemo. Eine Gruppe von 70 H&ouml;rern verlie&szlig; geschlossen den volkswirtschaftlichen Einf&uuml;hrungskurs EC10. Den muss in Harvard jeder &ouml;konomische Anf&auml;nger belegen, und da trifft er dann auf Gregory Mankiw. Mankiw ist ein Marktliberaler durch und durch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/08\/Makrooekonomie\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Sch&auml;uble will Neuverschuldung im Eiltempo kappen<\/strong><br>\nWolfgang Sch&auml;uble wird zum Sparminister: W&auml;hrend Griechenland mit aller Kraft gegen die Pleite k&auml;mpft, soll Deutschland schon 2014 ohne neue Schulden auskommen. Nach SPIEGEL-Informationen plant der CDU-Mann daf&uuml;r ein Sparpaket in H&ouml;he von zehn Milliarden Euro. [&hellip;]<br>\nUm dieses Ziel zu erreichen, legt er im Rahmen der anstehenden Haushaltsaufstellung ein Sparpaket im Umfang von knapp zehn Milliarden Euro auf:\n<ul>\n<li>Er will den Bundeszuschuss zum Gesundheitsfonds der Krankenkassen um zwei Milliarden Euro k&uuml;rzen.<\/li>\n<li>In der gleichen Gr&ouml;&szlig;enordnung will er auch den Zuschuss des Bundes zur Rentenversicherung kappen. Beide K&uuml;rzungen sollen von Dauer sein, nicht nur einmalig.<\/li>\n<li>Bei der Arbeitslosenversicherung sehen die &Uuml;berlegungen des Finanzministeriums Einsparungen im Umfang von einigen hundert Millionen Euro vor. Das Elterngeld soll gedeckelt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,815961,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mehr Tote durch &Auml;rztefehler<\/strong><br>\nBehandlungsfehler, mangelhafte Hygiene und unvertr&auml;gliche Implantate: darum steigt die Zahl der Todesf&auml;lle dramatisch, hat das Statistische Bundesamt ermittelt. Die Zahl der Todesf&auml;lle aufgrund &auml;rztlicher Fehler oder mangelhafter Produkte hat demnach von 1.189 im Jahr 2009 auf 1.634 im Jahr 2010 zugenommen &ndash; das entspricht einem Anstieg um 37,4 Prozent. Das Aktionsb&uuml;ndnis Patientensicherheit warnte, dies sei &ldquo;nur die Spitze eines Eisbergs&rdquo;, viele Todesf&auml;lle w&uuml;rden von der Statistik gar nicht erfasst. Das Aktionsb&uuml;ndnis sch&auml;tze die Zahl von Todesf&auml;llen durch &auml;rztliche Behandlungsfehler j&auml;hrlich bundesweit auf 17.000.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=in&amp;dig=2012%2F02%2F17%2Fa0067&amp;cHash=c040402e99\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die &uuml;blichen offiziellen Kommentare, die auf Ver&auml;nderungen bei der offiziellen Zuordnung von Diagnosen oder auf eine verbesserte Fehlermeldekultur in den Kliniken hinweisen, &uuml;berzeugen nicht. Wer als Patient in eine Klinik kommt, braucht sich nur einmal mit einer Reinigungskraft &uuml;ber Sparma&szlig;nahmen zu unterhalten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>VW scheitert in Brasilien mit Leiharbeit<\/strong><br>\nIn Brasilien ist Volkswagen wegen der Besch&auml;ftigung von Leiharbeitern in der Endproduktion zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Ein Arbeitsgericht im Bundesstaat S&atilde;o Paulo verh&auml;ngte letzte Woche gegen VW do Brasil eine Strafe von umgerechnet 440.000 Euro. Obwohl sie &ldquo;Schulter an Schulter&rdquo; mit den VW-Arbeitern t&auml;tig seien, verdienten die Leiharbeiter nur halb so viel wie die Festangestellten und h&auml;tten auch weniger Zusatzverg&uuml;nstigungen und Rechte, sagte Staatsanwalt Rafael de Ara&uacute;jo Gomes der taz. Innerhalb von zwei Monaten muss Volkswagen den Vertrag mit der Drittfirma SG Log&iacute;stica aufl&ouml;sen, ordnete das Gericht an. Au&szlig;erdem wurde der Multi darauf verpflichtet, allen Arbeitern die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhepausen zu gew&auml;hren.<br>\nVW do Brasil geht in die Revision. Silva: &ldquo;Bis zu einer endg&uuml;ltigen Entscheidung k&ouml;nnen noch viele Jahre vergehen.&rdquo; Dennoch ist das jetzige Urteil &uuml;ber den Fall VW hinaus ein wichtiges Signal f&uuml;r die brasilianische Debatte &uuml;ber Leiharbeit. Im Kongress von Bras&iacute;lia dr&auml;ngt die Unternehmerlobby auf eine radikale Liberalisierung. &ldquo;Demnach m&uuml;ssten Firmen wie VW &uuml;berhaupt keine eigenen Leute mehr anstellen&rdquo;, sagt Staatsanwalt Gomes, &ldquo;sie k&ouml;nnten alle arbeitsrechtlichen Verpflichtungen abgeben.&rdquo; Die Chancen f&uuml;r einen Gegenentwurf des Gewerkschaftsdachverbands CUT stehen schlecht, bestenfalls bleibt es beim Patt. &ldquo;Die Regierung h&auml;lt sich heraus, und selbst die meisten Parlamentarier ihrer breiten Koalition sind f&uuml;r die Pr&auml;karisierung der Arbeiterrechte&rdquo;, sagte Rafael Gomes, der eine &ldquo;Offensive der Rechten im Kongress&rdquo; diagnostiziert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2012%2F02%2F16%2Fa0121&amp;cHash=ff1ca8354a\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ein bemerkenswertes Urteil, einmal weil es sich gegen die herrschende Klasse stellt, zum anderen zeigt es aber auch den Unterschied zu anderen Schwellen- und Entwicklungsl&auml;ndern auf. Undenkbar in L&auml;ndern wie China, Vietnam oder Bangladesch, in denen sich die Unternehmen gnadenlos &uuml;ber Arbeitnehmerrechte hinwegsetzen k&ouml;nnen. &ndash; Die Meldung verweist aber auch die deutschen Verh&auml;ltnisse, die immer noch nicht geregelt sind. Laut BA ist die Zahl der in Deutschland t&auml;tigen Leiharbeiter auf die Rekordh&ouml;he von knapp einer Million gestiegen, ein Plus von 13 Prozent im Jahresvergleich. VW hat zwar wegen seiner guten Autokonjunktur Anfang 2011 2000 Leiharbeiter in die Stammbelegschaft &uuml;bernommen, aber die Verh&auml;ltnisse beispielsweise bei der WOB-AG und der Auto-Vision-People sind alles andere als beispielhaft. Als das Controlling dort bemerkte, dass Leiharbeiter wie die VW-Kollegen bezahlte Pausen bekommen, hat der Vorstand dies sofort unterbunden. Nat&uuml;rlich ist Leiharbeit nicht nur bei VW ein Thema. Im Leipziger BMW-Werk stehen 2700 Stammarbeiter etwa 1200 Leiharbeitern gegen&uuml;ber. Und wer meint, das Problem Leiharbeit sei nur eine Angelegenheit der Unternehmen, sollte auch kritisch die Gewerkschaften befragen. Die Besch&auml;ftigungsgarantie &uuml;ber f&uuml;nf Jahre f&uuml;r 130 000 unbefristet Besch&auml;ftigten beim Autobauer Daimler wurde mit der Zusicherung erkauft, dass auch k&uuml;nftig bis zu acht Prozent Leiharbeiter oder befristet Besch&auml;ftigte in der Produktion eingesetzt werden d&uuml;rfen. Dient dieser Prozentsatz wirklich nur dazu, um Auftragsspitzen abzudecken?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Anmerkung zu unserem heutigen Hinweis #4 (<a href=\"\/?p=12255#h04\">Die Hartz-Maschine &ndash; Gesch&auml;fte mit der Arbeitslosigkeit<\/a>)<\/strong><br>\nUnser Leser C.T. schreibt uns: Der Film ist ein Wolf im Schafspelz. Vordergr&uuml;ndig geht es um das Gesch&auml;ft mit Arbeitslosigkeit, das nat&uuml;rlich einmal intensiv betrachtet werden sollte weil es einfach unglaublich ist. Vor allem die Geschichte mit den Tafeln.<br>\nDer Film bekommt mit zunehmender Laufzeit aber einen ganz unangenehmen Beigeschmack da sich der Grundtenor ganz dramatisch zu Lasten der arbeitsunwilligen Arbeitslosen &auml;ndert. Am Ende des Films geht es nicht mehr um Gesch&auml;fte mit Arbeitslosen sondern es werden knallhart die g&auml;ngigen Klischees vom arbeitsunwilligen Arbeitslosen bedient. Besonders bedenklich da auch noch das holl&auml;ndische System gepriesen wird.<br>\nDie Autorin des Films ist auch bekannt &ldquo;keine Freundin&rdquo; von ALGII Beziehern zu sein. Eine Google Suche nach Rita Knobel-Ulrich bringt aufschlussreiche Sachen ans Licht. Vor allem ein Fernsehauftritt bei Anne Will <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=XYYYgNtXLZM\">sagt schon alles<\/a>. !!!<br>\nKurz: Der Film ist &uuml;belste Arbeitslosenschelte getarnt als Film &uuml;ber das Gesch&auml;ft mit der Arbeitslosigkeit.\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> C.T. hat Recht. Wir bedauern die Aufnahme dieses Hinweises.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Feldlager in Kundus wird ausgebaut<\/strong><br>\nTrotz der geplanten Schlie&szlig;ung des Feldlagers im nordafghanischen Kundus 2013 will die Bundeswehr noch etliche Millionen Euro in das Camp investieren. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa sind Infrastruktur-Ma&szlig;nahmen in H&ouml;he von fast 20 Millionen Euro bereits beschlossen. Alleine der Bau von sechs neuen Unterk&uuml;nften durch die staatliche Gesellschaft f&uuml;r Internationale Zusammenarbeit (GIZ) soll 8,18 Millionen Euro kosten. Ein viertes Stabsgeb&auml;ude, das ebenfalls die GIZ errichten soll, schl&auml;gt mit 2,5 Millionen Euro zu Buche. In die Erweiterung des Rettungszentrums sollen 1,27 Millionen Euro flie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/vor-schliessung-feldlager-in-kundus-wird-ausgebaut\/6221558.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Hochschulpolitik USA: Warnendes Vorbild<\/strong><br>\nDeutschland, du hast es besser. Trotzdem wird in der Hochschulpolitik leider immer noch viel zu h&auml;ufig auf Amerika als Vorbild verwiesen. Doch gute Bildung kann sich in den USA nur die Oberschicht leisten. Es ist keine Seltenheit, dass die besser verdienenden Amerikaner im Schnitt 250.000 Dollar f&uuml;r die akademische Karriere ihres Nachwuchses ausgeben. Fr&uuml;her galt Bildung als der gro&szlig;e Ausgleichsfaktor in der amerikanischen Gesellschaft. Immer mehr arme College-Kids brechen heute vorzeitig ihr Ausbildung ab. Wie standardisierte Tests zeigen, hat sich bei der Erfolgsquote zwischen Arm und Reich in den vergangenen 50 Jahren eine L&uuml;cke von 40 Prozent aufgetan. Das geht aus einer aktuellen Studie der Stanford University hervor. L&auml;nder wie Deutschland oder die Schweiz sollten ihr Bildungssystem hegen und pflegen. Auch wenn die Mittel immer knapper werden. Amerika sollte ein Vorbild bleiben &ndash; ein warnendes.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/finanzen\/maerkte\/:der-wall-streeter-warnendes-vorbild\/60170009.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Wer wird Wulffs Nachfolger?<\/strong><br>\nNach monatelanger Hatz durch die ruchlose Pressemeute verpasste die hannoveranische Staatsanwaltschaft gestern dem waidwunden Bundespr&auml;sidenten den Coup de Gr&acirc;ce. Um die n&auml;rrische Jahreszeit einzuleiten, verk&uuml;ndete der tapfere Niedersachse heute um 11.11 Uhr seinen R&uuml;cktritt. [&hellip;] Wer auf der obligatorischen Nominierungsliste steht, die Vertreter der Medien Angela Merkel n&auml;chste Woche feierlich &uuml;berreichen werden, ist jedoch immer noch unbekannt. Trotz mehrfacher Anfragen auf Kai Diekmanns Mailbox, konnte der SPIEGELFECHTER noch keine Best&auml;tigung f&uuml;r die Liste der &bdquo;Papabile&ldquo; bekommen. Dennoch wollen wir unseren Lesern die Liste nicht vorenthalten:\n<ol>\n<li>Karl-Theodor zu Guttenberg [&hellip;]<\/li>\n<li>Kim Schmitz aka Kimble aka Kim Dotcom [&hellip;]<\/li>\n<li>Robert Hoyzer [&hellip;]<\/li>\n<li>Sepp Blatter [&hellip;]<\/li>\n<li>Thomas Middelhoff [&hellip;]<\/li>\n<li>Carsten Maschmeyer [&hellip;]<\/li>\n<li>J&uuml;rgen Schneider [&hellip;]<\/li>\n<li>Karl-Heinz Grasser [&hellip;]<\/li>\n<li>Gesine Schwan [&hellip;]<\/li>\n<li>Kai Diekmann [&hellip;]<\/li>\n<\/ol>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/7917\/wer-wird-wulffs-nachfolger\">Der Spiegelfechter<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12259","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12259","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12259"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12259\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12262,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12259\/revisions\/12262"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12259"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12259"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12259"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}