{"id":122679,"date":"2024-10-08T08:50:16","date_gmt":"2024-10-08T06:50:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679"},"modified":"2024-10-08T08:50:16","modified_gmt":"2024-10-08T06:50:16","slug":"hinweise-des-tages-4705","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h01\">Warum SPD-Generalsekret&auml;r Kevin K&uuml;hnert zur&uuml;ck getreten ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h02\">China-Z&ouml;lle: Wenn Politiker &ouml;konomische Prozesse falsch verstehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h03\">Deutschland rutscht tiefer in die Rezession, das Schlimmste kommt mit der Kriegseskalation erst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h04\">Befristungen im Job: Ein unbefristeter Arbeitsvertrag ist f&uuml;r Berufsanf&auml;nger die Ausnahme<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h05\">Ein Jahr seit dem 7. Oktober: Vom Schmerz zum Weg des Friedens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h06\">Das Lied von der kommenden Dolchsto&szlig;legende <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h07\">Weit gekommen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h08\">&bdquo;Es gibt keinen Zauberstab in der Au&szlig;enpolitik&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h09\">Soziopathisch kriegst&uuml;chtig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h10\">LNG-Terminal Brunsb&uuml;ttel: Fast eine Milliarde Euro f&uuml;r den Staatseinstieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h11\">Meta darf nicht alle Daten verarbeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h12\">Risikokommunikation w&auml;hrend der Corona-Krise: Drosten spricht von &bdquo;Umdeutung&ldquo; &ndash; stimmt das?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h13\">Der Pharmaplan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h14\">Berlin l&auml;dt zum globalen Gesundheitsgipfel der Meinungsmanipulatoren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h15\">Bundesregierung hat bis Juli Zeit, der Anwendung der Internationalen Gesundheitsvorschriften zu widersprechen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122679#h16\">3sat soll in Arte aufgehen &ndash; Auf Wiedersehen, Bildungssender!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Warum SPD-Generalsekret&auml;r Kevin K&uuml;hnert zur&uuml;ck getreten ist<\/strong><br>\nK&uuml;hnert tritt mit Hinweis auf seinen Gesundheitszustand zur&uuml;ck &ndash; und erw&auml;hnt den Kanzler mit keinem Wort. Und dies drei Tage nach einer irritierenden Versicherung. Die SPD bebt [&hellip;]<br>\nWas politischen Beobachtern auff&auml;llt: Erst am Freitag war der R&uuml;cktritt von Parteifunktion&auml;ren ein Thema bei &ldquo;Markus Lanz&rdquo; gewesen. Der ZDF-Moderator wies auf den R&uuml;cktritt der Gr&uuml;nen-Vorsitzenden Lang und Nouripour hin und wollte von K&uuml;hnert wissen, was er davon halte.<br>\nDas sei &ldquo;ein respektabler Schritt&ldquo;, sagte der Sozialdemokrat, f&uuml;gte jedoch hinzu: &bdquo;Ich habe jetzt auch nach mehreren Tagen (&hellip;) noch nicht so richtig verstanden, warum eigentlich der R&uuml;cktritt der gr&uuml;nen Parteivorsitzenden die passende Antwort auf die Problemsituation der gr&uuml;nen Partei sein soll.&rdquo;<br>\nLanz fasste nach: &bdquo;Verantwortung &uuml;bernehmen f&uuml;r miese Wahlergebnisse?&ldquo; Ihm sprang der WELT-Journalist Robin Alexander, ebenfalls Gast der Sendung, zur Seite und scherzte: &bdquo;Kevin K&uuml;hnert baut vor. Sollte Olaf Scholz auf die Idee kommen, den SPD-Generalsekret&auml;r auszuwechseln &hellip;&ldquo;<br>\nLanz lachte laut und K&uuml;hnert antwortete wenig fr&ouml;hlich: &bdquo;Ich kleb&rsquo; da bestimmt auch nicht an meinem Sessel.&ldquo; Da wurde Lanz aufmerksam und hakte nach. K&uuml;hnerte Antwort: &bdquo;Jeder in f&uuml;hrenden &Auml;mtern sollte regelm&auml;&szlig;ig sich hinterfragen, ob er im positiven Sinne einen Unterschied in seinem Amt machen kann.&ldquo;<br>\nOffenkundig kam der oberste SPD-Manager &uuml;bers Wochenende zu dem Ergebnis, dass er einen solchen positiven Unterschied nicht markieren kann &ndash; ob aus gesundheitlichen oder sonstigen Gr&uuml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theeuropean.de\/politik\/warum-spd-generalsekretaer-kevin-kuehnert-zurueck-getreten-ist\">The European<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>China-Z&ouml;lle: Wenn Politiker &ouml;konomische Prozesse falsch verstehen<\/strong><br>\nIn diesen Tagen kann man gut beobachten, wie ein falsches Verst&auml;ndnis &ouml;konomischer Prozesse enorme politische Konflikte nach sich zieht. Die Z&ouml;lle, die Europa, angetrieben von der Europ&auml;ischen Kommission und ihrer Chefin Ursula von der Leyen, auf chinesische E-Autos erheben will, zeigen wieder einmal, dass die moderne Politik enormen Schaden anrichtet, weil die Politiker die Systeme, in die sie eingreifen, nicht einmal im Ansatz verstehen.<br>\nAllenthalben und nicht nur in Europa werden Gefahren f&uuml;r den globalen Handel an die Wand gemalt, die mit China, China und nochmals China zu tun haben. Dahinter steht ohne Zweifel die Doktrin der amerikanischen Neocons, die mit allen Mitteln verhindern wollen, dass China auch nur an der amerikanischen Hegemonie kratzt.<br>\nAber die Angst vor der chinesischen Gefahr w&uuml;rde ohne die vermutete &ouml;konomische Bedrohung nicht glaubw&uuml;rdig sein. Doch genau die beruht auf einem Missverst&auml;ndnis. China ist nicht die ultimative Bedrohung f&uuml;r den &ldquo;Freihandel&rdquo;, weil es den &ldquo;Freihandel&rdquo;, den alle glauben, verteidigen zu m&uuml;ssen, gar nicht gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/China-Zoelle-Wenn-Politiker-oekonomische-Prozesse-falsch-verstehen-9964354.html%20\">Heiner Flassbeck auf Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Z&ouml;lle auf chinesische E-Autos: Es geht dem Westen nicht um &bdquo;gleiche Marktregeln f&uuml;r alle&ldquo;<\/strong><br>\nAb November werden hohe Strafz&ouml;lle auf chinesische Elektroautos f&auml;llig. So beschloss es nun die EU-Kommission, im Windschatten der USA. Die Volksrepublik subventioniere ihre Automobilindustrie zu stark, hei&szlig;t es. Dieser Vorwurf ist absurd [&hellip;]<br>\nAuch die kapitalistischen Staaten des &bdquo;Westens&ldquo; f&ouml;rdern ihre Autoindustrie seit Jahrzehnten mit Milliarden. Industriepolitische Offensiven wie &bdquo;NextGeneration EU&ldquo; oder das &bdquo;Europ&auml;ische Chip-Gesetz&ldquo; f&ouml;rdern privates Kapital in Milliardenh&ouml;he. Dasselbe gilt f&uuml;r die USA, die die Schutzz&ouml;lle auf chinesische E-Autos und Solaranlagen von 25 auf 100 Prozent gesteigert haben. Der &bdquo;Westen&ldquo; handelt nicht aus hehren Prinzipien und im Sinne von gleichen Marktregeln f&uuml;r alle. Er bricht mit dem Freihandel, wann und wo er es kann, weil er dazu die Macht hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/ingar-solty\/strafzoelle-auf-chinesische-e-autos-worum-es-dem-westen-wirklich-geht\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Deutschland rutscht tiefer in die Rezession, das Schlimmste kommt mit der Kriegseskalation erst<\/strong><br>\nDie Bundesregierung muss erneut ihre Wachstumsprognosen korrigieren und geht nun auch von einem zweiten Rezessionsjahr in Folge aus. Es k&ouml;nnte angesichts der Eskalation im Nahen Osten aber viel schlimmer kommen. Greift Israel iranische &Ouml;lanlagen an, wovor sogar die USA angesichts eines globalen Wirtschaftschaos angeblich warnen, wird der schon deutlich gestiegene &Ouml;lpreis in die H&ouml;he schie&szlig;en und damit steigt auch die Inflation wieder. Auch deshalb fordert der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Macron einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/wirtschaft\/deutschland-rutscht-tiefer-in-die-rezession-das-schlimmste-kommt-mit-der-kriegseskalation-erst\/\">Ralf Streck auf Overton Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Und Deutschland hat sich von russischem &Ouml;l getrennt, das wir dann m&ouml;glicherweise dringend ben&ouml;tigen w&uuml;rden. In einer hyperglobalisierten Welt h&auml;ngt alles mit allem zusammen, mehr denn je in der Geschichte. Was wir deshalb dringend ben&ouml;tigen, sind sehr gute Diplomaten und Vertreter f&uuml;r den Frieden. Krieg ist teuer, unsagbar teuer, und kann auch zum Ruin der nicht direkt als Kriegspartei Beteiligten werden. Leider haben wir genau jetzt in diesen Krisen einen Wirtschaftsminister, der mehr in einer Welt der Ideologie und W&uuml;nsche lebt und agiert, denn in der realen Welt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Befristungen im Job: Ein unbefristeter Arbeitsvertrag ist f&uuml;r Berufsanf&auml;nger die Ausnahme<\/strong><br>\nArbeitskr&auml;fte fehlen, trotzdem gibt es nur selten gleich einen unbefristeten Job: Eine neue Studie zeigt, wie prek&auml;r die Lage ist &ndash; nicht nur an Schulen und Unis.<br>\nBefristete Arbeitsvertr&auml;ge sind in Deutschland weiter stark verbreitet, vor allem junge Menschen haben selten zum Berufseinstieg ein unbefristetes Arbeitsverh&auml;ltnis. Das stellt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung (WSI) auf Grundlage neuer Daten fest. Demnach sind fast 38 Prozent der Neuanstellungen befristet, bei jungen Besch&auml;ftigten fast die H&auml;lfte &ndash; allerdings gibt es starke regionale Unterschiede.<br>\nDie Untersuchung, die ZEIT ONLINE vorliegt, zeigt, dass 2023 knapp 40 Prozent aller neu eingestellten sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten zun&auml;chst nur einen befristeten Arbeitsvertrag erhielten, bei Menschen unter 25 Jahren waren es sogar knapp die H&auml;lfte. Frauen werden etwas &ouml;fter befristet eingestellt als M&auml;nner (38,8 Prozent gegen&uuml;ber 36,9 Prozent).<br>\nDie Daten unterscheiden dabei allerdings nicht, ob es sich um Befristungen mit Sachgrund oder ohne handelt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/arbeit\/2024-10\/befristungen-job-arbeitsvertrag-wissenschaft-studie\">Zeit Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-neuanstellungen-befristet-daten-fuer-alle-staedte-und-landkreise-63878.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Zugegeben, die Statistik leidet daran, dass nicht zwischen sachgrundloser und sachlich begr&uuml;ndeter Befristung unterschieden wird; aber nehmen wir an, 10 Prozent der Einstellungen erfolgten mit begr&uuml;ndeter und 30 Prozent mit sachgrundloser Befristung, dann w&auml;re fast jedes dritte Arbeitsverh&auml;ltnis sachgrundlos befristet, bei jungen Menschen noch deutlich mehr. Die jungen Leute nicht mit einem unbefristeten Vertrag an sich zu binden, sondern durch die Befristung auf Distanz zu halten: das ist wohl dieser &ldquo;war for talents&rdquo;, der &ldquo;Kampf der Unternehmen um die knappen Fachkr&auml;fte&rdquo;, <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/fachkraeftemangel--viele-koennen-sich-ihren-arbeitsplatz-jetzt-aussuchen-33500016.html\">die sich den Job aussuchen k&ouml;nnen<\/a> &ndash; so die Folklore. Und weil sie sich den Job aussuchen k&ouml;nnen, nehmen die jungen Leute den befristeten, mit dem sie keine Wohnung mieten und keinen Kredit bekommen, eventuell keine Familie gr&uuml;nden k&ouml;nnen, ganz logisch. Insofern ist es prima, dass die Ampelregierung, die &ldquo;Fortschrittskoalition&rdquo;, keinerlei Ma&szlig;nahmen zur Eind&auml;mmung der sachgrundlosen Befristung begonnen hat; das w&auml;re ein schlimmer Eingriff in einen ganz toll funktionierenden Arbeitsmarkt, und der Markt regelt schlie&szlig;lich alles am besten.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Diese Fallen lauern bei der Jobsuche jenseits der 50<\/strong><br>\nSie suchen mit Mitte 50 einen neuen Job? Damit die Jobsuche nicht zur monate- oder gar jahrelangen H&auml;ngepartie wird, sollten Sie diese Fehler vermeiden.<br>\nSabine Lanius erlebt es immer wieder: &bdquo;Fast schon leichtsinnig&ldquo; gingen erfahrene Arbeiter und F&uuml;hrungskr&auml;fte in Bewerbungsprozesse. &bdquo;Viel zu &uuml;berzeugt&ldquo; von sich und den eigenen F&auml;higkeiten. Einen Job? Den werden sie flugs finden. Dann folge der Realit&auml;tscheck, sagt Lanius, die F&uuml;hrungskr&auml;fte bei der Bewerbung ber&auml;t: Die Jobsuche zieht sich monate-, gar jahrelang hin. [&hellip;]<br>\nTats&auml;chlich haben es &auml;ltere Arbeitnehmer bei der Jobsuche besonders schwer. Fachkr&auml;ftemangel hin oder her.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/erfolg\/beruf\/bewerbung-diese-fallen-lauern-bei-der-jobsuche-jenseits-der-50\/30024080.html%20\">WirtschaftsWoche<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Kann ja nicht sein. Schlie&szlig;lich sind das die gesuchten Fachkr&auml;fte, die die Unternehmen auf gar keinen Fall in den Vorruhestand, in die &ldquo;Rente mit 63&rdquo; oder mit 66,5 Jahren in die &ldquo;normale&rdquo; Rente verlieren wollen, die am liebsten noch ein paar Jahre dranh&auml;ngen sollen. F&uuml;r die in der Realit&auml;t jedes Jahr sp&auml;terer Rentenbeginn ein Jahr mehr Arbeitslosigkeit bedeutet und die der Arbeitsmarkt einfach ausspuckt; die ganz schlechte Karten haben. Wer mit 50 Jahren keine Stelle mehr findet, hat im schlimmsten Fall 15 Jahre Arbeitslosigkeit bis zur Rente und darf sich noch als &ldquo;fauler Sack&rdquo; beschimpfen lassen. So viel noch einmal zum Thema &ldquo;Fachkr&auml;ftemangel&rdquo;.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Arbeitslosigkeit wird 2025 wohl in allen Bundesl&auml;ndern steigen<\/strong><br>\nDie Konjunkturaussichten sind mau: Die Industrie verbucht einen st&auml;rkeren Auftragsr&uuml;ckgang als erwartet, die Verbraucher halten sich zur&uuml;ck. Nun drohen auch steigenden Arbeitslosenzahlen.<br>\nDie Arbeitslosigkeit wird einer Prognose zufolge im kommenden Jahr in allen Bundesl&auml;ndern im Zuge der schwachen Konjunktur zunehmen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article253883324\/IAB-Studie-Arbeitslosigkeit-wird-2025-wohl-in-allen-Bundeslaendern-steigen.html\">Welt Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/iab.de\/regionalprognose-fuer-2024-2025-regionale-arbeitsmaerkte-entwickeln-sich-schwach\/%20\">IAB<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das Gepl&auml;rre der Unternehmen zum angeblichen Fachkr&auml;fte- oder Arbeitskr&auml;ftemangel wird nat&uuml;rlich trotzdem weitergehen; schlie&szlig;lich kann die Arbeitslosigkeit nicht hoch genug sein. Und nat&uuml;rlich k&ouml;nnte und sollte die Bundesregierung dringend mit einem Konjunkturpaket eingreifen, um die Arbeitslosigkeit zu bek&auml;mpfen und die wirtschaftliche Lage nicht endlos absacken zu lassen; nebenbei k&ouml;nnte sinnvoll in die Infrastruktur investiert und k&ouml;nnten Schulen wiederhergestellt und Sozialwohnungen gebaut werden. Aber nichts von alledem, denn &ldquo;der Markt wird es schon richten&rdquo; &ndash; glauben die drei neoliberalen Ampelanf&uuml;hrer.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ein Jahr seit dem 7. Oktober: Vom Schmerz zum Weg des Friedens<\/strong><br>\nDie Wurzel des Hamas-Terrorismus liegt in der anhaltenden Besatzung der pal&auml;stinensischen Gebiete. Die Geschichte lehrt uns, dass Menschen, denen ihr grundlegendes Recht auf Selbstbestimmung verweigert wird, oft zur Gewalt greifen, wie wir bei Revolutionen auf der ganzen Welt gesehen haben &ndash; von Haiti &uuml;ber Russland bis S&uuml;dafrika. Dies soll keine Rechtfertigung f&uuml;r die Schrecken des 7. Oktober sein, sondern die Erkenntnis, dass wir das Feuer des Widerstands anfachen, solange wir weiterhin unterdr&uuml;cken, unterjochen und besetzen.<br>\nWenn es uns mit Frieden und Sicherheit ernst ist, m&uuml;ssen wir handeln. Der erste Schritt ist die Beendigung des Krieges, was auch der einzige Weg ist, die Geiseln nach Hause zu bringen. Diplomatie, nicht Gewalt, wird sie zur&uuml;ckbringen. Wir haben es immer wieder gesehen: Die meisten Geiseln werden durch Verhandlungen befreit, nicht durch Milit&auml;raktionen. Der Krieg verl&auml;ngert nur ihre Gefangenschaft und bringt ihr Leben in noch gr&ouml;&szlig;ere Gefahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/ein-jahr-seit-dem-7-oktober-vom-schmerz-zum-weg-des-friedens\/\">die Freiheitsliebe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Jahrestag zum 7. Oktober: Der Krieg in Zahlen<\/strong><br>\nSeit Israels Premier Netanjahu nach dem Terroranschlag der Hamas das Ziel ausgab, die Terrororganisation zu vernichten, wird in Gaza gek&auml;mpft. Die Zerst&ouml;rung und das Leid haben unvorstellbare Ausma&szlig;e angenommen. Die Fakten zu einem Jahr Blutvergie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/projekte\/artikel\/politik\/gaza-krieg-zahlen-israel-hamas-tote-e457329\/\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Das Lied von der kommenden Dolchsto&szlig;legende<\/strong><br>\nMilit&auml;rische Niederlagen m&uuml;ssen ideologisch verbr&auml;mt werden. Anders sind sie kaum zu ertragen. Stellt man es allerdings geschickt an, so kann man auch aus einer Niederlage eine Menge Kapital schlagen. In Kiew arbeitet man bereits daran.<br>\nEs ist nicht die Frage, ob &ndash; es ist nur noch die Frage, wann sie kommen wird: die neue Dolchsto&szlig;legende! Und wer die Ohren scharf spitzt, kann ihre Vorboten in zarten Ans&auml;tzen bereits jetzt vernehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/das-lied-von-der-kommenden-dolchstosslegende\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Weit gekommen<\/strong><br>\nVergangenen Donnerstag hat der Seimas, das litauische Parlament, ein Abkommen zwischen Berlin und Vilnius &uuml;ber die dauerhafte Stationierung mehrerer Tausend deutscher Soldaten in Litauen ratifiziert. Bereits Mitte September hatten die Verteidigungsminister beider L&auml;nder das Abkommen unterzeichnet und damit den rechtlichen Rahmen f&uuml;r die sogenannte Litauen-Brigade der Bundeswehr vorbereitet. Das weitere Anwachsen der Truppe h&auml;ngt im wesentlichen an zwei Faktoren: an der Rekrutierung der deutschen Soldaten und an der Fertigstellung der notwendigen Infrastruktur in Litauen &ndash; inklusive eines 170 Hektar gro&szlig;en Truppen&uuml;bungsplatzes in R&#363;dninkai. Das Verteidigungsministerium in Vilnius berichtet von umfassenden Militarisierungszielen f&uuml;r die litauischen Streitkr&auml;fte: eine neue Panzerdivision, noch weiter erh&ouml;hte Milit&auml;rausgaben, beschleunigte Aufr&uuml;stung und &bdquo;das Konzept der Totalen Verteidigung&ldquo;. Deutschen R&uuml;stungskonzerne k&ouml;nnen in diesem Zusammenhang ihre Aktivit&auml;ten in Litauen ausbauen. Machtpolitisch ist die Stationierung der Litauen-Brigade f&uuml;r Deutschland ein Erfolg. Berlin festigt damit seinen Anspruch, im Baltikum eine milit&auml;rische F&uuml;hrungsrolle zu &uuml;bernehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9710\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Es gibt keinen Zauberstab in der Au&szlig;enpolitik&ldquo;<\/strong><br>\nAu&szlig;enministerin Baerbock widerspricht im ARD-Talk der Ansicht, dass sie trotz ihrer Pendeldiplomatie im Nahen Osten nichts f&uuml;r den Frieden erreicht habe. Und sie l&auml;dt Wagenknecht zu einer Reise in die Ukraine ein. (&hellip;)<br>\nMan m&uuml;sse die Ukraine weiter unterst&uuml;tzen, damit nicht 40 Millionen Ukrainer &bdquo;brutaler Gewalt&ldquo; ausgesetzt seien. Ob die Unterst&uuml;tzung aber auch Angriffe auf &bdquo;weitreichende Ziele&ldquo; in Russland umfasst, was Kanzler Scholz ausgeschlossen hatte, wollte Caren Miosga von der Au&szlig;enministerin wissen. Es sei ja klar und Konsens, so die Antwort, dass eine russische Rakete nicht erst abgeschossen werden d&uuml;rfe, wenn sie die ukrainische Grenze &uuml;berschritten habe, das w&auml;re fatal, sagte die Gr&uuml;nen-Politikerin.<br>\nAber ob das jetzt zehn, 40 oder 200 Kilometer hinter der Grenze sei und was mit &bdquo;weitreichend&ldquo; gemeint sei, dass wolle sie nicht &ouml;ffentlich definieren. Weniger vage fielen Baerbocks Antworten auf Kurzfragen von Miosga aus: Als sie Gerhard Schr&ouml;der (SPD), Altkanzler und &bdquo;bei manchen ein Kreml-Lobbyist&ldquo; (Miosga), bei der Einheitsfeier in Schwerin in der ersten Reihe sa&szlig;, da habe sie &bdquo;geschluckt&ldquo;, so Baerbock. Die Verhandlungsforderung im Ukrainekrieg, die drei ostdeutsche CDU-Politiker k&uuml;rzlich in der FAZ verlangten, empfinde sie als &bdquo;verwunderlich&ldquo;. Und die ebenfalls friedenswillige Sahra Wagenknecht, Ex-Linke und BSW-Chefin, w&uuml;rde sie gern zu einer Reise in die Ukraine einladen, um ihr dort zu zeigen, wie &bdquo;russische Bomben auf Kinderkrankenh&auml;user und Schulen fallen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.annalena-baerbock-bei-caren-miosga-es-gibt-keinen-zauberstab-in-der-aussenpolitik.8a0ec305-5a0d-4286-b93f-5e8414e445cf.html\">Stuttgarter Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Unfassbar! Die Aussagen der derzeit amtierenden Bundesau&szlig;enministerin erinnern eher an das Verhalten kleiner Kinder als an Diplomatie. So sehr sie sich f&uuml;r Frieden im Nahen Osten bem&uuml;hen mag, so sehr vernachl&auml;ssigt sie jede Ann&auml;herung an Frieden in der Ukraine. Neben ihrer diplomatischen Unf&auml;higkeit wei&szlig; sie offensichtlich auch nicht, was es bedeuten k&ouml;nnte, wenn mit deutschen Waffen auf russisches Territorium geschossen wird. Sie riskiert damit, dass Deutschland zur Zielscheibe wird. Aber bekanntlich pfeift sie auf die B&uuml;rger hierzulande &ndash; ihr scheint immer noch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87511\">&ldquo;egal&rdquo; zu sein, &ldquo;was meine deutschen W&auml;hler denken&rdquo;<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Soziopathisch kriegst&uuml;chtig<\/strong><br>\nKriegsbereite und Friedensbef&uuml;rworter: Das ist die n&auml;chste Spaltung der Gesellschaft. Anstanden scheint diese, wie alle anderen Spaltthemen, durch Fehlen einer F&auml;higkeit: Empathie.<br>\nDer neue britische Premierminister Keir Starmer besuchte letzte Woche das Wei&szlig;e Haus. Nicht einfach nur so, um sich vorzustellen. Nein, er wollte dem scheidenden US-Pr&auml;sidenten Joe Biden noch etwas abringen: die Erlaubnis, den Ukrainern den Einsatz britischer Langstreckenraketen auf russischem Boden erlauben zu d&uuml;rfen. Man sieht an dieser Geschichte ohne viel Fachwissen recht deutlich, wie die Hierarchie im NATO-Westen aufgestellt ist: Die Briten fragen die Amerikaner, die Ukrainer die Briten. Starmers Betreiben wurde in den Medien als Marginalie vorgestellt &ndash; h&auml;ufig fand es nicht mal Erw&auml;hnung. Dabei w&auml;re ein Einsatz westlicher Langstreckenraketen in diesem noch beschr&auml;nkten Krieg der endg&uuml;ltige Kriegseintritt des Westens<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/soziopathisch-kriegstuechtig\/\">Roberto De Lapuente auf Overton Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Ganz narzisstisch und auch soziopathisch sind f&uuml;r mich hier vor allem die Politiker. Einerseits wird eine Empathie mit den Opfern der Vergewaltigung, der Verletzung, der Toten vorgegaukelt, andererseits stehen sie oben auf den Leichenbergen und rufen &bdquo;nur nicht kriegsm&uuml;de werden&ldquo; o. &auml;. Wer diese Schrecken wirklich beenden will, der tut alles, um sie heute zu beenden und nicht irgendwann. Wer den Krieg verl&auml;ngert, dem ist bewusst, dass die Schrecken weitergehen und nimmt diese hin, ja unterst&uuml;tzt sie sogar.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>LNG-Terminal Brunsb&uuml;ttel: Fast eine Milliarde Euro f&uuml;r den Staatseinstieg<\/strong><br>\nDas LNG-Terminal in Brunsb&uuml;ttel in Schleswig-Holstein galt in der Gaskrise als Beispiel f&uuml;r schnelles Handeln. Das Projekt wird offenbar deutlich teurer als geplant, wie NDR-Recherchen zeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr\/lng-terminal-brunsbuettel-kosten-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Meta darf nicht alle Daten verarbeiten<\/strong><br>\nDer Europ&auml;ische Gerichtshof (EuGH) hat der Verarbeitung bestimmter pers&ouml;nlicher Nutzerdaten durch den Facebook-Mutterkonzern Meta einen Riegel vorgeschoben. &ldquo;Ein soziales Online-Netzwerk wie Facebook darf nicht s&auml;mtliche personenbezogene Daten zeitlich unbegrenzt und ohne Unterscheidung nach ihrer Art verwenden&rdquo;, schrieben die Richter in ihrem Urteil. Sie folgten damit der Empfehlung des Generalanwalts Athanasios Rantos vom April. (&hellip;)<br>\nDer &ouml;sterreichische Datenschutzaktivist Maximilian Schrems hatte gegen die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten, insbesondere zu seiner sexuellen Orientierung, geklagt. Schrems hatte Letztere bei einer Podiumsdiskussion &ouml;ffentlich gemacht. Zwar d&uuml;rfe diese &ouml;ffentlich gemachte Information unter Einhaltung der europ&auml;ischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) f&uuml;r zielgerichtete Werbung verarbeitet werden, urteilte der EuGH. &ldquo;Dieser Umstand allein berechtigt jedoch nicht, andere personenbezogene Daten zu verarbeiten, die sich auf die sexuelle Orientierung dieser Person beziehen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/digitales\/eugh-meta-urteil-nutzerdaten-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Risikokommunikation w&auml;hrend der Corona-Krise: Drosten spricht von &bdquo;Umdeutung&ldquo; &ndash; stimmt das?<\/strong><br>\nLeitlinien f&uuml;r eine professionelle Risikokommunikation waren schon vor Corona vorhanden. Bei einer Aufarbeitung der Corona-Pandemiema&szlig;nahmen muss die evidenzbasierte Risikokommunikation ein zentrales Thema sein. Aber kann man angesichts der chronischen Missachtung der vielen vorhandenen Leitlinien und Standards in der Vergangenheit hoffen, dass sie in Zukunft die Grundlagen der Risikokommunikation bilden werden? Oder werden sie in der n&auml;chsten Krise wieder ignoriert?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/risikokommunikation-in-corona-krise-drosten-spricht-von-umdeutung-stimmt-das-li.2259841%20\">Marc-Denis Weitze und Martin Sprenger in Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122307#h08\">&bdquo;Corona-Gefahr hat sich entscheidend ver&auml;ndert&ldquo; &ndash; Drosten spricht auch &uuml;ber Impfstoff-&Uuml;berraschung<\/a> mit einer Anmerkung. Es sollte inzwischen klar sein, dass der <a href=\"https:\/\/www.zoonosen.net\/forschungsnetz\/verbuende-nachwuchsgruppen\/rapid\">Regierungsberater, Virologe und Koordinator der Gain-of-Function-Forschung<\/a> alles andere als <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69219\">rein wissenschaftlich<\/a> agiert. Erinnert sei daran, dass er <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76074\">bereits bei der Schweinegrippe ganz vorne dabei war<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Pandemie-Ursprung: Was wir bisher wissen und was nicht<\/strong><br>\nWas die neuen Erkenntnisse zum Ursprung von Sars-CoV-2 aus Sicht eines Epidemiologen f&uuml;r Infektionskrankheiten bedeuten. (&hellip;)<br>\nDer Streit &uuml;ber den Ursprung von Covid war schon immer sehr lebhaft, aber inzwischen gleicht er mehr einer Schl&auml;gerei als einer wissenschaftlichen Debatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/public-health\/pandemie-ursprung-was-wir-bisher-wissen-und-was-nicht\/%20\">Mark Woolhouse in Infosperber<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant dazu k&ouml;nnten sein: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73236\">Woher kommt das SARS-CoV-2? Das Revival der Laborhypothese<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80738#h07\">Vorw&uuml;rfe gegen Drosten und das Versagen der Medien (Labortheorie)<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79962#h09\">INSIDE CORONA &ndash; Die Pandemie, das Netzwerk &amp; die Hinterm&auml;nner (Thomas R&ouml;per)<\/a> mit Anmerkungen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der Pharmaplan<\/strong><br>\nEigentlich wollten wir dar&uuml;ber schreiben, wie die Schweiz unter dem Druck der Pharmaindustrie geheime Preise f&uuml;r teure Medikamente legalisieren will. Dann merkten wir: Es geht um sehr viel mehr. (&hellip;)<br>\nIn Europa kennt einzig Deutschland die Zulassung &laquo;ab Tag 0&raquo;. Dort wird jedes zugelassene Medikament erst einmal zum Preis des Herstellers eingekauft. Nach einem Jahr wird dann der tats&auml;chliche Nutzen bestimmt &ndash; und ein Rabatt verhandelt. Der definitive Preis ist in Deutschland dann allerdings f&uuml;r alle Fachleute einsehbar. Allzu tiefe Preise akzeptiert die Industrie deshalb nicht. Die Folge: In Deutschland sind fast alle Medikamente sehr rasch verf&uuml;gbar. Aber zu einem hohen Preis. Deshalb will Deutschland von diesem System wegkommen. Und k&uuml;nftig ebenfalls geheime Rabatte aushandeln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.republik.ch\/2024\/09\/23\/der-pharmaplan\">Republik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Berlin l&auml;dt zum globalen Gesundheitsgipfel der Meinungsmanipulatoren<\/strong><br>\nAm 13. und 14. Oktober findet in Berlin wieder die wichtigste j&auml;hrliche Konferenz zum Thema &bdquo;Globale Gesundheitspolitik&ldquo; nach der Weltgesundheitsversammlung der WHO statt, der &bdquo;Weltgesundheitsgipfel&ldquo;. Er wird gro&szlig;teils von Pharma- und IT-Firmen und deren Stiftungen finanziert. Dieses Jahr geht es darum, das zerst&ouml;rte Vertrauen in Pharmabranche, WHO und Regierungen wiederherzustellen, durch Ausforschung und Manipulation der Meinungsbildung in den sozialen Medien mit milit&auml;risch-geheimdienstlichen Mitteln, und darum, den WHO-Pandemievertrag in trockene T&uuml;cher zu bekommen.<br>\nHauptsponsoren des Massenauftriebs mit mehreren Tausend Teilnehmern sind in diesem Jahr das Amazon-Cloud-Unternehmen AWS, die Stiftung des Microsoft-Gr&uuml;nders Bill Gates und seiner Ex-Frau, die von dieser mitfinanzierte Impf-Initiative Cepi, die Pharmastiftung Wellcome Trust, Siemens Healthineers, die Charit&eacute; und das Bundesgesundheitsministerium. Etwas weniger tragen bei die Rockefeller-Stiftung, die EU und zwei UN-Organisationen. Dann kommen noch die anderen &uuml;blichen Verd&auml;chtigen aus der Pharma und IT-Branche:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/world-health-summit-2024\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.H.:<\/strong> Weichziele wurden und werden nicht allein mit Schusswaffen bek&auml;mpft. Zzgl. eines &Uuml;berbaus des Angriffs auf den Geist, durch Mechanismen der psychologischen Kriegsf&uuml;hrung. In diesem Zusammenhang auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122395\">passend zum aktuell ver&ouml;ffentlichten Artikel von Magda von Garrel<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Bundesregierung hat bis Juli Zeit, der Anwendung der Internationalen Gesundheitsvorschriften zu widersprechen<\/strong><br>\nAm 1. Juni 2024 wurden auf der Weltgesundheitsversammlung &Auml;nderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV), die der WHO zus&auml;tzliche Befugnisse erteilen und Regierungen problematische Pflichten auferlegen, kurz vor Versammlungsende ohne Debatte und Abstimmung durchgewunken. Zehn Monate ab offizieller Bekanntgabe haben Regierungen Zeit, dem Inkrafttreten der Neuerungen f&uuml;r ihr Land zu widersprechen. Die WHO hat den Mitgliedstaaten, wie jetzt durch Anfrage des Aktionsb&uuml;ndnis Freie Schweiz beim Schweizer Bundesamt f&uuml;r Gesundheit bekannt wurde, die Neuerungen erst am 19. September schriftlich mitgeteilt, sodass die Frist bis 19. Juli 2025 l&auml;uft<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/bundesregierung-hat-bis-juli-zeit-der-anwendung-der-internationalen-gesundheitsvorschriften-zu-widersprechen\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122380\">&bdquo;Wir wollen verhindern, dass es eine Pseudoaufarbeitung gibt&ldquo;<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>3sat soll in Arte aufgehen &ndash; Auf Wiedersehen, Bildungssender!<\/strong><br>\nDie Reform von ARD und ZDF nimmt Gestalt an: Die 16 Ministerpr&auml;sidenten wollen jeden zweiten Spartenkanal und gut 20 Radiosender streichen. 3sat wird nach 40 Jahren eingestellt. Von den vier TV-Sendern Tagesschau24, Phoenix, ARD alpha und ZDFinfo sollen nur einer oder zwei &uuml;brigbleiben. Ein kleiner Abgesang. (&hellip;)<br>\nAuch die Aufsicht &uuml;ber die Sender wird reformiert: Ein neuer Medienrat, in dem mehr Menschen mit Medienexpertise sitzen sollen, soll mit einem &bdquo;Blick von au&szlig;en&ldquo; regelm&auml;&szlig;ig die Auftrags-erf&uuml;llung &uuml;berpr&uuml;fen. Dazu hei&szlig;t es in dem Papier: &bdquo;Anders als in den Gremien steht nicht der Gedanke der gesellschaftlichen Repr&auml;sentanz im Vordergrund.&ldquo;<br>\nStellungnahmen zum Entwurf k&ouml;nnen ab sofort bis zum 11. Oktober auf der Webseite der Kommission abgegeben werden. Fr&uuml;hestens im Sommer 2025 kann der neue Staatsvertrag in Kraft treten. Die Frage der Finanzierung haben die L&auml;nder noch ausgeklammert. Denn &uuml;ber die geplante Erh&ouml;hung des Rundfunkbeitrags um 58 Cent auf 18,94 Euro pro Monat sind sie sich noch nicht einig. Sechs bis sieben Bundesl&auml;nder stellen sich quer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/medien\/reform-der-oeffentlich-rechtlichen-3sat-soll-in-arte-aufgehen-auf-wiedersehen-bildungssender-JX3L7LQSG5FAXNH3WHQWM5N5RA.html%20\">RND<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Sender sollen eingespart werden, aber nicht die Finanzen &ndash; der Rundfunkbeitrag k&ouml;nnte sogar noch erh&ouml;ht werden.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-122679","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122679","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=122679"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122679\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":122681,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/122679\/revisions\/122681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=122679"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=122679"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=122679"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}