{"id":122725,"date":"2024-10-09T10:00:29","date_gmt":"2024-10-09T08:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122725"},"modified":"2024-10-09T10:38:46","modified_gmt":"2024-10-09T08:38:46","slug":"leserbriefe-zu-noch-ein-jubilaeum-was-erinnert-zum-tag-der-deutschen-einheit-an-die-ddr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122725","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eNoch ein Jubil\u00e4um: Was erinnert zum Tag der Deutschen Einheit an die DDR?\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122421\">In diesem Beitrag<\/a> thematisiert Felix Ducek den Tag der Deutschen Einheit. Besonders hervorgehoben wird die Einweihung des Berliner Fernsehturms am 3. Oktober 1969. Anders als manche B&uuml;rger aus den &bdquo;alten Bundesl&auml;ndern&rdquo; meinen, seien viele endg&uuml;ltige Details der Konstruktion und der Gestalt des Fernsehturms am Alex durch Kollektive und Kombinate der DDR entstanden. Wir haben hierzu interessante E-Mails bekommen und bedanken uns daf&uuml;r. Hier folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. F&uuml;r Sie zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r diesen interessanten Artikel.<\/p><p>Wer die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland (DDR \/ BRD) verstehen will, dem empfehle ich die B&uuml;cher von Peter Edel.<\/p><p>Vor allem auch die DEFA Verfilmung seines Romans von 1972: &gt;&gt;Die Bilder des Zeugen Schattmann&lt;&lt;. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJens Gl&auml;&szlig;er<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Ducek,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren Artikel, der den Menschen dienen sollte Ihr Denken mit dem eigenen zu vereinen, um auf sehr gutes Denken zu kommen. Zwar habe ich in Beziehung auf die gesellschaftliche Politik doch andere Ergebnisse beim Denken, die aber nicht ausschlaggebend sind f&uuml;r meine hier dargebrachte Meinung.<\/p><p>Mir ist besonders daran gelegen, dass Ihr Wissen &uuml;ber die bautechnischen Besonderheiten unbedingt zu erhalten ist. Insbesondere ist die Sanierung von Asbestbeton im Westberlin zumindest f&uuml;r mich neu und interessant, eine Sanierungsart, die aber im Osten nicht angewandt wurde. Der Palast der Republik, gerne als Erichs Lampenladen bezeichnet, hatte im Inneren einen multifunktionalen Veranstaltungsraum, der seines Gleichen suchte und heute schwer finden w&uuml;rde. Ein unwiederbringlicher Verlust f&uuml;r das Volk solch ein Bauwerk. Wenn man z. B. auf die sog. Elbphilharmonie in Hamburg schaut, dann wird die Traurigkeit mit diesem Vergleich sehr tief. Vielen Dank also f&uuml;r Ihr Wissen, was Sie der Allgemeinheit zur Verf&uuml;gung stellen. Ich habe es gespeichert und in der entsprechenden Mappe abgelegt. <\/p><p>Mit wirklich freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nOlaf Thomas Opelt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r diesen Artikel, der an viele Dinge erinnerte, an die (sich) heute niemand mehr erinnern m&ouml;chte.&nbsp;<\/p><p>In Dresden gab es diese &ldquo;Bilderst&uuml;rmerei&rdquo; nach der &ldquo;Wiedervereinigung&rdquo; auch. Besonders brutal am Postplatz, wo man eine Gro&szlig;gastst&auml;tte aus den 60er Jahren, einen viereckigen Flachbau, der im Volksmund &ldquo;Fre&szlig;w&uuml;rfel&rdquo; genannt wurde, abri&szlig;, angeblich um der fr&uuml;her an diesem Ort stehenden Sophienkirche ein Denkmal zu errichten, das an ihren Abri&szlig; &ldquo;durch die Kommunisten&rdquo; erinnern sollte. Das Denkmal, in Form einer aus Stahlbeton und ein paar Reststeinen stilisierten Kapelle und mehreren an Strebepfeiler erinnernden Betonstelen gibt es heute zwar, aber es steht in einer engen, zugigen Gasse zwischen einem seelenlosen B&uuml;roriegel und dem &ldquo;Wilsdruffer Kubus&rdquo;, den man anstelle des &ldquo;Fre&szlig;w&uuml;rfels&rdquo; errichtete. Ein &ndash; na klar &ndash; B&uuml;rogeb&auml;ude, das viereckig und doppelt so hoch ist, wie einst die von den nachwendischen Siegerarchitekten verteufelte Gastst&auml;tte und mit seiner Wuchtigkeit den unweit davon stehenden Glockenspielpavillon des Dresdner Zwingers f&ouml;rmlich erschl&auml;gt.&nbsp;<\/p><p>Soviel zum Thema &ldquo;r&uuml;cksichtslose kommunistische Architektur&rdquo;! &Uuml;brigens, kleiner Fun Fact zum Palast der Republik: Die n&ouml;tige Asbestsanierung, deren angeblich zu hohe Kosten als Grund f&uuml;r den Abri&szlig; herhalten mu&szlig;ten, wurde dennoch durchgef&uuml;hrt. Als Vorbereitung des Abrisses, da man ein Geb&auml;ude mit Spritzasbest nun mal nicht einfach so zusammenschieben kann. ;-)<\/p><p>Gru&szlig;, Ole.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag NDS<\/p><p>Was viele ehemaligen DDR B&uuml;rger auch nach 34 Jahren Deutsche Wiedervereinigung nicht war haben wollen.<\/p><p>Die DDR war eine Diktatur, ein totalit&auml;rer Staat.<\/p><p>Viele ehemalige DDR B&uuml;rger haben eine kognitive Wahrnehmungsst&ouml;rung.<\/p><p>Die Elite der DDR hat Westprodukte konsumiert.<\/p><p>Die Architektur in der DDR war grausam Plattenbauten sind ein Beispiel daf&uuml;r Historische Geb&auml;ude wurden abgerissen oder dem Verfall &uuml;berlassen.<\/p><p>Ruinen schaffen ohne Waffen!!!<\/p><p>Und f&uuml;r die Fortbildung Herrn Ducek<\/p><p>Die DDR war das erste Land der Welt das bereits 1973 Spritzasbest verboten hat<\/p><p>Trotzdem wurde im Palast der Republik ( gebaut von 1976-1979 ) Spritzasbest verbaut Illegal nach DDR Recht<\/p><p>Aber das hat eine Diktatur nicht interessiert.<\/p><p>Und was konnte der DDR B&uuml;rger dagegen tun?<\/p><p>Nichts !!!<\/p><p>MFG Dieter Klaucke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion, ich habe mich all die Jahre gefragt, was der Kohlregierung den Mut und die Dreistigkeit gab, den Tag der Einheit v&ouml;llig willk&uuml;rlich auf den 3. Oktober zu legen, ohne uns gefragt zu haben (einen Volksentscheid gab es nicht einmal beim Grundgesetz, das hier Verfassung genannt wird).<\/p><p>Nach der Lekt&uuml;re des gleichnamigen Buches von Viktoria Luise, der Tochter des letzten Kaisers, fand ich die Erkl&auml;rung auf S. 183, wo am Abend des 3. Oktober 1918 vom Reichskanzler Max von Baden das Waffenstillstandsersuchen des Deutschen Reiches an Wilson unterschrieben wurde. Waffenstillstand? Wilson machte daraus eine Totalkapitulation, aber das ist ein anderes Thema und geh&ouml;rt in die M&auml;rchenerz&auml;hlung der deutschen Kriegsschuld, damit jemand den europ&auml;ischen &ldquo;Siegern&rdquo; ihre Schulden an die USA bezahlt.<\/p><p>Als Fl&uuml;chtling &uuml;ber Ungarn am 14. 10. 1989 in Hamburg angekommen, verfolgte ich die Ereignisse damals 1990 recht ungenau, weil wir mit unserer schnellen Eingliederung in die bRD besch&auml;ftigt waren (mein Mann arbeitete bereits am 24.11.89 und ich am 1.1.90).<\/p><p>Sp&auml;ter stellte sich f&uuml;r mich heraus, da&szlig; die Teilvereinigung tats&auml;chlich eine Art Kapitulation vor den&nbsp;Globalisten war. Birgit Breuel verscherbelte nicht nur das gesamte Volkseigentum der DDR, sondern Kohl zog mit den Privatisierungen der Bahn, Post und den Krankenh&auml;usern nach. Familienunternehmen gingen an die B&ouml;rse und wurden f&uuml;r die Belegschaft anonym und ausbeuterisch.<\/p><p>Detlev Rohwedders Vorstellungen konnten durch dessen Anschlagsmord nicht einmal diskutiert werden, ebenso wurden die vern&uuml;nftigen Vorschl&auml;ge von Oscar Lafontaine beiseite geschoben. Und so haben wir heute eine BRD, die keiner so wollte, mit einer zum Himmel schreienden Amoral durch Porno, Privatfernsehen und Umz&uuml;ge Nackter, einer niedergehenden Industrie, einem Gesundheitswesen und einer Nahrungsmittelindustrie, die den Namen nicht verdienen und einem Bildungssystem, das im Keller angelangt ist.&nbsp;&nbsp;Das Schlimmste aber waren die durch die Deindustrialisierung hervorgerufenen Umsiedlungen der arbeitenden Menschen in der DDR und&nbsp; der damit f&uuml;r alle einhergehenden prek&auml;ren Arbeitsverh&auml;ltnisse im Westen. Daf&uuml;r erf&uuml;llt dieses Land die feuchten Tr&auml;ume der Volksvermischung eines Soros und Co. In jeder Gro&szlig;stadt f&uuml;hlt man sich als Deutscher nicht mehr zu Hause und in Sicherheit. Dieser Tage erschien ein offener Brief eines Vaters , dem&nbsp;im letzten Jahr die 17 j&auml;hrige Tochter durch Messermord in einer Regionalbahn in Schleswig Holstein zu Tode kam, gemeinsam mit ihrem Freund. All das geh&ouml;rt zum Alltag und ist kein Einzelfall, wie so was in diesem&nbsp;verlogenen System seit vielen Jahren verbr&auml;mt wird. Dem Vater haben &uuml;brigens &uuml;ber 300 Eltern geschrieben, die durch die Zuwanderung Krimineller und M&ouml;rder gleichfalls ihre Kinder verloren haben.<\/p><p>Nein, der 3. Oktober ist wahrlich kein Grund zum Feiern. Es ist f&uuml;r mich eine Kapitulation vor dem anonymen Gro&szlig;kapital mit einhergehenden spleenigen Ideen mit Regenbogenfahne und Frauenquoten. 1990 hatten wir die Chance, &uuml;ber unser Schicksal zu entscheiden, wenn man uns Zeit und einen Diskurs gegeben h&auml;tte.<\/p><p>Sehr traurige Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKersti Wolnow<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke Felix Ducek f&uuml;r diesen grossartigen und fundierten Artikel!<\/p><p>Dass die Wiedervereinigung mit all den Verletzungen genau so ablaufen mu&szlig;te, k&ouml;nnte man vielleicht mit dem von Jacques Ellul beschriebenen Zwang zum Rechthaben erkl&auml;ren, das repr&auml;sentativen Demokratien inne wohnt (siehe&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84280\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84280<\/a>). Ihr Beitrag belegt wunderbar die Willk&uuml;r dieses Rechthabens und ich finde es extrem wichtig das herauszuarbeiten.<\/p><p>Gleichzeitig erinnere ich mich, dass die Wahrnehmung f&uuml;r die Errungenschaften der Menschen in der DDR nicht vollkommen unter gegangen ist.<\/p><p>In meiner Familie gab es da z.B. eine positive Sicht. Das r&uuml;hrte wesentlich daher, dass meine Grossmutter als Rentnerin regelm&auml;&szlig;ig ihre &bdquo;kleine&rdquo; Schwester in G&uuml;strow besuchen konnte.<\/p><p>Diese war praktizierende &Auml;rztin und so war es in unserer Familie lange vor &rsquo;89 kein Geheimnis, dass die DDR &uuml;ber das intelligentere Gesundheitssystem verf&uuml;gte, indem dort Vorbeugen einen glaubw&uuml;rdigen Stellenwert hatte.<\/p><p>Es wurde auch gesehen und durchweg positiv bewertet, dass diese Leistungen trotz erheblich schwierigeren Rahmenbedingungen erbracht wurden.<\/p><p>Und es gab ja noch eine ganze Reihe weiterer Bereiche, wo die DDR die Nase vorne hatte bzw. Nennenswertes hervorgebracht hat.<\/p><p>Spontan f&auml;llt mir da ohne Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit ein:<\/p><ul>\n<li>Emanzipation der Frauen<\/li>\n<li>systemkritisches Denken<\/li>\n<li>Kreislaufwirtschaft<\/li>\n<li>Bauen mit Fertigteilen<\/li>\n<li>Design<\/li>\n<\/ul><p>Und wenn man Susan Neimann folgt, war auch die Entnazifizierung im Osten tiefergreifender als im Westen. Wie passt so was ins allgemeine Narrativ?<\/p><p>Viele Argumente von Neimann waren mir Wessi neu. (Ihr diesbez&uuml;gliches Buch hat den in rot-gr&uuml;nen Kreisen kaum zitierf&auml;higen Titel &bdquo;Von den Deutschen lernen&ldquo;; allerdings d&uuml;rfte sie als j&uuml;dische Amerikanerin trotzdem noch ganz woke da stehen :-) ).<\/p><p>Um vorschneller Kritik vorzugreifen:<\/p><p>Es geht niemandem darum, die DDR wiederauferstehen zu lassen.<\/p><p>Genauso wie es nicht darum gehen kann blind das zu erf&uuml;llen, was Eliten unter Wahrung ihrer eigenen Interessen bereits vorgedacht haben.<\/p><p>Es geht darum, aus einer n&uuml;chternen und fairen Betrachtung der Vergangenheit heraus, f&uuml;r die Zukunft tragf&auml;hige Visionen entstehen zu lassen.<\/p><p>Das gelingt, in dem Masse wie man den Blick auf die Vision erhebt, statt sich in einer Parteilichkeit innerhalb der Niederungen zu verlieren, die es zu &uuml;berwinden gilt.<\/p><p>Das ist ohne Frage ein anspruchsvoller dialektischer &bdquo;Bauchaufschwung&ldquo;.<\/p><p>Demokratisch ist er, wenn er vom Volk vollzogen wird.<\/p><p>Freundlicher Gruss,<br>\nMichael Zwoelfer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122421\">In diesem Beitrag<\/a> thematisiert Felix Ducek den Tag der Deutschen Einheit. 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