{"id":122744,"date":"2024-10-09T08:38:08","date_gmt":"2024-10-09T06:38:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744"},"modified":"2024-10-09T08:38:08","modified_gmt":"2024-10-09T06:38:08","slug":"hinweise-des-tages-4706","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h01\">Robert Habeck: Wunsch und Wirklichkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h02\">&bdquo;Vor zehn Jahren erkl&auml;rten USA und EU, die Energiewende gelinge nicht ohne China. Heute bestrafen sie China mit hohen Z&ouml;llen.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h03\">Logistiker treibt Deindustrialisierung voran &ndash; immer mehr Firmen verlassen Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h04\">Berliner Appell: Gegen neue Mittelstreckenwaffen und f&uuml;r eine friedliche Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h05\">Stoltenberg zu Ukraine: Gebiet abgeben f&uuml;r Nato-Mitgliedschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h06\">Die US-Mainstream-Medien haben seit dem 7. Oktober versagt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h07\">Westasienkrise veranlasst Biden, das Eis mit Putin zu brechen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h08\">Mit einer Genossenschaft gegen den Pflegenotstand: &bdquo;Leute, organisiert euch!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h09\">Kritik an eigener Partei: Berliner Gr&uuml;nenabgeordnete Bayram kandidiert nicht mehr f&uuml;r den Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h10\">Wo sich informieren? Ausgerechnet in den USA?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h11\">Studie zur mRNA-Impfung birgt Sprengstoff<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h12\">&ldquo;Die Aufarbeitung hat jetzt begonnen&rdquo; &ndash; Der Prozess gegen Michael Ballweg ist auch ein Stellvertreter-Prozess<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h13\">Der Mord an Alfred Herrhausen &ndash; aktuell in der ARD-Mediathek<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h14\">Heftige Vorw&uuml;rfe gegen CO&#8322;-Rechner des UBA wegen &bdquo;Klimakiller&ldquo; Holzheizungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122744#h15\">Klimawandel in Afrika<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Robert Habeck: Wunsch und Wirklichkeit<\/strong><br>\nDer Bundeswirtschafts- und Klimaminister hatte schon Anfang 2023 eine klare Vorstellung von der Zukunft der deutschen Wirtschaft. Bei einer Bundespressekonferenz zeigte er ein Schaubild mit der Entwicklung der Industrieproduktion und einigen Unterkomponenten (siehe Foto).<br>\nSeine Botschaft war klar: Dank der klugen Wirtschafts- und Klimapolitik der Ampel-Regierung werde sich ein Teil der Industrieproduktion (die gr&uuml;ne Kurve, die in der Legende als nicht energieintensiv gekennzeichnet ist) nach oben entwickeln und, wie man dem Foto klar entnehmen kann, schon im Januar\/Februar 2023 mit klar aufw&auml;rtsgerichteter Tendenz den Indexwert von 100 von unten durchsto&szlig;en. Mitgezogen von dieser dynamischen Entwicklung wird auch die gesamte Industrieproduktion, die ebenfalls den Indexwert von 100 erreicht.<br>\nDagegen zeigt der Minister auf dem Foto, dass der Teil der Industrie, der als energieintensiv gekennzeichnet ist, deutlich absackt und weit unter dem Indexwert von 90 bleibt. Man ahnt sofort, was der Minister damit sagen will: Kaum ist die richtige Regierung an der Macht, entwickeln sich die Dinge so, wie man es erwartet. Energieintensive Unternehmen haben keine Zukunft in Deutschland, aber den anderen wird es blendend gehen. Ist das nicht das Ergebnis von Habecks transformativer Angebotspolitik in Reinkultur?<br>\nLeider ist die Wirklichkeit etwas komplizierter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2024\/10\/08\/robert-habeck-wunsch-und-wirklichkeit\/\">Heiner Flassbeck<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Dazu passt eine &Uuml;berschrift anl&auml;sslich einer aktuellen Meinungsumfrage: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/welt\/nett-aber-inkompetent-so-denkt-deutschland-ueber-robert-habeck-93343972.html\">Nett, aber inkompetent &ndash; So denkt Deutschland &uuml;ber Robert Habeck<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Thyssenkrupp &uuml;berpr&uuml;ft Pl&auml;ne zum gr&uuml;nen Umbau<\/strong><br>\nDie Pl&auml;ne von thyssenkrupp f&uuml;r eine Anlage zur Herstellung von gr&uuml;nem Stahl stehen laut Medien auf dem Pr&uuml;fstand. An der grunds&auml;tzlichen Transformation will der Industriekonzern nach eigenen Angaben aber festhalten.  (&hellip;)<br>\nThyssenkrupp Steel Europe reagierte damit auf einen Bericht des Handelsblatts. Danach hat die Leitung unter Vorstandschef Miguel Lopez die &Uuml;berpr&uuml;fung der Pl&auml;ne f&uuml;r die rund drei Milliarden Euro teure und zur Stahlherstellung mit Wasserstoff notwendigen Direktreduktionsanlage auf den Weg gebracht. Eines von vier Szenarien sehe den Baustopp vor, berichtete die Zeitung unter Berufung auf nicht genannte Quellen im Unternehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/thyssenkrupp-gruener-umbau-transformation-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ein &ldquo;gr&uuml;ner&rdquo; Plan nach dem anderen scheitert, aber der zust&auml;ndige Minister h&auml;lt weiter an der Ideologie fest.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Vor zehn Jahren erkl&auml;rten USA und EU, die Energiewende gelinge nicht ohne China. Heute bestrafen sie China mit hohen Z&ouml;llen.<\/strong><br>\nChina, einst als gr&ouml;sster Klimas&uuml;nder angesehen, hat die Welt in puncto erneuerbare Energien weit hinter sich gelassen. Journalist und Buchautor David Wallace-Wells verweist auf beeindruckende Zahlen, die das rasante Wachstum der chinesischen Kapazit&auml;ten verdeutlichen. &laquo;China setzt verschiedene gr&uuml;ne Energietechnologien mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit um und &uuml;bertrifft dabei die Prognosen der Analysten jedes Jahr aufs Neue&raquo;, so Wallace-Wells. Die Welt ausserhalb Chinas mache ebenfalls Fortschritte, aber wesentlich langsamere.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/energieproduktion\/energiewende-china-fuehrt-die-welt-an\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>Auf dem Weg in die Strafzollschlacht (II)<\/strong><br>\nNach dem Beschluss der EU zur Verh&auml;ngung von Strafz&ouml;llen auf die Einfuhr von Elektroautos aus China reagiert die Volksrepublik mit ersten Gegenma&szlig;nahmen. Wie am gestrigen Dienstag bekannt wurde, m&uuml;ssen ab Freitag Importeure europ&auml;ischen Branntweins beim chinesischen Zoll eine Kaution hinterlegen. Dies gilt als Einstieg in die Verh&auml;ngung von Gegenz&ouml;llen. Betroffen sind franz&ouml;sische Produkte im Wert von 1,7 Milliarden Euro. Beijing denkt dar&uuml;ber hinaus &uuml;ber Gegenz&ouml;lle auf die Einfuhr von Schweinefleisch, Milchprodukten und eventuell Autos mit gro&szlig;en Verbrennungsmotoren nach; Letzteres tr&auml;fe deutsche Konzerne, etwa Mercedes. VW und BMW wiederum sind von den EU-Strafz&ouml;llen unmittelbar betroffen, da sie Elektroautos f&uuml;r den EU-Markt auch in China produzieren. Der Unmut in der deutschen Kfz-Branche, die ohnehin schon mit schnell sinkenden Absatz- und Gewinnzahlen in der Volksrepublik zu k&auml;mpfen hat, ist massiv &ndash; zumal der US-Konkurrent Tesla auf seine Einfuhren aus China geringere Z&ouml;lle zahlen muss. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte sich explizit gegen die Strafz&ouml;lle gewandt, vergangenen Freitag in Br&uuml;ssel aber eine schwere Abstimmungsniederlage hinnehmen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9711\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Logistiker treibt Deindustrialisierung voran &ndash; immer mehr Firmen verlassen Deutschland<\/strong><br>\nDanieli ist gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Inhaber von Harder Logistics. Die Firma besch&auml;ftigt 165 Mitarbeiter und erzielte vergangenes Jahr einen Rekordumsatz von 15 Millionen Euro. Gut 75 Prozent kamen durch Umz&uuml;ge von Industrieunternehmen zustande. Wenn ein Betrieb nicht l&auml;nger in Deutschland produzieren will, baut Harder die Anlagen am bisherigen Standort ab und woanders wieder auf &ndash; in Osteuropa, Asien, Amerika. Seit 2020 hat Harder 320 Betriebe verlagert. (&hellip;)<br>\nGibt es auch Unternehmen, die den Umzug ins Ausland bereut haben? &bdquo;Ich hatte noch keine Firma, die wieder zur&uuml;ckgekommen ist&ldquo;, sagt Danieli. &bdquo;Was weg ist, ist weg.&ldquo; (&hellip;)<br>\nDerzeit kommen 90 Prozent der Auftr&auml;ge f&uuml;r Firmenverlagerungen aus Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/harder-logistics-firmen-verlassen-deutschland-fuer-marcello-danieli-ein-gutes-geschaeft_id_260376658.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Berliner Appell: Gegen neue Mittelstreckenwaffen und f&uuml;r eine friedliche Welt<\/strong><br>\nWir leben im gef&auml;hrlichsten Jahrzehnt seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Gefahr, in einen atomaren Abgrund zu taumeln oder durch einen konventionellen Krieg umzukommen, ist real. An dieser Weggabelung stehen wir f&uuml;r eine friedliche und solidarische Welt der Gemeinsamen Sicherheit, Solidarit&auml;t und Nachhaltigkeit f&uuml;r alle Menschen.<br>\nWir sagen Nein zur Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland.<br>\nDie geplanten Hyperschallraketen Dark Eagle steigern die Spannungen und sind insbesondere f&uuml;r Deutschland eine Gefahr, zum Ziel eines Pr&auml;ventivangriffs zu werden. &Uuml;berdies f&ouml;rdern die geringen Vorwarnzeiten das Risiko von Fehlreaktionen.<br>\nDie Stationierung wurde ohne jede &ouml;ffentliche und parlamentarische Diskussion entschieden. Abr&uuml;stungsverhandlungen sind nicht vorgesehen. Wir bleiben dabei, Konflikte und Rivalit&auml;ten nicht milit&auml;risch zu l&ouml;sen, sondern alles zu tun, Kriege zu vermeiden oder zu beenden. Dieser Aufgabe darf sich niemand entziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/nie-wieder-krieg.org\/berliner-appell\/\">Nie wieder Krieg<\/a>\n<p>dazu: <strong>Knappe Mehrheit gegen US-Marschflugk&ouml;rper in Deutschland<\/strong><br>\nBesonders ablehnend stehen der geplanten Waffen-Stationierung die Ostdeutschen gegen&uuml;ber. 68 Prozent der Befragten dort halten sie nicht f&uuml;r richtig. Nur von 28 Prozent wird sie bef&uuml;rwortet. Im Juli war die Ablehnung allerdings mit 74 Prozent im Osten noch gr&ouml;&szlig;er. Im Westen Deutschlands halten sich die Pro- und Contra-Positionen in etwa die Waage: 47 Prozent begr&uuml;&szlig;en die Stationierung, in den Augen von 48 Prozent jedoch ist sie nicht richtig. Im Westen ging die Unterst&uuml;tzung seit Juli leicht zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Knappe-Mehrheit-gegen-US-Marschflugkoerper-in-Deutschland-article25277535.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Stoltenberg zu Ukraine: Gebiet abgeben f&uuml;r Nato-Mitgliedschaft<\/strong><br>\nKaum als Nato-Generalsekret&auml;r abgetreten, spricht sich Jens Stoltenberg f&uuml;r einen Kompromiss im Ukraine-Krieg aus.<br>\nWas Jens Stoltenberg bis vor wenigen Tagen nicht zu sagen wagte oder nicht befugt war zu sagen, tat er nur vier Tage nach seiner Abl&ouml;sung als Nato-Generalsekret&auml;r. Auf der kleinen, bewaldeten Insel Utoya vor den Toren Oslos sprach er bei einem gemeinsamen Mittagessen mit Henry Foy von der &laquo;Financial Times&raquo; aus, was im Nato-B&uuml;ndnis bisher nur hinter den Kulissen &uuml;ber das Ende des Krieges in der Ukraine besprochen wurde.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/stoltenberg-zu-ukraine-gebiet-abgeben-fuer-nato-mitgliedschaft\/\">Infosperber<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/5b63bdc1-9e74-4464-92df-a5aa83c5b221\">FT (Bezahlschranke)<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Selenskyj-Kritiker fordert Verhandlungen mit Russland: &bdquo;Sonst f&auml;llt die Front in drei bis vier Monaten&ldquo;<\/strong><br>\nDer ehemalige Pr&auml;sidentenberater Arestowitsch warnt die F&uuml;hrung in Kiew: Sollten keine Gespr&auml;che mit Moskau aufgenommen werden, drohe ein Zusammenbrechen der Front.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/selenskyj-kritiker-fordert-verhandlungen-mit-russland-sonst-faellt-die-front-in-monaten-li.2260473\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ukrainische Soldaten &ldquo;Wir brauchen eine Pause&rdquo;<\/strong><br>\nDie Ukraine braucht dringend Zehntausende neue Rekruten. Doch weil die fehlen, m&uuml;ssen die Soldaten an der Front oft jahrelang fast pausenlos k&auml;mpfen. Manche f&uuml;rchten den Zusammenbruch &ndash; andere verstecken sich oder fliehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ukraine-personalmangel-front-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die US-Mainstream-Medien haben seit dem 7. Oktober versagt<\/strong><br>\nDie Medien in den USA haben nicht nur die israelische Entrechtung der Pal&auml;stinenser weitgehend ignoriert, sondern auch die Widerspr&uuml;che in Israels Milit&auml;rstrategie<br>\nEigentlich h&auml;tten die amerikanischen Medien nach dem 7. Oktober Jehad Abusalim einen Stammplatz in ihren Fernsehshows und Kommentarspalten vormerken m&uuml;ssen. Denn Abusalim, der das B&uuml;ro des Institutes for Palestine Studies in Washington DC leitet, stammt nicht nur aus Gaza, sondern spricht auch Hebr&auml;isch und promoviert derzeit in Geschichte, Hebr&auml;isch und Judaistik. Einige Monate vor dem Anschlag hatte er einen Essay ver&ouml;ffentlicht, in dem er argumentierte, dass die Hamas &bdquo;ihre Ressourcen f&uuml;r eine potenziell gr&ouml;&szlig;ere Konfrontation mit Israel strategisch zu schonen scheint&ldquo;. Es ist schwer vorstellbar, dass jemand in Taxidistanz zu den amerikanischen Fernsehstudios besser geeignet war, den Amerikanern das Massaker der Hamas und die brutale milit&auml;rische Reaktion Israels zu erkl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/peter-beinart-us-mainstream-medien-haben-seit-7-oktober-versagt\">der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Krieg ohne Ende: F&uuml;r Frieden im Nahen Osten m&uuml;ssen wir unsere Haltung zu Israel &auml;ndern.<\/strong><br>\n&Uuml;ber Krieg und Friedenschancen in Nahost wird seit Jahrzehnten leidenschaftlich gestritten, aber der Meinungsstreit wird auf vermintem Gel&auml;nde ausgetragen. Was darf man hierzulande noch &uuml;ber Israel Kritisches sagen oder schreiben? Wann f&auml;llt man in die Kategorie &bdquo;Antisemitismus&ldquo;? Michael L&uuml;ders hat den Mut gehabt, sich diesem komplexen und hoch umstrittenen Themenbereich in seinem Buch zu widmen und den Lesern gegen&uuml;ber zu begr&uuml;nden, warum sie ihre Haltung zu Israel &auml;ndern m&uuml;ssen. L&uuml;ders studierte Politik- und Islamwissenschaften in Berlin und Damaskus und war lange Jahre Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit. Er war Pr&auml;sident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft, in Nachfolge des verstorbenen Peter Scholl-Latour, und Mitglied im Afghanistan-Untersuchungsausschuss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/krieg-ohne-ende-2\">Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Westasienkrise veranlasst Biden, das Eis mit Putin zu brechen<\/strong><br>\nWundern Sie sich nicht, wenn die Krise im Nahen Osten ein Gipfeltreffen zwischen Biden und Putin in Rio de Janeiro dominiert &ndash; falls ein solches Treffen stattfindet.<br>\nDer US-Pr&auml;sident Joe Biden sorgte am Donnerstag bei einer Pressekonferenz mit Reportern vor dem Wei&szlig;en Haus f&uuml;r eine &Uuml;berraschung, als er ein m&ouml;gliches Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin bei den bevorstehenden Gipfeltreffen der Gruppe der 20 oder der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft im Grunde nicht ausschloss. Biden signalisierte sozusagen: &bdquo;Barkis ist bereit.&ldquo;* Wie er es ausdr&uuml;ckte: &bdquo;Ich bezweifle, dass Putin auftauchen wird.&ldquo;<br>\nWie es bei diesen Treffen im Wei&szlig;en Haus &uuml;blich ist, antwortete Biden absichtlich dem TASS-Korrespondenten, der die Frage gestellt hatte, der nat&uuml;rlich wusste, dass Biden wusste, dass eine Reise Putins in die westliche Hemisph&auml;re zur Teilnahme am G20-Gipfel in Rio de Janeiro, Brasilien, am 18. und 19. November im Kreml aktiv in Erw&auml;gung gezogen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/m-k-bhadrakumar-westasienkrise-veranlasst-biden-das-eis-mit-putin-zu-brechen\">Seniora.org<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&lsquo;That son of a bitch&rsquo;: New Woodward book reveals candid behind-the-scenes conversations of Biden, Trump, Harris and Putin<\/strong><br>\nIn his new book, legendary journalist Bob Woodward offers a remarkable look behind the scenes at President Joe Biden&rsquo;s blunt, profanity-laced assessments and interactions with the world leaders who have shaped his presidency, from Benjamin Netanyahu to Vladimir Putin.<br>\n&ldquo;That son of a bitch, Bibi Netanyahu, he&rsquo;s a bad guy. He&rsquo;s a bad fucking guy!&rdquo; Biden declared privately about the Israeli prime minister to one of his associates in the spring of 2024 as Israel&rsquo;s war in Gaza intensified, Woodward writes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2024\/10\/08\/politics\/bob-woodward-book-war-joe-biden-putin-netanyahu-trump\">CNN<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Mit einer Genossenschaft gegen den Pflegenotstand: &bdquo;Leute, organisiert euch!&ldquo;<\/strong><br>\nUnsere Autorin ist Altenpflegerin, hielt es aber nicht im Beruf aus. Mit einer Pflegegenossenschaft wollte sie es besser machen &ndash; und stie&szlig; auf ungeahnte Schwierigkeiten.<br>\nWenn ich als staatlich anerkannte Altenpflegerin etwas verinnerlicht habe, dann dass man aus wenig etwas machen und in unterschiedlichen Perspektiven denken k&ouml;nnen muss. Wo eine pflegerische Mangelwirtschaft herrscht, muss man erfinderisch werden. Wo man mit Menschen arbeitet, muss man Beziehungen gestalten, nicht verwalten.<br>\nAls Pflegefachkraft lernte ich vor der Einf&uuml;hrung des Marktprinzips in der Pflege noch die Sonnenseiten des Berufs kennen. Ich konnte Bewohner ausfahren und mit ihnen zum Wochenmarkt gehen. In Fr&uuml;hst&uuml;ckspausen hatten wir 1991 so viel Personal auf dem Wohnbereich, dass man nacheinander zum Personalfr&uuml;hst&uuml;ck gehen musste, weil es keinen Sitzplatz gab. Nach einem den kollegialen Zusammenhalt st&auml;rkenden Fr&uuml;hst&uuml;ck konnte man in Ruhe mit Bewohnern sprechen und echte Beziehungsarbeit leisten und damit die Ausgangsbasis f&uuml;r gute Pflege und beidseitiges, psychisches Wohlbefinden st&auml;rken. T&auml;tigkeiten, die sp&auml;ter einer rein funktionalen Pflege wichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/mit-einer-genossenschaft-gegen-den-pflegenotstand-leute-organisiert-euch-li.2259826\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Deutscher B&uuml;rokratiewahnsinn zerm&uuml;rbt die sch&ouml;nsten und dringendsten Initiativen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kritik an eigener Partei: Berliner Gr&uuml;nenabgeordnete Bayram kandidiert nicht mehr f&uuml;r den Bundestag<\/strong><br>\nNoch sitzt Canan Bayram als direkt gew&auml;hlte Abgeordnete f&uuml;r die Gr&uuml;nen im Bundestag, aber nach dieser Legislatur soll Schluss sein. Die 58-J&auml;hrige rechnet in einer Erkl&auml;rung mit Partei und Fraktion ab. [&hellip;]<br>\nAls ihre politischen Schwerpunkte gibt die Politikerin die Menschenrechte, Friedenspolitik, Antidiskriminierung und Mieterschutz an. In der Gr&uuml;nen-Bundestagsfraktion habe sie zuletzt aber &raquo;immer weniger Zustimmung zu meiner Argumentation beziehungsweise Perspektive&laquo; erhalten, schrieb Bayram nun. Sie laufe &raquo;immer mehr Gefahr, lediglich ein Feigenblatt f&uuml;r meine Fraktion zu werden, die weniger Menschenrechte als populistische Diskurse in den Fokus ihrer Arbeit nimmt&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/berliner-gruenen-abgeordnete-bayram-kandidiert-nicht-mehr-fuer-den-bundestag-a-c3b348b2-3013-43d3-a356-5aaa587c08cd%20\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wo sich informieren? Ausgerechnet in den USA?<\/strong><br>\nEigentlich weiss man es: Wer sich in Europa nur aus den Mainstream-Medien informiert, ist ausgesprochen einseitig informiert. Was nicht ins Konzept passt, wird da einfach weggelassen. Man kann sich dieser Ein&auml;ugigkeit zwar entziehen, wenn man auch regelm&auml;&szlig;ig andere Plattformen konsultiert, darunter zum Beispiel auch den Anti-Spiegel oder auch die russische Nachrichtenagentur TASS. Aber wer sucht sich schon gerne seine Information auf einem halben Dutzend verschiedenen Plattformen zusammen? Doch es gibt auch interessante Alternativen, darunter ausgerechnet auch ein US-amerikanischer Professor an einer Medien-Schule in Ohio: Oliver Boyd-Barrett. Das &ndash; ins Deutsche &uuml;bersetzte &ndash; Beispiel von gestern mag zeigen, wie eine t&auml;gliche detailierte Information aussehen kann. Oliver Boyd-Barrett nutzt ganz verschiedene Quellen und kennt deshalb viele Details, die man sonst kaum mitbekommt. Und er argumentiert als US-Mann durchaus auch selbstkritisch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/wo-sich-informieren-ausgerechnet-in-den-usa\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Studie zur mRNA-Impfung birgt Sprengstoff<\/strong><br>\nDer mRNA-Impfstoff f&uuml;hrt ungewollt zur Produktion unbekannter Substanzen in den Zellen &ndash; mit ungewissen Folgen.<br>\nDie menschlichen Zellen haben Schwierigkeiten, die &laquo;Botschaft&raquo; der Covid-mRNA-Impfstoffe richtig zu lesen. Den Zielzellen (Wirtszellen) unterlaufen beim Entschl&uuml;sseln der in der Impf-mRNA enthaltenen Botschaft Fehler. Dies f&uuml;hrt dazu, dass die Zellen unbeabsichtigt andere Eiweissstoffe produzieren, als das (beabsichtigte) &laquo;Spike&raquo;-Protein. Niemand weiss, was diese anderen Eiweissstoffe kurz- und langfristig anrichten oder nicht.<br>\nDas geht aus einer Studie hervor, die vor einigen Monaten in &laquo;Nature&raquo;, einer renommierten Wissenschaftszeitschrift erschien. Obwohl die Studie umfassend, sehr interessant und relevant ist, haben sich grosse Medien und die einst lautstarken offiziellen Kreise kaum daf&uuml;r interessiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/studie-zur-mrna-impfung-birgt-sprengstoff\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&ldquo;Die Aufarbeitung hat jetzt begonnen&rdquo; &ndash; Der Prozess gegen Michael Ballweg ist auch ein Stellvertreter-Prozess<\/strong><br>\nAm 2. Oktober wurde vor dem Landgericht Stuttgart die Hauptverhandlung gegen den Querdenken-Gr&uuml;nder er&ouml;ffnet. Taten kann ihm die Staatsanwaltschaft nicht vorwerfen, sondern nur &ldquo;versuchte&rdquo; Taten.<br>\nDer erste Prozesstag am 2. Oktober vor dem Landgericht Stuttgart gegen den Gr&uuml;nder der coronakritischen Bewegung &ldquo;Querdenken&rdquo;, Michael Ballweg, begann mit der Verlesung der Anklageschrift durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart, und er endete damit. Die Anklagebeh&ouml;rde wirft dem Angeklagten versuchten Betrug in 9450 F&auml;llen sowie vier versuchte und eine faktische Steuerhinterziehung vor.<br>\nBallweg und seine drei Verteidiger erkl&auml;rten, zur Sache nichts sagen zu wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/die-aufarbeitung-hat-jetzt-begonnen-der-prozess-gegen-michael-ballweg-ist-auch-ein-stellvertreter-prozess\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der Mord an Alfred Herrhausen &ndash; aktuell in der ARD-Mediathek<\/strong><br>\n&laquo;In meinen Gespr&auml;chen mit dem ehemaligen Bundeskanzler Kohl spielte der Herrhausen -Mord eine gro&szlig;e Rolle. Gerade deswegen darf ich Ihnen die &uuml;berzeugend recherchierte ARD Serie bestens empfehlen. Bez&uuml;ge zur aktuellen Lage sind zwingend.&raquo;<br>\nMit diesen Worten zur Weiterverbreitung empfiehlt uns Willy Wimmer diese Serie.<br>\n(Red.) Zu der Spielfilmserie: Wenn man &ldquo;zwischen den Zeilen&rdquo; lesen kann, macht dieser Film klar, dass die USA bzw. das Neocon &ldquo;Team&rdquo; Herrhausen weggebombt hat, um die sich anbahnende neue Ostpolitik von Kohl zu verhindern. Aber nat&uuml;rlich: das ist ARD (will sagen: Langley-Drehbuch): Das RAF-M&auml;rchen wird breitgetreten, Pal&auml;stinenser als Bombenbastler und die CIA-Beteiligung wird weggewedelt. Das Sandm&auml;nnchen in voller Aktion. Geradezu lachhaft ist die DDR-RAF-Achse, wonach sogar der Stasi Agent, der Herrhausen wegbomben wollte und angeblich die Pal&auml;stinenser daf&uuml;r bezahlt haben soll (um die Gorbatschow Politik zu verhindern) und der am Schluss (mit den Stasi-Akten &uuml;ber die Kohl-Spendenaffaire, die Kohl zu Fall gebracht haben) zum BND &uuml;berl&auml;uft und damit von dort aus seine Stasi-Aktivit&auml;t fortsetzen kann (nach der Wende). &ndash; Absurdes Theater f&uuml;r&rsquo;s deutsche Publikum: &ldquo;Haltet den Dieb!&rdquo; &ndash; ruft der Dieb&hellip;<br>\nAber: Willy Wimmer meint wahrscheinlich die tragische Rolle von Kohl, der leider viel zu sp&auml;t verstanden hat, dass der &ldquo;kollektive Westen&rdquo; niemals eine Deutschland-Russland Achse, noch dazu mit starker Realwirtschaft, tolerieren wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/deutschland\/der-mord-an-alfred-herrhausen-aktuell-in-der-ard-mediathek\">Willy Wimmer in Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Heftige Vorw&uuml;rfe gegen CO&#8322;-Rechner des UBA wegen &bdquo;Klimakiller&ldquo; Holzheizungen<\/strong><br>\nZu einem politischen Herbstfeuer entwickelt sich gerade ein wissenschaftlicher Dissens. Ausgehend von Youtube-Videos hat die Bundestagsfraktion der Union eine Anfrage an die Bundesregierung eingereicht. Die Kritiker greifen das Umweltbundesamt und einen seiner Mitarbeiter an. (&hellip;)<br>\nDiese Fachdebatte hat sich inzwischen hochgedreht und dabei an Sch&auml;rfe zugenommen. Stark beteiligt ist Andreas Schulte, ein emeritierter Professor f&uuml;r Forst&ouml;kologie. In Videos auf der Internetseite YouTube zieht er gegen &bdquo;staatlich verordnete Ideologie&ldquo; und &bdquo;pandemischen Alarmismus&ldquo; zu Felde. Er &bdquo;warnt vor dem CO&#8322;-Rechner des UBA&ldquo;. Die Beh&ouml;rde solle sich &bdquo;mehr M&uuml;he geben, wenn sie die &Ouml;ffentlichkeit verarschen&ldquo; wolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/heftige-vorwuerfe-gegen-co-rechner-des-uba-wegen-klimakiller-holzheizungen-93338826.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Klimawandel in Afrika<\/strong><br>\nGr&uuml;ner Neokolonialismus oder panafrikanisch-patriotische Entwicklung<br>\nObwohl die afrikanischen L&auml;nder kaum f&uuml;r die globale Erw&auml;rmung verantwortlich sind, ist Afrika unproportional hoch mit den Folgen des Klimawandels belastet, stellt die UN-Weltorganisation f&uuml;r Metereologie in ihrem Report &bdquo;State of the Climate in Africa 2023&ldquo; fest. Das vergangene Jahr war eines der drei w&auml;rmsten Jahre in der 124-j&auml;hrigen Aufzeichnung, extreme Hitzewellen beeinflu&szlig;ten im Juli und August Nordafrika, z.B. in Marokko mit 50,4 o C. Das Meer rund um den Kontinent stieg um 3,4 mm\/Jahr h&ouml;her als global und damit auch die Bodenerosion an den K&uuml;sten, in Westafrika etwa zwei Meter\/Jahr. Der Fonds der Weltbank von 220 Mio. Dollar f&uuml;r die Region bei errechnetem Bedarf von j&auml;hrlich 3,8 Mrd. Dollar reicht bei weitem nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2024\/RF-319-10-24.pdf\">RotFuchs<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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