{"id":12276,"date":"2012-02-20T08:35:35","date_gmt":"2012-02-20T07:35:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276"},"modified":"2012-02-20T08:35:35","modified_gmt":"2012-02-20T07:35:35","slug":"hinweise-des-tages-1574","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h01\">Pr&auml;sidentend&auml;mmerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h02\">Frank Schirrmacher &ndash; Der Sturz der Babyboomer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h03\">Martin Wolf &ndash; Der Kapitalismus wird &uuml;berleben, wenn&hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h04\">Herbert Schui &ndash; Die wahren Gr&uuml;nde f&uuml;r die Sparpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h05\">Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h06\">Jean-Paul Fitoussi,  Zur Krisenbek&auml;mpfung muss die europ&auml;ische Politik die Nachfrage ankurbeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h07\">Europe is in dire need of lazy spendthrifts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h08\">Sarkozys Finanztransaktionssteuer ist &ldquo;Mogelpackung&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h09\">Kritik an Biendl &amp; Weber: Wer so schlecht zahlt, muss sich nicht wundern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h10\">Wie geht es Semiya Simsek &ndash; der Tochter des ersten Neonazi-Mordopfers<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h11\">Libyen &ndash; Die Folter der Sieger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h12\">Der ZDF-Fernsehrat und die Neue Rechte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12276#h13\">Rudolf Hickel: Zerschlagt die Banken &ndash; Zivilisiert die Finanzm&auml;rkte<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=12276&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Pr&auml;sidentend&auml;mmerung<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Als Joachim Gauck eine falsche Auskunft gab<\/strong><br>\nAls Leiter der Stasi-Unterlagenbeh&ouml;rde hat Joachim Gauck im Jahr 1997 eine falsche Auskunft &uuml;ber die Besch&auml;ftigung von ehemaligen Stasi-Angeh&ouml;rigen gegeben &ndash; und zwar gegen&uuml;ber der Bundesregierung, die ihrerseits eine Anfrage der PDS zu beantworten hatte. [&hellip;]<br>\nAbgesehen davon, dass Gaucks unterst&uuml;tzende Worte f&uuml;r Thilo Sarrazin sowie geringsch&auml;tzige Bemerkungen &uuml;ber die Occupy-Bewegung bei Sozialdemokraten und Gr&uuml;nen deutliches Stirnrunzeln hervorgerufen haben, k&ouml;nnte ihn auch der saloppe Umgang mit einer parlamentarischen Anfrage des Bundestages einholen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/stasi-unterlagenbehoerde-als-joachim-gauck-eine-falsche-auskunft-gab\/6228620.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Man kann auch jetzt nicht verstehen welchen Narren die Gr&uuml;nen und die SPD am Marktradikalen Gauck gefressen haben? Obwohl, zumindest die besserverdienenden Klientel der Gr&uuml;nen d&uuml;rften mit den Positonen Gaucks etwa zur Finanzkrise, im vergangenen Jahr bezeichnete er die Proteste gegen den Finanzmarktkapitalismus als &ldquo;uns&auml;glich albern&rdquo;, wenig Probleme haben (Albrecht M&uuml;ller &ndash; &ldquo;<a href=\"\/?p=11012\">Zum besseren Verst&auml;ndnis der Polemik Gaucks zur Occupy-Bewegung: Gauck war auch als Pr&auml;sidentschaftskandidat schon ein gesteuertes mediales Kunstprodukt<\/a>&ldquo;). Was heute allerdings den SPD-Vorsitzenden Gabriel dazu veranlasste wie ein Honigkuchenpferd zu strahlen verstehe wer will. F&uuml;r die Postdemokratie unter Herrschaft der Finanzindustrie d&uuml;rfte Gauck aber genau der Richtige sein.<br>\nAllerdings f&auml;llt es einem schwer bez&uuml;glich der jetzigen Kandidatur Gaucks nicht Verschw&ouml;rungstheorien zu bem&uuml;hen. Ist doch die, auch prim&auml;r von der Springerpresse getragene Pro-Gauck Kampagne nun zu ihrem erfolgreichen Abschluss gelangt. Vorher musste noch  Christian Wulff aus dem Weg ger&auml;umt werden, der allerdings durch sein ungl&uuml;ckliches agieren der Mainstreampresse die Steilvorlagen frei Haus lieferte.<\/em><br>\n<em>Selbstredend findet man in der gesamten aktuellen Presselandschaft keinerlei kritische Anmerkungen zu Gauck. Der Ex-taz Autor und nun neoliberale Lohnschreiber Christian Mahlzahn legt in der Welt mit einer schmalztriefenden Lobeshymne vor. Heribert Prantl schreibt in der SZ sogar von einem Wunder.<\/em><br>\n<em>Nat&uuml;rlich erscheint ein Joachim Gauck neben dem j&auml;mmerlichen Christian Wulff umso strahlender. Wir werden in den n&auml;chsten Wochen sicher wieder eine geradezu idealtypische Medienkampagne der Mainstreampresse erleben d&uuml;rfen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Daniela Dahn &ndash; Gespalten statt vers&ouml;hnt<\/strong><br>\nEr will bewahren, was ist: Warum man weder Anti-Aufkl&auml;rer noch DDR-Nostalgiker sein muss, um den Pr&auml;sidentschaftskandidaten Joachim Gauck abzulehnen.<br>\nDas Image eines Vers&ouml;hners kam &uuml;berraschend. Hat doch den Mann, nach dem nicht nur eine Beh&ouml;rde benannt, sondern auch das Verb &ldquo;gaucken&rdquo; kreiert wurde, bisher niemand schonungsloser kritisiert als Sozialdemokraten. Nun aber gilt eine andere, eigendynamische Logik: Wer einen Kandidaten Joachim Gauck ablehnt, kann nur ein unklares Verh&auml;ltnis zum DDR-Unrecht haben, und einen schlimmeren Vorwurf gibt es hierzulande kaum. Der Stasi-&ldquo;Aufkl&auml;rer&rdquo; selbst hat sich dieses Kurzschlusses von Anfang an bedient &ndash; wer seine Behauptungen widerlegte, bekam das Etikett &ldquo;Anti-Aufkl&auml;rer&rdquo; verpasst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/praesidentschaftskandidat-joachim-gauck-gespalten-statt-versoehnt-1.956510\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Kandidat der Herzen? Ein Theologe der Herzlosigkeit<\/strong><br>\nNun kommt er wieder ins Gespr&auml;ch: Joachim Gauck. Er soll, nach Auffassung vieler B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, Wulffs Nachfolge antreten: ein &bdquo;Kandidat der Herzen&ldquo;, wie es bereits im Vorwahlkampf im Fr&uuml;hsommer 2010 hie&szlig;. Tats&auml;chlich? W&auml;re Joachim Gauck ein solcher Bundespr&auml;sident? W&auml;re Gauck eine derart hehre Lichtgestalt? W&auml;re Gauck der Kandidat der Herzen, der Pr&auml;sident aller, w&auml;re er der aufrechte, lautere, zutiefst menschliche Mensch weit &uuml;ber allem Parteiengez&auml;nk?<br>\nNein, Joachim Gauck w&auml;re ein solcher Bundespr&auml;sident nicht. Was Christian Wulff mit der Ausstrahlung eines ewigen Oberprimaners nicht zuwegebracht hat, das k&ouml;nnte Joachim Gauck mit seinem Charisma (das ihm nicht abzusprechen ist) bei vielen Menschen hierzulande durchaus gl&uuml;cken: sozialspalterisches Gedankengut hineinzutragen in unser Land, zutiefst verrohendes Denken, eine Propaganda v&ouml;lliger Mitleidslosigkeit. Ich meine konkret: die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger davon zu &sbquo;&uuml;berzeugen&rsquo;, da&szlig; der Abbau unseres Sozialstaates, da&szlig; insbesondere Hartz-IV, diese staatlich betriebene Verelendung von Millionen Menschen in der Bundesrepublik, doch eigentlich eine prima Sache sei. Hier einige Beispiele, mit welch pastoralen Segensspr&uuml;chen Ex-Pfarrer Gauck diese allt&auml;glich praktizierte Menschenverachtung namens Hartz-IV seit Jahren versieht:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/7931\/kandidat-der-herzen-ein-theologe-der-herzlosigkeit\">Der Spiegelfechter<\/a><\/li>\n<li><strong>Wiglaf Droste &ndash; Sie bleibt, der Rest auch<\/strong><br>\nChristian Wulff ist vom Amt des Bundespr&auml;sidenten zur&uuml;ckgetreten, und alle atmen auf. Eigentlich fehlte am Freitag nur, da&szlig; einer sagte: &raquo;Es ist vollbracht.&laquo; Denn als Passionsgeschichte wurden die letzten zwei Monate der Amtszeit des Pr&auml;sidenten Wulff inszeniert und erz&auml;hlt, als Leidensdrama eines ganzen Landes. Das Leid &uuml;ber Land und Leute aber brachte Christian Wulff, denn er besch&auml;digte das, was der Republik am teuersten ist: &raquo;die W&uuml;rde des Amtes&laquo;. Wie konnte er das nur tun? In Schmerzen wanden sich Politiker und Kommentatoren, die es aus Sorge um Deutschland einfach nicht mehr ertragen konnten, da&szlig; der von Angela Merkel protegierte Pr&auml;sident nicht zur&uuml;cktreten wollte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/02-18\/055.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Frank Schirrmacher &ndash; Der Sturz der Babyboomer<\/strong><br>\nSie hatten keine Idee, sie hatten den Markt: Eine ganze Generation konservativer Babyboomer hat aufgegeben. Auch das h&ouml;chste Amt im Staat verlor sie in Rekordzeit. Was ist da geschehen? [&hellip;]<br>\nAufgrund ihrer puren Masse haben die Babyboomer durch ihr blo&szlig;es Wollen, W&uuml;nschen und Empfinden die M&auml;rkte ver&auml;ndert. Ihre Skepsis gegen&uuml;ber Ideologien war wohltuend, aber nur, solange man nicht bemerkte, dass dahinter die Abwesenheit von Ideen &uuml;berhaupt stand. Ihr Fehler war zu glauben, dass M&auml;rkte auch schon Ideen sind. Ideen setzen sich nicht durch wie Starbucks-Kaffee oder Popkultur. Anders gesagt: Es war die Kauf-, nicht die &Uuml;berzeugungskraft der Babyboomer, die das Antlitz der Gesellschaft ver&auml;nderte. Sie musste f&uuml;r ihr Lebensgef&uuml;hl, ihre Musik, ihre Mode, ihre Sprache nicht k&auml;mpfen &ndash; im Gegenteil: Es waren Antriebsaggregate f&uuml;r M&auml;rkte, die ganz schnell die ganze Gesellschaft erfassten. Die Autorit&auml;t der Eltern und Lehrer der fr&uuml;hen Siebziger, die vielleicht Fetzenjeans verbieten wollen, weicht nichts so sehr auf, wie die L&auml;den der globalen Modekette um die Ecke.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/abtritt-ohne-vermaechtnis-der-sturz-der-babyboomer-11654405.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Martin Wolf &ndash; Der Kapitalismus wird &uuml;berleben, wenn &hellip;<\/strong><br>\n&hellip; er sich jetzt ver&auml;ndert. Denn er hat sich als Grundlage unseres Wohlstands bew&auml;hrt. Die aktuelle Krise zeigt jedoch, woran das System krankt. Nichts, was man nicht in den Griff bekommen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/finanzen\/maerkte\/:kapitalismus-in-der-krise-martin-wolf-der-kapitalismus-wird-ueberleben-wenn\/60170456.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Herbert Schui &ndash; Die wahren Gr&uuml;nde f&uuml;r die Sparpolitik<\/strong><br>\nIn den Krisenstaaten sollen die Einkommen sinken und das Arbeitsrecht gelockert werden. Ganz &auml;hnlich ging auch der IWF vor 30 Jahren vor. [&hellip;]<br>\nAls Kanzlerkandidatin hat Merkel Anfang 2005 in der Financial Times Deutschland einen sehr grunds&auml;tzlichen Aufsatz (&ldquo;Das Prinzip der individuellen Freiheit&rdquo;) ver&ouml;ffentlicht. In dem Text vertritt sie den Standpunkt Friedrich August von Hayeks (des bedeutendsten Vork&auml;mpfers des Neoliberalismus): Die &ldquo;historische Mission&rdquo; von Hayeks Werk &ldquo;Die Verfassung der Freiheit&rdquo; sei mit dem &ldquo;Zusammenbruch der sozialistischen Diktaturen&rdquo; zu einem Teil erf&uuml;llt. &ldquo;Der andere Teil ist dagegen heute Gegenstand heftiger Diskussionen. Denn die Vorz&uuml;ge des Wohlfahrtsstaates werden in der politische Diskussion mehr denn je abgewogen gegen die daraus folgenden Probleme einer hohen Staatsverschuldung und einer L&auml;hmung der wirtschaftlichen Antriebskr&auml;fte.&rdquo; Ausf&uuml;hrlich kritisiert sie in ihrem Beitrag den &ldquo;ungez&uuml;gelten Ausbau des Wohlfahrtstaates&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-02\/sparpolitik-krisenlaender\/komplettansicht\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Griechenland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Ihr ganz pers&ouml;nliches Drama<\/strong><br>\nVor zwei Jahren hatte der Athener Stadtteil Glyfada noch keine Armenk&uuml;che. Heute geben die Helfer 2.000 Mahlzeiten t&auml;glich aus<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2012%2F02%2F17%2Fa0100&amp;cHash=a083760eed\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein 200-Milliarden-Vorschlag zur Rettung Griechenlands<\/strong><br>\nDie bisherigen Pl&auml;ne der Hellas-Helfer gehen nicht auf. Sie m&uuml;ssen mehr Geld locker machen. Die beste L&ouml;sung w&auml;re, auf einen Schuldenerlass der privaten Gl&auml;ubiger zu verzichten &ndash; ihnen daf&uuml;r aber ein Investitionsprogramm abzuverlangen.<br>\nMein Vorschlag: Wir erh&ouml;hen das Rettungspaket auf 200 Mrd. Euro und zahlen damit alle privaten Gl&auml;ubiger aus (also wirklich alle, au&szlig;er Euro-Staaten, EZB und IWF). Dieses Geld muss Griechenland 30 Jahre sp&auml;ter zur&uuml;ckzahlen. Im Gegenzug m&uuml;ssen sich Banken und Versicherungen verpflichten, davon 100 Mrd. Euro in einen Investitionsfonds einzuzahlen. Um sich gegen einen Ausfall abzusichern, m&uuml;ssten die privaten Gl&auml;ubiger die restlichen 100 Mrd. Euro beispielsweise in 30-j&auml;hrige Bundesanleihen investieren. Daraus werden mit Zinseszins nach 30 Jahren dann wieder 200 Mrd. Euro.<br>\nGeld w&uuml;rde sinnvoll genutzt<br>\nF&uuml;r die privaten Gl&auml;ubiger w&uuml;rde diese L&ouml;sung bedeuten, dass sie Griechenland zwar Kredite stunden, aber letztlich ihre gesamten Ausst&auml;nde zur&uuml;ckbekommen. Das ist deutlich reizvoller als der gegenw&auml;rtig geplante Schuldenerlass, bei dem sie auf die R&uuml;ckzahlung von 100 Mrd. Euro komplett verzichten m&uuml;ssten. Die Summe verschw&auml;nde nicht einfach im Orkus, sondern w&uuml;rde f&uuml;r sinnvolle Dinge genutzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/finanzen\/maerkte\/anleihen-devisen\/:schuldenkrise-ein-200-milliarden-vorschlag-zur-rettung-griechenlands\/60170512.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Greece is being destroyed by &lsquo;respectable&rsquo; fanatics<\/strong><br>\nGreek democracy is being destroyed. Not by soldiers marching with insane slogans on their lips about the inevitable triumph of the German master race, international proletariat or global jihad, but by moderate men and women who think themselves immune to ideological frenzy. Greece&rsquo;s enemies are novel, but no less frightening for that: extremists from the centre ground; the respectable running riot.<br>\nWhich ever way you cut it, Greece can&rsquo;t win. The EU &ldquo;bailout&rdquo; cannot perform the first function of a rescue and save the sufferer from suffering. The Germans, with Dutch and Finnish assistance, are pushing Greece into a death spiral. The EU demands that Greece cuts 150,000 public jobs over three years &ndash; the equivalent in terms of population of our government taking 800,000 jobs from the UK public sector. Greek politicians must also accept without a quibble a 22% cut in the minimum wage and further reductions in the welfare state.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/commentisfree\/2012\/feb\/19\/nick-cohen-greece-european-union-crisis\">The Guardian<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Jean-Paul Fitoussi,  Zur Krisenbek&auml;mpfung muss die europ&auml;ische Politik die Nachfrage ankurbeln<\/strong><br>\nInhalte eines in der Pariser Tageszeitung Le Monde vom 16.2.2012 (Seite 19) erschienenen Artikels &uuml;bertragen von Gerhard Kilper<br>\nOriginaltitel: &bdquo;Contre la crise, les politiques europ&eacute;enes doivent relancer la demande &ldquo;<br>\nAutor:<br>\nJean-Paul Fitoussi, &Ouml;konom, Direktor des frz. Forschungsinstituts l&rsquo;Observatoire fran&ccedil;ais des conjonctures &eacute;conomiques.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lemonde.fr\/idees\/article\/2012\/02\/15\/contre-la-crise-les-politiques-europeennes-doivent-relancer-la-demande_1643630_3232.html\">Le Monde<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> <a href=\"\/upload\/pdf\/120218_hinweise_fitoussi.pdf\">&Uuml;bersetzung [PDF &ndash; 86,8 KB]<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Europe is in dire need of lazy spendthrifts<\/strong><br>\nGermany&rsquo;s economic success over the past decade is largely due to exporting more than it imports. Who will it sell to now? [&hellip;]<br>\nGreece&rsquo;s economic crisis is a gift from heaven for the German government. The country is the ideal conservative dystopia of an irresponsible government financing a supposedly overblown welfare state by ever increasing debt, where workers enter retirement in their mid-50s, the dead continue receiving pension payments and public employees earn bonuses for arriving punctually at work. Never mind that, exceptions aside, public expenditure as a proportion of GDP is lower in Greece than Germany and the average Greek works longer hours and retires only half a year earlier than the average German. That did not stop those stories from being widely reported by the German media. It strengthened the moral tale of the hard-working Germans being abused by lazy southerners. The tale is convenient because it diverts attention from Germany&rsquo;s responsibility for the eurozone&rsquo;s current economic woes.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/commentisfree\/2012\/feb\/18\/europe-lazy-spendthrifts-germany\">The Guardian<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Sarkozys Finanztransaktionssteuer ist &ldquo;Mogelpackung&rdquo;<\/strong><br>\nDer &Ouml;konom Stephan Schulmeister vom &Ouml;sterreichischen Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung l&auml;sst an der von der franz&ouml;sischen Regierung beschlossenen Finanztransaktionssteuer kein gutes Haar. Nach dem geplanten Gesetz w&uuml;rde allein der Aktienhandel besteuert, kritisierte Schulmeister.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/02\/16\/drk_20120216_1610_a3e13f79.mp3\">Deutschlandradio [audo &ndash; mp3]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kritik an Biendl &amp; Weber: Wer so schlecht zahlt, muss sich nicht wundern<\/strong><br>\nDie Gewerkschaft NGG hat die wegen Hygienem&auml;ngeln geschlossene B&auml;ckerei Biendl &amp; Weber scharf kritisiert. Tenor: Wer seine Besch&auml;ftigten schlecht bezahlt, muss sich &uuml;ber Dreck im Betrieb nicht wundern. [&hellip;]<br>\nInzwischen hat sich die Gewerkschaft NGG zu Wort gemeldet und die Lohnpolitik bei Biendl &amp; Weber mitverantwortlich f&uuml;r die mangelhafte Sauberkeit in der B&auml;ckerei gemacht. Bei minimalen L&ouml;hnen d&uuml;rfe man sich &uuml;ber minimale Hygiene nicht wundern, so Gewerkschaftssekret&auml;r Wilfried Maxim. &bdquo;Bei Biendl &amp; Weber liegen uns nachweislich F&auml;lle vor, in denen der Lohn bis zu 40 Prozent unter dem Tarif liegt.&ldquo; Konkret nennt Biller B&auml;cker, die anstatt der tariflichen 2.165 Euro nur 1.300 Euro verdienen.<br>\nDurch die Mitgliedschaft in der B&auml;ckerinnung sei Biendl &amp; Weber eigentlich an den Tarifvertrag gebunden. Wer diesen Vertrag dennoch so massiv breche, bei dem d&uuml;rfe man &bdquo;auch in den &uuml;brigen Gesch&auml;ftsbereichen mit mangelnder Sauberkeit rechnen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.regensburg-digital.de\/kritik-an-gesperrter-backerei-wer-so-schlecht-zahlt-muss-sich-nicht-wundern\/17022012\/\">Regensburg Digital<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wie geht es Semiya Simsek &ndash; der Tochter des ersten Neonazi-Mordopfers<\/strong><br>\nSie ist 25 Jahre, eine junge Frau, die fr&ouml;hlich lachen kann, die aber machtlos ist gegen ein Gef&uuml;hl in ihrem K&ouml;rper, das sich dort eingenistet hat wie ein fremdes Wesen. Sie nennt es &bdquo;mein Leben in mir&ldquo;. Dort drinnen ist das Leben nicht sch&ouml;n. Drau&szlig;en aber macht sie das Beste draus.  Und so hat sie sich zu einem Treffen bereit erkl&auml;rt, weil sie findet, dass die &Ouml;ffentlichkeit nicht nur erfahren soll, dass die M&ouml;rder ihres Vaters und neun weiterer Menschen ihr Leben und das ihrer Familie zerst&ouml;rt haben. Sondern auch, was das konkret hei&szlig;t, wie es sich anf&uuml;hlt, wie es schmerzt und wohin es f&uuml;hrt, dieses unfreiwillig neue Dasein. Elf Jahre lang durften Semiya Simsek, ihr Bruder, ihre Mutter nicht einmal mit reinem Gewissen Opfer sein. Immer lag da die Last &uuml;ber ihrem Leben, dass vielleicht doch irgendwer aus der Familie verantwortlich sein k&ouml;nnte f&uuml;r den Tod ihres Vaters. Selbst seine Tochter hat im R&uuml;ckblick Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, dass die Polizei am Anfang auch gegen sie ermitteln musste. Aber die Polizei hat es mit ihren Ermittlungen auch geschafft, Gedanken von Unsicherheit und Misstrauen in den Hirnwindungen der Angeh&ouml;rigen zu verankern. Dieses Misstrauen hat den Zusammenhalt der Familie zu einem gro&szlig;en Teil kaputtgemacht. Die Familie des Vaters, aus der Enver Simsek als Einziger in Deutschland lebte, weil er einst seiner schwangeren Frau hierhin gefolgt war, hat den Verdacht gegen die Mutter zu lange konserviert. Am Ende war kein Vertrauen mehr m&ouml;glich.  Dabei war doch alles ganz anders. Der Verdacht der Polizei, ihr eigenes Misstrauen &ndash; ein Irrtum, der nicht mehr wiedergutzumachen ist. &hellip; Die Polizei vermutet eine Familientrag&ouml;die. Sp&auml;ter wird Semiya Simsek immer wieder eine Frage beantworten m&uuml;ssen: Traust du deinem Onkel eine solche Tat zu? Sie ist 14. &hellip; In den n&auml;chsten Tagen, Wochen und Jahren ist die Polizei ein Dauergast bei den Simseks. Immer wieder werden sie verh&ouml;rt, immer wieder versuchen die Polizisten etwas &bdquo;aus uns herauszubekommen, was nicht da war&ldquo;, sagt sie. Viele Jahre sp&auml;ter, als die Polizisten mal wieder wie alte Freunde im Wohnzimmer sa&szlig;en, sagte einer der Beamten zu ihr: &bdquo;Du sagst doch selbst, jeder Mensch habe eine dunkle Seite, habt ihr uns also vielleicht doch etwas verschwiegen?&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/vor-der-gedenkfeier-am-donnerstag-wie-geht-es-semiya-simsek-der-tochter-des-ersten-neonazi-mordopfers\/6226646.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Jenseits dieses speziellen Falles, gibt die Polizei kein gutes Bild ab. So scheint die Polizei in Ermangelung wirklicher Erkenntnisse, sich darauf beschr&auml;nkt zu haben, einfach Druck auf die Familie auszu&uuml;ben. Ein h&ouml;chst fragw&uuml;rdiges Unterfangen, wenn ein 14-j&auml;hriges M&auml;dchen und sein um ein Jahr j&uuml;ngerer Bruder diesem Druck ausgesetzt werden. Zumindest im Zeugnisverweigerungsrecht m&uuml;ssen Kinder belehrt werden, dass Fragen, durch deren Beantwortung das Kind einen Angeh&ouml;rigen belasten w&uuml;rde, nicht beantwortet werden m&uuml;ssen. Dabei muss das Kind f&auml;hig sein zu erkennen, dass seine Aussage m&ouml;glicherweise zur Bestrafung des Angeh&ouml;rigen beitragen kann. &Uuml;ber das Zeugnisverweigerungsrecht darf nicht ein beschuldigter Elternteil entscheiden, wie hier der Fall. Das Gericht muss einen Erg&auml;nzungspfleger bestellen, der diese Entscheidung mit dem Kind zusammen trifft. Inwiefern dies auch f&uuml;r Aussagen vor der Polizei gilt, sollte ein Jurist beurteilen, aber es liegt nahe, dass auch f&uuml;r die Polizei besondere Regeln bei Minderj&auml;hrigen gelten. Das Verhalten der Polizei gegen&uuml;ber der Familie Simsek grenzt an Schikane, die man wohl gegen &ldquo;T&uuml;rken&rdquo; an den Tag legen kann.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Libyen &ndash; Die Folter der Sieger<\/strong><br>\nEin Jahr nach Beginn des Aufstandes gegen Gaddafi kommt Amnesty International zu einem verheerenden Urteil: Libyens Milizen seien &bdquo;weitgehend au&szlig;er Kontrolle&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1207-die-folter-der-sieger\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der ZDF-Fernsehrat und die Neue Rechte<\/strong><br>\nBrandenburgs CDU-Chefin Saskia Ludwig schreibt f&uuml;r die Junge Freiheit und findet Opus-Dei-Schulen gut. Au&szlig;erdem gestaltet sie das ZDF-Programm mit.<br>\nSehr weit rechts stehenden Bl&auml;ttern wie der Jungen Freiheit oder der Preu&szlig;ischen Allgemeinen Zeitung ausf&uuml;hrliche Interviews zu geben, ist schon problematisch genug. Dass Ludwig nach der gut begr&uuml;ndeten Kritik an diesem Verhalten nur wenige Monate sp&auml;ter einen ganzseitigen Diskussionsbeitrag ausgerechnet in der Jungen Freiheit publiziert, kann auch beim besten Willen kaum noch mit dem Eintreten f&uuml;r die Meinungs- oder Pressefreiheit entschuldigt werden. Hier geht es um ein eindeutiges politisches Statement&hellip;<br>\nBesonders pikant an der Angelegenheit ist der Umstand, dass die Rechtsauslegerin ausgerechnet zu jenem ausgew&auml;hlten Personenkreis z&auml;hlt, der das Programm eines &ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehsenders kontrolliert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hintergrund.de\/201202171932\/hintergrund\/medien\/der-zdf-fernsehrat-und-die-neue-rechte.html\">Hintergrund<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Rudolf Hickel: Zerschlagt die Banken &ndash; Zivilisiert die Finanzm&auml;rkte<\/strong><br>\nDie Gro&szlig;banken haben aus der Finanzkrise 2008 nichts gelernt. Sie nutzen ihre Macht, um die Politik zu manipulieren und blockieren wichtige Regulierungen. Rudolf Hickel fordert &ndash; gerade wegen der besonderen Stellung der Banken im Wirtschaftssystem &ndash; eine echte demokratische Kontrolle. Die aggressiven, teils virtuellen, von der realen Wirtschaft entkoppelten Finanzmarktprodukte, die das gesamte Wirtschaftssystem und sogar Staaten bedrohen, m&uuml;ssen eingeschr&auml;nkt, besser noch verboten werden. Gesch&auml;ftsbanken und das verh&auml;ngnisvolle Investmentbanking m&uuml;ssen getrennt werden. Wenn die Banken sich darauf nicht einlassen, m&uuml;ssen sie verstaatlicht werden. Die Entmachtung der Banken ist f&uuml;r Hickel eine notwendige Konsequenz zur R&uuml;ckgewinnung des Primats der Politik &uuml;ber die Unternehmenswirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ullsteinbuchverlage.de\/econ\/buch.php?id=18755&amp;page=buchaz&amp;sort=&amp;auswahl=A&amp;pagenum=2\">Ullstein Buchverlage<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12276","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12276","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12276"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12276\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12279,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12276\/revisions\/12279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12276"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12276"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12276"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}