{"id":12286,"date":"2012-02-21T08:37:38","date_gmt":"2012-02-21T07:37:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286"},"modified":"2012-02-21T08:37:38","modified_gmt":"2012-02-21T07:37:38","slug":"hinweise-des-tages-1575","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286#h01\">Gauck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286#h02\">Christoph Butterwegge &ndash; Auf dem Weg in eine andere Republik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286#h03\">Weitere harte Indizien zum deutschen Konsumboom<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286#h04\">Paul Krugman &ndash; Pain Without Gain<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286#h05\">Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286#h06\">Schuldenabbau um jeden Preis: Europa l&auml;uft in die Spar-Falle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286#h07\">Mensch oder Markt: Wer erkl&auml;rt uns die Welt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286#h08\">Weltgr&ouml;&szlig;ter Derivatemakler soll bei Zins-Tricks mitgemacht haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286#h09\">Kritik an Autohersteller BMW &ndash; Streit um die Leiharbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286#h10\">EU-Nachbarn sichern Arbeitslose besser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12286#h11\">Kristina Schr&ouml;ders Kuschelworkshop f&uuml;r militante Neonazis<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=12286&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gauck<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Gaucks Gegner sammeln sich im Netz<\/strong><br>\nDie Web-Gemeinde wendet sich gegen ihren einstigen Liebling. Nun, da Joachim Gauck Bundespr&auml;sident werden soll, erregen sich Internetnutzer &uuml;ber dessen Bemerkungen zur Vorratsdatenspeicherung, zur Occupy-Bewegung &ndash; und zu Thilo Sarrazin. Ein Partyfoto sorgt au&szlig;erdem f&uuml;r H&auml;me.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,816445,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Anscheinend glaubt SPIEGEL Online tats&auml;chlich, es h&auml;tte 2010 einen &bdquo;Gauck-Hype&ldquo; im Internet gegeben. Dieser vermeintliche Hype war jedoch nie echt, sondern das <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/2930\/gauck-hype-welcher-gauck-hype\">Produkt parteinaher PR-Initiativen<\/a>. Der Gro&szlig;teil der Blogs ist heute genau so kritisch gegen&uuml;ber Gauck, wie er es 2010 war. Das passt freilich nicht ins Bild des &bdquo;Kandidaten der Herzen&ldquo;, das selbst ein PR-Produkt von Springer, SPIEGEL und Co. ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&raquo;Politisches Ged&auml;chtnis ist sehr kurzlebig&laquo;<\/strong><br>\nAntikommunismus gemeinsamer Nenner: Vier Bundestagsparteien votierten f&uuml;r Pr&auml;sidentschaftskandidaten der Eliten. Ein Gespr&auml;ch mit Daniela Dahn<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/02-21\/032.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Kommentar zu Gauck<\/strong>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Erwartungsgem&auml;&szlig; war die Nominierung Joachim Gaucks auch das beherrschende Thema bei unseren Hinweisgebern. Stellvertretend f&uuml;r viele Kommentare, die uns eingeschickt wurden, wollen wir hier ein paar Artikel verlinken, die wir f&uuml;r besonders treffend halten.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ein Stinkstiefel namens Gauck<\/strong><br>\nJetzt also der. Jetzt bekommen die deutschen Medien den, den sie vor anderthalb Jahren in seltener Einm&uuml;tigkeit unbedingt haben wollten [&hellip;]<br>\nAls Pfarrer mit Reiseprivilegien begann Gauck ziemlich genau zu dem Moment lautstark gegen die DDR zu protestieren, als dies nichts mehr kostete, um sich hernach mit umso gr&ouml;&szlig;erem denunziatorischen Eifer an die Aufarbeitung der DDR-Geschichte zu machen [&hellip;]<br>\nFreilich hat sich Gauck nicht erst nach seiner gescheiterten ersten Kandidatur ideologisch zwischen Martin Walser, Erika Steinbach und Stefan Effenberg verortet. Ein reaktion&auml;rer Stinkstiefel war er schon vorher.<br>\nSo mag der k&uuml;nftige Bundespr&auml;sident keine Stadtviertel mit &ldquo;allzu vielen Zugewanderten und allzu wenigen Altdeutschen&rdquo;, will das &ldquo;normale Gef&uuml;hl&rdquo; des Stolzes aufs deutsche Vaterland &ldquo;nicht den Bekloppten&rdquo; &uuml;berlassen, missbilligt es, &ldquo;wenn das Geschehen des deutschen Judenmordes in eine Einzigartigkeit &uuml;berh&ouml;ht wird&rdquo;, besteht darauf, dass der Kommunismus &ldquo;mit ausdr&uuml;cklichem Bezug auf die DDR als ebenso totalit&auml;r eingestuft werden muss wie der Nationalsozialismus&rdquo;, tr&auml;gt es den SED-Kommunisten nach, das &ldquo;Unrecht&rdquo; der Vertreibung &ldquo;zementiert&rdquo; zu haben, indem &ldquo;sie die Oder-Nei&szlig;e-Grenze als neue deutsch-polnische Staatsgrenze anerkannten&rdquo;, und fragt &ndash; nicht ohne die Antwort zu kennen &ndash;, &ldquo;ob Solidarit&auml;t und F&uuml;rsorglichkeit nicht auch dazu beitragen, uns erschlaffen zu lassen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/Kolumne-Besser\/!88071\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Die linke und die rechte Hand des Teufels<\/strong><br>\nNach oben gehorchen, nach links treten: Ein Bundespr&auml;sident Gauck w&auml;re so deutsch, dass es schon jetzt zum F&uuml;rchten ist. [&hellip;]<br>\nEs war der gro&szlig;e Verdienst, halt: das gro&szlig;e Verdienst des uncharmanten Hannoveraner Abgreifers, das Vaterland vor dem antikommunistischen Schleimer Gauck bewahrt zu haben, und der Herrgott m&ouml;ge es sich verkneifen, uns einen seiner verdorbensten Adoranten im zweiten Anlauf vor die staatsb&uuml;rgerliche Nase zu setzen, nicht nur den in j&uuml;ngerer Vergangenheit fraglos gewachsenen Unterhaltungswert des Amtes &bdquo;nachhaltig&ldquo; (Chr. Wulff) zu besch&auml;digen, sondern auch die frohe Botschaft freiheitlich-christlicher, gegen jede Form von altb&ouml;ser Gleichmacherei gerichteter Marktwirtschaft ex cathedra unters geneigte Volk zu blasen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/stefan-gaertner\/10027-kein-bundespraesident-gauck#10027\">The European<\/a><\/li>\n<li><strong>Der falsche Kandidat<\/strong><br>\n[&hellip;] Ob in Sachen Hartz IV, Afghanistankrieg oder Finanzkrise, ob im Streit &uuml;ber Atomkraft oder Stuttgart 21 &ndash; Gauck stand stets eher auf der Seite jener Politiker, die ihre &ldquo;Wahrheiten&rdquo; gegen andersdenkende Mehrheiten durchzusetzen suchten. Mit ihm zieht ein Mann ins Schloss Bellevue, dessen oberfl&auml;chlicher Freiheitsbegriff dem der FDP weit n&auml;hersteht als dem Denken der beiden Parteien, die ihn schon 2010 auf den Schild gehoben haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!88104\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Die falsche Kandidatur<\/strong><br>\nJoachim Gauck ist der falsche Kandidat. Nicht weil er Joachim Gauck ist. Sondern weil die Art, wie diese Kandidatur zustande kam, allem Hohn spricht, was vor der Kandidatur &uuml;ber die Kandidatur gesagt wurde. Und mit vielen seiner gesellschaftlichen Positionen ist Herr Gauck rechts der CDU anzusiedeln und damit der Pr&auml;sident der f&uuml;nf Millionen CDU-W&auml;hler, die seit 1990 gestorben sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/alexander-goerlach\/10050-konsenskandidat-joachim-gauck\">The European<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein Neuer f&uuml;r die Anstalt<\/strong><br>\nEr sei &raquo;&uuml;berw&auml;ltigt und auch ein wenig verwirrt&laquo;, erkl&auml;rte der Theologe und fr&uuml;here Chef der Beh&ouml;rde f&uuml;r die Unterlagen des Ministeriums f&uuml;r Staatssicherheit der DDR, Joachim Gauck, am Sonntag abend nach seiner Nominierung durch f&uuml;nf der sechs im Bundestag vertretenen Parteien im Berliner Kanzleramt. Die Linke wurde nicht einbezogen. Die f&uuml;hrenden Politiker von CDU, CSU, SPD, FDP und Gr&uuml;nen hatten sich auf ihn als gemeinsamen Kandidaten f&uuml;r die Wahl des Bundespr&auml;sidenten geeinigt und pr&auml;sentierten ihn auf einer Pressekonferenz. &Auml;hnlich einig waren sich dieselben Parteien bislang nur bei Ausl&ouml;sung der Angriffskriege gegen Jugoslawien 1999 und gegen Afghanistan 2001 sowie bei den Hartz-Gesetzen in den Jahren 2002 und 2003. Gauck, der alle Kriegs- und Armutsverst&auml;rkungsbeschl&uuml;sse stets w&auml;rmstens bef&uuml;rwortete, hatte insofern keinen Grund f&uuml;r Durcheinandersein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/02-21\/058.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Christoph Butterwegge &ndash; Auf dem Weg in eine andere Republik<\/strong><br>\nVor genau zehn Jahren setzte Rot-Gr&uuml;n die Hartz-Kommission ein. Ihr Gesetzespaket war der gravierendste Eingriff in das deutsche Sozialsystem der Nachkriegszeit<br>\nDie Hartz-Reform tr&auml;gt Z&uuml;ge einer sozialpolitischen Zeitenwende, wie es sie zuletzt am Ende der Weimarer Republik gab. Bedingt durch katastrophale Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die &ouml;ffentlichen Haushalte durfte die mit dem Arbeitslosengeld II vergleichbare &bdquo;Krisenf&uuml;rsorge&ldquo; seit 1932 das Niveau der allgemeinen F&uuml;rsorgeleistungen nicht mehr &uuml;bersteigen. Was damals als &bdquo;Aussteuerung&ldquo; der Arbeitslosen bezeichnet wurde &ndash; die schrittweise Herabstufung von &ouml;konomisch nur noch schwer Verwertbaren durch staatlichen Leistungsentzug &ndash; wiederholte sich auf eine &auml;hnliche wiewohl weniger drastische Art durch Hartz IV. Die damit verbundenen &Auml;nderungen im Arbeits- und Sozialrecht haben das gesellschaftliche Klima der Bundesrepublik vergiftet und werden es auch in den n&auml;chsten Jahrzehnten belasten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1207-auf-dem-weg-in-eine-andere-republik\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Weitere harte Indizien zum deutschen Konsumboom<\/strong><br>\nAbseits der angeblich positiven Konsumstimmung in Deutschland verdeutlichen weitere sattelfeste Daten, wie schwach es um den deutschen Konsum wirklich aussieht. Im heute ver&ouml;ffentlichten Bundesbankbericht f&uuml;r Februar 2012 wird die Summe der eingenommen Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) des Staates f&uuml;r Dezember 2011 mit 11,891 Mrd. Euro angegeben. Ein marginaler Anstieg von nominalen +0,67% zum Vorjahresmonat und real nach Abzug des Anstieges der Verbraucherpreise sogar ein R&uuml;ckgang von -1,39% zum Vorjahresmonat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/weitere-harte-indizien-zum-deutschen-konsumboom\/\">Querschuesse<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Paul Krugman &ndash; Pain Without Gain<\/strong><br>\nLast week the European Commission confirmed what everyone suspected: the economies it surveys are shrinking, not growing. It&rsquo;s not an official recession yet, but the only real question is how deep the downturn will be. [&hellip;]<br>\nSpecifically, in early 2010 austerity economics &mdash; the insistence that governments should slash spending even in the face of high unemployment &mdash; became all the rage in European capitals. The doctrine asserted that the direct negative effects of spending cuts on employment would be offset by changes in &ldquo;confidence,&rdquo; that savage spending cuts would lead to a surge in consumer and business spending, while nations failing to make such cuts would see capital flight and soaring interest rates. If this sounds to you like something Herbert Hoover might have said, you&rsquo;re right: It does and he did.<br>\nNow the results are in &mdash; and they&rsquo;re exactly what three generations&rsquo; worth of economic analysis and all the lessons of history should have told you would happen. The confidence fairy has failed to show up: none of the countries slashing spending have seen the predicted private-sector surge. Instead, the depressing effects of fiscal austerity have been reinforced by falling private spending.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2012\/02\/20\/opinion\/krugman-pain-without-gain.html?_r=1\">New York Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Griechenland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Im freien Fall<\/strong><br>\nDie Griechen sparen nicht genug. Sagt Europa. Die Griechen tun nichts als demonstrieren. Sagt Europa. Aber wissen wir wirklich, welche dramatischen Auswirkungen die Krise auf die Bev&ouml;lkerung hat? Reise in ein Katastrophengebiet, in dem Hunderttausende ihre Arbeit verlieren, Eltern ihre Kinder nicht mehr ern&auml;hren k&ouml;nnen und die gesamte Mittelschicht vor dem Untergang steht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/griechenland-im-freien-fall-1.1288560\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Zeugnis der Depression<\/strong><br>\nImmer wieder kommt an die Griechen der Vorwurf das sie nicht gen&uuml;gend sparen. Dies ist eine unzul&auml;ssige Verk&uuml;rzung der Sachlage, richtig ist es gelingt nicht das Staatshaushaltdefizit signifikant zu senken. Dies ist aber auch kaum m&ouml;glich, denn durch die von der Troika (IWF, EU und EZB) diktierten Sparma&szlig;nahmen schrumpft das BIP (real -6,8% 2011) und damit sinken auch die Steuereinnahmen, w&auml;hrend die Ausgabenseite weiter belastet wird. Schon die erste Griechenhilfe war keine Hilfe, sondern ausschlie&szlig;lich ein Bailout der Gl&auml;ubiger. Auch mit dem avisierten zweiten Rettungspaket w&uuml;rden ausschlie&szlig;lich Altschulden refinanziert und die neuen aufgelaufenen Defizite, aber nicht die unter der wirtschaftlichen Depression leidenden Griechen gerettet.<br>\nSeit Mai 2010, mit der an Sparma&szlig;nahmen gekoppelten ersten Griechenhilfe in H&ouml;he von 110 Mrd. Euro, explodierte die Arbeitslosigkeit von 12,0% auf 20,9% zuletzt im November 2011. Die Jugendarbeitslosigkeit zog von 32,5% auf 48% an.<br>\nIn Folge der steigenden Arbeitslosigkeit und der Lohnk&uuml;rzungen sank zuletzt in Q3 2011 die Summe aller realen Arbeitnehmerentgelte um -22,9% zu Q3 2009! Die Industrieproduktion schrumpfte um -32,01% zum Hoch, die Inlandsauftr&auml;ge der Industrie um -55,71%. Die schwache, unterentwickelte, aber auch binnenorientierte griechische Industrie wird nicht dadurch exportf&auml;higer, dass man den Binnenmarkt zerst&ouml;rt. Die Kontraktion der Masseneinkommen, Folge der Ma&szlig;nahmen der Troika koppeln direkt auf den Konsum zur&uuml;ck, die realen Einzelhandelsums&auml;tze brachen um -30,9% zum Hoch im M&auml;rz 2008 ein. Dies hat 60&rsquo;000 griechischen Einzelh&auml;ndlern bereits die Existenz gekostet. Auch im November 2011 sanken die realen Einzelhandelsums&auml;tze weiter, um -8,9% zum Vorjahresmonat. Von wegen es wird nicht gespart, der normale Grieche muss auf Grund seines schrumpfenden Einkommens sparen bis es quietscht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/zeugnis-der-depression\/\">Querschuesse<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Eine sehr lesenswerte Zusammenfassung katastrophalen Folgen der Austerit&auml;tspolitik.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu passt: Wer spart, wird arm<\/strong><br>\nMerkels Rezession: In den zu massiven Haushaltsk&uuml;rzungen gen&ouml;tigten &raquo;Problemstaaten&laquo; der Euro-Zone schrumpft die Wirtschaft &ndash; mit ernsten Konsequenzen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/02-21\/013.php\">Junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die alternative L&ouml;sung der Eurokrise<\/strong>\n<ul>\n<li>keine kontraproduktive Sparpolitik<\/li>\n<li>kein Euroausstritt<\/li>\n<li>keine Staatsinsolvenz<\/li>\n<li>kein undifferenzierter Schuldenschnitt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aber:<\/p>\n<ul>\n<li>ein neuer Investitionsplan (f&uuml;r gr&uuml;nes Wachstum)<\/li>\n<li>eine neue makro&ouml;konomische Koordinierung der europ&auml;ischen Wirtschaftpolitik und Eurobonds<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Zukunft des Euros und Europa steht auf Messers Schneide. Eine &uuml;ber zwei Jahre w&auml;hrende Austerit&auml;tspolitik konnte und kann die Krise nicht l&ouml;sen. Im Gegenteil. Sie hat die Krise in den betroffenen L&auml;ndern noch versch&auml;rft. Ein weiter so bei der Sparpolitik wird Europa in die Depression sparen und das soziale Gef&uuml;ge der Defizitl&auml;nder endg&uuml;ltig zerr&uuml;tten. Mit allen katastrophalen Wirkungen f&uuml;r die Funktionsf&auml;higkeit der Demokratien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/futurefinanceblog.org\/2012\/02\/20\/die-alternative-losung-der-eurokrise-keine-kontraproduktive-sparpolitik-kein-euroausstritt-keine-staatsinsolvenz-kein-undifferenzierter-schuldenschnitt-aber-ein-neuer-investitionsplan-fur\/\">Future Finance Blog<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Schuldenabbau um jeden Preis: Europa l&auml;uft in die Spar-Falle<\/strong><br>\nWenn alle sparen und Schulden zur&uuml;ckzahlen &ndash; die Unternehmen, die Haushalte und die Staaten-, muss die Wirtschaftsleistung zur&uuml;ckgehen. Der &Ouml;konom Richard Koo warnt Europa vor einem verlorenen Jahrzehnt, wie es Japan in den 1990er-Jahren erlebte. Es gibt nur ein Mittel, die Wirtschaft vor dem Abrutschen in eine &ldquo;deflation&auml;re Spirale&rdquo; zu bewahren: Der Staat muss bereit sein, die ungenutzten Ersparnisse abzusch&ouml;pfen und zu investieren. Das hei&szlig;t, er muss mehr statt weniger Geld am Kapitalmarkt aufnehmen. Auf diese Weise fanden die USA letztlich aus der Weltwirtschaftskrise heraus und Japan konnte das &ldquo;verlorene Jahrzehnt&rdquo; hinter sich lassen, so Koo. Heute sind die USA, Gro&szlig;britannien, Irland, Spanien sowie der Euroraum als Ganzes in einer Bilanzrezession, schreibt der &Ouml;konom.<br>\nGerade die am st&auml;rksten betroffenen Eurol&auml;nder h&auml;tten besonders gro&szlig;e Schwierigkeiten, der Rezession mit Staatsausgaben gegenzusteuern, stellt der Wissenschaftler fest. Denn seit Beginn der Eurokrise leihen die Kapitalmarktteilnehmer ihnen nur noch gegen hohe Risikopr&auml;mien Geld. Nach Koos Analyse offenbart sich hier ein Konstruktionsfehler des gemeinsamen W&auml;hrungsraums: Spanische oder irische Fondsmanager k&ouml;nnen mit den Ersparnissen ihrer Kunden ohne Wechselkursrisiko am Kapitalmarktdeutsche Staatsanleihen kaufen &ndash; was sie derzeit tun. In der Folge sinken die Renditen der Bundesanleihen. Weiter geschieht nichts. Weder bekommen die spanische oder die irische Regierung Mittel in die H&auml;nde, um die Konjunktur zu st&uuml;tzen, noch nimmt Deutschland zus&auml;tzliche Kredite auf, um die Wirtschaft im Euroraum insgesamt zu beleben. Koo schl&auml;gt vor, in Zukunft nur noch Inl&auml;ndern den Kauf von Staatsanleihen zu erlauben.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/impuls_2012_02_3.pdf\">B&ouml;ckler Impuls [PDF &ndash; 142 KB]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.paecon.net\/PAEReview\/issue58\/Koo58.pdf\">Paecon [PDF &ndash; 414 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Der Ausgangsanalyse Koos ist soweit zuzustimmen, aber die Frage ist, wie realistisch der Vorschlag Koos ist, auf lange Sicht nur noch Inl&auml;ndern den Kauf von Staatsanleihen zu erlauben? &ldquo;Damit lie&szlig;e sich verhindern, dass aus wirtschaftlich schw&auml;chelnden L&auml;ndern der W&auml;hrungsunion auch noch ein gro&szlig;er Teil der Ersparnisse abgezogen und in risiko&auml;rmeren Staatspapieren anderer Euro- L&auml;nder angelegt werde.&rdquo; Aber Griechenland ist nicht Japan, wo die Bev&ouml;lkerung anscheinend grenzenloses Vertrauen in die Leistungsf&auml;higkeit der japanischen Volkswirtschaft hat und die Staatsverschuldung von ca. 200 Prozent in der Hauptsache von Inl&auml;ndern getragen wird. Dem griechischen Staat ist es schlicht unm&ouml;glich, Koos Rat zu folgen und die Staatsausgaben zu erh&ouml;hen. &ndash; In einem Interview der FR erl&auml;utert Koo noch einmal <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/schuldenkrise--europa-hat-die-japanische-krankheit-,1472780,11284828.html\">den Mechanismus der Bilanz-Rezession<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Mensch oder Markt: Wer erkl&auml;rt uns die Welt?<\/strong><br>\nDer Schriftsteller Ingo Schulze geht mit den Intellektuellen hart ins Gericht: Sie w&uuml;rden angesichts der &ldquo;&Ouml;konomisierung aller Lebensbereiche&rdquo; schweigen. &Uuml;brig bleibt demnach Ratlosigkeit. Doch ist das wirklich so? K&ouml;nnen Intellektuelle heute noch Vordenker sein? Ja, sagt sein Schriftsteller-Kollege Peter Schneider: Intellektuelle, K&uuml;nstler und Literaten m&uuml;ssen sich zu Wort melden. Beide Autoren sind zu Gast im FIGARO-Caf&eacute; und diskutieren mit MDR FIGARO-Moderator Thomas Bille in der Leipziger Moritzbastei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/mdr-figaro\/journal\/figarocafe118.html\">MDR Figaro<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Weltgr&ouml;&szlig;ter Derivatemakler soll bei Zins-Tricks mitgemacht haben<\/strong><br>\nSeit Monaten ermitteln Wettbewerbsh&uuml;ter weltweit gegen diverse Banken. Es geht um den Verdacht der Marktmanipulation rund um den Referenzzinssatz Libor. Ermittlungen des kanadischen Kartellamts haben neue Einzelheiten &uuml;ber mutma&szlig;liche Zinsmanipulationen durch internationale Gro&szlig;banken ans Licht gebracht. Neben einer Reihe von Geldh&auml;usern, darunter die Deutsche Bank, wird auch der weltgr&ouml;&szlig;te Derivatemakler ICAP einer Mitwirkung an illegalen Absprachen beschuldigt. Ger&uuml;chte &uuml;ber manipulierte Libor-S&auml;tze kursieren schon seit Ausbruch der Finanzkrise. Banken sollen bewusst niedrige Zinsen gemeldet haben, um den Eindruck zu vermeiden, Wettbewerber w&uuml;rden ihnen nur noch zu hohen Konditionen Geld leihen, weil sie ihre Finanzkraft anzweifeln. Doch offenbar schwindelten Banken nicht nur, um g&uuml;nstig Kredite zu kommen. Sie wollten auch den Ausgang von Finanzwetten beeinflussen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:verdacht-auf-zinsmanipulation-weltgroesster-derivatemakler-soll-bei-zins-tricks-mitgemacht-haben\/60169342.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nicht erst seit Monaten, sondern seit Beginn der Finanzkrise laufen Untersuchungen zu Manipulationen der Interbank-Zinss&auml;tze Libor, Tibor und Euribor, die <a href=\"\/?p=3167\">NDS berichteten<\/a>.<\/em><br>\n<em>Da muss schon die Frage erlaubt sein, was aus diesen Untersuchungen geworden ist. Immerhin erfahren wir durch diese Meldung, dass die Banken nicht nur ihre wahren Kreditkosten verschleierten und zu niedrig ansetzten, um die Zinsaufwendungen f&uuml;r vom Libor abh&auml;ngige Produkte zu senken, sondern Finanzwetten generell zu beeinflussen suchten. Die FTD spricht sch&ouml;nf&auml;rberisch davon, dass die Banken &ldquo;schwindelten&rdquo;. Die Banken haben ihre Kunden schlicht um ihre Ertr&auml;ge geprellt. Nicht jedem bekannt sein d&uuml;rfte, dass  anscheinend gro&szlig;e Broker wie ICAP oder RP Martin Holdings bei der Festlegung des Libor von den Banken zu Rate gezogen werden. Was auf der einen Seite plausibel ist, da sie u.a. Gesch&auml;fte zwischen den Banken vermitteln, aber andererseits Derivatespezialisten M&ouml;glichkeiten der Einflussnahme auf Zinsderivate bietet. Man muss sich das Ausma&szlig; an krimineller Vernetzung einmal vorstellen, das n&ouml;tig ist um den Libor zu beeinflussen. Das beginnt damit, dass die Banken einander Vorabinformationen &uuml;ber die k&uuml;nftige Entwicklung der Libor-S&auml;tze zugespielt haben, und steigert sich, indem Broker versuchen, andere Banken dazu zu bringen die S&auml;tze in eine bestimmte Richtung zu bewegen. Dazu werden Broker anderer Banken kontaktiert, um sich &uuml;ber die gew&uuml;nschte Liborrate auszutauschen (hier zum Yen) Dann m&uuml;ssen die H&auml;ndler denjenigen, der f&uuml;r die &Uuml;bermittlung des Libor zust&auml;ndig ist, dazu bringen, eine Falschmeldung weiterzugeben. Erweitert wurde das kriminelle Netz in obigem Fall, indem H&auml;ndler auch auf Broker aus den Maklerh&auml;usern zugingen, damit diese die &Uuml;bermittler der Zinss&auml;tze in anderen Banken beeinflussten, welche die Referenzzinss&auml;tze festlegen &ndash; je nach W&auml;hrung wird der Libor von 8 bis zu 19 verschiedenen Banken festgelegt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kritik an Autohersteller BMW &ndash; Streit um die Leiharbeit<\/strong><br>\nDie IG Metall will die Leiharbeit eind&auml;mmen &ndash; besonders bei BMW. Denn der M&uuml;nchner Autohersteller gilt aus Gewerkschaftssicht als Unternehmen, bei dem die Leiharbeit &uuml;berhand nimmt. [&hellip;]<br>\nHorst Lischka ist gerade auf dem Weg zu BMW. &ldquo;Dort gibt es immer etwas zu tun&rdquo;, sagt er. Der 48-J&auml;hrige ist IG-Metall-Funktion&auml;r in M&uuml;nchen und sitzt au&szlig;erdem im Aufsichtsrat von BMW. Lischka k&auml;mpft gegen die ausufernde Leiharbeit beim M&uuml;nchner Autokonzern. Dort seien, so Lischka, mindestens 11.000 Zeitarbeitnehmer besch&auml;ftigt, bei 70.000 Festangestellten. Das ist eine Quote von etwa 15 Prozent und die sei, so Lischka, eindeutig zu hoch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/kritik-an-autohersteller-bmw-streit-um-die-leiharbeit-1.1289137\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>EU-Nachbarn sichern Arbeitslose besser<\/strong><br>\nDas einkommensabh&auml;ngige Arbeitslosengeld wird in Deutschland nur relativ kurze Zeit gezahlt. Deshalb sind Arbeitslose hierzulande st&auml;rker von Armut bedroht als in anderen europ&auml;ischen Staaten. In der Bundesrepublik liegt das Einkommen von 70 Prozent der Menschen ohne Job unterhalb der Armutsgrenze. Im EU-Durchschnitt betr&auml;gt die Quote dagegen lediglich 45 Prozent. Sozialstaatsforscher Seils nennt drei Gr&uuml;nde f&uuml;r die hohe Armutsgef&auml;hrdung in Deutschland: Viele Menschen, die ihren Job verloren haben, k&ouml;nnen die Anspruchsvoraussetzungen f&uuml;r das einkommensbezogene Arbeitslosengeld I (ALG I) nicht erf&uuml;llen. Zudem f&auml;llt die H&ouml;he des ALG I im internationalen Vergleich nicht &uuml;berm&auml;&szlig;ig aus. Den wichtigsten Grund sieht der Forscher aber in der vergleichsweise kurzen Anspruchsdauer auf ALG I. So erh&auml;lt etwa ein 40-J&auml;hriger, der seit seinem 18. Lebensjahr durchg&auml;ngig gearbeitet hat, nur maximal 52 Wochen Arbeitslosengeld. In den Niederlanden sind es hingegen 96 Wochen, in Frankreich oder Norwegen 104 und in D&auml;nemark 208 Wochen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/impuls_2012_02_1.pdf\">B&ouml;ckler Impuls [PDF &ndash; 230 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Kristina Schr&ouml;ders Kuschelworkshop f&uuml;r militante Neonazis<\/strong><br>\nEs klingt v&ouml;llig absurd, widerspricht jeglichen p&auml;dagogischen Erfahrungen mit der rechtsextremen Szene und ist doch bittere Realit&auml;t. In Dortmund sollen 30 militante Neonazis im Rahmen eines Modellprojekts zusammen mit 30 demokratischen Jugendlichen &uuml;ber die Zukunft Dortmunds diskutieren. Das Bundesprogramm &bdquo;Toleranz f&ouml;rdern &ndash; Kompetenz st&auml;rken&ldquo; von Familienministerin f&ouml;rdert dieses Vorhaben mit rund 300.000 Euro. Ob hierbei Erfolge erzielt werden k&ouml;nnen, ist mehr als fraglich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2012\/02\/20\/kristina-schroders-kuschelworkshop-fur-militante-neonazis_8048?utm_medium=twitter&amp;utm_source=twitterfeed\">ZEIT<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12286","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12286","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12286"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12286\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12291,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12286\/revisions\/12291"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12286"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12286"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12286"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}