{"id":122896,"date":"2024-10-11T10:00:08","date_gmt":"2024-10-11T08:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122896"},"modified":"2024-10-11T16:50:35","modified_gmt":"2024-10-11T14:50:35","slug":"3sat-und-artetv-zusammenschustern-das-waere-ein-neuerliches-armutszeugnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=122896","title":{"rendered":"3sat und ArteTV zusammenschustern? &#8211; Das w\u00e4re ein neuerliches Armutszeugnis"},"content":{"rendered":"<p>Wenn hierzulande von einer &bdquo;Reform&ldquo; die Rede ist, wird der Zustand nach der Ver&auml;nderung meist kein besserer. So sieht das auch beim Entwurf eines neuen &bdquo;Reform-Rundfunkstaatsvertrages&ldquo; f&uuml;r den &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk (&Ouml;RR) aus. Ein Kommentar von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8402\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-122896-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241011_3sat_und_ArteTV_zusammenschustern_Das_waere_ein_neuerliches_Armutszeugnis_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241011_3sat_und_ArteTV_zusammenschustern_Das_waere_ein_neuerliches_Armutszeugnis_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241011_3sat_und_ArteTV_zusammenschustern_Das_waere_ein_neuerliches_Armutszeugnis_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241011_3sat_und_ArteTV_zusammenschustern_Das_waere_ein_neuerliches_Armutszeugnis_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=122896-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241011_3sat_und_ArteTV_zusammenschustern_Das_waere_ein_neuerliches_Armutszeugnis_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"241011_3sat_und_ArteTV_zusammenschustern_Das_waere_ein_neuerliches_Armutszeugnis_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Eine Reform sei, wie viele B&uuml;rger sagen, l&auml;ngst f&auml;llig, bei den sehr oft kritikw&uuml;rdigen &ouml;ffentlich-rechtlichen Medienangeboten des &Ouml;RR und dem Zustand der Institution insgesamt. Doch mit dieser Reform w&uuml;rden zum Beispiel pr&auml;gende, wichtige, richtig gute Inhalte und Sender wie <em>ArteTV<\/em> und <em>3sat<\/em> zusammengelegt werden &ndash; sch&ouml;ner ausgedr&uuml;ckt: fusionieren &ndash; was dann jedoch nicht wenigen B&uuml;rgern missfiele. Von wirklicher Verbesserung und Modernisierung k&ouml;nnte keine Rede sein. Das Gegenteil w&uuml;rde eintreten.<\/p><p><strong>Wichtig und richtig, trotz aller berechtigter Kritik: der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk<\/strong><\/p><p>Immer mal wieder h&ouml;re ich in pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen, dass der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk &bdquo;weg&ldquo; kann, &bdquo;weg&ldquo; muss, dass &bdquo;dieser ganze Apparat&ldquo; aufgebl&auml;ht sei, dass der bestehende Geb&uuml;hren-Zwang (siehe GEZ) uns&auml;glich, anma&szlig;end, &uuml;bergriffig sei, zumal der B&uuml;rger dem nicht ausweichen kann. Weiter erleben Mitb&uuml;rger und ich selbst auch, dass Rundfunk- und TV-Macher mitunter und stets selbstgef&auml;llig den Rundfunkstaatsvertrag mit ihren Produkten, Sendungen, Formaten eigenwillig auslegen oder gar missachten, was zur Folge hat, dass das m&uuml;ndige Publikum sagt: &bdquo;Regierungssender&ldquo;, &bdquo;Staatsrundfunk&ldquo; und andere, wenig schmeichelnde Begriffe. <\/p><p>Tats&auml;chlich m&uuml;sste in diesen Bereichen reformerisch &bdquo;angesetzt&ldquo; werden, schaut man sich t&auml;glich <em>Tagesschau<\/em> und andere Formate an: Viele Beitr&auml;ge im &Ouml;RR unter anderem zu den Themen Krieg, Corona oder neoliberale Wirtschaftsordnung m&uuml;ssen als harte und unseri&ouml;se Meinungsmache bezeichnet werden. Das ist inakzeptabel und muss ge&auml;ndert werden &ndash; aber die nun angefachte Reform geht ja in eine ganz andere Richtung. <\/p><p>In einer Betrachtung einer &uuml;beraus konservativen Vereinigung, dem Kronberger Kreis, dessen Devise &bdquo;Mehr Mut zum Markt&ldquo; propagiert, <a href=\"https:\/\/www.stiftung-marktwirtschaft.de\/fileadmin\/user_upload\/KK-Studien\/KK-Studie-73_2024.pdf\">kommt zur Sprache<\/a>, wie die Kritik am &Ouml;RR und das daraus resultierende Br&ouml;ckeln der Beliebtheit und Akzeptanz bei den B&uuml;rgern in den dortigen Chefetagen aufgenommen wurde:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Selten hat Kritik am &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk (&Ouml;RR) den Reformdruck so sehr erh&ouml;ht, wie es derzeit der Fall ist. Dies zeigt sich daran, dass die Intendantinnen und Intendanten der ARD-Rundfunkanstalten im Juni 2023 erste Grundsatzentscheidungen zum Umbau der ARD bekanntgaben und ein von der Rundfunkkommission der L&auml;nder eingesetzter Zukunftsrat im Januar 2024 einen Bericht vorlegte, der sowohl Reformen im System als auch Reformen des Systems anmahnte. Auf der Grundlage dieses Berichts einigte sich die Rundfunkkommission der L&auml;nder auf strukturelle und organisatorische Eingriffe mit dem Ziel, eine langfristige Perspektive f&uuml;r den &Ouml;RR zu entwickeln und seine gesellschaftliche Akzeptanz zu erh&ouml;hen. &Ouml;ffentlich wird bereits seit langer Zeit &uuml;ber den Auftrag des &Ouml;RR diskutiert.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Vorschl&auml;ge sind gut, ein Zukunftsrat auch. Und wie gesagt: Die inhaltliche Kritik an zahlreichen Beitr&auml;gen des &Ouml;RR ist absolut berechtigt. Doch darf bei dem ganzen &Auml;rger &uuml;ber unseren &Ouml;RR allerseits (bei Publikum und Machern) nicht vergessen werden, dass diese unser aller Institutionen sind, die &uuml;ber viele Jahre gewachsen sind, vielf&auml;ltig und zahlreich aufgestellt und, so meine Meinung, unsere Gesellschaft doch auch bereichern, begleiten, widerspiegeln. Und das gilt es zu erhalten, auszubauen, fit f&uuml;r das Heute und f&uuml;r die Zukunft zu machen. Eine nur von Privatmedien bespielte Medienlandschaft w&auml;re keine bessere. <\/p><p><strong>So wie 3sat und ArteTV<\/strong><\/p><p>Man nehme nur mal die &bdquo;Geheimtipps&ldquo; des &ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehens: den Dreil&auml;nder-Sender <em>3sat<\/em> sowie den deutsch-franz&ouml;sischen Sender <em>ArteTV<\/em>. Viele Formate dieser beiden Anstalten sind wirklich niveauvoll, intelligent, haben ein Alleinstellungsmerkmal, wirken verbindend. Bei <em>ArteTV<\/em> wie bei <em>3sat<\/em> sind Nachrichtenjournale f&uuml;hrend, Moderatoren wie Armin Wolf von der &ouml;sterreichischen <em>ZIB (Zeit im Bild)<\/em> lassen deutsche TV-Kollegen blass aussehen. &bdquo;Karambolage&ldquo; bei <em>ArteTV<\/em>, &bdquo;Kulturzeit&ldquo; bei <em>3sat<\/em>, die zahlreichen Reportagen und so weiter &uuml;ber uns und &uuml;ber unsere Nachbarn verteilen sich &uuml;ber zwei Sender, oppulent und ausufernd, und das ist gut so. <\/p><p>Nach einer Reform ginge es diesen Sendern an den Kragen, wenn Einspar-Verschlankungs-Pl&auml;ne im Entwurf des &bdquo;Reformrundfunkstaatsvertrages&ldquo; mittels einer Zusammenlegung dieser Sendeh&auml;user greifen w&uuml;rden: Inhaltlich, sendezeitlich, finanziell, personell, das Interesse und die Menge des Publikums betreffend. Man muss schon fragen d&uuml;rfen: Wie w&uuml;rde man diesen neuen, festen Knoten l&ouml;sen, zum Beispiel die Nachrichtensendungen und verschiedenen Journale beider Sender in eine gedeihliche Koexistenz in nur einem Sender zu vereinen, wenn dann nicht doch diese und\/oder jene Sendung &bdquo;eingestellt&ldquo; werden w&uuml;rde? Alles wird besser. Nichts wird gut. Oder?<\/p><p><strong>Eine Petition bringt es auf den Punkt<\/strong><\/p><p>Kulturschaffende wie Katja Riha warten nicht, sie wollen <em>3sat<\/em> mit einer Online-Petition retten. Aktivisten wie sie aus dem Bereich Kultur unterst&uuml;tzen <a href=\"https:\/\/innn.it\/3sat\">eine &bdquo;Innn.it-Petition&ldquo;, die sich f&uuml;r den Erhalt von 3Sat engagiert<\/a>. So hei&szlig;t es:<\/p><blockquote><p>\n<em>Es brauche 3sat &bdquo;als Plattform f&uuml;r kritische Debatten, als B&uuml;hne f&uuml;r kreative Vielfalt und als Stimme der europ&auml;ischen Kultur&ldquo;, schreibt die Initiatorin, Katja Riha auf der Petitions-Plattform Innn.it. Riha hat ein ureigenes Interesse an dem Fortbestand des Senders, denn sie ist nicht nur langj&auml;hrige freie Mitarbeiterin der 3sat-Sendung &ldquo;Kulturzeit&rdquo;, sondern hat in der Vergangenheit mit ihrer Produktionsfirma Can Do Berlin auch einige Dokus f&uuml;r den Sender produziert, wie sie auf der Unternehmenswebsite schreibt &ndash; unter anderem habe man ein Portr&auml;t &uuml;ber Sahra Wagenknecht und &uuml;ber die Geschichte der &Uuml;berwachung umgesetzt. Sie sei jedoch auch &bdquo;regelm&auml;&szlig;ige Zuschauerin des Programms und fest davon &uuml;berzeugt, dass Kultur, Kunst aber auch Bildung gerade in diesen Zeiten einen festen Platz in der deutschen Medienlandschaft haben m&uuml;ssen&ldquo;. <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Die Initiatorin hat recht, wenn sie zum Beispiel &uuml;ber <em>3sat<\/em> sagt:<\/p><blockquote><p>\n<em>Die Gesellschaft brauche Kunst, Theater, Kino, Literatur, Musik, Tanz, Comedy und &bdquo;all die vielen kreativen Menschen, die uns auf 3sat t&auml;glich bereichern, irritieren und nachdenken lassen&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Und sie erh&auml;lt Unterst&uuml;tzung: <\/p><blockquote><p>\n<em>Fast 20.000 Menschen haben die Petition (Stand Freitagmittag) unterschrieben, am Donnerstagmittag lag die Zahl erst bei der H&auml;lfte. In der Liste der Erstunterzeichnenden finden sich viele bekannte Namen aus der Kulturbranche, z.B. die Schriftstellerin Sibylle Berg, Satiriker Martin Sonneborn, Literaturkritiker Denis Scheck und Musiker Jan Delay.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Internationale TV-Zusammenarbeit eingedampft<\/strong><\/p><p>Die Art von m&ouml;glicherweise anstehender Reform des deutschen Rundfunkstaatsvertrages, die <em>3sat<\/em> im Visier hat, tr&auml;fe auch das Verh&auml;ltnis zu unseren Nachbarn, &Ouml;sterreich, die Schweiz, Frankreich. Das Ansinnen geht nicht in Richtung Verbesserung der Zusammenarbeit, es geht nur um das Zauberwort &bdquo;Sparen&ldquo;. Doch wenn es wirklich ums Sparen ginge, und ja, &uuml;ber Geld und das kluge Ausgeben der Mittel muss immer geredet und entsprechend vern&uuml;nftig gehandelt werden, bestehen in dem Gebilde &Ouml;RR ganz andere Baustellen, die zu bearbeiten w&auml;ren. Warum m&uuml;ssen &ouml;ffentlich-rechtliche Stars grandiose Summen an Gagen und Honoraren erhalten? Warum bekommen alle wichtigen F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten im Apparat &Ouml;RR so &uuml;ppige Geh&auml;lter? Warum wird immer auf Quote und Masse statt auf Inhalte und Klasse geschielt? <\/p><p><strong>Wir sind ein reiches Land, das sich einen &uuml;ppigen und guten &Ouml;RR leisten kann und muss<\/strong><\/p><p>Mal ganz anders angesetzt: Wir sind in der Situation, dass wir einen sehr &uuml;ppigen &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk haben. Rundfunk, Fernsehen, Internet, Mediatheken. &Uuml;berregionale Sender, regionale Sender, Formatradio, Spartensender usw. Und das besteht neben einem ebenso &uuml;ppigen Privatsenderbereich. Diese Vielfalt des &Ouml;RR d&uuml;rfen wir uns &ndash; bei aller berechtigter Kritik an oftmals die Ausgewogenheit massiv verletzenden Beitr&auml;gen im &Ouml;RR &ndash; nicht streitig machen lassen, ans Eindampfen denken, zweifeln, ausd&uuml;nnen. Na klar, immer dreht sich alles um das liebe Geld. Doch, es sei erw&auml;hnt: wir in Deutschland haben genug Geld, wir B&uuml;rger zahlen sehr viel Geld in Form von Geb&uuml;hren f&uuml;r unsere &Ouml;ffentlich-Rechtlichen, was lediglich eine Einnahmequelle ist. <\/p><p>Wir haben dar&uuml;ber hinaus &uuml;berhaupt f&uuml;r alles M&ouml;gliche Geld. Wir br&auml;uchten das nur an Stellen zu sparen, wo es unsinnig bis irrsinnig ist, Geld auszugeben. Und es w&uuml;rde mehr an M&ouml;glichkeiten und Mitteln frei werden. Es w&auml;re befreiend. Man denke nur mal an unsere steigenden, irrsinnigen Ausgaben f&uuml;r die R&uuml;stung, an die anderen Unsummen, die in anderen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen institutionellen Bereichen versickern und\/oder irgendwie unfair dorthin verteilt werden. Dort wo Geld fehlt, wird dann der Mangel verwaltet. <\/p><p>Reformen beim &Ouml;RR sind absolut &uuml;berf&auml;llig, eine harte inhaltliche Kritik an zahllosen Beitr&auml;gen (unter vielem anderem bei Krieg, Corona, Wirtschaftsordnung) ist gerechtfertigt &ndash; aber: <em>3sat<\/em> und <em>ArteTV<\/em> zusammenzuschustern, ist wie Kunst und Sport im Stundenplan der Schulen zusammenzuschustern. Und sowas geschieht eben (nur) in einer Gesellschaft, die gerade das Luftholen, das Aufatmen, das Befreien von Zw&auml;ngen einer in sich zusammenfallenden, zweifelnden, verwahrlosenden Lage verdient und es doch nicht bekommt, weil die Entscheidungstr&auml;ger unverantwortlich handeln. Oder nicht?<\/p><p><small>Titelbild: Ralf Liebhold \/ Shutterstock<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn hierzulande von einer &bdquo;Reform&ldquo; die Rede ist, wird der Zustand nach der Ver&auml;nderung meist kein besserer. So sieht das auch beim Entwurf eines neuen &bdquo;Reform-Rundfunkstaatsvertrages&ldquo; f&uuml;r den &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk (&Ouml;RR) aus. 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