{"id":123238,"date":"2024-10-17T08:44:48","date_gmt":"2024-10-17T06:44:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238"},"modified":"2024-10-17T08:44:48","modified_gmt":"2024-10-17T06:44:48","slug":"hinweise-des-tages-4712","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h01\">Streit eskaliert: Frankreich verbietet israelischen Firmen St&auml;nde auf Messe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h02\">Kriegsende 2025 &ndash; Selenskyj stellt &raquo;Siegesplan&laquo; im ukrainischen Parlament vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h03\">Der russische Batzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h04\">Druck auf Zeitung Ukrainska Prawda: Selenskyj-Berater weist Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h05\">Die industrielle Basis der transatlantischen Milit&auml;rallianz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h06\">Doctorow: Wer heute was &uuml;ber China sagt: westlicher Mainstream versus russischer Mainstream <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h07\">Bundesregierung sprach 2024 mehrmals mit Unicredit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h08\">Studie: Milliardenl&uuml;cke bei Finanzierung des Wasserstoffmarkts bis 2045<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h09\">Robert Habeck will neue Regeln f&uuml;r die Fernw&auml;rme: &bdquo;Zum Nachteil der Verbraucher&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h10\">Krise der Pflegeversicherung: &bdquo;Dann kann man sogar doppelt oder dreifach kassieren&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h11\">Pharmaindustrie: Lobby f&uuml;r &raquo;Lex Lilly&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h12\">&Uuml;berwachung: Datenkraken am Pranger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h13\">Das ZDF investiert 43 Minuten, um vor Sahra Wagenknecht zu warnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h14\">Staatsfern und doch so nah<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123238#h15\">Eine Zensur findet statt, dank Bundesnetzagentur und REspect! in Deutschland, dank DSA in ganz Europa<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Streit eskaliert: Frankreich verbietet israelischen Firmen St&auml;nde auf Messe<\/strong><br>\nDie Spannungen zwischen Frankreich und Israel versch&auml;rfen sich. Emmanuel Macron reagiert nun offenbar auf die verbalen Auseinandersetzungen mit Israels Regierungschef.<br>\nDer Streit zwischen Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron und dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu hat offenbar erste Konsequenzen. Wie die Organisatoren der Verteidigungsmesse Euronaval mitteilten, hat Frankreich beschlossen, israelische Unternehmen von der Messe auszuschlie&szlig;en, die Anfang November beginnt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/streit-eskaliert-frankreich-verbietet-israelischen-firmen-staende-auf-messe-li.2263495\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Baerbock und die zivilen Ziele: Eine v&ouml;lkerrechtliche Mine mit Zeitz&uuml;nder<\/strong><br>\nNicht immer hat eine &Auml;u&szlig;erung eines deutschen Politikers sofort Folgen. Im Falle der Rede von Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock am 10. Oktober im Bundestag entfaltete sich die volle Wirkung erst heute, nachdem gestern ein Ausschnitt dieser Rede vom Berliner Journalisten Tarek Ba&eacute; gepostet wurde, mitsamt englischer Untertitel.<br>\nHeute ging dieser Schnipsel pl&ouml;tzlich viral. Beispielsweise griff ihn UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese auf. Mit einer Vorbemerkung.<br>\n&ldquo;Als unabh&auml;ngige Expertin der UN bin ich sehr besorgt wegen der Haltung, die Deutschland in Bezug auf Israel\/Pal&auml;stina einnimmt, und seine gef&auml;hrlichen Implikationen und Konsequenzen. Ministerin Baerbock sollte eingeladen werden, Beweise f&uuml;r ihre Behauptungen vorzulegen und dann erkl&auml;ren, wie &ldquo;zivile Objekte den gesch&uuml;tzten Status verlieren&rdquo; und sie die Massaker rechtfertigt, die Israel im Gazastreifen und andernorts ver&uuml;bt.<br>\nHat Deutschland entschieden, sich an die Seite eines Staates zu stellen, der V&ouml;lkerrechtsverbrechen begeht, ist das eine politische Wahl, aber sie hat auch rechtliche Konsequenzen. M&ouml;ge die Gerechtigkeit siegen, wo die Politik schrecklich versagte.&rdquo;<br>\nNun, seit der ersten Ver&ouml;ffentlichung bekam dieser Redeschnipsel, in dem die &ndash; auf Bundestag.de immer noch als &ldquo;V&ouml;lkerrechtlerin&rdquo; gef&uuml;hrte &ndash; Au&szlig;enministerin Angriffe auf zivile Ziele rechtfertigt, F&uuml;&szlig;e. Viele F&uuml;&szlig;e. Auf dem Instagram-Kanal von Al Jazeera beispielsweise, oder dem t&uuml;rkischen Sender TRT und in der Kuwait Times. Es sieht danach aus, als w&auml;re diese Aussage dabei, eine gro&szlig;e Reise durch den arabischsprachigen Raum anzutreten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/222558-baerbock-und-zivilen-ziele-oder\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Deutschlands fr&uuml;her international gutes Ansehen sinkt immer tiefer &ndash; insbesondere dank der amtierenden Bundesau&szlig;enministerin, die von Diplomatie so viel versteht wie ihr Kabinetts- und Parteikollege Habeck von &Ouml;konomie.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Keine Anzeichen f&uuml;r Menschlichkeit<\/strong><br>\nAm Montag teilte ein Sprecher des Au&szlig;enministeriums mit, die Bundesregierung sehe keine Anzeichen f&uuml;r einen V&ouml;lkermord im Gazastreifen. Das V&ouml;lkerrecht werde vollumf&auml;nglich ber&uuml;cksichtigt. Waffenlieferungen an Israel seien gerechtfertigt. Der Verdacht, Baerbock und Habeck k&ouml;nnten Waffenlieferungen im Bundessicherheitsrat verz&ouml;gert haben, ist damit voraussichtlich ausger&auml;umt.<br>\nNach wie vor also: Keine Anzeichen, dass Israel Kriegsverbrechen begeht. Dabei wurde w&auml;hrend der letzten Jahrzehnte wohl kaum jemals vor aller Augen eine so systematische Verletzung s&auml;mtlicher Menschenrechte zelebriert wie gegenw&auml;rtig in Nahost: vor allem in Gaza, aber auch im Halbschatten der dortigen Aktionen in den illegal besetzten Gebiete des Westjordanlands und nun in der Fortsetzung auch im Libanon. Auch dort, so Netanyahu, werde man &bdquo;gnadenlos&ldquo; vorgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/keine-anzeichen-fuer-menschlichkeit\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Kriegsende 2025 &ndash; Selenskyj stellt &raquo;Siegesplan&laquo; im ukrainischen Parlament vor<\/strong><br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj hat seinen bislang unver&ouml;ffentlichten &raquo;Siegesplan&laquo; im Verteidigungskrieg gegen Russland im Parlament vorgestellt. Dabei gehe es darum, &raquo;unser Land und unsere Positionen zu st&auml;rken&laquo;, sagte Selenskyj in einer Rede vor den Abgeordneten in Kiew. Ziel sei es, &raquo;stark genug zu sein, um den Krieg zu beenden&laquo;. Der Krieg gegen Russland k&ouml;nnte bei Umsetzung sp&auml;testens im n&auml;chsten Jahr beendet werden.<br>\nDem Plan gem&auml;&szlig; bittet die Ukraine unter anderem zur Beendigung des Krieges um eine sofortige Einladung in die Nato. &raquo;Dieser Plan h&auml;ngt von den Partnern ab. Ich unterstreiche: von den Partnern&laquo;, sagte Selenskyj. Selenskyj r&auml;umte allerdings ein, dass eine Mitgliedschaft im transatlantischen Verteidigungsb&uuml;ndnis &raquo;eine Frage der Zukunft ist, nicht der Gegenwart&laquo;.<br>\nWeiter sei es wichtig, die K&auml;mpfe auf russisches Gebiet zu tragen. Die Bev&ouml;lkerung dort solle verstehen, was Krieg sei, und ihren Hass gegen den Kreml richten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/russland-ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-stellt-siegesplan-vor-a-e9d1f4d3-0d5b-418a-9eaf-1ac30ae43719\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Trotz der ukrainischen Katastrophe im russischen Gebiet um Kursk sei es dennoch &ldquo;wichtig, die K&auml;mpfe auf russisches Gebiet zu tragen&rdquo;. Das ist kein &ldquo;Siegesplan&rdquo;, sondern eher ein Vernichtungsplan insbesondere gegen die eigene Bev&ouml;lkerung.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>&ldquo;Siegesplan&rdquo; vorgestellt: Selenskyj fordert sofortige Einladung in die NATO<\/strong><br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident Selenskyj hat seinen bislang unver&ouml;ffentlichten &ldquo;Siegesplan&rdquo; im Parlament in Kiew vorgestellt. Er forderte eine sofortige Einladung in die NATO. Wichtig sei, die K&auml;mpfe auf russisches Gebiet zu tragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/krieg-gegen-ukraine-selenskyj-stellt-siegesplan-vor-100.html\">tagesschau.de<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Donald Trump gibt &ouml;fter verr&uuml;ckte Sachen von sich, die als &ldquo;delusional&rdquo;, wahnhaft, bezeichnet werden. Genauso wahnwitzig ist Selenskyjs &ldquo;Siegesplan&rdquo;, der darauf beruht, sofort (?) Mitglied der NATO zu werden, die damit in den Krieg hineingezogen werden w&uuml;rde, oder von den NATO-Staaten die Erlaubnis zum Einsatz von Langstreckenwaffen zu erhalten, was die NATO-Staaten in den Krieg hineinziehen w&uuml;rde, oder die NATO soll mit eigenen Drohnen und Flugzeugen die Luft&uuml;berlegenheit &uuml;ber der Ukraine garantieren, wodurch die NATO unmittelbarer Kriegsteilnehmer w&uuml;rde. In allen drei Varianten h&auml;tten wir sofort eine Konfrontation NATO gegen Russland, den 3. Weltkrieg, vermutlich irgendwann mit Atomwaffen, und zum Gl&uuml;ck sind die NATO-Staaten bisher nicht so verr&uuml;ckt, sich auf diesen Wahnsinn einzulassen. Des Weiteren soll Russland als Teil des &ldquo;Siegesplans&rdquo; verlieren, nur sieht es angesichts des russischen Vormarschs gar nicht danach aus. Oder was bedeutet in diesem Zusammenhang &ldquo;verlieren&rdquo;? &ldquo;Die Bev&ouml;lkerung [in Russland] solle verstehen, was Krieg sei, und ihren Hass gegen den Kreml richten.&rdquo; &ndash; Das hat ja in den Jahrhunderten bisher so prima funktioniert: gehasst wurde immer der Angreifer. Und als Mitgift f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung des Westens bietet Selenskyj im Vorbeigehen eine kriegserfahrene Armee und die totale Ausbeutung der ukrainischen Bodensch&auml;tze an &ndash; nat&uuml;rlich ist der Westen nicht so dumm zuzugeben, dass er an beidem handfestes Interesse hat, aber es w&auml;re der Totalausverkauf der Ukraine. Wer nimmt diese Phantastereien ernst?<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Selenskijs irrealer, teils verr&uuml;ckter &ldquo;Siegesplan&rdquo;<\/strong><br>\nMan darf zweifeln, ob Selenskij viele Abgeordnete und die ukrainische &Ouml;ffentlichkeit Glauben schenken. Schlie&szlig;lich setzt der &bdquo;Siegesplan&ldquo; ebenso wie seine &bdquo;Friedensformel&ldquo; einen Einstieg der Nato in die Kampfhandlungen und eine Kapitulation Russlands voraus, das zu Verhandlungen nach Ma&szlig;gabe von Kiew gezwungen werden m&uuml;sse. An eine Kapitulation Russlands glaubt aber wohl niemand mehr ernsthaft in den westlichen Staaten, da allzu offensichtlich ist, dass der Ukraine auch die Soldaten ausgehen und die Mobilisierung versagt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/selenskijs-irrealer-teils-verrueckter-siegesplan\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der russische Batzen<\/strong><br>\nDie Ukraine verschlingt Milliardensummen. Deshalb enteignet der Westen kurzerhand das Geld von Russen. Selbst schuld, wenn sie dem falschen Land angeh&ouml;ren!<br>\nIm Osten Deutschlands haben die Ampelparteien bei zwei Landtagswahlen herbe Verluste erlitten. Deshalb und aus Geldmangel wird bei der Ukrainehilfe gek&uuml;rzt. Stattdessen schielt man auf das beschlagnahmte russische Verm&ouml;gen. Doch der Zugriff darauf ist schwieriger als gedacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-russische-batzen\">R&uuml;diger Rauls auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Druck auf Zeitung Ukrainska Prawda: Selenskyj-Berater weist Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck<\/strong><br>\nHat ein Berater des ukrainischen Pr&auml;sidenten versucht, die Ukrainska Prawda bei ihrer journalistischen Arbeit zu behindern? Dmytro Lytvin reagiert nun auf die schweren Vorw&uuml;rfe.<br>\nEine Woche nachdem die ukrainische Zeitung Ukrainska Prawda &uuml;ber &bdquo;systematischem Druck&ldquo; von Seiten der ukrainischen Regierung geklagt hatte, folgt nun eine Reaktion aus Kiew. In einem Interview mit dem Portal Liga.net wies der Pr&auml;sidentenberater Dmytro Lytvin die Anschuldigungen der Ukrainska Prawda &uuml;ber entsprechende Einflussversuche als &bdquo;eine falsche Geschichte&ldquo; zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/pressefreiheit-ukraine-druck-auf-zeitung-ukrainska-prawda-selenskyj-berater-dmytro-lytvyn-weist-vorwuerfe-zurueck-li.2262929\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ukraine und ihr Bandera-Kult: &bdquo;Illiberale Tendenzen wachsen immer st&auml;rker&ldquo;<\/strong><br>\nEine Historikerin steht in ihrer Heimat in der Kritik, weil sie sich kritisch zum Bandera-Fanatismus und der Holocaustverherrlichung &auml;u&szlig;ert. Wir konnten mit ihr sprechen.<br>\nAls Marta Havryshko erste Morddrohungen bekommt, ist eine rote Linie f&uuml;r sie &uuml;berschritten. Die im Westen der Ukraine geborene Historikerin f&uuml;hlt sich in ihrer eigenen Heimat nicht mehr sicher &ndash; sie flieht jedoch nicht vor russischen Bomben, sondern vor dem Hass, dem sie in der Ukraine ausgesetzt ist. Havryshko vertritt n&auml;mlich die Ansicht, die ukrainische Gesellschaft wie auch der alliierte Westen verharmlosen die ukrainische Kollaboration w&auml;hrend der Nazi-Herrschaft in Europa.<br>\n&bdquo;Die Ukraine besch&ouml;nigt heute Symboliken der Nazi-Kollaborateure&ldquo;, sagt Havryshko im Gespr&auml;ch mit der Berliner Zeitung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-und-ihr-bandera-kult-illiberale-tendenzen-wachsen-immer-staerker-li.2261897\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die industrielle Basis der transatlantischen Milit&auml;rallianz<\/strong><br>\nDie deutsche Rheinmetall gr&uuml;ndet ein Joint Venture mit dem italienischen R&uuml;stungskonzern Leonardo und will Italiens Streitkr&auml;fte f&uuml;r bis zu 23 Milliarden Euro mit mehr als tausend Kampf- und Sch&uuml;tzenpanzern beliefern. Wie die Firma am Dienstag mitteilte, handelt es sich dabei um den Kampfpanzer KF51 Panther und um den Sch&uuml;tzenpanzer Lynx. Der Panther soll zu gleichen Teilen von italienischen Unternehmen und von Rheinmetall und seinen Tochterfirmen gefertigt werden. Der Deal ist der n&auml;chste Schritt des deutschen Unternehmens auf dem Weg zu seinem Ziel, zu einem der weltgr&ouml;&szlig;ten R&uuml;stungskonzerne aufzusteigen. Um den dazu unverzichtbaren gr&ouml;&szlig;eren Anteil am US-R&uuml;stungsmarkt zu erhalten &ndash; dem mit Abstand gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;stungsmarkt der Welt &ndash;, hat Rheinmetall erst vor kurzem f&uuml;r 950 Millionen US-Dollar den US-Fahrzeugspezialisten Loc Performance Products &uuml;bernommen. Der Deal erweitert die Rheinmetall-Kapazit&auml;ten in den USA, die der Konzern ben&ouml;tigt, um Auftr&auml;ge f&uuml;r den Bau von Sch&uuml;tzenpanzern und Milit&auml;r-Lkw f&uuml;r die US-Streitkr&auml;fte f&uuml;r 60 Milliarden US-Dollar zu erhalten. Rheinmetall wird zu einem Haupttr&auml;ger der r&uuml;stungsindustriellen Basis der transatlantischen Milit&auml;rallianz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9724%20\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Doctorow: Wer heute was &uuml;ber China sagt: westlicher Mainstream versus russischer Mainstream <\/strong><br>\nDie Erkl&auml;rung der BBC zum Zeitpunkt der chinesischen Marine&uuml;bungen mag zwar plausibel klingen, aber ist das ein ausreichender Grund? Ich w&uuml;rde behaupten, dass die beleidigende Rede kaum mehr als ein Vorwand f&uuml;r eine Botschaft war, die Peking &uuml;ber die K&ouml;pfe der Taiwanesen hinweg an das politische Establishment in den USA sendet. Die Botschaft lautet: Sollten sich die Vereinigten Staaten einem Angriff Israels auf den Iran anschlie&szlig;en, der die f&uuml;r China so wichtige &Ouml;lversorgung aus dem Persischen Golf gef&auml;hrdet, kann China die Ablenkung Washingtons durch Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten nutzen, um seine lang ersehnte Wiedervereinigung mit Taiwan mit minimalem Risiko oder Kosten f&uuml;r sich selbst zu erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/doctorow-wer-heute-was-ueber-china-sagt-westlicher-mainstream-versus-russischer-mainstream\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bundesregierung sprach 2024 mehrmals mit Unicredit<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hatte in den Monaten vor dem Verkauf eines Commerzbank-Aktienpakets an Unicredit mehrmals Kontakt mit dem italienischen Geldhaus. Das geht aus einem Schreiben des FDP-gef&uuml;hrten Bundesfinanzministeriums an den CDU-Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlag. Demnach hatten allerdings weder Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) noch Finanzminister Christian Lindner (FDP) Kontakt zur Unicredit. Auff&auml;llig ist unter anderem ein Telefonat am Abend des 10. September 2024 von Finanz-Staatssekret&auml;r Florian Toncar mit der Deutschland-Chefin der Unicredit, Marion H&ouml;llinger. Laut Ministeriumskreisen informierte die Managerin Toncar dabei &uuml;ber die bestehende Beteiligung der UniCredit an der Commerzbank.<br>\nWenige Stunden sp&auml;ter verkaufte der Bund ein Paket von 4,5 Prozent an die Unicredit, weil diese nach Darstellung der Regierung das h&ouml;chste Angebot in einer Auktion abgegeben hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/banken\/commerzbank-uebernahme-bundesregierung-sprach-2024-mehrmals-mit-unicredit\/30041184.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Studie: Milliardenl&uuml;cke bei Finanzierung des Wasserstoffmarkts bis 2045<\/strong><br>\nCO2-armer Wasserstoff ist Schl&uuml;ssel f&uuml;r Klimaneutralit&auml;t. Doch eine neue EWI-Studie zeigt: Es droht eine Finanzierungsl&uuml;cke von bis zu 200 Milliarden Euro.<br>\nWasserstoff gilt als der Hoffnungstr&auml;ger der Energiewende. In Szenarien f&uuml;r ein klimaneutrales Deutschland bis 2045 spielt der CO2-arme Energietr&auml;ger eine entscheidende Rolle. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine gro&szlig;e L&uuml;cke, wie eine neue Studie des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln zeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Studie-Milliardenluecke-bei-Finanzierung-des-Wasserstoffmarkts-bis-2045-9981487.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Robert Habeck will neue Regeln f&uuml;r die Fernw&auml;rme: &bdquo;Zum Nachteil der Verbraucher&ldquo;<\/strong><br>\nDas Wirtschaftsministerium will eine neue Verordnung f&uuml;r die Fernw&auml;rme. Die H&uuml;rden aber seien weiter &bdquo;extrem hoch&ldquo;, kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverband.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/robert-habeck-will-neue-regeln-fuer-die-fernwaerme-zum-nachteil-der-verbraucher-li.2262611\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Krise der Pflegeversicherung: &bdquo;Dann kann man sogar doppelt oder dreifach kassieren&ldquo;<\/strong><br>\nDer &Ouml;konom Heinz Rothgang hat mehrere Bundesregierungen zur Pflegeversicherung beraten. Er beschreibt, was falsch l&auml;uft und welche Umbauten realistisch w&auml;ren.<br>\nWirtschaftsWoche: In der Pflegeversicherung laufen die Ausgaben davon. Trotzdem ist die Versorgung f&uuml;r Betroffene schwierig. Was ist f&uuml;r die mehr als f&uuml;nf Millionen Menschen, die Leistungen erhalten, das gr&ouml;&szlig;te Problem?<br>\nHeinz Rothgang: Die Heimpl&auml;tze sind knapp, vor allem aber gibt es zu wenig Versorgung zu Hause durch ambulante Pflegedienste. Wer sich auf die Suche macht, findet oft niemanden. Das ist der Pflegekr&auml;ftemangel. Pflegedienste fahren eher zu den Adressen, die schnell erreichbar sind. Wer in einer Kleingartenkolonie am Stadtrand lebt oder auf dem flachen Land hat weniger Chancen. Mit der Wegepauschale verdienen die Dienste kein Geld, f&uuml;nf Kunden im selben Haus lohnen sich dagegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/krise-der-pflegeversicherung-dann-kann-man-sogar-doppelt-oder-dreifach-kassieren\/30036000.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Pharmaindustrie: Lobby f&uuml;r &raquo;Lex Lilly&laquo;<\/strong><br>\nAnsiedlung des US-Pharmariesen Eli Lilly im Gegenzug f&uuml;r freundliches Medizinforschungsgesetz? Dokumente deuten auf Chefsache hin<br>\nDas Unternehmen Eli Lilly will Fettleibigen beim Abnehmen helfen. Mounjaro, ein Medikament, das auch bei Diabetikern Anwendung findet, gilt als der kommende Kassenschlager des Arzneimittelriesen. Aber so richtig innovativ ist das Pr&auml;parat, das auch als &raquo;Abnehmspritze&laquo; genutzt wird, gar nicht. Der Gemeinsame Bundesausschuss von Kassen und &Auml;rzten hat seine Wirkung &raquo;im Verh&auml;ltnis zur zweckm&auml;&szlig;igen Vergleichstherapie&laquo; gepr&uuml;ft. Im Mai stellte das Gremium f&uuml;r nahezu alle untersuchten Patientengruppen fest: &raquo;Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.&laquo; Erwartungsgem&auml;&szlig; werden die Krankenkassen wegen der Bewertung einen stattlichen Rabatt aushandeln, mithin k&ouml;nnte das den Verkaufspreis in Zukunft mehr als halbieren. Das freilich w&auml;re nicht gut f&uuml;rs Gesch&auml;ft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/485784.pharmaindustrie-lobby-f%C3%BCr-lex-lilly.html\">Ralf Wurzbacher in der jungen Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Neuer Standort von Lilly in Alzey: Bundesregierung reagiert auf Recherchen<\/strong><br>\nIn Alzey soll ein neuer Standort des US-Pharmaunternehmens Lilly entstehen. Jetzt steht jedoch die Frage im Raum, ob das Unternehmen Einfluss auf die Bundesregierung genommen haben k&ouml;nnte. Diese hat am Montag reagiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/rheinland-pfalz\/lilly-alzey-bundesregierung-gesetz-100.html\">SWR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&Uuml;berwachung: Datenkraken am Pranger<\/strong><br>\n&raquo;Oscars f&uuml;r &Uuml;berwachung&laquo;: Datenschutzverein Digitalcourage vergab die diesj&auml;hrigen Big Brother Awards. Einer der Preistr&auml;ger: Karl Lauterbach<br>\nDie B&uuml;hnengestaltung war n&uuml;chtern und nahezu unscheinbar, abseits des Rednerpults gab es kaum Requisiten. In diesem Ambiente wurden am vergangenen Freitag in der Bielefelder &raquo;Hechelei&laquo; die Big Brother Awards verliehen &ndash; vom Verein Digitalcourage vergebene Negativpreise, die Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen f&uuml;r &raquo;herausragende Leistungen&laquo; im Bereich des Datenmissbrauchs pr&auml;miert. Der Orwellsche Alptraum der Total&uuml;berwachung hei&szlig;t vor Ort nicht &raquo;Innovation&laquo;, vielmehr warnten Jurorinnen und Jurymitglieder auch in diesem Jahr vor Entwicklungen, die digitale Apparate und ihre Erzeuger zu panoptischen Erziehungsinstanzen in sp&auml;tkapitalistischen Kontrollgesellschaften machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/485776.%C3%BCberwachung-datenkraken-am-pranger.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Das ZDF investiert 43 Minuten, um vor Sahra Wagenknecht zu warnen<\/strong><br>\nZur besten Sendezeit investiert das ZDF 43 Minuten, um das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht als eine Partei zu beschreiben, die entstanden ist durch eine ebenso egoistische wie r&uuml;cksichtslose Pl&uuml;nderei bei den Linken, die seither nur noch eine Parteienh&uuml;lle im Bundestag ist. Und als eine Partei mit Wagenknecht-Gatte Oskar Lafontaine und Wladimir Putin als Strippenzieher im Hintergrund. F&uuml;r &bdquo;Zeit&ldquo;-Journalistin Mariam Lau etwa ist klar: Wagenknecht und Lafontaine &bdquo;haben die SPD kaputt gemacht. Sie und ihr Mann haben die Linke kaputt gemacht. Und jetzt nehmen sie das n&auml;chste Ziel in den Blick, und das ist die CDU.&ldquo;<br>\nVielleicht ist und will das BSW all das tats&auml;chlich, wer wei&szlig; das schon? Doch anstatt dies &auml;hnlich gr&uuml;ndlich zu belegen wie die Tatsache, dass Wagenknecht zehn Minuten f&uuml;r ihre ber&uuml;hmte Frisur ben&ouml;tigt, verl&auml;sst sich das ZDF vorwiegend auf Urteile von Menschen, die sich durch Sahra Wagenknecht und ihr B&uuml;ndnis direkt oder indirekt bedroht f&uuml;hlen. Und davon gibt es immer mehr. Denn wie es Journalist Heribert Prantl formuliert: &bdquo;Die Frau ist dabei, zu einem gro&szlig;en Machtfaktor in diesem Land zu werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/kultur\/kino_tv\/focus-fernsehclub\/tv-kolumne-die-wagenknecht-story-das-zdf-investiert-43-minuten-um-vor-sahra-wagenknecht-zu-warnen_id_260397133.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Staatsfern und doch so nah<\/strong><br>\nDie Landesmedienanstalten haben ganz besonders die Alternativmedien im Blick &mdash; sie sind dabei Ausdruck eines Obrigkeitsstaates, der keine Kritik vertr&auml;gt.<br>\nWenn es die Landesmedienanstalten nicht g&auml;be, m&uuml;sste der Staat sie sich erfinden. Nun ja, ein bisschen so ist es wohl gewesen, als man die Landesmedienanstalten mit neuen Befugnissen ausstattete. Privatmedien sollten sie k&uuml;nftig ins Visier nehmen und deren Arbeit pr&uuml;fen &mdash; es sei denn, sie verabschiedeten sich in den Presserat. Dann w&auml;re der f&uuml;r sie zust&auml;ndig. &Ouml;ffentlich-rechtliche Anstalten sind ohnehin nicht die Angelegenheit der Landesmedienanstalten. Darum k&uuml;mmert sich der Rundfunkrat &mdash; oder unterl&auml;sst es, ganz wie er will. Landesmedienanstalten und &ouml;ffentlich-rechtliche Anstalten haben den gleichen Finanzier. Wir kommen noch darauf zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/staatsfern-und-doch-so-nah\">Roberto J. De Lapuente auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Eine Zensur findet statt, dank Bundesnetzagentur und REspect! in Deutschland, dank DSA in ganz Europa<\/strong><br>\nDie amtlich ernannten Hinweisgeber haben also die staatliche Vollmacht, soziale Medienplattformen zu n&ouml;tigen, bestimmte von den Hinweisgebern ausgesuchte Inhalte vom Netz zu nehmen oder an der Verbreitung zu hindern. Das hat zu Recht eine &ndash; noch viel zu begrenzte &ndash; Diskussion ausgel&ouml;st, weil im Grundgesetz steht: &bdquo;Eine Zensur findet nicht statt&ldquo;. Im Zusammenhang mit den bisherigen &ndash; von staatlichem Druck nicht ganz unabh&auml;ngigen &ndash; Zensuraktivit&auml;ten der Medienplattformen gegen regierungs- und beh&ouml;rdenkritische Meinungen und Informationen haben uns sogenannte Faktenchecker wie der BR-Faktenfuchs noch erkl&auml;rt, dass das nichts mit Zensur zu tun habe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/respect-trusted-flagger\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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