{"id":123325,"date":"2024-10-20T13:00:12","date_gmt":"2024-10-20T11:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123325"},"modified":"2024-10-22T09:09:36","modified_gmt":"2024-10-22T07:09:36","slug":"die-drei-haelften-meines-lebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123325","title":{"rendered":"\u201eDie drei H\u00e4lften meines Lebens\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Wolf Wetzel hat seine Autobiographie geschrieben und dabei sein Leben in &bdquo;drei H&auml;lften&ldquo; geteilt. Unseren Lesern ist Wetzel unter anderem durch seine Berichte zur NSU-Aff&auml;re bekannt. Hier folgt ein Auszug aus dem Buch mit einer pers&ouml;nlichen Einf&uuml;hrung von <strong>Wolf Wetzel<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2189\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-123325-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241018_Die_drei_Haelften_meines_Lebens_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241018_Die_drei_Haelften_meines_Lebens_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241018_Die_drei_Haelften_meines_Lebens_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241018_Die_drei_Haelften_meines_Lebens_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=123325-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241018_Die_drei_Haelften_meines_Lebens_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"241018_Die_drei_Haelften_meines_Lebens_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Ich habe f&uuml;r die NachDenkSeiten jahrelang &uuml;ber den NSU-Prozess &ndash; oder besser gesagt: &uuml;ber den NSU-Verfassungsschutz-Komplex &ndash; berichtet. Jetzt m&ouml;chte ich den Leserinnen und Lesern der NachDenkSeiten die M&ouml;glichkeit geben, dies einzuordnen.<\/p><p>Neben der politischen Seite dieser neonazistischen Mordserie gab es auch immer eine pers&ouml;nliche, biografische Seite, die mich bewegte und nicht loslie&szlig;. Dazu geh&ouml;rten immer wieder die Fragen: Warum kann so ein faschistischer Untergrund wie der NSU so lange &bdquo;unerkannt&ldquo; existieren? In welchem gesellschaftlichen Umfeld konnte der NSU agieren? Tauchte der NSU wie der Ph&ouml;nix aus der Asche auf oder war das Feld gut bestellt?<\/p><p>Was meinte Bertolt Brecht, als er &ndash; bereits im Exil in den USA &ndash; aufschrieb: &bdquo;<em>Der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch<\/em>.&ldquo;? (aus dem Theaterst&uuml;ck &bdquo;Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui&ldquo;)<\/p><p>F&uuml;r mich konnte ich diesen bedrohlichen Satz sehr w&ouml;rtlich, geradezu &bdquo;genetisch&ldquo; fassen: Mein Vater, so lange ich ihn als Jugendlicher kannte, war &ndash; ab und an &ndash; ein Held f&uuml;r mich, ein Kriegsheld; vor allem, wenn er mir von seinen Kriegserlebnissen im Zweiten Weltkrieg erz&auml;hlte und ich ihm an den Lippen hing. Ich bewunderte ihn und das, was er alles (durch)gemacht, was er alles &uuml;berlebt hatte. Wobei ich sein Leiden nicht sp&uuml;rte, denn es war v&ouml;llig von Heldentaten zugedeckt. Erst 30 Jahre sp&auml;ter, als ich mein Leben von vorne bis hinten aufrollte, stie&szlig; ich auf einen &bdquo;anderen&ldquo; Vater: Er meldete sich 1943, als schon fast alles verloren war, freiwillig zur Waffen-SS. Er beging Kriegsverbrechen &ndash; in Jugoslawien, in Ungarn, in Frankreich.<\/p><p>Das ist die &auml;u&szlig;ere Seite meiner biografischen Verstrickung, die innere war f&uuml;r mich viel schwieriger zu fassen und zu begreifen. Was mich 30 Jahre nicht interessierte, denn f&uuml;r mich war mein Vater bereits Anfang der 1970er-Jahre &bdquo;gestorben&ldquo;, musste ich jetzt herausbekommen.<\/p><p>Wie kommt ein Junge von 16 Jahren dazu, sich am Ende des Krieges freiwillig bei der Waffen-SS zu melden? Was war das f&uuml;r ein &bdquo;Zuhause&ldquo;, das er unbedingt gegen die Waffen-SS eintauschen wollte? Warum kam er nie aus dem Krieg, denn er verschlang danach Hunderte von <em>Landser<\/em>-Heften, die nichts anders als Kriegsverherrlichung f&uuml;r die Nachkriegsdeutschen waren? Woher kommt diese Verleugnung, die Verdr&auml;ngung, f&uuml;r die man kein Nazi sein musste?<\/p><p>Und es kommt noch etwas Bedenkliches dazu, was meine Seite anbelangt. In der zweiten H&auml;lfte meines Lebens, als ich zu Hause rausflog und damit mein eigenes Leben begann, bekam ich es schnell mit Faschismus, mit Neonazis und faschistischen Gesinnungen zu tun. Ein gesellschaftlich gut gesattelter Ruf am Rand einer Demonstration war: &bdquo;<em>Euch hat man vergessen zu vergasen<\/em>&ldquo;.<\/p><p>Ich beteiligte mich an vielen antifaschistischen Aktionen und Demonstrationen und verschlang B&uuml;cher, die sich mit dem Faschismus auseinandersetzten. Das reichte von Rosa Luxemburg, Walter Benjamin &uuml;ber August Thalheimer, Wilhelm Reich bis zu Reinhard K&uuml;hnl. Dabei interessierte mich nicht nur die Geschichte des Faschismus, sondern auch die verschiedenen Theorien, die das Entstehen des Faschismus, seine &bdquo;Faszination&ldquo; in der Bev&ouml;lkerung und die Rolle des b&uuml;rgerlichen Staates zu erkl&auml;ren versuchten.<\/p><p>Davon gab es verwirrend viel und in einer Tiefe, die ich heute g&auml;nzlich vermisse. Aber, und das charakterisiert die &bdquo;dritte H&auml;lfte&ldquo; meines Lebens, ich brachte all das &uuml;ber 30 Jahre lang nicht mit meinem Vater, mit seinen Kriegsabenteuern zusammen. Warum?<\/p><p>Die Suche, diese L&uuml;cke zu schlie&szlig;en, brachte mich u.a. zu einem neuen Blick auf den Faschismus, der ja auch heute an jeder Ecke lauert. Ich habe ihn, den Faschismus, die &bdquo;Nazis&ldquo; immer ganz au&szlig;en verortet, am &bdquo;rechten Rand&ldquo;, wie sich eine sehr gute Zeitschrift aus dem antifaschistischen Spektrum nannte. Heute denke und erlebe ich es ganz anders: Der Faschismus entsteht nicht am Rand, sondern kommt aus der Mitte. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r einen wieder aufbl&uuml;henden Faschismus in Deutschland und Europa liegen nicht jenseits dessen, was b&uuml;rgerliche, kapitalistische Gesellschaften ausmacht, sondern was sie in Latenz mit sich tragen.<\/p><p>Damit werden wir noch viel besch&auml;ftigt sein, denn von dieser Frage, also ihrer Beantwortung h&auml;ngt es ab, wie und was wir gegen diese faschistischen Tendenzen tun.<\/p><p><strong>Warum machen Sie das?<\/strong><\/p><p>Diese Frage stellte mir eine Sch&uuml;lerin, die um die 15 Jahre alt gewesen sein d&uuml;rfte. Es war in einer Gesamtschule in Baden-W&uuml;rttemberg im Jahr 2017. Ich hielt dort einen Vortrag &uuml;ber die Gefahr des Neonazismus.<\/p><p>Dorthin m&ouml;chte ich Sie entf&uuml;hren &ndash; womit auch <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/die-drei-haelften-meines-lebens.html\">mein aktuelles Buch<\/a> endet &ndash; hier folgt der entsprechende Auszug daraus:<\/p><p>Ich war ziemlich m&uuml;de. Ich stand bis zu den Knien im NSU-VS-Sumpf, und je mehr ich verstand und mitbekam, desto tiefer versank ich darin. F&uuml;r Au&szlig;enstehende kein sch&ouml;ner Anblick und ein Grund mehr, sich fernzuhalten.<\/p><p>Das ist nicht nur stofflich gemeint, sondern vor allem sinnlich, emotional. Ich habe nicht die Gabe, mir mein Tun und die Welt sch&ouml;nzureden. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt etwa 40 bis 50 Veranstaltungen gemacht, von Konstanz bis Bremerhaven. Sie haben mir meistens nicht Mut gemacht, sondern mich ausgelaugt. Mir ist dabei nicht entgangen, dass die meisten der Zuh&ouml;rer &uuml;ber 50 Jahre alt waren. Bereits diese Tatsache war eine Niederlage. J&uuml;ngere hielten das Thema f&uuml;r unsch&ouml;n oder f&uuml;r &bdquo;umstritten&ldquo;. Wenn ich erkl&auml;rte, dass man zehn Jahre &bdquo;Beh&ouml;rdenversagen&ldquo; nicht mit Zuf&auml;llen und Pannen erkl&auml;ren kann, dann stand ich mehr im Verdacht, zu spinnen, als dass man sich mit dem auseinandergesetzt h&auml;tte, was an alldem systemisch und durchaus gewollt war und ist.<\/p><p>Ich sp&uuml;rte zunehmend, dass es &uuml;berhaupt nicht um die Fakten geht, um ihre Bedeutung und um ihre historische Einordnung. Es ging und geht um Angst, sich nicht auf dieses Terrain zu begeben.<\/p><p>Die wenigen ber&uuml;hrenden Augenblicke gab es, als mir Verfolgte des Naziregimes Mut zusprachen und mir f&uuml;r mein Engagement dankten oder Veranstalter mir anboten, bei ihnen f&uuml;r ein paar Tage Urlaub zu machen, wenn ich mal ausspannen will.<\/p><p>Als mich eine Anfrage aus Baden-W&uuml;rttemberg erreichte, in einer Gesamtschule Vortr&auml;ge &uuml;ber den NSU-VS-Komplex zu halten, war ich alles andere als begeistert. Komme ich da nicht in Teufels K&uuml;che? Was will ich 15- bis 18-j&auml;hrigen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern erkl&auml;ren, was 20- bis 30-J&auml;hrige nicht wissen wollen? Was erwartet mich in der Gesamtschule nahe Heilbronn? Waren dort auch Jung-Nazis, vielleicht sogar in der Mehrheit?<\/p><p>Ich sagte dennoch zu, da ich noch nie in einer Schule einen Vortag gehalten hatte. Das Thema war definitiv au&szlig;erhalb des Lehrplanes: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Neonazismus und Verfassungsschutz?<\/p><p>Das ist im Normalfall schon f&uuml;r ganz Erwachsene eine Heraus- und &Uuml;berforderung. In der Regel h&auml;lt man den Neonazismus und den Verfassungsschutz f&uuml;r zwei v&ouml;llig verschiedene Dinge. Wer ganz verfassungspatriotisch eingestellt ist oder sich einfach nur im Schlagzeilenbereich aufh&auml;lt, geht selbstverst&auml;ndlich davon aus, dass uns der Verfassungsschutz vor dem Neonazismus sch&uuml;tzt.<\/p><p>Ich bereitete meinen Vortrag gut vor, was mir wiederum Spa&szlig; machte. Denn die Herausforderung bestand darin, ein sehr komplexes Thema auf beispielhafte und wesentliche Aspekte zu komprimieren.<\/p><p>Im ersten Kapitel stellte ich die Geschichte meines Vaters kurz vor, der sich mit 16 Jahren freiwillig zur Waffen-SS meldete, um den Eltern zu entfliehen, die ihn als Findel-\/Heimkind aufgenommen hatten, da sie selbst keine Kinder bekommen konnten.<\/p><p>Dann folgte die Geschichte des ehemaligen CDU-Ministerpr&auml;sidenten Filbinger, also seine Nazi-Vergangenheit und die Art und Weise, wie er und seine Partei damit umgingen. Im letzten Drittel ging es um den NSU, seine guten Kontakte in Baden-W&uuml;rttemberg und die besondere Rolle von Polizisten in Ku-Klux-Klan-Vereinigungen.<\/p><p>Diesen etwa 60-min&uuml;tigen Vortrag hatte ich mit Bildern und Grafiken geschm&uuml;ckt, die ein Sch&uuml;ler an die Wand warf, als ich ihm ein Zeichen gab.<\/p><p>Ersch&ouml;pft und gut vorbereitet fuhr ich los. Obwohl ich f&uuml;r abseitige Dinge gar keinen inneren Platz hatte, streifte ich alle Stationen meines Lebens, die mit Baden-W&uuml;rttemberg zusammenh&auml;ngen. Zuerst sah ich ein Schild mit dem Namen Korntal und blieb innerlich h&auml;ngen, denn dort befand sich mein erstes Kinderheim. Dann erinnerte mich das Stra&szlig;enschild Stammheim auf doppelte Weise an diesen Ort: Zum einen besuchte ich dort meinen Vater im Knast, und viel sp&auml;ter spielte Stammheim als Knast- und Justizort eine gro&szlig;e Rolle, als dort RAF-Gefangene inhaftiert und nebendran verurteilt wurden. Davor oder dazwischen lag Waiblingen, eine wirklich nicht h&uuml;bsche Kleinstadt, in der meine Oma lebte &ndash; die Einzige, die ich mit Familie in Verbindung bringen kann. Es gibt sogar noch einen Geruch, der mir sofort in die Nase steigt, wenn ich daran denke: Es war das leckerste Paprikagem&uuml;se, mit kleinen angebratenen Fleischk&uuml;gelchen aus Kalbsfleisch.<\/p><p>Manchmal liegt alles sehr nah beieinander.<\/p><p>Es waren ungef&auml;hr 60 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Aula. Sie h&ouml;rten aufmerksam zu, und mein didaktischer Einfall, vor jedem Kapitel Fragen an die jungen Leute zu richten, kam gut an. Fairerweise muss ich dazusagen, dass meistens ein und derselbe Sch&uuml;ler sofort aufstand und bemerkenswertes Wissen kundtat. Die anderen schwiegen.<\/p><p>Am Ende stellte der Lehrer, der die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Veranstaltung im Rahmen des Schulunterrichtes leitete, die obligatorische Frage: &bdquo;Habt ihr noch Fragen?&ldquo;<\/p><p>Ein M&auml;dchen meldete sich. Ich habe sie auf 16 oder 17 Jahre gesch&auml;tzt. &bdquo;Es ist bestimmt nicht leicht, so ein Thema zu bearbeiten. Wahrscheinlich machen Sie sich damit auch keine Freunde. Warum machen Sie das trotzdem?&ldquo;<\/p><p>Ich bin es gewohnt, auf Fragen zu antworten, ohne etwas von meinem Inneren preiszugeben. Bei dieser Frage stockte ich, zumal ich sp&uuml;rte, dass diese Frage keine Anstandsfrage war. Sie kam aus tiefem Herzen.<\/p><p>Ohne zu &uuml;berlegen oder abzuw&auml;gen, fiel die Antwort aus mir heraus:<\/p><blockquote><p>\n<em>&bdquo;Ich m&ouml;chte alles tun, damit es solche V&auml;ter wie meinen nicht mehr gibt.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Wolf Wetzel: <em><a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/die-drei-haelften-meines-lebens.html\">Die drei H&auml;lften meines Lebens. Opfer, T&auml;ter, St&ouml;renfried<\/a><\/em>, Westend Verlag, Neu-Isenburg 2024, gebundene Ausgabe, 240 Seiten, ISBN 978-3-86489-455-8, 25 Euro<\/p><p><small>Titelbild: Mehaniq\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wolf Wetzel hat seine Autobiographie geschrieben und dabei sein Leben in &bdquo;drei H&auml;lften&ldquo; geteilt. Unseren Lesern ist Wetzel unter anderem durch seine Berichte zur NSU-Aff&auml;re bekannt. 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