{"id":12359,"date":"2012-02-28T09:01:21","date_gmt":"2012-02-28T08:01:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359"},"modified":"2012-02-28T09:01:21","modified_gmt":"2012-02-28T08:01:21","slug":"hinweise-des-tages-1580","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h01\">Bertelsm&auml;nner auf Beutezug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h02\">Ingo Schulze &ndash; Unsere sch&ouml;nen neuen Kleider<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h03\">Absurdes Umschuldungstheater<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h04\">&bdquo;Es droht eine teuflische Abw&auml;rtsspirale&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h05\">Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h06\">Europaweite Studie- Reall&ouml;hne steigen 2012 in Deutschland am st&auml;rksten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h07\">Europas Reichtum f&uuml;r Wachstum und Wohlstand einsetzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h08\">Gr&ouml;&szlig;te US-Pleite seit Lehman: Moody&rsquo;s will fatale MF-Global-Wetten nicht gekannt haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h09\">Handel mit Rezeptdaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h10\">Sind Ein-Euro-Jobs rechtswidrig?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h11\">Neue Eskalation im gro&szlig;en Klimastreit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h12\">Waffen verkaufen geht immer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h13\">Thierses Moral tr&auml;gt nicht &ndash; sie vernachl&auml;ssigt die soziale Frage und die politische Verantwortung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h14\">Bildung schadet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h15\">WikiLeaks ver&ouml;ffentlicht E-Mails von US-Analysedienst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h16\">Blick in die politischen Blogs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12359#h17\">Zu guter Letzt: Gauck-News<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=12359&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Bertelsm&auml;nner auf Beutezug<\/strong><br>\nDie Bertelsmann AG steigt ins Gesch&auml;ft mit der akademischen Bildung ein. Den Anfang macht Europas gr&ouml;&szlig;ter Medienkonzern als Ankerinvestor eines &ldquo;University Ventures Fund&rdquo;, der mit Studien- und Weiterbildungsprogrammen dies- und jenseits des Atlantik auf Profitjagd geht. F&uuml;r Wolfgang Lieb ist der Schritt nur folgerichtig. Im Gespr&auml;ch mit Studis Online schildert der ehemalige Politiker, wie das G&uuml;tersloher Unternehmen in langj&auml;hriger politischer Vorfeldarbeit den Boden bereitet hat, auf dem er jetzt die Ernte einfahren will.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/HoPo\/art-1371-bertelsmann-bildung.php\">Studis online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ingo Schulze &ndash; Unsere sch&ouml;nen neuen Kleider<\/strong><br>\n[&hellip;] Beispiele f&uuml;r die neuen Kleider unseres Gemeinwesens lie&szlig;en sich auf jedem Gebiet unseres Lebens finden. Es gibt kaum einen Bereich, der nicht vor der Privatisierung und damit vor der Kommerzialisierung, also vor Gewinnstreben, gesch&uuml;tzt w&auml;re. Besonders bitter ist das im Gesundheitswesen und in der Bildung.<br>\nDie neuen Selbstverst&auml;ndlichkeiten, die zu Beginn der neunziger Jahre zur Hegemonie gelangten, gelten heute unver&auml;ndert weiter. Aus einer Welt ohne Alternative leitet sich eine Politik ab, die den logischen Unsinn von &bdquo;alternativlosen Entscheidungen&ldquo; propagieren darf.<br>\nSo l&auml;cherlich es uns erscheint, dass im M&auml;rchen alle die neuen Kleider bewundern, so selbstverst&auml;ndlich nehmen wir die t&auml;glichen Meldungen hin, dass die Regierungen &bdquo;die M&auml;rkte beruhigen&ldquo; und &bdquo;das Vertrauen der M&auml;rkte wiedergewinnen&ldquo; m&uuml;ssten. Mit M&auml;rkten sind doch in diesem Fall die B&ouml;rsen und Finanzm&auml;rkte gemeint, damit also jene Akteure, die im eigenen Interesse oder im Auftrag anderer spekulieren, um m&ouml;glichst viel Gewinn zu machen. Sind das nicht jene, die das Gemeinwesen um unvorstellbare Milliarden erleichtert haben? Um deren Vertrauen sollen unsere obersten Volksvertreter ringen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/dokumente\/adesso.pdf\">S&auml;chsische Zeitung [PDF &ndash; 270 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers D.C.:<\/strong> Am 26. Februar sprach Ingo Schulze im Rahmen der &ldquo;Dresdner Reden&rdquo; im Staatsschauspiel Dresden zum Thema &bdquo;Sich selbst wieder ernst nehmen &ndash; &uuml;ber marktkonforme Demokratie und andere Ungeheuerlichkeiten&ldquo;. &Auml;u&szlig;erst lesenswert, weil faktenreich und am&uuml;sant in den Bildern des Andersen-M&auml;rchens &ldquo;Des Kaisers neue Kleider&rdquo; erz&auml;hlt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung JB:<\/strong> Sehr lesenswert!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Absurdes Umschuldungstheater<\/strong><br>\nDer wichtigste Teil in den Unterlagen wird fehlen, wenn die Abgeordneten im Bundestag heute das zweite Rettungspaket f&uuml;r Griechenland verabschieden werden. 726 Seiten &ndash; soviel m&uuml;ssten sie durchackern (h\/t Blicklog), um heute Bescheid zu wissen, &uuml;ber was sie bei der zweiten Griechenrettung eigentlich abstimmen sollen. Vielleicht entdecken einige Parlamentarier darin die Milchm&auml;dchenrechnung: Wenn die Privatgl&auml;ubiger Griechenlands auf 110 Mrd. Euro ihrer Forderungen verzichten, flie&szlig;en 85,5 Mrd. Euro bis 2014 gleich wieder zur&uuml;ck. Am Ende kann sich Athen somit nur von sieben Prozent seiner Schulden entledigen.Das Interessantere jedoch, die Schuldenanalyse der Troika, die den Finanzministern vorige Woche als Grundlage f&uuml;r ihre Entscheidung gedient hatte, fehlt in den Unterlagen v&ouml;llig. Daraus geht hervor: Auch wenn das Land von gesenkten Zinsen profitieren d&uuml;rfte &ndash; muss es jedoch einen Gro&szlig;teil der Entlastung selber stemmen: Allein das Bruttoinlandsprodukt muss zwischen 2013 und 2020 um 60 Mrd. Euro wachsen &ndash; eine mehr als gewagte Prognose. Noch st&auml;rker muss der &Uuml;berschuss im Staatshaushalt vor Zinszahlungen zulegen &ndash; um 77 Mrd. Euro. Erst dann kann Athen darauf hoffen, 2020 nur noch eine Verschuldung von 120,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auszuweisen. [&hellip;]<br>\nWichtig ist dabei, dass vom zweiten Paket mit einer Summe von 130 Mrd. Euro nur 54,5 Mrd. Euro f&uuml;r den Staatshaushalt Athens bestimmt sind &ndash; 75,5 Mrd. Euro sind f&uuml;r die Bankrettung und die Abwicklung des Schuldentausches vorgesehen. Mit den Geldern aus dem ersten Paket, von denen 10 Mrd. Euro f&uuml;r die Bankenrettung reserviert sind (und 24,3 Mrd. Euro f&uuml;r den Haushalt), werden 85,5 Mrd. Euro oder mehr als H&auml;lfte der 164,3 Mrd. Euro Hilfszusagen an Banken und Investoren zur&uuml;ckflie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wirtschaftswunder.ftd.de\/2012\/02\/27\/marktwirtschaft-absurdes-umschuldungstheater\/\">FTD Wirtschaftswunder<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Es droht eine teuflische Abw&auml;rtsspirale&ldquo;<\/strong><br>\nFredmund Malik ist ein bekannter &Ouml;konom und Buchautor. Im Interview erkl&auml;rt der &Ouml;sterreicher, worin er die Ursachen der Krise sieht und warum sie so gef&auml;hrlich ist. Seine d&uuml;stere Prognose: den B&ouml;rsen droht der Absturz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/boerse-maerkte\/boerse-inside\/fredmund-malik-im-interview-es-droht-eine-teuflische-abwaertsspirale\/6255962.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Auch wenn man nicht allen Aussagen Maliks folgen muss, ist das Interview durchaus lesenswert &ndash; vor allem die Passagen zu den Themen Shareholder-Value und Fremdkapital.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Griechenland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Memorandum of Understanding on Specific Economic Policy Conditionality<\/strong><br>\nThe disbursements of financial assistance to Greece, by the European FinancialStability Facility (EFSF), are subject to quarterly reviews of conditionality for theduration of the arrangement. The release of the tranches will be based on observanceof quantitative performance criteria and a positive evaluation of progress made withrespect to policy criteria in Council Decision 2011\/734\/EU of 12 July 2011 (asamended; hereinafter the Council Decision), the memorandum of economic andfinancial policies (MEFP) and in this Memorandum.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.scribd.com\/doc\/81233785\/4\/GROWTH-ENHANCING-STRUCTURAL-REFORMS\">EU-Kommission via Scribd<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.R.:<\/strong> Hier ein auch f&uuml;r NDS-Leser\/innen eventuell interessantes Dokument, das die Frage beantwortet, was eigentlich genau von Griechenland als Gegenleistung gefordert wird. Manches ist implizit (z.B. die Universit&auml;tsreformen mit Einf&uuml;hrung von Studiengeb&uuml;hren in der &ldquo;new Law 4009\/2011 on Higher Education&rdquo;), manches klar angesprochen (Senkung des Mindestlohns).<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Retten wir das griechische Volk vor seinen Rettern !<\/strong><br>\nIn eben dem Moment, in dem jeder zweite jugendliche Grieche arbeitslos ist, in dem 25000 Obdachlose durch die Stra&szlig;en von Athen irren, in dem 30% der Bev&ouml;lkerung unter die Armutsschwelle gefallen sind, in dem Tausende von Familien dazu gezwungen sind, ihre Kinder zur Arbeit zu schicken, damit sie nicht vor Hunger und K&auml;lte sterben, in dem die neuen Armen und die Fl&uuml;chtlinge sich auf den &ouml;ffentlichen M&uuml;llhalden um die Abf&auml;lle streiten &ndash; in eben diesem Moment zwingen die &bdquo;Retter&ldquo; Griechenlands unter dem Vorwand, dass die Griechen &bdquo;sich nicht hinreichend M&uuml;he geben&ldquo;, diesem Land einen neuen Hilfeplan auf, der die verabreichte t&ouml;dliche Dosis noch einmal verdoppelt. Dieser Plan schafft das Recht auf Arbeit ab, st&uuml;rzt die Armen in extremes Elend und bringt zugleich die Mittelklassen vollst&auml;ndig zum Verschwinden.<br>\nDas Ziel dieser Operation kann gar nicht die &bdquo;Rettung&ldquo; Griechenlands sein : in diesem Punkt sind sich alle Wirtschaftswissenschaftler einig, die &uuml;berhaupt diesen Namen verdient haben. Es geht darum Zeit zu gewinnen, um die Gl&auml;ubiger zu retten, w&auml;hrend zugleich das Land in einen zeitverschobenen Konkurs getrieben wird. Und es geht vor allem darum, Griechenland zu einem Laboratorium einer gesellschaftlichen Ver&auml;nderung zu machen, die dann in einem zweiten Schritt auf ganz Europa verallgemeinert werden wird. Das auf dem R&uuml;cken der Griechen experimentierte Modell ist das einer Gesellschaft ohne &ouml;ffentliche Dienste, in der die Schulen, die Kliniken und die Abgabestellen f&uuml;r Medikamente zu Ruinen verfallen, in der Gesundheit zu einem Privileg der Reichen wird und in der die besonders verwundbaren Bev&ouml;lkerungsteile zu einer planm&auml;&szlig;igen Eliminierung bestimmt sind, w&auml;hrend jene, die noch Arbeit haben, zu extremen Formen der Verarmung und der Prekarit&auml;t verurteilt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.editions-lignes.com\/Retten-wir-das-griechische-Volk.html\">&eacute;ditions lignes<\/a><\/li>\n<li><strong>Von der Korruption zur Kooperation &ndash; Siemens verhandelt mit Athen &uuml;ber Schuldendeal<\/strong><br>\nSiemens schmierte jahrelang griechische Beamte. So f&ouml;rderte der deutsche Konzern das korrupte System, das den Staat in den Abgrund zu rei&szlig;en droht. Jetzt soll alles besser werden: Das Unternehmen k&ouml;nnte Griechenland Schulden erlassen &ndash; und Siemens&rsquo; eigenes &ldquo;FBI&rdquo; im Land einsetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/von-der-korruption-zur-kooperation-siemens-verhandelt-mit-athen-ueber-schuldendeal-1.1294069\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.H.:<\/strong> Ein lesen- und lobenswerter Artikel, macht er doch deutlich, dass wir Deutsche doch Gr&uuml;nde genug haben, um den klammen Griechen zu helfen. Aufkl&auml;rungsjournalismus dieser Art w&uuml;rde man sich viel mehr w&uuml;nschen, dann w&auml;ren Umfragen zum deutsch-griechischen Verh&auml;ltnis &uuml;berfl&uuml;ssig.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Athener Flughafen<\/strong><br>\nNach einem relativ ruhigen Flug bin ich heute kurz nach Mitternacht auf dem Athener Flughafen gelandet. Die wenigsten, die dort ankommen, werden wahrscheinlich wissen, dass dieser Flughafen eine der lukrativsten Kapitalanlagen der deutschen Industrie ist. Der deutsche Baukonzern HochTief kassiert hier trotz Krise Renditen im deutlich zweistelligen Bereich. In der Presse wird immer nur &uuml;ber sinkende Passagierzahlen berichtet. F&uuml;r die nur ein paar Mausklicks weiter zu findenden Finanzberichte scheint sich hingegen niemand zu interessieren. W&auml;hrend in Griechenland immer mehr Eltern nicht mehr wissen, wie sie ihre Kinder ern&auml;hren k&ouml;nnen, kann man dort Renditezahlen finden, die einem nur so die Augen &uuml;bergehen lassen. [&hellip;]<br>\nDer Athener Flughafen ist ein sogenanntes Public Privat Partnership (PPP). Wer dabei glaubt, bei so einer Partnerschaft teilen sich Staat und Privatwirtschaft fair die Risiken und Gewinne, der irrt. Beim Athener Flughafen betrugen die Baukosten ca. 2 Mrd. Euro. Staat und Privatwirtschaft als zuk&uuml;nftige Eigent&uuml;mer zahlten davon aber nur 300 Mio. aus eigener Tasche. Der Rest der 2 Mrd. Euro waren Kredite und EU-F&ouml;rdergelder. Und damit der Flughafenbetreiber auf die Kredite nicht all zu hohe Zinsen bezahlen muss, b&uuml;rgt im Falle eines Falles der Staat f&uuml;r diese Kredite.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.gemeingut.org\/2012\/02\/der-athener-flughafen\/\">Gemeingut in B&uuml;rgerInnenhand<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Europaweite Studie- Reall&ouml;hne steigen 2012 in Deutschland am st&auml;rksten<\/strong><br>\nSattes Gehaltsplus, niedrige Inflation: Besch&auml;ftigte multinationaler Unternehmen in Deutschland d&uuml;rfen sich in diesem Jahr auf die h&ouml;chsten Zuw&auml;chse bei den Reall&ouml;hnen in Westeuropa freuen. Allerdings steigen die Einkommen f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte prozentual st&auml;rker als die ihrer Untergebenen.<br>\nDeutsche Arbeitnehmer werden in diesem Jahr sp&uuml;rbar mehr Geld zur Verf&uuml;gung haben: F&uuml;r Angestellte multinationaler Unternehmen werden die Grundgeh&auml;lter 2012 laut einer Studie der Unternehmensberatung Mercer voraussichtlich um 2,9 Prozent steigen. Die Dinge des t&auml;glichen Bedarfs werden jedoch nur um erwartete 1,3 Prozent teurer werden. Daraus ergibt sich eine reale Lohnsteigerung von 1,6 Prozent. Damit k&ouml;nnen die Deutschen mit den h&ouml;chsten Reallohnzuw&auml;chsen in Europa rechnen.<br>\nAllerdings k&ouml;nnen sich wohl vor allem F&uuml;hrungskr&auml;fte &uuml;ber ein sattes reales Gehaltsplus freuen. Laut der Studie sind die prozentualen Lohnzuw&auml;chse ungleich &uuml;ber die verschiedenen Hierarchiebereiche verteilt, bei Mitarbeitern in mittleren und unteren Ebenen werden sie geringer ausfallen als in den h&ouml;heren. [&hellip;]<br>\nIm vergangenen Jahrzehnt mussten deutsche Arbeitnehmer regelm&auml;&szlig;ig hinnehmen, dass die Inflation die Lohnsteigerungen auffra&szlig;. Unter dem Strich konnte sich der Durchschnittsdeutsche am Ende der nuller Jahre weniger von seinem Einkommen kaufen als zum Beginn des Jahrzehnts. Auch die deutlichen Lohnsteigerungen des Jahres 2011 wurden durch die hohe Teuerungsrate nahezu aufgefressen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,817849,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> F&uuml;r einen kleinen Teil der Arbeitnehmer (tarifgebunden in multinationalen Unternehmen) soll es nach dieser Prognose den ersten produktivit&auml;tsorientierten Lohnabschlu&szlig; seit dem Jahr 2000 geben, bei dem also au&szlig;er der Inflationsrate auch der Produktivit&auml;tszuwachs den Arbeitnehmern zugute kommt. Da kann man fast von einem Riesen-Boom sprechen und mal einen Schampus aufmachen! W&auml;ren da nicht die vielen Einschr&auml;nkungen (mehr Lohn f&uuml;r die wenigen F&uuml;hrungskr&auml;fte, Lohnzuwachs bei KMU geringer und im tariffreien Gebiet wahrscheinlich hom&ouml;opathisch, und das ganze ist eine Spekulation auf die Zukunft.)<br>\nAnsonsten stellt der SPIEGEL fest, da&szlig; in den letzten 10 Jahren &ldquo;die Inflation&rdquo; schuld daran war, da&szlig; die realen Lohnzuw&auml;chse bei 0 und darunter lagen und das Wirtschaftswachstum ausschlie&szlig;lich bei den Kapitaleigent&uuml;mern ankam. Echte Aufkl&auml;rung. Die viel zu geringen Lohnsteigerungen haben also gar nichts mit Lohndumping und Erpressung der Gewerkschaften durch Hartz IV usw. zu tun. SPIEGEL-Niveau, knapp &uuml;ber der Teppichkante.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Europas Reichtum f&uuml;r Wachstum und Wohlstand einsetzen<\/strong><br>\nMerkels Vision verf&auml;ngt allm&auml;hlich: Bescheidenheit greift um sich in Europa. Die Europ&auml;er verstehen dank Merkels Einsatz, dass sie sich den Verh&auml;ltnissen ann&auml;hern m&uuml;ssen, die f&uuml;r die F&ouml;rderung der Wettbewerbsf&auml;higkeit n&ouml;tig sind. Der Staat muss bescheiden werden. Die Arbeitnehmer ebenso. Auch Rentner und Bezieher sozialer Leistungen sollten sich nicht an Wohlstand gew&ouml;hnen. Griechenland zeige, wohin die Reise f&uuml;hren w&uuml;rde, wenn man mehr ausgibt als einnimmt.<br>\nNun erfasst der deutsche Spareifer auch noch die europ&auml;ische Politik. Schuldenbremsen finden ihren Weg in nationale Verfassungen. Altschulden m&uuml;ssen Jahr f&uuml;r Jahr bis auf 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts abgebaut werden. Das Renteneintrittsalter muss hoch und die Renten m&uuml;ssen runter. Die Arbeitszeit muss verl&auml;ngert und die L&ouml;hne &ndash; wo erforderlich &ndash; gek&uuml;rzt werden. Steht die Tarifautonomie im Wege, wird sie au&szlig;er Kraft gesetzt. So wie in Griechenland. Vorbei sein muss die Lebensart &agrave; la Saus und Braus. Merkel und Sch&auml;uble wollen diese Siesta-Mentalit&auml;t korrigiert sehen, bevor es zu sp&auml;t ist.<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/07_2012_klartext_Europas%20Reichtum_fuer_Wachstum_%20und_Wohlstand_einsetzen.pdf\">DGB klartext [PDF &ndash; 125 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Gr&ouml;&szlig;te US-Pleite seit Lehman: Moody&rsquo;s will fatale MF-Global-Wetten nicht gekannt haben<\/strong><br>\nDrei Monate nach der Insolvenz der US-Brokerfirma MF Global stehen Rating-Agenturen im Fadenkreuz der Ermittler. Moody&rsquo;s und S&amp;P hatten das Unternehmen erst etwa eine Woche vor dessen Kollaps herabgestuft &ndash; obwohl es schon fr&uuml;her Warnsignale gab. MF Global hatte seine riskanten Wetten aber schon etwas f&uuml;nf Monate zuvor, im Mai 2011, bekannt gemacht. Zudem hatte der US-Broker sieben Wochen vor der Herabstufung mitgeteilt, dass Aufsichtsbeh&ouml;rden das Unternehmen aufgefordert hatten, mehr Kapital als Sicherheit f&uuml;r die Wetten auf europ&auml;ische Schuldentitel vorzuhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:groesste-us-pleite-seit-lehman-moody-s-will-fatale-mf-global-wetten-nicht-gekannt-haben\/60161850.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> &Uuml;ber die Bewertung von Staatsanleihen geht schon fast unter, dass die Ratingagenturen oft auch bei Unternehmen nur hinterherhinken. Dass dies nach Lehman auch noch hinsichtlich Finanzh&auml;usern m&ouml;glich war, erstaunt dann doch.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Handel mit Rezeptdaten<\/strong><br>\nEin ehemaliger Mitarbeiter beschuldigt die Gesellschaft f&uuml;r Datenverarbeitung, mit den Daten von Millionen Rezepten einen illegalen Handel betrieben zu haben. Die K&auml;ufer: die Pharmaindustrie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wissenschaft\/kolumne-handel-mit-rezeptdaten,1472788,11657858,view,printVersion.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Sind Ein-Euro-Jobs rechtswidrig?<\/strong><br>\nBeurteilung der Zus&auml;tzlichkeit: St&auml;rkere Kontrolle sogenannter Ein-Euro-Jobs<br>\nDie Linke fragt: Welche Schritte hat die Bundesregierung unternommen hat, um zuk&uuml;nftig rechtswidrige Ein-Euro-Jobs zu vermeiden&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.compliancemagazin.de\/gesetzestandards\/deutschland\/bundestagbundesregierung\/deutsche-bundesregierung2280212.html\">Compliance Magazin<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Neue Eskalation im gro&szlig;en Klimastreit<\/strong><br>\nForscher lanciert vertrauliche Dokumente einer Skeptikerorganisation in den USA<br>\nDas Heartland Institute in den USA ist eine Bastion der sogenannten Klimaskeptiker, die nicht an einem menschgemachten Klimawandel glauben wollen. Vor wenigen Tagen tauchten vertrauliche Dokumente der Organisation im Internet auf, nach denen das Institut prominente Wissenschaftler unter den Klimaskeptikern bezahlt haben soll.<br>\nEs ist die n&auml;chste Eskalation in einem Streit, der offenbar nicht enden will. 2009 wurden Tausende private E-Mails f&uuml;hrender Klimaforscher im Internet verbreitet. Unbekannte waren zuvor in einen britischen Universit&auml;tsrechner eingedrungen. Jetzt trifft es die Gegenseite, die sogenannten Klimaskeptiker, und eine ihrer Bastionen: das Heartland Institute in den USA. Vor wenigen Tagen tauchten vertrauliche Dokumente der Organisation im Netz auf, unter anderem ein Budget- und ein Geldbeschaffungsplan f&uuml;r 2012. Demnach bezahlt das Institut offenbar prominente Wissenschaftler unter den Klimaskeptikern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/forschak\/1684041\/\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Waffen verkaufen geht immer<\/strong><br>\nTrotz kriselnder Wirtschaft k&ouml;nnen sich die R&uuml;stungsfirmen nicht beklagen. Sie verbuchen laut Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri ein Umsatzplus. Auch deutsche Unternehmen profitieren vom Waffenhandel.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/das-geschaeft--mit-dem-krieg-weltweite-waffenverkaeufe-steigen-weiter,1472596,11715570.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.sipri.org\/media\/pressreleases\/27-feb-2012-Business-as-usual-for-top-arms-producers\">Business as usual for top arms producers despite slowdown in arms sales, says SIPRI<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.sipri.org\/research\/armaments\/production\/Top100\">The SIPRI Top 100 arms-producing and military services companies, 2010<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Thierses Moral tr&auml;gt nicht &ndash; sie vernachl&auml;ssigt die soziale Frage und die politische Verantwortung<\/strong><br>\nDie soziale Frage und die mit ihr in Zusammenhang stehende politische Verantwortung wird bei der Behandlung von Rechtsextremismus regelm&auml;&szlig;ig &uuml;bergangen. Wolfgang Thierse ist hierf&uuml;r ein trauriges Beispiel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=2379\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Bildung schadet<\/strong><br>\nDie Kopfarbeit ist unter die R&auml;der gekommen: Obwohl immer mehr Wissen produziert wird, k&ouml;nnen immer weniger von ihrer Arbeit leben [&hellip;]<br>\nViele Utopien kn&uuml;pfen sich an die Idee der Wissensgesellschaft, die im Kern nichts anderes besagt, als dass der Wohlstand der ersten Welt k&uuml;nftig auf &bdquo;knowledge based economies&ldquo; beruhe. In ihnen wird &bdquo;Wissen&ldquo; zu einer Schl&uuml;sselressource, zur neuen Produktivkraft schlechthin. Wissen schafft Mehrwert, Wissen tritt an die Stelle von Arbeit &ndash; Wissen ist die neue Arbeit. [&hellip;]<br>\nAll die Unstimmigkeiten lassen sich auf eine recht simple Frage reduzieren: Welche Kopfarbeit wird in der &bdquo;Wissensgesellschaft&ldquo; eigentlich bezahlt, und warum wird manche besser bezahlt als andere? [&hellip;]<br>\nDass geisteswissenschaftlich fundierte Arbeit es schwer hat, Mehrwert zu erzielen, liegt einerseits an einer historisch gewachsenen monet&auml;ren &Uuml;berbewertung des technischen, wirtschafts- und (bedingt) naturwissenschaftlichen Sektors. Ein zweiter Systemfehler liegt andererseits in einer Entwicklung, die man neudeutsch als &bdquo;Outsourcing von Content&ldquo; bezeichnen k&ouml;nnte und die &uuml;ber kurz oder lang nicht nur die Geistes- und Kulturwissenschaften, sondern geistige Arbeit schlechthin betreffen wird. [&hellip;]<br>\nDer beschworene &bdquo;Akademiker- und Fachkr&auml;ftemangel&ldquo; meint nicht die Geisteswissenschaften, das ist klar. In diesem Bereich gibt es offenbar mehr kluge Menschen als kluge Arbeitsstellen. Das hei&szlig;t aber auch, dass die Wissensgesellschaft nicht auf H&ouml;he ihrer geistigen Potenziale agiert. Denn Qualit&auml;t verkauft sich schlecht, und man k&ouml;nnte Georg See&szlig;lens sch&ouml;nen Begriff der &bdquo;Bl&ouml;dmaschinen&ldquo; bem&uuml;hen, um festzustellen, dass Bildung hier nur schadet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/kultur\/1208-bildung-schadet\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>WikiLeaks ver&ouml;ffentlicht E-Mails von US-Analysedienst<\/strong><br>\nF&uuml;nf Millionen E-Mails des Analyse-Spezialisten Stratfor will WikiLeaks ver&ouml;ffentlichen &ndash; um zu belegen, dass Stratfor ein privater, unkontrollierbarer Geheimdienst sei. [&hellip;]<br>\nDie Medienpartner, darunter der Norddeutsche Rundfunk, und WikiLeaks werden nach und nach weitere E-Mails ver&ouml;ffentlichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/internet\/2012-02\/wikileaks-stratfor-emails\">ZEIT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Diese Aktion ist mehr als zwiesp&auml;ltig. Strator ist ein bekannter Analysedienst, dessen Kunden keinesfalls nur irgendwelche Finsterlinge sind. Auch sehr viele Journalisten greifen &ndash; wenn sie ihre Arbeit ernst nehmen &ndash; auf Informationen von Stratfor zur&uuml;ck. Fragt sich, was der NDR sagen w&uuml;rde, wenn WikiLeaks s&auml;mtliche Mails von NDR-Journalisten mit deren Informanten ver&ouml;ffentlichen w&uuml;rde. WikiLeaks war mal eine nette Idee, die leider auf ganzer Linie gescheitert ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Blick in die politischen Blogs<\/strong><br>\nKURSIV: Ein Kompass durch den politischen Internetdschungel<br>\nDeutschland gilt als Entwicklungsland, wenn es um politische Blogkultur geht. Doch die Zahl einschl&auml;giger Blogger nimmt zu, Debattenbeitr&auml;ge werden durch soziale Netzwerke millionenfach verbreitet. KURSIV bietet nun monatlich einen Kompass durch den politischen Internetdschungel. Das Thema dieser Tage, wen wundert&rsquo;s: Die Nominierung Joachim Gaucks.<br>\nEin &ldquo;Kandidat der Springer-Presse&rdquo; sei er, hei&szlig;t es im altideologischen Jargon des Internetportals &ldquo;NachDenkSeiten&rdquo;, deren Herausgeber Albrecht M&uuml;ller dem linken Fl&uuml;gel der SPD nahesteht. [&hellip;]<br>\nDerweil lokalisiert Vera Lengsfeld das linke Widerstandsnest gegen Gauck. Im liberal-konservativen, von Hendryk M. Broder mit herausgegebenen Blog &ldquo;Die Achse des Guten&rdquo; untersucht die fr&uuml;here B&uuml;rgerrechtlerin die &ldquo;k&uuml;nstliche Emp&ouml;rung&rdquo; der Gegner im Netz:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/andruck\/1688389\/\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Was f&uuml;r ein seltsamer &bdquo;Kompass&ldquo;, der f&uuml;r die NachDenkSeiten nur die pejorative Peilung &bdquo;altideologisch&ldquo; &uuml;brig hat, w&auml;hrend Broder rechtspopulistische Achse &bdquo;liberal-konservativ&ldquo; sein soll. Seltsam auch, dass ein Bericht, der sich um politische Blogs dreht, ohne einen einzigen Hyperlink daherkommt. Mit diesem Beitrag hat sich der Deutschlandfunk jedenfalls ziemlich l&auml;cherlich gemacht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Gauck-News<\/strong><br>\nAm Samstagmorgen ist Joachim Gauck auf dem Flughafen N&uuml;rnberg gesehen worden. Augenzeugen berichten, Gauck habe sich an einem Kiosk ein Snickers und eine Fanta gekauft und danach der Verk&auml;uferin anerkennend zugenickt. Der DAX stieg augenblicklich um zwei Prozentpunkte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.titanic-magazin.de\/news.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4790&amp;cHash=9ad0851bc62a651d83530441c43bf99e\">Titanic Magazin<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12359","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12359","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12359"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12359\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12362,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12359\/revisions\/12362"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12359"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12359"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12359"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}