{"id":123699,"date":"2024-10-27T09:00:06","date_gmt":"2024-10-27T08:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699"},"modified":"2024-10-25T14:23:21","modified_gmt":"2024-10-25T12:23:21","slug":"hinweise-der-woche-382","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699#h01\">Gaza: Milit&auml;r nutzt gefangene Pal&auml;stinenser als Schutzschilde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699#h02\">Scholz bei Erdogan: Die Rolle der T&uuml;rkei im Nahostkonflikt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699#h03\">Ein Appell an den Westen: Mehr Waffen bedeuten keinen Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699#h04\">Friedenspreis f&uuml;r Kriegsideologie? Anne Applebaum unter Beschuss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699#h05\">US-Magazin fordert Verl&auml;ngerung der Nord-Stream-Sanktionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699#h06\">Aufstrebend und ambivalent<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699#h07\">100 Billionen Dollar an Staatsschulden: Wer weckt wen und warum eigentlich?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699#h08\">Mehr als 300.000 Kitapl&auml;tze fehlen in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699#h09\">Warum die Beitr&auml;ge der Krankenkassen steigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699#h10\">Lindner z&uuml;ckt den Rotstift<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gaza: Milit&auml;r nutzt gefangene Pal&auml;stinenser als Schutzschilde<\/strong><br>\nIsraels Soldaten zwingen sie, in Tunnels oder Geb&auml;uden voranzugehen, wo Sprengs&auml;tze vermutet werden.<br>\nDas israelische Milit&auml;r setzt in Gaza regelm&auml;ssig gefangene pal&auml;stinensische Zivilisten als menschliche Schutzschilder ein. Das berichtet die &laquo;New York Times&raquo; aufgrund von Zeugenaussagen von Soldaten und H&auml;ftlingen. Die Zeitung kommt zum Schluss, dass diese Praxis bisher regelm&auml;ssig zur Anwendung kam. Sie verstosse sowohl gegen ein Urteil des israelischen Obersten Gerichtshof aus dem Jahr 2005, als auch gegen das humanit&auml;re V&ouml;lkerrecht. Das V&ouml;lkerrecht verbietet den Einsatz von Zivilisten oder Kriegsgefangenen in milit&auml;rischen Operationen, insbesondere in gef&auml;hrlichen Situationen.<br>\nEinige israelische Offiziere h&auml;tten die Praxis damit gerechtfertigt, dass es sich bei den Gefangenen um Terroristen handle. Doch etliche von ihnen seien sp&auml;ter ohne Anklage freigelassen worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/menschenrechte\/gaza-militaer-nutzt-als-schutzschilder-gefangene-palaestinenser\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Zeugen beseitigen<\/strong><br>\nIsraels Kriegf&uuml;hrung gegen die Pal&auml;stinenser und den Libanon. Fortgesetzte Angriffe auf UNO-Soldaten<br>\nDie Bewohner des S&uuml;dlibanon erinnern sich an die Massaker in Qana. 1996 wurden 106 Menschen get&ouml;tet und 116 wurden verletzt. 2006 starben 28 Menschen, darunter 16 Kinder und acht Personen wurden verletzt. Qana liegt rund 10 Kilometer s&uuml;d&ouml;stlich von Tyros, die &raquo;Blaue Linie&laquo; im S&uuml;den ist etwa 20 Kilometer entfernt. Gr&auml;ber und Gedenktafeln erinnern in dem kleinen Ort daran, da&szlig; Israel der T&auml;ter war und der Tatort war ein St&uuml;tzpunkt der UNO-Waffenstillstandsmission UNIFIL. In beiden F&auml;llen hatten die UNIFIL-Soldaten die israelische Armee informiert &uuml;ber die Fl&uuml;chtlinge auf ihrem Gel&auml;nde, in beiden F&auml;llen wurden die UNO-Geb&auml;ude dennoch bombardiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1440798384255\/0\">Karin Leukefeld in der Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Michael Klundt &uuml;ber Kinder in Gaza: &ldquo;Sie werden kollektiv bestraft&rdquo;<\/strong><br>\nIn einem offenen Brief vom 20.09.2024 kritisieren Sie J&uuml;rgen Habermas, Nicole Deitelhoff, Klaus G&uuml;nther und Rainer Forst, die sich in einer Stellungnahme vom 13.11.2023 prinzipiell solidarisch mit Israel im Gazakrieg &auml;u&szlig;ern. Was kritisieren Sie daran?<br>\nKlundt: Der von ihnen &ldquo;prinzipiell gerechtfertigte Gegenschlag&rdquo; Israels in Gaza hat inzwischen selbst die Adorno-Preistr&auml;gerin Seyla Benhabib &uuml;berzeugt, dass &ldquo;es von israelischer Seite genozidale Kriegsverbrechen gegeben hat.&rdquo; In meinem Brief halte ich Forst vor, dass er in seiner Antwort auf einen offenen Brief von Adam Tooze, Samuel Moyn und Amia Srinivasan ausgerechnet Theodor W. Adorno bem&uuml;ht, der sich dem Schwarz-Wei&szlig;-Denken verweigern wollte. Aber genau das haben Forst und die anderen doch getan, als sie Israels Gegenschlag &ldquo;prinzipiell&rdquo; rechtfertigten und nur die Annahme genozidaler Absichten als &ldquo;abwegig&rdquo; bezeichneten. Es hilft der Staatsr&auml;son und dem Kampf gegen Antisemitismus nicht, Freunde zu ermuntern, statt ihnen mit helfender Kritik in die Arme zu fallen, wenn sie im Begriff sind, ein furchtbares Verbrechen durch ein noch furchtbareres zu beantworten! Der &ldquo;prinzipiell gerechtfertigte Gegenschlag&rdquo; hat die Sicherheit Israels, der Zivilbev&ouml;lkerung, der Kinder und Geiseln nicht verbessert. Ich hoffe, dass es bei Forst und vielen anderen bald einen Lernprozess wie bei Benhabib gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Michael-Klundt-ueber-Kinder-in-Gaza-Sie-werden-kollektiv-bestraft-9980680.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Scholz bei Erdogan: Die Rolle der T&uuml;rkei im Nahostkonflikt<\/strong><br>\nEs ist sicher kein Zufall, dass sich schon einen Tag nach dem Besuch des noch US-Pr&auml;sidenten Biden der deutsche -Bundeskanzler auf den Weg nach Istanbul zu einem Treffen mit dem t&uuml;rkischen Pr&auml;sidenten Erdogan machte. Als Bote der USA sollte er wohl beim t&uuml;rkischen Nato-Partner f&uuml;r deren Strategievorstellungen werben.<br>\nPr&auml;sident Erdogan f&auml;llt seit Beginn des Gaza-Krieges durch seine Unterst&uuml;tzung der Pal&auml;stinenser und seine harsche Kritik am v&ouml;lkermordenden Vorgehen Israels im Gazastreifen auf. Bemerkenswert dabei ist, dass seine Aussagen kaum auf westliche Kritik sto&szlig;en, selbst beim j&uuml;ngsten Treffen am 19. Oktober 2024 stellten sich Scholz und Erdogan in freundlicher Eintracht den Fotografen. Schon verwunderlich, wei&szlig; man doch, wie sensibel sonst vom Westen auf jede noch so vorsichtig ge&auml;u&szlig;erte Missbilligung am gewaltt&auml;tigen Vorgehen Israels reagiert wird. Erdogan darf Israel einen Terrorstaat nennen und die Hamas als Befreiungsorganisation betiteln, der er sein Beileid &uuml;ber die T&ouml;tung ihres Anf&uuml;hrers, Jahya Sinwar, ausspricht. Ausgerechnet Sinwar, der im Westen als &bdquo;Terrorist&ldquo; etikettiert und f&uuml;r den &Uuml;berfall auf Israel am 7. Oktober 2023 verantwortlich gemacht wird. Erdogan darf das. Vielleicht, weil ihm noch eine spezielle Rolle im Nahostkonflikt zugedacht ist?<br>\nBei den Gespr&auml;chen mit dem t&uuml;rkischen Pr&auml;sidenten d&uuml;rfte f&uuml;r Olaf Scholz insbesondere die Fl&uuml;chtlingsproblematik im Mittelpunkt gestanden zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/scholz-bei-erdogan-die-rolle-der-tuerkei-im-nahostkonflikt\">Gela-News<\/a>\n<p>dazu: <strong>Scholz will Eurofighter an Erdogan verkaufen<\/strong><br>\nMitten im Nahost-Krieg sucht Kanzler Scholz wieder die N&auml;he des t&uuml;rkischen Sultans. Er will ihm sogar Eurofighter verkaufen.<br>\nBundeskanzler Scholz signalisierte dem t&uuml;rkischen Pr&auml;sidenten Erdogan bei seinem Besuch in Istanbul, dass er nach langj&auml;hriger Zur&uuml;ckhaltung verschiedener Bundesregierungen wieder zu einer engeren Kooperation im R&uuml;stungsbereich bereit ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/scholz-will-eurofighter-an-erdogan-verkaufen\/\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>MV Kathrin: Deutsches Schiff mit explosiver Fracht f&uuml;r Israel entfacht weltweite Emp&ouml;rung<\/strong><br>\nDie in deutschem Besitz befindliche MS Kathrin hat internationales Aufsehen erregt, weil sie tonnenweise f&uuml;r Israel bestimmten Sprengstoff transportiert. Nachdem ihr von mehreren L&auml;ndern die Einreise verweigert und auf Druck von Menschenrechtsorganisationen die portugiesische Flagge entzogen wurde, ist das Schiff nun unter deutscher Flagge registriert. Dies ist nur das j&uuml;ngste Beispiel f&uuml;r die wachsende Komplizenschaft der deutschen Regierung mit Israels V&ouml;lkermord am pal&auml;stinensischen Volk, schlie&szlig;t Juliana Rivas.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/mv-kathrin-deutsches-schiff-mit-explosiver-fracht-fuer-israel-entfacht-weltweite-empoerung\/\">die Freiheitsliebe<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Deutschland weitet R&uuml;stungsexporte nach Israel aus<\/strong><br>\nDie Bundesregierung weitet ihre Genehmigungen f&uuml;r R&uuml;stungslieferungen an Israel offenbar aus. Laut Ausw&auml;rtigem Amt wurden seit August Ausfuhren im Wert von 94,05 Millionen genehmigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/ruestungsexporte-deutschland-israel-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ein Appell an den Westen: Mehr Waffen bedeuten keinen Frieden<\/strong><br>\nDie Konflikte in Nahost und in der Ukraine drohen im Kriegssumpf zu versinken. Der Westen ist dabei Teil des Problems, meint unser Autor.<br>\nDie Kriege in Israel und der Ukraine weisen erschreckende Parallelen auf: Sie basieren zun&auml;chst auf ethnischen Konflikten zwischen Juden und Pal&auml;stinensern, sowie Ukrainern und Russen, die trotz alledem eine lange gemeinsame, wenn auch zugleich oft gegens&auml;tzliche Geschichte aufweisen.<br>\nAlle dort lebenden V&ouml;lker beanspruchen deshalb auf einem vergleichbaren Territorium nach einer autonomen Identit&auml;t und Staatlichkeit, ohne von der jeweils anderen Ethnie dominiert zu werden. Das Streben nach einer jeweils absoluten, eigenstaatlichen Separierung, ist aber, unter den Umst&auml;nden, auf dem gleichen Territorium, mit einer gemeinsamen, wenn auch widerspr&uuml;chlichen Geschichte, mehr oder weniger, zusammenzuleben, deshalb eine Illusion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/ukraine-und-gaza-krieg-mehr-waffen-bedeuten-keinen-frieden-appell-an-den-westen-li.2262881\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ukraine-Krieg: Abrams-Lieferung macht enorme Leopard-Verluste sichtbar<\/strong><br>\nWie die Open-Source-Intelligence Website Oryx in ihrer t&auml;glich aktualisierten Auflistung zu den Panzer-Verlusten im Ukraine-Krieg am 18. Oktober schrieb, gingen mittlerweile 34 Leopard 2 verloren. Diese wurden demnach komplett zerst&ouml;rt, schwer besch&auml;digt im Niemandsland zwischen den Frontlinien zur&uuml;ckgelassen und\/oder durch die Russen erbeutet. Oryx sammelt Beweise f&uuml;r Panzer-Verluste mittels Fotos und Videos in den Sozialen Netzwerken sowie ver&ouml;ffentlichten Satellitenaufnahmen und vergleicht diese mit Kartenmaterial.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/ukraine-krieg-abrams-lieferung-macht-enorme-leopard-verluste-sichtbar-zr-93363696.html\">Merkur<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Kaputt oder modifiziert: Warum liefert der Westen veraltete Waffen an die Ukraine?<\/strong><br>\nDie westlichen Partner der Ukraine liefern h&auml;ufiger veraltetes, teils sogar kaputtes Material an die Ukraine. Grund daf&uuml;r ist unter anderem die Sorge &uuml;ber eine Eskalation und die Bef&uuml;rchtung, dass fortschrittliche, westliche Technologien in russische H&auml;nde fallen k&ouml;nnten.<br>\nBevor die USA im Januar vergangenen Jahres der Ukraine Abrams-Panzer lieferten, wurden diese &ldquo;entsch&auml;rft&rdquo;. Das hei&szlig;t, dass die Panzer modifiziert wurden, um geheime Panzerung zu entfernen. In diesem Fall wurde die Panzerung, die mitunter aus abgereichertem Uran besteht und somit besonders widerstandsf&auml;hig gegen Beschuss ist, entfernt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2024\/10\/17\/kaputt-oder-modifiziert-warum-liefert-der-westen-veraltete-waffen-an-die-ukraine\">euronews<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Friedenspreis f&uuml;r Kriegsideologie? Anne Applebaum unter Beschuss<\/strong><br>\nIhr Hauptgegner ist der Pazifismus. Kritik an der Auszeichnung des Deutschen Buchhandels: Deutschlands Medien bleiben skeptisch &ndash; zu Recht, meint unser Autor. [&hellip;]<br>\nZweifel kamen auf und sind erlaubt. Die S&uuml;ddeutsche Zeitung beschreibt nach der Preisverleihung das &ldquo;Schwarz-Wei&szlig;-Denken&rdquo; der Bef&uuml;rworterin des Irak-Krieges, die &ldquo;Tendenz zu widerspruchsfreien Geschichtsdeutungen&rdquo; und Applebaums &ldquo;manchmal zweifelhaften Analogien&rdquo; sowie gezielte NS-Vergleiche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Friedenspreis-fuer-Kriegsideologie-Anne-Applebaum-unter-Beschuss-9989741.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Friedenspreis&ldquo; f&uuml;r Applebaum, Orden f&uuml;r Biden: &bdquo;Merkt Ihr nischt?&ldquo; &ndash; Tucholskys Zitat ist auffordernder denn je<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123411\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>US-Magazin fordert Verl&auml;ngerung der Nord-Stream-Sanktionen<\/strong><br>\n&bdquo;Foreign Policy&ldquo; bezeichnet souver&auml;ne deutsche Russlandpolitik als &bdquo;Tricks&ldquo; und &bdquo;schmutzige Gesch&auml;fte&ldquo; \/ Wiederaufnahme deutscher Handelsbeziehungen zu Russland soll verhindert werden \/ Ausw&auml;rtiges Amt: Energieabh&auml;ngigkeit von Russland wird beendet<br>\nAu&szlig;enpolitische Berater in Washington fordern den US-Kongress auf, die 2019 verh&auml;ngten und Ende 2024 auslaufenden Sanktionen gegen Nord Stream 2 zu verl&auml;ngern. In einem Beitrag mit dem Titel &bdquo;Don&rsquo;t Let Germany Go Back to Its Old Russia Tricks&ldquo; (Lasst Deutschland nicht zu seinen alten Russland-Tricks zur&uuml;ckkehren) im einflussreichen Magazin &bdquo;Foreign Policy&ldquo; hei&szlig;t es, deutsche Unternehmen und &bdquo;weite Teile des politischen Spektrums&ldquo; w&uuml;rden nach einem Waffenstillstand zwischen Moskau und Kiew schnell versuchen, die Handelsbeziehungen zu Russland wiederherzustellen. Die US-Au&szlig;enpolitik d&uuml;rfe hierbei nicht &bdquo;naiv&ldquo; agieren, warnen die Autoren Benjamin Schmitt und John Herbst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0120\">multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Aufstrebend und ambivalent<\/strong><br>\nDas BRICS-B&uuml;ndnis ist heute die gr&ouml;&szlig;te Chance f&uuml;r eine Welt im Umbruch<br>\nDas Ziel ist klar: &ouml;konomisch und politisch ein Gegengewicht zu der westlich dominierten Welt(un)ordnung aufbauen. Die Rasanz, mit der die Entwicklung des entsprechenden und derzeit wohl erfolgreichsten Instruments&thinsp;&ndash;&thinsp;der BRICS-Gruppe&thinsp;&ndash;&thinsp;voranschreitet, hat sich der kollektive Westen selbst zuzuschreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/beilage\/art\/485733\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Brics-Gipfel in Kasan: Bewegung in Richtung eines alternativen Finanzsystems<\/strong><br>\nAm ersten Tag haben die urspr&uuml;nglichen Brics-Mitglieder (Brasilien, Russland, Indien, China und S&uuml;dafrika) &Auml;gypten, &Auml;thiopien, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) offiziell in die Gruppe aufgenommen. Mit dieser Erweiterung repr&auml;sentiert Brics+ nun mehr als 40 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung und positioniert sich potenziell als Gegengewicht zum westlich dominierten globalen System.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Brics-Gipfel-in-Kasan-Bewegung-in-Richtung-eines-alternativen-Finanzsystems-9991330.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ein multipolares Asien<\/strong><br>\nMit deutsch-indischen Regierungskonsultationen am heutigen Freitag in New Delhi sucht Berlin Keile in die enge Kooperation zwischen Indien und Russland zu treiben. Zum einen will die Bundesregierung den Wirtschaftseinfluss in Indien st&auml;rken; dazu setzt sie allerdings auf ein EU-Freihandelsabkommen mit dem Land, &uuml;ber das seit 17 Jahren erfolglos verhandelt wird. Zum anderen ist Berlin um eine intensivere Milit&auml;r- und R&uuml;stungskooperation bem&uuml;ht und k&auml;mpft um einen bis zu f&uuml;nf Milliarden Euro schweren Auftrag zum Bau mehrerer U-Boote f&uuml;r die indische Marine. Dabei kooperiert Indien nicht nur eng mit den USA, die &ndash; ganz wie Deutschland &ndash; das Land schon seit Jahren gegen China zu positionieren suchen. Es hat am Rande des am gestrigen Donnerstag zu Ende gegangenen BRICS-Gipfels best&auml;tigt, weiterhin intensiv mit Russland zusammenarbeiten zu wollen. Zudem bereitet es eine St&auml;rkung seiner Beziehungen zu Iran vor. Nicht zuletzt hat New Delhi Anfang der Woche eine neue Phase der Entspannung in seinem Grenzkonflikt mit China eingeleitet und will sein Verh&auml;ltnis zur Volksrepublik in den kommenden Monaten systematisch verbessern, anstatt f&uuml;r den Westen gegen Beijing zu k&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9732\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>100 Billionen Dollar an Staatsschulden: Wer weckt wen und warum eigentlich?<\/strong><br>\nDas Schauspiel ist immer wieder beeindruckend. Die klugen Volkswirte wiegen bedenklich mit den K&ouml;pfen und heben warnend ihre Zeigefinger: die Staaten der Welt leben &uuml;ber ihre Verh&auml;ltnisse und die aufget&uuml;rmten Berge an Staatsschulden &uuml;berschreiten die Schwelle des Begreifbaren. Einhundert Billionen Dollar wird man am Ende des Jahres auf den Schuldturm der Welt schreiben m&uuml;ssen. Insbesondere die USA machen Schulden, als g&auml;be es kein Morgen.<br>\nWenn dann noch &bdquo;die&ldquo; global agierende Organisation, der Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF), in genau das gleiche Horn bl&auml;st, gibt es bei den neoliberalen Autoren kein Halten mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2024\/10\/21\/100-billionen-dollar-an-staatsschulden-wer-weckt-wen-und-warum-eigentlich\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Mehr als 300.000 Kitapl&auml;tze fehlen in Deutschland<\/strong><br>\n13,6 Prozent der unter Dreij&auml;hrigen haben dem Institut der Deutschen Wirtschaft zufolge keinen Betreuungsplatz. In Westdeutschland d&uuml;rfte der Bedarf weiter steigen.<br>\nIn Deutschland fehlen laut einer Studie in diesem Jahr rund 306.000 Kitapl&auml;tze f&uuml;r Kinder unter drei Jahren. Damit sei der Bedarf von 13,6 Prozent der Kinder in diesem Alter nicht abgedeckt, hei&szlig;t es in einer aktuellen Analyse des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW).<br>\nDemnach hat sich die L&uuml;cke zwar im Vergleich zum Vorjahr 2023 um 38.200 Pl&auml;tze verkleinert. Insgesamt schreite der Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen in Deutschland aber &ldquo;derzeit kaum voran&rdquo;, hei&szlig;t es in der Studie. Vor allem zwischen Ost- und Westdeutschland gebe es wie schon in den Vorjahren ein gro&szlig;es Gef&auml;lle.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/familie\/2024-10\/familien-kinder-kita-plaetze-kindergarten-westdeutschland-mangel\">Zeit Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/pressemitteilungen\/wido-geis-thoene-bundesweit-fehlen-ueber-306000-u3-kitaplaetze.html\">Institut der Deutschen Wirtschaft (IW)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Warum die Beitr&auml;ge der Krankenkassen steigen<\/strong><br>\nDie Krankenkassenbeitr&auml;ge werden im n&auml;chsten Jahr deutlich steigen. Dieser Kostensprung hat seine Wurzeln in Strukturm&auml;ngeln des Gesundheitswesens, die Karl Lauterbach mit seinen Reformpl&auml;nen vorerst kaum beseitigen kann.<br>\nEs war am 16. Oktober 2024 die Topmeldung in allen Medien: Der aus Vertretern der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV), des Bundesamts f&uuml;r soziale Sicherung (BAS) und des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) bestehende &bdquo;Sch&auml;tzerkreis&ldquo; hat f&uuml;r 2025 eine durchschnittliche Anhebung des Zusatzbeitrages der Krankenkassen von 0,8 Prozentpunkten errechnet.[1] Damit w&uuml;rde der gesamte Beitragssatz im Durchschnitt auf &uuml;ber 17 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens steigen.<br>\nGesundheitsminister Lauterbach h&auml;lt das f&uuml;r eine bedauerliche Entwicklung. Sie sei aber nicht ihm, sondern seinen Amtsvorg&auml;ngern anzulasten, die seit zwanzig Jahren keine effektive Strukturreform im Gesundheitswesen zustande gebracht h&auml;tten. Er werde mit seiner Krankenhausreform und der St&auml;rkung der Gesundheitsvorsorge die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen in den Griff bekommen. Das ist nicht nur ein frommer Wunsch, sondern auch verlogen, weil er mit seiner Politik den Krankenkassen bewusst zus&auml;tzliche Kosten aufb&uuml;rdet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/35-2024\/warum-die-beitrage-der-krankenkassen-steigen\/\">Hartmut Reiners in Makroskop<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Noch ein Bundesminister, der &ldquo;rechnet&rdquo; und &ldquo;erwartet&rdquo;, aber sich sp&auml;testens seit der merk-w&uuml;rdigen Coronazeit als treuer Lobbyist gro&szlig;er Konzerne erwiesen hat. Im Bereich Gesundheit bzw. Krankenh&auml;user k&ouml;nnte das jedoch lebensgef&auml;hrlich f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger werden. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68858\">Tod auf Rezept. Mitten in der Coronakrise und politisch gewollt machen reihenweise Krankenh&auml;user dicht<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63403\">Schlie&szlig;ung von Krankenh&auml;usern: &bdquo;Das ist politisch gewollt&ldquo; <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2977\">Bertelsmann: &bdquo;Unser Gesundheitswesen braucht Qualit&auml;tstransparenz&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Lindner z&uuml;ckt den Rotstift<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Integrationskurse stehen vor dem Aus<\/strong><br>\nHunderttausende Menschen aus der Ukraine, Syrien, Afghanistan und anderen L&auml;ndern werden durch Integrationskurse dabei unterst&uuml;tzt, sich in Deutschland zurechtzufinden. Sie lernen nicht nur die deutsche Sprache, sondern bekommen auch Werte des demokratischen Staatswesens vermittelt. Dieses Kurssystem hat die Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erst j&uuml;ngst gepriesen, doch es steht durch die Haushaltsplanung auf der Kippe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/integrationskurse-vor-dem-aus-lindner-kuerzungen-migration-asyl-ampel-bundesregierung-93367768.html\">FR Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Lindner will Milliarden beim B&uuml;rgergeld einsparen<\/strong><br>\nLindner machte sich f&uuml;r eine Pauschale bei Unterkunftskosten stark. B&uuml;rgergeld-Empf&auml;nger sollen demnach ihre Wohnkosten nicht mehr entsprechend der tats&auml;chlichen Kosten erstattet bekommen, sondern nur eine Pauschale erhalten. Das w&uuml;rde auch die Nebenkosten betreffen.<br>\n&ldquo;Dann k&ouml;nnen die Leistungsempf&auml;nger entscheiden, ob sie eine kleinere Wohnung beziehen und wie sie heizen&rdquo;, sagte der Bundesfinanzminister der Wirtschaftswoche. &ldquo;Ich glaube, dass wir hier Milliarden Euro einsparen k&ouml;nnen.&rdquo; Derzeit &uuml;bernehmen die Kommunen innerhalb bestimmter Grenzen die Wohnkosten von B&uuml;rgergeld-Empf&auml;ngern, unterst&uuml;tzt vom Bund.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/lindner-buergergeld-ukrainer-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wie sch&auml;big wird&rsquo;s noch, Herr Lindner?<\/strong><br>\nLindner will Ukrainern das B&uuml;rgergeld streichen und eine Pauschale f&uuml;r Wohnkosten. Das ist so sch&auml;big wie rechtswidrig [&hellip;]<br>\nDerzeit &uuml;bernimmt der Staat bis zu einer gewissen Mieth&ouml;he und Wohnungsgr&ouml;&szlig;e die tats&auml;chlichen Kosten. Von Stadt zu Stadt gibt es daf&uuml;r andere Grenzen, weil die Mietniveaus verschieden sind. In Dresden gelten 369 Euro Miete f&uuml;r einen Single als angemessen, in M&uuml;nchen 849 Euro. Schon heute sind die Grenzen h&auml;ufig unrealistisch, beklagen auch Sozialverb&auml;nde immer wieder. Eine Anfrage der Linken hat neulich aufgedeckt, dass 2023 fast 320.000 B&uuml;rgergeldhaushalte nicht die kompletten Wohnkosten erstattet bekamen und im Schnitt 111 Euro monatlich aus dem ohnehin kleinen Regelsatz beisteuern mussten. In Berlin waren es im Schnitt sogar 160 Euro. Das sind Kosten, die den Regelsatz effektiv verkleinern. Hei&szlig;t also f&uuml;r Betroffene: weniger Essen, weniger Kleidung, weniger Teilhabe.<br>\nNaiv ist au&szlig;erdem die Vorstellung, B&uuml;rgergeldbezieher k&ouml;nnten einfach umziehen, wenn die Wohnung zu teuer oder zu gro&szlig; ist. Wer in Metropolen wie Berlin, M&uuml;nchen oder Frankfurt wohnt, findet kaum eine neue Wohnung, schon gar keine bezahlbare. Daran wird die Ampel auch nichts &auml;ndern, verfehlt sie doch ihre Neubauziele und vergr&ouml;&szlig;ert die L&uuml;cken in der Mietpreisbremse. Die Pauschale w&uuml;rde in vielen F&auml;llen also nur zur effektiven Regelsatzk&uuml;rzung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geldfuerdiewelt.de\/p\/wie-schabig-wirds-noch-herr-lindner-buergergerld-ukraine-wohnkosten\">Maurice H&ouml;fgen<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123699\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-123699","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/123699","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=123699"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/123699\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":123700,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/123699\/revisions\/123700"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=123699"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=123699"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=123699"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}