{"id":123754,"date":"2024-10-28T09:00:52","date_gmt":"2024-10-28T08:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754"},"modified":"2024-10-28T09:04:51","modified_gmt":"2024-10-28T08:04:51","slug":"hinweise-des-tages-4719","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h01\">Was der Schlagabtausch zwischen Putin und BBC-Reporter Steve Rosenberg verr&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h02\">Nicht mehr ihr Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h03\">&Uuml;ber 1.500 israelische Siedler st&uuml;rmen die Al-Aqsa-Moschee<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h04\">Ein ungeliebter Waffenbruder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h05\">Die Granate f&auml;llt nicht weit vom Applebaum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h06\">Forderung Chinas an die USA nach Einstellung der Aufr&uuml;stung Taiwans<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h07\">Musk will Trump, um Milliarden-Deals mit Regierung abzusichern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h08\">Deutschland will Wasserstoff aus Indien importieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h09\">Heureka! Das Rentengold lockt!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h10\">Die verst&ouml;rend leichte Massen&uuml;berwachung mit Standortdaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h11\">&ldquo;Gefahr einer Superdatenbank ist gro&szlig;&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h12\">Eine Haus&auml;rztin in Sorge: Wie Amazon &amp; Co die &auml;rztliche Versorgung verdr&auml;ngen wollen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h13\">Bahn legt im Streit um milliardenschwere Mehrkosten f&uuml;r Stuttgart 21 Rechtsmittel ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h14\">Arroganz, Distanz, Ignoranz: Das fing nicht gut an mit der deutschen Einheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h15\">Der Biofeudalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h16\">Bismarcks H&uuml;tte im Wald: Die absurdeste Steueroase Deutschlands<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123754#h17\">Zu guter Letzt: &bdquo;Sexist Man Alive 2024&ldquo; geht an Strack-Zimmermann<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Was der Schlagabtausch zwischen Putin und BBC-Reporter Steve Rosenberg verr&auml;t<\/strong><br>\nUngew&ouml;hnlich: Putin beantwortet die kritischen Fragen eines BBC-Reporters. Aus den Antworten kann man einiges lernen. Eine Analyse.<br>\nVom 22. bis zum 24. Oktober 2024 lud Russland als Gastgeberstaat nach Kasan zum Gipfeltreffen der Brics-Plus-Gruppe, der gr&ouml;&szlig;ten internationalen Veranstaltung in Russland nach Beginn der vollumf&auml;nglichen Invasion der Ukraine. Neben den Gr&uuml;ndungsmitgliedern, S&uuml;dafrika, den neuen Mitgliedsl&auml;ndern &Auml;gypten, &Auml;thiopien, Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten lud Moskau auch die Vertreter des Globalen S&uuml;dens sowie mit der T&uuml;rkei auch das einzige Nato-Mitglied ein. Insgesamt konnte Wladimir Putin 22 Staats- und Regierungschefs sowie Vertreter mehrerer internationaler Organisationen, darunter erstmals seit 2022 auch den UN-Generalsekret&auml;r Antonio Guterres, begr&uuml;&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/was-der-schlagabtausch-zwischen-putin-und-bbc-reporter-steve-rosenberg-verraet-li.2266288\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Nicht mehr ihr Krieg<\/strong><br>\n130 israelische Deserteure erkl&auml;ren in einem gemeinsamen Brief, warum sie sich weigern, weiter zu k&auml;mpfen. Die taz hat mit drei von ihnen gesprochen. (&hellip;)<br>\nDass 130 Soldaten ihren Dienst verweigern, w&auml;hrend die K&auml;mpfe gegen die Hisbollah im Libanon immer mehr an Fahrt aufnehmen und ein Krieg mit dem Iran jederzeit beginnen k&ouml;nnte, das sorgt f&uuml;r Diskussionen in Israel. Israelische Medien haben Vorrang bei Interviewanfragen, sagt Kresch in sein Handy. &bdquo;Wir wollen laut sein und widersprechen, in einer Zeit, in der viele es sich nicht trauen.&ldquo;<br>\nF&uuml;r die Armee kommt das zur Unzeit. Nach einem Jahr Krieg verweigerten manche Reservisten im Stillen schon aus reiner Ersch&ouml;pfung den Dienst, teilt die Organisation Misvarot mit, die Verweigerer unterst&uuml;tzt. Seit Kriegsbeginn sei die Zahl der Beratungsanfragen um das Vierfache gestiegen, das Milit&auml;rgef&auml;ngnis f&uuml;r Deserteure &uuml;berbelegt. Und nun wollen 130 Kriegsdienstverweigerer &uuml;ber ihre Motivlage reden, davon 64 mit vollem Namen: &uuml;ber das, was sie erlebt haben und &uuml;ber die Krise, in der sie die Armee und deren F&uuml;hrung ein Jahr nach Kriegsbeginn sehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Israelische-Kriegsdienstverweigerer\/!6041576\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Verh&auml;ngnisvoller Sieg<\/strong><br>\nIsrael wird, um seine unmittelbaren Ziele zu erreichen, seinen Massenmord fortf&uuml;hren; die langfristigen Folgen der Tat werden den zionistischen Staat jedoch ins Verderben st&uuml;rzen.<br>\nIsrael scheint nicht zu stoppen. In diesem asymmetrisch gef&uuml;hrten Krieg reiht es Mord an Mord, verursacht Hunger, Elend und Verzweiflung, macht den Gazastreifen zunehmend dem Erdboden gleich. Weder die Pal&auml;stinenser selbst noch irgendeine ausl&auml;ndische Macht scheinen willens oder in der Lage, diesem Massaker ein Ende zu setzen. So ist zu erwarten, dass die israelische Regierung alle ihre milit&auml;rischen Ziele erreichen wird. Sieg auf ganzer Linie. Aber was f&uuml;r ein Sieg ist das? Nicht nur moralisch ist der von Juden dominierte Staat damit in den Augen der meisten L&auml;nder erledigt; der Sieg k&ouml;nnte auch nur ein vorl&auml;ufiger sein. Denn niemand kann ernsthaft annehmen, dass die &uuml;berlebenden Opfer, ihre Nachkommen und Glaubensgeschwister in aller Welt die Angelegenheit auf sich beruhen lassen. Furchtbare Gegenschl&auml;ge k&ouml;nnten folgen, wenn niemand mehr damit rechnet &mdash; und die geplagte Weltregion wird nie zur Ruhe kommen. Selbst ein Untergang Israels ist l&auml;ngerfristig zu bef&uuml;rchten &mdash; also das, was Benjamin Netanjahu nach eigenen Angaben unbedingt verhindern will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/verhangnisvoller-sieg\">Chris Hedges auf Manova<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Der lange Krieg, den Israel f&uuml;r Amerikas Neokonservative f&uuml;hrt<\/strong><br>\nUnser Kolumnist aus den USA Patrick Lawrence thematisiert einmal mehr das Verh&auml;ltnis zwischen den USA und Israel. Und einmal mehr macht er darauf aufmerksam, wie stark die Israel-Lobby in den USA die Politik mitbestimmt. Aber, so sagt er, es ist klar, wer letztlich das Sagen hat. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-lange-krieg-den-israel-fuer-amerikas-neokonservative-fuehrt\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&Uuml;ber 1.500 israelische Siedler st&uuml;rmen die Al-Aqsa-Moschee<\/strong><br>\nDie St&uuml;rmung der Al-Aqsa-Moschee geh&ouml;rt zu der provokativen israelischen Besatzungspolitik gegen&uuml;ber der pal&auml;stinensischen Bev&ouml;lkerung. Es ist ein Beispiel f&uuml;r die Tatsache, dass das zionistische Projekt mit jedem geringsten Anflug pal&auml;stinensischer Souver&auml;nit&auml;t unvereinbar ist.<br>\nBei einem erneuten Angriff auf heilige St&auml;tten in der besetzten pal&auml;stinensischen Hauptstadt al-Quds (Jerusalem), st&uuml;rmten am Dienstag (13. August) ungef&auml;hr 1.500 illegale israelische Siedler das Gel&auml;nde der Al-Aqsa-Moschee. Angef&uuml;hrt wurden die Siedler vom israelischen Minister f&uuml;r Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir und vom Minister f&uuml;r Entwicklung der Peripherie, der Negev W&uuml;ste und Galil&auml;a, Yitzhak Wasserlauf. Der Angriff erfolgte zu einem Zeitpunkt, an dem der v&ouml;lkerm&ouml;rderische Krieg in Gaza bereits 10 Monate andauert und die st&auml;ndigen Provokationen Israels die Waffenstillstands-Gespr&auml;che gef&auml;hrden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/free21.org\/ueber-1-500-israelische-siedler-stuermen-die-al-aqsa-moschee\/\">Aseel Saleh in Free21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ein ungeliebter Waffenbruder<\/strong><br>\nObwohl er harsche Kritik an Israel &uuml;bte, wird der t&uuml;rkische Pr&auml;sident Erdo&#287;an vom Westen mit Samthandschuhen angefasst. Der m&ouml;gliche Grund: Man braucht ihn noch.<br>\nNach dem Besuch des Noch-US-Pr&auml;sidenten Biden reist der deutsche Bundeskanzler zu Gespr&auml;chen mit NATO-Partner Recep Tayyip Erdo&#287;an in die T&uuml;rkei. Gespr&auml;chsthema war neben Fragen der Fl&uuml;chtlingspolitik auch das Nahost-Desaster. Erdo&#287;an ist f&uuml;r die deutsche Regierung schon seit Langem einer der schwierigsten &bdquo;Freunde&ldquo;. In einer Zeit, in der der t&uuml;rkische Pr&auml;sident als Unterst&uuml;tzer der Pal&auml;stinenser aufgefallen ist, w&auml;hrend Olaf Scholz nicht m&uuml;de wird, zu beteuern, dass zwischen ihn und Benjamin Netanjahu kein Blatt Papier passt, ist es verwunderlich, dass der Konflikt zwischen Morgen- und Abendland an dieser Frage nicht schon l&auml;ngst eskaliert ist. Der Grund k&ouml;nnte in strategischen &Uuml;berlegungen liegen. Westeuropa und die USA w&uuml;nschen sich einen starken, stabilisierenden Faktor in dieser chaotischen Weltregion. Wichtig erscheint es offenbar, in Vorderasien ein dem Westen genehmeres Gegengewicht zum Iran zu installieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/ein-ungeliebter-waffenbruder\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Granate f&auml;llt nicht weit vom Applebaum<\/strong><br>\nUnd der Oscar f&uuml;r den Orwell-Neusprech des Jahres geht an &hellip;<br>\n&hellip; den Deutschen Buchhandel f&uuml;r die Verleihung des Friedenspreises an Anne Applebaum, eine ausgewiesene Bellizistin, die aus ihren milit&auml;rischen (Allmachts-)Phantasien auch keinerlei Hehl macht. [&hellip;]<br>\nDie historischen Vergleiche von Frau Applebaum hinken in gleich mehrfacher Hinsicht wie manch kriegsversehrter Soldat. Ein Zwei-bis-drei-Fronten-Krieg wie gegen die Wehrmacht (Ostfront, Normandie, Italien) ist gegen Russland nicht m&ouml;glich. Einen einseitigen Einmarsch haben schon zwei Superm&auml;chte ihres jeweiligen Zeitalters versucht (Napoleons Grande Arm&eacute;e und Hitlers Wehrmacht) und beide sind dabei nicht nur gescheitert, sondern auch bald darauf untergegangen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/kultur-kommentar\/die-granate-faellt-nicht-weit-vom-applebaum\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Forderung Chinas an die USA nach Einstellung der Aufr&uuml;stung Taiwans<\/strong><br>\nChina hat die Vereinigten Staaten am Samstag aufgefordert, Waffenverk&auml;ufe an die chinesische Region Taiwan unverz&uuml;glich einzustellen und alle Ma&szlig;nahmen zu unterlassen, die den Frieden und die Stabilit&auml;t in der Stra&szlig;e von Taiwan gef&auml;hrden.<br>\nDie Erkl&auml;rung des chinesischen Au&szlig;enministeriums erfolgte als Antwort auf die Frage eines Reporters zu der Ank&uuml;ndigung des US-Verteidigungsministeriums vom Samstag, dass das US-Au&szlig;enministerium Waffenverk&auml;ufe an Taiwan im Wert von 1,98 Milliarden US-Dollar genehmigt habe, darunter das National Advanced Surface-to-Air Missile System und Radarsysteme.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2024\/10\/27\/ARTIU3hjDealwB0N9WjhiRpn241027.shtml\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Musk will Trump, um Milliarden-Deals mit Regierung abzusichern<\/strong><br>\nEr profitiert von umstrittenen Multimilliarden-Auftr&auml;gen der US-Regierung. Jetzt will Musk Pr&auml;sidenten- und Senatswahlen kaufen.<br>\nDer reichste Mann der Welt profitiert von lukrativen Regierungsauftr&auml;gen und ist gleichzeitig in viele Auseinandersetzungen mit regulierenden Beh&ouml;rden verwickelt. Seine beiden Unternehmen SpaceX und Tesla ergatterten in den letzten zehn Jahren von US-Beh&ouml;rden Auftr&auml;ge im Wert von &uuml;ber 15 Milliarden Dollar. Das hat die &laquo;New York Times&raquo; recherchiert. Etliche Deals und Vorhaben werden juristisch angefochten.<br>\nNicht ohne Hintergedanken zahlt Musk der Trump-Kampagne zusammen mit den gleichgesinnten milliardenschweren Miriam Adelson (Frau des verstorbenen Casino-Magnaten Sheldon Adelson) und Richard Uihlein &uuml;ber 200 Millionen Dollar und finanziert auch republikanische Senatoren in Swingstaaten, damit die Republikaner die Mehrheit im Senat erlangen. Im Gegenzug versprach ihm Trump, dass er nach seiner Wahl eine &laquo;Kommission f&uuml;r Regierungseffizienz&raquo; leiten d&uuml;rfe. Die Idee dieser Effizienzkommission stammt von Musk selber.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/musk-will-trump-um-milliarden-deals-mit-regierung-abzusichern\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutschland will Wasserstoff aus Indien importieren<\/strong><br>\nDeutschland will langfristig in gr&ouml;&szlig;eren Mengen sogenannten gr&uuml;nen Wasserstoff aus Indien importieren. Der Energietr&auml;ger gilt als klimafreundlich, wenn bei seiner Gewinnung erneuerbare Energien zum Einsatz kommen. Am Rande der deutsch-indischen Regierungskonsultationen in Neu-Delhi wurde ein Papier f&uuml;r eine engere Zusammenarbeit unterzeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/deutschland-indien-wasserstoff-100.html%20\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das ist reines Wunschdenken bzw. Tr&auml;umerei. S&auml;mtliche Fragen f&uuml;r einen m&ouml;glichen Import sind ungekl&auml;rt &ndash; z.B. wie der Wasserstoff nach Deutschland importiert werden soll. &Uuml;ber die konkreten Kosten ist wenig zu erfahren, au&szlig;er &ndash; so Minister Habeck: &bdquo;Man muss daf&uuml;r zahlen. Deutschland sei aber ein reiches Land und trage Verantwortung, die eigene Industrie klimaneutral zu machen.&ldquo; Ungekl&auml;rt sind auch die (angeblichen?) Vorteile f&uuml;r das Klima, insbesondere wenn der Rest der Welt eine andere Energie- und Wirtschaftspolitik betreibt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Heureka! Das Rentengold lockt!<\/strong><br>\n&bdquo;Heureka! Ich hab&lsquo;s gefunden!&ldquo; (1) Dieser Ausruf steht f&uuml;r den Goldrausch um 1850 in Kalifornien.<br>\n&bdquo;Heureka! Die Aktienrente macht&acute;s!&ldquo;  das scheint die gefundene Formel zu sein, mit der die Rentenprobleme der Zukunft gel&ouml;st werden k&ouml;nnen. Die Verhei&szlig;ung wird &auml;hnlich ausgehen, wie der Goldrausch vor 175 Jahren: einerseits zerplatzte Illusionen, verbunden mit gro&szlig;em Elend f&uuml;r sehr viele, andererseits gesteigerter Reichtum f&uuml;r einige Wenige.<br>\nAlle Weichenstellungen f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Altenversorgung gehen in Richtung &bdquo;Kapitaldeckung&ldquo;. Die umlagefinanzierte gesetzliche Rente wird auf ein Abstellgleis geschoben. Zwischen den Parteien, ausgenommen BSW und LINKE, gibt es lediglich Differenzen, wieviel f&uuml;r Wartungsarbeiten ausgegeben werden sollten (Haltelinien ja\/nein).<br>\nDie mediale und &bdquo;wissenschaftliche&ldquo; Begleitung dieser propagierten Umstellung ist gewohnt unterst&uuml;tzend und bar jeder kritischen Hinterfragung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/heureka-das-rentengold-lockt\/\">Seniorenaufstand<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Merz will als Kanzler fr&uuml;hen Renteneintritt unattraktiver machen<\/strong><br>\nElf Monate vor der Bundestagswahl hat Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) einige Kernvorhaben f&uuml;r den Fall einer Regierungs&uuml;bernahme vorgestellt. Als Bundeskanzler wolle er Anreize zum fr&uuml;heren Renteneintritt abschaffen, die Zahl von B&uuml;rgergeldempf&auml;ngern senken und einen sofortigen Einstellungsstopp f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Dienst verh&auml;ngen, sagte Merz am Samstag beim Deutschlandtag der Jungen Union in Halle (Saale). Als &raquo;wichtigste W&auml;hlergruppe&laquo; wolle die Union die Arbeitnehmenden umwerben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/cdu-chef-friedrich-merz-frueher-renteneintritt-soll-unattraktiver-werden-a-58f8e9db-82cb-407c-ac88-697d9ec57461%20\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Und mit so einem &bdquo;Programm&ldquo; m&ouml;chte Herr Merz Bundeskanzler werden? Kann sein, dass er es tats&auml;chlich wird, aber ein Mehr an Eigenverantwortung bzw. Privatisierung n&uuml;tzt weniger der Bev&ouml;lkerung, sondern vielmehr insbesondere seinem Arbeitgeber BlackRock. Ist er noch f&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Verm&ouml;gensverwalter t&auml;tig oder m&ouml;chte er Deutschland und seiner Bev&ouml;lkerung dienen? Seine Ratschl&auml;ge im Umgang mit Russland sind jedenfalls sehr gef&auml;hrlich, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123273\">wenn nicht sogar der helle Wahnsinn<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die verst&ouml;rend leichte Massen&uuml;berwachung mit Standortdaten<\/strong><br>\nMit kommerziellen &Uuml;berwachungstools lassen sich die Bewegungen von Abermillionen Handys verfolgen. M&ouml;glich ist das durch Standortdaten aus der Werbeindustrie. Nun konnten Datenschutz-Fachleute ein solches Tool selbst in die Finger bekommen &ndash; und das ohne gro&szlig;e H&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2024\/locate-x-die-verstoerend-leichte-massenueberwachung-mit-standortdaten\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wie der Standort von hunderten Millionen Smartphones &uuml;berwacht wird und was man dagegen tun kann<\/strong><br>\nOb Besuche in Abtreibungskliniken oder Moscheen, alles l&auml;sst sich im Detail mit entsprechenden Tools nachvollziehen, die von US-Beh&ouml;rden auch aktiv genutzt werden. Werbetracking nimmt dabei eine zentrale Rolle ein<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.de\/story\/3000000242253\/wie-der-standort-von-hunderten-millionen-smartphones-ueberwacht-wird-und-was-man-dagegen-tun-kann\">der Standard<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&ldquo;Gefahr einer Superdatenbank ist gro&szlig;&rdquo;<\/strong><br>\nDas Sicherheitspaket der Ampel sieht den Einsatz von Gesichtserkennungssystemen zur Terrorbek&auml;mpfung vor. Im LTO-Gespr&auml;ch erkl&auml;rt Deutschlands oberste Datensch&uuml;tzerin Louisa Specht-Riemenschneider, warum sie das Instrument kritisch sieht. [&hellip;]<br>\nMan muss sich vor Augen f&uuml;hren: So lange jede Person potenziell Objekt derartiger Abgleichma&szlig;nahmen werden kann, ist die Gefahr von Verhaltensanpassungen durch das Gef&uuml;hl der &Uuml;berwachung gro&szlig;. Das ist verhaltenswissenschaftlich nachgewiesen und das k&ouml;nnen wir in einem Rechtsstaat und einer Demokratie eigentlich nicht wollen. Deshalb haben wir unter anderem darauf hingewiesen, dass Zeugen und andere Dritte von den Ma&szlig;nahmen ausgeschlossen werden m&uuml;ssen. Das ist zum Teil auch korrigiert worden.<br>\nTats&auml;chlich hat die Koalition unsere Kritik auch an anderen Stellen aufgegriffen. So wurde beispielsweise die Eingriffsschwelle des Abgleichs erh&ouml;ht. Deswegen darf die biometrische Fahndung nur noch bei besonders schweren Straftaten angeordnet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/datenschutz-bfdi-dsgvo-specht-riemenschneider-interview-sicherheitspaket-gesichtserkennung\">LTO<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Eine Haus&auml;rztin in Sorge: Wie Amazon &amp; Co die &auml;rztliche Versorgung verdr&auml;ngen wollen<\/strong><br>\nUnsere Autorin warnt: Die zunehmende Kommerzialisierung des Gesundheitswesens gef&auml;hrdet die Patientenversorgung.<br>\nDie Zeiten &auml;ndern sich und wir &auml;ndern uns mit ihnen. Das mag f&uuml;r viele Ereignisse des Lebens zutreffen. Aber wenn Geschehnisse passieren, die Selbstverst&auml;ndlichkeiten vom Fu&szlig; auf den Kopf stellen und schwerwiegende existentielle Bedrohungen mit sich bringen, darf man sie nicht schweigend und duldend zur Kenntnis nehmen. Es ist der Zeitpunkt gekommen, sich ihnen zu stellen. Ich spreche von den Ver&auml;nderungen im deutschen Gesundheitswesen.<br>\nSchon 2022 stellte der Pr&auml;sident der Bundes&auml;rztekammer, Herr Dr. Reinhardt fest: &bdquo;Unser Gesundheitswesen ger&auml;t immer mehr in eine Schieflage. Ein wesentlicher Grund daf&uuml;r ist die Kommerzialisierung der Medizin, die von der Politik seit Jahrzehnten vorangetrieben wird&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/eine-hausaerztin-in-sorge-wie-amazon-co-die-aerztliche-versorgung-verdraengen-wollen-li.2266068\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bahn legt im Streit um milliardenschwere Mehrkosten f&uuml;r Stuttgart 21 Rechtsmittel ein<\/strong><br>\nStuttgarts neuer Hauptbahnhof wird deutlich teurer als geplant. Die Kosten will die Bahn auf die Projektpartner aufteilen. Entsprechende Klagen scheiterten bereits. Akzeptieren will die Bauherrin das nicht.<br>\nNach der Niederlage der Deutschen Bahn (DB) im Streit um die milliardenschweren Mehrausgaben f&uuml;r Stuttgart 21 will das Staatsunternehmen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts nicht akzeptieren. Es sei die Zulassung der Berufung beim Verwaltungsgerichtshof Baden-W&uuml;rttemberg beantragt worden, teilte das Unternehmen mit. Es sei weiterhin der Auffassung, dass sich die Projektpartner an der Finanzierung der Mehrkosten beteiligen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/stuttgart-21-deutsche-bahn-will-urteil-ueber-mehrkosten-in-milliardenhoehe-nicht-akzeptieren-a-52362f04-58ad-4e93-ae8b-3b6f355caa7d%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant dazu k&ouml;nnten u.a. diese Beitr&auml;ge sein:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115816\">&bdquo;Die Bahn ist zu einem Betrugskonzern mutiert&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116902\">Das gro&szlig;e Stuttgart-21-Interview 2\/2 &ndash; &bdquo;Stuttgart will sich ein Denkmal als das Schilda der Neuzeit setzen&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Arroganz, Distanz, Ignoranz: Das fing nicht gut an mit der deutschen Einheit<\/strong><br>\nMatthias Gehler, Regierungssprecher der letzten DDR-Regierung, berichtet &uuml;ber die sechs Monate des &Uuml;bergangs 1990. Da wundert einen gar nichts mehr.<br>\nSie wollten schon immer mal wissen, wie eigentlich die deutsche Einheit geschmiedet, der Beitritt zum Grundgesetz gedeichselt wurde? Wie sich das westliche Spitzenpersonal in der nur sechs Monate w&auml;hrenden Zeit der letzten DDR-Regierung unter Lothar de Maizi&egrave;re bei Ost-Kontakt benahm? Wie sich die kleinen und gr&ouml;&szlig;eren Pers&ouml;nlichkeiten aus dem DDR-Bestand benahmen in jener Transitphase von einer Welt in die andere, als sie Macht verliehen bekamen? Oder wie es mit der noch unbekannten Angela Merkel in einem regierungsnahen Amt anfing?<br>\nDann sind sie bei Matthias Gehler und seinem Buch &bdquo;Wollen Sie die Einheit &ndash; oder nicht? &ndash; Erinnerungen des Regierungssprechers&ldquo; gut aufgehoben. Er kam mit der Regierungsbildung am 12. April 1990 ins Amt und arbeitete f&uuml;r den letzten DDR-Ministerpr&auml;sidenten bis zum 3. Oktober 1990.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/arroganz-distanz-ignoranz-das-fing-nicht-gut-an-mit-der-deutschen-einheit-li.2263529\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der Biofeudalismus<\/strong><br>\nUnter dem Vorwand des Naturschutzes wird die Privatisierung von Regionen vorangetrieben, die bisher als &bdquo;Gemeing&uuml;ter&ldquo; galten.<br>\n&bdquo;30 x 30&ldquo; &mdash; unter diesem Label vermarkten die Vereinten Nationen ihr Biodiversit&auml;tsziel. Danach sollen 30 Prozent des Planeten bis 2030 als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden. Bei genauerer Betrachtung der organisatorischen Hintergr&uuml;nde erh&auml;rtet sich allerdings rasch der Verdacht, dass es den Akteuren nicht um Naturschutz geht, sondern um die Privatisierung &mdash; beziehungsweise Enteignung &mdash; planetarer Gemeinschaftsg&uuml;ter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-biofeudalismus\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Bismarcks H&uuml;tte im Wald: Die absurdeste Steueroase Deutschlands<\/strong><br>\nMillionenschwere Unternehmen betreiben Briefk&auml;sten an einer Holzh&uuml;tte mitten im norddeutschen Wald. Die g&uuml;nstigen Steuern dort zahlen sie nicht in &ouml;ffentliche Kassen, sondern an den Gutsbesitzer: Graf Gregor von Bismarck, Ururenkel des ersten deutschen Reichskanzlers.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fragdenstaat.de\/artikel\/exklusiv\/2024\/10\/sachsenwald\/\">FragDenStaat<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.K.:<\/strong> Der Fall verschl&auml;gt einem wirklich die Sprache, Feudalismus mit Steuervermeidung in der BRD.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: &bdquo;Sexist Man Alive 2024&ldquo; geht an Strack-Zimmermann<\/strong><br>\nIn diesem Jahr musste die Jury nicht lang &uuml;berlegen. Schnell war klar: Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist der Preistr&auml;ger f&uuml;r den &bdquo;Sexist Man Alive 2024&ldquo;. Denn sie ist ein ganzer Kerl. Warum der &bdquo;Maverick aus D&uuml;sseldorf&ldquo; uns restlos &uuml;berzeugt hat. Die Geehrte twitterte Minuten nach Bekanntwerdung: Sie &ldquo;nehme die Auszeichnung an&rdquo; und hole sie bei diesem &ldquo;ewiggestrigen Blatt&rdquo; pers&ouml;nlich ab. Wir freuen uns. Der Award steht bereit. Termin folgt.<br>\nSie ist eigentlich ein Traumfall f&uuml;r EMMA. Ein wahres feministisches Role Model. Mutter, Kinderbuch-Vertreterin im Ruhestand &ndash; und heute ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte Spitzenpolitikerin. Vor allem aber ist sie ein Paradefall gegen die grassierende Transideologie. Denn diese Frau beweist, dass Frau weder den Vornamen wechseln, noch Hormone schlucken, geschweige denn sich die Br&uuml;ste abnehmen lassen muss, um ein ganzer Kerl zu sein. Und was f&uuml;r einer!<br>\nFr&uuml;her, vor der Frauenbewegung, h&auml;tte man das keiner Politikerin durchgehen lassen. Da war es den Frauen im Bundestag sogar noch verboten, Hosen zu tragen &ndash; oder gar mit Herrenhaarschnitt und kerliger als ein John Wayne im Taschenformat aufzutreten. Wie gesagt, ein feministischer Paradefall. W&auml;re da nicht das dr&ouml;hnende Waffengerassel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/sexist-man-alive-2024-geht-strack-zimmermann-341357\">EMMA<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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