{"id":123916,"date":"2024-10-30T08:27:37","date_gmt":"2024-10-30T07:27:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916"},"modified":"2024-10-30T08:24:18","modified_gmt":"2024-10-30T07:24:18","slug":"hinweise-des-tages-4721","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h01\">Warum ein Sieg von Donald Trump der Todessto&szlig; f&uuml;r die Ampel w&auml;re &ndash; und wer daran mitschuldig ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h02\">USA: Viele haben Angst, dass am Wahltag oder danach Gewalt ausbricht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h03\">Trump-Berater gegen&uuml;ber der Financial Times: Er will die Ukraine Europa &uuml;berlassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h04\">USA best&auml;tigen 10.000 Soldaten aus Nordkorea in Russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h05\">Ukrainischer Generalmajor: Kein Geheimnis, dass die Donbass-Front zusammengebrochen ist <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h06\">Ukraine-Krieg: Deutschlands Wirtschaftsinteressen hinter den Werten <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h07\">Guterres&rsquo; Putin-H&auml;ndedruck: Verrat an westlichen Werten?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h08\">Die Wirtschaftsvernichtungspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h09\">Gretchenfrage: Verleugnet sich das BSW selbst, um koalitionstauglich zu werden?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h10\">Unter Journalisten kommen die Gr&uuml;nen auf 41 Prozent &ndash; AfD taucht gar nicht auf <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h11\">Abschaffung der &ldquo;Reichensteuer&rdquo; rei&szlig;t Loch in &ouml;ffentliche Kassen auf Mallorca<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h12\">Wissing sagt es erstmals offen: Alle sollen ins Digitale gezwungen und ihrer Privatsph&auml;re beraubt werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h13\">Gef&auml;hrliche Filterblasen: Manipulierte Suchergebnisse &ndash; Wie KI Ihr Suchverhalten heimlich steuert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h14\">K&uuml;nstliche Intelligenz: Elektroschrott k&ouml;nnte durch KI dramatisch zunehmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123916#h15\">Der Kipppunkt: Wo stehen wir bei der globalen Energiewende?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Warum ein Sieg von Donald Trump der Todessto&szlig; f&uuml;r die Ampel w&auml;re &ndash; und wer daran mitschuldig ist<\/strong><br>\nDonald Trump k&ouml;nnte in einer Woche US-Pr&auml;sident werden. F&uuml;r die Ampel w&auml;re das ein politischer Super-GAU. Das Problem liegt auch in einem deutschen Ministerium. [&hellip;]<br>\nIm aufgeheizten US-Wahlkampf spielt die Bundesregierung eine heikle Rolle. Einerseits muss sie ihre Sorge &uuml;ber eine erratische Handelspolitik unter Trump zum Ausdruck bringen. Andererseits darf sie nicht als Wahlhelfer der Demokraten erscheinen. Dieser Balanceakt erfordert diplomatisches Fingerspitzengef&uuml;hl &ndash; offenbar auf beiden Seiten des Atlantiks.<br>\nUnd daran mangelt es vor allem im Ausw&auml;rtigen Amt unter der Gr&uuml;nen-Politikerin Annalena Baerbock. Denn in beiden geschilderten Auseinandersetzungen wird vor allem der eklatante Unterschied in Stil und Inhalt deutlich.<br>\nW&auml;hrend Lindner sachlich und inhaltlich kontert, wirkt die Social-Media-Intervention aus Baerbocks Ressort anma&szlig;end. So etwas findet nur der gut, der die Meinung teilt, nicht der Diplomat. Und das ist schwierig f&uuml;r die diplomatische Mission Deutschlands und ihre Chefdiplomatin &ndash; die in der kommenden Woche die Folgen ihres Stils zu sp&uuml;ren bekommen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Warum-ein-Sieg-von-Donald-Trump-der-Todesstoss-fuer-die-Ampel-waere-und-wer-daran-mitschuldig-ist-9997232.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>USA: Viele haben Angst, dass am Wahltag oder danach Gewalt ausbricht<\/strong><br>\nDer Wahltag in den USA, der die weltpolitischen Verh&auml;ltnisse tiefgreifend ver&auml;ndern kann, steht kurz bevor. Noch ist es nach Umfragen ein Kopf-an-Kopfrennen zwischen Kamala Harris und Donald Trump, wo einmal Harris und einmal Trump leicht vorne liegt. Im absurden Wahlsystem des Landes, das sich als Vorreiter der Demokratie w&auml;hnt, entscheidet bekanntlich nicht die Mehrheit der W&auml;hler, sondern sich ver&auml;ndernde, aber kaum vorhersehbare hauchd&uuml;nne Mehrheiten in wenigen Swing States.<br>\nSchon das macht jeden Pr&auml;sidenten, auch wenn sauber gew&auml;hlt wurde, zu einer prinzipiell umstrittenen Figur, wenn er bzw. sie nicht von der Mehrheit gew&auml;hlt wurde. Dazu kommt, dass mit Trump &ndash; und nicht durch russische Beeinflussungskampagnen, wie man das gerne h&auml;tte &ndash; der Zweifel gesch&uuml;rt wurde, ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Schon vor Trump waren mit der Einf&uuml;hrung der Wahlcomputer durch Pannen und Probleme Zweifel an der Korrektheit der Ausz&auml;hlung durch m&ouml;gliche Manipulation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/usa-viele-haben-angst-dass-am-wahltag-oder-danach-gewalt-ausbricht\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Wenn ich lese und h&ouml;re, wie sich die Kandidaten und die Parteien bekriegen &ndash; tief unter der G&uuml;rtellinie &ndash; ist es dann verwunderlich, wenn sich das auf die W&auml;hler &uuml;bertr&auml;gt? Auch bei uns werden Wahlst&auml;nde der Parteien bereits angegriffen, die Menschen bedroht. Bei uns im Land wird es auch immer schlimmer mit den Spaltereien und den &uuml;blen Worten. Ich pflege zu sagen, wenn ich neue Schimpfworte lernen will, dann schaue ich Bundestag oder h&ouml;re mir Reden von Politikern an, von denen, die die Welt von Hass und Hetze s&auml;ubern wollen. Was hier angebracht w&auml;re, das w&auml;re Vorbildfunktion. Wen wundern die Kriege in der Welt, wenn wir noch nicht einmal in der Lage sind in den eigenen L&auml;ndern friedlich miteinander umzugehen?<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Tech-Milliard&auml;re verfolgen im US-Wahlkampf ihre eigenen Ziele<\/strong><br>\nElon Musk will an die Hebel staatlicher Macht. Hinter ihm steht eine Gruppe von weiteren Milliard&auml;ren im Silicon Valley. (&hellip;)<br>\nIn den letzten Wochen vor dem entscheidenden 5. November, dem US-Wahltag, hat Elon Musk seine Unterst&uuml;tzung von Trumps Kampagne intensiviert. Mit Millionenbetr&auml;gen will er die sogenannten Swing States f&uuml;r Trump gewinnen. Er finanziert republikanische Senatoren und verteilt Geld an registrierte W&auml;hler sowie Helferinnen und Helfer, die von T&uuml;r zu T&uuml;r gehen. Getoppt wird diese Aktion mit der t&auml;glichen Verlosung von einer Million Dollar an einen registrierten W&auml;hler im wohl entscheidenden Swing State Pennsylvania. Wie die Washington Post berichtet, streiten sich die Rechtsexperten dar&uuml;ber, ob Musk bei rechtlichen Grenzen ans Limit gehe oder ob diese Aktion bereits illegal sei.<br>\nIn jedem Fall scheint der Geldsegen zu wirken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wissenschaft\/tech-milliardaere-verfolgen-im-us-wahlkampf-ihre-eigenen-ziele\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Wenn die Kita 4000 Dollar im Monat kostet<\/strong><br>\nDie hohe Inflation ist eines der wichtigsten Themen im Wahlkampf. Im reichen Silicon Valley spitzt sich die Lage immer weiter zu &ndash; besonders f&uuml;r Familien. Die neue Handelsblatt-Kolumne zur US-Wahl.<br>\n&bdquo;Sechs K&uuml;chenrollen f&uuml;r fast 15 Dollar?&rdquo; Meine Frau kann es nicht fassen. &bdquo;Das ist doch verr&uuml;ckt!&ldquo; Doch die US-Drogeriekette Walgreens meint das ernst.<br>\nMeine Familie und ich sind vor vier Monaten von Hamburg nach San Francisco gezogen. An die hohen Preise in unserer neuen Heimat gew&ouml;hnen wir uns nur langsam. Zu grotesk erscheinen die mitunter zweistelligen Betr&auml;ge, die f&uuml;r Alltagsprodukte wie Shampoo oder Bier aufgerufen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/kolumnen\/us-wahl-2024-wenn-die-kita-4000-dollar-im-monat-kostet\/100082634.html\">Handelsblatt (Bezahlschranke)<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Aus interessierten Kreisen hei&szlig;t es gerne, die US-Amerikaner seien viel reicher als die Deutschen, <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-vergleich-deutschland-usa-10-von-15-wichtigen-kenngroessen-besser-55922.htm\">erkennbar an dem um 57 Prozent h&ouml;heren BIP pro Kopf<\/a>. Die Begr&uuml;ndung liegt typischerweise darin, dass die US-Amerikaner viel mehr arbeiteten, was dann auch den Deutschen empfohlen wird, <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/experts\/usa-vs-deutschland-warum-amerikaner-im-durchschnitt-reicher-sind-als-deutsche_id_259517849.html\">und\/oder an der viel h&ouml;heren Aktion&auml;rsquote<\/a>, weil Aktien anscheinend von alleine reich machen. Das die gestiegenen Aktienpreise Ergebnis einer Blase sind (allerdings auch in Deutschland) und das h&ouml;here BIP pro Kopf durch noch viel h&ouml;here Lebenshaltungskosten aufgefressen wird, auch weil, was nicht Daseinsvorsorge ist, teuer privat gekauft werden muss, ist dann die andere Seite der Medaille. San Francisco und das Silicon Valley sind sicher von den Kosten auch f&uuml;r US-Verh&auml;ltnisse extrem, aber der Trend gilt f&uuml;r die gesamten USA &ndash; definitiv kein Vorbild f&uuml;r Deutschland.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Trump-Berater gegen&uuml;ber der Financial Times: Er will die Ukraine Europa &uuml;berlassen<\/strong><br>\nEr prahlt oft damit, dass er den Ukrainekrieg innerhalb eines Tages beenden k&ouml;nnte. Laut einem Berater will Trump jedoch, dass Europa den Frieden mit Russland durchsetzt.<br>\nEin Berater des republikanischen US-Pr&auml;sidentschaftskandidaten hat der Financial Times einen Einblick in Donald Trumps Plan zur Beendigung des Ukrainekrieges gegeben, falls er n&auml;chste Woche die Pr&auml;sidentschaftswahl gewinnt. Der ehemalige Pr&auml;sident hat mehrfach erkl&auml;rt, dass es unter seiner F&uuml;hrung nie zu einem Krieg in der Ukraine gekommen w&auml;re, und behauptet, er k&ouml;nne ihn innerhalb von 24 Stunden beenden. Laut dem Berater will er jedoch nichts mit der Sicherung des Friedens mit Russland zu tun haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/trump-berater-gegenueber-der-financial-times-er-will-die-ukraine-europa-ueberlassen-li.2266925\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Im Austausch gegen Kredite &uuml;bergibt Kiew der EU seine R&uuml;stungsindustrie<\/strong><br>\nDie EU-Kommission hat am 24. Oktober die Regulierung 2024\/2773 angenommen, laut der sie sich mit dem Kredit &uuml;ber 35 Milliarden Euro an Kiew, der aus den Einnahmen der in der EU eingefrorenen russischen Verm&ouml;genswerte zur&uuml;ckgezahlt werden soll, die Kontrolle &uuml;ber die ukrainische R&uuml;stungsindustrie sichern will. Die Kredite werden der Ukraine demnach nur gew&auml;hrt, wenn alle Bedingungen erf&uuml;llt sind, die die EU-Kommission in einem Memorandum of Understandig (MoU) mit Kiew, das noch vorbereitet wird, festlegt.<br>\nFormell wird der Kredit an die Ukraine f&uuml;r den Wiederaufbau des Landes gew&auml;hrt, aber das Interessante steht im Kleingedruckten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2024\/im-austausch-gegen-kredite-uebergibt-kiew-der-eu-seine-ruestungsindustrie\/\">Anti-Spiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Die EU bereichert sich also an dem russischen eingefrorenen Geld f&uuml;r 45 Jahre? D.h. doch, der Krieg (mit Russland) ist f&uuml;r weitere 45 Jahre geplant. Weiterhin stellt sich mir die Frage, was denn der Ukraine &uuml;berhaupt noch bleibt, wenn der Krieg irgendwann mal vorbei ist? Was im Land geh&ouml;rt noch den B&uuml;rgern, selbst wenn sie gewinnen sollten, von einer Niederlage gar nicht zu sprechen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>USA best&auml;tigen 10.000 Soldaten aus Nordkorea in Russland<\/strong><br>\nNach Einsch&auml;tzung des US-Verteidigungsministeriums bel&auml;uft sich die Zahl der nach Russland entsandten Soldaten aus Nordkorea auf etwa 10.000. &raquo;Wir gehen davon aus, dass Nordkorea insgesamt etwa 10.000 Soldaten zur Ausbildung nach Ostrussland geschickt hat, die wahrscheinlich in den n&auml;chsten Wochen die russischen Streitkr&auml;fte in der N&auml;he der Ukraine verst&auml;rken werden&laquo;, sagte die stellvertretende Pentagon-Sprecherin Sabrina Singh. Ein Teil dieser nordkoreanischen Soldaten sei bereits n&auml;her an die Ukraine heranger&uuml;ckt. Bef&uuml;rchtet werde ein Einsatz im russischen Gebiet Kursk nahe der Grenze zur Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukraine-krieg-usa-bestaetigen-10-000-nordkoreanische-soldaten-in-russland-a-b8932dea-f540-4ccd-bd97-cb797c9c254b%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Beweise f&uuml;r diese &ldquo;Best&auml;tigung&rdquo; gibt es offensichtlich keine. Wenn nordkoreanische Soldaten &ldquo;tats&auml;chlich auf dem Schlachtfeld zum Einsatz kommen, bedeute dies eine weitere Eskalation des Kriegsgeschehens&rdquo;. Und wenn sich herausstellen sollte, dass Russlands Pr&auml;sident Putin recht hat und NATO-Truppen im Einsatz sind? W&auml;re das keine Eskalation? Sollte bzw. w&uuml;rde Russland das einfach so akzeptieren? Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123569#h04\">USA haben offenbar Belege f&uuml;r nordkoreanische Soldaten in Russland<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>&ldquo;Kein Zweifel&rdquo; &ndash; Ulrich Heyden &uuml;ber westliche Beteiligung an Angriffen auf Russland<\/strong><br>\nEs sei zwar nicht das erste Mal, dass man Beweise f&uuml;r die Beteiligung westlicher Kr&auml;fte in der Ukraine sehe, so Heyden, aber ihre Beteiligung am versuchten Vordringen auf international anerkanntes russisches Territorium stelle eine neue Qualit&auml;t dar.<br>\nDrei der vier Leichen, die nach Feuergefechten am Sonntag im Bezirk Klimowski im Gebiet Brjansk zur&uuml;ckgelassen wurden, seien eindeutig ausl&auml;ndischer Herkunft.<br>\nSie sind wahrscheinlich nicht offiziell f&uuml;r ihre Herkunftsl&auml;nder im Einsatz, sondern auf eigene Initiative, aber eine Koordinierung durch westliche Geheimdienste und Milit&auml;rstrukturen k&ouml;nne man nicht ausschlie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/kurzclips\/video\/223964-kein-zweifel-ulrich-heyden-ueber\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Nordkoreanische Soldaten im Krieg gegen die Ukraine &ndash; nur in der Phantasie Selenskyjs und seiner westlichen Unterst&uuml;tzer!<\/strong><br>\nEin Rauschen geht durch den Bl&auml;tterwald: Nordkorea eskaliere den Konflikt, seine Soldaten w&uuml;rden den Russen aus der Patsche helfen, damit sie den Krieg in der Ukraine nicht verlieren. Dies schrieb zum Beispiel die &laquo;Frankfurter Rundschau&raquo;. Und so werden die entsprechenden Behauptungen Kiews, Washingtons und Seouls von den Medien verbreitet, ohne kritische Pr&uuml;fung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/nordkoreanische-soldaten-im-krieg-gegen-die-ukraine-nur-in-der-phantasie-selenskyjs-und-seiner-westlichen-unterstuetzer\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ukrainischer Generalmajor: Kein Geheimnis, dass die Donbass-Front zusammengebrochen ist<\/strong><br>\nIn einem Interview spricht einer der f&uuml;hrenden Milit&auml;rs der Ukraine offen &uuml;ber die Schwierigkeiten, mit denen die Streitkr&auml;fte im Osten konfrontiert sind.<br>\nUnter dem Druck st&auml;ndiger russischer Angriffe wird die Lage f&uuml;r die ukrainischen Verteidiger im Osten des Landes immer schwieriger. In einem neuen Interview hat nun der Generalmajor der ukrainischen Streitkr&auml;fte, Dmytro Martschenko, einger&auml;umt, dass die Front zusammengebrochen sei.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/ukrainischer-generalmajor-kein-geheimnis-dass-die-donbass-front-zusammengebrochen-ist-li.2266999\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article254234982\/Ukraine-Front-zusammengebrochen-Ukrainischer-Generalmajor-bestaetigt-massive-Probleme-in-Donezk.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Und jetzt? Der Generalmajor ist sicher kein Putin-Freund, sondern Ukrainer, und auch vom Fach. Die &Uuml;berwachung der USA best&auml;tigt die Situationsbeschreibung. Anscheinend gehen fast 500 Quadratkilometer pro Woche verloren, rein rechnerisch 25.000 Quadratkilometer pro Jahr, w&auml;hrend die ukrainische Armee zu wenig Material und zu wenige Soldaten hat. Soll die Fiktion eines ukrainischen Sieges weiter aufrecht erhalten werden, oder w&auml;re es nicht endlich Zeit f&uuml;r einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen, wie unvollkommen auch immer das aussieht?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ukraine-Krieg: Deutschlands Wirtschaftsinteressen hinter den Werten<\/strong><br>\nMilliardenhilfen f&uuml;r die Ukraine: Zwischen Solidarit&auml;t und Eigennutz. Nach der CDU zementiert nun die Bertelsmann-Stiftung die Einsicht: Auch Deutschland geht es um Bodensch&auml;tze. [&hellip;]<br>\nDas nach den Abenteuern in Kosovo und Hindukusch bis heute unerm&uuml;dlich wiederholte Mantra lautete bekanntlich, dass Deutschland in der Ukraine &ldquo;die westlichen Werte&rdquo; verteidige. Nun mag beides zutreffen. Aber den Rekurs auf das &ldquo;niedere&rdquo; Interesse an Bodensch&auml;tzen, die die doch so manche Analogie zu anderen Kriegen in der Geschichte zugelassen h&auml;tten, schien man doch tunlichst vermeiden zu wollen. Das hat sich anscheinend ge&auml;ndert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ukraine-Krieg-Deutschlands-Wirtschaftsinteressen-hinter-den-Werten-9995854.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers P.R.:<\/strong> Wof&uuml;r es schon lange Hinweise gab, dar&uuml;ber wird inzwischen ganz offen gesprochen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Guterres&rsquo; Putin-H&auml;ndedruck: Verrat an westlichen Werten?<\/strong><br>\nEine Analyse offizieller Quellen der Vereinten Nationen zeichnet jedoch ein differenziertes Bild.<br>\nAnt&oacute;nio Guterres nutzte die Gelegenheit, um &uuml;ber den UN-Zukunftsgipfel zu sprechen, der im September 2024 in New York stattfand. Dort wurde ein 40-seitiger &ldquo;Zukunftspakt&rdquo; verabschiedet, der einen Fahrplan zur St&auml;rkung des Multilateralismus in den Bereichen Frieden, Klima, Finanzen und Technologie enth&auml;lt.<br>\nGuterres betonte die Notwendigkeit von Frieden in Regionen wie Gaza, Libanon, Sudan und Ukraine. Insbesondere in Bezug auf die Ukraine bekr&auml;ftigte er die Notwendigkeit eines gerechten Friedens im Einklang mit der UN-Charta, dem V&ouml;lkerrecht und den Resolutionen der Generalversammlung. Er forderte die Einhaltung der UN-Grunds&auml;tze, einschlie&szlig;lich Rechtsstaatlichkeit, Souver&auml;nit&auml;t und territorialer Integrit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Guterres-Putin-Haendedruck-Verrat-an-westlichen-Werten-9997274.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Wirtschaftsvernichtungspolitik<\/strong><br>\nEs ist kaum &uuml;bertrieben, Deutschland als einen &bdquo;ehemaligen Wirtschaftsstandort&ldquo; zu bezeichnen. Aufw&auml;rts geht es derzeit nur mit der Zahl der Firmenpleiten.<br>\nEs hat schon immer wirtschaftliche Fehlentscheidungen gegeben. Menschen, also auch Politiker, sind fehlbar. Neu in der Geschichte ist allerdings, dass eine kleine Clique eine funktionierende Volkswirtschaft bewusst und systematisch zerst&ouml;rt und daf&uuml;r seitens der ver&ouml;ffentlichten Meinung nur sehr zaghafte Kritik erntet. Dabei bedeutet dies, dass sehr viele von uns konkret von Armut bedroht sind und wir kollektiv auf ein Land zusteuern, in dem &mdash; wie sich schon jetzt andeutet &mdash; nichts mehr funktioniert. Warum Robert Habeck &amp; Co. so handeln, dar&uuml;ber kann man spekulieren. Vielleicht sehnen sie sich nach einem komplett deindustrialisierten Land, in dem der CO2-Aussto&szlig; gegen null geht. Sicher ist nur, dass wir dem Treiben Einhalt gebieten m&uuml;ssen. Wie immer mit gro&szlig;em Sammlerflei&szlig; z&auml;hlt der Autor hier Firmenpleiten, Pech und Pannen der wahrscheinlich schlechtesten Nachkriegsregierung auf. Vielleicht werden die zu erwartenden harten Schicksale eine neue Politikergeneration schmieden, die dem Land hilft, aus Ruinen aufzuerstehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-wirtschaftsvernichtungspolitik\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gretchenfrage: Verleugnet sich das BSW selbst, um koalitionstauglich zu werden?<\/strong><br>\nSahra Wagenknecht wird zwar nicht, wie in ihrer alten Partei, mit Torten beworfen &ndash; doch es ergie&szlig;en sich K&uuml;bel voller Schm&auml;hungen &uuml;ber ihr. In der Friedensfrage leitet sie aus einem W&auml;hlervotum einen politischen Auftrag ab. Darf sie das? [&hellip;]<br>\nWagenknecht und dem BSW wird zugemutet, sich Selbstbeschr&auml;nkung aufzuerlegen und mit der Friedensfrage ein Thema zu vernachl&auml;ssigen, das ihr Selbstverst&auml;ndnis ausmacht. Was soll der Vorwurf, Wagenknecht plustere sich damit nur auf, weil sie schon auf die Bundestagswahl schiele? Welch tiefe Verbeugung vor dem Gleichheitsgrundsatz. Dann bitte auch von CDU\/CSU verlangen, sich bis September 2025 das Thema Migration zu verkneifen.<br>\nMan muss dem BSW schon zugestehen, sich branchen&uuml;blich zu verhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lutz-herden\/gretchenfrage-verleugnet-sich-das-bsw-selbst-um-koalitionstauglich-zu-werden\">der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Amira Mohamed Ali bekr&auml;ftigt Regierungsbereitschaft des BSW<\/strong><br>\nDas B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) strebt nach Angaben der Co-Parteivorsitzenden Amira Mohamed Ali trotz offener Streitpunkte eine Regierungsbeteiligung in Th&uuml;ringen an. Zu Vorw&uuml;rfen, wonach Parteichefin Sahra Wagenknecht mit Maximalforderungen eine m&ouml;gliche Regierung mit SPD und CDU in dem Bundesland aus strategischen Gr&uuml;nden verhindern wolle, sagte Mohamed Ali im ZDF-Morgenmagazin: &ldquo;Wir sehen ja, dass die Verhandlungen vorangehen&rdquo; &ndash; in Brandenburg ebenso wie in Th&uuml;ringen. &ldquo;Insofern ist diese Behauptung, dass wir das nicht wollen, ja erkennbar widerlegt.&rdquo;   Mohamed Ali machte zugleich deutlich, dass die Bundespartei weiter auf ihren umstrittenen Forderungen zur Positionierung einer k&uuml;nftigen Landesregierung zum Ukrainekrieg und der Stationierung von US-Waffen in Deutschland bestehen wolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2024-10\/bsw-thueringen-koalitionsgespraeche-amira-mohamed-ali\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>BSW Th&uuml;ringen: Offener Machtkampf in der Wagenknecht-Partei<\/strong><br>\nNach einer Welle des Erfolgs rei&szlig;en tiefe Konflikte im B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht auf. W&auml;hrend die Th&uuml;ringer Landesspitze um Katja Wolf auf eine Regierungskoalition hinarbeitet, warnt die Parteichefin vor Zugest&auml;ndnissen. Andere senden offene Drohungen nach Erfurt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus254248250\/BSW-Thueringen-Offener-Machtkampf-in-der-Wagenknecht-Partei.html\">Welt Online (Bezahlschranke)<\/a><\/p>\n<p><em>Hinweis: Im Laufe des Tages erscheint dazu ein Kommentar auf den NachDenkSeiten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Unter Journalisten kommen die Gr&uuml;nen auf 41 Prozent &ndash; AfD taucht gar nicht auf<\/strong><br>\nLaut der Langzeitstudie &bdquo;Journalismus und Demokratie&ldquo; 2024 gaben 41 Prozent der 525 befragten Journalistinnen und Journalisten in Deutschland an, den Gr&uuml;nen nahezustehen. Der zweith&ouml;chste Wert geht mit 23 Prozent an die Antwort &bdquo;keine Partei&ldquo;. Es folgen die SPD (16 Prozent), die CDU (8 Prozent), die Linke (6 Prozent), die FDP (3 Prozent), eine andere Partei (2 Prozent) und das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) mit einem Prozent. (&hellip;)<br>\nDem Satz &bdquo;Journalistinnen und Journalisten neigen dazu, in ihrer Berichterstattung &uuml;berwiegend die Positionen der Partei zu &uuml;bernehmen, der sie am ehesten nahestehen&ldquo;, stimmten 27 Prozent der Befragten zu, 34 Prozent antworteten &bdquo;teils-teils&ldquo;, 37 Prozent stimmten nicht zu und zwei Prozent antworteten mit &bdquo;wei&szlig; nicht&ldquo; bzw. machten keine Angaben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/medien\/article254239436\/Studie-Unter-Journalisten-kommen-die-Gruenen-auf-41-Prozent-AfD-taucht-gar-nicht-auf.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Abschaffung der &ldquo;Reichensteuer&rdquo; rei&szlig;t Loch in &ouml;ffentliche Kassen auf Mallorca<\/strong><br>\nDie Balearen-Regierung hat ein Problem: Dem konservativen &ldquo;Govern&rdquo; drohen erheblich weniger Steuereinnahmen. Grund daf&uuml;r ist die j&uuml;ngst vorgenommene Abschaffung der &ldquo;Reichensteuer&rdquo; f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger mit einem Verm&ouml;gen von bis zu drei Millionen Euro. Sch&auml;tzungen zufolge wird der Region ein Minus von etwa 25 Millionen Euro entstehen.<br>\nDiese Abschaffung der Verm&ouml;gensteuer (beziehungsweise das Heraufsetzen der Freibetr&auml;ge auf bis zu drei Millionen Euro) war von der rechtspopulistischen Partei Vox im vergangenen Haushaltsgesetz durchgeboxt worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mallorcamagazin.com\/nachrichten\/politik\/2024\/10\/28\/128773\/abschaffung-der-reichensteuer-reisst-loch-offentliche-kassen-auf-mallorca.html%20\">Mallorca Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Zugegeben, da geht es ums Ausland, aber das Schema ist immer dasselbe: die extreme Rechte (hier die spanische Partei Vox) versteht sich ganz pr&auml;chtig mit der Reichenlobby (hier die konservative PP-Regierung) und verschafft den Reichen massive Steuersenkungen, die unbezahlbar sind. Von 86,4 Millionen Euro Steuereinnahmen fallen ca. 36 Millionen weg, also mehr als 40% und in jeder Hinsicht unverantwortlich. W&auml;hrend gleichzeitig die Masse der schlecht bezahlten Arbeitnehmer im Tourismussektor und viele Einheimische <a href=\"https:\/\/www.mallorcamagazin.com\/nachrichten\/politik\/2024\/05\/08\/121271\/wohnungsnot-auf-mallorca-spitzt-sich-immer-weiter-zu.html\">von Wohnungsnot betroffen sind<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.mallorcamagazin.com\/nachrichten\/lokales\/2024\/02\/26\/119405\/jeder-funfte-bewohner-von-mallorca-von-armut-bedroht-1.html\">jeder F&uuml;nfte an der Armutsgrenze lebt<\/a>, wird die Regierung von Mallorca bei dieser Haushaltslage selbst die minimalen Hilfsprogramme einstellen m&uuml;ssen, damit Reiche noch reicher werden k&ouml;nnen. Das droht in Europa und im Rest der Welt &uuml;berall dort, wo die radikale Rechte (mit)regiert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wissing sagt es erstmals offen: Alle sollen ins Digitale gezwungen und ihrer Privatsph&auml;re beraubt werden<\/strong><br>\nBisher konnte man es nur an ihren Taten ablesen, nun hat Verkehrs- und Digitalminister Volker Wissing (FDP) es ausgesprochen. Die Regierung setzt auf Digitalzwang, will Datenschutz und Privatsph&auml;re hintanstellen und den B&uuml;rgern die M&ouml;glichkeiten nehmen, auf nichtdigitale Angebote auszuweichen. Aus &bdquo;digital first&ldquo; soll &bdquo;digital only&ldquo; werden, Das erkl&auml;rte Ziel: Mehr Daten f&uuml;r die Digitalunternehmen. Dass Berlin das so r&uuml;cksichtslos vorantreibt, hat einen geostrategischen Hintergrund.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/wissing-digital-only\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p>dazu: <strong>&Auml;nderungen des Rechts der Verbraucher auf Bargeldzahlung ab Oktober 2024 in Kraft<\/strong><br>\nAm 1. Oktober treten in Norwegen &Auml;nderungen am Finanzvereinbarungsgesetz in Kraft, die das norwegische Parlament Storting im Juni beschlossen hat. Die &Auml;nderungen st&auml;rken das Recht der Verbraucher auf Barzahlung und machen die Regeln sowohl f&uuml;r Kunden als auch f&uuml;r H&auml;ndler verst&auml;ndlicher und praktischer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/businessportal-norwegen.com\/2024\/06\/10\/aenderungen-des-recht-der-verbraucher-auf-bargeldzahlung-ab-oktober-2024-in-kraft\/%20\">BusinessPortal Norwegen<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> In Deutschland nimmt der Digitalisierungswahn immer weiter an Fahrt auf (z.B. im Gesundheitssystem, beim Heizen sowie immer noch gew&uuml;nscht bei der Mobilit&auml;t und in Schulen) w&auml;hrend in skandinavischen Staaten l&auml;ngst die Nachteile erkannt worden sind. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Gef&auml;hrliche Filterblasen: Manipulierte Suchergebnisse &ndash; Wie KI Ihr Suchverhalten heimlich steuert<\/strong><br>\nIn einer Welt, die sich rasant digitalisiert, stehen wir vor einer neuen &Auml;ra der Informationsbeschaffung. Der Medien-Spezialist Gerald Lembke er&ouml;rtert, wie k&uuml;nstliche Intelligenz die Online-Suche revolutioniert und was das f&uuml;r unsere Medienkompetenz bedeutet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/experts\/manipulierte-suchergebnisse-wie-ki-ihr-suchverhalten-heimlich-steuert_id_260307867.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>K&uuml;nstliche Intelligenz: Elektroschrott k&ouml;nnte durch KI dramatisch zunehmen<\/strong><br>\nDie Menge an Elektroschrott, die durch die KI-Programme wie ChatGPT anf&auml;llt, k&ouml;nnte bis zum Jahr 2030 um den Faktor 1000 steigen. Doch das l&auml;sst sich verhindern.<br>\nK&uuml;nstliche Intelligenz (KI) k&ouml;nnte einer Studie zufolge im Jahr 2030 bis zu tausendmal mehr damit verbundenen Elektroschrott verursachen als 2023 anfiel. Doch die berechnete M&uuml;llmenge lasse sich durch geeignete Ma&szlig;nahmen deutlich verringern, schreibt ein Forschungsteam um Peng Wang von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Xiamen im Fachjournal &raquo;Nature Computational Science&laquo;. In ihren Modellrechnungen haben die Fachleute angenommen, dass die genutzten Computersysteme alle drei Jahre erneuert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/elektroschrott-koennte-durch-ki-dramatisch-wachsen\/2240369\">Spektrum<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der Kipppunkt: Wo stehen wir bei der globalen Energiewende?<\/strong><br>\nDie Treibhausgase steigen weiter, die Klimakrise versch&auml;rft sich. Aber es gibt Grund f&uuml;r Optimismus. Denn nie war es einfacher, auf Sonne und Wind umzusteigen.<br>\nZiel der Energiewende sollte es eigentlich sein, die Kohlendioxid-Emissionen bei der Energiegewinnung zu senken und auf null zu bringen, um damit den Treibhauseffekt und die Erderhitzung zu begrenzen. Doch das ist in den letzten Jahrzehnten misslungen. Und misslingt weiter, jedenfalls weltweit.<br>\nOder anders formuliert: Wir befinden uns auf einem historischen Emissions-Peak, wobei offen ist, ob es in den n&auml;chsten Jahren noch weiter hinauf-, auf einem Plateau auf gleicher H&ouml;he voran- oder bereits bergab geht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Der-Kipppunkt-Wo-stehen-wir-bei-der-globalen-Energiewende-9984678.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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