{"id":123976,"date":"2024-10-31T08:32:59","date_gmt":"2024-10-31T07:32:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976"},"modified":"2024-10-31T08:32:59","modified_gmt":"2024-10-31T07:32:59","slug":"hinweise-des-tages-4722","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h01\">&laquo;Die Russen werden diesen Krieg gewinnen. Und im Westen stellt man sich blind und redet &uuml;ber den Frieden&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h02\">NATO? Welche NATO?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h03\">Georgien: Die Wahlen drehten sich ebenso sehr um die Wirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h04\">Drahtzieher gegen China <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h05\">J&uuml;dische Stimme: &bdquo;Der politische Mainstream verbreitet selbst ein antisemitisches Vorurteil&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h06\">&lsquo;The Memorial&rsquo;: South Africa Submits Evidence of Israel Genocide to ICJ<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h07\">Mit der Staatsr&auml;son gegen die Kleinsten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h08\">Mitten in der Krise: EU verteuert g&uuml;nstige Elektroautos aus China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h09\">EU-Mindestlohnrichtlinie gibt Referenz f&uuml;r Mindestlohn deutlich &uuml;ber 14 Euro &ndash; in Deutschland droht oberfl&auml;chliche Umsetzung <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h10\">&bdquo;Bezahlbares Wohnen muss h&ouml;chste politische Priorit&auml;t erhalten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h11\">Prognose sieht deutschen Energieverbrauch auf neuem Tiefststand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h12\">Transit workers who lost jobs when they didn&rsquo;t get Covid vaccines are awarded $1M<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h13\">Zum Wohl der Patienten? Kaum Widerspruch gegen elektronische Patientenakte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123976#h14\">Exklusiv: BSW-Vorstand um Wagenknecht beschlie&szlig;t Bedingungen f&uuml;r Regierung in Th&uuml;ringen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&laquo;Die Russen werden diesen Krieg gewinnen. Und im Westen stellt man sich blind und redet &uuml;ber den Frieden&raquo;<\/strong><br>\nDer Westen sei nicht mehr in der Lage, einen richtigen Krieg zu f&uuml;hren, sagt der franz&ouml;sische Historiker Emmanuel Todd. Im Gespr&auml;ch prognostiziert er, dass Putin einen Regimewechsel in Kiew anstrebt. Er glaubt nicht, dass Russland weitere L&auml;nder angreifen wird. [&hellip;]<br>\nHerr Todd, vor kurzem hat der ukrainische Pr&auml;sident Wolodimir Selenski einen Siegesplan vorgestellt. Was halten Sie davon?<br>\nNichts. Der Name allein evoziert bereits die Orwellsche Methode, die Realit&auml;t komplett umzudeuten. Denn die russische Armee ist auf dem Vormarsch. Man fragt sich also, wie viele Monate das Regime in Kiew sich noch halten kann. Die Russen werden diesen Krieg gewinnen. Und im Westen stellt man sich blind und redet &uuml;ber den Frieden.<br>\nWas macht Sie so sicher, dass die Russen siegen werden?<br>\nDie europ&auml;ischen Politiker und Denker sind nicht mehr in der Lage, einen Krieg zu f&uuml;hren. Und wenn sie mit einem richtigen Krieg konfrontiert werden, beginnen sie sofort und ohne nachzudenken, jenen anzuklagen, der den Krieg begonnen hat, in der Annahme, dass derjenige, der den Krieg begonnen hat, auch zwingend der Schuldige ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/russen-werden-diesen-krieg-gewinnen-und-im-westen-stellt-man-sich-blind-und-redet-ueber-den-frieden-ld.1853460%20\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>NATO? Welche NATO?<\/strong><br>\nAuch Abschreiben will gelernt sein. Am 15. Oktober meldete das Verteidigungsministerium &bdquo;Pistorius weiht neues maritimes Hauptquartier f&uuml;r die NATO ein&ldquo;. Wie gewohnt plapperte die Hauptstadtpresse die Erfolgsmeldung nach. Endlich wieder ein NATO-Hauptquartier auf deutschem, genauer ostdeutschem, Boden. Aber war da nicht was? In Moskau fiel es sofort auf, der deutsche Botschafter wurde einbestellt. Der Vorwurf an die deutsche Adresse: Eklatanter Versto&szlig; gegen das &bdquo;Zwei-plus-Vier-Abkommen&ldquo; vom 12. September 1990. Denn in Artikel 5 hei&szlig;t es dort: &bdquo;Ausl&auml;ndische Streitkr&auml;fte und Atomwaffen oder deren Tr&auml;ger werden in diesem Teil Deutschlands weder stationiert noch dorthin verlegt.&ldquo; Pl&ouml;tzlich wurde aus dem NATO-Hauptquartier in der &ouml;ffentlichen Kommunikation offiziell so etwas wie eine am Ostseestrand gelegene Bundeswehrpension mit ein paar multinationalen Kurzzeitg&auml;sten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/nato-welche-nato-4797618\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Georgien: Die Wahlen drehten sich ebenso sehr um die Wirtschaft<\/strong><br>\nWestliche Politiker sehen in Georgiens Parlamentswahlen nur Pro-EU gegen Pro-Russland. Die wirtschaftliche Realit&auml;t ist komplexer. Ein Gastbeitrag. [&hellip;]<br>\nAber westliche Politiker, Journalisten und NGOs haben zynisch und in gewisser Weise absichtlich das breitere wirtschaftliche Bild ignoriert und stattdessen die Wahlen als einen existenziellen Kampf zwischen Europa (der Europ&auml;ischen Union) und Russland dargestellt. Es gibt so viele Nuancen, die untersucht werden m&uuml;ssen und nicht untersucht werden.<br>\nZum einen zeigt ein Blick auf die F&uuml;lle glaubw&uuml;rdiger Wirtschaftsdaten die unangenehme Wahrheit, dass Georgien bisher ein Nettoverlierer der engeren Wirtschaftsbeziehungen zur EU war. Und der Krieg in der Ukraine, der von der EU mitfinanziert wird, hat die Fortschritte bei wichtigen wirtschaftlichen Priorit&auml;ten Georgiens, einschlie&szlig;lich der Verringerung der Arbeitslosigkeit, zum Stillstand gebracht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Georgien-Die-Wahlen-drehten-sich-ebenso-sehr-um-die-Wirtschaft-9997716.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Georgien-Wahl 2023: Wenn Demokratie zum Spielball wird<\/strong><br>\nDie georgische Wahl 2023 spaltet das Land. Regierung und Opposition stehen sich unvers&ouml;hnlich gegen&uuml;ber, w&auml;hrend der Westen Partei ergreift. Ein Gastbeitrag. [&hellip;]<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Georgien-Wahl-2023-Wenn-Demokratie-zum-Spielball-wird-9999588.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Erweiterung: Freibrief f&uuml;r Ukraine, Drohung an Georgien<\/strong><br>\nDas neue &ldquo;Erweiterungs-Paket&rdquo; ist da. Die EU-Kommission stellt der Ukraine darin einen Freibrief aus. Georgien hingegen wird mit einem Abbruch der Gespr&auml;che gedroht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/erweiterung-freibrief-fuer-die-ukraine-drohung-an-georgien\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Drahtzieher gegen China<\/strong><br>\nAuf Initiative deutscher Politiker setzt sich das Europaparlament f&uuml;r die Aufnahme Taiwans in UN-Organisationen ein und heizt mit der aktuellen Reise einer Parlamentarierdelegation nach Taipei die Spannungen um die Insel an. Taiwan m&uuml;sse in UN-Sonderorganisationen wie die WHO aufgenommen werden, hei&szlig;t es in einer Resolution, die das Europaparlament in der vergangenen Woche beschlossen hat. Die Resolution richtet sich faktisch auch gegen die UN-Resolution 2758 aus dem Jahr 1971, die Repr&auml;sentanten Taiwans von den Vereinten Nationen und ihren Organisationen ausschlie&szlig;t. Damit attackiert sie zugleich frontal das Ein-China-Prinzip, das in Beijing als rote Linie gilt, deren Missachtung harte Reaktionen zur Folge h&auml;tte &ndash; bis hin zum Krieg. Die Resolution wurde von Mitgliedern der Inter-Parliamentary Alliance on China (IPAC) initiiert &ndash; einer in drei Dutzend Staaten aktiven Lobbyorganisation, die das erkl&auml;rte Ziel verfolgt, dem Aufstieg der Volksrepublik China entgegenzutreten. Die IPAC hat &auml;hnliche Resolutionen schon in anderen Parlamenten angesto&szlig;en. Ein deutsches IPAC-Mitglied f&uuml;hrt zur Zeit die Reise einer Delegation des Europaparlaments nach Taiwan an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9737\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>J&uuml;dische Stimme: &bdquo;Der politische Mainstream verbreitet selbst ein antisemitisches Vorurteil&ldquo;<\/strong><br>\nDie Berliner Zeitung spricht mit dem Vorsitzenden des Vereins J&uuml;dische Stimme &uuml;ber Antisemitismus-Vorw&uuml;rfe, den 7. Oktober, Rassismus und Repressionen in Deutschland. Ein Interview.<br>\nDie &bdquo;J&uuml;dische Stimme f&uuml;r einen gerechten Frieden in Nahost&ldquo; ist ein Verein von j&uuml;dischen Menschen in Deutschland. Seine Mitglieder f&uuml;hlen sich nicht vom Staat Israel vertreten und kritisieren den Umgang der israelischen Regierung mit dem pal&auml;stinensischen Volk scharf. Der Verein wurde u.a. wegen Boykottaufrufen gegen Israel immer wieder des Antisemitismus bezichtigt, sowohl von anderen Juden als auch von nicht j&uuml;dischen Menschen.<br>\n2019 gewann der Verein J&uuml;dische Stimme den G&ouml;ttinger Friedenspreis unter Jury-Vorsitz des Journalisten Andreas Zumach. Der Zentralrat der Juden kritisierte die Entscheidung, Universit&auml;t und Stadt G&ouml;ttingen distanzierten sich. Der Berliner Senat strich dem Neuk&ouml;llner Kulturzentrum Oyoun im vergangenen Jahr die F&ouml;rderungen, nachdem es R&auml;ume an den Verein J&uuml;dische Stimme vermietet hatte. Der Verein beschuldigte daraufhin Kultursenator Joe Chialo, sein Einsatz gegen Antisemitismus gelte lediglich der &bdquo;vorgefertigten, deutschen Schablone des israelsolidarischen Juden&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/juedische-stimme-vorsitzender-wieland-hoban-reagiert-im-interview-auf-antisemitismus-vorwuerfe-li.2262895\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&lsquo;The Memorial&rsquo;: South Africa Submits Evidence of Israel Genocide to ICJ<\/strong><br>\nSouth Africa has filed its Memorial to the International Court of Justice (ICJ) today, 28 October 2024, in its case on the Application of the Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide in the Gaza Strip (South Africa v. Israel).<br>\nIn accordance with the Rules of Court, the Memorial may not be made public. The filing of this memorial takes place at a time when Israel is intensifying the killing of civilians in Gaza and now seems intent to follow a similar path of destruction in Lebanon. The action taken by South Africa since December 2023, culminating in the filing of this Memorial has generated overwhelming national and international interest.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/scheerpost.com\/2024\/10\/29\/the-memorial-south-africa-submits-evidence-of-israel-genocide-to-icj\/\">Scheerpost<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Sie suchten Schutz und fanden den Tod<\/strong><br>\nSechs Binnenfl&uuml;chtlinge wurden am 9. Oktober Opfer eines israelischen Raketenangriffs ohne Vorwarnung auf die internationale Begegnungsst&auml;tte Dar Assalam in Wardaniye, s&uuml;dlich von Beirut. 14 wurden verletzt. Zum Gl&uuml;ck explodierten die im zweiten Haus eingeschlagenen Geschosse nicht. Sie h&auml;tten ein Massaker unter den im angrenzenden Garten spielenden Kindern angerichtet. Ein Verbrechen, das beweist, dass die israelische Armee zivile Ziele ohne R&uuml;cksicht auf Opfer angreift. Derweil beten hiesige Medien und Regierung die israelische Propaganda von der humanen Kriegf&uuml;hrung nach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/sie-suchten-schutz-und-fanden-den-tod-4797364\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Mit der Staatsr&auml;son gegen die Kleinsten<\/strong><br>\nDie von Oberb&uuml;rgermeister Andreas Horn (CDU) angef&uuml;hrte Stadtverwaltung in Erfurt machte keine gro&szlig;en Worte. Gerade einmal f&uuml;nf S&auml;tze war die Mitteilung lang, mit der sie eine Ausstellung von Bildern, die pal&auml;stinensische Kinder gemalt hatten, untersagte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/mit-der-staatsraeson-gegen-die-kleinsten-4797612\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Mitten in der Krise: EU verteuert g&uuml;nstige Elektroautos aus China<\/strong><br>\nWie erwartet, hat die EU die geplanten Strafz&ouml;lle f&uuml;r Elektroautos aus China verh&auml;ngt. Damit werden g&uuml;nstige Wagen vom europ&auml;ischen Markt verdr&auml;ngt &ndash; das Timing k&ouml;nnte nicht schlechter sein.<br>\nVorgestern meldete Volkswagen, dass es drei Werke in Deutschland schlie&szlig;en und zehntausende Mitarbeiter entlassen will. Gestern k&uuml;ndigte Audi an, das moderne Werk in Br&uuml;ssel, in dem E-Autos hergestellt werden, 2025 dicht zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/strafzoelle-eu-verteuert-guenstige-elektroautos\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU-Mindestlohnrichtlinie gibt Referenz f&uuml;r Mindestlohn deutlich &uuml;ber 14 Euro &ndash; in Deutschland droht oberfl&auml;chliche Umsetzung<\/strong><br>\nBis zum 15. November 2024 muss die Europ&auml;ische Mindestlohnrichtlinie in nationales Recht der Mitgliedsstaaten umgesetzt werden. Das Ziel: EU-weit etwas gegen Armut durch Niedrigl&ouml;hne zu erreichen. Bei der Umsetzung haben die Mitgliedsstaaten allerdings erhebliche Freiheiten, die auch dazu genutzt werden k&ouml;nnen, sich auf kosmetische &Auml;nderungen zu beschr&auml;nken. Auch in Deutschland droht eine nur sehr oberfl&auml;chliche Umsetzung, ergibt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. So hat die Bundesregierung gerade erkl&auml;rt, dass aus ihrer Sicht die bestehende Gesetzeslage ausreiche und keine gesonderten Anpassungen n&ouml;tig seien. Bleibe es dabei, stehe das &bdquo;politisch f&uuml;r eine verpasste Chance, um in Deutschland angemessene Mindestl&ouml;hne durchzusetzen&ldquo;, warnt Prof. Dr. Thorsten Schulten, Leiter des WSI-Tarifarchivs. Beispielsweise liefert die Richtlinie fundierte Richtgr&ouml;&szlig;en daf&uuml;r, wie hoch der gesetzliche Mindestlohn sein sollte, um als &bdquo;angemessen&ldquo; zu gelten: Nach WSI-Berechnungen w&auml;ren das in Deutschland aktuell 14,61 Euro und im kommenden Jahr 15,12 Euro. Zur St&auml;rkung des Tarifsystems, die die EU ebenfalls als Ziel setzt, w&auml;ren ein wirkungsvolles Bundestariftreuegesetz n&ouml;tig und zus&auml;tzlich weitere Reformen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-eu-mindestlohnrichtlinie-gibt-referenz-fur-mindestlohn-deutlich-uber-14-euro-64451.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&bdquo;Bezahlbares Wohnen muss h&ouml;chste politische Priorit&auml;t erhalten&ldquo;<\/strong><br>\n&bdquo;Bezahlbares Wohnen ist der Schl&uuml;ssel zur sozialen Integration&ldquo; betonte das &bdquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r bezahlbares Wohnen&ldquo; vor zwei Wochen am &bdquo;Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut&ldquo;. Doch die Forderung der Sozialverb&auml;nde und Mietervereinigungen nach einem Umdenken bei den politischen Priorit&auml;ten, um die Krise auf dem Wohnungsmarkt zu beenden, blieb bei Regierung und Opposition ein Jahr vor der Bundestagswahl ungeh&ouml;rt. An der Wahlurne k&ouml;nnten die Mieter und Wohnungsuchenden den Parteien einen Denkzettel verpassen, denn sie f&uuml;hlen sich verh&ouml;hnt durch solche Wahlplakate mit leeren Versprechungen: &bdquo;Kanzler f&uuml;r bezahlbares Wohnen &ndash; Scholz packt&acute;s an!&ldquo;<br>\nVon verst&auml;rkten Anstrengungen bei der dr&auml;ngenden Wohnungsfrage, die wahlentscheidend sein kann, ist weiterhin nichts zu merken, obwohl das Land einen Rekord an Wohnungslosen verzeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lokalkompass.de\/haltern\/c-politik\/bezahlbares-wohnen-muss-hoechste-politische-prioritaet-erhalten_a1997435\">Lokalkompass<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Schneller Bauen, mehr Profit<\/strong><br>\nMit dem Ende des &bdquo;rot-rot-gr&uuml;nen&ldquo; Senats in Berlin sind auch alle jene linksliberalen Hoffnungen auf eine Entspannung des Berliner Wohnungsmarkts gestorben. Sie hatten sich vor allem im Volksentscheid &uuml;ber die vermeintliche Enteignung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde ausgedr&uuml;ckt.<br>\nDie hei&szlig;e Luft ist jedoch verpufft. Bis auf den extrem &uuml;berteuerten Verkauf einiger tausend zumeist maroder Wohnungen aus dem Bestand von Aktiengesellschaften an &ouml;ffentliche Wohnungsunternehmen ist nichts geschehen. Die Mieten sind nicht gesunken, sondern weiter gestiegen. Vor allem aber sind keine neuen bezahlbaren Wohnungen entstanden &ndash; was allerdings auch nie vorgesehen war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/schneller-bauen-mehr-profit-4797635\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Prognose sieht deutschen Energieverbrauch auf neuem Tiefststand<\/strong><br>\nDemnach rechnet die AGEB [Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen] im Vorjahresvergleich mit einem weiteren R&uuml;ckgang des Verbrauchs um etwa 1,7 Prozent auf 10.453 Petajoule (PJ). Damit l&auml;ge der Energieverbrauch um knapp 30 Prozent unter dem Wert von 1990, als 14.905 Petajoule erreicht wurden &ndash; so viel wie seitdem nicht mehr. &ldquo;Einen wesentlichen Anteil am R&uuml;ckgang des Energieverbrauchs in diesem Jahr hat die stagnierende Konjunktur&rdquo;, hie&szlig; es. Deutliche R&uuml;ckg&auml;nge der Produktion im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe seien durch den zuletzt wieder ansteigenden Energiebedarf in den energieintensiven Industriezweigen nicht ausgeglichen worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Prognose-sieht-deutschen-Energieverbrauch-auf-neuem-Tiefststand-article25321338.html%20\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Transit workers who lost jobs when they didn&rsquo;t get Covid vaccines are awarded $1M<\/strong><br>\nSix former employees for the Bay Area Rapid Transit agency who lost their jobs when they did not get Covid vaccines for religious reasons have been awarded more than $1 million each, according to court documents related to a lawsuit the California workers filed.<br>\nA federal jury awarded the six ex-BART workers between $1.1 million and more than $1.5 million each, court records show.<br>\nThe judgments were awarded Wednesday in the U.S. District Court for the Northern District of California.<br>\nThe Pacific Justice Institute law firm, which represents the plaintiffs, said in a Thursday statement that BART failed to prove an &ldquo;undue hardship in denying any accommodations to the employees&rdquo; who sought them based on religious reasons.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/news\/us-news\/transit-workers-lost-jobs-didnt-get-covid-vaccines-are-awarded-1m-rcna177358\">NBC News<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Von solchen Entsch&auml;digungssummen k&ouml;nnen Gesch&auml;digte der Corona-Ma&szlig;nahmen hierzulande lediglich tr&auml;umen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zum Wohl der Patienten? Kaum Widerspruch gegen elektronische Patientenakte<\/strong><br>\nDer geringe Widerspruch gegen das automatische Anlegen von Gesundheitsdatensammlungen bei Kassenpatienten soll am Vertrauen der Menschen in das Gesundheitssystem liegen. In einer aktuellen Kampagne preist das Gesundheitsministerium die angeblichen Vorteile der E-Akte f&uuml;r die Versicherten.<br>\nSeit Oktober informieren die gesetzlichen Krankenkassen ihre Mitglieder &uuml;ber die fl&auml;chendeckende Einf&uuml;hrung der elektronischen Patientenakte (ePa). Gem&auml;&szlig; der aktuellen ePa-Kampagne auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums soll die automatische elektronische Datenspeicherung aller Kassenpatienten &ldquo;nach einer Informationsphase f&uuml;r die Versicherten ab Oktober 2024&rdquo; dann am 15. Januar 2025 f&uuml;r rund 73 Millionen gesetzlich Krankenversicherte starten. (&hellip;)<br>\nWeder die Krankenkassen noch das Bundesgesundheitsministerium erw&auml;hnen in ihrer aktuellen ePa-&ldquo;Aufkl&auml;rungs&rdquo;-Kampagne das gro&szlig;e Interesse der Gesundheitsindustrie und der Pharmakonzerne an den Gesundheitsdatensammlungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/223992-zum-wohl-patienten-kaum-widerspruch-gegen-elektronische-patientenakte\/\">Felicitas Rabe auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Exklusiv: BSW-Vorstand um Wagenknecht beschlie&szlig;t Bedingungen f&uuml;r Regierung in Th&uuml;ringen<\/strong><br>\nSahra Wagenknecht will Einfluss auf die th&uuml;ringischen Koalitionsverhandlungen nehmen. Nun beschloss der Bundesvorstand eine klare Botschaft an den BSW-Landesverband.<br>\nIn der Auseinandersetzung mit dem th&uuml;ringischen Landesverband erh&ouml;ht der BSW-Bundesvorstand den Druck auf die Parteikollegen. Nach Informationen der Berliner Zeitung schaltete sich das Gremium am Mittwochabend zu einer Sondersitzung zusammen, bei der ein entsprechender Antrag einstimmig beschlossen wurde.<br>\nDarin fordert der Vorstand um Parteichefin Sahra Wagenknecht das BSW in Th&uuml;ringen auf, in den Koalitionsverhandlungen mit CDU und SPD au&szlig;enpolitische Positionen zu konkretisieren. Gelinge dies nicht, solle man in die Opposition gehen, hei&szlig;t es. Das Papier liegt der Berliner Zeitung vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/bsw-vorstand-um-wagenknecht-formuliert-bedingungen-an-parteikollegen-in-thueringen-li.2267555\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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