{"id":124027,"date":"2024-11-01T13:00:50","date_gmt":"2024-11-01T12:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124027"},"modified":"2024-10-31T12:51:37","modified_gmt":"2024-10-31T11:51:37","slug":"leserbriefe-zu-boomer-gegen-millennials-wir-haben-keinen-generationen-sondern-einen-klassenkonflikt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124027","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eBoomer gegen Millennials? Wir haben keinen Generationen-, sondern einen Klassenkonflikt\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Jens Berger thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123889\">in diesem Artikel<\/a> die mediale Berichterstattung &uuml;ber den &bdquo;Generationenkonflikt&ldquo;. Stereotype w&uuml;rden fr&ouml;hliche Urst&auml;nd feiern. Es gebe einen &bdquo;Schleier der Meinungsmache&ldquo;. Denn nicht die Alten oder die Boomer, sondern die Reichen seien es, die ein Problem darstellen. Das wird anhand der Klima- und Rentendebatte erl&auml;utert. Bei diesem &bdquo;absurden Spiel&ldquo; der Meinungsmacher sollten wir uns jedoch &bdquo;nicht ins Bockshorn jagen lassen&ldquo;. F&uuml;r die interessanten Zuschriften hierzu bedanken wir uns. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat f&uuml;r Sie eine Auswahl der Leserbriefe zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>ich stimme Ihrem Artikel in fast allem zu, m&ouml;chte aber noch eines erg&auml;nzen. Dazu m&ouml;chte ich mit einer kurzen Anekdote beginnen:<\/p><p>Als ich (57) diesen Sommer mit einer Reisegruppe in S&uuml;dtirol war, rauchte ich, wartend auf den Bus, eine Zigarette vor dem Supermarkt. Nachdem ich fertig war, schmi&szlig; ich diese auf den Boden und trat sie aus, weil ich keinen Aschenbecher in Reichweite erkennen konnte. Daraufhin wurde ich von eine jungen Frau, wahrscheinlich Mitte 20, hart angegangen, ich solle diese doch aufheben, weil sie schlie&szlig;lich Hunderte von Litern Trinkwasser verunreinigen w&uuml;rde. Mag sein, dass das ja stimmt, aber ich tat den Teufel, die Zigarette aufzuheben. Erst kurz darauf fiel mir eine schlagkr&auml;ftige Reaktion ein: ich h&auml;tte sie mal fragen sollen, wie oft sie seit 1998 geflogen ist. Dann h&auml;tte ich das mit meinem Flugkontingent vergleichen k&ouml;nnen und h&auml;tte mit Sicherheit gewonnen, denn bei mir steht da die schwarze Null. &Uuml;brigens auch beim Gro&szlig;teil meiner 4-vierk&ouml;pfigen Familie, nur der j&uuml;ngere Sohn ist dieses Jahr nach China f&uuml;r ein Auslandsjahr geflogen. Au&szlig;erdem besitzen wir kein Auto, benutzen hin und wieder Car-Sharing und bewegen uns sonst alle vier mit dem Fahrrad. Wir tragen meist unsere Kleidung, bis sie zerschlissen ist, kaufen M&ouml;bel nur, wenn die anderen auseinander fallen, und kochen unser Essen meist selbst, wobei wir beim Einkauf auf m&ouml;glichst wenig Verpackungsm&uuml;ll achten. Also, was soll ich hier mir hier Boomer etwas von einer Millenial erz&auml;hlen lassen?&nbsp;<\/p><p>Letztlich geht es um die Klassenfrage: aus welcher Klasse stammt diese junge Frau, was ist sie von Zuhause gewohnt? Und: wie entscheidet man sich pers&ouml;nlich in seinem Lebensstil. Man muss nicht jeden Schei&hellip; mitmachen, aber muss vielen Schei&hellip; mitmachen, zum Beispiel unsinnige Verpackungen oder immer mehr Stromverbrauch f&uuml;r immer mehr Internetanwendungen, die auch per Strichliste machbar w&auml;ren. Und au&szlig;erdem: jeder, der Waffenlieferung an die Ukraine guthei&szlig;t und Verhandlungen verdammt, soll angesichts dieser Katastrophe von der Umwelt schweigen. Danke jedenfalls noch mal f&uuml;r diesen tollen Artikel. Wir, jung und alt, m&uuml;ssen gegen die Reichen zusammenstehen, die die Welt nur in ihrem Sinn umgestalten.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nDr. Corell Wex<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren; geehrter Herr Berger:<\/p><p>Danke f&uuml;r den Artikel. Ich selber geh&ouml;re mit Jahrgang 1955 auch zu den &ldquo;Boomern&rdquo;. Was mein Reichtum angeht, so ist der sehr m&auml;ssig. Ich bekommen eine neidruge Rente und bekomme daher Grundsicherung im Alter. Vor 2 Jahren musste ich aus finanziellen Gr&uuml;nden meinen nicht so gro&szlig;es 20 Jahre altes Auto (Madzda 323F) abgeben. Einen SUV habe ich nie besessen und meine erste Flugreise machte ich mit &uuml;ber 30 nach Grand Canaria. In diesem Alter wird ja &ldquo;Langstrecken Luisa&rdquo; schon mehr Flugmeilen geflogen sein. Sicher ist es halt die gro&szlig;e Zahl von uns, die problematisch ist, weil diese Generation zwar geburtenstark war, aber nicht so viele Kinder &ldquo;in die Welt setzte&rdquo;. Bei mir war da Hindernis auch medizinischer Natur.<\/p><p>Als etwas &ldquo;boshafte Bemerkung&rdquo; zu dem Begriff &ldquo;alte weisse M&auml;nner&rdquo; die angeblich generell f&uuml;r die &Uuml;bel auf dieser Welt verantwortlich sein sollen: Dieses Feindbild deckt sich abgesehen von der Hautfarbe mit dem Feindbild der Menschen mit &ldquo;Glatze&rdquo; aus dem Roman &ldquo;Mein Kamm&rdquo; von Epharim Kishon. Wissen denn die &ldquo;Progressiven&rdquo;, die diese Feindbild verlauten nicht, wen Herr Kishon damit satirisch &uuml;berh&ouml;ht gemeint hat?<\/p><p>Gru&szlig;<br>\nR.K.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion,<\/p><p>Ich wusste gar nicht, dass die gesetzliche Rente ein Geschenk der Politik und der Gesellschaft an die alten Leute ist. Mein Gehaltsstreifen sagt da etwas anderes. Ich zahle n&auml;mlich jeden Monat Beitr&auml;ge und erwerbe daf&uuml;r Anwartschaften. Ich kann mir das gar nicht aussuchen. Und wer h&auml;tte aber auch ahnen k&ouml;nnen, dass die Baby-Boomer jemals in Rente gehen. Wahr ist: Der eigentliche demografische Wandel liegt l&auml;ngst hinter uns. Innerhalb von etwas mehr als 100 Jahren hat sich das Verh&auml;ltnis von Beitragszahlern und Leistungsempf&auml;ngern so dramatisch ver&auml;ndert, wie das wohl nie wieder passieren wird: 1910 kamen noch 10,3 Menschen im erwerbsf&auml;higen Alter auf einen alten Menschen. Heute betr&auml;gt das Verh&auml;ltnis ungef&auml;hr 3:1.Um es ganz deutlich zu sagen: Noch nie haben so viele Menschen in Deutschland gelebt wie heute. 83 Millionen &ndash; mehr als in Schweden, Schweiz, &Ouml;sterreich, Niederlande, Norwegen zusammen. Wie kommen diese L&auml;nder eigentlich zurecht?&nbsp; Es w&auml;chst jedoch nicht nur die Gesamtbev&ouml;lkerung, auch die Zahl der Erwerbst&auml;tigen erreicht Jahr f&uuml;r Jahr neue H&ouml;chstst&auml;nde. Auch hier gilt: Noch nie waren so viele Menschen in Deutschland erwerbst&auml;tig wie heute. Geht es gegen die Rentner, dann wird die demographische Keule geschwungen, von der man allerdings den Anfang, n&auml;mlich die Kindheit und die Jugend abgeschnitten hat. Alle t&ouml;nen laut, wer denn sp&auml;ter die Renten zahlen soll, weil inzwischen jeder der Propaganda glaubt, dass die Kinder die Renten der Alten zahlen, weil der Staat die Beitragszahlungen der Pflichtversicherten sofort f&uuml;r die Auszahlung der Renten verwendet. Doch das ist der eigentliche Sinn eines Umlagesystems und scheinbar fragt sich niemand, warum es &uuml;berhaupt eingef&uuml;hrt wurde, wo doch zuvor ein Kapitalgedecktes System bestand. Nun, die Zahl derer, die die Umstellung 1957 noch mitbekommen haben, nimmt ab und die Zahl derer, die den daf&uuml;r bestehenden Hintergrund auch begriffen haben, war und ist ohnehin gering. Bei einem Kapitalgedeckten Rentensystem zahle ich monatliche Beitr&auml;ge in gleicher H&ouml;he. Wird das Kapital verzinslich angelegt, kann man nur hoffen, dass keine Finanz- oder Wirtschaftskrisen dazwischen funken und vor allem, dass &ldquo;V&auml;terchen Staat&rdquo; seine Finger heraush&auml;lt und nicht, wie er das stets getan hat, sich aus diesem Topf bedient, wenn es mal eng wird (Stichwort &ndash; versicherungsfremde Leistungen). Der gerne angef&uuml;hrte Zuschuss des Staates zur Rentenversicherung ist kein Zuschuss, sondern eine Ausgleichszahlung dieser Fremdlasten. Nun zu den &ldquo;armen Jungen&rdquo;, die das alles bezahlen m&uuml;ssen. Halten wir fest. Bezahlen werden das ausschlie&szlig;lich die Beitragszahler, also nur die Menschen, die einen versicherungspflichtigen Job haben. So scheint es, aber so ganz richtig ist auch das nicht, denn auch die Rentner werden mit dem sogenannten Nachhaltigkeitsfaktor zur Kasse gebeten. W&uuml;rde die arme Jugend begreifen, dass Rentenk&uuml;rzungen heute eben nicht dazu dienen, ihnen sp&auml;ter einmal eine bessere Rente zu garantieren, sondern dass sich jede Rentenk&uuml;rzung kumuliert und dauerhaft bleibt und genau das der wirkliche Ausl&ouml;ser ihrer schlechten Aussichten ist, w&auml;re schon viel gewonnen. Zun&auml;chst ein Blick auf den Terminus &ldquo;Generationenvertrag&rdquo;. Das ist nichts weiter als ein Schlagwort, denn kein Arbeitnehmer hat jemals einen solchen Vertrag geschlossen. Versicherungspflichtig besch&auml;ftigt zu sein bedeutet, man wurde zwangsversichert, was nicht das Schlechteste ist, h&auml;tten wir auch ehrliche Regierungen. Auf den Lohnabrechnungen der Arbeitnehmer steht auch nichts von Generationenvertrag, sondern nur eine Spalte &uuml;ber die Zahlungen an die &ldquo;Rentenversicherung&rdquo;. Die GRV ist und bleibt also eine Versicherung, auch wenn man mitunter anderes behauptet. Volkswirtschaftlich gesehen ist ein Kapitalansammlungssystem nichts anderes als ein Umlagesystem wie die gesetzliche Rentenversicherung (GRV). Und auch die Erwartungshaltung ist die Gleiche. Es war Mackenroth, der das erkannt hat und mit den Worten begr&uuml;ndete, dass es die erwerbst&auml;tigen Generationen sind, die die Sozialausgaben einer Volkswirtschaft immer in der laufenden Periode erwirtschaften m&uuml;ssen. F&uuml;r die ganze Volkswirtschaft gibt es keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein &ldquo;Sparen&rdquo; im privatwirtschaftlichen Sinne. Kann man aber bei Albrecht M&uuml;ller oder Heiner Flassbeck in unz&auml;hligen Beitr&auml;gen nachlesen.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Wrazidlo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hi Jens, liebe NDS,<\/p><p>eine sehr gute Analyse der Verh&auml;ltnisse !!<\/p><p>Viele der neokonservativen Aussagen beruhen auch auf v&ouml;llig falschen Annahmen. Beispielsweise ist die Annahme, dass durch den demografischen Wandel heute mehr Rentenempf&auml;nger auf weniger Renteneinzahler kommen, in dieser Form falsch!&nbsp; Die Produktivit&auml;t eines heutigen Arbeitsplatzes ist um ein Vielfaches h&ouml;her, was bedeutet, dass auch mehr Leistungsanteile in das Rentensystem eingezahlt werden w&uuml;rden, wenn diese additiven Anteile nicht vorher &ndash; systemimmanent &ndash; als Profite wegprivatisiert w&uuml;rden. Das bedeutet: Der demografische Wandel h&auml;tte eigentlich keinen Einfluss auf die Stabilit&auml;t des Umlagesystems. Die h&ouml;here Produktivit&auml;t gleicht den Schwund an Einzahlern aus.<\/p><p>Die gesteigerte Armut entsteht durch die Privatisierung von Bereichen, die in einer Gesellschaft nicht privatisierbar sind und daher in die Hand des Staates geh&ouml;ren. W&uuml;rde man Neubauwohnungen zum Selbstkostenpreis vermieten, l&auml;ge die Durchschnittsmiete bei 250 Euro pro mittelgro&szlig;er Wohnung. 80% der Mietkosten zahlen die Mieter in Profite und Spekulationsgewinne der Eigent&uuml;mer. Dasselbe Schema sehen wir bei der Privatisierung der Bundesbahn oder des Gesundheitswesens. Alle Privatisierungsprojekte der Politik in Bereichen, die eine staatliche Sicherung f&uuml;r den B&uuml;rger darstellten, haben eine massive Degradation des &ldquo;Quality of Service&rdquo; f&uuml;r den B&uuml;rger &ndash; um den &ldquo;Betrag der privaten Profite&rdquo; gezeigt. Kein Privatisierungsprojekt unserer neoliberalen Politik &ndash; egal durch welche politische Partei betrieben &ndash; war je erfolgreich. Kein einziges!<\/p><p>Wer Privatisierungen (PPP) bei staatlichen, nicht privatisierbaren Aufgaben forciert, betreibt eine Pl&uuml;nderung des Staates, d.h Steuerzahlers um den Preis von Profiten Einzelner und &ldquo;virtueller Gewinne&rdquo;. Da dies zu Steuererh&ouml;hungen f&uuml;hren muss, entsteht eine fortgesetzte Auszehrung des Staates.<\/p><p>Privatisierung wurde der Bev&ouml;lkerung als &ldquo;Allheilmittel der Effizienzsteigerung&rdquo; verkauft. Sicher, privatwirtschaftliche Unternehmen arbeiten hoch-effizient, um den Shareholder Value permanent zu steigern, gegen&uuml;ber fr&uuml;heren verbeamteten staatlichen Verwaltungsorganisationen. Aber wer sagt, dass nicht auch der Staat nach modernsten betriebswirtschaftlichen Methoden organisiert mit proaktivem Management h&ouml;chste Effizienz erzielen kann? Der &ldquo;Shareholder Value&rdquo; &ndash; das sind dann die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, die soziale Stabilit&auml;t. Bei hoher Effizienz entstehen echte Steuererleichterungen, da der Staat keine Profite erwirtschaften darf. Es g&auml;be keine Dividenden, keine Spekulationsgewinne und keine Profite, aber eine Menge hochqualifizierter, fester Arbeitspl&auml;tze im Staat mit gesicherten, sozialversicherungsf&auml;higen Leistungen.<\/p><p>Und da unser neoliberales Welt- und Wertesystem so stark auf den Wettbewerb &ndash; Jeder gegen Jeden &ndash; setzt, sollte ein so organisierter moderner Staat, wie ich meine, in einen brutalen Wettbewerb gegen die Privatwirtschaft treten in allen Bereichen, in denen es um die Versorgung der Menschen, also Staatsaufgaben, geht, wie z.B. Wohnungsbau, Alterssicherung, Renten, Gesundheits- und Pflegeversorgung, Bildungssystem, &ouml;ffentlichen Nahverkehr usw. Die Privatwirtschaft kann sich ja den Automarkt und Rest teilen. Will dann aber noch die Privatwirtschaft gegen den Staat antreten, w&uuml;rde es bedeuten, zwangsl&auml;ufig alle Profite gegen Null zu bringen.<\/p><p>Stellt man Vergleiche an, stellt man fest: Ab einer gesteigerten, fortgeschrittenen Komplexit&auml;t blockiert der Kapitalismus seine eigene Entwicklung und der Neoliberalismus nur das Extrem, ein schon l&auml;nger gescheitertes Paradigma mit Gewalt zu erhalten.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nvon unserem Leser R.O.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Berger thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123889\">in diesem Artikel<\/a> die mediale Berichterstattung &uuml;ber den &bdquo;Generationenkonflikt&ldquo;. 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