{"id":12411,"date":"2012-03-05T15:26:52","date_gmt":"2012-03-05T14:26:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12411"},"modified":"2024-10-10T02:02:15","modified_gmt":"2024-10-10T00:02:15","slug":"annette-groth-mdb-myanmar-eine-von-oben-verordnete-demokratie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12411","title":{"rendered":"Annette Groth (MdB): Myanmar \u2013 \u201eeine von oben verordnete Demokratie\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Frau Groth, Sie haben als menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE vom 12. bis zum 15. Februar mit dem Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) Myanmar besucht. Ein Grund f&uuml;r diese Reise war die Beurteilung des Demokratisierungsprozesses, deshalb haben Sie sich auch mit der Oppositionsf&uuml;hrerin und Friedensnobelpreistr&auml;gerin Aung San Suu Kyi getroffen. Ist das Land seit Inkrafttreten der Verfassung im Jahr 2010 demokratischer geworden?<br>\n<!--more--><br>\nJa, das ist un&uuml;bersehbar, vor allem ist es in den letzten Monaten demokratischer geworden, was uns auch von allen Gespr&auml;chspartnern best&auml;tigt wurde. So k&ouml;nnen Journalisten jetzt ziemlich frei im Land reisen &ndash; einige Regionen sind allerdings noch tabu &ndash; und Gespr&auml;che mit den Menschen f&uuml;hren. Das war bis vor kurzem unvorstellbar. Wir haben zwei ehemalige prominente politische Gefangene getroffen, die eine Liste von Gefangenen erstellen wollen, die wohl weiterhin aus politischen Gr&uuml;nden inhaftiert sind. Diese Liste soll demn&auml;chst &ouml;ffentlich gemacht werden. Es sind beispielsweise noch elf Journalisten und Schriftsteller aus politischen Gr&uuml;nden inhaftiert, wir hoffen, dass auch sie bald frei gelassen werden.<\/p><p><strong>Wird das Volk in den Demokratisierungsprozess einbezogen?<\/strong><\/p><p>Inwieweit eine echte Demokratie implementiert wird, bleibt abzuwarten. Bislang wird die Demokratie quasi von oben verordnet, die Bev&ouml;lkerung bleibt au&szlig;en vor. Das muss sich &auml;ndern. Es ist ein gro&szlig;er Fortschritt, dass die Presse nun relativ frei berichten kann. So erscheinen jetzt auch Artikel &uuml;ber die gro&szlig;e Armut. Das war bis vor kurzem verboten. Wenn politische Gefangene frei gelassen werden und die Zensur der Presse weithin aufgehoben wird, ist das ein Anzeichen f&uuml;r eine demokratische &Ouml;ffnung. Es wird immer gefragt, ob die Demokratie&ouml;ffnung nachhaltig ist, was ist das &uuml;berhaupt f&uuml;r eine Frage? Es ist vermessen zu glauben, dass man in ganz kurzer Zeit einem Land, das &uuml;ber 50 Jahre in einer Milit&auml;rdiktatur gelebt hat, pl&ouml;tzlich Demokratie verordnen kann. Man kann demokratische Prozesse zulassen und einleiten und Myanmar ist da auf einem guten Weg. Nun gilt es insbesondere auch, die Bev&ouml;lkerung st&auml;rker einzubeziehen.<\/p><p><strong>Woher bekommen die Menschen die Informationen?<\/strong><\/p><p>Das bedeutendste Kommunikationsmittel ist das Radio, das findet man in jedem Dorf.  Das ist die Hauptinformationsquelle f&uuml;r den Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung. Es gibt bislang nur wenige Zeitungen, viele sind Wochenzeitungen. Neue Zeitungen werden sicher bald entstehen, dann stellt sich die Frage, wem die Zeitung dann geh&ouml;rt. Das ist &auml;hnlich wie bei uns. Die Alphabetisierungsrate liegt bei 85%, es besteht sicher ein Interesse an unabh&auml;ngigen Informationen, die auch gelesen werden k&ouml;nnen. Die Auflage der Wochenzeitung The Voice hat sich verdoppelt, weil die Zeitung viel interessanter geworden ist und das sch&auml;tzen die Leserinnen und Leser.<\/p><p><strong>Warum wurde die Zensur nun &uuml;berraschend aufgehoben?<\/strong><\/p><p>Wenn man Demokratisierungsprozesse einleitet, geh&ouml;rt die Pressefreiheit dazu.<br>\nSicherlich muss dies auch im Kontext der Sanktionen gesehen werden. Diese Sanktionen, die den internationalen Zahlungsverkehr und die Reisem&ouml;glichkeiten der politischen Elite v&ouml;llig eingeschr&auml;nkt hatten, haben sicherlich dazu beigetragen. Sie sind bereits teilweise aufgehoben und werden je nach Wahlausgang am 1.April vermutlich zumindest von der EU aufgehoben. Die Sanktionen haben die Machthaber in ihren Gesch&auml;ften arg eingeschr&auml;nkt und sind auch f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung eine gro&szlig;e Belastung. Wenn man mehr Menschen aus der Armut herausholen will, sind Sanktionen ein Hindernis.<\/p><p><strong>China beweist gerade, dass man ohne Demokratie auch gute Gesch&auml;fte machen kann.<\/strong><\/p><p>China versucht es gerade mit ein wenig Marktwirtschaft und hat sich in vielen Bereichen von der Planwirtschaft verabschiedet.  Aber, dass man auch mit einer Parteiendiktatur ein &ndash; im Sinne des Kapitals &ndash; erfolgreiches Wirtschaftsmodell betreiben kann, zeigt die gegenw&auml;rtige Entwicklung, auch mit allen negativen Aspekten wie z.B. eine wachsende Kluft zwischen arm und reich sowie gro&szlig;en Umweltbelastungen.<\/p><p><strong>Formiert sich in Myanmar nicht eine neue Elite, vollkommen losgel&ouml;st vom Volk?<\/strong><\/p><p>Ich bin diesbez&uuml;glich auch beunruhigt, insbesondere wegen des steigenden Tourismus, da ist eine Menge Profit rauszuholen. Myanmar ist eines der letzten L&auml;nder, das vom internationalen Tourismus noch nicht abgegrast ist. Nun st&uuml;rzen sich die Unternehmen darauf und vermarkten die Sch&ouml;nheit und Unber&uuml;hrtheit des Landes und seiner Bev&ouml;lkerung. &Auml;hnlich wie im Nachbarland Laos, wo sich die Anzahl der G&auml;stebetten in Luang Prabang innerhalb eines Jahres verdoppelt hat (!), d&uuml;rften in naher Zukunft viele neue Hotels entstehen. Hoffentlich beh&auml;lt  Aung San Suu Kyi Recht, als sie auf meine Frage nach den Gefahren eines &bdquo;menschlichen Zoos&ldquo; sehr energisch sagte, dass das in Myanmar niemals geschehen w&uuml;rde.<\/p><p><strong>Was verstehen Sie unter &bdquo;menschlichen Zoos&ldquo;?<\/strong><\/p><p>Der Begriff &bdquo;menschlicher Zoo&ldquo; wurde in Thailand  gepr&auml;gt, als in den Reisemagazinen die Karen-Frauen mit ihren k&uuml;nstlich verl&auml;ngerten H&auml;lsen als &bdquo;besonders exotisch&ldquo; vermarktet wurden. Die vielen Ethnien, bislang sehr isoliert vom Rest der Welt lebend, d&uuml;rften f&uuml;r viele Touristen in Myanmar zu einer besonderen Attraktion aufgebaut werden.<\/p><p><strong>Wie ist das Land auf den Tourismus vorbereitet?<\/strong><\/p><p>Kaum. Die Leute wissen nicht um die Gefahren der Golfpl&auml;tze, wie z.B. hoher Wasserverbrauch, Einsatz von gro&szlig;en Mengen an Pestiziden, um den Rasen sch&ouml;n gr&uuml;n zu halten, Umwidmung von gutem Ackerland f&uuml;r Golfpl&auml;tze und andere touristische Infrastruktur und dgl. mehr. Ich war sehr erstaunt, dass 5 Golfpl&auml;tze in der N&auml;he von Rangun sind, die alle in dem Prospekt unseres Hotels aufgef&uuml;hrt waren. Eine der gro&szlig;en Gefahr ist der Sextourismus, der in Thailand Riesenausma&szlig;e angenommen hat und auch ein Problem in den Nachbarl&auml;ndern ist. Auch ist der angeblichen wundersamen Vermehrung von Arbeitspl&auml;tzen in der Tourismusbranche mit &auml;u&szlig;erster Skepsis zu begegnen. Die meisten Arbeitspl&auml;tze in dieser Industrie sind sehr schlecht bezahlt mit langen Arbeitszeiten und auch saisonal begrenzt, denn in der Regenzeit gibt es keinen Tourismus. M&uuml;llentsorgung und Recycling wird eine der gro&szlig;en Herausforderungen sein, wie auch die Kosten der touristischen Infrastruktur, die den nationalen Haushalt belasten werden. Das sind nur einige Problembereiche, die ich hier nur kurz skizziere. Bislang ist das Land auf den Tourismus, den es erwarten wird, noch nicht eingestellt.<\/p><p><strong>Ist denn nicht zu bef&uuml;rchten, dass sich in Myanmar ein Tourismus entwickelt, wie beispielsweise in Sri Lanka? Naomi Klein hat in ihrem Buch &bdquo;Schockstrategie&ldquo; eindrucksvoll geschildert, wie nach der Tsunamikatastrophe tausenden von Fischern untersagt wurde, aus ihren Notunterk&uuml;nften in den St&auml;dten an die Str&auml;nde zur&uuml;ckzukehren. W&auml;hrend die Bev&ouml;lkerung in Fl&uuml;chtlingslagern ausharrte, wurden die K&uuml;stenabschnitte an Touristenkonzerne verkauft.<\/strong><\/p><p>Das ist eine gro&szlig;e Gefahr.  Wenn Sie sich die Landkarte ansehen, werden Sie einen langen K&uuml;stenstreifen entdecken, der sich vergolden l&auml;sst. Wenn diese K&uuml;ste mit Luxushotels zugepflastert wird, k&ouml;nnten die Fischer und die Einheimischen vertrieben und ihrer Lebensgrundlage beraubt werden. Die Entwicklung eines menschengerechten, sozial gerechten und umweltvertr&auml;glichen Tourismus, der die Bed&uuml;rfnisse der Bev&ouml;lkerung ad&auml;quat ber&uuml;cksichtigt, ist sicher eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen f&uuml;r die Regierung. Die Einbeziehung der Bev&ouml;lkerung in touristische Projekte wird auch von zentraler Bedeutung sein, wie auch die Kontrolle vonseiten der Regierung und der Beh&ouml;rden &uuml;ber  die ausl&auml;ndischen Tourismusunternehmen.<\/p><p><strong>Welchen Eindruck haben Sie von der Regierung?<\/strong><\/p><p>Der Pr&auml;sident hei&szlig;t Thein Sein, den wir auch getroffen haben und der ma&szlig;geblich die Reformen initiiert hat. Sein hat einen sehr guten Ruf, weder er noch seine Familie sind in irgendwelche Korruptionsf&auml;lle verwickelt. Beeindruckend ist auch der Minister f&uuml;r Grenzfragen und industrielle Entwicklung, Thein Htay, ein &auml;u&szlig;erst engagierter und eloquenter Mann; der einzige Minister, der uns in Uniform begegnete. Er gilt als gr&ouml;&szlig;ter Unterst&uuml;tzer des Pr&auml;sidenten und ist als Verantwortlicher f&uuml;r die ethnischen Minderheiten von zentraler Bedeutung.  &bdquo;Wir haben zwar Waffenstillst&auml;nde mit etlichen bewaffneten ethnischen Minderheiten geschlossen, aber das bedeutet noch lange keinen echten Frieden&ldquo;, konstatierte Thein Htay in unserem Gespr&auml;ch.<\/p><p><strong>Die National League  for Democracy, die Partei von Aung San Suu Kyi, tritt am 1. April wieder zur Wahl an. Wie sch&auml;tzen Sie ihre Chancen ein?<\/strong><\/p><p>Nach Aussage von Aung San Suu Kyi treten viele neue Mitglieder in die Partei ein, so  dass es gro&szlig;e Engp&auml;sse bei der Registrierung gibt, d.h. die Zahl der Parteimitglieder ist unbekannt. Es ist mir unm&ouml;glich, irgendwelche Prognosen zum Wahlausgang zu machen.  Aung San Suu Kyi hat z.B. erz&auml;hlt, dass bei ihrer Wahlveranstaltung in Mandalay viele Leute nicht zu ihr kamen, weil sie von den Machthabern daran gehindert wurden. Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen mussten in den Klassenzimmern bleiben, Studierende mussten au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ig Klausuren schreiben und Staatsbeamte erhielten keinen Urlaub. Daran wird eine Einschr&auml;nkung der sog. demokratischen Errungenschaften deutlich sichtbar.<\/p><p>Meines Erachtens sollten wir uns ohnehin nicht als die gro&szlig;en H&uuml;ter der Demokratie aufspielen, auch wir in Europa m&uuml;ssen f&uuml;r die Wiedererlangung unserer Demokratie gegen die Macht der Finanzm&auml;rkte k&auml;mpfen. <\/p><p><strong>&Uuml;ber Myanmar ist hierzulande wenig bekannt. Es ist doppelt so gro&szlig; wie die Bundesrepublik und es leben ca. 60 Millionen Menschen in dem asiatischen Land. K&ouml;nnen Sie etwas &uuml;ber Land und Leute sagen?<\/strong><\/p><p>In Myanmar lebt ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung von der Landwirtschaft auf Subsistenzniveau. Wie in fast allen Entwicklungsl&auml;ndern ist in den l&auml;ndlichen Gebieten auch die Armut am gr&ouml;&szlig;ten. Als zentrale Sektoren, in die viel investiert werden muss, wurden immer Bildung und Gesundheit genannt. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 65,2 Jahre. Das HIV\/Aids Risiko w&auml;chst: Mindestens 240 000 Menschen sind bereits an der Immunschw&auml;che erkrankt. Das ist ein sehr gro&szlig;es Problem. Wenn das Volk mit Kampagnen aufgekl&auml;rt, die Krankheit thematisiert und nicht tabuisiert wird, besteht eine Chance, dass sich das Virus nicht weiter ausbreitet. Es bleibt abzuwarten, wie offen die Regierung mit dem Thema umgeht. Vor allem ist Aids auch in Zusammenhang mit dem Tourismus ein sehr ernst zu nehmendes Thema.<\/p><p>Da Myanmar viele Bodensch&auml;tze hat, wie z.B. Jade, Gold, Zinn, Antimon, Zink, Kupfer, Wolfram, Kohle und Edelsteine, ist es auch f&uuml;r Investoren so interessant. Dar&uuml;ber hinaus bildet eine Bev&ouml;lkerung von 60 Millionen auch einen umsatztr&auml;chtigen lukrativen Markt, den es zu erschlie&szlig;en gilt. Das ist f&uuml;r unsere kapitalistisch orientierte internationale Wirtschaft auch wichtig. Ich hoffe, dass sich die sich abzeichnende gr&ouml;&szlig;er werdende Kluft zwischen arm und reich nicht weiter entwickelt. Das ist sicher eine der gro&szlig;en Herausforderungen f&uuml;r Myanmar.<\/p><p>Myanmar ist ein Vielv&ouml;lkerstaat, die gr&ouml;&szlig;te Gruppe stellen die Birmanen, die zweitgr&ouml;&szlig;te Bev&ouml;lkerungsgruppe sind die Shan, die in der N&auml;he Chinas leben. Viele Chinesen kommen an dieser Grenze nach Myanmar und machen teilweise fragw&uuml;rdige Gesch&auml;fte, eines ist zum Beispiel der Menschenhandel. Es verschwinden immer wieder junge Frauen, die in China zwangsverheiratet werden. Angeblich fehlen in China 2 Millionen Frauen, ein gro&szlig;es Problem.<br>\nAn der burmesisch-thail&auml;ndischen Grenze leben die Karen, die ich ja schon erw&auml;hnt habe im Zusammenhang mit den menschlichen Zoos. Viele Burmesinnen arbeiten in den Hotels und in der Gastronomie in Thailand, als billige Arbeitskr&auml;fte werden sie total ausgebeutet.<\/p><p><strong>Wie sieht es in Myanmar mit Korruption aus?<\/strong><\/p><p>Das ist ein weiteres gro&szlig;es Problem des Landes. Laut Korruptionswahrnehmungsindex nimmt Myanmar Platz 178 von 180 ein. Deutschland prangert weltweit die Korruption an, hat bislang aber selbst noch nicht die Konvention der Vereinten Nationen gegen Korruption ratifiziert. Ich habe jetzt die Bundesregierung nach den Gr&uuml;nden daf&uuml;r gefragt und setze mich f&uuml;r die Ratifizierung ein. Auch die UN- Konvention gegen die Apartheid hat Deutschland bislang eigenartiger Weise nicht ratifiziert. Wir verordnen allen L&auml;ndern immer Good Governance, aber wenn es um das eigene Land geht, machen wir h&auml;ufig die Augen zu. Im &Uuml;brigen ist Deutschland in Puncto Pressefreiheit auf Platz 18. Das m&uuml;ssen Sie sich mal auf der Zunge zergehen lassen.<\/p><p><strong>Welche Rolle spielt Deutschland in Myanmar?<\/strong><\/p><p>Die Deutschen haben einen sehr guten Ruf in Myanmar. Bis 1988 unterst&uuml;tzte das BMZ viele Projekte, u.a. ein Berufsausbildungszentrum, in dem bis heute Jugendliche in verschiedenen Berufen ausgebildet werden. Alle Maschinen, die damals geliefert wurden, funktionieren noch heute. &bdquo;Die Deutschen haben nun mal die besten Maschinen und die beste Qualit&auml;t&ldquo;, konstatierte der Bildungsminister. Da insbesondere der Bedarf an Ausbildung und Qualifizierung riesig ist, haben alle unsere Gespr&auml;chspartner um Unterst&uuml;tzung in diesem Bereich gebeten. Der Minister f&uuml;r Industrie, Soe Thane, hat Minister Niebel einen Brief mit der Bitte &uuml;bergeben, dieses Zentrum erneut zu f&ouml;rdern.<\/p><p>Das Interview mit Annette Groth f&uuml;hrte <strong>Christine Wicht<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frau Groth, Sie haben als menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE vom 12. bis zum 15. Februar mit dem Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) Myanmar besucht. Ein Grund f&uuml;r diese Reise war die Beurteilung des Demokratisierungsprozesses, deshalb haben Sie sich auch mit der Oppositionsf&uuml;hrerin und Friedensnobelpreistr&auml;gerin Aung San Suu Kyi getroffen. 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