{"id":124154,"date":"2024-11-04T08:48:47","date_gmt":"2024-11-04T07:48:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154"},"modified":"2024-11-04T08:48:47","modified_gmt":"2024-11-04T07:48:47","slug":"hinweise-des-tages-4724","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h01\">Naher Osten: &laquo;Die Niederlage des Siegers&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h02\">Waffenlieferungen an Israel: Mehrheit der Deutschen ist dagegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h03\">&bdquo;Freiheitsk&auml;mpfer&ldquo;: Haaretz-Verleger Schocken meldet sich nach Aufruhr zu Wort<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h04\">Wie CDU-Chef Biedenkopf im Osten die AfD bef&ouml;rderte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h05\">Ukraine-Krieg: Die Gefahr einer nuklearen Katastrophe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h06\">Gewerkschaft und &bdquo;Zeitenwende&ldquo; &ndash; Arbeitsk&auml;mpfe im Zeichen von Sozialpartnerschaft, Konzertierter Aktion und neuem Burgfrieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h07\">Nach dem BRICS-Gipfel: Der Rest der Welt will nicht mehr wie der Westen sein <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h08\">Ofac: Die m&auml;chtigste US-Beh&ouml;rde, von der Sie nie geh&ouml;rt haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h09\">Schauen Sie mal, welche tollen Projekte Habeck ank&uuml;ndigte &ndash; und was daraus wurde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h10\">Abschlussbericht zur Kaufpr&auml;mie: Staat hat zehn Milliarden Euro f&uuml;r E-Autos gezahlt &ndash; vor allem an Gutverdiener<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h11\">Droht das Ende der einheitlichen Krankenversorgung? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h12\">&bdquo;Entmenschlichte Arbeit&ldquo;: Wie Lieferdienste ihre Fahrer ausbeuten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h13\">Kaffee 5 Euro, Schnitzel 19,99 &ndash; und trotzdem verdient kaum einer Geld mit Rastst&auml;tten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h14\">Der r&auml;tselhafte Tagebucheintrag des Warburg-Bankers zur NRW-FDP<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h15\">Neue Oxfam-Analyse zeigt, wie Superreiche den Klimawandel vorantreiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124154#h16\">Wie die US-Regierung ihren Agrarchemie-Konzernen hilft, Europa und die Welt zu erobern<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Naher Osten: &laquo;Die Niederlage des Siegers&raquo;<\/strong><br>\nInterview mit Jacques Baud<br>\nZeitgeschehen im Fokus Wer wird als Verlierer das Schlachtfeld im Nahen Osten verlassen?<br>\nJacques Baud Nach einem Jahr Gaza-Konflikt ist es, wie der Titel meines Buches sagt, &laquo;Die Niederlage des Siegers&raquo;. In der Tat ist die Liste der israelischen &laquo;Erfolge&raquo; ziemlich beeindruckend. So haben sie die Grenzgebiete im Norden des Landes verloren, in die die israelischen Bewohner wahrscheinlich nicht mehr zur&uuml;ckkehren werden. Die gleiche Situation herrscht &uuml;brigens auch um den Gaza-Streifen herum. Mit anderen Worten: Die Gewalt der israelischen Reaktion hat das dauerhafte Risiko einer pal&auml;stinensischen Antwort (im S&uuml;den) oder einer Antwort der Hisbollah (im Norden) geschaffen. Das Paradoxe daran ist, dass Israel das Problem wahrscheinlich h&auml;tte l&ouml;sen k&ouml;nnen, wenn es auf die Kritik des Rests der Welt geh&ouml;rt h&auml;tte. Da es diese Kritik jedoch abgelehnt hat, steht es nun vor einem dauerhaften Problem, das zu einer Schrumpfung des israelischen Territoriums f&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeitgeschehen-im-fokus.ch\/de\/newspaper-ausgabe\/nr-18-vom-31-oktober-2024.html#article_1751\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Waffenlieferungen an Israel: Mehrheit der Deutschen ist dagegen<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen sollen die R&uuml;stungsexporte nach Israel gebremst haben. Dabei gibt es ausgerechnet unter ihren W&auml;hlern viel Unterst&uuml;tzung f&uuml;r milit&auml;rische Hilfen. (&hellip;)<br>\nEine deutliche Mehrheit ist dagegen, weiter Waffen an Israel zu liefern. Wie eine Forsa-Umfrage f&uuml;r den stern ergab, lehnen 60 Prozent R&uuml;stungsexporte nach Israel ab. 31 Prozent finden sie richtig. 9 Prozent &auml;u&szlig;ern keine Meinung.<br>\nAusgerechnet bei den Anh&auml;ngern der Gr&uuml;nen ist die Ablehnung von Waffenlieferungen mit 50 Prozent am geringsten, 39 Prozent finden sie richtig. Auch bei den W&auml;hlern der beiden anderen Regierungsparteien &uuml;berwiegt die Ablehnung (SPD 60 Prozent, FDP 52 Prozent). Bei den Anh&auml;ngern der Union sind 56 Prozent gegen R&uuml;stungsexporte nach Israel.<br>\nBesonders gro&szlig; ist Ablehnung von Waffenlieferungen in Ostdeutschland: 75 Prozent sind dagegen und nur 16 Prozent daf&uuml;r.  Bei den Anh&auml;ngern der AfD sind dementsprechend ebenfalls 75 Prozent gegen die Unterst&uuml;tzung Israels durch R&uuml;stungsg&uuml;ter, bei den W&auml;hlern des B&uuml;ndnisses Sahra Wagenknecht sogar 85 Prozent. Das ist der h&ouml;chste Wert unter den Parteianh&auml;ngern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/waffenlieferungen-nach-israel--60-prozent-der-deutschen-dagegen-35161220.html\">stern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Freiheitsk&auml;mpfer&ldquo;: Haaretz-Verleger Schocken meldet sich nach Aufruhr zu Wort<\/strong><br>\nMehrere Ministerien der Regierung Netanjahu haben angek&uuml;ndigt, dass sie ihre Zusammenarbeit mit Haaretz nach einer Rede des Verlegers der israelischen Tageszeitung aussetzen werden. Bei der Er&ouml;ffnung der Haaretz-Konferenz in London kritisierte Amos Schocken die israelische Besatzungspolitik, forderte die internationale Gemeinschaft auf, Sanktionen gegen sein Land zu verh&auml;ngen, und sprach von einer &bdquo;zweiten Nakba&ldquo; f&uuml;r die Pal&auml;stinenser sowie von &bdquo;Freiheitsk&auml;mpfern&ldquo;.<br>\nAm Donnerstagabend k&uuml;ndigte das israelische Au&szlig;enministerium an, dass es jegliche Werbung in der drittgr&ouml;&szlig;ten Zeitung Israels einstellen, die Abonnements seiner Mitarbeiter k&uuml;ndigen und die offizielle Kommunikation mit Haaretz beenden werde. Auch andere Ministerien beendeten ihre Zusammenarbeit, Pers&ouml;nlichkeiten des &ouml;ffentlichen Lebens riefen zum Boykott der linken Tageszeitung auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/haaretz-verleger-sorgt-fuer-aufruhr-in-israel-nun-klaert-amos-schocken-auf-li.2267927\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wie CDU-Chef Biedenkopf im Osten die AfD bef&ouml;rderte<\/strong><br>\nExemplarischer R&uuml;ckblick auf 30 Jahre Wasserpolitik in Sachsen &ndash; mit Folgen bis heute<br>\nNach der Vereinigung von BRD und DDR 1990 wollten bundesdeutsche Berater, Unternehmer und ihre christlich lackierten Politiker ihr westliches Modell noch &uuml;bersteigert in den Osten &uuml;bertragen. Sie konnten sich auf die populistische Prophezeihung des CDU-Bundeskanzlers Kohl berufen, hier &bdquo;bl&uuml;hende Landschaften&ldquo; zu errichten.<br>\nIn Sachsen ging das mit dem CDU-Ministerpr&auml;sidenten Kurt Biedenkopf besonders aggressiv zu. Das galt auch f&uuml;r die kommunale Wasser- und Abwasserwirtschaft. So wurden in der d&uuml;nnbesiedelten Region Ostelbien die 8.100 Einwohner in den weit verstreuten 30 Ortsteilen zusammengefa&szlig;t, im Zweckverband Beilrode &ndash; Arzberg, benannt nach den beiden gr&ouml;&szlig;ten Gemeinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sicht-vom-hochblauen.de\/wie-cdu-chef-biedenkopf-im-osten-die-afd-befoerderte-von-werner-ruegemer\/\">Werner R&uuml;gemer auf Sicht vom Hochblauen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ukraine-Krieg: Die Gefahr einer nuklearen Katastrophe<\/strong><br>\nAls langj&auml;hriges Mitglied der IPPNW, das ist die Abk&uuml;rzung f&uuml;r die berufsbezogene Friedensorganisation &bdquo;Internationale &Auml;rztinnen und &Auml;rzte f&uuml;r die Verh&uuml;tung des Atomkriegs und f&uuml;r soziale Verantwortung&ldquo;, die 1985 den Friedensnobelpreis erhalten hat, bedanke ich mich f&uuml;r die Einladung. Angesichts der vom Westen schrittweise immer weiter gesch&uuml;rten Eskalation des Ukraine-Krieges werde ich vor allem &uuml;ber die damit einhergehende Atomkriegsgefahr sprechen und was das f&uuml;r uns bedeuten kann, wenn es zu einem Einsatz von Nuklearwaffen kommt. Seit Beginn des Ukraine-Krieges besteht diese Gefahr wieder ganz real (Fu&szlig;note 3). Sie hat sich mit dem &Uuml;berschreiten der sogenannten roten Linien Russlands einer nach der anderen immer weiter gesteigert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/241104-Ukraine-Krieg-nuklearen-Katastrophe.pdf\">Klaus-Dieter Kolenda [PDF]<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Gewerkschaft und &bdquo;Zeitenwende&ldquo; &ndash; Arbeitsk&auml;mpfe im Zeichen von Sozialpartnerschaft, Konzertierter Aktion und neuem Burgfrieden<\/strong><br>\nDas Vorhaben der Ampelkoalition, Anfang des Jahres 2022 die gigantische Aufr&uuml;stung sogar im Grundgesetz zu verankern, ist mit dem neuen Burgfrieden ohne Probleme realisiert worden. Eine Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat f&uuml;r eine &Auml;nderung des Grundgesetzes galt schon in der Sondersitzung des Bundestages im Februar 2022, als Bundeskanzler Olaf Scholz die &bdquo;Zeitenwende&ldquo; ank&uuml;ndigte, als sicher. Unter stehendem Applaus erschreckend vieler Mitglieder des Bundestages wurde partei&uuml;bergreifend das gigantische Aufr&uuml;stungsvorhaben und die angek&uuml;ndigte neue weltpolitische Rolle Deutschlands gefeiert. (&hellip;)<br>\nDie Bev&ouml;lkerung, vielfach mit coronagest&auml;hltem autorit&auml;ren Charakter versehen, soll m&ouml;glichst kritiklos &bdquo;unpopul&auml;re&ldquo; Ma&szlig;nahmen mitmachen und immer mehr bereit sein &bdquo;neue Realit&auml;ten und radikale Kurswechsel&ldquo; hinzunehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gewerkschaftsforum.de\/gewerkschaft-und-zeitenwende-arbeitskaempfe-im-zeichen-von-sozialpartnerschaft-konzertierter-aktion-und-neuem-burgfrieden\/#more-20997\">gewerkschaftsforum.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Nach dem BRICS-Gipfel: Der Rest der Welt will nicht mehr wie der Westen sein<\/strong><br>\nF&uuml;r einige muss die westliche Weltordnung um jeden Preis verteidigt werden, selbst wenn dies bedeutet, wegen der Ukraine mit Russland oder wegen Taiwan mit China in einen Krieg zu ziehen. Aber man kann ja den Aufstieg anderer nicht f&uuml;r immer verhindern. Eine amerikazentrierte Welt ist schon eine Sache der Vergangenheit. Es ist selbstverst&auml;ndlich eine Realit&auml;t, die viele im Westen nur schwer akzeptieren k&ouml;nnen &mdash; vor allem die herrschenden Klassen, die gr&ouml;&szlig;ten Nutznie&szlig;er der heutigen Weltordnung. Aber im Rest der Welt sieht man keinen Grund, aus einer Weltordnung, in der man sich nicht vertreten f&uuml;hlt, einen Fetisch zu machen. Man kann nicht st&auml;ndig von Demokratie reden und dann anderen ihre Stimme verweigern. Wenn man den Idealen, die man st&auml;ndig predigt, nicht gerecht wird, ist es nur nat&uuml;rlich, dass andere fr&uuml;her oder sp&auml;ter darin eine gewisse Heuchelei sehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/nach-dem-brics-gipfel-der-rest-der-welt-will-nicht-mehr-wie-der-westen-sein\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ofac: Die m&auml;chtigste US-Beh&ouml;rde, von der Sie nie geh&ouml;rt haben<\/strong><br>\nUS-Amt zur Kontrolle von Auslandsverm&ouml;gen hat enorme Macht. Seine Sanktionen wirken weltweit, treffen Staaten wie Einzelpersonen. Auch freie Software ist betroffen.<br>\nWie frei ist freie Software? Von der Mitarbeit am Linux-Kernel sind seit kurzem s&auml;mtliche Akteure ausgeschlossen, die auf der Sanktionsliste des US-Amts zur Kontrolle von Auslandsverm&ouml;gen (Ofac) auftauchen (Telepolis berichtete). Doch was ist die Ofac &uuml;berhaupt? Was sind die Ziele und Kompetenzen der Beh&ouml;rde? (&hellip;)<br>\nDas Ofac ist eine Abteilung des US-amerikanischen Finanzministeriums. Sie wurde 1950 gegr&uuml;ndet, um den Pr&auml;sidenten und das Finanzministerium bei der Durchsetzung von Wirtschaftssanktionen zu unterst&uuml;tzen. Diese Sanktionen richten sich sowohl gegen Staaten als auch gegen nicht-staatliche Akteure, die den USA durch &ldquo;illegale oder bedrohliche Aktivit&auml;ten&rdquo; schaden k&ouml;nnten.<br>\nHintergrund ihrer Gr&uuml;ndung war der Koreakrieg. US-Pr&auml;sident Harry S. Truman lie&szlig; damals alle chinesischen Verm&ouml;genswerte in den Vereinigten Staaten einfrieren. Heute gehen die Kompetenzen der Beh&ouml;rde jedoch weit dar&uuml;ber hinaus.<br>\nDas Ofac verf&uuml;gt &uuml;ber weitreichende Befugnisse, die auf Gesetzen wie dem International Emergency Economic Powers Act und dem Trading with the Enemy Act beruhen. Diese erm&ouml;glichen es der Beh&ouml;rde, Verm&ouml;genswerte zu blockieren, Handelsembargos zu verh&auml;ngen, Reiseverbote auszusprechen und finanzielle Transaktionen zu unterbinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ofac-Die-maechtigste-US-Behoerde-von-der-Sie-nie-gehoert-haben-9994719.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Schauen Sie mal, welche tollen Projekte Habeck ank&uuml;ndigte &ndash; und was daraus wurde<\/strong><br>\nWirtschaftsminister Robert Habeck hat vor knapp einem Jahr eine Liste mit mehr als zwei Dutzend konkreten Investitionsprojekten vorgelegt, die der Bund teilweise mit Milliarden-Subventionen f&ouml;rdern wollte. Doch ein erheblicher Teil dieser Projekte ist inzwischen in den Schubladen verschwunden.<br>\nRobert Habeck mangelt es nicht an Ideen, die etwas bewirken k&ouml;nnen. Dass seine Pl&auml;ne aufgehen, hat er bislang seltener unter Beweis stellen k&ouml;nnen. Im Gegenteil. Deswegen ist auch beim j&uuml;ngsten Ideenfeuerwerk des Wirtschaftsministers Skepsis angebracht.<br>\nWas er sich jetzt ausgedacht hat, geht so: Habeck m&ouml;chte einen Investitionsfonds gr&uuml;nden, aus dem vers&auml;umte Investitionen in die Infrastruktur nachgeholt und bezahlt werden, der dazu betr&auml;gt, die Steuern auf Energie zu senken, und der jedem Unternehmen die M&ouml;glichkeit gibt, zehn Prozent seiner Investitionen von der Steuer abschreiben k&ouml;nnen &ndash; zus&auml;tzlich zu den Abschreibungen, die jetzt schon m&ouml;glich sind. Wer noch keine Steuern zahlt oder gezahlt hat, weil er nur Verluste macht, erh&auml;lt die zehn Prozent in Form einer Pr&auml;mie ausgezahlt. Einen &bdquo;gro&szlig;en Booster f&uuml;r die Volkswirtschaft&ldquo; wolle er damit ausl&ouml;sen, sagt Habeck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/diese-projekte-hat-habeck-vor-einem-jahr-angekuendigt-und-das-wurde-daraus_id_260424518.html\">Focus Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Pleite-Robert vergleicht russisches Gas mit Doping<\/strong><br>\nDie Abh&auml;ngigkeit von billigen Energietr&auml;gern aus Russland und dem gro&szlig;en Markt China sei f&uuml;r Deutschland zu einer &ldquo;Droge&rdquo; und &ldquo;Doping&rdquo; geworden, sagte Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen) in einem am Donnerstag ver&ouml;ffentlichten Interview mit der japanischen Zeitung Nikkei Asia.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/224453-pleiterobert-vergleicht-russisches-gas-mit-doping\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Abschlussbericht zur Kaufpr&auml;mie: Staat hat zehn Milliarden Euro f&uuml;r E-Autos gezahlt &ndash; vor allem an Gutverdiener<\/strong><br>\nF&uuml;r den Bericht wurde auch die Sozialstruktur der Pr&auml;mienempf&auml;nger ermittelt, ob Privatk&auml;ufer oder Nutzer von Firmenwagen. 71 Prozent waren M&auml;nner &ndash; das liegt im Rahmen des Neuwagenmarkts insgesamt. Zugleich stellten die Autorinnen und Autoren aber eine &raquo;deutliche Ungleichverteilung&laquo; zugunsten von Menschen mit &uuml;berdurchschnittlichen Einkommen fest. Rund 30 Prozent lebten in Haushalten mit mehr als 6000 Euro netto pro Monat. Nur ein F&uuml;nftel der Gef&ouml;rderten lebte in Mehrfamilienh&auml;usern. Die ostdeutschen Bundesl&auml;nder einschlie&szlig;lich Berlin sowie Bremen und das Saarland bekamen weniger von den F&ouml;rdermilliarden ab, als ihrem Bev&ouml;lkerungsanteil entspr&auml;che.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/auto\/elektroautos-kaufpraemie-ging-ueberwiegend-an-gutverdiener-a-da84da9e-339a-4453-9169-550c57c3fa0f\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Droht das Ende der einheitlichen Krankenversorgung?<\/strong><br>\nKonrad-Adenauer-Stiftung plant radikalen Umbau des Gesundheitssystems. Patienten sollen &Auml;rzte k&uuml;nftig nach Preisen ausw&auml;hlen. Was das f&uuml;r &auml;rmere Menschen bedeutet.<br>\nDas marode deutsche Gesundheitssystem soll sich nach dem Willen der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung k&uuml;nftig einem Preiswettbewerb zwischen den &Auml;rzten [1] &ouml;ffnen. Damit soll einer weiteren &Ouml;konomisierung der Gesundheitsversorgung eine weitere T&uuml;r ge&ouml;ffnet werden.<br>\nPr&auml;sentiert haben diese Vorstellung [2] Hermann Gr&ouml;he, der von Dezember 2013 bis M&auml;rz 2018 Bundesminister f&uuml;r Gesundheit [3] war und jetzt stellvertretender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung ist, und der Sozialexperte Jochen Pimpertz vom arbeitgebernahen &Prime;Institut der deutschen Wirtschaft&Prime;.<br>\nMehr Markt und mehr technische L&ouml;sungen scheint die Devise, wenn man auch die Veranstaltung Mitte des Monats ber&uuml;cksichtigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Droht-das-Ende-der-einheitlichen-Krankenversorgung-10000837.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wer glauben sollte, nach der Ampelkoalition werde es durch eine CDU-gef&uuml;hrte Bundesregierung besser, k&ouml;nnte bitter entt&auml;uscht werden &ndash; nicht lediglich beim Thema Gesundheit.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Entmenschlichte Arbeit&ldquo;: Wie Lieferdienste ihre Fahrer ausbeuten<\/strong><br>\nGanz easy, oder? Essen per App abends nach Hause oder mittags ins B&uuml;ro. Der Alltag der Fahrer ist allerdings alles anderes als bequem, prek&auml;re Arbeitsverh&auml;ltnisse sind normal.<br>\nAus dem Berliner Stra&szlig;enbild sind sie nicht wegzudenken. Bei Wind und Wetter k&auml;mpfen sich viele Fahrer mit gro&szlig;en Gep&auml;cktaschen durch den Verkehr. Sie bringen Lebensmittel oder fertige Mahlzeiten in die B&uuml;ros und Wohnungen der Stadt.<br>\nF&uuml;r den Kunden ist der Bestellprozess denkbar einfach und bequem. Per App legt man sich Lebensmittel in den Warenkorb oder bestellt Gerichte von einer Speisekarte, bezahlt wird sofort an der virtuellen Kasse mit den &uuml;blichen Zahlungsmethoden, also hinterlegter Kreditkarte, PayPal oder ApplePay. Innerhalb kurzer Zeit klingelt es an der T&uuml;r: Der Fahrer ist da und &uuml;bergibt die Ware. Guten Appetit!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/flink-uber-eats-wolt-lieferando-wie-lieferdienste-in-berlin-ihre-fahrer-ausbeuten-li.2267677\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Kaffee 5 Euro, Schnitzel 19,99 &ndash; und trotzdem verdient kaum einer Geld mit Rastst&auml;tten<\/strong><br>\nDie Rastst&auml;tten an deutschen Autobahnen sind ein Milliardengesch&auml;ft &ndash; zumindest in der Theorie. In der Praxis profitieren nur sehr wenige von den Wucherpreisen f&uuml;r Bockw&uuml;rstchen und Sprit. Einblicke in ein System am Limit. (&hellip;)<br>\nStop &amp; Shop ist seit 2007 eine eingetragene Marke der Firma SSP Deutschland. Das Unternehmen ist mit &uuml;ber 288 Millionen Euro Umsatz im vorvergangenen Gesch&auml;ftsjahr einer der gr&ouml;&szlig;ten Verkehrsgastronomen des Landes. Wer an Bahnh&ouml;fen, Flugh&auml;fen oder eben an der Autobahn rastet, kommt an SSP Deutschland nicht vorbei. Trotzdem d&uuml;rfte kaum ein Reisender jemals diesen Namen geh&ouml;rt haben. Der Grund: SSP ist vor allem ein klassischer Franchisenehmer. Das Unternehmen betreibt Restaurants, Caf&eacute;s oder Stehimbisse im Namen anderer: zum Beispiel Burger King, Starbucks oder Kamps.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.solinger-tageblatt.de\/wirtschaft\/teure-raststaetten-wer-verdient-tatsaechlich-am-milliardengeschaeft-GTVVEUC7HBGTVAJGFB42JJVRKM.html\">Solinger Tageblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Der r&auml;tselhafte Tagebucheintrag des Warburg-Bankers zur NRW-FDP<\/strong><br>\nEine angebliche Geheimnotiz des fr&uuml;heren Warburg-Bank-Chefs Christian Olearius provoziert die Frage: Wollten FDP-Politiker aus Nordrhein-Westfalen Managern helfen, die in Cum-ex-Deals verwickelt waren?<br>\nEin mutma&szlig;licher Tagebucheintrag des fr&uuml;heren Warburg-Bank-Chefs Christian Olearius wirft die Frage auf, ob nordrhein-westf&auml;lische FDP-Politiker Finanzmanagern bei Cum-ex-Problemen helfen wollten. Eine angebliche Kopie der Notiz liegt der WirtschaftsWoche vor.<br>\nOlearius berichtet in dem aus 2017 stammenden mutma&szlig;lichen Tagebucheintrag von einem Treffen am 23. Juni mit einem Manager namens Andreas Schmitz: Zuerst notiert Olearius, Schmitz sei ebenso wie er in Cum-ex verstrickt. Im n&auml;chsten Satz h&auml;lt Olearius fest, dass sich dieser Umstand durch die Liberalen in Nordrhein-Westfalen aufl&ouml;sen w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/banken\/christian-olearius-der-raetselhafte-tagebucheintrag-des-warburg-bankers-zur-nrw-fdp\/30065196.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Neue Oxfam-Analyse zeigt, wie Superreiche den Klimawandel vorantreiben<\/strong><br>\nEin aktueller Bericht von Oxfam wirft einen klaren Blick auf die Verantwortung der Superreichen beim Klimawandel. Die 50 reichsten Milliard&auml;re weltweit erzeugen in nur 90 Minuten so viel CO2 wie ein durchschnittlicher Mensch in seinem gesamten Leben.<br>\nMit dem Bericht, der kurz vor der Klimakonferenz in Baku ver&ouml;ffentlicht wurde, will Oxfam das Bewusstsein f&uuml;r die Diskrepanz zwischen Arm und Reich im Klimabereich sch&auml;rfen. Vor allem die extremen Emissionen durch Privatjets, Yachten und klimasch&auml;dliche Investitionen stehen im Fokus der Kritik. (&hellip;)<br>\nDer CO2-Aussto&szlig; der Wohlhabenden l&auml;sst sich eindrucksvoll am Beispiel von Elon Musk festmachen. Der reichste Mann der Welt bringt mit seinem Privatjet so viel CO2 in die Luft, wie ein Durchschnittsmensch in Deutschland in 834 Jahren verursachen w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/earth\/in-90-minuten-so-viel-co2-wie-andere-im-ganzen-leben-neue-oxfam-analyse-zeigt-wie-superreiche-den-klimawandel-vorantreiben_89d52938-1816-473f-887f-9090780026c1.html\">Focus Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Obwohl bekannt ist, dass Reiche und Verm&ouml;gende mehr CO2 verbrauchen, sind Ma&szlig;nahmen beschlossen worden, die insbesondere auch die weniger reichen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Deutschland einschr&auml;nken bzw. finanziell belasten (u.a. beim Heizen oder beim Reisen mit dem Flugzeug). Warum m&uuml;ssen nicht vor allem die 50 reichsten Milliard&auml;re beweisen, dass sie in der Lage sind, CO2 einzuschr&auml;nken und weshalb werden keine Sanktionen bei Verst&ouml;&szlig;en beschlossen? Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94395\">Lang, l&auml;nger, Exzess. Ein B&uuml;chlein &uuml;ber Superyachten liefert Kapitalismuskritik mit Tiefgang<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94616\">&bdquo;Die einzige Frage ist, ob der Champagner warm oder kalt sein soll&ldquo;<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Wie die US-Regierung ihren Agrarchemie-Konzernen hilft, Europa und die Welt zu erobern<\/strong><br>\nDie US-Regierung hat nach Recherchen europ&auml;ischer Zeitungen nicht nur Lobbyarbeit zugunsten amerikanischer Agrarchemie in Europa finanziert, sondern auch eine Datenbank mit kompromittierendem Material &uuml;ber Kritiker von Pestiziden und Gentechnik, berichtet Hakon von Holst.<br>\nIm Mai 2020 stellte die EU-Kommission ihren Gr&uuml;nen Deal vor. Der Einsatz von Pestiziden und Antibiotika in der Landwirtschaft sollte halbiert und der &ouml;kologische Anbau ausgeweitet werden. Doch die USA bereiteten einen &bdquo;Gegenschlag&ldquo; vor, wie die franz&ouml;sische Zeitung Le Monde auf Basis durchgesickerter Dokumente k&uuml;rzlich berichtete.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/oekologie\/agrarchemie-us-lobbyismus\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-124154","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124154","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=124154"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124154\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":124156,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124154\/revisions\/124156"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=124154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=124154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=124154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}