{"id":124216,"date":"2024-11-05T10:00:18","date_gmt":"2024-11-05T09:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124216"},"modified":"2024-11-06T12:05:55","modified_gmt":"2024-11-06T11:05:55","slug":"analyse-des-sterbegeschehens-vor-und-nach-beginn-der-mrna-impfungen-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124216","title":{"rendered":"Analyse des Sterbegeschehens vor und nach Beginn der mRNA-Impfungen \u2013 Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Nach wie vor geht ein Riss durch die Gesellschaft, wenn es um die Frage nach dem Sinn und den Auswirkungen der Coronaimpfung geht. Schon bei der Bezeichnung &bdquo;Impfung&ldquo; scheiden sich oft die Geister. Kann man ein Arzneimittel, das weder &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum wirksam vor einer Infektion sch&uuml;tzt noch eine &Uuml;bertragung des Erregers auf andere Menschen verhindert, &uuml;berhaupt als Impfstoff bezeichnen? Sind die mRNA-Produkte nicht eher therapeutische Medikamente, die lediglich schwere Krankheitsverl&auml;ufe verhindern? Wenn das der Fall sein sollte, dann h&auml;tten die mRNA-Produkte eigentlich als Gentherapeutika eingestuft werden m&uuml;ssen &ndash; mit der Folge, dass sie aufgrund ihres neuartigen Wirkprinzips zwingend ein besonders strenges und aufwendiges Zulassungsverfahren h&auml;tten durchlaufen m&uuml;ssen. Von <strong>G&uuml;nter Eder<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5341\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-124216-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241105_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_1_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241105_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_1_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241105_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_1_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241105_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_1_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=124216-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241105_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_1_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"241105_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_1_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Angesichts des Zeitdrucks, dem sich die Politik w&auml;hrend der Coronazeit ausgesetzt sah, ist hierin m&ouml;glicherweise ein entscheidender Grund zu sehen, warum die mRNA-Pr&auml;parate nicht als Medikament, sondern als Impfstoff klassifiziert wurden. Denn genbasierte Impfstoffe unterliegen (eigenartigerweise) nicht den strengen Zulassungsanforderungen, die f&uuml;r Gentherapeutika gelten. [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] Nur so war es m&ouml;glich, ein teleskopiertes, d.h. stark reduziertes und zeitlich gerafftes Zulassungsverfahren zur &Uuml;berpr&uuml;fung der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der mRNA-Pr&auml;parate anzuwenden. Welche Folgen der Verzicht auf ein gr&uuml;ndliches und umfassendes Zulassungsverfahren f&uuml;r die Geimpften gehabt hat, soll im Weiteren anhand von Sterbezahlen, die soweit m&ouml;glich offiziellen Quellen entnommen sind, genauer untersucht werden. <\/p><p><strong>Wie aussagekr&auml;ftig sind die Coronasterbezahlen?<\/strong><\/p><p>Das Robert Koch-Institut (RKI) bezeichnet alle Verstorbenen, f&uuml;r die ein positiver PCR-Test vorliegt, als Coronatote. Der konkrete Krankheitsverlauf hat keinen Einfluss auf die Zuordnung. Selbst Personen, die bereits vor der festgestellten Infektion unter schweren Erkrankungen litten und daran m&ouml;glicherweise auch gestorben sind, werden den Coronatoten zugerechnet. Es wird also nicht unterschieden, ob jemand AN oder MIT Corona starb. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Zahl der Menschen, die tats&auml;chlich infolge einer Covid-Infektion gestorben sind, systematisch und m&ouml;glicherweise sogar massiv &uuml;bersch&auml;tzt wird.<\/p><p>Eine M&ouml;glichkeit, die Sterbezahlen besser verstehen und beurteilen zu k&ouml;nnen, besteht darin, sie mit der &Uuml;bersterblichkeit abzugleichen. Auf die &Uuml;bersterblichkeit hat im &Uuml;brigen auch das RKI in der Vergangenheit stets zur&uuml;ckgegriffen, wenn es darum ging, die Zahl der Menschen, die im Zuge einer Grippeepidemie gestorben sind, abzusch&auml;tzen. Aufgrund der massenhaft durchgef&uuml;hrten PCR-Tests w&auml;hrend der Coronazeit bietet sich nun erstmals die Gelegenheit, zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob bzw. wie eng die beiden Gr&ouml;&szlig;en &bdquo;&Uuml;bersterblichkeit&ldquo; und &bdquo;Infektionstote&ldquo; miteinander verkn&uuml;pft sind. [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] Das war vorher (bei der Grippe) nicht m&ouml;glich.<\/p><p>Abbildung 1 l&auml;sst erkennen, dass die vom RKI ausgewiesenen Coronasterbezahlen im Jahr 2020, als noch nicht geimpft wurde, sehr gut mit dem Verlauf der &Uuml;bersterblichkeit harmonieren. Sowohl w&auml;hrend der ersten wie auch w&auml;hrend der zweiten Coronawelle stimmen die Werte nicht nur von der maximalen H&ouml;he her, sondern auch im ansteigenden Kurvenverlauf sehr gut &uuml;berein. Warum sich die Kurven im absteigenden Zweig voneinander entfernen, wird in [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] ausf&uuml;hrlich diskutiert.<\/p><p>Abbildung 1<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/241106-Coronatote-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/241106-Coronatote-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Angesichts der fehlenden Differenzierung der Coronasterbezahlen (nach AN oder MIT) &uuml;berrascht die gute &Uuml;bereinstimmung der Verl&auml;ufe. Der Sachverhalt kann eigentlich nur dahingehend interpretiert werden, dass auch Personen, die nicht urs&auml;chlich AN, sondern lediglich MIT Corona verstarben, aufgrund der Covidinfektion fr&uuml;her gestorben sind, als es ohne die Infektion der Fall gewesen w&auml;re. Daraus folgt, dass auch die bisherigen RKI-Angaben zur Zahl der Grippetoten, die ja durchweg aus der &Uuml;bersterblichkeit abgeleitet sind, sowohl AN als auch MIT der Grippe Verstorbene beinhalten.<\/p><p>Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen, dass es sich bei den Angaben des RKI zur Zahl der Coronatoten (trotz des Mangels, nicht zwischen AN und MIT zu differenzieren) um aussagekr&auml;ftige Daten handelt, auf deren Nutzung man nicht verzichten sollte. Insbesondere in Verbindung mit Daten aus anderen Quellen k&ouml;nnen sie wertvolle neue Erkenntnisse liefern.<\/p><p><strong>Todesf&auml;lle infolge von mRNA-Impfungen<\/strong><\/p><p>Bereits sehr fr&uuml;h, als noch gar nicht absehbar war, ob Corona nicht auch medikament&ouml;s erfolgreich bek&auml;mpft werden k&ouml;nnte, entschied die Bundesregierung, dass die Pandemie erst beendet sei, wenn ein Impfstoff zur Verf&uuml;gung steht. Ob diese Vorfestlegung gerechtfertigt war oder nicht, ist zu keinem Zeitpunkt wissenschaftlich hinterfragt oder gesellschaftlich diskutiert worden. Man hat die Festlegung hingenommen, wie man eine Wettervorhersage hinnimmt. Fortan galt die Impfung als K&ouml;nigsweg aus der Pandemie. Kritik an dieser Vorgabe war nicht erw&uuml;nscht. Wer Zweifel an der Wirksamkeit oder Unbedenklichkeit der neuartigen mRNA-Impfstoffe &auml;u&szlig;erte, musste damit rechnen, ausgegrenzt und diffamiert zu werden. Die politische Festlegung, dass die Impfung der einzige Weg aus der Pandemie sei, d&uuml;rfte wesentlich dazu beigetragen haben, dass &uuml;ber Impfnebenwirkungen zu keinem Zeitpunkt offen gesprochen wurde und dass dies bis heute ein Tabuthema ist.<\/p><p>Dabei hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zu keinem Zeitpunkt ein Geheimnis daraus gemacht, dass die mRNA-Impfungen mit Todesfallmeldungen einhergingen. In den Sicherheitsberichten wurde die Zahl der Meldungen regelm&auml;&szlig;ig ausgewiesen. Und die Todesfallmeldungen m&uuml;ssen als durchaus belastbar angesehen werden, da sie nicht auf Vermutungen oder kurzen Einzeilern von Angeh&ouml;rigen oder Freunden beruhen. F&uuml;r jeden Todesfall ist ein differenzierter Bericht &uuml;ber &bdquo;Verdachtsf&auml;lle einer &uuml;ber das &uuml;bliche Ausma&szlig; einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Sch&auml;digung&ldquo; zu erstellen. Dieser gibt nicht nur Auskunft &uuml;ber den Impfstoff, die Chargennummer, die Impfanamnese und das Impfdatum, sondern auch dar&uuml;ber, welche Diagnosen im Einzelnen durchgef&uuml;hrt wurden und inwieweit die Ergebnisse den Verdacht erh&auml;rten, dass ein Impfschaden vorliegt. Auch die durchgef&uuml;hrten differentialdiagnostischen Untersuchungen sind m&ouml;glichst genau zu beschreiben, da sie f&uuml;r die Bewertung des kausalen Zusammenhangs von Impfung und beobachtetem Verdacht der Impfkomplikation von gr&ouml;&szlig;ter Wichtigkeit sind. Aufgrund der detaillierten Angaben, die zum Sterbeprozess gemacht werden m&uuml;ssen, werden Todesfallmeldungen in der Regel von &Auml;rzten eingereicht, die mit dem Fall vertraut sind.<\/p><p>Im Jahr 2021 gingen beim PEI insgesamt 2.255 Meldungen ein, bei denen der begr&uuml;ndete Verdacht bestand, dass die Impfung den Tod verursacht hat. Weitere 768 F&auml;lle kamen im ersten Halbjahr 2022 hinzu. Seit dem 1. Juli 2022 macht das PEI keine Angaben mehr zur Zahl der Impftoten.<\/p><p>Die Gesamtzahl von 2.255 Todesfallmeldungen im Jahr 2021 muss als extrem hoch eingestuft werden, selbst wenn man bedenkt, dass wesentlich mehr Menschen geimpft worden sind als in den Vorjahren. Tats&auml;chlich war die Zahl der Impfungen etwa viermal so hoch wie in der Vor-Coronazeit. Durchschnittlich sind zwischen 2016 und 2019 etwa 36 Millionen Impfungen durchgef&uuml;hrt worden. Diese hatten im Mittel etwa 25 Todesfallmeldungen pro Jahr zur Folge. &Uuml;bertr&auml;gt man diese Meldequote auf die Coronazeit, so w&auml;re im Jahr 2021 mit etwa 100 Todesfallmeldungen zu rechnen gewesen. Tats&auml;chlich gab es jedoch 2.255 Meldungen. Geht man davon aus, dass jeder Impftote dem Gesundheitsamt mit der gleichen Wahrscheinlichkeit gemeldet wird, egal ob in der Corona- oder der Vor-Coronazeit, so ist das Risiko, infolge einer mRNA-Impfung zu sterben, mehr als 20-mal so hoch wie das entsprechende Risiko bei traditionellen Impfstoffen.<\/p><p>Die gemeldete Zahl an Todesf&auml;llen dient im Weiteren als Kriterium zur Beurteilung der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe. Da bei allen gemeldeten F&auml;llen der begr&uuml;ndete Verdacht besteht, dass die Impfung den Tod verursacht hat, werden die Verstorbenen im Weiteren vielfach auch verk&uuml;rzt als &bdquo;Impftote&ldquo; bezeichnet. Die Klassifizierung erf&auml;hrt ihre Rechtfertigung aus dem Vorgehen des RKI, das positiv getestete Verstorbene auch stets als &bdquo;Coronatote&ldquo; angesehen hat, unabh&auml;ngig davon, ob die Coronainfektion den Tod verursacht hat oder nicht. F&uuml;r die Einordnung gen&uuml;gte ein positiver PCR-Test.<\/p><p>Es besteht kein Zweifel daran, dass nicht jeder gemeldete Impftote tats&auml;chlich an der Impfung gestorben ist. Daf&uuml;r ist die Frage nach der Todesursache ganz einfach mit viel zu vielen Unw&auml;gbarkeiten verbunden. Letztlich w&uuml;rde man die Zahl der Impftoten systematisch &uuml;bersch&auml;tzen, wenn das nicht ber&uuml;cksichtigt w&uuml;rde. Auf der anderen Seite muss man bedenken, dass nicht alle Menschen, die infolge der Impfung starben, auch als solche erkannt und dem Gesundheitsamt gemeldet worden sind. Das gilt sowohl f&uuml;r Todesf&auml;lle in zeitlicher N&auml;he zur Impfung als auch f&uuml;r solche, die erst sp&auml;ter eintreten. Wer mag nach Monaten oder Jahren beurteilen, ob ein &uuml;berraschender Todesfall einen Zusammenhang zur Impfung aufweist oder nicht.<\/p><p>Wie sind angesichts dieser Unsicherheit die 2.255 Todesfallmeldungen, die im Jahr 2021 beim PEI eingegangen sind, zu bewerten? Sind sie weit &uuml;bertrieben, oder bilden sie nur die Spitze des Eisberges? Das PEI als oberste &Uuml;berwachungsbeh&ouml;rde f&uuml;r die Beurteilung der Sicherheit von Impfstoffen hat darauf eine &uuml;berraschend klare Antwort. Nur in 85 F&auml;llen, in denen Personen &bdquo;an bekannten Impfrisiken wie Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrome (TTS), Blutungen aufgrund einer Immunthrombozytopenie oder Myokarditis im zeitlich plausiblen Abstand zur Impfung verstorben sind, hat das Paul-Ehrlich-Institut den urs&auml;chlichen Zusammenhang mit der Impfung als m&ouml;glich oder wahrscheinlich bewertet.&ldquo; [<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>] &Uuml;ber die verbleibenden 2.170 gemeldeten Verdachtsf&auml;lle h&uuml;llt sich das PEI in Schweigen.<\/p><p>Wie mag das Paul-Ehrlich-Institut die impfrelevanten Krankheiten ermittelt haben? Es liegt nahe, dass daf&uuml;r auf die Ergebnisse der <em>Observed-versus-Expected-Analysen<\/em> zur&uuml;ckgegriffen wurde. Die Sicherheitsanalysen werden vom PEI regelm&auml;&szlig;ig durchgef&uuml;hrt, um Aufschluss &uuml;ber die Impfrelevanz gemeldeter Nebenwirkungen zu erhalten. Verglichen wird hierbei die in einem bestimmten Zeitraum gemeldete Zahl an Krankheits- oder Todesf&auml;llen mit der allgemein erwarteten Anzahl. Ist die Zahl der Verdachtsmeldungen signifikant h&ouml;her als der Erwartungswert, so erkennt das PEI darin ein Risikosignal und geht den Ursachen f&uuml;r die hohen Fallzahlen nach.<\/p><p>Vom Grundsatz her sind die &Uuml;berlegungen schl&uuml;ssig und korrekt, und auch die <em>Observed-versus-Expected-Analyse <\/em>ist das richtige Werkzeug, um impfrelevante Krankheiten herauszufiltern. Nur trifft das leider nicht auf die Art und Weise zu, wie die <em>Observed-versus-Expected-Methode<\/em> angewandt wird. So, wie das PEI vorgeht, ist das Versagen der Methode vorprogrammiert. Es ist vergleichbar mit jemandem, der, um besser sehen zu k&ouml;nnen, ein Fernglas benutzt, dies aber verkehrt herum h&auml;lt. Das Fernglas mag noch so gut sein, viel erkennen wird er trotzdem nicht.<\/p><p>Ein konkretes Beispiel mag illustrieren, wie sich die fehlerhafte Anwendung des statistischen Verfahrens auf die Chance, Nebenwirkungen als impfrelevant zu erkennen, auswirkt. Im Jahr 2021 haben sich zwei Drittel der Bev&ouml;lkerung gegen Corona impfen lassen. Angenommen, die Impfung w&auml;re nicht mit 2.255, sondern mit 100.000 Todesfallmeldungen verbunden gewesen. Wie h&auml;tte das PEI darauf reagiert? Es h&auml;tte vermutlich eine <em>Observed-versus-Expected-Analyse<\/em> durchgef&uuml;hrt und als Ergebnis mitgeteilt bekommen: kein Grund zur Sorge, alles im gr&uuml;nen Bereich.<\/p><p>Das Beispiel ist zugegebenerma&szlig;en konstruiert, aber das Ergebnis &bdquo;kein Risikosignal&ldquo; spiegelt die Realit&auml;t wider. Es ist abgeleitet aus Informationen und Daten, die den Sicherheitsberichten des PEI entnommen sind. Wer dies nur schwer akzeptieren kann und mehr &uuml;ber die <em>Observed-versus-Expected-Methode<\/em> (und warum sie nicht funktioniert) wissen m&ouml;chte, sei auf einen Offenen Brief verwiesen, den im Juli 2022 zw&ouml;lf Professoren an das PEI geschickt und in dem sie auf den Missstand aufmerksam gemacht haben. [<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>]<\/p><p>So, wie das PEI die <em>Observed-versus-Expected-Analyse <\/em>anwendet, sind Risikosignale allenfalls bei seltenen oder extrem seltenen Krankheiten zu erwarten. Zu diesen z&auml;hlen beispielsweise die drei oben aufgef&uuml;hrten Krankheitsbilder. Ereignisse, die auch ohne Impfung h&auml;ufig auftreten, bleiben hingegen stets unter dem Radar, egal mit wie vielen Todesf&auml;llen sie einhergehen. Vor diesem Hintergrund kann man nachvollziehen, wie das PEI zu dem Schluss kommt, dass lediglich 3,8 Prozent aller gemeldeten Todesf&auml;lle auf die Impfung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind.<\/p><p>Zu belastbaren Aussagen &uuml;ber die Todesursache von Personen, die in zeitlicher N&auml;he zur Impfung verstorben sind, kann man eigentlich nur durch die Obduktion Verstorbener kommen. Darauf hat der <em>Bundesverbandes Deutscher Pathologen<\/em> bereits im M&auml;rz 2021 aufmerksam gemacht und gefordert, dass mehr Obduktionen durchgef&uuml;hrt werden. [<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>] [<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>] Dies blieb leider ohne viel Erfolg, wie man heute wei&szlig;. Zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist das vor allem auf die ablehnende Haltung des PEI und des RKI.<\/p><p>Umso mehr ist das Engagement von Professor Schirmacher, dem Leiter des Pathologischen Instituts in Heidelberg, und des emeritierten Pathologen Professor Burkhardt zu w&uuml;rdigen. Beide sezierten auf eigene Initiative hin bzw. auf Wunsch von Angeh&ouml;rigen jeweils etwa 40 Menschen, die kurz nach der Impfung verstorben waren. Professor Schirmacher kommt zu dem Schluss, dass 30 bis 40 Prozent der Obduzierten infolge der Impfung starben. Professor Burkhardt stellt einen impfbedingten Zusammenhang bei 80 Prozent der Untersuchten fest. Der gro&szlig;e Unterschied in den Prozents&auml;tzen r&uuml;hrt m&ouml;glicherweise von den unterschiedlichen Kriterien her, nach denen die Obduzierten ausgew&auml;hlt wurden. [<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>]<\/p><p>Die Obduktionsergebnisse deuten darauf hin, dass etwa die H&auml;lfte der gemeldeten Todesf&auml;lle auf die Impfung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sein d&uuml;rfte.<\/p><p>Auf der anderen Seite besteht die Gefahr der Untersch&auml;tzung der Zahl der Impftoten, weil Impfnebenwirkungen nicht als solche erkannt und gemeldet werden. Wie hoch der Grad der Untererfassung ist, l&auml;sst sich schwer sagen, da es kaum fundierte Untersuchungen dazu gibt und ver&ouml;ffentlichte Quoten mit gro&szlig;en Unsicherheiten behaftet sind. Einer amerikanischen Studie zufolge werden bei einem passiven Meldesystem (wie es das PEI praktiziert) weniger als ein Prozent aller Impfnebenwirkungen aufgedeckt. [<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>] H&auml;ufig wird die Untererfassung schwerer Impfnebenwirkungen auf 95 Prozent gesch&auml;tzt. [<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>] In einem Artikel, der in der vom PEI herausgegeben Zeitschrift <em>Bulletin zur Arzneimittelsicherheit<\/em> ver&ouml;ffentlicht wurde, wird eine etwas h&ouml;here Aufdeckungsquote genannt. Dort ist zu lesen, dass etwa &bdquo;f&uuml;nf bis zehn Prozent der schweren unerw&uuml;nschten Arzneimittelwirkungen Sch&auml;tzungen zufolge gemeldet&ldquo; werden. [<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>]<\/p><p>Die mRNA-Impfstoffe gegen Corona sind allerdings kein Impfstoff wie jeder andere. Dadurch, dass sie tief in genetisch gesteuerte Zellprozesse eingreifen, l&auml;sst sich bisher allenfalls erahnen, was die Impfung f&uuml;r das Immunsystem und die Gesundheit der geimpften Menschen langfristig bedeutet. Es muss damit gerechnet werden, dass negative Folgen nicht nur in zeitlicher N&auml;he zur Impfung auftreten, sondern m&ouml;glicherweise auch noch Monate oder vielleicht sogar Jahre sp&auml;ter. Der Nachweis eines Zusammenhangs zur Impfung ist in solchen F&auml;llen kaum zu erbringen. Allenfalls wird man einen solchen aus statistischen Daten ersehen k&ouml;nnen (Stichwort: &Uuml;bersterblichkeit).<\/p><p>So steht beispielsweise bei der au&szlig;ergew&ouml;hnlich hohen &Uuml;bersterblichkeit zur Weihnachtszeit 2022, als kaum noch geimpft wurde und Professor Drosten die Pandemie f&uuml;r beendet erkl&auml;rte, die Frage nach der Ursache nach wie vor ungekl&auml;rt im Raum. Und warum ist die Gesamt&uuml;bersterblichkeit im Jahr 2022 mit fast 85.000 &uuml;berz&auml;hlig Verstorbenen so extrem hoch? [<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>] In keinem Jahr seit Ende des Krieges hat es eine derartige &Uuml;bersterblichkeit gegeben. Aus der Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes erschlie&szlig;t sich der Grund nicht. Und im Jahr 2023, als die Coronapandemie als &uuml;berwunden gilt, liegt die &Uuml;bersterblichkeit immer noch bei 30.000 Verstorbenen. Das entspricht der &Uuml;bersterblichkeit, die das RKI in der Vergangenheit f&uuml;r Jahre mit schweren Grippewellen ausgewiesen hat.<\/p><p>Hinsichtlich der Zahl gemeldeter Impfnebenwirkungen m&uuml;sste man zudem bedenken, dass sich die Politik massiv in die medizinische Beurteilung der mRNA-Impfungen eingemischt hat, indem sie festlegte, dass die Impfung <em>praktisch nebenwirkungsfrei<\/em> sei. Diese Aussage des Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach beruhte zwar nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, d&uuml;rfte ihre Wirkung aber trotzdem nicht verfehlt haben. Man muss bef&uuml;rchten, dass aufgrund der politischen Vorgabe deutlich weniger impfbedingte Todesf&auml;lle gemeldet worden sind, als es sonst der Fall gewesen w&auml;re.<\/p><p>Zusammenfassend l&auml;sst sich feststellen, dass bei dem praktizierten Meldesystem die Gefahr der Untersch&auml;tzung der Zahl der Impftoten wesentlich gr&ouml;&szlig;er ist als die Gefahr der &Uuml;bersch&auml;tzung. Wie stark die Meldezahlen erh&ouml;ht werden m&uuml;ssten, um einen realit&auml;tsnahen Sch&auml;tzwert f&uuml;r die Zahl der Impftoten zu erhalten, l&auml;sst sich nach gegenw&auml;rtigem Wissensstand nicht verl&auml;sslich sagen. Je nachdem, ob man von einer Aufdeckungsquote von f&uuml;nf Prozent, zehn Prozent oder 20 Prozent ausgeht, m&uuml;sste man die Zahl der Verdachtsmeldungen mit dem Faktor 10, 5 oder 2,5 multiplizieren, wenn die H&auml;lfte aller gemeldeten Todesf&auml;lle tats&auml;chlich von der Impfung herr&uuml;hren sollte.<\/p><p><strong>Beurteilung der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe<\/strong><\/p><p>Die Angaben zur Zahl der Impftoten gewinnen an Aussagekraft, wenn man sie nicht isoliert, sondern bezogen auf das Alter der Betroffenen und bezogen auf die Zahl der Coronatoten betrachtet (vgl. Tab. 1).<\/p><p>Man darf das Alter der Menschen allerdings nicht zwingend als unmittelbare oder entscheidende Todesursache ansehen. Denn wie Professor P&uuml;schel herausfand, waren fast alle Coronatoten (unabh&auml;ngig vom Alter) mit mehr oder weniger gravierenden Vorerkrankungen belastet. [<a href=\"#foot_12\" name=\"note_12\">12<\/a>] M&ouml;glicherweise sind die Vorerkrankungen wichtiger f&uuml;r den t&ouml;dlichen Verlauf der Infektion als das Lebensalter selbst. Das sollte man bei der Interpretation der altersbezogenen Sterbezahlen stets bedenken.<\/p><p>Tabelle 1 Coronatote und gemeldete Impftote nach Altersklassen<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/241106-Coronatote-02.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/241106-Coronatote-02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>J&uuml;ngere Coronatote (zwischen 20 und 59 Jahre) machen im Jahr 2021 lediglich sieben Prozent aller Coronatoten aus. Ihr Anteil an den gemeldeten Impftoten betr&auml;gt hingegen 25 Prozent. F&uuml;r &uuml;ber 60-J&auml;hrige stellt sich die Situation genau andersherum dar. Ihr Anteil an den Coronatoten liegt bei 93 Prozent, w&auml;hrend sie nur 75 Prozent der gemeldeten Impftoten ausmachen. [<a href=\"#foot_13\" name=\"note_13\">13<\/a>] Die Nutzen-Risiko-Relation der Impfung ist f&uuml;r Menschen unter 60 Jahre folglich deutlich schlechter als f&uuml;r &uuml;ber 60-J&auml;hrige. Erstere sind kaum gef&auml;hrdet, an einer Coronainfektion zu sterben, gehen aber mit der Impfung ein relativ hohes Risiko ein, infolge der Impfung zu sterben. Wenn man die Zahl der Coronatoten dieser Altersgruppe (4.595 Verstorbene) in Relation zur Zahl der gemeldeten Impftoten (562 Verstorbene) setzt und bedenkt, dass es im Vorjahr, also vor Beginn der Impfung, lediglich 1.459 Coronatote gab, so muss die Impfung der unter 60-j&auml;hrigen Erwachsenen als durchaus problematisch eingestuft werden.<\/p><p>Eine unverhandelbare Mindestanforderung an jeden Impfstoff ist, dass er mehr Todesf&auml;lle verhindert als verursacht. Das klingt banal und sollte eigentlich gar keiner Erw&auml;hnung wert sein. Umso gr&ouml;&szlig;er ist das Erstaunen, wenn man sich die Sterbedaten bei Kindern und Jugendlichen anschaut.<\/p><p>Im Jahr 2021 sind dem RKI insgesamt 34 Todesf&auml;lle von Kindern und Jugendlichen mit positivem PCR-Test gemeldet worden. Allein diese Zahl gibt zu denken. Warum sterben im Jahr 2021 so viel mehr Kinder und Jugendliche als im Vorjahr? 2020 stand noch kein Impfstoff zur Verf&uuml;gung, und trotzdem gab es lediglich sechs Coronatote. K&ouml;nnte der Anstieg in irgendeiner Weise mit den mRNA-Impfungen zusammenh&auml;ngen? Bedauerlich ist in diesem Zusammenhang, dass das RKI nicht generell den Impfstatus der Coronatoten ausweist. Dadurch wird die M&ouml;glichkeit, bestehende Zusammenh&auml;nge fundiert zu erforschen, erheblich erschwert.<\/p><p>Bedenklich sind die Sterbezahlen f&uuml;r Kinder und Jugendliche aber nicht nur in Relation zu den Daten des Vorjahres. Im Laufe des Jahres 2021 sind 16,6 Prozent aller unter 19-J&auml;hrigen geimpft worden. In dieser Zeit gingen acht impfbedingte Todesfallmeldungen beim PEI ein. Wenn alle Kinder und Jugendlichen geimpft worden w&auml;ren, h&auml;tte man folglich mit sechsmal so vielen Todesfallmeldungen rechnen m&uuml;ssen, also mit 48 Impftoten. Das h&auml;tte bedeutet, dass die Impfung m&ouml;glicherweise mehr Todesf&auml;lle verursacht als verhindert h&auml;tte.<\/p><p>Und das Missverh&auml;ltnis zwischen der Zahl vermiedener Todesf&auml;lle und der Zahl der Impftoten w&uuml;rde sich in dramatischer Weise zuungunsten der Impfung verschlechtern, wenn man noch die Dunkelziffer bei der Zahl der Impftoten ber&uuml;cksichtigen w&uuml;rde.<\/p><p>Allein der Umstand, dass ein solches Szenario nicht grunds&auml;tzlich ausgeschlossen werden kann, ist schockierend. Und man fragt sich, wie es zu einer solchen Situation hat kommen k&ouml;nnen angesichts der strengen Anforderungen, die heutzutage an die Zulassung von Arzneimitteln gestellt werden, und angesichts der zahlreichen medizinischen Forschungseinrichtungen und des engmaschigen Melde- und &Uuml;berwachungssystems, das es in Deutschland gibt. Im Nachhinein muss man froh sein, dass 2021 &bdquo;nur&ldquo; jedes sechste Kind geimpft worden ist.<\/p><p>Mittlerweile hat die <em>St&auml;ndige Impfkommission<\/em> eingesehen, dass es ein gro&szlig;er Fehler war, gesunde Kinder und Jugendliche (ab f&uuml;nf Jahre) zum Impfen zu n&ouml;tigen. mRNA-Impfungen empfiehlt die Kommission jetzt nur noch f&uuml;r Kinder und Jugendliche, die aufgrund von Vorerkrankungen ein erh&ouml;htes Risiko haben, an einer Covid-19-Infektion schwer zu erkranken oder zu sterben. Das Mindestalter hat sie im Zuge dieser &Auml;nderung allerdings von f&uuml;nf Jahre auf sechs Monate herabgesetzt.<\/p><p><em>Hier finden Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124222\">den zweiten Teil<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Ground Picture\/shutterstock.com<\/small><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages &ndash; Regelungen zu genbasierten Impfstoffen. 25. Januar 2021<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95937\">G&uuml;nter Eder &ndash; &Uuml;bersterblichkeit auf Rekordniveau, ein R&uuml;ckblick auf drei Jahre Corona<\/a>. NachDenkSeiten vom 5. April 2023<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87565\">G&uuml;nter Eder &ndash; Gedanken eines Statistikers zur &Uuml;bersterblichkeit w&auml;hrend der Coronapandemie<\/a>. NachDenkSeiten vom 3. September 2022<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] Paul-Ehrlich-Institut &ndash; <a href=\"https:\/\/www.pei.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/newsroom\/dossiers\/sicherheitsberichte\/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-12-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=5\">Sicherheitsbericht: Verdachtsf&auml;lle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor Covid-19 seit Beginn der Impfkampagne<\/a>. Stand: 7. Februar 2022, Langen<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] Jessica Agarwal et al. &ndash; Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht beruht auf groben methodischen Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts. <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/363480772_Der_Beschluss_des_Bundesverfassungsgerichts_zur_einrichtungsbezogenen_Impfpflicht_beruht_auf_groben_methodischen_Fehlern_des_Paul-Ehrlich-Instituts_-_Offener_Brief_vom_6_Juli_2022\">Offener Brief vom 6. Juli 2022<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages &ndash; Obduktionen nach impfbezogenen Todesf&auml;llen. 12. Dezember 2022<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/news\/gesundheit\/covid-19\/corona-todesfaelle\">Carina Rehberg &ndash; Corona-Impfung: Pathologe vermutet Dunkelziffer bei Impftoten<\/a>. Zentrum der Gesundheit, 24. Juli 2022<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/was_die_pathologie_ueber_impftote_verraet\">Thomas Maul &ndash; Was die Pathologie &uuml;ber Impftote verr&auml;t<\/a>. 8. Dezember 2022<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] <a href=\"https:\/\/digital.ahrq.gov\/sites\/default\/files\/docs\/publication\/r18hs017045-lazarus-final-report-2011.pdf\">Lazarus Ross &ndash; Electronic Support for Public Health-Vaccine Adverse Event Reporting System<\/a>. Grant ID: R18 HS 017045, AHRQ Rockville 2011<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] Sachs, B. et al. &ndash; Forschung im Bereich der unerw&uuml;nschten Arzneimittelwirkungen. In: Bulletin zur Arzneimittelsicherheit. Ausgabe 1, M&auml;rz 2017<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103289\">G&uuml;nter Eder &ndash; Auswirkungen der Coronaimpfung: Daten, Fakten und Schlussfolgerungen<\/a>. NachDenkSeiten vom 4. September 2023 <\/p>\n<p>[<a href=\"#note_12\" name=\"foot_12\">&laquo;12<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wissen\/Fast-alle-Corona-Toten-waren-vorerkrankt-article22371530.html%20\">Obduktionen in Hamburg &ndash; Fast alle Corona-Toten waren vorerkrankt<\/a>. NTV vom 30. Februar 2021<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_13\" name=\"foot_13\">&laquo;13<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.adrreports.eu\/de\/index.html\">Europaen Medicines Agency &ndash; Online-Zugriff auf Verdachtsfallmeldungen &uuml;ber Arzneimittelnebenwirkungen<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach wie vor geht ein Riss durch die Gesellschaft, wenn es um die Frage nach dem Sinn und den Auswirkungen der Coronaimpfung geht. Schon bei der Bezeichnung &bdquo;Impfung&ldquo; scheiden sich oft die Geister. Kann man ein Arzneimittel, das weder &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum wirksam vor einer Infektion sch&uuml;tzt noch eine &Uuml;bertragung des Erregers auf andere<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124216\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":124217,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,149],"tags":[3018,3209,2880,1222,3035,2856,3000,2834],"class_list":["post-124216","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-gesundheitspolitik","tag-arzneimittelnebenwirkungen","tag-uebersterblichkeit","tag-impfungen","tag-pandemie","tag-paul-ehrlich-institut","tag-robert-koch-institut","tag-staendige-impfkommission","tag-virenerkrankung"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Shutterstock_1850607544.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124216","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=124216"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":124291,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124216\/revisions\/124291"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/124217"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=124216"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=124216"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=124216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}