{"id":124222,"date":"2024-11-06T12:00:47","date_gmt":"2024-11-06T11:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124222"},"modified":"2024-11-07T07:33:03","modified_gmt":"2024-11-07T06:33:03","slug":"analyse-des-sterbegeschehens-vor-und-nach-beginn-der-mrna-impfungen-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124222","title":{"rendered":"Analyse des Sterbegeschehens vor und nach Beginn der mRNA-Impfungen \u2013 Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Im zweiten Teil seines Beitrags er&ouml;rtert der promovierte Mathematiker G&uuml;nter Eder die Wirksamkeit von mRNA-Injektionen und geht &ndash; nach Altersgruppen aufgeschl&uuml;sselt &ndash; der Frage nach, ob wirklich Todesf&auml;lle durch Covid-Infektionen mithilfe der Behandlung mit neuartigen mRNA-Medikamenten verhindert werden konnten und falls ja, wie viele. Den ersten Teil des Artikels k&ouml;nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124216\">hier nachlesen<\/a>. Von <strong>G&uuml;nter Eder<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2545\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-124222-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241106_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_2_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241106_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_2_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241106_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_2_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241106_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_2_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=124222-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241106_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_2_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"241106_Analyse_des_Sterbegeschehens_vor_und_nach_Beginn_der_mRNA_Impfungen_Teil_2_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Beurteilung der Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen<\/strong><\/p><p>Schon fr&uuml;h war zu erkennen, dass Coronainfektionen vor allem f&uuml;r alte Menschen eine Gefahr darstellen. Als in der letzten Kalenderwoche des Jahres 2020 in Deutschland mit dem Impfen begonnen wurde, gab es daher eine Priorit&auml;tenregelung. Neben Personen, die aufgrund ihrer Vorerkrankungen oder wegen ihrer beruflichen T&auml;tigkeit besonders gef&auml;hrdet waren, sich zu infizieren und\/oder ernsthaft zu erkranken, konnten sich zun&auml;chst nur Menschen impfen lassen, die das 80. Lebensjahr &uuml;berschritten hatten. Das Mindestalter wurde in den darauffolgenden Wochen sukzessive herabgesetzt, und ab der 22. Woche 2021 stand es jedem Erwachsenen frei, sich f&uuml;r oder gegen eine Impfung zu entscheiden.<\/p><p>Da nach Angaben der Impfstoffhersteller nur die doppelte Impfung einen guten und dauerhaften Schutz gegen Corona bietet, lie&szlig;en sich fast alle Menschen sechs Wochen nach der ersten Impfung ein zweites Mal impfen. Schnell stellte sich heraus, dass das Versprechen eines dauerhaften Schutzes auch mit zwei Impfungen nicht eingel&ouml;st werden konnte. Von Woche zu Woche l&auml;sst der Impfschutz nach, bis er nach sechs Monaten praktisch nicht mehr vorhanden ist. Um dem entgegenzuwirken, wurde empfohlen, die Schutzwirkung nach sechs Monaten mit einer sogenannten Boosterimpfung aufzufrischen. Dieser Empfehlung folgten die meisten Geimpften, und noch heute lassen sich viele Menschen zweimal im Jahr gegen Corona impfen.<\/p><p>Nach schleppendem Beginn in den ersten Wochen nimmt das Impfgeschehen ab Februar 2021 sp&uuml;rbar Fahrt auf. Abgesehen von einer Impfl&uuml;cke zwischen der Zweit- und der Drittimpfung sind die Impfzahlen danach durchweg hoch. Erst nach den Boosterimpfungen im Februar\/M&auml;rz 2022 fallen sie dauerhaft auf ein niedriges Niveau ab. Insgesamt sind bis Ende 2021 154 Millionen mRNA-Dosen verabreicht worden, und jeder Impfling ist im Schnitt 2,8-mal geimpft.<\/p><p>Der Abbildung 2 kann man entnehmen, wie sich die Impfzahlen zeitlich entwickelt haben. Da die Frage nach der Wirksamkeit der Impfung im Mittelpunkt steht, sind zus&auml;tzlich die Corona-Sterbezahlen in die Grafik mit aufgenommen. Andere m&ouml;gliche Impffolgen, wie beispielsweise die Zunahme bestimmter Erkrankungen oder der allgemeine Anstieg der &Uuml;bersterblichkeit, sind nicht Gegenstand der Untersuchung und werden hier nicht n&auml;her betrachtet (zur Problematik der &Uuml;bersterblichkeit als m&ouml;gliche Sp&auml;tfolge der Coronaimpfungen vergleiche die Ausf&uuml;hrungen in [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] und [<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>]).<\/p><p>Die Abbildung wirkt im ersten Moment etwas verwirrend, doch d&uuml;rfte sie sich dem interessierten Leser schnell erschlie&szlig;en. Was bei genauerem Hinsehen auff&auml;llt, ist der synchrone Verlauf der Zahl der Boosterimpfungen und der Sterbef&auml;lle in der vierten Coronawelle. Der gleiche Effekt zeigt sich, wenn auch schw&auml;cher ausgepr&auml;gt, bei der Erstimpfung in der dritten Coronawelle. Mit der zweiten Impfung ist kein derartiger Effekt verbunden. Wie l&auml;sst sich der Sachverhalt erkl&auml;ren?<\/p><p>Abbildung 2<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251106-Coronatote-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251106-Coronatote-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Die Vermutung, dass die mRNA-Impfungen, und hier insbesondere die Boosterimpfungen, den Anstieg der Todesf&auml;lle verursacht haben k&ouml;nnten, liegt nahe, erweist sich jedoch als voreilig. Gegen diesen Erkl&auml;rungsansatz sprechen nicht nur die Aussagen vieler Klinik&auml;rzte, die berichteten, dass die Zahl der Coronapatienten auf den Intensivstationen nach Beginn der Impfung stark zur&uuml;ckging, sondern auch die zeitliche Abfolge der Ereignisse. Die Sterbezahlen steigen n&auml;mlich nicht nach den Impfungen an, sondern sie gehen den Impfungen voraus. Der kausale Zusammenhang, soweit es ihn gibt, verkehrt sich damit ins Gegenteil. Nicht die Impfung hat die Sterbezahlen ansteigen lassen, sondern die steigenden Sterbezahlen f&uuml;hrten dazu, dass sich immer mehr Menschen impfen lie&szlig;en. Das k&ouml;nnte auch erkl&auml;ren, warum die zweite Impfung keinen Zusammenhang zum Sterbegeschehen aufweist. Ob und wann sich die Menschen ein zweites Mal impfen lie&szlig;en, war ihnen nicht freigestellt. Die Zweitimpfung hatte, unabh&auml;ngig vom realen Sterbegeschehen, sechs Wochen nach der Erstimpfung zu erfolgen.<\/p><p>Das ist ein durchaus interessantes, wenn auch nicht unbedingt &uuml;berraschendes Ergebnis, doch ist man damit der Frage, ob die Impfung Coronatote verhindert hat, noch nicht sehr viel n&auml;her gekommen. Die Abbildung 3, in der die Verlaufskurven &auml;lterer und j&uuml;ngerer Coronatoter gegeneinander aufgetragen sind, k&ouml;nnte hier unter Umst&auml;nden weiterhelfen.<\/p><p>Da sich die Sterbezahlen der beiden Altersgruppen auf sehr unterschiedlichem Niveau bewegen, sind unterschiedliche Skalierungen f&uuml;r die Verlaufsdarstellung gew&auml;hlt worden. Auf der linken Achse sind die Sterbezahlen f&uuml;r die unter 60-J&auml;hrigen angegeben, auf der rechten die f&uuml;r die &uuml;ber 60-J&auml;hrigen.<\/p><p>Abbildung 3<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251106-Coronatote-02.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251106-Coronatote-02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Die Grafik l&auml;sst erkennen, dass in Phasen, in denen wenig oder gar nicht geimpft wurde, die Kurven f&uuml;r die unter und &uuml;ber 60-J&auml;hrigen nahezu deckungsgleich verlaufen. Das betrifft das gesamte Coronajahr 2020, einschlie&szlig;lich der ersten Wochen des Folgejahres, sowie die Zeit nach Beendigung der Massenimpfungen im Fr&uuml;hjahr 2022.<\/p><p>Nach dem zun&auml;chst synchronen Verlauf der Kurven im Jahr 2020 beginnen sich diese ab der sechsten Woche 2021 voneinander zu entfernen. Dieser Zustand h&auml;lt (in unterschiedlich starker Auspr&auml;gung) &uuml;ber mehr als zw&ouml;lf Monate an. Das Zahlenverh&auml;ltnis von j&uuml;ngeren zu &auml;lteren Coronatoten ver&auml;ndert sich in dieser Zeit deutlich zuungunsten der J&uuml;ngeren. Und der Effekt r&uuml;hrt eindeutig vom Impfen her. Er setzt ein, als die Impfzahlen stark zu steigen beginnen, und endet, als sich nur noch wenige Menschen impfen lassen. Auf dem H&ouml;hepunkt der dritten Coronawelle (Erstimpfung) und auf dem H&ouml;hepunkt der vierten Coronawelle (erste Boosterimpfung) sind die Differenzen zwischen den Kurven am gr&ouml;&szlig;ten. Die zweite Impfung ist mit keinem vergleichbaren Effekt verbunden.<\/p><p>F&uuml;r das Auseinanderdriften der Sterbekurven kommen zwei Erkl&auml;rungen in Betracht: Entweder ist die Zahl junger Coronatoter infolge der Impfung ungew&ouml;hnlich stark gestiegen, oder die Impfung hat zu einem starken R&uuml;ckgang der Zahl &auml;lterer Coronatoter gef&uuml;hrt. Da mit dem Impfen der unter 60-J&auml;hrigen aufgrund der Priorit&auml;tenregelung erst in der 22. Woche 2021 begonnen wurde und die Coronawelle zu diesem Zeitpunkt bereits ausklang, kommt eigentlich nur die zweite M&ouml;glichkeit als Erkl&auml;rung in Betracht. Das gilt in gleicher Weise f&uuml;r die Boosterimpfung in der vierten Coronawelle. Auch hier konnten sich die unter 60-J&auml;hrigen erst sehr sp&auml;t impfen lassen, da zwischen letzter Impfung und Boosterimpfung mindestens sechs Monate vergangen sein mussten. Und zu diesem Zeitpunkt klang auch die vierte Welle bereits aus. In beiden F&auml;llen kann die Impfung folglich nur geringen Einfluss auf die Sterbezahlen der unter 60-J&auml;hrigen gehabt haben. Aus den &Uuml;berlegungen folgt, dass der vorzeitige Tod vieler &uuml;ber 60-J&auml;hriger durch die Impfung verhindert werden konnte. Offen ist, wie viele alte Menschen von der Impfung profitiert haben k&ouml;nnten.<\/p><p>Angenommen, im Jahr 2021 h&auml;tte noch kein Impfstoff zur Verf&uuml;gung gestanden, dann w&auml;re zu erwarten gewesen, dass das Verh&auml;ltnis zwischen der Zahl j&uuml;ngerer und der Zahl &auml;lterer Coronatoter &uuml;ber den gesamten betrachteten Zeitraum hinweg ann&auml;hernd konstant geblieben w&auml;re. In der dritten Welle w&auml;ren dann vermutlich &auml;hnlich viele &Auml;ltere an Corona gestorben wie in der vorangegangenen zweiten Welle. Diese Schlussfolgerung resultiert aus der damaligen Einsch&auml;tzung der Mediziner, dass die Alpha-Variante, die das Strebegeschehen in der dritten Welle dominierte, &auml;hnlich gef&auml;hrlich war wie die Urtyp-Variante in der zweiten Welle. Und der Verlauf der Corona-Sterbekurve f&uuml;r unter 60-J&auml;hrige, die sich ja erst sp&auml;t impfen lassen konnten, spricht f&uuml;r die Richtigkeit dieser Einsch&auml;tzung. Die U60-Sterbekurve in der dritten Welle ist fast ein Duplikat der Sterbekurve in der zweiten Welle.<\/p><p>Wenn ohne die Impfung die Alt-zu-Jung-Relation in der dritten Welle die gleiche gewesen w&auml;re wie in der zweiten Welle, dann kann man aus den U60-Sterbezahlen Sch&auml;tzwerte f&uuml;r die zu erwartende Zahl der &Uuml;60-Sterbef&auml;lle ableiten. Die Differenz zu den tats&auml;chlichen Sterbezahlen gibt dann Auskunft &uuml;ber die Zahl vermiedener &Uuml;60-Coronatoter. Auf gleiche Weise kann die Zahl vermiedener Todesf&auml;lle in der vierten Welle ermittelt werden. Das Ergebnis dieses Sch&auml;tzverfahrens kann der Abbildung 4 entnommen werden. Zum Vergleich sind die vom RKI ausgewiesenen Corona-Sterbefallzahlen mit angegeben.<\/p><p>Die Zahl vermiedener Todesf&auml;lle verl&auml;uft in einer &auml;hnlichen Wellenbewegung wie die Corona-Sterbezahlen. Summiert man die Einzelwerte auf, so kommt man f&uuml;r die Zeit ab der sechsten Woche 2021 bis zur 23. Woche 2022 auf 87.247 vermiedene &Uuml;60-Todesf&auml;lle. Eine deutlich geringe Anzahl von &uuml;ber 60-J&auml;hrigen ist in dieser Zeit an den Folgen einer Coronainfektion gestorben (68.079).<\/p><p>Zum Vergleich: In einer weltweiten Studie zur Wirksamkeit der Coronaimpfung weist die <em>World Health Organisation<\/em> (WHO) einen fast doppelt so hohen Wert aus. Der WHO zufolge sind in dem betrachteten Zeitraum 161.589 Menschenleben in Deutschland durch die Impfung gerettet worden. Die WHO geht bei der Berechnung allerdings von einer unrealistisch hohen Impfwirksamkeit aus. F&uuml;r die Alpha-Variante unterstellt sie eine Wirksamkeit von 91 Prozent und f&uuml;r die Delta-Variante von 91 Prozent (bei zwei Dosen) bzw. 95 Prozent (bei drei Dosen). Nach eigenen Berechnungen (auf Grundlage der offiziellen Daten der britischen Gesundheitsbeh&ouml;rde <em>Health Security Agency<\/em>) lag die Wirksamkeit der Impfung im Jahr 2021 allerdings eher bei nur etwa 70 Prozent. [<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>] W&auml;re die WHO von einer niedrigeren Wirksamkeit ausgegangen, w&auml;re der Sch&auml;tzwert f&uuml;r die Zahl vermiedener Coronatoter entsprechend geringer ausgefallen.<\/p><p>Hinsichtlich des Alters geht die WHO davon aus, dass lediglich 4,3 Prozent aller durch die Impfung Geretteten j&uuml;nger als 60 Jahre waren. [<a href=\"#foot_14\" name=\"note_14\">14<\/a>]<\/p><p>Abbildung 4<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251106-Coronatote-03.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251106-Coronatote-03.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Unter dem Gesichtspunkt der Vermeidung von Todesf&auml;llen war die Erstimpfung w&auml;hrend der dritten Coronawelle die Wirksamste. Mit der Erstimpfung konnte die Zahl der &Uuml;60-Coronatoten zwischen der zehnten und der 26. Woche 2021 um 69 Prozent reduziert werden. Die Auffrischimpfung w&auml;hrend der vierten Coronawelle (42. Woche 2021 bis vierte Woche 2022) war noch mit einer Wirksamkeit von 60 Prozent verbunden. Am schw&auml;chsten war die Schutzwirkung, die von der zweiten Boosterimpfung ausging (f&uuml;nfte Welle). F&uuml;r den &uuml;berraschenden Anstieg der Zahl vermiedener Coronatoter zwischen der dritten und vierten Welle (34. bis 40. Woche 2021) gibt es bisher keine zufriedenstellende Erkl&auml;rung.<\/p><p>Betrachtet man die Altersgruppe der &uuml;ber 60-J&auml;hrigen etwas differenzierter, so stellt man fest, dass vor allem die &uuml;ber 80-J&auml;hrigen von den mRNA-Impfungen profitiert haben. Zu Beginn der Impfung lag ihr Anteil an den Coronatoten noch bei etwa 70 Prozent. In dem Ma&szlig;e, wie der Impfprozess voranschreitet, geht der Prozentsatz dann &uuml;ber sechs Monate hinweg kontinuierlich zur&uuml;ck. In der 15. Woche 2021 machen &uuml;ber 80-J&auml;hrige nur noch 50 Prozent der Verstorbenen aus, und in der 24. Woche ist das absolute Minimum mit nur mehr 30 Prozent erreicht. Danach steigen die Werte wieder an und pegeln sich letztlich wieder auf Werte zwischen 65 und 70 Prozent ein, also etwa auf ein Niveau wie vor Beginn der Impfung.<\/p><p>Entscheidend f&uuml;r den R&uuml;ckgang des &Uuml;80-Anteils an den Coronatoten d&uuml;rfte die Priorit&auml;tenregelung gewesen sein, nach der sich zun&auml;chst nur &uuml;ber 80-J&auml;hrige uneingeschr&auml;nkt impfen lassen konnten. Der R&uuml;ckgang w&auml;re demnach Ausdruck der Wirksamkeit der Impfung. Das Wissen um den zeitlichen Verlauf des Anteils der &uuml;ber 80-J&auml;hrigen an den Coronatoten kann genutzt werden, um daraus einen Sch&auml;tzwert f&uuml;r die Zahl der vermiedenen &Uuml;80-Coronatoten abzuleiten. F&uuml;r das Sch&auml;tzverfahren wurde unterstellt, dass, wenn kein Impfstoff zur Verf&uuml;gung gestanden h&auml;tte, die &uuml;ber 80-J&auml;hrigen durchg&auml;ngig 69 Prozent der Coronatoten ausgemacht h&auml;tten. So kommt man auf einen Wert von knapp 70.000 vermiedenen &Uuml;80-Coronatoten. Die &uuml;ber 80-J&auml;hrigen machen damit fast 80 Prozent aller vermiedenen &Uuml;60-Coronatoten aus.<\/p><p>Es klingt uneingeschr&auml;nkt positiv, dass das Leben so vieler Menschen durch die Impfung gerettet worden ist. Aber was hei&szlig;t das konkret? Fast 80 Prozent aller Geretteten waren achtzig Jahre alt oder &auml;lter. Ihr Durchschnittsalter d&uuml;rfte zwischen 85 und 90 Jahre gelegen haben. Und aus den Obduktionen der Coronatoten in Hamburg wei&szlig; man, dass praktisch alle Verstorbenen mit mehr oder weniger gravierenden Vorerkrankungen belastet waren. [<a href=\"#foot_12\" name=\"note_12\">12<\/a>] Um welche Zeitspanne mag das Leben dieser betagten Menschen verl&auml;ngert worden sein?<\/p><p>Einen vagen Hinweis auf die Spanne der Lebensverl&auml;ngerung geben die aus den allgemeinen Sterbedaten abgeleiteten &Uuml;bersterblichkeitswerte. Betrachtet man deren Verlauf w&auml;hrend und nach der zweiten Coronawelle, so stellt man fest, dass auf das Maximum der &Uuml;bersterblichkeit eine ausgepr&auml;gte Untersterblichkeit mit negativen Werten folgt (vgl. Abb. 1). Zwischen den beiden Extrema liegen zehn Wochen. Die Zeitspanne l&auml;sst sich dahingehend interpretieren, dass viele Coronatote aufgrund der Infektion im Mittel etwa zehn Wochen an Lebenszeit verloren haben. Und die regressionsanalytische Auswertung des Verlaufs deutet darauf hin, dass dies f&uuml;r 68 Prozent aller Coronatoten gilt. [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] Ohne die Infektion h&auml;tten diese Menschen also durchschnittlich zehn Wochen l&auml;nger gelebt. Es ist sicher nicht allzu gewagt, davon auszugehen, dass dies in besonders hohem Ma&szlig;e f&uuml;r die &uuml;ber 80-J&auml;hrigen gilt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass das Leben der geretteten &uuml;ber 80-J&auml;hrigen im Mittel um etwa zehn Wochen verl&auml;ngert worden ist. So verbl&uuml;ffend das Resultat im ersten Moment erscheint, so kann angesichts des hohen Alters und der Vorerkrankungen der Betroffenen doch nicht ausgeschlossen werden, dass es die Realit&auml;t korrekt abbildet.<\/p><p>Jedes Leben ist kostbar, und die Entwicklung eines Impfstoffs, der zu einer Verl&auml;ngerung des Lebens beitr&auml;gt, ist uneingeschr&auml;nkt zu begr&uuml;&szlig;en, egal wie viele Menschen davon profitieren oder um welche Zeitspanne das Leben verl&auml;ngert wird. Etwas anderes ist es, wenn Menschen, die nicht besonders gef&auml;hrdet sind, an Corona schwer zu erkranken oder zu sterben, zu einer mRNA-Impfung gezwungen werden &ndash; einer Impfung, die nicht nur nicht ausreichend erforscht ist, um die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs abschlie&szlig;end beurteilen zu k&ouml;nnen, sondern von der auch niemand sagen kann, wie sie sich langfristig auf die Gesundheit und das nat&uuml;rliche Immunsystem des Geimpften auswirken wird.<br>\nAnders als bei den &uuml;ber 60-J&auml;hrigen l&auml;sst sich f&uuml;r die unter 60-J&auml;hrigen wenig Verl&auml;ssliches &uuml;ber die Zahl vermiedener Coronatoter sagen. In Abbildung 3 ist kein Effekt zu erkennen, der darauf schlie&szlig;en lie&szlig;e, dass die Impfung einen sp&uuml;rbaren R&uuml;ckgang der Sterbezahlen bewirkt h&auml;tte. Vermutlich kam die Impfung zu sp&auml;t, als dass sie noch eine ausgepr&auml;gte Wirkung auf das Sterbegeschehen h&auml;tte entfalten k&ouml;nnen.<br>\nLaut WHO waren 4,3 Prozent aller vermiedenen Coronatoten j&uuml;nger als 60 Jahre. Unterstellt man, dass dieser Prozentsatz auf Deutschland &uuml;bertragbar ist, dann w&auml;ren in der Zeit von der sechsten Woche 2021 bis zur 23. Woche 2022 etwa 3.920 U60-Todesf&auml;lle vermieden worden. Ob dieser Wert die Realit&auml;t korrekt widerspiegelt, ist ungewiss. Angesichts der sp&auml;ten Impfung der unter 60-J&auml;hrigen w&uuml;rde man eigentlich eher mit einer geringeren Zahl vermiedener Todesf&auml;lle rechnen.<\/p><p>Doch selbst wenn der Sch&auml;tzwert zutreffen sollte, war das Impfen der unter 60-J&auml;hrigen alles andere als eine Erfolgsgeschichte. Denn die Rettung der 3.920 Coronatoten w&auml;re mit 754 gemeldeten Impftoten (bis Mitte 2022) teuer erkauft worden. Und wenn man bedenkt, dass viele Impftote meist gar nicht als solche erkannt und gemeldet werden, kann man nicht einmal sicher sein, dass die Impfung mehr U60-Todesf&auml;lle verhindert als verursacht hat. Und das coronabedingte Sterbegeschehen ist durch die Vakzine ja nicht beendet worden. 5.395 unter 60-J&auml;hrige sind in dem betrachteten Zeitraum noch an den Folgen einer Coronainfektion gestorben. Damit liegen die w&ouml;chentlichen Sterbezahlen h&ouml;her als vor Beginn der Impfung. W&auml;hrend vor der sechsten Woche 2021 (also in den ersten beiden Wellen) lediglich 43 Coronatote pro Woche zu beklagen waren, sind es in der dritten, vierten und f&uuml;nften Welle durchschnittlich 77 Coronatote pro Woche. Damit unterscheidet sich das U60-Sterbegeschehen grundlegend von der Situation bei den &uuml;ber 60-J&auml;hrigen. Hier geht die w&ouml;chentliche Zahl der Coronatoten von 1.309 (vor Impfbeginn) auf 973 (nach Impfbeginn) zur&uuml;ck. Angesichts dieser Sterbezahlen kann man die Impfbilanz f&uuml;r die Altersgruppe der unter 60-J&auml;hrigen eigentlich nur als verheerend bezeichnen. Und sie erh&auml;lt einen besonders bitteren Beigeschmack durch den Umstand, dass es sich bei den U60-Impftoten in sehr vielen F&auml;llen um gesunde und sportlich aktive Menschen gehandelt hat, f&uuml;r die eine Coronainfektion zu keinem Zeitpunkt eine besondere Gefahr dargestellt h&auml;tte. Es bleibt zu hoffen, dass dieser medizinische Irrweg, der bereits fr&uuml;h als solcher absehbar war, nicht nur politisch, sondern auch juristisch noch angemessen aufgearbeitet wird. [<a href=\"#foot_15\" name=\"note_15\">15<\/a>]<\/p><p><strong>mRNA-Arzneimittel gegen Corona: Impfstoff oder Medikament?<\/strong><\/p><p>Zum Abschluss der Auswertung soll noch einmal der zeitliche Zusammenhang zwischen der Impfung und den vermiedenen &Uuml;60-Coronatoten betrachtet werden. In den beiden nachfolgenden Grafiken sind zu diesem Zweck die vermiedenen Todesf&auml;lle der dritten Coronawelle zusammen mit der Zahl der Erstimpfungen aufgetragen (Abb. 5) bzw. die vermiedenen Todesf&auml;lle der vierten Coronawelle zusammen mit der Zahl der ersten Boosterimpfungen (Abb. 6). Um die Verl&auml;ufe jeweils in derselben Graphik darstellen zu k&ouml;nnen, sind unterschiedliche Skalierungen f&uuml;r die Parameter gew&auml;hlt worden.<\/p><p>Sowohl w&auml;hrend der dritten als auch der vierten Coronawelle zeigt sich ein enger Zusammenhang zwischen der Zahl der Impfungen und der Zahl vermiedener &Uuml;60-Coronatoter. Die Erstimpfung ist hinsichtlich der vermiedenen Todesf&auml;lle mit einem Korrelationskoeffizienten von 0,853 verbunden und die erste Boosterimpfung sogar mit einem Koeffizienten von 0,936. In beiden F&auml;llen ist der Zusammenhang statistisch hochsignifikant.<\/p><p>Abbildung 5<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251106-Coronatote-04.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251106-Coronatote-04.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Abbildung 6<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251106-Coronatote-05.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251106-Coronatote-05.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Auff&auml;llig an der zeitlichen Entwicklung der Zahl der Erstimpfungen ist, dass die Impfzahlen ab der 22. Woche nicht weiter zur&uuml;ckgehen, sondern f&uuml;r mehrere Wochen auf einem hohen Niveau verbleiben. Zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist dies auf das Ende der Priorit&auml;tenregelung. Ab diesem Zeitpunkt konnten sich alle Erwachsenen, die dies m&ouml;chten, impfen lassen, und die M&ouml;glichkeit wird von Vielen genutzt. Auf das Sterbegeschehen der unter 60-J&auml;hrigen hat die Ausweitung des Impfens keinen erkennbaren Einfluss (vgl. Abb. 3).<\/p><p>Wenn die hypothetischen Annahmen, die den Berechnungen der Zahl vermiedener Coronatoter zugrunde liegen, das Sterbegeschehen zutreffend charakterisieren, so sind in der dritten Welle 35.573 &Uuml;60-Todesf&auml;lle und in der vierten Welle 37.482 &Uuml;60-Todesf&auml;lle durch die mRNA-Impfung vermieden worden.<\/p><p>So erfreulich es ist, dass das Leben Zehntausender betagter Menschen durch die Impfung verl&auml;ngert worden ist, so irritierend ist der synchrone Verlauf der Kurven. Es besteht praktisch keine Zeitl&uuml;cke zwischen der mRNA-Impfung und den vermiedenen Coronatodesf&auml;llen. Der Zeitpunkt der Impfung ist zugleich der Zeitpunkt der &bdquo;Heilung&ldquo;. Dabei sind Impfungen doch eigentlich ein Versprechen auf die Zukunft. Wenn man sich heute impfen l&auml;sst, wird man in der Zukunft gegen den jeweiligen Krankheitserreger gesch&uuml;tzt sein. Deshalb werden Grippeimpfungen meist im Herbst durchgef&uuml;hrt. Sie sollen verhindern, dass sich Menschen im Winter infizieren und an der Grippe erkranken oder gar versterben. Die mRNA-Impfungen scheinen jedoch einen direkten Einfluss auf das Sterbegeschehen auszu&uuml;ben, ohne jeden zeitlichen Verzug.<\/p><p>Wenn ein Arzneimittel keine perspektivische, sondern eine unmittelbar heilende Wirkung hat, so handelt es sich dabei, dem allgemeinen Verst&auml;ndnis nach, doch eigentlich nicht um einen Impfstoff, sondern um ein therapeutisches Medikament, in diesem Fall also um ein Gentherapeutikum. Wenn das zutreffen sollte, h&auml;tten eigentlich nur solche Menschen &bdquo;geimpft&ldquo; werden sollen, die bereits an Corona erkrankt waren &ndash; im Prinzip vergleichbar mit Antibiotika, die zur Behandlung Erkrankter eingesetzt werden und nicht zur Prophylaxe.<\/p><p>Ob diese Interpretation den medizinischen Wirkmechanismus der mRNA-Pr&auml;parate korrekt beschreibt, kann und soll hier nicht weiter diskutiert werden. Daf&uuml;r sind die Folgen, die eine solch ver&auml;nderte Sichtweise auf die Beurteilung der mRNA-Impfung hat, zu grundlegend und weitreichend, als dass sie im Rahmen eines Statistikartikels angemessen behandelt werden k&ouml;nnten. An den Medizinern ist es, den aufgeworfenen Fragen ernsthaft und unvoreingenommen nachzugehen und f&uuml;r mehr Klarheit und Sicherheit hinsichtlich des Wirkmechanismus der mRNA-Pr&auml;parate zu sorgen.<\/p><p><small>Titelbild: Ground Picture\/shutterstock.com<\/small><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages &ndash; Regelungen zu genbasierten Impfstoffen. 25. Januar 2021<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95937\">G&uuml;nter Eder &ndash; &Uuml;bersterblichkeit auf Rekordniveau, ein R&uuml;ckblick auf drei Jahre Corona<\/a>. <em>NachDenkSeiten<\/em> vom 5. April 2023<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87565\">G&uuml;nter Eder &ndash; Gedanken eines Statistikers zur &Uuml;bersterblichkeit w&auml;hrend der Coronapandemie<\/a>. <em>NachDenkSeiten<\/em> vom 3. September 2022<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] Paul-Ehrlich-Institut &ndash; <a href=\"https:\/\/www.pei.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/newsroom\/dossiers\/sicherheitsberichte\/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-12-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=5\">Sicherheitsbericht: Verdachtsf&auml;lle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor Covid-19 seit Beginn der Impfkampagne<\/a>. Stand: 7. Februar 2022, Langen<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] Jessica Agarwal et al. &ndash; Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht beruht auf groben methodischen Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts. <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/363480772_Der_Beschluss_des_Bundesverfassungsgerichts_zur_einrichtungsbezogenen_Impfpflicht_beruht_auf_groben_methodischen_Fehlern_des_Paul-Ehrlich-Instituts_-_Offener_Brief_vom_6_Juli_2022\">Offener Brief vom 6. Juli 2022<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages &ndash; Obduktionen nach impfbezogenen Todesf&auml;llen. 12. Dezember 2022<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/news\/gesundheit\/covid-19\/corona-todesfaelle\">Carina Rehberg &ndash; Corona-Impfung: Pathologe vermutet Dunkelziffer bei Impftoten<\/a>. Zentrum der Gesundheit, 24. Juli 2022<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/was_die_pathologie_ueber_impftote_verraet\">Thomas Maul &ndash; Was die Pathologie &uuml;ber Impftote verr&auml;t<\/a>. 8. Dezember 2022<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] <a href=\"https:\/\/digital.ahrq.gov\/sites\/default\/files\/docs\/publication\/r18hs017045-lazarus-final-report-2011.pdf\">Lazarus Ross &ndash; Electronic Support for Public Health-Vaccine Adverse Event Reporting System<\/a>. Grant ID: R18 HS 017045, AHRQ Rockville 2011<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] Sachs, B. et al. &ndash; Forschung im Bereich der unerw&uuml;nschten Arzneimittelwirkungen. In: Bulletin zur Arzneimittelsicherheit. Ausgabe 1, M&auml;rz 2017<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103289\">G&uuml;nter Eder &ndash; Auswirkungen der Coronaimpfung: Daten, Fakten und Schlussfolgerungen<\/a>. <em>NachDenkSeiten<\/em> vom 4. September 2023 <\/p>\n<p>[<a href=\"#note_12\" name=\"foot_12\">&laquo;12<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wissen\/Fast-alle-Corona-Toten-waren-vorerkrankt-article22371530.html%20\">Obduktionen in Hamburg &ndash; Fast alle Corona-Toten waren vorerkrankt<\/a>. NTV vom 30. Februar 2021<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_13\" name=\"foot_13\">&laquo;13<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.adrreports.eu\/de\/index.html\">Europaen Medicines Agency &ndash; Online-Zugriff auf Verdachtsfallmeldungen &uuml;ber Arzneimittelnebenwirkungen<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_14\" name=\"foot_14\">&laquo;14<\/a>] WHO &ndash; <a href=\"https:\/\/www.medrxiv.org\/content\/10.1101\/2024.01.12.24301206v1.full.pdf\">Estimated number of lives directly saved by COVID-19 vaccination programs in the WHO European Region<\/a>, December 2020 to March 2023. 12. Januar 2024<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_15\" name=\"foot_15\">&laquo;15<\/a>] Sebastian Lucenti &ndash; <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/corona-und-das-gesellschaftliche-gift-der-verdraengung-li.2260562\">Corona-Politik: Wir brauchen juristische Aufarbeitung statt kollektiver Verdr&auml;ngung<\/a>. <em>Berliner Zeitung<\/em> vom 10. Oktober 2024\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im zweiten Teil seines Beitrags er&ouml;rtert der promovierte Mathematiker G&uuml;nter Eder die Wirksamkeit von mRNA-Injektionen und geht &ndash; nach Altersgruppen aufgeschl&uuml;sselt &ndash; der Frage nach, ob wirklich Todesf&auml;lle durch Covid-Infektionen mithilfe der Behandlung mit neuartigen mRNA-Medikamenten verhindert werden konnten und falls ja, wie viele. Den ersten Teil des Artikels k&ouml;nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124216\">hier nachlesen<\/a>. Von<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124222\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":124217,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,149],"tags":[3018,3209,2880,1222,3035,2856,2834],"class_list":["post-124222","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-gesundheitspolitik","tag-arzneimittelnebenwirkungen","tag-uebersterblichkeit","tag-impfungen","tag-pandemie","tag-paul-ehrlich-institut","tag-robert-koch-institut","tag-virenerkrankung"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Shutterstock_1850607544.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124222","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=124222"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124222\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":124310,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124222\/revisions\/124310"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/124217"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=124222"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=124222"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=124222"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}