{"id":124382,"date":"2024-11-08T15:00:03","date_gmt":"2024-11-08T14:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124382"},"modified":"2024-11-10T09:20:28","modified_gmt":"2024-11-10T08:20:28","slug":"nord-korea-rettet-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124382","title":{"rendered":"Nordkorea rettet Russland?"},"content":{"rendered":"<p>Wieder einmal soll das kleine Land am Ende Asiens dem gro&szlig;en Russland aus der Patsche helfen? Wie wahrscheinlich ist, dass der s&uuml;dkoreanische Geheimdienst Informationen hat, die sonst kein Land vorweisen kann? Geht es dabei um Erkenntnisse oder vielmehr um Interessen? Von <strong>R&uuml;diger Rauls<\/strong>. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5682\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-124382-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241108_Nord_Korea_rettet_Russland_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241108_Nord_Korea_rettet_Russland_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241108_Nord_Korea_rettet_Russland_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241108_Nord_Korea_rettet_Russland_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=124382-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241108_Nord_Korea_rettet_Russland_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"241108_Nord_Korea_rettet_Russland_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Vermutungen<\/strong><\/p><p>Schon einmal hatte der s&uuml;dkoreanische Geheimdienst (NIS) mit &uuml;berraschenden Meldungen aufgewartet. So soll Nordkorea &bdquo;seit September [2023] 6700 Container an Russland&ldquo;[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] geliefert haben. &bdquo;Darin k&ouml;nnte vor allem Munition f&uuml;r den Ukraine-Krieg gewesen sein&ldquo;[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]. Inzwischen wird gar &bdquo;von rund acht Millionen St&uuml;ck Munition&ldquo;[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] gesprochen. Das ist eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass die westliche R&uuml;stungsindustrie Jahre braucht f&uuml;r deren Produktion. <\/p><p>Zu Beginn dieses Jahres hatte &bdquo;die Regierung in Prag nach eigenen Angaben 800.000 Schuss &hellip; 122- und 155-Millimeter-Artilleriegranaten auf dem Weltmarkt aufgetrieben&ldquo;[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>]. Bisher konnte nur ein Bruchteil der angestrebten Menge an die Ukraine ausgeliefert werden. &bdquo;Bis Ende 2025 sollen es zwei Millionen sein&ldquo; [<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>]. Diese Beispiele zeigen, wie schwierig schon die Beschaffung einer um einiges kleineren Menge selbst f&uuml;r solche Akteure ist, die finanziell und industriell besser ausgestattet sind als Nordkorea.<\/p><p>Nun ist das Land nicht gerade als industrielles Schwergewicht bekannt, das mit R&uuml;stungsschmieden ausgestattet ist, die denen des Westens vergleichbar sind. Wenn selbst f&uuml;r den Westen die Beschaffung von einer Million Granaten schon eine Herausforderung ist, wie schwierig d&uuml;rfte es dann f&uuml;r ein Land sein unter den Bedingungen von Nordkorea. Sicherlich kann eine solche Menge Munition &uuml;ber die Jahre auf Halde produziert werden. Es kann auch ohne weiteres sein, dass das Land sich einen solchen Vorrat angelegt hat. Aber auch das hat dann gute Gr&uuml;nde. <\/p><p>Da die Informationen &uuml;ber milit&auml;rische Angelegenheiten &uuml;berall streng geh&uuml;tet werden, k&ouml;nnen hier nur Vermutungen auf der Grundlage der Gegebenheiten angestellt werden. Eine davon besteht darin, dass sich Nordkorea weiterhin im Kriegszustand mit dem S&uuml;den und sich zunehmender Bedrohung durch diesen sowie durch die Amerikaner ausgesetzt sieht. Eine weitere Entscheidungsgrundlage besteht in der Ungewissheit, aufgrund der gegen das Land verh&auml;ngten Sanktionen &uuml;ber einen gesicherten Zugang zum notwendigen Material f&uuml;r seine R&uuml;stungsindustrie zu verf&uuml;gen.<\/p><p>Unter diesen Umst&auml;nden d&uuml;rfte die Bereitschaft in Pj&ouml;ngjang nicht sehr gro&szlig; sein, eigene R&uuml;stungsg&uuml;ter an die Russen abzugeben. Denn aus den Erfahrungen des Ukrainekrieges werden auch die Nordkoreaner die Erkenntnis gewonnen haben, dass der Artillerie eine gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung f&uuml;r den Kriegsausgang zukommt, als man in den vergangenen Jahrzehnten angenommen hat &ndash; zumindest im Westen. Die zweite d&uuml;rfte wohl darin bestehen, dass Produktionskapazit&auml;ten, Versorgung und Best&auml;nde an diesen Kampfmitteln nicht hoch genug sein k&ouml;nnen, zumal unter den Bedingungen eines Landes, das solch m&auml;chtigen Feinden gegen&uuml;bersteht.<\/p><p>Unter diesen Umst&auml;nden ist es fraglich, wie zuverl&auml;ssig die Informationen sind, die &bdquo;in seltener &ouml;ffentlicher Detailtiefe&ldquo;[<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>] vom s&uuml;dkoreanischen Geheimdienst breitgetreten werden. Das ist bei Geheimdiensten nicht &uuml;blich. Wenn also Informationen an die &Ouml;ffentlichkeit gelangen, dann nur, weil man will, dass sie dorthin gelangen. Es besteht offensichtlich eine Absicht hinter der Preisgabe der sonst so streng geh&uuml;teten Geheimnisse. In der Regel geht es in solchen F&auml;llen um die Beeinflussung von Entscheidungsprozessen. <\/p><p><strong>Kein Zur&uuml;ck<\/strong><\/p><p>Der Wahrheitsgehalt der Ver&ouml;ffentlichungen des NIS kann nicht &uuml;berpr&uuml;ft werden. Aber alleine die Grundlagen, auf denen diese erstellt werden, sind &auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdig. Das war bei den Meldungen &uuml;ber die Waffenlieferungen an Russland schon so gewesen, als Beobachtungen vonseiten des NIS zu Vermutungen ausgebaut wurden, ohne dass es daf&uuml;r stichhaltige Beweise gab. Der n&auml;chste Schritt war, dass interessierte Meinungsmacher diese Vermutungen zu Tatsachen ummodelten, aus denen dann eine Kampagne gemacht wurde. <\/p><p>&Auml;hnlich ist es bei den Meldungen &uuml;ber nordkoreanische Soldaten im Dienste Russlands auch. Sie dienen politischen Zwecken. Bewiesen ist nichts. Spekulation ist alles. Die mediale Aufwallung beruht auf einem Radarbild, das &bdquo;die verschwommene Silhouette eines Schiffes vor nordkoreanischen Hafenanlagen im Meer zeigt &hellip; Es soll sich um einen russischen Truppentransporter handeln &hellip; [der] insgesamt mindestens 1500 nordkoreanische Soldaten nach Ostrussland verschifft&ldquo;[<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>] haben soll. Alles zuerst einmal Annahmen, Vermutungen, R&uuml;ckschl&uuml;sse, aber kein einziger Beweis.<\/p><p>&bdquo;Weder Washington noch die NATO haben Berichte &uuml;ber nordkoreanische Streitkr&auml;fte in Russland oder der Ukraine bisher best&auml;tigt&ldquo;[<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>]. Dabei geben westliche Geheimdienste doch sonst vor, bestens informiert sein, welcher Hisbollah- oder Hamasf&uuml;hrer sich unter irgendwelchen zerbombten Krankenh&auml;usern, Schulen oder sonstigen zivilen Zielen im Libanon oder im Gazastreifen befunden haben soll. Und bei einer solch gro&szlig;angelegten russisch-nordkoreanischen Operation, die sich nicht unter der Erde, sondern auf offenem Meer abspielte, haben ihre Satelliten nichts erkennen k&ouml;nnen? War da nichts oder nur nichts Erw&auml;hnenswertes?<\/p><p>Recht schnell aber entwickelte sich unter Zutun von Meinungsmachern in den Medien eine Kampagne. Am Freitag, den 18.10., hatte der s&uuml;dkoreanische Geheimdienst die Meldung &uuml;ber 1.500 nordkoreanische Soldaten im Dienste Russlands in die Welt gesetzt. Noch am darauffolgenden Montag, den 21.10., erkl&auml;rte NATO-Generalsekret&auml;r Rutte, dass die NATO &bdquo;nicht &uuml;ber eigene Erkenntnisse dazu&ldquo;[<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>] verf&uuml;ge. Auch US-Verteidigungsminister Austin &bdquo;wollte die s&uuml;dkoreanischen Angaben nach einem Treffen der NATO-Verteidigungsminister nicht best&auml;tigen&ldquo;[<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>]. Aber nur wenige Tage sp&auml;ter scheinen die anf&auml;nglichen Vermutungen schon Tatsachen geworden zu sein, ohne dass Handfestes vorgelegt wurde. <\/p><p>Die s&uuml;dkoreanische Regierung bestellte daraufhin den russischen Botschafter ein und forderte &bdquo;mit Nachdruck den sofortigen R&uuml;ckzug der nordkoreanischen Truppen und die Beendigung der einschl&auml;gigen Zusammenarbeit&ldquo;[<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>]. Die <em>Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/em> spricht von sich h&auml;ufenden Indizien, die dann auch schon gleich alarmierend sind. Die <em>Neue Z&uuml;rcher Zeitung<\/em> ist gar der Meinung, dass die Freigabe weitreichender Waffen an die Ukraine nun die richtige Antwort sei und die NATO sollte &bdquo;die Verlegung eigener Bodentruppen im selben Umfang in die Ukraine androhen&ldquo;[<a href=\"#foot_12\" name=\"note_12\">12<\/a>]. Der Eskalation wird das Wort geredet. Im westlichen Denken gibt es kein Zur&uuml;ck.<\/p><p><strong>Interessen<\/strong><\/p><p>Die Frage ist, wie aus der Silhouette eines Schiffes am Ende eine Bedrohung wird, von der behauptet wird, dass sie mit der Stationierung von NATO-Truppen in der Westukraine beantwortet werden muss. Das geht nur durch das Zutun von Interessen. Um welche Interessen geht es in S&uuml;dkorea, denn immerhin wurde von dessen Geheimdienst diese Kampagne ins Leben gerufen. Welche Entscheidungen sollen mit diesen Ver&ouml;ffentlichungen beeinflusst werden? Die Interessenlage ist in solchen F&auml;llen nicht immer eindeutig. Es gibt nicht nur diejenigen der R&uuml;stungsindustrie, wie so manche glauben. Oftmals sind andere Wirtschaftszweige bedeutender wie im Falle S&uuml;dkoreas die Elektronik-, Chip- und Autoindustrie.<\/p><p>Das asiatische Land hat sich nicht so umfassend den antirussischen Sanktionen angeschlossen wie die NATO-Staaten selbst und wie diese auch immer wieder fordern. Unter den Exportbeschr&auml;nkungen leidet besonders die Halbleiterindustrie. Wegen seiner starken Abh&auml;ngigkeit von russischen Energietr&auml;gern ist das Land etwas zur&uuml;ckhaltender als die europ&auml;ischen NATO-Staaten in der Anwendung von Sanktionen. &bdquo;Gut ein Drittel des angereicherten Urans f&uuml;r den Betrieb seiner 26 Atomkraftwerke&ldquo;[<a href=\"#foot_13\" name=\"note_13\">13<\/a>] bezieht Seoul aus Russland. Wie in der westlichen Wirtschaft gilt auch in S&uuml;dkorea: &bdquo;Eine Wiederbelebung der russisch-s&uuml;dkoreanischen Handelsbeziehungen w&uuml;nschen sich auch in Seoul so manche&ldquo; [<a href=\"#foot_14\" name=\"note_14\">14<\/a>]. Denn immerhin war Russland vor dem Krieg S&uuml;dkoreas zehntgr&ouml;&szlig;tes Exportland. <\/p><p>Aber diesen Interessen der zivilen Wirtschaft stehen jene der R&uuml;stungsindustrie, des Geheimdienstes und des Milit&auml;rs gegen&uuml;ber. S&uuml;dkorea ist einer der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Waffenexporteure. An diesem Punkt treffen sich nicht nur die Interessen des Geheimdienstes und der R&uuml;stungsindustrie des Landes. Hier ist auch ein Ansatzpunkt f&uuml;r die Interessen der antirussischen Regierungen und B&uuml;ndnisse weltweit. Die ukrainische Armee braucht Waffen und Munition, die westliche Industrie kann nicht genug liefern, und die S&uuml;dkoreaner haben genug davon. Aber sie d&uuml;rfen nicht liefern.<\/p><p>Die s&uuml;dkoreanische Verfassung verbietet die Lieferung von Waffen in Kriegsgebiete und so &bdquo;liefert S&uuml;dkorea trotz wiederholter Bitten der NATO bis heute keine Waffen oder Munition direkt an die Ukraine&ldquo;[<a href=\"#foot_15\" name=\"note_15\">15<\/a>]. Ist hier der Grund f&uuml;r die wiederholten Ver&ouml;ffentlichungen des NIS zu suchen? Will man durch solche Berichte den Boden f&uuml;r eine Verfassungs&auml;nderung vorbereiten, damit zuk&uuml;nftig s&uuml;dkoreanische R&uuml;stungsg&uuml;ter den Weg in die Ukraine finden? Hier gehen die Interessen der antirussischen Kr&auml;fte in S&uuml;dkorea mit denen der Ukraine Hand in Hand. <\/p><p>Die Ver&ouml;ffentlichungen des NIS sind f&uuml;r die Ukraine eine willkommene Gelegenheit, ihre westlichen Partner nach dem Scheitern von Selenskyjs Siegesplans weiter unter Druck zu setzen. So &uuml;berschlagen sich denn innerhalb k&uuml;rzester Zeit die angeblichen Erkenntnisse des ukrainischen Geheimdienstes &uuml;ber die Zahl der nordkoreanischen Soldaten, ihre Aufgaben und ihre Einsatzgebiete. Schon kursieren ukrainische &bdquo;Geheimdienstinformationen, nach denen die Soldaten vom 27. oder 28. Oktober an in der Kampfzone eingesetzt werden sollen&ldquo;[<a href=\"#foot_16\" name=\"note_16\">16<\/a>]. <\/p><p>Die Sorgen des Geheimdienstes und der antirussischen Kr&auml;fte in S&uuml;dkorea sind nachvollziehbar. &bdquo;Die Aussicht auf nordkoreanische Soldaten mit Kampferfahrung steigert Bedrohungsgef&uuml;hl in S&uuml;dkorea&ldquo;[<a href=\"#foot_17\" name=\"note_17\">17<\/a>]. Das w&auml;re ein erheblicher Vorteil gegen&uuml;ber der s&uuml;dkoreanischen Armee. Wie weit aber sind westliche Meinungsmacher inzwischen von der Wirklichkeit entfernt, wenn sie glauben, dass Russland das kleine Nordkorea braucht zu seiner eigenen Rettung. Da ist nicht mehr viel &uuml;brig von der anf&auml;nglichen &Uuml;berheblichkeit und von realistischem Einsch&auml;tzungsverm&ouml;gen schon gar nicht mehr.<\/p><p><em>R&uuml;diger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog <a href=\"https:\/\/ruedigerraulsblog.wordpress.com\/\">Politische Analyse<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Rokas Tenys \/ Shutterstock<\/small><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Frankfurter Rundschau vom 29.02.2024: Nordkorea schickt Russland 6700 Container &ndash; Munition f&uuml;r den Ukraine-Krieg?<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] ebenda<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.10.24: Wer f&uuml;r Putin k&auml;mpft<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] FAZ vom 10.3.24: Waffenfabriken f&uuml;r die Ukraine<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] FAZ vom 6.3.24: Wie Europas Verteidigungsindustrie st&auml;rker werden soll<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] FAZ vom 21.10.24: Wer f&uuml;r Putin k&auml;mpft<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] ebenda<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] ebenda<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] FAZ vom 22.1024: Rutte sieht m&ouml;gliche Eskalation durch nordkoreanische Soldaten<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] ebenda<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] ebenda<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_12\" name=\"foot_12\">&laquo;12<\/a>] FAZ vom 24.10.24 aus Neue Z&uuml;richer Zeitung: NATO sollte mit Truppen in der Ukraine drohen<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_13\" name=\"foot_13\">&laquo;13<\/a>] FAZ vom 23.10.24: Moskaus Druckmittel gegen Seoul<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_14\" name=\"foot_14\">&laquo;14<\/a>] ebenda<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_15\" name=\"foot_15\">&laquo;15<\/a>] ebenda<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_16\" name=\"foot_16\">&laquo;16<\/a>] <a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/politik\/selenskyj-eskalation-40270962\">Web.de vom 25.10.2024: Selenskyj sieht &ldquo;eine klare Eskalation&rdquo;<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_17\" name=\"foot_17\">&laquo;17<\/a>] FAZ vom 23.10.24: Moskaus Druckmittel gegen Seoul<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder einmal soll das kleine Land am Ende Asiens dem gro&szlig;en Russland aus der Patsche helfen? 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