{"id":12451,"date":"2012-03-08T08:40:01","date_gmt":"2012-03-08T07:40:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451"},"modified":"2012-03-08T08:40:01","modified_gmt":"2012-03-08T07:40:01","slug":"hinweise-des-tages-1588","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h01\">Zahl der Ausbildungsbetriebe r&uuml;ckl&auml;ufig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h02\">Teilzeitquote von Frauen in Deutschland deutlich &uuml;ber EU-Durchschnitt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h03\">Frauen nicht nur beim Gehalt im Nachteil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h04\">Die Welt w&auml;re eine bessere, wenn doch nur alle Arbeitnehmer Zeitarbeiter w&auml;ren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h05\">Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft will der Bundesregierung &ldquo;Dampf&rdquo; machen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h06\">Bremen: Rot-Gr&uuml;n plant gleich mehrere Alleing&auml;nge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h07\">&bdquo;Nicht in unserem Namen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h08\">Pharma-Konzern aus Darmstadt : Merck verw&ouml;hnt die Aktion&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h09\">Ideen zur Regulierung: R&ouml;sler zieht in den Kampf gegen das Monster<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h10\">Milliardenbetrug: US-Investor Stanford wird schuldig gesprochen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h11\">Mehr als 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h12\">Sch&uuml;nemanns neues Sicherheitskonzept<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h13\">ZDF: Die Fukushima-L&uuml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h14\">Versicherungsvertreter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h15\">Dirk Niebel: Personalfragen &uuml;berlagern die Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h16\">What No One Is Saying: The Horrors That Would Be Unleashed By a Strike on Iran<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h17\">Zur&uuml;ck &ldquo;aus der H&ouml;lle von Homs&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h18\">Nach Mord Anzeige gegen Nestl&eacute;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h19\">Public Value. Was soll der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk f&uuml;r die Gesellschaft leisten?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12451#h20\">Albrecht M&uuml;ller hat sich Gedanken &uuml;ber Joachim Gauck gemacht. Ist er ein &ldquo;Anti-Hessel&rdquo;?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=12451&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zahl der Ausbildungsbetriebe r&uuml;ckl&auml;ufig<\/strong><br>\nTrotz des bef&uuml;rchteten Fachkr&auml;ftemangels bilden immer weniger Betriebe in Deutschland Lehrlinge aus. Das geht aus dem Entwurf f&uuml;r den Berufsbildungsbericht 2012 hervor, aus dem die &ldquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&rdquo; zitiert. Danach boten 2010 nur noch knapp 22,5 Prozent aller Betriebe mit sozialversicherungspflichtigen Besch&auml;ftigten Ausbildungspl&auml;tze an. Ein Jahr zuvor waren es noch 23,5 Prozent. Damit sei auch die absolute Zahl der Ausbildungsbetriebe r&uuml;ckl&auml;ufig, obwohl die Gesamtzahl der Unternehmen leicht zulege.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/nachrichten\/201203070600\/5\">DLF<\/a>\n<p>Siehe auch: <strong><a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/presse\/++co++e7158888-686a-11e1-672f-00188b4dc422\/@@index.html\">Weniger Betriebe bilden aus<\/a><\/strong>.<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Teilzeitquote von Frauen in Deutschland deutlich &uuml;ber EU-Durchschnitt<\/strong><br>\nErwerbst&auml;tige Frauen in Deutschland arbeiten im Vergleich zu Frauen in anderen EU-L&auml;ndern &uuml;berdurchschnittlich h&auml;ufig in Teilzeit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden anl&auml;sslich des internationalen Frauentages am 8. M&auml;rz mitteilt, waren 2010 in Deutschland insgesamt 69,6 % der 20- bis 64-j&auml;hrigen Frauen erwerbst&auml;tig. 45,6 % davon arbeiteten in Teilzeit, 54,4 % in Vollzeit. Im EU-Durchschnitt war die Teilzeitquote mit 30,8 % deutlich niedriger.<br>\nNur in den Niederlanden war mit einer Quote von 74,7 % die Teilzeitarbeit unter Frauen noch mehr verbreitet als in Deutschland. Sehr selten ist die verk&uuml;rzte Wochenarbeitszeit hingegen in den &ouml;stlichen EU-L&auml;ndern. Die geringsten Teilzeitquoten unter erwerbst&auml;tigen Frauen wiesen Bulgarien (2,4 %) und die Slowakei (5,1 %) auf.<br>\nAls Hauptgrund f&uuml;r ihre Teilzeitt&auml;tigkeit nannte jede zweite Frau (51,3 %) in Deutschland die Betreuung von Kindern beziehungsweise Pflegebed&uuml;rftigen oder andere famili&auml;re und pers&ouml;nliche Verpflichtungen. 18,9 % arbeiteten verk&uuml;rzt, weil sie keinen ganzt&auml;gigen Arbeitsplatz finden konnten. Auch in den Niederlanden war die Familie der wichtigste Grund f&uuml;r Teilzeitarbeit. Der Anteil der Frauen, die &bdquo;unfreiwillig&ldquo; Teilzeit arbeiteten, weil sie keine Vollzeitstelle finden konnten, lag mit 5,5 % aber deutlich niedriger als in Deutschland.<br>\nDatengrundlage f&uuml;r den EU-weiten Vergleich ist die Arbeitskr&auml;fteerhebung der Europ&auml;ischen Union. Weitere amtliche EU-Statistiken stehen in der Eurostat Datenbank zur Verf&uuml;gung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2012\/03\/PD12__078__134,templateId=renderPrint.psml%20\">Statistisches Bundesamt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Frauen nicht nur beim Gehalt im Nachteil<\/strong><br>\nDer durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen liegt in Deutschland rund 21 Prozent unter dem der M&auml;nner. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Online-Umfrage der Internetseite <a href=\"http:\/\/www.frauenlohnspiegel.de\">www.frauenlohnspiegel.de<\/a>.<br>\nNicht nur beim monatlichen Gehalt, sondern auch bei den Sonderzahlungen haben die Frauen das Nachsehen: 60,9 Prozent der M&auml;nner haben nach eigenen Angaben eine Sonderzahlung in Form eines Weihnachtsgeldes erhalten, Frauen dagegen nur zu 57,4 Prozent. M&auml;nner bekamen zu 56,1 Prozent ein Urlaubsgeld, Frauen dagegen nur zu 46,7 Prozent. M&auml;nner erhielten zu 28,3 Prozent eine Gewinnbeteiligung, Frauen dagegen zu 21,7 Prozent.<br>\nFrauen profitieren von der Tarifbindung, und zwar noch st&auml;rker als M&auml;nner: Frauen in tarifgebundenen Betrieben verdienen im Schnitt 23,7 Prozent mehr als in nicht gebundenen Betrieben. Bei M&auml;nnern betr&auml;gt das Plus in tarifgebundenen Betrieben dagegen 21,9 Prozent. Frauen arbeiten zu rund 46 Prozent in Betrieben mit Tarifbindung, M&auml;nner dagegen zu rund 54 Prozent.<br>\n54 Prozent der M&auml;nner und 45 Prozent der Frauen arbeiten im Allgemeinen mehr als vertraglich vereinbart. Die Verg&uuml;tung der &Uuml;berstunden f&auml;llt unterschiedlich aus.<br>\nRund 21 Prozent der Frauen, aber knapp 31 Prozent der M&auml;nner geben an, dass sie in dem Betrieb, in dem sie arbeiten, einmal bef&ouml;rdert worden sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/38691_39130.htm\">WSI-Tarifarchiv<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Welt w&auml;re eine bessere, wenn doch nur alle Arbeitnehmer Zeitarbeiter w&auml;ren<\/strong><br>\nDie <a href=\"http:\/\/www.bcg.de\/\">Boston Consulting Group<\/a>  hat eine Studie ver&ouml;ffentlicht, in der die Zeitarbeit als das ultimative Mittel zur Schaffung neuer Arbeitspl&auml;tze dargestellt wird. F&uuml;r die Arbeitgeber in der Branche ist diese Ver&ouml;ffentlichung die ideale Argumentation f&uuml;r die laufenden Tarifverhandlungen. [&hellip;] In <a href=\"http:\/\/personaldienstleister.de\/bcg-studie.pdf\">einer Studie [PDF &ndash; 5.6 MB]<\/a>  der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) wird die Zeitarbeit als eine wesentliche Grundlage wirtschaftlichen Wachstums dargestellt. F&uuml;r die Arbeitgeber ein gefundenes Fressen. [&hellip;]  Auch den Vorwurf, Zeitarbeit verdr&auml;nge die klassischen Angestelltenverh&auml;ltnisse, habe die Studie als Mythos entlarvt. Vielmehr sichere sie die Stammbelegschaften der Unternehmen. So s&auml;hen 74% der befragten Unternehmen keine Alternative zur Leiharbeit in einer Festanstellung ihrer Arbeitnehmer. 62% sagten sogar, sie h&auml;tten keine Stellen geschaffen, wenn sie nicht die M&ouml;glichkeit gehabt h&auml;tten, auf Zeitarbeit zur&uuml;ckzugreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/36\/36538\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung S.M.:<\/strong> Die Boston Consulting Group befragt Unternehmer, ob sie die Mitarbeiter ohne Leiharbeit angestellt h&auml;tten. Und das in einer Studie zum Nutzen der Leiharbeit. Wie viele &ldquo;Unternehmer&rdquo; (oder besser: Manager) die von Leiharbeit profitieren, w&uuml;rden jetzt eine ehrliche und verl&auml;ssliche Antwort geben? Abgesehen davon sind die &ldquo;h&auml;tte&rdquo;-Fragen sowieso nicht belastbar, weil sie &uuml;ber eine Realit&auml;t fragen, die niemals stattgefunden hat &ndash; und viele verschiedene andere Faktoren au&szlig;er Acht lassen. H&auml;tten Unternehmer sich wirklich Gewinne entgehen lassen, nur wenn sie einige Menschen h&auml;tten festanstellen sollen?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft will der Bundesregierung &ldquo;Dampf&rdquo; machen<\/strong><br>\nSparen und Steuersenkungen als Rezept gegen die Staatsverschuldung sein<br>\nNeu sind die Ideen, mit der die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bundesregierung vor sich hertreiben will, wirklich nicht. Sparen und Steuersenkungen, das klingt vielmehr nach dem Programm, mit dem sich die FDP seit der letzten Bundestagswahl systematisch in die Bedeutungslosigkeit gewirtschaftet hat. Doch zumindest was das Sparen angeht, kann sich die INSM berechtigte Hoffnungen machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/druck\/mb\/artikel\/36\/36544\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Bremen: Rot-Gr&uuml;n plant gleich mehrere Alleing&auml;nge<\/strong><br>\nWeil es Bundesebene daf&uuml;r keine Mehrheiten gibt, will das kleine Bundesland nun regional einen Mindestlohn, eine Waffenbesitzsteuer und ein neues Wahlrecht f&uuml;r Ausl&auml;nder einf&uuml;hren. Das neue &bdquo;Landesmindestlohngesetz&ldquo;, das jetzt in erster Lesung beschlossen wurde, sieht eine Lohnuntergrenze von 8,50 Euro vor &ndash; f&uuml;r alle Beh&ouml;rden und &ouml;ffentlich beherrschten Unternehmen, aber auch f&uuml;r jene Privatfirmen und Wohlfahrtsverb&auml;nde, die &ouml;ffentliche Auftr&auml;ge oder Zuwendungen erhalten. Das betr&auml;fe etwa auch Behindertenfahrdienste oder vielleicht sogar die staatlich konzessionierten Taxis.&nbsp; Eigentlich h&auml;tte Rot-Gr&uuml;n ja lieber einen bundesweiten Mindestlohn f&uuml;r alle, aber solange es den nicht gibt, will Bremen jedenfalls seine &bdquo;regionalen Handlungsspielr&auml;ume aussch&ouml;pfen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/bremen-rot-gruen-plant-gleich-mehrere-alleingaenge\/6285868.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Kleine Anfrage an Nordrhein-Westfalen, Baden- W&uuml;rtemberg, Rheinland-Pfalz und Hamburg: Wo bleibt Ihr? Und, warum forciert die Bundespartei nicht diese M&ouml;glichkeit?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Nicht in unserem Namen&ldquo;<\/strong><br>\nSPD-Mitglieder kritisieren Parteispitze und unterst&uuml;tzen B&uuml;rgerbegehren gegen HSK-Verkauf<br>\nDurch die SPD geht ein Riss: W&auml;hrend die Rathausfraktion und der Noch-Parteichef Arno Go&szlig;mann, der auch Klinikdezernent ist, in dem Teilverkauf der Horst-Schmidt-Kliniken an die Rh&ouml;n Klinikum AG deren letzte Rettung sehen, unterst&uuml;tzen immer mehr Genossen von der Basis das B&uuml;rgerbegehren gegen den Teilverkauf.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wiesbaden\/--8222-nicht-in-unserem-namen--8220-,1472860,11785310.html\">FR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/hsk-pro-kommunal.de\/app\/download\/5782497273\/SPD-Mitglieder_gegen_HSK-Verkauf.pdf\">Presseerkl&auml;rung und Aufruf [PDF &ndash; 97.5 KB]<\/a>\n<p><strong>Passend dazu:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Uni-Klinikum Gie&szlig;en und Marburg: Bouffier: Stellenabbau muss vom Tisch<\/strong><br>\nDer drohende Abbau von bis zu 500 Arbeitspl&auml;tzen am Uniklinikum Gie&szlig;en und Marburg muss laut Ministerpr&auml;sident Bouffier vom Tisch. Die Privatisierung sei ein Erfolgsmodell, das d&uuml;rfe nicht gef&auml;hrdet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/uni-klinikum-giessen-und-marburg-bouffier-stellenabbau-muss-vom-tisch-11674031.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Eine gescheiterte Privatisierung auf dem R&uuml;cken der Arbeitnehmer &ndash; wie eh nicht anders zu erwarten war &ndash; wird gegen die Realit&auml;t zwangsweise sch&ouml;n geredet (&ldquo;Privat geht vor Staat!&rdquo;). Funktioniert super! Und mit einem 5%-Anteil am Kapital hat das Land Hessen ja quasi alle Tr&uuml;mpfe in der Hand.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Pharma-Konzern aus Darmstadt: Merck verw&ouml;hnt die Aktion&auml;re<\/strong><br>\nDer Pharmakonzern Merck hat viel Geld verbrannt im letzten Jahr. Der Gewinn des Unternehmens schrumpft, aber die Dividende steigt &ndash; und das vor einem geplanten Stellenabbau.<br>\nDas sorgt f&uuml;r Z&uuml;ndstoff.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/pharmakonzern-aus-darmstadt-merck-verwoehnt-aktionaere,1472780,11775654.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Interessant w&auml;re da, ob ein &ldquo;Lernprozess&rdquo; &ndash; und welcher? &ndash; bei der betroffenen Gewerkschaft IG CPK und den Betriebsr&auml;ten mit ihrer Belegschaft &uuml;ber dieses doch recht typische &ldquo;finanzkapitalistische Verarbeitungsmuster&rdquo; einsetzen kann.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ideen zur Regulierung: R&ouml;sler zieht in den Kampf gegen das Monster<\/strong><br>\nDie FDP gilt nicht gerade als Bef&uuml;rworter eines scharf regulierten Finanzmarktes. Ihr Vorsitzender will das Image des Bremsers loswerden. Er legt einen Plan vor &ndash; der weder neue Ideen enth&auml;lt noch von tiefem Fachwissen zeugt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/finanzen\/maerkte\/:ideen-zur-regulierung-roesler-zieht-in-den-kampf-gegen-das-monster\/70004045.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Milliardenbetrug: US-Investor Stanford wird schuldig gesprochen<\/strong><br>\nMit einem Pyramidensystem hat er Tausende Anleger um ihr Erspartes gebracht. Jetzt hat eine Jury in Houston Allen Stanford schuldig gesprochen. Ihm droht eine langj&auml;hrige Haftstrafe. Der Fall erinnert an die Machenschaften von Finanzjongleur Madoff.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/milliardenbetrug-us-investor-stanford-wird-schuldig-gesprochen-1.1302079\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Mehr als 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund<\/strong><br>\nIn Deutschland haben mehr als 16 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Dies geht aus dem als Unterrichtung durch die Beauftragte der Bundesregierung f&uuml;r Migration, Fl&uuml;chtlinge und Integration, Staatsministerin Maria B&ouml;hmer (CDU), vorgelegten &bdquo;Zweiten Integrationsindikatorenbericht&ldquo; (17\/8540) hervor&hellip;<br>\nIm Ergebnis seien &bdquo;in vielen Bereichen Integrationsfortschritte zu verzeichnen&ldquo;, insbesondere der in Deutschland geborenen Menschen mit Migrationshintergrund, schreiben die Autoren. Positive Entwicklungen zeigten &bdquo;sich bei der Erreichung eines langfristigen Aufenthaltsrechts, der Betreuungsquote der Kinder in Tageseinrichtungen, bei der Einm&uuml;ndungsquote in eine Berufsausbildung, bei dem R&uuml;ckgang des Anteils derjenigen, denen es ein Jahr (oder l&auml;nger) nach Verlassen der Schule nicht gelungen ist, den Einstieg in eine berufliche Ausbildung zu finden&ldquo; sowie bei der Abnahme der Anzahl von Personen, die in Haushalten ohne Erwerbst&auml;tige leben. Hier h&auml;tten Menschen mit Migrationshintergrund &bdquo;R&uuml;ckst&auml;nde&ldquo; stark aufgeholt oder sogar eine Angleichung an die Gesamtbev&ouml;lkerung erreicht.<br>\nWie es in dem Bericht weiter hei&szlig;t, besuchen Kinder mit Migrationshintergrund zu geringeren Anteilen eine Kindertageseinrichtung als Kinder in der Gesamtbev&ouml;lkerung. Dies treffe insbesondere auf die unter dreij&auml;hrigen Kinder mit Migrationshintergrund zu. Von ihnen n&auml;hmen nur 12,2 Prozent eine Tagesbetreuung in Anspruch, w&auml;hrend es bei den Kindern ohne Migrationshintergrund 27,7 Prozent seien. Bei den Drei- bis unter Sechsj&auml;hrigen sei der Unterschied zwischen Kindern ohne und mit Migrationshintergrund geringer. Die Betreuungsquote der Kinder mit Migrationshintergrund betrage 85,7 Prozent, die der Kinder ohne Migrationshintergrund 94,9 Prozent. Ein positiver Trend sei, dass die Betreuungsquote der Kinder mit Migrationshintergrund im Zeitraum von 2008 bis 2010 st&auml;rker gestiegen sei als die der Kinder ohne Migrationshintergrund.<br>\nDer Anteil junger Menschen ohne Schulabschluss ging den Angaben zufolge von 2,6 Prozent im Jahr 2005 auf 2,3 Prozent im Jahr 2010 zur&uuml;ck. Dies gelte &bdquo;insbesondere f&uuml;r Personen mit Migrationshintergrund (prozentualer R&uuml;ckgang um 15 Prozent)&ldquo;. Gleichzeitig habe der Anteil der Jugendlichen zugenommen, die eine allgemeinbildende Schule mit der (Fach-)Hochschulreife verlassen, und zwar um 24 Prozent bei den deutschen und um 28 Prozent bei den ausl&auml;ndischen Jugendlichen. Allerdings sei der Zugang zu h&ouml;herer Schulbildung f&uuml;r Ausl&auml;nder nach wie vor schwierig. So sei der Anteil der ausl&auml;ndischen Jugendlichen ohne Schulabschluss im Schuljahr 2008\/2009 mit 7,3 Prozent mehr als doppelt so hoch gewesen wie bei den deutschen Jugendlichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2012_03\/2012_111\/04.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Sch&uuml;nemanns neues Sicherheitskonzept<\/strong><br>\nArbeitgeber sollen auffl&auml;llige muslimische Mitarbeiter melden<br>\nArbeitgeber sollen ihre muslimischen Mitarbeiter kritisch be&auml;ugen und Auff&auml;lligkeiten den Sicherheitsdiensten melden. Das ist ein Aspekt aus dem neuen Pr&auml;ventionskonzept des nieders&auml;chsischen Innenministers Uwe Sch&uuml;nemann.<br>\nJeder Muslime ist verd&auml;chtig<br>\nVom islamistischen Terrorismus gehe nach wie vor eine gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r die innere Sicherheit Deutschlands aus, sagte der Innenminister. Um ihr zu begegnen, h&auml;tten Bund und Land erhebliche Anstrengungen im Bereich der Terrorismusbek&auml;mpfung durch Polizei, Nachrichtendienste und Strafjustiz unternommen. &bdquo;Jetzt muss es darum gehen, diesen operativen Bereich durch eine ma&szlig;geschneiderte Pr&auml;vention zu flankieren&ldquo;, sagte der CDU-Politiker. Die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus gehe ganz wesentlich nicht nur von Terrorgruppen wie Al Qaida, sondern auch von radikalisierten Einzelt&auml;tern aus. Oft handele es sich um vermeintlich gut integrierte Personen mit guten Sprachkenntnissen und guter Schulbildung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.migazin.de\/2012\/03\/07\/arbeitgeber-sollen-aufflallige-muslimische-mitarbeiter-melden\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Feed%3A+migazin+%28MiGAZIN%29\">Migration in Germany<\/a>\n<p>&ldquo;passend&rdquo; dazu:<\/p>\n<p><strong>Wie kriminell die Nazipartei wirklich ist: Kriminalit&auml;tsstatistik | REPORT MAINZ <\/strong><br>\nReport Mainz : Hat die Statistik Sie &uuml;berrascht ?<br>\nProf. J&ouml;rn Ipsen : Ja , in dieser Form hat sie mich &uuml;berrascht . &Uuml;berrascht hat mich allerdings auch , dass diese Statistik auf Recherchen eines Fernsehjournalisten beruht und nicht l&auml;ngst durch Verfassungsschutzbeh&ouml;rden vorgelegt worden ist .<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=fqG0vq3HqXs\">Das Erste &uuml;ber Youtube<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>ZDF: Die Fukushima-L&uuml;ge <\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/#\/beitrag\/video\/1576888\/ZDFzoom:-Die-Fukushim%20a-L%C3%BCge\">ZDF Mediathek<\/a>\n<p><strong>Siehe auch:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.fukushima-disaster.de\/information-in-english.html\">Fukushima Disaster<\/a>.<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Versicherungsvertreter <\/strong><br>\nttt-Beitrag &uuml;ber Klaus Sterns Film &uuml;ber Mehmet G&ouml;ker<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/ard\/servlet\/content\/3517136?documentId=9723404\">ARD Mediathek<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Dirk Niebel: Personalfragen &uuml;berlagern die Politik<\/strong><br>\nSeit Dirk Niebel das Amt des Entwicklungsministers im Oktober 2009 &uuml;bernommen hat, sorgt er mit seinen Personalentscheidungen fast f&uuml;r mehr Aufsehen als mit seiner Politik&hellip;<br>\nMit Tom P&auml;tz, Vorstandsmitglied im FDP-Ortsverband Bonn-Beuel, wurde ein Parteifreund Niebels zum hochdotierten GIZ-Vorstandsmitglied gemacht, der zuvor von Niebel als Referatsleiter ins Ministerium berufen worden war mit der Aufgabe, die Fusion zu organisieren. Sein urspr&uuml;nglich auf zwei Jahre laufender Vertrag wurde mit dem Wechsel zur GIZ kurzerhand entfristet &ndash; damit ist P&auml;tz versorgt, auch wenn er jetzt aus dem GIZ-Vorstand ausscheiden sollte&hellip;<br>\nF&uuml;r Niebels Kritiker ist die Personalie P&auml;tz nur ein Beispiel von vielen. Niebel pumpe das Ministerium mit F&uuml;hrungspositionen auf, die er vor allem nach dem Kriterium Parteizugeh&ouml;rigkeit besetze, nicht nach Qualifikation, lautet der Vorwurf. In einem anonymen Schreiben listet ein Insider auf: Seit Amtsantritt wuchs die Zahl der Abteilungen von drei auf k&uuml;nftig f&uuml;nf, aus acht Unterabteilungen wurden zw&ouml;lf, die Zahl der Referate stieg sogar um 18. Insgesamt 24 neue Leitungspositionen&hellip;<br>\nDer anonyme Autor, dem im Haus exzellente Detailkenntnisse attestiert werden, wird deutlicher: Die meisten der neuen Posten gingen an FDPler, die oft nicht die n&ouml;tige Qualifikation mitbr&auml;chten, moniert er. Detailliert listet er eine Reihe von Besetzungen auf, bei denen die erfolgreichen Kandidaten weder die formellen Voraussetzungen f&uuml;r eine Stelle im h&ouml;heren Dienst mitbrachten, so zum Beispiel Mindestnoten bei akademischen Abschl&uuml;ssen, noch das &uuml;bliche Auswahlverfahren durchlaufen haben&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.general-anzeiger-bonn.de\/news\/politik\/Personalfragen-ueberlagern-die-Politik-article711222.html\">General-Anzeiger Bonn<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>What No One Is Saying: The Horrors That Would Be Unleashed By a Strike on Iran<\/strong><br>\nNobody seems to care about the consequences of a US or Israeli strike on Iran, which could include the release of radioactive materials into the Middle East.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.alternet.org\/world\/154377\/what_no_one_is_saying%3A_the_horrors_that_would_be_unleashed_by_a_strike_on_iran?page=1%20\">AlterNet<\/a>\n<p><strong>Erg&auml;nzend dazu:<\/strong><\/p>\n<p><strong>&lsquo;Loose Talk of War&rsquo; Only Helps Iran, President Says<\/strong><br>\nAs Republicans on the campaign trail ramped up their support for Israel in a possible military strike on Iran, President Obama used a speech before a pro-Israel lobbying group on Sunday to warn against the &ldquo;loose talk of war&rdquo; that could serve to speed Iran toward a nuclear weapon.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2012\/03\/05\/world\/middleeast\/in-aipac-speech-obama-warns-against-loose-talk-of-war.html?_r=2\">The New York Times<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zur&uuml;ck &ldquo;aus der H&ouml;lle von Homs&rdquo;<\/strong><br>\n&ldquo;Es war schlimmer als Bagdad w&auml;hrend des Irakkriegs.&rdquo; Der 71-j&auml;hrige franz&ouml;sische Arzt Jacques B&eacute;r&egrave;s war einer der Mitbegr&uuml;nder von &Auml;rzte ohne Grenzen, er hat an zahlreichen Kriegsschaupl&auml;tzen schon Furchtbares gesehen. Was er w&auml;hrend seines k&uuml;rzlichen medizinisches Einsatzes in der syrischen Stadt Homs erlebte, &uuml;bersteige jedoch alles, was er bisher gesehen hatte. Am ehesten noch w&uuml;rde er die Situation mit dem in den 80er Jahren von russischen Panzern belagerten und weitgehend zerst&ouml;rten Grosny in Tschetschenien vergleichen, sagte er auf einer Pressekonferenz nach seiner R&uuml;ckkehr &ldquo;aus der H&ouml;lle von Homs&rdquo;. Was er in Homs sah, war ein einziges Bild der Verw&uuml;stung: von Bomben und M&ouml;rsergeschossen zerst&ouml;rte und noch rauchende H&auml;userruinen, brennende Autos, dazu kam die allgegenw&auml;rtige Angst vor der st&auml;ndigen Bombardierung, vor Scharfsch&uuml;tzen oder den Panzern der Regierungstruppen. Desolat seien die Bedingungen der Behandlung der Verwundeten: &ldquo;Es gibt Verletzte, die grundlos amputiert werden, andere k&ouml;nnen nicht gepflegt werden oder sie werden entf&uuml;hrt und umgebracht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=au&amp;dig=2012%2F03%2F06%2Fa0057&amp;cHash=74b124baa6\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Nach Mord Anzeige gegen Nestl&eacute;<\/strong><br>\nFast sieben Jahre nach der Tat sollen die Mitverantwortlichen f&uuml;r den Mord an dem kolumbianischen Gewerkschafter Luciano Romero endlich strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Die in Berlin ans&auml;ssige Anwaltsgruppe des &ldquo;European Center for Constitutional and Human Rights&rdquo; (ECCHR) will an diesem Dienstag beim Gericht im schweizerischen Vevey eine Strafanzeige gegen Peter Brabeck-Letmathe, damals Chef der Nestl&eacute; AG, und vier weitere Spitzenmanager des Lebensmittelkonzerns einreichen. Sie werden &ldquo;verd&auml;chtigt, den gewaltsamen Tod durch Unterlassung von effektiven Schutzma&szlig;nahmen mit verursacht zu haben&rdquo;. Romero, ein ehemaliger Arbeiter der damaligen kolumbianischen Nestl&eacute;-Tochter Cicolac, war am 10. September 2005 mit 50 Messerstichen zu Tode gefoltert worden. Drei Wochen nach seinem Tod sollte er in Bern vor dem &ldquo;Permanenten Tribunal der V&ouml;lker&rdquo; gegen den Konzern aussagen. Laut ECCHR haben f&uuml;hrende Manager der Milchfabrik Romero vor seinem Tod in Valledupar &ouml;ffentlich beschuldigt, Mitglied einer Guerrilla zu sein. Von den rechten Paramilit&auml;rs, die damals die Gegend kontrollierten, werden solche Anschuldigungen als Aufforderung verstanden, den Angeschw&auml;rzten zu ermorden. Die Strafanzeige soll nun die Verantwortung der Konzernleitung f&uuml;r diesen Mord kl&auml;ren. Da Nestl&eacute; seit 1944 in Kolumbien t&auml;tig ist, &ldquo;h&auml;tte die Konzernleitung wissen m&uuml;ssen, dass Diffamierungen gegen Gewerkschafter die Betroffenen in Lebensgefahr versetzen&rdquo;, hei&szlig;t es in einem Schreiben des ECCHR. Die Konzernchefs der Nestl&eacute; AG seien f&uuml;r den Mord mitverantwortlich, weil das Mutterhaus und ihre kolumbianische Tochter &ldquo;eine zentral aus der Schweiz gesteuerte wirtschaftliche Einheit&rdquo; bildeten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2012%2F03%2F06%2Fa0076&amp;cHash=678d805850\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die Verbindung der Vorg&auml;nge in Kolumbien zum Mutterkonzern ist noch viel enger gewesen, wenn man die Bespitzelung von Attac durch Nestl&eacute; einbezieht. Eine verdeckt operierende Mitarbeiterin der Sicherheitsfirma Securitas hatte sich insbesondere f&uuml;r die Zusammenarbeit von Attac mit der kolumbianischen Gewerkschaft Sinaltrainal interessiert. Das Tribunal, vor dem Romero aussagen wollte, war von Attac und der Organisation Multiwatch organisiert worden. Die NachDenkSeiten wiesen im M&auml;rz 2010 <a href=\"\/?p=4972#h24\">auf diesen Zusammenhang<\/a> hin.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Public Value. Was soll der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk f&uuml;r die Gesellschaft leisten?<\/strong><br>\nEin Symposion des Initiativkreises &Ouml;ffentlicher Rundfunk K&ouml;ln<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ioer.org\/Programm%20Public%20Value.pdf\">I&Ouml;R [PDF &ndash; ]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Eine Veranstaltung die vor dem Hintergrund der Proteste gegen die Programmreformen im <a href=\"http:\/\/www.die-radioretter.de\/cms\/front_content.php\">WDR-H&ouml;rfunk<\/a> eine besondere Aktualit&auml;t bekommen hat. Inzwischen gibt es &uuml;ber 12.000 Unterzeichner eines &bdquo;offenen Briefes&ldquo;. Siehe zur Kritik an den &bdquo;Reformen&ldquo; auch &bdquo;<a href=\"\/?p=12301\">Occupy WDR<\/a>&ldquo;, &bdquo;<a href=\"\/?p=12363\">Occupy WDR? Nein danke!<\/a>&ldquo; und &bdquo;<a href=\"\/?p=12365\">Debattenkultur im WDR<\/a>&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Albrecht M&uuml;ller hat sich Gedanken &uuml;ber Joachim Gauck gemacht. Ist er ein &ldquo;Anti-Hessel&rdquo;?<\/strong><br>\nWohl noch niemals zuvor hat ein Kandidat f&uuml;r das Amt des deutschen Bundespr&auml;sidenten bereits vor dessen Wahl so stark polarisiert wie der von CDU, CSU, FDP, SPD und B&uuml;ndnis &rsquo;90\/Die Gr&uuml;nen daf&uuml;r nominierte Pfarrer a.D Joachim Gauck. F&uuml;r die einen ist er &ldquo;der Kandidat der Herzen&rdquo; und besonders pr&auml;distiniert f&uuml;r das Amt, weil er zu DDR-Zeiten angeblich ein ehrenvoller und aktiver B&uuml;rgerrechtler war.<br>\nBesonders im Westteil unseres Landes ist ihm dieser Nimbus &ndash; verliehen von den Mainstream-Medien und von Politikern unterschiedlichster polititscher F&auml;rbung &ndash; von vielen Menschen jedoch offenbar weitesgehend unhinterfragt &ndash; sicher. Seine Kritiker wiederum werfen ihm vor, nur ein eloquenter Apologet des des neoliberalistischen Kapitalismus und Predigers eines Begriffs von Freiheit (nach dem Motto, jeder sei sei seines eignen Gl&uuml;ckes Schmied) zu sein. Freiheit, ein Wort, das den Schw&auml;chsten in der Gesellschaft wie reiner Hohn in den Ohren klingen muss.  Ein Begriff, welcher ohne den Einbezug von Gerechtigkeit und Chancengleichheit  eine  leere Worth&uuml;lse bleibt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.readers-edition.de\/2012\/03\/06\/gauck-der-falsche-prasident-wie-er-doch-noch-der-richtige-werden-kann\/\">Readers Edition<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12451","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12451","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12451"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12451\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12454,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12451\/revisions\/12454"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12451"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12451"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12451"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}