{"id":124614,"date":"2024-11-12T09:03:10","date_gmt":"2024-11-12T08:03:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124614"},"modified":"2024-11-12T17:33:40","modified_gmt":"2024-11-12T16:33:40","slug":"politische-elite-russlands-ohne-illusionen-ueber-us-praesident-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124614","title":{"rendered":"Politische Elite Russlands ohne Illusionen \u00fcber US-Pr\u00e4sident Trump"},"content":{"rendered":"<p>Russland ist zum Dialog mit dem neuen Pr&auml;sidenten der USA bereit, wird aber keine Kompromisse bei seinen Sicherheitszielen in Bezug auf die Ukraine eingehen. In seiner Rede im Waldai-Klub gratulierte Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin Donald Trump zu seiner Wahl und schlug ausgesprochen vers&ouml;hnliche T&ouml;ne an, aber der Ball liegt im US-amerikanischen Feld, wie der russische Pr&auml;sident sagte. Der ungarische Auslandsjournalist und Gr&uuml;ndungs-Chefredakteur des Fachportals <em>Moszkvater<\/em> <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong> war vor Ort in Krasnaja Poljana und berichtete &uuml;ber das Treffen. Aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von<strong> &Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nWie der Rest der Welt warteten auch die Teilnehmer der Jahrestagung des Waldai-Klubs in Sotschi gespannt auf die Nachrichten aus den USA. Der eindeutige Sieg von Donald Trump sorgte f&uuml;r &Uuml;berraschung, aber die Reaktionen waren im Wesentlichen n&uuml;chtern und zur&uuml;ckhaltend. &Auml;hnlich reagiert Moskau. Es wartet ab, bereit f&uuml;r jegliche Verhandlungen, gibt sich aber keinen Illusionen hin. Die Besucher der Konferenz h&ouml;rten Anfang November aus erster Hand die Einsch&auml;tzung von Mitgliedern der politischen Elite Russlands &ndash; von Au&szlig;enminister Sergej Lawrow, vom Vizepremierminister f&uuml;r Wirtschaft Alexander Nowak und dem stellvertretenden Leiter der Pr&auml;sidialverwaltung Maxim Oreskin sowie nat&uuml;rlich von Wladimir Putin, der eine eindeutig positive Botschaft an den designierten US-Pr&auml;sidenten richtete.<\/p><p>Pr&auml;sident Putin hat wiederholt erkl&auml;rt, er sei bereit, auf die Bitte des US-Pr&auml;sidenten zu Gespr&auml;chen zu reagieren, sollte es dazu kommen. Sp&auml;ter sagte Trump gegen&uuml;ber dem US-amerikanischen Fernseh- und Radiosender <em>NBC<\/em>, dass sie noch nicht miteinander gesprochen h&auml;tten, er aber denke, dass sie es tun w&uuml;rden. Doch laut inoffiziellen Informationen soll Trump Putin bereits am 7. November angerufen haben. Putin hob beim Waldai-Treffen hervor, Trump habe sich bei dem Attentat auf ihn mutig verhalten. In solch scharfen Situationen zeigt sich, was f&uuml;r ein Mensch jemand ist, und er habe Trump daf&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Respekt zollt. Das war eindeutig eine positive Geste des russischen Pr&auml;sidenten.<\/p><p>Er lobte ebenso die fr&uuml;heren republikanischen Pr&auml;sidenten, darunter Bush senior und Bush junior. Putin machte deutlich, dass er f&uuml;r Verhandlungen offen sei und auf Trumps Anruf warte. Er begr&uuml;&szlig;te dessen Wunsch, die Krise in der Ukraine zu l&ouml;sen, und &ndash; im Gegensatz zu seinem Vorg&auml;nger &ndash; seine Bereitschaft, mit Russland dar&uuml;ber zu verhandeln, mahnte aber zur Vorsicht bei &Auml;u&szlig;erungen w&auml;hrend des Wahlkampfs. &bdquo;Wir sind offen, aber wir wissen nicht, was passieren wird&ldquo;, sagte er. Gleichzeitig machte der russische Pr&auml;sident Donald Trump klar, dass die USA und alle nur gewinnen w&uuml;rden, wenn Washington seine Politik der doppelten Eind&auml;mmung gegen China und Russland aufg&auml;be.<\/p><p>Moskau hat Trump also deutlich gemacht, dass er, wenn er ernsthaft verhandeln will, den ersten Schritt machen muss, da sein Vorg&auml;nger sich geweigert hat, zu verhandeln. Der Kreml hielt es au&szlig;erdem f&uuml;r n&ouml;tig, gleich am n&auml;chsten Tag klarzustellen, dass seine Bereitschaft zu verhandeln nicht bedeute, er w&uuml;rde seine Sicherheitsforderungen aufgeben. Er verdeutlichte seine Position durch die Erh&ouml;hung des Einsatzes.<\/p><p><strong>Gravierende Probleme in russisch-amerikanischen Beziehungen<\/strong><\/p><p>In einem &auml;hnlichen Tonfall &auml;u&szlig;erte sich Sergej Lawrow auf einer Pressekonferenz im Anschluss an seinen Dienstbesuch in Kasachstan. Der russische Au&szlig;enminister betonte, dass Moskau zu einem offenen Dialog mit den Vereinigten Staaten bereit sei, wenn eine solche Initiative nach der Wiederwahl Trumps von Washington ausgehe. Es sei immer besser, zu reden als sich zu isolieren. Lawrow wies auch darauf hin, dass Russland die Beziehungen nicht abgebrochen habe und es nicht an Russland liege, sie wiederzubeleben. &bdquo;Wenn es eine Initiative gibt, sich ohne einseitige Forderungen an einen Tisch zu setzen und offen dar&uuml;ber zu diskutieren, wo wir stehen und wie es weitergehen soll, werden wir reden&ldquo;, sagte der Au&szlig;enminister und bezeichnete die Probleme in den russisch-amerikanischen Beziehungen als gravierend.<\/p><p>Sein Stellvertreter Sergej Rjabkow schloss sich dem an und erkl&auml;rte, Moskau sei bereit, Trumps Vorschl&auml;ge anzuh&ouml;ren, eine L&ouml;sung sei jedoch nicht einfach. Zur Frage der strategischen Stabilit&auml;t und der R&uuml;stungskontrolle erkl&auml;rte er, dass er derzeit keinen Grund sehe, den Dialog mit den USA zu diesem Thema zu erneuern. Wenn eingefrorene russische Verm&ouml;genswerte beschlagnahmt w&uuml;rden oder Washington die Spannungen mit der Ukraine verst&auml;rke, bestehe sogar die Gefahr eines Abbruchs der diplomatischen Beziehungen.<\/p><p>W&auml;hrend der Sieg Trumps die europ&auml;ische Elite schockierte, nahm also Russland das Ergebnis mit einer gewissen Genugtuung, aber mit gro&szlig;er Zur&uuml;ckhaltung und ohne besondere Hoffnung auf. Es lohne sich nicht, dar&uuml;ber zu spekulieren, sagten die Besucher des diesj&auml;hrigen Diskussionsklubs Waldai, denn in den Vereinigten Staaten von Amerika w&uuml;rden Entscheidungen nicht von Einzelpersonen, sondern von Teams getroffen, und Russland werde von Washington als Feind, als Rivale angesehen. Dies sei immer ein wesentlicher Faktor, der das Verhalten des Wei&szlig;en Hauses bestimme. Moskau sollte sich daher auf sich selbst und darauf konzentrieren, dass Russlands wirtschaftliche Souver&auml;nit&auml;t gest&auml;rkt werde.<\/p><p>Es ist nicht klar, ob die R&uuml;ckkehr Trumps die intensive Phase des Krieges in der Ukraine einem Ende n&auml;herbringt. Aber sie k&ouml;nnte sie durchaus dem Beginn von Verhandlungen ann&auml;hern, wenn die russischen Streitkr&auml;fte an der Frontlinie im derzeitigen Tempo weiter vorr&uuml;cken und so das Minimalziel erreichen, zumindest die Kontrolle &uuml;ber den gesamten Donbass zu erlangen.<\/p><p>Die offizielle russische Position ist, dass die Vereinigten Staaten Russland ebenso wie China oder die BRICS-Staaten als Feind, als Konkurrenten sehen. Sie werden, wenn sie es k&ouml;nnen, niemandem erlauben, st&auml;rker zu sein als sie, und sie werden alles tun, um dies zu erreichen. Wie gesagt, Moskau ist zum Dialog bereit, erwartet aber von einem Pr&auml;sidentenwechsel keinen Durchbruch. In Bezug auf China sind &uuml;brigens hochrangige russische Politiker der Meinung, dass Joe Bidens Haltung gegen&uuml;ber Peking nicht positiver war, als es von Trump zu erwarten sei.<\/p><p>Moskau macht sich auch keine Illusionen &uuml;ber ein sofortiges Ende der intensiven Phase des Krieges in der Ukraine, wie Trump es ank&uuml;ndigte. Der Kreml hat in den letzten Jahren ein sp&uuml;rbares Misstrauen gegen&uuml;ber dem Westen entwickelt, sodass er sich in dieser Hinsicht im Grunde selbst vertraut, aber zu Verhandlungen bereit ist, wenn die russischen Interessen ber&uuml;cksichtigt werden.<\/p><p>Bis dahin muss an der Front eine Situation erreicht werden, die Verhandlungen erm&ouml;glicht. Nach Ansicht der anwesenden Analysten wird dies einige Zeit dauern, wobei die optimistischsten Prognosen von mindestens einigen Monaten und die schlechtesten von mindestens einem Jahr ausgehen. Nat&uuml;rlich war auch die Rede davon, dass Trump die Ukraine Europa &uuml;berl&auml;sst: die Aufrechterhaltung des Staates und die weitere Finanzierung des Krieges. Ein Politiker kommentierte bitter, dass Europa diese sogenannte Bestrafung durchaus verdient habe.<\/p><p><strong>Verhandlungsbereiter Kreml<\/strong><\/p><p>Und warum Moskau sich bei m&ouml;glichen Verhandlungen zur&uuml;ckh&auml;lt, erkl&auml;rt sich aus der langen Liste von Schritten, die in den letzten zehn Jahren unternommen wurden, um das Vertrauen zu verlieren. H&ouml;rt man sich die russische Argumentation an, so kann man sicher sein, dass der Kreml hart verhandeln und alles daransetzen wird, eine Situation zu schaffen, in der er beginnen kann, &uuml;ber ein sinnvolles Ende der intensiven Phase des Krieges zu verhandeln. Das sehen wir an den Fronten, aber noch spricht niemand von Frieden, sondern nur von einem Waffenstillstand und dem Beginn von Verhandlungen.<\/p><p>Wann? Dar&uuml;ber sind sich die Analysten uneinig, wie bereits erw&auml;hnt wurde. Relativ einig sind sie jedoch darin, dass Trumps Erfolg die Flammen des Krieges eher zum Erl&ouml;schen bringen k&ouml;nnte, weil sich die USA unter seiner F&uuml;hrung wieder nach innen wenden und sich logischerweise bevorzugt auf China und den Nahen Osten konzentrieren werden. Das bedeutet noch lange nicht, dass der Konflikt in der Ukraine schnell beendet werden kann &ndash; schon allein deshalb, weil Kiew noch nicht bereit ist, die Konsequenzen einer Niederlage zu tragen.<\/p><p>Ein angesehener russischer Analyst hat Wolodymyr Selenskyj sogar einen Tipp zum Austritt gegeben. An seiner Stelle w&uuml;rde er sich &ndash; so seltsam es nach der Kommunikation der letzten Monate auch erscheinen mag &ndash; als Pr&auml;sident des Friedens verkaufen und die Ukrainer bald in einem Referendum mit Pr&auml;sidentschaftswahlen nach ihrer Meinung &uuml;ber die m&ouml;gliche Beendigung des Krieges fragen. Das bedeutet auch nicht, dass Washington die Ukraine vollst&auml;ndig loslassen und die Finanzierung des Konflikts Europa &uuml;berlassen wird. Es ist auch nicht klar, ob Moskau das Angebot Trumps annehmen w&uuml;rde, zu verhandeln ist es jedenfalls bereit. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der j&uuml;ngst durchgesickerten US-Pl&auml;ne f&uuml;r die Regelung des Konflikts, die in vielerlei Hinsicht den grundlegenden Interessen Moskaus widersprechen.<\/p><p><strong>Deutung der Wahlergebnisse<\/strong><\/p><p>Die US-Wahlen standen nat&uuml;rlich auch im Mittelpunkt der Waldai-Diskussionen. Alle waren sich einig darin, dass das Ergebnis f&uuml;r die engsten Verb&uuml;ndeten der USA schockierend war, dass sich aber f&uuml;r die US-Rivalen nichts Wesentliches ge&auml;ndert hat.<\/p><p>Viele kommentierten und gratulierten sogar, dass es f&uuml;r Trumps gr&ouml;&szlig;ten Unterst&uuml;tzer in Europa, Viktor Orb&aacute;n, gut gelaufen sei und dieses Ergebnis auch den europ&auml;ischen Souver&auml;nisten Auftrieb geben k&ouml;nnte. Die Meinungen dar&uuml;ber, wie fatal diese Situation f&uuml;r Europa sei, gingen auseinander. Einige sagen, die EU habe mit einer F&uuml;hrungskrise zu k&auml;mpfen, sodass der Mainstream, der auf Harris&rsquo; Kandidatur gehofft hatte, jetzt verst&auml;ndlicherweise nerv&ouml;s ist. Aber Europa ist deswegen noch nicht verloren.<\/p><p>Andere sehen es als weiteren Schlag f&uuml;r ein durch Covid und dann durch den Krieg gebeuteltes Europa, dass sich Trumps Amerika teilweise von ihm zur&uuml;ckzieht und sich den &bdquo;Schutzschirm&ldquo; bezahlen l&auml;sst. Es gibt auch die Ansicht, dass dieser Wandel und die Abkehr der USA eher eine Chance f&uuml;r Europa seien. So werde der in seinem Wohlstand, seinem billigen Geld und seiner Vasallenrolle bequem gewordene Mainstream gezwungen sein, gegen seinen Willen Schritte zur St&auml;rkung der strategischen Autonomie zu unternehmen &ndash; ganz zu schweigen davon, dass dieses Ergebnis die Politik der europ&auml;ischen Konservativen rechtfertigt und ihren Einfluss st&auml;rkt.<\/p><p>Es bestand auch ein grunds&auml;tzlicher Konsens dar&uuml;ber, dass Trumps Sieg als eine Neubewertung der globalen Rolle der USA, als Zeichen der Niederlage des Globalismus, der &bdquo;Deideologisierung&ldquo; und des globalen Aufstiegs des Nationalismus gesehen werden kann. Ebenso wie &uuml;ber die Tatsache, dass die Mehrheit der US-Amerikaner nicht auf der Grundlage globaler Erw&auml;gungen, einer Politik des imperialen Expansionismus unter dem Banner der Verteidiger der Demokratie, sondern auf der Grundlage ihrer eigenen Interessen gew&auml;hlt hat &ndash; eine gesunde Reaktion auf die Wut des &uuml;berhitzten Globalismus.<\/p><p>Nat&uuml;rlich gab es auch Meinungen &ndash; vergessen wir nicht, dass Menschen aus der ganzen Welt anwesend waren, auch aus Europa &ndash;, wonach das, was geschehen ist, keineswegs ein Zeichen von Normalit&auml;t ist, sondern eher von Abnormalit&auml;t, eine R&uuml;ckkehr zum altmodischen Konservatismus, was eine Hinwendung nach innen bedeutet. Einige merkten auch an, dass sein sicherer als erwarteter Erfolg Trump zu einem starken Pr&auml;sidenten machen w&uuml;rde, w&auml;hrend Harris besser zu handhaben gewesen w&auml;re, da sie vermutlich auch mit einer republikanischen Mehrheit im Repr&auml;sentantenhaus h&auml;tte k&auml;mpfen m&uuml;ssen. Im Gegensatz zu Trump, der jetzt sowohl den Kongress als auch den Senat hinter sich hat, h&auml;tte dies eine schwache Situation bedeutet &ndash; ganz zu schweigen davon, dass sie f&uuml;r die Konkurrenten der USA, einschlie&szlig;lich Russland, berechenbarer gewesen w&auml;re.<\/p><p>Zweifellos erkennt Moskau, dass Trump bis zum Schluss f&uuml;r den US-Dollar eintreten wird, der die Hegemonie der USA und den Schutz und die Aufrechterhaltung der internationalen Institutionen in ihrem derzeitigen Zustand untermauert. Deshalb bauen die Russen weiter an der Alternative, indem sie die BRICS weiter st&auml;rken. Ebenso schlie&szlig;en Analysten nicht aus, dass Trump in der Au&szlig;enpolitik in die Fu&szlig;stapfen seines Vorg&auml;ngers treten wird, da die US-Au&szlig;enpolitik im Allgemeinen von globalen Ver&auml;nderungen gepr&auml;gt ist und daher am besten von au&szlig;en angeregt wird. Nun, das k&ouml;nnte die weitere St&auml;rkung des &bdquo;Globalen S&uuml;dens&ldquo; sein. Und vergessen wir nicht, dass die verbleibenden knapp drei Monate von Joseph Biden noch &Uuml;berraschungen bereithalten k&ouml;nnten, die den Handlungsspielraum von Trump einengen k&ouml;nnten.<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ UladzimirZuyeu<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/2c519e6184ed400a86e1d3f18a909c9a\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Russland ist zum Dialog mit dem neuen Pr&auml;sidenten der USA bereit, wird aber keine Kompromisse bei seinen Sicherheitszielen in Bezug auf die Ukraine eingehen. 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