{"id":124648,"date":"2024-11-13T08:38:30","date_gmt":"2024-11-13T07:38:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648"},"modified":"2024-11-13T08:38:30","modified_gmt":"2024-11-13T07:38:30","slug":"hinweise-des-tages-4731","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h01\">Die Kriegsagenda nimmt Gestalt an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h02\">Ukrainische Soldaten fl&uuml;chten von der Front: &bdquo;Ganze Gruppen verlassen ihre Einheiten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h03\">Ukraine-Ultimatum f&uuml;r Putin: Merz plant Bruch mit Scholz&lsquo; roter Linie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h04\">&bdquo;Gro&szlig; denken und gro&szlig; machen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h05\">Mehrheit lehnt deutsche F&uuml;hrungsrolle in der Welt ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h06\">Die L&uuml;gen der anderen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h07\">Nahostkonflikt: Israel sucht gro&szlig;en Konflikt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h08\">Christian Lindner: Schwer vermittelbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h09\">Die Ampel geht, die Rezession bleibt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h10\">Deutsche Metallindustrie: Ein dauerhaftes Lohnplus von knapp 2,5 Prozent pro Jahr und &bdquo;Flexibilit&auml;t&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h11\">Warum das deutsche Schulessen ein Skandal ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h12\">&ldquo;Standards runter&rdquo;: B&uuml;rger m&uuml;ssen mit Einschnitten rechnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h13\">Ein-Euro-Jobs als Druckmittel: Die Zwangsarbeit kehrt zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h14\">Atomlager Asse: Bergleute sto&szlig;en auf radioaktives Salzwasser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124648#h15\">Zu guter Letzt: Zweiprozentpolitikerin des Tages: Annalena Baerbock<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Kriegsagenda nimmt Gestalt an<\/strong><br>\nDie Ank&uuml;ndigung von Donald Trump, den Ukraine-Krieg schnell beenden zu wollen, hat der EU-F&uuml;hrung offenbar Angst eingejagt. Nun treibt sie ihre eigene Agenda voran.<br>\nDer erste Schritt war ein &bdquo;Leak&ldquo; in der &bdquo;Financial Times&ldquo;. Demnach plant die EU-Kommission, dutzende Milliarden aus dem EU-Budget f&uuml;r Regionalpolitik und Koh&auml;son f&uuml;r R&uuml;stung und Verteidigung umzuwidmen.<br>\nDas geht zwar nicht ohne Zustimmung der EU-Staaten und w&auml;re wohl auch vertragswidrig &ndash; die EU darf keine R&uuml;stungsprojekte direkt finanzieren. Dennoch zeigt es, wie Kommissionschefin von der Leyen denkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/die-kriegsagenda-nimmt-gestalt-an\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Neue EU-Politik: China ist &bdquo;systemischer Gegner&ldquo;<\/strong><br>\nDie k&uuml;nftige Au&szlig;enbeauftragte Kaja Kallas attackiert China und fordert die Unterst&uuml;tzung der Ukraine bis zum Sieg gegen Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/neue-eu-politik-china-ist-systemischer-gegner-li.2271418\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ukrainische Soldaten fl&uuml;chten von der Front: &bdquo;Ganze Gruppen verlassen ihre Einheiten&ldquo;<\/strong><br>\nSelenskyjs Armee steht in diesen Wochen unter enormem Druck. Russland marschiert gen Westen, die Zahl der Deserteure w&auml;chst auf ukrainischer Seite zunehmend.<br>\nBereitet sich die Ukraine auf den Sp&auml;therbst der Entscheidungen vor? Nicht erst seit dem Wahlsieg Donald Trumps in den USA oder der Regierungskrise in Deutschland sieht die milit&auml;rpolitische Lage f&uuml;r Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj &auml;u&szlig;erst schlecht aus. Dem bevorstehenden harten, dritten Kriegswinter, fehlenden weitreichenden Waffen, kommt nun auch noch eine Welle an Deserteuren innerhalb der ukrainischen Armee hinzu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-krieg-soldaten-fluechten-von-der-front-ganze-gruppen-verlassen-ihre-einheiten-li.2271396\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Weitere 200.000 Ukrainer sind im dritten Quartal aus dem Land geflohen<\/strong><br>\nNach Berichten befinden sich die ukrainischen Truppen in Aufl&ouml;sung, viele Soldaten w&uuml;rden sich unerlaubt von der Front entfernen. Sie werden nicht bestraft, um die Lage nicht noch weiter zu verschlimmern. Und der Exodus aus der Ukraine setzt sich wegen der schlechten Aussichten, der Mobilisierung und der immer schwierigeren Stromversorgung in weiten Teilen fort. Jeden Tag werden ukrainische M&auml;nner, die aus dem Land fliehen und der Einziehung zum Kriegsdienst wollen, und Fluchthelfer festgenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/weitere-200-000-ukrainer-sind-im-dritten-quartal-aus-dem-land-geflohen\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ukraine-Ultimatum f&uuml;r Putin: Merz plant Bruch mit Scholz&lsquo; roter Linie<\/strong><br>\nScholz hat immer wieder bekr&auml;ftigt &ndash; zuletzt Mitte Oktober beim EU-Gipfel in Br&uuml;ssel &ndash;, dass Deutschland Kiew keine weitreichenden Marschflugk&ouml;rper zur Verf&uuml;gung stellt. Das Argument des SPD-Politikers: Die Risiken einer Eskalation im Ukraine-Krieg sind zu gro&szlig;. Anders sieht das Merz. Der CDU-Chef fordert eine h&auml;rtere Gangart gegen&uuml;ber Russland und Kremlchef Wladimir Putin. Das hat er jetzt im Interview mit dem Magazin Stern noch einmal bekr&auml;ftigt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/taurus-lieferung-ukraine-krieg-friedrich-merz-kanzler-ultimatum-wladimir-putin-zr-93406659.html\">Merkur.de<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/friedrich-merz-erklaert-seinen-kanzlerplan--trump--rente--jobs-35212552.html%20\">stern (Bezahlschranke)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der Wahnsinn wird fortgesetzt. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123273\">Offensichtlich will Herr Merz den Krieg<\/a>, wenn er immer noch mobil macht und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123843\">mit Taurus milit&auml;rische Ziele in Russland treffen m&ouml;chte<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers P.S.:<\/strong> Das ist also der wahrscheinliche neue Kanzler. Da kann einem nur angst und bange werden. Nach jeder Wahl kommt offenbar alles immer noch schlimmer. Dieser Sofa-General, der sich nebenbei noch als milit&auml;risch v&ouml;llig kenntnisfrei outet, will also Vabanque spielen und den direkten Kriegseintritt riskieren? Hat Maerz Putin nicht richtig zugeh&ouml;rt, glaubt er wirklich, dass der russische Pr&auml;sident ausgerechnet gegen&uuml;ber einem deutschen Kanzler einknickt? H&auml;lt sich Herr Merz f&uuml;r so bedeutend, dass er einer Atommacht mal locker per Ultimatum ein paar Vorschriften machen kann? Wieder ein deutscher Politiker, der vom Gr&ouml;&szlig;enwahn befallen ist? F&uuml;r die Wahl gilt leider, wer CDU\/CSU w&auml;hlt, w&auml;hlt den Krieg &ndash; so wie bei SPD, FDP und Gr&uuml;nen auch.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Gro&szlig; denken und gro&szlig; machen&ldquo;<\/strong><br>\nMit Blick auf die bevorstehenden Neuwahlen spitzt sich die Debatte um die Aufstockung des deutschen Milit&auml;rhaushalts zu. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck dringt auf die Verabschiedung eines neuen &bdquo;Sonderverm&ouml;gens&ldquo; noch vor den Wahlen: Sollten AfD und BSW zusammen auf ein Drittel der Sitze im n&auml;chsten Bundestag kommen, k&ouml;nne man die daf&uuml;r erforderliche Zweidrittelmehrheit nicht mehr erreichen, hei&szlig;t es. Bei dem &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&ldquo;, das erstmals Ende Februar 2022 beschlossen wurde, handelt es sich dem Bundesrechnungshof zufolge faktisch um Sonderschulden. Alternativ schl&auml;gt Verteidigungsminister Boris Pistorius eine Aufstockung des Bundeswehretats auf bis zu 3,5 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts vor. Aktuell w&auml;ren dies &uuml;ber 140 Milliarden Euro. Mit Blick darauf, dass die Forderung nach massiver Aufr&uuml;stung meist damit begr&uuml;ndet wird, man m&uuml;sse eine milit&auml;rische &Uuml;bermacht Russlands verhindern, weist eine neue, von Greenpeace publizierte Studie darauf hin, dass die NATO-Staaten schon jetzt rund zehnmal so viel Geld f&uuml;r das Milit&auml;r ausgeben wie Russland. Greenpeace pl&auml;diert daf&uuml;r, die NATO solle ihre konventionelle &Uuml;berlegenheit nutzen, um auf Abr&uuml;stung zu dringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9753\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mehrheit lehnt deutsche F&uuml;hrungsrolle in der Welt ab<\/strong><br>\nMehr Investitionen in die europ&auml;ische Sicherheit. Aber bitte keine entscheidende Rolle in der Welt. Eine Studie zeigt, was die Deutschen nach der US-Wahl und dem Scheitern der Ampel von ihrer Au&szlig;enpolitik erwarten. (&hellip;)<br>\nNun w&uuml;nscht sich die Bev&ouml;lkerung offenbar, dass Deutschland seine internationalen Beziehungen vervielf&auml;ltigt: 88 Prozent der Deutschen w&uuml;nschen sich, dass k&uuml;nftig die Beziehungen zu europ&auml;ischen Partnern im Vordergrund stehen. 71 Prozent sprechen sich daf&uuml;r aus, dass die Beziehungen zu L&auml;ndern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas ausgebaut werden. Dennoch bleiben auch nach der erneuten Wahl von Donald Trump zum US-Pr&auml;sidenten f&uuml;r 46 Prozent der Deutschen die USA der wichtigste Partner. Vor der US-Pr&auml;sidentschaftswahl waren es 47 Prozent. (&hellip;)<br>\nZweieinhalb Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine spricht sich weiterhin eine Mehrheit der Deutschen f&uuml;r eine milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung der Ukraine aus. Allerdings ist dieser Wert mit 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr um fast zehn Prozentpunkte gesunken. Damals waren noch 66 Prozent f&uuml;r Milit&auml;rhilfen f&uuml;r die Ukraine. Besonders gering ist die Zustimmung in Ostdeutschland. Hier bef&uuml;rwortet laut der Umfrage der K&ouml;rber-Stiftung eine Minderheit von 40 Prozent die anhaltende milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung. (&hellip;)<br>\nWeitaus st&auml;rker ist die Ablehnung der Deutschen f&uuml;r Milit&auml;rhilfen in einem weiteren internationalen Krisenherd. Eine deutliche Mehrheit (79 Prozent) spricht sich gegen eine milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung Israels im Krieg gegen die Hamas aus. Gleichzeitig meinen 64 Prozent der Deutschen, dass Deutschland zwischen Israel und der Hamas als Vermittler auftreten sollte. 87 Prozent der Befragten bef&uuml;rworten humanit&auml;re Hilfe Deutschlands f&uuml;r die Menschen im Gazastreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/aussenpolitik-nach-ampel-aus-deutsche-wollen-mehr-geld-fuer-europaeische-sicherheit-ausgeben-a-6a69da98-20b2-4839-b031-84499cac892f\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die L&uuml;gen der anderen<\/strong><br>\nDie westlichen Staaten sind sehr wohl in der Lage, Kriegspropaganda zu erkennen &mdash;allerdings nur im &bdquo;feindlichen&ldquo; Lager. [&hellip;]\n<ul>\n<li>Der Westen wollte den Krieg nicht, deshalb hat er die Ukraine zur st&auml;rksten Landstreitmacht Europas aufger&uuml;stet und im Dezember 2021 und Januar 2022 Verhandlungen mit Russland abgelehnt. <\/li>\n<li>Der Angriff Russlands war eindeutig v&ouml;lkerrechtswidrig und nat&uuml;rlich unprovoziert; es war definitiv nicht vorhersehbar, dass f&uuml;r die Russen die Einhaltung ihrer roten Linie ein Grund zur Eskalation werden k&ouml;nnte. Tragisch nur, dass man im Westen erstaunlich genau Bescheid wusste, aber einfach nichts tun konnte, denn <\/li>\n<li>Wladimir Putin ist machtgierig, verfolgt eine imperialistische Strategie und ist durchaus mit Hitler und Stalin vergleichbar. <\/li>\n<li>Der Westen dagegen k&auml;mpft f&uuml;r die Freiheit der V&ouml;lker, der NATO beizutreten. <\/li>\n<li>Russland aber sprengt seine eigenen Gas-Pipelines, versucht Europa zu erpressen und ist als gr&ouml;&szlig;ter Getreideexporteur der Welt f&uuml;r den Hunger in der Welt verantwortlich. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-lugen-der-anderen\">Manova<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.H.:<\/strong> Ein herrlich &uuml;berspitzter Text, der die Propaganda unserer Medien auf den Punkt bringt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Nahostkonflikt: Israel sucht gro&szlig;en Konflikt<\/strong><br>\nNeuer Verteidigungsminister Katz droht Iran. USA bombardieren Syrien<br>\nDem neuen israelischen Verteidigungsminister Israel Katz ist der gegenw&auml;rtige Mehrfrontenkrieg seines Landes anscheinend nicht genug. Es muss ein ganz gro&szlig;er Konflikt her. So forderte er am Montag erneut eine Bombardierung der iranischen Atomanlagen. &raquo;Der Iran ist anf&auml;lliger denn je&laquo;, behauptete der Minister nach seinem ersten Treffen mit der Armeef&uuml;hrung auf der Plattform X. &raquo;Wir haben die M&ouml;glichkeit, unser wichtigstes Ziel zu erreichen &ndash; die existentielle Bedrohung des Staates Israel zu vereiteln und zu beseitigen.&laquo;<br>\nSeit langem behauptet die israelische Regierung, die selbst &uuml;ber ein atomares Arsenal gebietet, dass Teheran dabei sei, Kernwaffen zu entwickeln. Das hat die iranische Regierung nicht nur regelm&auml;&szlig;ig bestritten. Mehr noch war sie bereit, ihren Verzicht auf Atombomben auch vertraglich festzulegen. Das Abkommen (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) mit dem Iran wurde allerdings unter US-Pr&auml;sident Donald Trump aufgek&uuml;ndigt, woran auch dessen Nachfolger Joe Biden nichts ge&auml;ndert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/487728.nahostkonflikt-israel-sucht-gro%C3%9Fen-konflikt.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Christian Lindner: Schwer vermittelbar<\/strong><br>\nIst die FDP am Ende? Zumindest hat Olaf Scholz den Ex-Finanzminister Christian Lindner schwer d&uuml;piert. Es ist zu hoffen, dass Lindner tats&auml;chlich &raquo;Deutschlands frechster Arbeitsloser&laquo; wird, meinte Ole Nymoen.<br>\nDie FDP scheint erledigt zu sein: Die Intrigen und R&auml;nkespiele Christian Lindners wurden am Mittwochabend mit einer Blamage beendet. Olaf Scholz zog die Rei&szlig;leine und entlie&szlig; den Finanzminister mit frappierenden Worten: &ldquo;Ein solches Verhalten will ich unserem Land nicht l&auml;nger zumuten.&rdquo;<br>\nDiese Entscheidung kommt sp&auml;t, aber sie ist mehr als verst&auml;ndlich. Denn sp&auml;testens seit einem Dreivierteljahr hat Lindner ein doppeltes Spiel getrieben: Einerseits wollte er regieren und damit seine staatspolitische Verantwortung unter Beweis stellen. Nachdem er 2017 bereits die Jamaika-Koalition torpediert hatte, wollte er sich das kein zweites Mal leisten. Andererseits legte er gro&szlig;en Wert darauf, die unbeliebte Ampel-Koalition von innen zu kritisieren und sich so oft wie m&ouml;glich von seinen Koalitionspartnern zu distanzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/christian-lindner-entlassung-fdp-scholz-ampel\">Ole Nymoen auf Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Ampel geht, die Rezession bleibt<\/strong><br>\nNachdem Olaf Scholz Finanzminister Lindner gefeuert hat, ist klar: Im bevorstehenden Wahlkampf wird die Wirtschaft im Zentrum stehen. Eigentlich eine gute Ausgangslage f&uuml;r die politische Linke &ndash; wenn sie nicht so schwach w&auml;re. [&hellip;]<br>\nDie Ampel ist an dem zugrunde gegangen, weswegen sie schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt war: den Staatsfinanzen. Denn die Schuldenbremse blieb und Steuererh&ouml;hungen f&uuml;r Milliard&auml;re blieben aus. Am Anfang konnte die Ampel sich noch mit Tricks von der Schuldenbremse befreien, doch mit Auslaufen der Krisenh&ouml;hepunkte, dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts und der anhaltenden Rezession zog sich die Schlinge immer weiter zu. Bis zu dem Punkt, an dem die Regierung praktisch handlungsunf&auml;hig war.<br>\nInitiativen sollten nichts kosten und mussten Steuereinnahmen generieren &ndash; etwa die Anreize, mit denen man Rentnerinnen und Rentner oder Teilzeitkr&auml;fte motivieren wollte, wieder oder mehr arbeiten zu gehen. Auf dieser Grundlage konnten alle Ampelparteien den Gro&szlig;teil ihrer Wahlversprechen vergessen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/ampel-aus-koalition-olaf-scholz-christian-lindner-entlassung\">Lukas Scholle auf Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Deutsche Metallindustrie: Ein dauerhaftes Lohnplus von knapp 2,5 Prozent pro Jahr und &bdquo;Flexibilit&auml;t&ldquo;<\/strong><br>\nNoch vor wenigen Woche gab es die (deutsche) These aus der Spitze der EZB (von Isabel Schnabel), dass die Unsicherheit wegen der Lohnabschl&uuml;sse f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre hoch sei, denn es k&ouml;nne sein, dass die Gewerkschaften wegen der verbreiteten Arbeitskr&auml;fteknappheit h&ouml;here L&ouml;hne durchsetzen k&ouml;nnten. Ich hatte dem damals heftig widersprochen (hier zu finden).<br>\nNun haben wir den Beweis daf&uuml;r, dass die EZB vollkommen daneben lag. Gerade gibt es einen Metallabschluss in Deutschland, der sich beim dauerhaften Lohnanstieg auf 5,1 Prozent &uuml;ber 25 Monate bel&auml;uft. Das sind nach Adam Riese etwas weniger als 2,5 Prozent auf ein Jahr gerechnet. Zwar gibt es noch 600 Euro als Einmalzahlung, aber es gibt auch Flexibilit&auml;t in der Form, dass Betriebe, die eine Umsatzrendite von weniger als 2,3 Prozent aufweisen, vom vereinbarten Tarif nach unten abweichen k&ouml;nnen.<br>\nDamit ist klar, dass die EZB-These falsch und die hier vertretene Position vollkommen richtig war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2024\/11\/12\/deutsche-metallindustrie-ein-dauerhaftes-lohnplus-von-knapp-25-prozent-pro-jahr-und-flexibilitaet\/\">Heiner Flassbeck auf Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Warum das deutsche Schulessen ein Skandal ist<\/strong><br>\nNichts zum satt werden: Ein halbvoller (oder halbleerer?) Teller in einer Berliner Schule<br>\nWas Kinder in vielen staatlichen Einrichtungen &ndash; vor allem in Schulen &ndash; aufgetischt bekommen, ist eine Katastrophe. Damit scheitert nicht zuletzt auch die Politik am Versprechen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gew&auml;hrleisten. [&hellip;]<br>\nDie Versorgung von Kindern und Jugendlichen sollte vor allem dadurch verbessert werden, indem man in Steine investierte: Neue Kitas wurden gebaut, Schulen um Trakte f&uuml;r Nachmittagsbetreuung vergr&ouml;&szlig;ert, Mensen auf Schulh&ouml;fe gepflanzt &ndash; Kinderbetreuung als Konjunkturprogramm f&uuml;r die Bauindustrie. Dabei schien die Politik dem magischen Denken zu erliegen, dass Krippen sich schon von selbst mit engagierten Erziehern f&uuml;llen w&uuml;rden und die Kantinen mit gutem Essen, st&uuml;nden sie nur erst bereit.<br>\nDoch nun k&ouml;nnen Kitapl&auml;tze nicht belegt werden, weil Betreuer fehlen, und Schulmensen werden gemieden, weil das Essen dort ungenie&szlig;bar ist. Die Folge dieser Fehlplanung, die den Faktor Mensch nicht ausreichend ber&uuml;cksichtigt hat, l&auml;sst sich &uuml;berall beobachten und ist immer dieselbe:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/das-schulessen-in-deutschland-ist-ein-skandal-110106219.html?share=Email&amp;gift&amp;premium=0x724924883841172a61019b825c3f822bca27793dcb9ef680cfb0e54add0471ea\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&ldquo;Standards runter&rdquo;: B&uuml;rger m&uuml;ssen mit Einschnitten rechnen<\/strong><br>\nFast zw&ouml;lf Milliarden Euro bekommen Bayerns Kommunen vom Freistaat im Zuge des Finanzausgleichs &ndash; ein Rekordwert. Wegen der schlechten Finanzlage soll es f&uuml;r B&uuml;rger dennoch Einschnitte geben: Die Standards kommen auf den Pr&uuml;fstand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/buerger-muessen-mit-einschnitten-rechnen-standards-runter,UT9eNNI\">BR24<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> S&ouml;der, der hier bei den Kommunen und <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/familiengeld-fuer-bayerns-eltern-wird-halbiert,UTpOu3G\">auch bei den Familien und in der Pflege<\/a> einen radikalen Sparkurs f&auml;hrt, ist gleichzeitig der Mann, der die Erbschaftsteuer f&uuml;r Million&auml;re <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/ratgeber\/steuern-recht\/erbschaftssteuer\/id_100193852\/bayern-klagt-gegen-erbschaftsteuer-was-soeders-klage-bewirken-koennte.html\">drastisch senken will<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/muenchen-soeder-fordert-milliardenschwere-steuersenkungen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190503-99-63587\">Jahr<\/a> f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2022-05\/23\/soeder-fordert-weniger-steuern-und-buerokratie-fuer-unternehmen\">Jahr<\/a> und Monat f&uuml;r Monat Unternehmenssteuersenkungen und <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/soder-will-soli-abschaffung-noch-vor-dem-sommer-XYUMFVRVJ6KULLVFPJWZMWWIVM.html\">die Abschaffung des Solidarit&auml;tszuschlags<\/a> fordert. Genau so sieht direkte Umverteilung von unten nach oben aus. Und wo die B&uuml;rger aufgefordert werden, niedrigere Standards und den Wegfall von Sozialleistungen zu akzeptieren, da werden die besonders Reichen &uuml;beraus gro&szlig;z&uuml;gig beschenkt. Fairerweise muss man sagen, dass die bayerischen B&uuml;rger mit gro&szlig;er Mehrheit genau diese ihnen bekannte Politik bzw. noch radikaler (Freie W&auml;hler, AfD) gew&auml;hlt haben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ein-Euro-Jobs als Druckmittel: Die Zwangsarbeit kehrt zur&uuml;ck<\/strong><br>\nEine neue Weisung der Arbeitsagentur droht B&uuml;rgergeldempf&auml;ngern mit Ein-Euro-Jobs. Hamburgs Jobcenter will das gleich probieren.<br>\nNur mit einer Randbemerkung sprach Hamburgs Jobcenter-Chef Dirk Heyden ein heikles Thema an: die R&uuml;ckkehr des Ein-Euro-Jobs als Zwangsma&szlig;nahme. Bei einer Fachtagung &uuml;ber Hilfen f&uuml;r Langzeitarbeitslose sagte er, f&uuml;r das kommende Jahr seien 920 Arbeitsgelegenheiten (AGH) finanziert. Da gebe es definitiv keine K&uuml;rzung mehr. Und er k&ouml;nne auch &bdquo;beruhigen&ldquo;, diese Pl&auml;tze seien schon zu 95 Prozent besetzt und man werde jetzt &bdquo;keine &Auml;rgerma&szlig;nahmen einrichten, um die Termintreue oder &auml;hnliches zu ber&uuml;cksichtigen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ein-Euro-Jobs-als-Druckmittel\/!6045500\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Atomlager Asse: Bergleute sto&szlig;en auf radioaktives Salzwasser<\/strong><br>\nIn der salzhaltigen Lauge seien laut BGE radioaktiver Wasserstoff (Tritium) und C&auml;sium-137 festgestellt worden. Die Messwerte h&auml;tten 15.000 Becquerel Tritium und 7 Becquerel C&auml;sium-137 pro Liter betragen. Die Einheit Becquerel misst die Aktivit&auml;t, ein Becquerel entspricht einem radioaktiven Zerfall pro Sekunde. Das Bundesamt f&uuml;r die Sicherheit in der nuklearen Entsorgung (BASE) sowie das Landesbergamt (LBEG) seien &uuml;ber den Fund informiert worden, teilte die BGE am Freitag mit. (&hellip;)<br>\nDemnach sei das Salzwasser in einer Tiefe von 700 Metern gefunden worden, also oberhalb der Haupteinlagerungsebenen f&uuml;r Atomm&uuml;ll in 725 und 750 Meter. Die L&ouml;sung k&ouml;nne folglich nicht aus den Bereichen mit radioaktiven Abf&auml;llen stammen, hei&szlig;t es bei der BGE weiter. Zudem schlie&szlig;t die Beh&ouml;rde die Einlagerungskammer 8a auf der 511-Meter-Ebene als Ursprungsort des Salzwassers aus, da sich diese Kammer im Osten des Bergwerks befinde. Das Salzwasser sei hingegen im Westen aufgefangen worden. Die BGE vermutet, dass das belastete Wasser aus fr&uuml;heren bergbaulichen Arbeiten der Betreiber vor 2009 stammen k&ouml;nnte. Das Unternehmen werde die Herkunft des Wassers untersuchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/braunschweig_harz_goettingen\/Atomlager-Asse-Bergleute-stossen-auf-radioaktives-Salzwasser,asse1684.html\">NDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Zweiprozentpolitikerin des Tages: Annalena Baerbock<\/strong><br>\nBaerbock will maximale &raquo;Ukraine-Unterst&uuml;tzung&laquo;. Und sowieso, findet sie, reicht das sogenannte Zweiprozentziel bei den R&uuml;stungsausgaben nicht mehr hin.<br>\nDas ist nicht nur feinste &raquo;Geopolitik&laquo;, sondern auch ein Bewerbungsschreiben: Auf Nachfrage rutschte Baerbock noch raus, dass sie in einer unionsgef&uuml;hrten Bundesregierung gerne Au&szlig;enministerin bleiben w&uuml;rde &ndash; was ein bisschen schr&auml;g ist, denn Habeck will ja Kanzler werden. Aber kann man Baerbock &uuml;berhaupt noch mit den schn&ouml;den Begriffen des deutschen Parteienbetriebs beikommen? Ist sie nicht l&auml;ngst das Gesicht einer neuen, noch amorphen politischen Kraft, die die unertr&auml;glichsten Seiten von Union und Gr&uuml;nen zusammenf&uuml;hrt?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/487687.zweiprozentpolitikerin-des-tages-annalena-baerbock.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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