{"id":124820,"date":"2024-11-17T09:00:33","date_gmt":"2024-11-17T08:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820"},"modified":"2024-11-15T13:25:45","modified_gmt":"2024-11-15T12:25:45","slug":"hinweise-der-woche-385","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820#h01\">&Ouml;konom Krebs im Interview: &ldquo;Lindners Papier ist eine &ouml;konomische Farce&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820#h02\">USA w&auml;chst mit Staatsschulden, Europa stagniert mit Sparkurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820#h03\">Deutsche Metallindustrie: Ein dauerhaftes Lohnplus von knapp 2,5 Prozent pro Jahr und &bdquo;Flexibilit&auml;t&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820#h04\">Alles andere als sozial: So ungerecht ist die Verm&ouml;gensverteilung in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820#h05\">Gesundheit: Klinikreform in akuter Gefahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820#h06\">Warum das deutsche Schulessen ein Skandal ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820#h07\">Trump-W&auml;hlern droht ein b&ouml;ses Erwachen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820#h08\">Eurasien organisiert sich selbst, w&auml;hrend Europa sich kastriert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820#h09\">Wehrpflicht durch die Hintert&uuml;r? Der Bruch der Ampel wird die Militarisierung des Landes noch beschleunigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820#h10\">Netanjahus ethnische S&auml;uberung im Gazastreifen ist f&uuml;r alle zu sehen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&Ouml;konom Krebs im Interview: &ldquo;Lindners Papier ist eine &ouml;konomische Farce&rdquo;<\/strong><br>\nIhr &Ouml;konomen-Kollege Jens S&uuml;dekum wirft Lindner vor, der zentrale Satz in seinem Statement sei falsch: Eine Aussetzung der Schuldenbremse sei weder ein Verfassungsbruch noch eine Verletzung des Amtseides des Bundesfinanzministers. Teilen Sie diese Einsch&auml;tzung?<br>\nLindners Begr&uuml;ndung ist eine Missinterpretation der Schuldenbremse &ndash; und das wei&szlig; er auch. Das Aussetzen der Schuldenbremse ist m&ouml;glich und auch im Grundgesetz vorgesehen, solange es vern&uuml;nftig begr&uuml;ndet ist. Argumente f&uuml;r eine Notlage gibt es allein mit den unvorhersehbaren Ausgaben f&uuml;r den Ukraine-Krieg &ndash; was ja eigentlich auch der Plan der Bundesregierung war. Meiner Einsch&auml;tzung nach ist aber noch mehr m&ouml;glich. Die wirtschaftliche Situation ist jetzt u.a. so schlecht, weil wir immer noch die Sp&auml;tfolgen der Energiekrise sp&uuml;ren. Mit diesem Argument h&auml;tten wir schon 2023 und 2024 die Notlage deklarieren k&ouml;nnen, aber die Folgen der Energiekrise wurden zu lange von der Ampel-Regierung und vielen &Ouml;konomen kleingeredet &ndash; das nenne ich in meinem aktuellen Buch die gro&szlig;e Fehldiagnose. Diese Realit&auml;tsverweigerung r&auml;cht sich jetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Lindners-Papier-ist-eine-oekonomische-Farce-article25349281.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu: <strong>Christian Lindner: Schwer vermittelbar<\/strong><br>\nIst die FDP am Ende? Zumindest hat Olaf Scholz den Ex-Finanzminister Christian Lindner schwer d&uuml;piert. Es ist zu hoffen, dass Lindner tats&auml;chlich &raquo;Deutschlands frechster Arbeitsloser&laquo; wird, meinte Ole Nymoen.<br>\nDie FDP scheint erledigt zu sein: Die Intrigen und R&auml;nkespiele Christian Lindners wurden am Mittwochabend mit einer Blamage beendet. Olaf Scholz zog die Rei&szlig;leine und entlie&szlig; den Finanzminister mit frappierenden Worten: &ldquo;Ein solches Verhalten will ich unserem Land nicht l&auml;nger zumuten.&rdquo;<br>\nDiese Entscheidung kommt sp&auml;t, aber sie ist mehr als verst&auml;ndlich. Denn sp&auml;testens seit einem Dreivierteljahr hat Lindner ein doppeltes Spiel getrieben: Einerseits wollte er regieren und damit seine staatspolitische Verantwortung unter Beweis stellen. Nachdem er 2017 bereits die Jamaika-Koalition torpediert hatte, wollte er sich das kein zweites Mal leisten. Andererseits legte er gro&szlig;en Wert darauf, die unbeliebte Ampel-Koalition von innen zu kritisieren und sich so oft wie m&ouml;glich von seinen Koalitionspartnern zu distanzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/christian-lindner-entlassung-fdp-scholz-ampel\">Ole Nymoen auf Jacobin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>USA w&auml;chst mit Staatsschulden, Europa stagniert mit Sparkurs<\/strong><br>\nUSA und Europa verfolgen unterschiedliche Ans&auml;tze: Washington erh&ouml;ht Staatsausgaben, Br&uuml;ssel setzt auf Schuldenbremse. Die Zahlen zeigen klar, wer vorn liegt.<br>\nEs ist wirklich paradox: In den USA, in denen man erfolgreich seit Jahrzehnten voll auf den Staat setzt, um die Wirtschaft am Laufen zu halten, rufen die milliardenschweren Berater von Donald Trump nun nach einer radikalen Verkleinerung des Staatseinflusses.<br>\nDie Libert&auml;ren wie Elon Musk und Peter Thiel glauben n&auml;mlich, wie ihr argentinisches Vorbild Javier Milei, fest daran, dass nur mit einem R&uuml;ckzug des Staates im Rahmen einer radikalen Entziehungskur die Marktwirtschaft wiederbelebt und dynamisiert werden kann.<br>\nOb Trump diese Radikalkur wirklich kauft, ist eine vollkommen offene Frage. Vermutlich ahnt er angesichts der Erfahrung seiner ersten vier Jahren, wie stark die USA von staatlichen Impulsen via staatliche Schulden abh&auml;ngig sind.<br>\nIn Europa, wo man weder begriffen hat, welche Rolle der Staat in den USA gespielt hat und welche Rolle er in Europa spielen m&uuml;sste, werden die Neoliberalen &agrave; la Merz und Lindner jedoch die Initiativen der Radikalreformer zum Anlass nehmen, um noch heftiger in ihr libert&auml;res Horn zu sto&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/USA-waechst-mit-Staatsschulden-Europa-stagniert-mit-Sparkurs-10031770.html\">Heiner Flassbeck auf Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Sachverst&auml;ndigenrat: Glatt am Auftrag des Gesetzes vorbei<\/strong><br>\nDer Sachverst&auml;ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (meine Betonung) hat heute sein Jahresgutachten vorgelegt. Darin besch&auml;ftigt sich das Gremium mit allen m&ouml;glichen Fragen, aber nicht mit dem, was ihm vom Gesetzgeber aufgetragen wurde. [&hellip;]<br>\nWenn niemand in der Regierung etwas zu makro&ouml;konomischen Fragen h&ouml;ren will, sollte man das Gesetz &auml;ndern und hineinschreiben, dass der Rat sich jedem Thema widmen kann, das ihm in den Sinn kommt. Aber solange es ein Gesetz gibt, das auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung abstellt, muss man den Rat von h&ouml;chster politischer Warte daran erinnern, dass es vielf&auml;ltige makro&ouml;konomische Probleme gibt, denen er sich ausschlie&szlig;lich zu widmen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2024\/11\/13\/sachverstaendigenrat-glatt-am-auftrag-des-gesetzes-vorbei\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Fehldiagnose &ndash; Wie &Ouml;konomen die Wirtschaft ruinieren und die Gesellschaft spalten<\/strong><br>\nDie Reform der herrschenden &Ouml;konomielehre im universit&auml;ren Bereich und in der Politik kann man als kritisch-hinterfragender B&uuml;rger aktuell nur als &bdquo;zartes Pfl&auml;nzchen&ldquo; bezeichnen. Und wenn selbst in h&ouml;chsten Gremien der Politikberatung, z. B. die Mitglieder der &bdquo;Wirtschafts-Weisen&ldquo; (Sachverst&auml;ndigen-Rat f&uuml;r Wirtschaft der Bundesregierung), immer noch &uuml;berwiegend als Bewahrer der neoliberalen Dogmen agieren, dann kann man schon den Mut hinsichtlich einer gelingenden Zukunft der Gesellschaft verlieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/11\/fehldiagnose-wie-oekonomen-die-wirtschaft-ruinieren-und-die-gesellschaft-spalten\/\">G&uuml;nter Grzega in pressenza<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Deutsche Metallindustrie: Ein dauerhaftes Lohnplus von knapp 2,5 Prozent pro Jahr und &bdquo;Flexibilit&auml;t&ldquo;<\/strong><br>\nNoch vor wenigen Woche gab es die (deutsche) These aus der Spitze der EZB (von Isabel Schnabel), dass die Unsicherheit wegen der Lohnabschl&uuml;sse f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre hoch sei, denn es k&ouml;nne sein, dass die Gewerkschaften wegen der verbreiteten Arbeitskr&auml;fteknappheit h&ouml;here L&ouml;hne durchsetzen k&ouml;nnten. Ich hatte dem damals heftig widersprochen (hier zu finden).<br>\nNun haben wir den Beweis daf&uuml;r, dass die EZB vollkommen daneben lag. Gerade gibt es einen Metallabschluss in Deutschland, der sich beim dauerhaften Lohnanstieg auf 5,1 Prozent &uuml;ber 25 Monate bel&auml;uft. Das sind nach Adam Riese etwas weniger als 2,5 Prozent auf ein Jahr gerechnet. Zwar gibt es noch 600 Euro als Einmalzahlung, aber es gibt auch Flexibilit&auml;t in der Form, dass Betriebe, die eine Umsatzrendite von weniger als 2,3 Prozent aufweisen, vom vereinbarten Tarif nach unten abweichen k&ouml;nnen.<br>\nDamit ist klar, dass die EZB-These falsch und die hier vertretene Position vollkommen richtig war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2024\/11\/12\/deutsche-metallindustrie-ein-dauerhaftes-lohnplus-von-knapp-25-prozent-pro-jahr-und-flexibilitaet\/\">Heiner Flassbeck auf Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Ampel geht, die Rezession bleibt<\/strong><br>\nNachdem Olaf Scholz Finanzminister Lindner gefeuert hat, ist klar: Im bevorstehenden Wahlkampf wird die Wirtschaft im Zentrum stehen. Eigentlich eine gute Ausgangslage f&uuml;r die politische Linke &ndash; wenn sie nicht so schwach w&auml;re. [&hellip;]<br>\nDie Ampel ist an dem zugrunde gegangen, weswegen sie schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt war: den Staatsfinanzen. Denn die Schuldenbremse blieb und Steuererh&ouml;hungen f&uuml;r Milliard&auml;re blieben aus. Am Anfang konnte die Ampel sich noch mit Tricks von der Schuldenbremse befreien, doch mit Auslaufen der Krisenh&ouml;hepunkte, dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts und der anhaltenden Rezession zog sich die Schlinge immer weiter zu. Bis zu dem Punkt, an dem die Regierung praktisch handlungsunf&auml;hig war.<br>\nInitiativen sollten nichts kosten und mussten Steuereinnahmen generieren &ndash; etwa die Anreize, mit denen man Rentnerinnen und Rentner oder Teilzeitkr&auml;fte motivieren wollte, wieder oder mehr arbeiten zu gehen. Auf dieser Grundlage konnten alle Ampelparteien den Gro&szlig;teil ihrer Wahlversprechen vergessen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/ampel-aus-koalition-olaf-scholz-christian-lindner-entlassung\">Lukas Scholle auf Jacobin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Alles andere als sozial: So ungerecht ist die Verm&ouml;gensverteilung in Deutschland<\/strong><br>\nDer Bund entlastet vor allem Besserverdienende und Beamte. Das gef&auml;hrdet den sozialen Frieden, meint unsere Autorin. (&hellip;)<br>\nDie Ampel ist geplatzt und an gegenseitigen Beschuldigungen fehlt es nicht. Wohl aber nach wie vor an jedweder Selbstkritik. Denn keine politische Notlage kann erkl&auml;ren, wieso es die Bundesregierung in den vergangenen Jahren nicht im Ansatz geschafft hat, die Lebensqualit&auml;t der eigenen Bev&ouml;lkerung unter dem Stichwort &bdquo;Verteilungsgerechtigkeit&ldquo; mit in den Blick zu nehmen.<br>\nStattdessen haben wir k&uuml;nftig alle 15 Euro im Monat mehr. Steuerfreiheit, jedoch nur.<br>\nDer Grundfreibetrag steigt um 180 Euro j&auml;hrlich auf 11.784 Euro. Wenn Sie 1715 Euro brutto verdienen, erl&auml;sst Ihnen der Staat k&uuml;nftig 2,43 Euro an Einkommensteuer. Sollten Sie allerdings 11.227 Euro verdienen, wie die Abgeordneten des Bundestages seit Juli 2024, steigt Ihre Entlastung auch. Um 6,60 Euro im Monat.<br>\nDamit folgt das Gie&szlig;kannenprinzip aller Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte konsequent der Linie, dass Besserverdienende durch Beschl&uuml;sse des Parlaments ausnahmslos st&auml;rker entlastet werden als Geringverdienende.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/alles-andere-als-sozial-so-ungerecht-ist-die-vermoegensverteilung-in-deutschland-li.2269152\">Dagmar Marianne Zei&szlig; in Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gesundheit: Klinikreform in akuter Gefahr<\/strong><br>\nOb das Gesetz noch kommt, ist nach dem Ende der Ampel unsicher, obwohl der Bundestag es Mitte Oktober verabschiedet hat. Mehrere Bundesl&auml;nder fordern &Auml;nderungen &ndash; und k&ouml;nnten die Reform zu Fall bringen. [&hellip;]<br>\nBeim 47. Deutschen Krankenhaustag, der gerade in D&uuml;sseldorf &uuml;ber die B&uuml;hne geht, wies Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) gen&uuml;sslich darauf hin, dass Lauterbach die Kanzlermehrheit verloren habe. Deshalb m&uuml;sse er bei seiner Reform nun Zugest&auml;ndnisse an die L&auml;nder machen. Laumann hatte immer wieder betont, dass er das Gesetz grunds&auml;tzlich bef&uuml;rworte &ndash; aber nicht in der jetzigen Form. Anfang des Monats legten er, seine Ressortkolleginnen aus Bayern und Hessen sowie der Kollege aus Baden-W&uuml;rttemberg ein neunseitiges Papier vor. Sie fordern &Auml;nderungen im Lauterbach-Gesetz. Um sie durchzusetzen, wollen sie bei der Bundesratssitzung am 22. November einen Vermittlungsausschuss erzwingen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/klinikreform-lauterbach-bundeslaender-laumann-vermittlungsausschuss-lux.Xn7Sc23PP3tydbpEkCWtKy\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Helios Kliniken entlassen Service-Mitarbeiter<\/strong><br>\nDie Schweriner Helios-Kliniken l&ouml;sen einen Servicebereich zum Ende des Jahres auf und haben den dortigen Mitarbeitern gek&uuml;ndigt. Das best&auml;tigte ein Sprecher der Kliniken. Konkret geht es um eine ausgelagerte Gesellschaft, die Service-Mitarbeiter zur Verf&uuml;gung stellt. Sie bringen den Patienten ihr Essen oder &uuml;bernehmen andere Aufgaben in der K&uuml;che. Aktuell sind es noch 50 bis 60 Service-Mitarbeiter sagte ein Sprecher der Gewerkschaft ver.di. [&hellip;]<br>\nDie Aufgaben der bisherigen Service-Mitarbeiter sollen unter anderem die Pflegekr&auml;fte mit &uuml;bernehmen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/mecklenburg-vorpommern\/westmecklenburg\/Helios-Kliniken-entlassen-Service-Mitarbeiter,mvregioschwerin1784.html\">NDR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.verdi.de\/presse\/pressemitteilungen\/++co++29f3252c-a1b3-11ef-a5cc-d3dadab47dda\">ver.di<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Warum das deutsche Schulessen ein Skandal ist<\/strong><br>\nNichts zum satt werden: Ein halbvoller (oder halbleerer?) Teller in einer Berliner Schule<br>\nWas Kinder in vielen staatlichen Einrichtungen &ndash; vor allem in Schulen &ndash; aufgetischt bekommen, ist eine Katastrophe. Damit scheitert nicht zuletzt auch die Politik am Versprechen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gew&auml;hrleisten. [&hellip;]<br>\nDie Versorgung von Kindern und Jugendlichen sollte vor allem dadurch verbessert werden, indem man in Steine investierte: Neue Kitas wurden gebaut, Schulen um Trakte f&uuml;r Nachmittagsbetreuung vergr&ouml;&szlig;ert, Mensen auf Schulh&ouml;fe gepflanzt &ndash; Kinderbetreuung als Konjunkturprogramm f&uuml;r die Bauindustrie. Dabei schien die Politik dem magischen Denken zu erliegen, dass Krippen sich schon von selbst mit engagierten Erziehern f&uuml;llen w&uuml;rden und die Kantinen mit gutem Essen, st&uuml;nden sie nur erst bereit.<br>\nDoch nun k&ouml;nnen Kitapl&auml;tze nicht belegt werden, weil Betreuer fehlen, und Schulmensen werden gemieden, weil das Essen dort ungenie&szlig;bar ist. Die Folge dieser Fehlplanung, die den Faktor Mensch nicht ausreichend ber&uuml;cksichtigt hat, l&auml;sst sich &uuml;berall beobachten und ist immer dieselbe:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/das-schulessen-in-deutschland-ist-ein-skandal-110106219.html?share=Email&amp;gift&amp;premium=0x724924883841172a61019b825c3f822bca27793dcb9ef680cfb0e54add0471ea\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Trump-W&auml;hlern droht ein b&ouml;ses Erwachen<\/strong><br>\nDer &Auml;rger &uuml;ber hohe Benzin- und Lebensmittelpreise war ein entscheidendes Wahlmotiv. Trumps h&ouml;here Z&ouml;lle machen alles schlimmer. (&hellip;)<br>\nWas die Trump-W&auml;hlenden &uuml;bersahen: Ausgerechnet Donald Trumps Politik wird die Preise noch st&auml;rker steigen lassen als die angek&uuml;ndigte Politik von Kamala Harris. Offensichtlich haben sich die Trump-W&auml;hlenden zu wenig &uuml;ber die Folgen von Trumps angek&uuml;ndigter Zoll-Politik informiert. Nach der grossmehrheitlichen Einsch&auml;tzung von &Ouml;konomen, wird diese Politik die Inflation anheizen. Von den h&ouml;heren Preisen sind besonders die Unter- und Mittelschicht betroffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/trump-waehlern-droht-ein-boeses-erwachen\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Trumps neue Stabschefin ist Konzernlobbyistin<\/strong><br>\nKaum hatte Donald Trump den ersten wichtigen Personalentscheid gef&auml;llt, stellten zahlreiche Schweizer Medien seine neue &laquo;Chief of Staff&raquo; vor: Susie Wiles, Trumps Co-Wahlkampfmanagerin.<br>\nDabei vergassen auch umfangreiche Schnellvorstellungen ein wichtiges Detail. Die Frau ist nicht nur Wahkampfmanagerin. Wiles arbeitet in der F&uuml;hrungsetage der Lobbyingagentur Mercury. Bis Anfang Jahr lobbyierte sie selber aktiv in Washington f&uuml;r das Tabakunternehmen Swisher International.<br>\nBevor sie im Februar 2022 die Stelle bei Mercury antrat, arbeitete Wiles f&uuml;r die PR-Firma Ballard Partners. Da beriet sie Konzerne wie den Kohleabbauer Alliance Resource Partners, den Autobauer General Motors oder die Transportfirma Origin Logistics.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/werbung-und-pr\/trumps-neue-stabschefin-ist-konzernlobbyistin\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Inflation runter, Z&ouml;lle hoch: Trumps gro&szlig;er Widerspruch<\/strong><br>\nTrump hat die US-Wahl gewonnen, weil er die Inflationsverlierer auf seine Seite gezogen hat. Aber kann er seine Versprechen halten?<br>\nNun ist es also wahr geworden: noch circa zwei Monate, dann regiert Donald Trump die gr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft der Welt &ndash; schon wieder. Zur Wiederwahl verholfen hat ihm &ndash; neben dem reichsten Menschen der Welt, Elon Musk &ndash; der Frust &uuml;ber die Inflation.<br>\nIn den Nachwahlbefragungen gaben 22 Prozent der US-W&auml;hler an, dass die Inflation ihnen gro&szlig;e Probleme bereitet hat. 73 Prozent davon haben f&uuml;r Trump gestimmt. Von den 53 Prozent, denen die Inflation moderate Probleme bereitet hat, w&auml;hlte die Mehrheit Trump. Nur von den 24 Prozent, die andersherum sagten, die Inflation habe ihnen gar keine Probleme bereitet, w&auml;hlten 78 Prozent Harris.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/39-2024\/inflation-runter-zolle-hoch-trumps-grosser-widerspruch\/\">Maurice H&ouml;fgen auf Makroskop<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Eurasien organisiert sich selbst, w&auml;hrend Europa sich kastriert<\/strong><br>\nVon der deutschsprachigen &Ouml;ffentlichkeit weitgehend unbeachtet &ndash; oder vielleicht auch willentlich ignoriert &ndash; fand Ende vergangener Woche in der belarussischen Hauptstadt Minsk schon die zweite Konferenz f&uuml;r eurasische Sicherheit statt, an welcher 600 Vertreter aus 40 Staaten &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Ausgestaltung der Sicherheit auf der gr&ouml;&szlig;ten Landmasse der Erde diskutierten (1). Umso mehr erstaunt die Abwesenheit wichtiger Akteure, die einen F&uuml;hrungsanspruch in der Weltpolitik erheben: Es fehlten weitgehend offizielle Vertreter aus Westeuropa und Nordamerika, ebenso wie solche aus der Organisation f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE. Das gibt vielleicht schon einmal einen Vorgeschmack auf die Rolle, welche namentlich Westeuropa in der Weltpolitik in Zukunft noch spielen k&ouml;nnte. Hat sich Br&uuml;ssel soeben selbst kastriert?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/eurasien-organisiert-sich-selbst-waehrend-europa-sich-kastriert\/%20\">Ralph Bosshard in Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Europas Rolle im Krieg gegen China<\/strong><br>\nDie f&uuml;hrende Fachzeitschrift der deutschen Au&szlig;enpolitik pr&auml;sentiert ein Pl&auml;doyer f&uuml;r eine umfassende Aufr&uuml;stung Deutschlands und ganz Europas zugunsten einer energischen Militarisierung der Asien-Pazifik-Region. Wie es in der Zeitschrift Internationale Politik hei&szlig;t, die von der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP) herausgegeben wird, m&uuml;ssten die europ&auml;ischen Staaten ihre Streitkr&auml;fte rasch st&auml;rken und die Kontrolle nicht nur &uuml;ber den eigenen Kontinent, sondern auch &uuml;ber &bdquo;das Mittelmeer sowie gegebenenfalls das Rote Meer und die Meerenge von Bab al-Mandab &hellip; sichern&ldquo;, um &bdquo;den Bedarf an US-Truppen in Europa zu reduzieren&ldquo;. Gelinge dies, dann h&auml;tten die Vereinigten Staaten gen&uuml;gend milit&auml;rische Kapazit&auml;ten frei, sollte &bdquo;ein Krieg im Indo-Pazifik&ldquo; losbrechen. Auf einen m&ouml;glichen Krieg gegen China sollten sich die Staaten Europas zudem vorbereiten, indem sie ihre r&uuml;stungsindustriellen Kapazit&auml;ten aufstockten, um bei Bedarf etwa verschossene US-Munition zu ersetzen. In den Staaten der Asien-Pazifik-Region selbst beobachten Experten eine zunehmende Abkehr von der schwindenden westlichen Dominanz und eine verst&auml;rkte &bdquo;Asianisierung&ldquo; ihrer Milit&auml;rbeziehungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9752\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wehrpflicht durch die Hintert&uuml;r? Der Bruch der Ampel wird die Militarisierung des Landes noch beschleunigen<\/strong><br>\nDie Deutschen lieben ihren Kriegsminister: Laut ARD-Deutschlandtrend zeigten sich in der vergangenen Woche 55 Prozent der Bundesb&uuml;rger zufrieden mit der Arbeit von Boris Pistorius; ein Beliebtheitswert, mit dem kein anderer Bundespolitiker auch nur entfernt mithalten kann. Das gilt inner- und au&szlig;erhalb der k&uuml;rzlich zerbrochenen Regierung: Auf dem zweiten Platz stand Friedrich Merz mit 30 Prozent, gefolgt von Sahra Wagenknecht mit 24 Prozent.<br>\nDie Mission von Boris Pistorius &ndash; Deutschland wieder &laquo;kriegst&uuml;chtig&raquo; zu machen &ndash; scheint sich gro&szlig;er Zustimmung zu erfreuen. Dass dieses Projekt auch noch von einem grimmig dreinblickenden Mann vorangetrieben wird, macht dem Wahlvolk klar: Solche Politiker braucht das Land! Und das hat man auch in der SPD verstanden, wo erste Genossen &uuml;ber Pistorius als neuen Kanzlerkandidaten nachdenken.<br>\nUmso bemerkenswerter ist es, dass in der vergangenen Woche kaum jemand danach fragte, was jetzt eigentlich aus dessen Gro&szlig;projekt &ndash; dem neuen Wehrdienst &ndash; wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rosalux.de\/news\/id\/52725\/wehrpflicht-durch-die-hintertuer\">Ole Nymoen auf Rosalux<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Wir d&uuml;rfen von euch auch etwas erwarten&ldquo;: Merz stimmt junge Generation auf neues Wehrpflichtmodell ein<\/strong><br>\nUnions-Kanzlerkandidat Merz wirbt f&uuml;r das CDU-Konzept der Kontingent-Wehrpflicht. Generalinspekteur Breuer warnt: Deutsche Verteidigungsf&auml;higkeit h&auml;ngt am raschen Aufwuchs der Bundeswehr.<br>\nUnions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz stimmt die junge Generation angesichts der Bedrohungslage in Europa auf das CDU-Konzept eines verpflichtenden Gesellschaftsjahres und einer sogenannten Kontingentwehrpflicht ein. &bdquo;Ihr lebt in einem Land, in dem ihr alle Chancen habt &ndash; so gut, wie in wenigen anderen L&auml;ndern der Welt&ldquo;, sagte der CDU-Chef bei einem Kongress seiner Partei zur Wehrpflicht und zu einem Gesellschaftsjahr. Merz erg&auml;nzte: &bdquo;Hei&szlig;t auch, wir k&ouml;nnen und wir d&uuml;rfen von euch auch etwas erwarten.&ldquo; Dar&uuml;ber m&uuml;sse mit der jungen Generation gesprochen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/wir-durfen-von-euch-auch-etwas-erwarten-merz-stimmt-junge-generation-auf-neues-wehrpflichtmodell-einmerz-stimmt-junge-generation-auf-neues-wehrpflichtmodell-ein-12702359.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Netanjahus ethnische S&auml;uberung im Gazastreifen ist f&uuml;r alle zu sehen<\/strong><br>\nDas israelische Milit&auml;r f&uuml;hrt im n&ouml;rdlichen Gazastreifen eine ethnische S&auml;uberungsaktion durch. Die wenigen in dem Gebiet verbliebenen Pal&auml;stinenser werden zwangsevakuiert, H&auml;user und Infrastruktur wurden zerst&ouml;rt, und in dem Gebiet werden breite Stra&szlig;en gebaut, die die Trennung der Gemeinden im n&ouml;rdlichen Streifen vom Zentrum von Gaza-Stadt vollenden. &bdquo;Das Gebiet sieht aus, als w&auml;re es von einer Naturkatastrophe heimgesucht worden&ldquo;, schloss Yaniv Kubovich, Milit&auml;rkorrespondent von Haaretz, nach einem Rundgang mit den israelischen Streitkr&auml;ften in der vergangenen Woche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2024_11_11_netanjahusethnische.htm\">Antikrieg<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Plan aus Netanjahus B&uuml;ro: &laquo;Gaza 2035&raquo; als globaler Handelsplatz<\/strong><br>\nEin im Mai publizierter Plan will Gaza &laquo;von Grund auf&raquo; neu aufbauen. Die USA und arabische Staaten w&uuml;rden ebenfalls profitieren.<br>\nIm Mai 2024 berichteten die &laquo;Jerusalem Post&raquo;, &laquo;Al-Jazeera&raquo; und sp&auml;ter weitere Medien &uuml;ber einen laut &laquo;Al-Jazeera&raquo; &laquo;ziemlich dramatischen&raquo; Plan, den das B&uuml;ro von Israels Premierminister Netanjahu ver&ouml;ffentlichte &ndash; allerdings nur kurz. Dann verschwand der &laquo;Plan f&uuml;r die Transformation des Gazastreifens&raquo; wieder aus dem Internet. Ein Grund daf&uuml;r ist nicht bekannt. Mit Hilfe des Internet-Archivs ist der Plan aber noch zu finden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/plan-aus-netanjahus-buero-gaza-2035-als-globaler-handelsplatz\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Nahostkonflikt: Israel sucht gro&szlig;en Konflikt<\/strong><br>\nNeuer Verteidigungsminister Katz droht Iran. USA bombardieren Syrien<br>\nDem neuen israelischen Verteidigungsminister Israel Katz ist der gegenw&auml;rtige Mehrfrontenkrieg seines Landes anscheinend nicht genug. Es muss ein ganz gro&szlig;er Konflikt her. So forderte er am Montag erneut eine Bombardierung der iranischen Atomanlagen. &raquo;Der Iran ist anf&auml;lliger denn je&laquo;, behauptete der Minister nach seinem ersten Treffen mit der Armeef&uuml;hrung auf der Plattform X. &raquo;Wir haben die M&ouml;glichkeit, unser wichtigstes Ziel zu erreichen &ndash; die existentielle Bedrohung des Staates Israel zu vereiteln und zu beseitigen.&laquo;<br>\nSeit langem behauptet die israelische Regierung, die selbst &uuml;ber ein atomares Arsenal gebietet, dass Teheran dabei sei, Kernwaffen zu entwickeln. Das hat die iranische Regierung nicht nur regelm&auml;&szlig;ig bestritten. Mehr noch war sie bereit, ihren Verzicht auf Atombomben auch vertraglich festzulegen. Das Abkommen (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) mit dem Iran wurde allerdings unter US-Pr&auml;sident Donald Trump aufgek&uuml;ndigt, woran auch dessen Nachfolger Joe Biden nichts ge&auml;ndert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/487728.nahostkonflikt-israel-sucht-gro%C3%9Fen-konflikt.html\">junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124820\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-124820","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124820","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=124820"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124820\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":124822,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124820\/revisions\/124822"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=124820"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=124820"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=124820"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}