{"id":12485,"date":"2012-03-09T16:00:30","date_gmt":"2012-03-09T15:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485"},"modified":"2012-03-09T14:10:25","modified_gmt":"2012-03-09T13:10:25","slug":"hinweise-des-tages-ii-50","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h01\">Im Selbstbedienungsladen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h02\">Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h03\">Banken oder B&uuml;rger &ndash; Wem geh&ouml;rt Europa?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h04\">Finanztransaktionssteuer &ndash; Sinnvoll, machbar, &uuml;berf&auml;llig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h05\">&bdquo;Ein sozialpolitischer R&uuml;ckfall&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h06\">Niedrigl&ouml;hne: Was Briten und Franzosen besser machen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h07\">Zeitarbeiter und geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigte sind mit Demokratie und Wirtschaftssystem unzufrieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h08\">Hessischer Etikettenschwindel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h09\">Orb&aacute;ns Ungarn verweigert die Realit&auml;t und eine L&ouml;sung mit der EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h10\">Die M&ouml;chtegern-M&auml;chtigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h11\">Bericht: Wanderungs&uuml;berschuss von etwa 4,3 Millionen zwischen 1991 und 2010<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h12\">Ein Tod aus Verzweiflung &ndash; Bayerns gnadenlose Asylpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h13\">Studie: Schlanker Staat auf Kosten der Bildung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h14\">Wenn der Absturz droht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h15\">Radio, mit H&ouml;rern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12485#h16\">Le Monde diplomatique (M&auml;rzausgabe)<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=12485&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Im Selbstbedienungsladen<\/strong><br>\nWer in Deutschland streikt, ist ein Erpresser; wer in Deutschland L&ouml;hne dr&uuml;ckt, weil der Arbeitsplatz sonst leider, leider ins Ausland wandern muss, ist ein Held des freien Unternehmertums. Eine Replik. [&hellip;]<br>\nEs ist einer der &uuml;belsten deutschen Charakterz&uuml;ge, Solidarit&auml;t grunds&auml;tzlich mit den oberen Etagen zu &uuml;ben: Wenn Busfahrer streiken, dann steht der Deutsche an der Haltestelle und verurteilt grimmig jene, die ihre Sonderinteressen auf dem R&uuml;cken der Allgemeinheit austragen &ndash; Warnstreiks geradewegs &bdquo;verbieten&ldquo; wollte eine &bdquo;FAZ&ldquo;-Leserin vergangene Woche &ndash;, denn Gemeinnutz geht immer vor Eigennutz, jedenfalls wenn es um die Interessen der Deutschland-AG geht. Das ist der deutsche Sozialismus, der einzige Sozialismus, der in Deutschland je breitenwirksam war.<br>\nNat&uuml;rlich dienen Streiks Sonderinteressen; aber das tut eine Politik, die in den letzten 15 Jahren die Unternehmenssteuern auf ein historisches, obsz&ouml;nes Minimum gesenkt hat, auf weitaus wirksamerem Niveau, und der Marxist w&uuml;rde sogar so weit gehen zu sagen: Der b&uuml;rgerliche Staat als solcher ist ein einziger Selbstbedienungsladen f&uuml;r die Sonderinteressen derer, denen der Staat geh&ouml;rt. Kleiner Tipp: Die Busfahrer sind es nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/stefan-gaertner\/10303-streik-der-gewerkschaften#10303\">The European<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Griechenland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Griechische Jugendarbeitslosigkeit bei 51,1% im Dezembe<\/strong><br>\nDas organisierte Desaster in Griechenland liefert heute erneut schlimmste Daten zur Arbeitslosigkeit f&uuml;r den Monat Dezember 2011. Wie das griechische Statistikamt (ELSTAT) berichtete, stieg die unbereinigte offizielle Arbeitslosenquote auf 21,0%, nach 20,9% im Vormonat und nach 14,8% im Vorjahresmonat. Zum Vorjahresmonat stiegen die Arbeitslosenzahlen im Dezember 2011 um kr&auml;ftige +299&rsquo;862 bzw. um +40,87%. Insgesamt waren im Dezember 2011 offiziell 1,033507 Millionen Griechen ohne Job, ein neuer Rekord!\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/120309%20_1a53-450x334.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/griechische-jugendarbeitslosigkeit-bei-511-im-dezember\/\">Querschuesse<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Griechenlands Kreditausfallversicherungen: Ein Hoax?<\/strong><br>\n[&hellip;] Es gibt zahlreiche Privatanleger darunter auch Hedgefonds, die auf eine Pleite Griechenlands schon seit einiger Zeit mittels Kreditausfallversichungen (CDS) spekuliert haben. Als daher Standard &amp; Poor&rsquo;s  Griechenland auf einen partiellen Zahlungsausfall (Partial Default) herabstufte, wurde an die International Swaps and Derivatives Association (ISDA), dem daf&uuml;r zust&auml;ndigen Verband, Fragen an das daf&uuml;r zust&auml;ndige EMEA Komitee (EMEA DC) gestellt, ob dieser Vorgang jetzt zu einer F&auml;lligkeit der Kreditausfallversicherungen f&uuml;r griechische Staatsanleihen gef&uuml;hrt habe.<br>\nVertreten sind in dem EMEA Determination Committee folgende f&uuml;nfzehn internationale Gro&szlig;banken und Hedgefonds: Bank of America \/ Merrill Lynch, Barclays, Credit Suisse, Deutsche Bank AG, Goldman Sachs, JPMorgan Chase Bank N.A., Morgan Stanley. UBS, BNP Paribas, Societe Generale, Citadel Investment Group LLCD, E. Shaw Group, Blue Mountain Capital, Elliott Management Corporation und PIMCO. Die Frage nach der F&auml;lligkeit der CDS wurde jedoch einstimmig von den Vertretern am 1. M&auml;rz 2012 abgelehnt. Trotz der derzeit laufenden Umschuldungsaktion wurden die Kreditausfallversicherungen nicht f&auml;llig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.oekonomenstimme.org\/artikel\/2012\/03\/griechenlands-kreditausfallversicherungen-ein-hoax\/?utm_source=feed&amp;utm_medium=main\">&Ouml;konomenstimme<\/a><\/li>\n<li><strong>Hedgefonds wollen sich drei Milliarden Euro holen<\/strong><br>\nBei griechischen Eisenbahn-Anleihen k&ouml;nnten Klauseln zum Tragen kommen<br>\nMit einem juristischen Kunstgriff wollen einige Hedgefonds sich nach Informationen von Insidern der Umschuldung Griechenlands entziehen. Die Investoren h&auml;tten eine M&ouml;glichkeit entdeckt, die Regierung in Athen zur vollen Auszahlung bestimmter Schuldtitel zu zwingen, verlautete Donnerstagnacht von drei mit der Sache vertrauten Personen. Dies werde zwar den Schuldenschnitt in H&ouml;he von mehr als 100 Milliarden Euro nicht behindern, k&ouml;nne Griechenland aber zu empfindlichen Zahlungen n&ouml;tigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1331206851147\/Rechts-Luecke-Hedgefonds-wollen-sich-drei-Milliarden-Euro-holen\">Der Standard<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Banken oder B&uuml;rger &ndash; Wem geh&ouml;rt Europa?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontext-tv.de\/node\/215\">Kontext TV<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> In der akutellen Ausgabe von Kontext TV ist der Journalist Harald Schumann zu Gast. Sehenswert!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Finanztransaktionssteuer &ndash; Sinnvoll, machbar, &uuml;berf&auml;llig<\/strong><br>\nWas im Jahr 2008 als weltweite Finanzkrise begann und sich zur Wirtschaftskrise entwickelte, erlebt &ndash; zumindest in Europa &ndash; seinen vorl&auml;ufigen H&ouml;hepunkt in der Destabilisierung der Staatsfinanzierungen. Ihre Ursachen liegen in weltweit liberalisierter Regulierung und Aufsicht als Ergebnis einer marktradikalen Ideologie, bei der es nur um die Maximierung von Profit, Kapitalrenditen und h&ouml;chstm&ouml;gliche Boni ging und die die urspr&uuml;ngliche, dienende Funktion von Finanzm&auml;rkten f&uuml;r das Gemeinwohl vollst&auml;ndig ignorierte. Die Basis bildet eine riesige Geldmenge, die auch Ergebnis der Umverteilung zugunsten der Unternehmensgewinne und zulasten der Arbeitseinkommen ist. Zwischen den Jahren 1990 und 2010 hat sich das Volumen der globalen Finanzmarktgesch&auml;fte vom Siebenfachen auf das 26-fache des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP) aufgebl&auml;ht. Tendenz: weiter steigend. Gleichzeitig wuchs die Gr&ouml;&szlig;e und Vernetzung der Akteure untereinander.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/id\/ipa\/08957.pdf\">Friedrich Ebert Stiftung [PDF &ndash; 117 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Ein sozialpolitischer R&uuml;ckfall&ldquo;<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will f&uuml;r Zuwanderer aus der Europ&auml;ischen Union die Hartz-IV-Leistungen streichen. Die Bundesanstalt f&uuml;r Arbeit sieht keinen Handlungsbedarf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!89283\/\">taz<\/a>\n<p><strong>passend dazu: Ausschluss von Nicht-EU-B&uuml;rgern von der Gew&auml;hrung des  Landeserziehungsgeldes nach dem Bayerischen Landeserziehungsgeldgesetz verfassungswidrig<\/strong><br>\n&bdquo;&hellip;Die Regelung des Art. 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BayLErzGG verst&ouml;&szlig;t jedoch  gegen den allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG), weil es an  einem legitimen Gesetzeszweck fehlt, der die Benachteiligung der nicht  erfassten ausl&auml;ndischen Staatsangeh&ouml;rigen rechtfertigen k&ouml;nnte. Die  Gew&auml;hrung von Erziehungsgeld zielt vor allem darauf, Eltern die eigene  Betreuung ihres Kindes durch Verzicht auf eine Erwerbst&auml;tigkeit oder  durch deren Einschr&auml;nkung zu erm&ouml;glichen und damit die fr&uuml;hkindliche  Entwicklung zu f&ouml;rdern. Dieser Gesetzeszweck deckt nicht den in der  vorgelegten Norm geregelten Leistungsausschluss, da er bei ausl&auml;ndischen  Staatsangeh&ouml;rigen und ihren Kindern auf gleiche Weise wie bei Deutschen  zum Tragen kommt. Der verfassungsrechtliche Schutz der Familie ist nicht  auf Deutsche beschr&auml;nkt.<br>\nDie Ungleichbehandlung kann auch nicht mit dem Ziel gerechtfertigt  werden, eine F&ouml;rderung auf Personen zu begrenzen, die dauerhaft in  Bayern leben werden, da das Kriterium der Staatsangeh&ouml;rigkeit weder auf  diesen Zweck gerichtet noch geeignet ist, verl&auml;sslich Aufschluss &uuml;ber  die Dauer des k&uuml;nftigen Aufenthalts einer Person zu geben. Da die<br>\nvorgelegte Regelung nicht nach der Herkunft aus anderen Bundesl&auml;ndern, sondern nach der Staatsangeh&ouml;rigkeit unterscheidet, kann sie auch nicht  unter dem Gesichtspunkt der F&ouml;rderung von sogenannten Landeskindern  gerechtfertigt werden&hellip;&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/pressemitteilungen\/bvg12-018.html\">Bundesverfassungsgericht<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Man mag &uuml;ber das Erziehungsgeld geteilter Meinung sein, aber die Berechtigten auf Deutsche und Angeh&ouml;rige von EU-Mitgliedsstaaten zu beschr&auml;nken ist eben diskriminierend.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Niedrigl&ouml;hne: Was Briten und Franzosen besser machen<\/strong><br>\nEigentlich sollen subventionierte Minijobs Geringverdiener entlasten. In der Realit&auml;t haben sie stark zur Ausbreitung von Niedrigl&ouml;hnen beigetragen. Die Mindestf&ouml;rderschwelle in Frankreich und Gro&szlig;britannien garantiert, dass nur Arbeitsverh&auml;ltnisse ab einem bestimmten Umfang gef&ouml;rdert werden, erl&auml;utern die beiden Forscher. In Deutschland sei das genaue Gegenteil der Fall. Die Minijob-F&ouml;rderung f&auml;llt oberhalb von 400 Euro weg, ab 800 Euro sind die vollen Sozialbeitr&auml;ge f&auml;llig. Mehr zu arbeiten werde dadurch finanziell oft unattraktiv. Der in Frankreich und Gro&szlig;britannien geltende Mindestlohn setze zudem klare Untergrenzen f&uuml;r die Stundenl&ouml;hne und sorge daf&uuml;r, dass die Sozialabgaben der Arbeitgeber nicht auf die Arbeitnehmer abgew&auml;lzt werden. Laut Herzog-Stein und Sesselmeier k&ouml;nnte in Deutschland die Einf&uuml;hrung eines Lohnzuschusses, einer Mindestf&ouml;rderschwelle und eines Mindestlohns die Unterschiede zwischen den Bruttostundenl&ouml;hnen von Minijobbern und sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten minimieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/impuls_2012_04_3.pdf\">B&ouml;ckler Impuls [PDF &ndash; 128 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Zeitarbeiter und geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigte sind mit Demokratie und Wirtschaftssystem unzufrieden<\/strong><br>\nViele Zeitarbeiter und geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigte sind offensichtlich &uuml;ber das politische und wirtschaftliche System in der Bundesrepublik desillusioniert. Nur etwas mehr als ein Viertel der Zeitarbeiter und etwa ein F&uuml;nftel der geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigten sind mit der Demokratie zufrieden. Bei den Arbeitnehmern in unbefristeten Vollzeitarbeitsverh&auml;ltnissen sind es dagegen 42 Prozent. Dies ergab eine repr&auml;sentative Befragung von 1.633 Arbeitnehmern durch die Universit&auml;t Bamberg im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.<br>\n&hellip;<br>\n&bdquo;Eine der zentralen Herausforderungen f&uuml;r Unternehmen ist der Spagat zwischen der betrieblichen Flexibilit&auml;t und den vertraglichen Arbeitsbedingungen. Gerade durch die Zunahme atypischer Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse droht ein Verlust an Motivation und Teilhabe in den Betrieben&ldquo;, sagte Programmleiter Martin Spilker von der Bertelsmann Stiftung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/de\/news?print=1&amp;id=466837\">Informationsdienst Wissenschaft<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Ja, eine reife Leistung. Die Feststellung, geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigte und andere prek&auml;r Besch&auml;ftigte seien unzufriedener als Besch&auml;ftigte in unbefristeten Vollzeitarbeitsverh&auml;ltnisse, ist etwa so wie eine Studie, dass in Marmelade meistens Zucker ist.<\/em><br>\n<em>Und nachdem die Bertelsmann Stiftung erheblichen Einfluss auf Arbeitsmarktreformen der Rubrik <a href=\"\/?p=4212\">Hartz<\/a> hatte, wirkt die lieblose Zusammenfassung einer Umfrage einfach nur verlogen; denn Verbesserungsvorschl&auml;ge sind hier Fehlanzeige.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Hessischer Etikettenschwindel<\/strong><br>\nSchwarz-Gelb in Wiesbaden treibt die Krankenhaus-Privatisierung voran &ndash; mit fatalen Folgen<br>\nUnbeirrt von zunehmender Privatisierungskritik nimmt Hessens CDU\/FDP-Landesregierung Kurs auf den gro&szlig;en Ausverkauf kommunaler Kliniken. Ganz vorn mit dabei: die Rh&ouml;n Klinikum AG.<br>\nDie j&uuml;ngste Ank&uuml;ndigung der Rh&ouml;n Klinikum AG (RKA), beim privatisierten Universit&auml;tsklinikum Gie&szlig;en Marburg (UKGM) bis Ende 2013 rund 500 Arbeitspl&auml;tze abzubauen, hat weit &uuml;ber Mittelhessen hinaus Emp&ouml;rung ausgel&ouml;st. Sie f&uuml;hle sich &raquo;verraten und verkauft&laquo;, erkl&auml;rte die Betriebsratsvorsitzende Bettina B&ouml;ttcher nach Bekanntwerden der Pl&auml;ne.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/220682.hessischer-etikettenschwindel.html?sstr=%F6finger\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Orb&aacute;ns Ungarn verweigert die Realit&auml;t und eine L&ouml;sung mit der EU<\/strong><br>\nNach dem Br&uuml;sseler &ldquo;Ungen&uuml;gend&rdquo; f&uuml;r die ungarische Antwort auf die Vertragsverletzungsverfahren schrieb Premier Orb&aacute;n erneut ein paar erkl&auml;rende Briefe an die Kommissions- und Ratspr&auml;sidenten Barroso und Van Rompuy. Doch die aktuellen, weltfremd-provokanten &Auml;u&szlig;erungen des Regierungschefs st&auml;rken die Zweifel an dessen Sachverstand und seinem Willen zur Probleml&ouml;sung. Er will die EU belehren, obwohl seine eigene Baustelle kurz vor dem Zusammenbruch steht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.pesterlloyd.net\/html\/1210mutterallerprobleme.html\">Pester Lloyd<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die M&ouml;chtegern-M&auml;chtigen<\/strong><br>\nEs ist l&auml;cherlich, wie sich SPD und Gr&uuml;ne gerade aufplustern. Dem Fiskalpakt, t&ouml;nen ihre Spitzenleute im Chor, werde man nur zustimmen, wenn die Koalition bei der Finanztransaktionssteuer nachgebe. Dahinter steckt die Idee, aus der Tatsache Kapital zu schlagen, dass Kanzlerin Angela Merkel bei dieser Entscheidung eine Zweidrittelmehrheit im Parlament braucht. Doch muss sie deshalb auf Bedingungen von SPD und Gr&uuml;nen eingehen? Mitnichten. Denn diese strategische Meisterleistung von Steinmeier und Co. wird sich gegen sie selbst wenden. Der Kern des Fiskalpakts ist die Schuldenbremse f&uuml;r alle EU-Staaten. Er verpflichtet also jeden Staat zu hartem Sparen, ungeachtet seiner wirtschaftlichen Lage. Gegen diesen brutalen Eingriff lie&szlig;e sich inhaltlich einiges einwenden. Doch tun dies weder SPD noch Gr&uuml;ne. Stattdessen wurden sie in der Vergangenheit nicht m&uuml;de zu betonen, wie segensreich Schuldenbremsen seien. Deshalb wirkten sie v&ouml;llig unglaubw&uuml;rdig, wenn sie pl&ouml;tzlich gegen das Instrument stimmten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2012%2F03%2F08%2Fa0157&amp;cHash=2db2938f58\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bericht: Wanderungs&uuml;berschuss von etwa 4,3 Millionen zwischen 1991 und 2010<\/strong><br>\nIm Zeitraum von 1991 bis 2010 sind etwa 18,0 Millionen Zuz&uuml;ge vom Ausland nach Deutschland registriert worden. Dies geht aus dem als Unterrichtung durch die Bundesregierung vorgelegten Migrationsbericht 2010 (17\/8311) hervor. Danach waren im gleichen Zeitraum 13,7 Millionen Fortz&uuml;ge aus dem Bundesgebiet ins Ausland zu verzeichnen. Damit habe sich im genannten Zeitraum &bdquo;ein Wanderungs&uuml;berschuss von etwa 4,3 Millionen&ldquo; ergeben.<br>\nIm Jahr 2010 wurden den Angaben zufolge 798.282 Zuz&uuml;ge verzeichnet, darunter 683.530 Zuz&uuml;ge von ausl&auml;ndischen Staatsangeh&ouml;rigen. Zugleich wurden laut Vorlage 670.605 Fortz&uuml;ge registriert, darunter 529.605 von Ausl&auml;ndern. Nachdem in den Jahren 2008 und 2009 &ndash; nicht zuletzt aufgrund von Bereinigungen der Melderegister &ndash; jeweils ein negativer Gesamtwanderungssaldo registriert worden sei, habe im Jahr 2010 wieder ein deutlicher Wanderungsgewinn von plus 127.677 verzeichnet werden k&ouml;nnen.<br>\nWie es in dem Bericht weiter hei&szlig;t, stammten im Jahr 2010 mit 73,3 Prozent fast drei Viertel aller Zugezogenen aus Europa. Aus den zw&ouml;lf &bdquo;neuen&ldquo; Staaten der Europ&auml;ischen Union kamen demnach 38,0 Prozent und aus den &bdquo;alten&ldquo; EU-Staaten 19,9 Prozent. 15,8 Prozent kamen der Unterrichtung zufolge aus dem &uuml;brigen Europa, 13,8 Prozent aus asiatischen Staaten, 8,1 Prozent aus Amerika, Australien und Ozeanien und 3,8 Prozent aus afrikanischen L&auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2012_03\/2012_109\/10.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ein Tod aus Verzweiflung &ndash; Bayerns gnadenlose Asylpolitik<\/strong><br>\nDer Selbstmord des iranischen Asylbewerbers Mohammad Rahsepar zeigt, welche Folgen die &bdquo;Abschreckungspolitik&rdquo; der Bayerischen Landesregierung haben kann. Wer Asyl sucht, steht unter dem den Schutz des Grundgesetzes. Doch in Bayern gilt: Asylbewerber werden abgeschreckt, mit Massenunterk&uuml;nften, in denen sie jahrelang dahinvegetieren. Viele Asylbewerber, traumatisiert in den L&auml;ndern, aus denen sie geflohen sind, leiden an den kasernenartigen Unterk&uuml;nften und ihrer Perspektivlosigkeit. Menschenw&uuml;rdige Alternativen, die keinen Cent mehr kosten w&uuml;rden, lehnt die Landesregierung rigoros ab<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/ard\/servlet\/content\/3517136?documentId=9758632\">RBB Kontraste<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Studie: Schlanker Staat auf Kosten der Bildung<\/strong><br>\nSeit der Jahrtausendwende hat sich der Lehrermangel an deutschen Schulen leicht verringert &ndash; allerdings nur wegen sinkender Sch&uuml;lerzahlen. Im internationalen Vergleich habe Deutschland jedoch zu wenig Lehrer, so der Wissenschaftler. Gemessen am EU-Durchschnitt ergebe sich ein Fehlbestand von 11 Prozent; das sind 55.000 Lehrkr&auml;fte. Gerade die demografisch bedingte &bdquo;Bildungsrendite&ldquo; sollten die Bundesl&auml;nder nicht der Haushaltskonsolidierung unterwerfen, warnt Vesper. Denn inzwischen habe sich in der Wissenschaft die Einsch&auml;tzung durchgesetzt, dass Bildungsausgaben mittelbar f&uuml;r mehr Wachstum sorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/impuls_2012_04_4.pdf\">B&ouml;ckler Impuls [PDF &ndash; 128 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wenn der Absturz droht<\/strong><br>\nDie Krise in Griechenland ist auch eine Krise der Medien. Der Umsatz in der Branche ist auf die H&auml;lfte geschrumpft. Zeitungen und Lifestyle-Magazine verschwinden vom Markt &ndash; und mehr als tausend Journalisten befinden sich in psychiatrischer Behandlung. [&hellip;]<br>\nSchon jetzt geht es f&uuml;r die Journalisten im Land ums nackte &Uuml;berleben. Viele Arbeitslose warten vergeblich auf die Zahlung der f&auml;lligen Abfindungen. Das ohnehin nicht &uuml;ppige Arbeitslosengeld betrug in Griechenland bislang einheitlich 461,50 Euro pro Monat. Nach den j&uuml;ngsten Sparbeschl&uuml;ssen wird es auf 359,97 Euro pro Monat gesenkt. Nach einem Jahr ist auch damit Schluss, es droht der totale Absturz. Denn eine Grundsicherung wie in Deutschland existiert in Griechenland nicht.<br>\nHunderte Besch&auml;ftigte bei Medien haben seit Monaten kein Gehalt mehr ausbezahlt bekommen. Rollt der Rubel noch, dann werden Journalisten strikt dazu aufgefordert, Individualvertr&auml;ge statt der &uuml;ber Jahrzehnte g&uuml;ltigen Branchentarifvertr&auml;ge zu unterzeichnen. Dies ist auf Troika-Gehei&szlig; nunmehr gesetzlich erlaubt. Man braucht kein Prophet zu sein, um zu erahnen, dass aufgrund der grassierenden Arbeitslosigkeit der Arbeitgeber stets am l&auml;ngeren Hebel sitzt. Die Gewerkschaften haben faktisch keine Bedeutung mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.journalist.de\/aktuelles\/meldungen\/journalisten-in-griechenland-wenn-der-absturz-droht.html\">Journalist<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Radio, mit H&ouml;rern<\/strong><br>\nNeuntausend passionierte Radioh&ouml;rer &ndash; darunter Elke Heidenreich, Richard David Precht, Navid Kermani, Heribert Prantl &ndash; haben im Februar in einem offenen Brief an Monika Piel, die Intendantin des Senders, gegen die &bdquo;Reform&ldquo; des Kulturradios WDR 3 protestiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2012%2F03%2F07%2Fa0111&amp;cHash=0628c9ed4b\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> S. dazu auch die NachDenkSeiten <a href=\"\/?p=12301\">hier<\/a> und <a href=\"\/?p=12365\">hier<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Le Monde diplomatique (M&auml;rzausgabe)<\/strong><br>\nDass der IRAN den Dialog &uuml;ber sein ATOMPROGRAMM wieder aufnehmen m&ouml;chte, ist eigentlich ein gutes Zeichen. Aber wie reagiert der Westen? Man glaubt dem Regime kein Wort, das seinerseits immer wieder wenig vertrauenstiftende Aktionen startet, wie zuletzt die Verlagerung von Atomanlagen in unterirdische Bunker. Die versch&auml;rften WIRTSCHAFTSSANKTIONEN, schreibt Gary Sick, der u.a. Berater von US-Pr&auml;sident Jimmy Carter war, machen andererseits die Lage wom&ouml;glich erst richtig gef&auml;hrlich: ?Wenn Mitte 2012 der fast vollst&auml;ndige Boykott iranischer Bankgesch&auml;fte und &Ouml;lexporte durch die USA und die Europ&auml;ische Union formell in Kraft tritt, wird aus den wirtschaftlichen Zwangsma&szlig;nahmen endg&uuml;ltig ein verdeckter Krieg geworden sein, ? dass Teheran stillh&auml;lt oder einfach klein beigibt, ist wenig wahrscheinlich?<br>\nDas komplette Szenario von Gary Sick? Iran am langen Hebel?<br>\nLesen Sie <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2012\/03\/09.mondeText.artikel,a0003.idx,0%20\">hier<\/a>.<br>\nWeitere Themen der aktuellen Ausgabe\n<ul>\n<li>WAS IST HEUTE INDUSTRIE? Dieser Frage geht unser Dossier nach, mit Beitr&auml;gen von G&eacute;rard Dum&eacute;nil, Dominique L&eacute;vy, Laurent Carrou&eacute;, Ana&euml;lle Verzaux und Beno&icirc;t Br&eacute;ville &uuml;ber die Folgen der Deindustrialisierung in den USA, Deutschland und Frankreich.<\/li>\n<li>AM BEITRITT ZUR EUROP&Auml;ISCHEN UNION scheiden sich auf dem Balkan die Geister. Jean-Arnault D&eacute;rens &uuml;ber die An- und Aussichten von Kroatien bis Albanien. Den Status quo bildet unsere <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pdf\/lmdkarte.pdf\">Karte des Monats [PDF &ndash; 337 KB]<\/a> ab.<\/li>\n<li>MARC RAVALOMANANA, einst der ?Joghurtk&ouml;nig von Madagaskar?genannt, wurde im M&auml;rz vor drei Jahren gest&uuml;rzt. Seitdem herrscht der fr&uuml;here Nachtklubbesitzer Andry Rajoelina. &Uuml;ber die N&ouml;te des Inselstaats, ehemals Billiglohnland f&uuml;r US-Jeans, berichtet der Journalist und Autor Thomas Deltombe.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das vollst&auml;ndige Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe finden Sie<br>\n<a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/.aktaus\">hier<\/a>.<br>\nK&Uuml;NSTLER DES MONATS ist der S&uuml;dafrikaner <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/.kunst\">Sam Nhlegethwa<\/a>.<br>\nDen COMIC auf der letzten Seite hat  der Amerikaner <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/.comics\/comicsammlung\">James Sturm<\/a> gezeichnet.<\/p>\n<p>Am Freitag, den 9. M&auml;rz liegt die Zeitung der taz bei.<br>\nAb dem 10. M&auml;rz gibt es sie separat am Kiosk. <\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12485","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12485","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12485"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12485\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12490,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12485\/revisions\/12490"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12485"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12485"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12485"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}