{"id":124950,"date":"2024-11-19T08:45:42","date_gmt":"2024-11-19T07:45:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950"},"modified":"2024-11-19T08:45:42","modified_gmt":"2024-11-19T07:45:42","slug":"hinweise-des-tages-4735","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h01\">Joe Biden &ndash; mit einem Fu&szlig; im Grab und er will den Rest von uns mit sich rei&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h02\">Trump gewinnt die Wahl und Russland-Hass treibt neue Bl&uuml;ten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h03\">Bereit f&uuml;r Deals<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h04\">Nord Stream: Mutma&szlig;licher Attent&auml;ter nennt Sch&auml;den f&uuml;r deutsche Wirtschaft &bdquo;unbedeutend&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h05\">Israel in Gaza: &laquo;Trump ist ehrlicher als Biden&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h06\">Oase des Friedens in Israel: &bdquo;Es ist kein Antisemitismus, gegen dieses Verbrechen zu sein&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h07\">Koksan: Die m&auml;chtigste Kanone der Welt kommt in die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h08\">Folgen der Regierungskrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h09\">Scholz oder Pistorius &ndash; K-Frage f&uuml;r NRW-Landesgruppe noch offen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h10\">Olivgr&uuml;n mit Herz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h11\">Zwischen Berechnung und Prognose: Die Diskrepanzen des Statistischen Bundesamtes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h12\">Fast 1.800 Fossil-Lobbyisten auf Weltklimakonferenz: &bdquo;Das ist ein Desaster!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h13\">Einigung auf Berliner Haushalt: Aber die b&ouml;se &Uuml;berraschung kommt n&auml;chstes Jahr!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h14\">Ole Nymoen: Trotz Elon Musk &ndash; warum ich bei Twitter bleibe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h15\">Robert Habeck &auml;u&szlig;ert sich zum Hausdurchsuchungs-Skandal und gr&auml;bt sich ein noch tieferes Loch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124950#h16\">Paxlovid-Skandal: Sonneborn errechnet 417 Jahre Haft f&uuml;r Karl Lauterbach<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Joe Biden &ndash; mit einem Fu&szlig; im Grab und er will den Rest von uns mit sich rei&szlig;en<\/strong><br>\nWas ist geschehen, dass sich die Denkweise im Oval Office ge&auml;ndert hat? Es besteht kein Zweifel daran, dass Donald Trumps Sieg am 5. November und die klaren Anzeichen daf&uuml;r, dass er die amerikanische Hilfe f&uuml;r die Ukraine k&uuml;rzen und auf eine Verhandlungsl&ouml;sung des Krieges zu f&uuml;r Moskau akzeptablen Bedingungen dr&auml;ngen wird, die Neokonservativen, die den Collectiven Biden in ihrem Bann halten, in Rage versetzt haben. Der Meinungsumschwung in Bezug auf den Einsatz solcher Raketen ist ein Beweis f&uuml;r die v&ouml;llige Verantwortungslosigkeit dieser Regierung. Es ist dringend notwendig, dass der Kongress eine Aktion stoppt, die einer Kriegserkl&auml;rung an Russland gleichkommt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/joe-biden-mit-einem-fuss-im-grab-und-er-will-den-rest-von-uns-mit-sich-reissen\">Seniora.org<\/a>\n<p>dazu: <strong>Einsatz von Langstreckenwaffen gegen Russland: Jetzt reagiert der Kreml<\/strong><br>\nDer Sprecher des russischen Pr&auml;sidenten reagierte auf die Aufhebung der Beschr&auml;nkungen f&uuml;r die Ukraine, Ziele in Russland mit US-Langstreckenraketen anzugreifen.<br>\nDie Aufhebung der Beschr&auml;nkungen f&uuml;r die Ukraine, mit von den USA bereitgestellten Langstreckenwaffen Ziele tief im russischen Hoheitsgebiet anzugreifen, werde zu einer &bdquo;neuen Runde von Spannungen&ldquo; f&uuml;hren. Dies hat Dmitri Peskow am Montagmorgen vor Journalisten erkl&auml;rt. Der Sprecher des russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin sch&auml;tzte, dass die scheidende US-Regierung in den letzten Wochen ihrer Amtszeit Schritte zur Eskalation der Spannungen mit Russland unternehmen will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/ukraine-krieg-kreml-nach-entscheidung-zum-einsatz-von-langstreckenwaffen-gegen-russland-li.2273055%20\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die B&uuml;chse der Pandora: Weitreichende Waffen f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nDer Anruf des deutschen Kanzlers in Moskau wurde von Selenskyj ger&uuml;gt. Der h&auml;tte die B&uuml;chse der Pandora aufgemacht. Mit einem Telefonat? [&hellip;]<br>\nNun berichtete die NYT mit Bezug auf namenlose US-Beamte, der scheidende Pr&auml;sident Biden h&auml;tte die Erlaubnis zur Nutzung weiterreichender Waffen des Westens durch die Ukraine erteilt.<br>\nHat der nun die &bdquo;B&uuml;chse der Pandora&ldquo; ge&ouml;ffnet?<br>\nDiese Nachricht wurde landauf landab kolportiert und zur Gewissheit erkl&auml;rt. Die Tagesschau berichtete &uuml;ber Bidens &bdquo;Kurswechsel&ldquo;, aber auch, dass er &bdquo;zu sp&auml;t&ldquo; k&auml;me.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/die-buchse-der-pandora-weitreichende\">Petra Erler<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Trump gewinnt die Wahl und Russland-Hass treibt neue Bl&uuml;ten<\/strong><br>\nDie S&uuml;ddeutsche Zeitung brachte im Feuilleton (!) ein Interview mit Christopher Steele. Es stellt sich die Frage, warum. Was ist an Christopher Steele so besonders, dass er 2024 aus der Mottenkiste gezogen werden muss?<br>\nDie Antwort: Nach einer langen Phase des Abtauchens schrieb Steele ein Buch, das in den USA kurz vor den Wahl herauskam. In Deutsch ist es beim Beck-Verlag erschienen. In diesem Buch scheint er seine geheimdienstliche Vergangenheit, seine angeblich solide Arbeit als Beschaffer von &bdquo;Informationen&ldquo; &uuml;ber Donald Trump f&uuml;r die Hillary Clinton-Kampagne (das sogenannte &bdquo;Steele Dossier&ldquo;), und eine anhaltende Warnung vor russischer Desinformation und Unterwanderung westlicher Gesellschaften zu verbinden. Er gl&auml;nzte dar&uuml;ber hinaus mit neuen Anschuldigungen gegen&uuml;ber Trump.<br>\nDie Washington Post f&uuml;hrte dazu im Oktober ein Interview mit ihm, zum alten &bdquo;Steele Dossier&ldquo;, auch zum Buch. Selbstverst&auml;ndlich steht Steele zu allen Anschuldigungen, die er nie beweisen konnte, obwohl das FBI einst bereit war, ihm daf&uuml;r bis zu einer Million Dollar zu zahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/trump-gewinnt-die-wahl-und-russland\">Petra Erler<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bereit f&uuml;r Deals<\/strong><br>\nAsien sieht Trumps R&uuml;ckkehr ins Wei&szlig;e Haus deutlich gelassener als Europa. Selbst Peking wittert Chancen.<br>\nIn Asien wird die R&uuml;ckkehr Donald Trumps ins Wei&szlig;e Haus gelassener betrachtet als in Europa. Verb&uuml;ndete und Gegner machen sich keine Illusionen dar&uuml;ber, was auf sie zukommt: Ein erratischer Pr&auml;sident, der bei den gro&szlig;en Linien seiner Politik gegen&uuml;ber der Region dort wieder aufnimmt, wo er 2020 aufgeh&ouml;rt hat. Mit Sorge wird daher ein neuerliches Aufflammen der Handelskriege betrachtet, die sich negativ auf die eigenen Entwicklungschancen auswirken w&uuml;rden. Im Gegensatz zu den Konfliktherden in Europa und dem Nahen Osten, f&uuml;r die eine America First-Pr&auml;sidentschaft h&ouml;chst disruptiv zu werden droht, hoffen asiatische Akteure eher auf eine Fortsetzung des Status quo &ndash; m&ouml;glicherweise sogar auf den einen oder anderen pragmatischen Deal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/asien\/artikel\/bereit-fuer-deals-7915\/\">IPG Journal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Nord Stream: Mutma&szlig;licher Attent&auml;ter nennt Sch&auml;den f&uuml;r deutsche Wirtschaft &bdquo;unbedeutend&ldquo;<\/strong><br>\nDer mutma&szlig;liche Drahtzieher der Nord-Stream-Sprengung prahlt in einem Interview. Sahra Wagenknecht fordert harte Konsequenzen.<br>\nDer mutma&szlig;liche Drahtzieher der Nord-Stream-Sprengung hat einer deutschen Tageszeitung ein Interview gegeben, in dem er sich gen&uuml;sslich &uuml;ber die Zerst&ouml;rung der Pipeline und die daraus folgenden Sch&auml;den f&uuml;r die deutsche Wirtschaft ausl&auml;sst. Und die Bundesregierung reagiert nicht.<br>\n&bdquo;Ich denke, das Resultat dieser Operation ist positiv&ldquo;, sagt der ukrainische Geheimdienstler Roman Tscherwinskyj in dem Interview mit der FAZ. Erst dadurch habe man in Deutschland verstanden, dass man nicht &uuml;ber die Wieder&ouml;ffnung der R&ouml;hren nachzudenken brauche. Die Zerst&ouml;rung der Pipelines habe viele Vorteile gebracht, erkl&auml;rt Tscherwinskyj, den erstmals das Wall Street Journal im November 2023 als &bdquo;Koordinator&ldquo; des Anschlags bezeichnete.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/reaktion-auf-mutmasslichen-nord-stream-attentaeter-wagenknecht-fordert-stopp-von-waffenlieferungen-li.2273197\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Israel in Gaza: &laquo;Trump ist ehrlicher als Biden&raquo;<\/strong><br>\nPr&auml;sident Biden rede von humanit&auml;rem V&ouml;lkerrecht, setze ein Ultimatum und liefere trotzdem alle von Israel gew&uuml;nschten Waffen.<br>\nDer gew&auml;hlte Pr&auml;sident Trump dagegen spiegle der &Ouml;ffentlichkeit nicht vor, die USA w&uuml;rden das humanit&auml;re V&ouml;lkerrecht verteidigen oder eine Zweistaatenl&ouml;sung bef&uuml;rworten. Er stehe vielmehr ganz offen dazu, dass er Netanyahu voll unterst&uuml;tze. Deshalb meinte Stacy Gilbert in einem Interview: &laquo;Trump ist ehrlicher als Biden&raquo;.<br>\nGilbert hatte das US-Aussenministerium als leitende Beraterin vor einem halben Jahr verlassen. Sie schrieb in einem Bericht, dass &laquo;vern&uuml;nftigerweise davon ausgegangen werden kann&raquo;, dass Israel US-Waffen auf eine Weise einsetzte, die &laquo;nicht mit dem humanit&auml;ren V&ouml;lkerrecht vereinbar&raquo; sei. Der Bericht wurde zensuriert und die Waffenlieferungen nicht eingeschr&auml;nkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/israel-in-gaza-trump-ist-ehrlicher-als-biden\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Oase des Friedens in Israel: &bdquo;Es ist kein Antisemitismus, gegen dieses Verbrechen zu sein&ldquo;<\/strong><br>\nIhr Dorf wurde zum Vorbild f&uuml;r das friedliche Zusammenleben zwischen j&uuml;dischen und arabisch-pal&auml;stinensischen Israelis. Dann kam der 7. Oktober &ndash; und der Gazakrieg. Ein Treffen in Berlin.<br>\nNeriya Mark und Shireen Najjar, eine muslimische Pal&auml;stinenserin und eine j&uuml;dische Israelin, wuchsen zusammen auf, mit demselben Glauben als Kompass im Leben: Eine friedliche Zukunft auf der Grundlage von Gleichheit ist m&ouml;glich. Dann kam der 7. Oktober 2023 und stellte das infrage. Und doch sind sie hier, zwei Frauen, die nicht immer einer Meinung sind, aber respektvoll zuh&ouml;ren und oft die S&auml;tze der anderen erg&auml;nzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/nahost-kein-antisemitismus-gegen-dieses-verbrechen-zu-sein-li.2267541\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Koksan: Die m&auml;chtigste Kanone der Welt kommt in die Ukraine<\/strong><br>\nNordkoreas Koksan-Kanone (170 mm) verst&auml;rkt Russlands Arsenal in der Ukraine. Als eines der gr&ouml;&szlig;ten Gesch&uuml;tze weltweit bedeutet sie gro&szlig;e Gefahr.<br>\nDie US-Regierung hat der Ukraine erlaubt, Russland tiefer als bisher anzugreifen. Die New York Times (NYT) berichtet, dass die Erlaubnis den Einsatz der ATACMS-Systeme erm&ouml;glicht.<br>\nDie ATACMS-Systeme sollen laut Bericht vorerst in der russischen Region Kursk zum Einsatz kommen, zum Beispiel gegen nordkoreanische Truppen. Diese haben dort wohl Artilleriesysteme stationiert, die f&uuml;r die ukrainischen Truppen einen erheblichen Nachteil darstellen. Sie schie&szlig;en weiter als herk&ouml;mmliche Gesch&uuml;tze und k&ouml;nnen so Ziele hinter den ukrainischen Linien treffen, ohne durch Gegenfeuer gef&auml;hrdet zu werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Koksan-Die-maechtigste-Kanone-der-Welt-kommt-in-die-Ukraine-10040644.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Folgen der Regierungskrise<\/strong><br>\nDie Regierungskrise in Berlin beginnt zentralen Interessen der deutschen Industrie in Lateinamerika zu schaden. Das zeigt der Umstand, dass Bundeskanzler Olaf Scholz, der sich aktuell zum G20-Gipfel in Rio de Janeiro aufh&auml;lt, von dort aus nicht &ndash; wie urspr&uuml;nglich geplant &ndash; nach Mexiko weiterreisen, sondern unmittelbar in die Bundesrepublik zur&uuml;ckkehren wird. Ursache ist nicht nur der Bruch der Berliner Regierungskoalition, sondern auch die Tatsache, dass Scholz&lsquo; Kanzlerkandidatur bei der Neuwahl im Februar inzwischen auch in der SPD in Frage gestellt wird. In Mexiko hatte Scholz Gespr&auml;che im Auftrag der deutschen Industrie f&uuml;hren wollen, deren wichtigster lateinamerikanischer Handelspartner und Investitionsstandort das Land ist. Zum einen b&ouml;te eine Ausweitung des dortigen Gesch&auml;fts Chancen, Einbr&uuml;che im Gesch&auml;ft mit anderen Staaten &ndash; Russland, China &ndash; auszugleichen. Zum anderen hat der President-elect Donald Trump Mexiko Strafz&ouml;lle angedroht, die deutsche Kfz-Standorte schmerzhaft tr&auml;fen. Nicht zuletzt k&ouml;nnte Berlin in Mexiko seine Position gegen&uuml;ber China st&auml;rken, das in Lateinamerika USA und EU als einflussreichste &auml;u&szlig;ere M&auml;chte verdr&auml;ngt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9764\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Scholz oder Pistorius &ndash; K-Frage f&uuml;r NRW-Landesgruppe noch offen<\/strong><br>\nDie SPD in NRW diskutiert, wer Kanzlerkandidat werden soll. Es gibt Fans von Boris Pistorius &ndash; aber auch Scholz hat Unterst&uuml;tzer. Die F&uuml;hrung der Landespartei legt sich bisher nicht fest.<br>\nDer mitgliederst&auml;rkste Landesverband der SPD debattiert &ndash; wie mittlerweile die ganze Partei und die &Ouml;ffentlichkeit &ndash; dar&uuml;ber, ob Kanzler Olaf Scholz kurz vor der Bundestagswahl noch als Kandidat abgel&ouml;st werden soll. Auch in NRW hat Verteidigungsminister Boris Pistorius Unterst&uuml;tzer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/landespolitik\/spd-kanzlerkandidat-scholz-pistorius-100.html\">WDR<\/a>\n<p>dazu: <strong>Umfrage zur Beliebtheit: Pistorius vorne, Scholz neues Schlusslicht<\/strong><br>\nEine neue Befragung zur Beliebtheit von Spitzenpolitikerinnen und -politikern gibt der Debatte &uuml;ber den SPD-Kanzlerkandidaten bei der vorgezogenen Bundestagswahl neue Nahrung. In dem Ranking, das vom Insa-Institut f&uuml;r die &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung jede Woche erstellt wird, rutscht Olaf Scholz vom zuletzt 19. auf den jetzt 20. und damit letzten Platz ab. Der Zeitung zufolge geschieht dies zum ersten Mal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.haz.de\/politik\/boris-pistorius-top-olaf-scholz-schlusslicht-neue-umfrage-zur-beliebtheit-von-politikern-6VGFSJ6BJRF25LDGW4FDG4YARA.html\">HAZ<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&raquo;In der Politik sollte man nie irgendetwas ausschlie&szlig;en&laquo;<\/strong><br>\nSollte die SPD mit Boris Pistorius als Kanzlerkandidat in den Wahlkampf ziehen? Der Verteidigungsminister hat sich dazu nun selbst ge&auml;u&szlig;ert: Er lobte Olaf Scholz &ndash; und hielt sich selbst eine Hintert&uuml;r offen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/boris-pistorius-zur-kanzler-frage-in-der-politik-sollte-man-nie-irgendetwas-ausschliessen-a-3acb7f37-af42-4528-bbe5-de9a00c2963e%20\">DER SPIEGEL<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Die Medienkampagne l&auml;uft und die SPD ist fremdbestimmt wie eh und je. Das Ganze offenbar nur, weil Pistorius besser zur Kriegs- und R&uuml;stungsagenda zu passen scheint. &Uuml;brigens: Dass die ebenso Ampel-Gescheiterten Christian Lindner und Robert Habeck ihre Parteien als Spitzenkandidaten in den Wahlkampf f&uuml;hren, steht f&uuml;r die Medien komplett au&szlig;er Frage. Habeck nennt sich sogar Kanzlerkandidat und Lindner hat mal eben eine Kandidatur f&uuml;r den Posten des Finanzministers erfunden. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Olivgr&uuml;n mit Herz<\/strong><br>\nAuf ihrem Parteitag entdecken B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen ihre Liebe zum Sozialen. Weiterer Hochr&uuml;stung soll das nicht im Wege stehen<br>\nMit dem Versprechen von mehr Kanonen und etwas Butter hat sich die Nochregierungspartei B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen am Wochenende auf ihrem Wiesbadener Bundesparteitag in Stellung f&uuml;r die vorgezogenen Bundestagswahlen in rund drei Monaten gebracht.<br>\nGew&auml;hlt wurde nach dem R&uuml;cktritt von Ricarda Lang und Omid Nouripour infolge mehrerer Wahlniederlagen ein neues F&uuml;hrungsduo: Franziska Brandtner, parlamentarische Staatssekret&auml;rin im Bundeswirtschaftsministerium, und der Duisburger Bundestagsabgeordnete Felix Banaszak.<br>\nDerzeit in Umfragen bei maximal zw&ouml;lf Prozent, setzten die Gr&uuml;nen auf ein Wahlergebnis, dass sie rechnerisch als Koalitionspartner der Union ins Spiel bringt. Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, vom Parteitag zum Spitzenduo im Wahlkampf gek&uuml;rt, entdeckten ihr Herz f&uuml;rs Soziale. Dass gestiegenen Lebenshaltungskosten insbesondere Folgen des von den Gr&uuml;nen forcierten Wirtschaftskrieges gegen Russland sind, unterschlug Baerbock in ihrer Rede wohlweislich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/488016.b%C3%BCndnis-90-die-gr%C3%BCnen-olivgr%C3%BCn-mit-herz.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong> Baerbock stellt sich hinter Biden &ndash; und gegen Scholz<\/strong><br>\nDie deutsche Au&szlig;enministerin soll sich eigentlich um Diplomatie k&uuml;mmern. Doch nun stellt sie sich ganz undiplomatisch hinter US-Pr&auml;sident Biden &ndash; und gegen Kanzler Scholz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/baerbock-stellt-sich-hinter-biden-und-gegen-scholz\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zwischen Berechnung und Prognose: Die Diskrepanzen des Statistischen Bundesamtes<\/strong><br>\nIst es nicht erstaunlich? Alle Welt klagt &uuml;ber die abst&uuml;rzende deutsche Wirtschaft, aber das Statistische Bundesamt meldet Quartal f&uuml;r Quartal, dass alles so schlimm nicht sei. Im ersten Quartal dieses Jahres, so das Amt, sei die deutsche Wirtschaft um 0,2 Prozent gewachsen. F&uuml;r das zweite Quartal dieses Jahres stand zun&auml;chst nur der kaum messbare R&uuml;ckgang von 0,1 Prozent zu Buche, was Stagnation, aber kaum Rezession genannt werden konnte. Inzwischen wurde das zweite Quartal aber auf minus 0,3 revidiert, was schon weit weniger zuversichtlich aussieht. Im gleichen Atemzug aber verk&uuml;ndete das Amt jedoch, im dritten Quartal sei man wieder auf Kurs mit einem Wachstum von 0,2 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2024\/11\/18\/zwischen-berechnung-und-prognose-die-diskrepanzen-des-statistischen-bundesamtes\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Fast 1.800 Fossil-Lobbyisten auf Weltklimakonferenz: &bdquo;Das ist ein Desaster!&ldquo;<\/strong><br>\nScharen von &Ouml;l-, Gas- und Kohle-Lobbyisten sind auf der Weltklimakonferenz in Baku akkreditiert. Das sind mehr, als alle Delegationen der zehn durch die Klimakrise verwundbarsten Staaten zusammen. Wie passt das zusammen?<br>\nDie Weltklimakonferenz ber&auml;t in Baku &uuml;ber die Eind&auml;mmung der Erderw&auml;rmung. Trotzdem sind mindestens 1.773 Lobbyisten der &Ouml;l-, Gas und Kohleindustrie offiziell f&uuml;r die COP 29 in Aserbaidschan akkreditiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/news\/fast-1-800-fossil-lobbyisten-auf-weltklimakonferenz-das-ist-ein-desaster\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Einigung auf Berliner Haushalt: Aber die b&ouml;se &Uuml;berraschung kommt n&auml;chstes Jahr!<\/strong><br>\nNach monatelanger Debatte einigt sich Schwarz-Rot auf Haushaltsk&uuml;rzungen. Das 29-Euro-Ticket f&auml;llt weg. Was noch? Das dicke Ende folgt erst 2026.<br>\nMittwochmittag, vor dem Abgeordnetenhaus in Berlin-Mitte: Es haben sich rund 150 Mitarbeiter freier Tr&auml;ger der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie Jugendliche, die von ihnen betreut werden, zur Demo zusammengefunden. Titel: &bdquo;Unk&uuml;rzbar&ldquo;.<br>\nAus der Sitzung des Hauptausschusses ist Maja Lasic, Mitglied des Abgeordnetenhauses, vor die T&uuml;r gekommen, um den Demonstranten zu sagen: &bdquo;Wir stehen auf eurer Seite!&ldquo; Sie werde alles daf&uuml;r tun, dass K&uuml;rzungen bei den direkt vom Land finanzierten Einrichtungen &bdquo;weitestgehend vermieden&ldquo; werden. Sie sage &bdquo;bei jedem einzelnen Posten: Nein! Nein! Nein!&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/einigung-auf-berliner-haushalt-aber-die-boese-ueberraschung-kommt-naechstes-jahr-li.2272040\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Ole Nymoen: Trotz Elon Musk &ndash; warum ich bei Twitter bleibe<\/strong><br>\nDer &bdquo;Guardian&ldquo; und viele andere verlassen Elon Musks Plattform X, unser Autor Ole Nymoen nicht. Hier erkl&auml;rt er, warum er weitertwittert, trotz der Macht des rechten Tesla-Milliard&auml;rs und Trump-Vertrauten &uuml;ber den Algorithmus<br>\n&bdquo;Go fuck yourself!&ldquo; &ndash; diese Worte schleuderte Elon Musk vor einem knappen Jahr ehemaligen Werbekunden seiner Social-Media-Plattform X entgegen. Einige gro&szlig;e Unternehmen waren damals abgewandert, nachdem der reichste Mann der Welt einen antisemitischen Beitrag mit den Worten &bdquo;the actual truth&ldquo; (dt. die eigentliche Wahrheit) geteilt hatte.<br>\nDieser Tage wird Musk wohl &auml;hnlich vulg&auml;re Ausrufe get&auml;tigt haben. Denn nach der US-Wahl wenden sich immer mehr reichweitenstarke Nutzer und Institutionen vom Kurznachrichtendienst ab. Darunter die britische Zeitung The Guardian, die erkl&auml;rte: X sei eine &bdquo;toxische Plattform&ldquo; und ihr Besitzer wolle &bdquo;den politischen Diskurs beeinflussen und formen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/ole-nymoen\/ole-nymoen-trotz-elon-musk-warum-ich-bei-twitter-bleibe\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Robert Habeck &auml;u&szlig;ert sich zum Hausdurchsuchungs-Skandal und gr&auml;bt sich ein noch tieferes Loch<\/strong><br>\nAm Sonntag musste sich Robert Habeck im Interview mit der Sendung Bericht aus Berlin mit f&uuml;nf Tagen Versp&auml;tung doch noch zur Hausdurchsuchungsaff&auml;re &auml;u&szlig;ern, die die etablierten Medien tagelang totgeschwiegen hatten. Seine Einlassungen waren peinlich und irref&uuml;hrend. Anstatt sich zu entschuldigen und die Anzeige zur&uuml;ckzunehmen, will er sich aus der Verantwortung stehlen, indem er den Betroffenen unfair unter Rassissmus- und Antisemitismusverdacht stellt.<br>\nWie berichtet, hatte die bayerische Polizei auf eine Anzeige von Habeck hin vor Tagesanbruch eine Hausdurchsuchung bei einer Familie durchgef&uuml;hrt, weil der Vater eine nicht von ihm stammende Bildcollage (Meme) auf X.com weiterverbreitet hatte, in der unter einem Foto von Habeck &bdquo;Schwachkopf &ndash; Professional&ldquo; stand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/schwachkopf-interview\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu z.B. auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124767\">Wenn es morgens um 6 Uhr an meiner T&uuml;r klingelt &hellip;<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Paxlovid-Skandal: Sonneborn errechnet 417 Jahre Haft f&uuml;r Karl Lauterbach<\/strong><br>\nEiskalt berechnet Martin Sonneborn Haftstrafen f&uuml;r konkrete Verbrechen der Korruption: Er orientiert sich an der Realit&auml;t und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/paxlovid-skandal-sonneborn-errechnet-417-jahre-haft-fuer-karl-lauterbach-li.2273309\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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