{"id":125282,"date":"2024-11-26T10:00:52","date_gmt":"2024-11-26T09:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125282"},"modified":"2024-11-26T16:50:36","modified_gmt":"2024-11-26T15:50:36","slug":"bvb-fussballfans-nein-zum-sponsoring-des-ruestungsgiganten-doch-was-kuemmert-es-die-vereinsbosse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125282","title":{"rendered":"BVB-Fu\u00dfballfans: Nein zum Sponsoring des R\u00fcstungsgiganten \u2013 Doch was k\u00fcmmert es die Vereinsbosse?"},"content":{"rendered":"<p>Es ist eine gute, eine in diesen Zeiten etwas Mut machende Neuigkeit. Hier aus der Welt der Bundesliga &ndash; keine sportliche, eine politische, eine humanistische: Beim Verein Borussia Dortmund wendet sich ganz im Gegensatz zu dessen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung das einfache Mitgliedervolk gegen eine fatale Entscheidung, den deutschen R&uuml;stungsgiganten Rheinmetall zum Sponsor des BVB zu k&uuml;ren. Ein Kommentar von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9390\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-125282-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241126_BVB_Fussballfans_Nein_zum_Sponsoring_des_Ruestungsgiganten_Doch_was_kuemmert_es_die_Vereinsbosse_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241126_BVB_Fussballfans_Nein_zum_Sponsoring_des_Ruestungsgiganten_Doch_was_kuemmert_es_die_Vereinsbosse_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241126_BVB_Fussballfans_Nein_zum_Sponsoring_des_Ruestungsgiganten_Doch_was_kuemmert_es_die_Vereinsbosse_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241126_BVB_Fussballfans_Nein_zum_Sponsoring_des_Ruestungsgiganten_Doch_was_kuemmert_es_die_Vereinsbosse_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=125282-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241126_BVB_Fussballfans_Nein_zum_Sponsoring_des_Ruestungsgiganten_Doch_was_kuemmert_es_die_Vereinsbosse_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"241126_BVB_Fussballfans_Nein_zum_Sponsoring_des_Ruestungsgiganten_Doch_was_kuemmert_es_die_Vereinsbosse_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Seit Bekanntwerden der Entscheidung des Bundesligisten Borussia Dortmund, mit dem R&uuml;stungskonzern Rheinmetall als gewichtigem Sponsor Gesch&auml;fte zu machen, gibt es gegen das rein monet&auml;re Ansinnen der Chefetage Widerstand. Jetzt erzielten die Gegner einen ersten wichtigen Erfolg. Bei der Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag stimmte eine deutliche Mehrheit gegen den gro&szlig;en Geldsegen des Waffenherstellers. In Zeiten des Krieges, des Geldscheffelns mit Tod und Elend ist dieses Nein der Fans notwendiger denn je. Ja: &Uuml;berall braucht es ein Nein.<\/p><p><strong>Es ist nicht die Aufgabe des BVB, f&uuml;r eine gesellschaftliche Akzeptanz eines R&uuml;stungsunternehmens zu werben<\/strong><\/p><p>Bei aller Freude &uuml;ber eine bemerkenswerte Antikriegsreaktion (ja Antikrieg!) einfacher Fu&szlig;ballfans &ndash; in diesem Fall der Mitglieder des ber&uuml;hmten, traditionsreichen Vereins Borussia Dortmund, mitten aus dem Ruhrpott, einer angestammten Region der Arbeiterklasse, der Malocher &ndash; scheint die Protestaktion nicht erfolgversprechend, denn allzu gewinnbringend, lohnend ist das Gesch&auml;ft mit der R&uuml;stung. Die Fans stemmen sich einerseits zwar offen und ehrlich gegen die Einflussnahme eines R&uuml;stungskonzerns, gegen derart Geld, das mit dem Krieg und der Not und dem folgenden Elend von Menschen verdient wird. Doch diese verst&auml;ndliche Freude ist sofort getr&uuml;bt, da das Andererseits Oberhand behalten wird: Denn was k&uuml;mmert die BVB-F&uuml;hrungsriege, die Manager, die Geldverdiener der Protest, das Geschw&auml;tz der einfachen Leute? Die Bosse denken sicher: Sollen sie protestieren, sollen sie sich demokratisch befriedigt sehen, wenn bei einer Abstimmung eindrucksvoll offenbar wird: Wir wollen Frieden, wir unterst&uuml;tzen nichts, was nichts mit Frieden zu tun hat. Sollen sie ruhig naive Antr&auml;ge stellen wie den von BVB-Mitglied Wilfried Harthan, der schrieb:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Der Werbedeal mit Rheinmetall passt dazu nicht. Er ist mit unserem Grundwertekodex nicht zu vereinbaren.&ldquo; Es sei &bdquo;nicht die Aufgabe des BVB, f&uuml;r eine gesellschaftliche Akzeptanz eines R&uuml;stungsunternehmens zu werben&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Tats&auml;chlich sprachen sich die Mitglieder von Borussia Dortmund eindeutig gegen die Zusammenarbeit mit dem R&uuml;stungskonzern Rheinmetall aus, der als Gro&szlig;sponsor auftreten soll. Bei der sonnt&auml;glichen Versammlung gab es eine gro&szlig;e Mehrheit f&uuml;r den Antrag, die Partnerschaft BVB-Rheinmetall zu beenden.<\/p><blockquote><p>\n<em>855 der 1205 anwesenden Mitglieder nahmen an der Abstimmung teil, es gab 556 Ja-Stimmen, 247 Nein-Stimmen und 52 Enthaltungen. F&uuml;r dieses Ergebnis gab es in der Westfalenhalle gro&szlig;en Applaus.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>BVB-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Hans-Joachim Watzke und sein Gefolge wird das Abstimmungsverhalten gegr&auml;mt haben. Doch unbeirrt h&auml;lt er an dem Wahnsinn fest, denn man m&uuml;sse ja auch Geld verdienen. Dass mit R&uuml;stung gerade sehr, sehr viel Geld verdient wird, verlockt einen, der in Wahrheit von &bdquo;Werten&ldquo; &ndash; au&szlig;er Finanzwerten &ndash; nichts h&auml;lt, umso mehr. Also schwadroniert Watzke von &bdquo;Abw&auml;gung&ldquo; und von &bdquo;harter Entscheidung&ldquo;. Soso, er hat sich das alles also nicht leicht gemacht. Geschenkt, der Manager kann sich zur&uuml;cklehnen, l&auml;cheln und weitermachen wie geplant, denn die w&uuml;tende Abstimmung der Fans, der Wink mit den Latten des ganzen Zauns des Westfalenstadions ficht ihn nicht an, das Votum versus R&uuml;stungskohle hat f&uuml;r die m&auml;chtige Vereinsleitung keine rechtliche Bindung. Watzke kann machen, was er will:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Ich wusste, dass das eine schwierige Abw&auml;gungsentscheidung ist zwischen &ouml;konomischen Fragen und einer gesellschaftspolitischen Verantwortung&ldquo;, sagte er: &bdquo;Es war eine harte Entscheidung, aber ich stehe dazu.&ldquo; Sp&auml;ter nannte er auf Nachfrage eines Mitglieds wirtschaftliche Argumente. &bdquo;F&uuml;r eine Werbebande und eine Sponsorentafel ist es ein exorbitant hoher Betrag&ldquo;, betonte Watzke: &bdquo;Wir m&uuml;ssen auch Geld verdienen.&ldquo;<\/em><br>\n<em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.spox.com\/de\/sport\/fussball\/bundesliga\/2411\/News\/schlag-ins-gesicht-fuer-klubfuehrung-bvb-mitgleider-stimmen-gegen-sponsoring-durch-rheinmetall.html\">spox.com<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Die Fans wollen keine Rheinmetall-Logos im Stadion, auf Trikots &ndash; nirgends<\/strong><\/p><p>Der von Watzke und Co. eingef&auml;delte Deal mit dem R&uuml;stungskonzern bringt v&ouml;llig berechtigt zahlreiche Anh&auml;nger des BVB auf die Palme. Jacob Schulz, Verantwortlicher aus der BVB-Fanabteilung, best&auml;tigt laut <em>Sportschau.de<\/em>:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Noch nie habe ich so viele Zuschriften und Nachrichten bekommen wie zu diesem Thema &ndash; und meist keine positiven&ldquo;, sagte Scholz.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Doch was hilft es? Trotz des Protests aus der Fankurve sieht es danach aus, dass die Bosse das R&uuml;stungsgeld schon fest in ihre Gesch&auml;ftsplanungen eingepreist haben. Die Bosse &uuml;bergehen die Fans, sie spielen Foul &ndash; und blicken auf rosige Zeiten.<\/p><blockquote><p>\n<em>Nach Informationen der Sportschau erh&auml;lt der BVB &uuml;ber diesen Deal bei einer Vertragslaufzeit von drei Jahren gut 20 Millionen Euro. Die Partnerschaft umfasst die Nutzung reichweitenstarker Werbefl&auml;chen, Vermarktungsrechte sowie Event- und Hospitality-Angebote im Stadion und auf dem Vereinsgel&auml;nde.<\/em><br>\n<em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/regional\/wdr\/wdr-bvb-mitgliederversammlung-missbilligt-werbedeal-mit-rheinmetall-100.html\">Sportschau.de<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Dem (noch) heftigen Protest, dem Nein der Fans zum Trotz d&uuml;rften sich die kritischen Fu&szlig;ballfreunde alsbald ebenso an bunte Kampfszenenfilmchen auf &bdquo;reichweitenstarken&ldquo; Werbefl&auml;chen gew&ouml;hnen wie auf coole Pr&auml;sentationen von modernen Panzern made in Germany direkt vor dem Borussen-Stadion. Was f&uuml;r eine Kooperation! Das hat doch was: mal reinschauen in so ein imposantes Kriegsger&auml;t kurz vorm Bundesligaspiel. All dieses konsequente Handeln pro Rheinmetall geschieht nur folgerichtig, der Blick auf die Aktie des Konzerns gen&uuml;gt. Die Aktion&auml;re jubeln (Watzke und Freunde auch). Die Formulierungen in deren Fachblatt <em>Der Aktion&auml;r<\/em> lassen friedliche Menschen kopfsch&uuml;ttelnd zur&uuml;ck. Rheinmetall ist ein Superstar:<\/p><blockquote><p>\n<em>Die Aktie von Rheinmetall hat seit Anfang November eine massive Rally-Bewegung hinlegen k&ouml;nnen. Mehr als 30 Prozent betr&auml;gt das Kursplus seit dem Tief Anfang November. Am Donnerstag wurde ein neues Rekordhoch erreicht. Auch die Analysten &uuml;bertrumpfen sich derzeit mit immer h&ouml;heren Kurszielen f&uuml;r die Aktie.<\/em><\/p>\n<p><em>Bei 611,80 Euro wurde am Donnerstag ein neues Rekordhoch bei Rheinmetall markiert. Erst am Mittwoch konnte das Papier erstmals in seiner Geschichte die Marke von 600 Euro &uuml;berwinden. Zuletzt unterst&uuml;tzte zudem die weitere Eskalation im Russland-Ukraine-Krieg den Kurs. Noch-US-Pr&auml;sident Joe Biden hat hier vor Kurzem den Einsatz von US-Waffen mit gro&szlig;er Reichweite erlaubt.<\/em><\/p>\n<p><em>Dies ist aber l&auml;ngst nicht das h&ouml;chste Kursziel. Das Bankhaus Metzler hat das Kursziel f&uuml;r Rheinmetall nun von 720 auf 800 Euro angehoben. Die D&uuml;sseldorfer avancierten zum Global Player im R&uuml;stungsbereich, so Analyst Alexander Neuberger. Er rechnet bis Ende der Dekade mit zweistelligen Wachstumsraten &ndash; bei Umsatz und Gewinn.<\/em><\/p>\n<p><em>Noch eine Schippe drauf hat letztendlich die DZ Bank gelegt. Sie sieht den fairen Wert nun bei 820 Euro (bislang: 657 Euro). Analyst Holger Schmidt lobt die strategische Weitsicht des Managements. Er sieht Rheinmetall als einen der am schnellsten wachsenden und profitabelsten R&uuml;stungshersteller.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Der Zynismus der B&ouml;rsenparkettsprache wird in jeder Zeile des Artikels deutlich. Wessen Geistes Kind die Akteure dieses kriegerischen Treibens sind, wird unverhohlen formuliert: <em>Rekordhoch, &Uuml;bertrumpfung der Kursziele. Noch eine Schippe drauf. Zuletzt unterst&uuml;tzt die weitere Eskalation im Russland-Ukraine-Krieg den Kurs. <\/em>Ein Analyst hat kein Problem damit, von strategischer Weitsicht zu sprechen.<\/p><blockquote><p>\n<em>Er sieht Rheinmetall als einen der am schnellsten wachsenden und profitabelsten R&uuml;stungshersteller.<\/em><br>\n<em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deraktionaer.de\/artikel\/aktien\/rheinmetall-immer-hoehere-kursziele-20370439.html\">Der Aktion&auml;r<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Abschlie&szlig;end: Wir erleben gerade eine be&auml;ngstigende, bedrohliche, schlimme Zeit. Wir sehen ein aggressives Handeln von wichtigen, einflussreichen Menschen, komplett und stur an den Interessen, am Wohl der vielen Menschen vorbei. Ob im Sport oder in der Industrie &ndash; hier die R&uuml;stungsindustrie oder, wie es sich anschickt f&uuml;r einen kriegst&uuml;chtigen B&uuml;rger: die Verteidigungsindustrie. Ja, das ist auch die Wahrheit: In unserer Gesellschaft ging und geht es immer ums Geld. Dass mit dem Tod und dem Elend noch mehr zu ergattern ist, friedliche Menschen wollen das nicht akzeptieren. Dass Fu&szlig;ballfans &ndash; sie sind im normalen Leben ganz normale B&uuml;rger &ndash; den Wahn um Profit und Wachstum, noch eine Schippe drauf, nicht akzeptieren wollen und dagegen protestieren, dass sich Lieblingssport nicht mit Panzerbau vereint, das verdient den gro&szlig;en Beifall von allen Trib&uuml;nen. Hoffentlich gehen die BVB-Fans am Ende des Kampfes doch als Sieger vom Platz.<\/p><p>Und dieser Kampf ist nicht zu Ende. Die BVB-Aktion&auml;re jubelten gerade BVB-Boss Watzke zu, der zumindest &auml;u&szlig;erte, die Kritik der Fans ernst zu nehmen. Ein verbales Foulspiel konnte er sich indes nicht verkneifen. Laut Boulevardpresse sagte Watzke am Montag:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Wenn 585 Mitglieder so votiert haben, dann ist das ein deutliches Signal, was ich auch h&ouml;re. In einer Gesamtbewertung muss ich aber auch f&uuml;r mich bewerten, dass es 0,25 Prozent unserer Mitglieder sind.<\/em><br>\n<em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/sport\/fussball\/bvb-und-rheinmetall-deal-eskaliert-der-streit-bei-der-aktionaersversammlung-67443275e1200d5df3ac8de9\">Bild<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><small>Titelbild: WDR<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist eine gute, eine in diesen Zeiten etwas Mut machende Neuigkeit. Hier aus der Welt der Bundesliga &ndash; keine sportliche, eine politische, eine humanistische: Beim Verein Borussia Dortmund wendet sich ganz im Gegensatz zu dessen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung das einfache Mitgliedervolk gegen eine fatale Entscheidung, den deutschen R&uuml;stungsgiganten Rheinmetall zum Sponsor des BVB zu k&uuml;ren. 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