{"id":125342,"date":"2024-11-27T15:00:05","date_gmt":"2024-11-27T14:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125342"},"modified":"2026-01-27T11:48:15","modified_gmt":"2026-01-27T10:48:15","slug":"gut-dann-reden-wir-eben-ueber-kriegstuechtigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125342","title":{"rendered":"Gut, dann reden wir eben \u00fcber Kriegst\u00fcchtigkeit"},"content":{"rendered":"<p>Kriegst&uuml;chtigkeit &ndash; &bdquo;Die Riesenaufregung &uuml;ber diesen Begriff war nur der Beweis daf&uuml;r, dass unsere ganze Gesellschaft noch nicht in der &sbquo;Zeitenwende&lsquo; angekommen ist.&ldquo; Das <a href=\"https:\/\/x.com\/JohannesVarwick\/status\/1860394167370940558\">sagte<\/a> Sigmar Gabriel (SPD) am Wochenende in einem F.A.Z.-Interview. Und Boris Pistorius legte in Sachen Kriegst&uuml;chtigkeit nach. Auf einer Veranstaltung <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/article254642160\/Reaktion-auf-Putin-Lage-ist-ernst-Pistorius-fordert-Kriegstuechtigkeit-von-Deutschland.html\">meinte<\/a> er, die &bdquo;Lage&ldquo; sei &bdquo;ernst&ldquo; und &nbsp;Deutschland m&uuml;sse schneller mehr investieren &ndash; f&uuml;r die &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;. Sowohl Gabriels als auch Pistorius&lsquo; Aussagen sind untragbar. Und so f&uuml;hrt kein Weg daran vorbei: Gut, dann reden wir eben &uuml;ber &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;. Ein Kommentar von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9127\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-125342-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241127_Gut_dann_reden_wir_eben_ueber_Kriegstuechtigkeit_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241127_Gut_dann_reden_wir_eben_ueber_Kriegstuechtigkeit_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241127_Gut_dann_reden_wir_eben_ueber_Kriegstuechtigkeit_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241127_Gut_dann_reden_wir_eben_ueber_Kriegstuechtigkeit_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=125342-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/241127_Gut_dann_reden_wir_eben_ueber_Kriegstuechtigkeit_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"241127_Gut_dann_reden_wir_eben_ueber_Kriegstuechtigkeit_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2024\/kw23-de-regierungsbefragung-1002264\">Auftritt Boris Pistorius im Bundestag<\/a>: &bdquo;Wir m&uuml;ssen bis 2029 kriegst&uuml;chtig sein. Wir m&uuml;ssen Abschreckung leisten, um zu verhindern, dass es zum &Auml;u&szlig;ersten kommt. (&hellip;) Im Ernstfall brauchen wir wehrhafte junge M&auml;nner und Frauen, die dieses Land verteidigen k&ouml;nnen. Wir m&uuml;ssen durchhaltef&auml;hig und aufwuchsf&auml;hig sein (&hellip;). Wir brauchen Hauptwaffensysteme, Luftverteidigungssysteme, Munition und Einsatzunterst&uuml;tzung vom Kampfpanzer bis zur mobilen Feldk&uuml;che.&ldquo;<\/p><p>Das war im Juni dieses Jahres. Und nun, wie soll man es nennen? Das &bdquo;Wochenende der Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;!<\/p><p>Auf einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung bekr&auml;ftigte Pistorius sein Gerede von der Kriegst&uuml;chtigkeit Deutschlands. Russlands Krieg in der Ukraine sei &bdquo;l&auml;ngst kein regionaler Krieg mehr&ldquo;, Putin habe sein Land &bdquo;l&auml;ngst vollst&auml;ndig auf Kriegswirtschaft umgestellt&ldquo;. Den Zuh&ouml;rern sagt Pistorius, dass Deutschland schneller mehr in die &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; investieren m&uuml;sse.<\/p><p>Sigmar Gabriel, ehemaliger Au&szlig;enminister Deutschlands, <a href=\"https:\/\/www.atlantik-bruecke.org\/sigmar-gabriel-antrittsbesuch-in-den-usa\/\">Vorsitzender der diskreten Atlantik-Br&uuml;cke<\/a> und Mitglied der Denkfabriken Trilaterale Kommission und European <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40074\">Council on Foreign Relations<\/a>, &auml;u&szlig;erte sich in einem Interview mit der F.A.Z. mit den folgenden Worten: Kriegst&uuml;chtigkeit &ndash; &bdquo;Die Riesenaufregung &uuml;ber diesen Begriff war nur der Beweis daf&uuml;r, dass unsere ganze Gesellschaft noch nicht in der &sbquo;Zeitenwende&lsquo; angekommen ist.&ldquo;<\/p><p>Die am Wochenende ver&ouml;ffentlichten Aussagen von Gabriel und Pistorius zeigen: Es h&ouml;rt nicht auf. Seit geraumer Zeit pressen Politik und Medien die Begriffe &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; und &bdquo;kriegst&uuml;chtig&ldquo; in die &Ouml;ffentlichkeit. Gabriel m&ouml;chte man sagen: Dass unsere Gesellschaft &bdquo;noch nicht&ldquo; in der &bdquo;Zeitenwende&ldquo; angekommen ist, k&ouml;nnte damit zusammenh&auml;ngen, dass sie ja auch nicht die Atlantik-Br&uuml;cke ist &ndash; wo die &bdquo;Zeitenwende&ldquo; nat&uuml;rlich l&auml;ngst ein unumst&ouml;&szlig;liches Faktum sein scheint!<\/p><p>Ungeheuerlich ist bei dem Gerede um die Kriegst&uuml;chtigkeit, dass Politiker und Journalisten es &uuml;berhaupt wagen, mit Begriffen dieser Art die deutsche Gesellschaft zu traktieren, aber auch, wie sie es tun. N&auml;mlich so, als sei Kriegst&uuml;chtigkeit eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Schlie&szlig;lich, um es mit Ironie zu formulieren: Da gibt es doch (wieder) einen Feind, der in Russland sitzt. Und dieser Feind tut eben, was Feinde so tun, n&auml;mlich uns bedrohen.<\/p><p>&Uuml;berhaupt nicht selbstverst&auml;ndlich sein soll hingegen die &ndash; wie Gabriel es nennt &ndash; &bdquo;Riesenaufregung&ldquo; um die Kriegst&uuml;chtigkeit.<\/p><p>Was soll es da auch schon an Aufregung geben?!<\/p><p>Nur eine Gesellschaft, so lernen wir, die eben noch nicht in der &bdquo;Zeitenwende&ldquo; angekommen ist, rege sich dar&uuml;ber auf. Anders gesagt: Die Deutschen sollen wohl am besten dem ehemaligen Au&szlig;enminister Sigmar Gabriel folgen und endlich in der Zeitenwende ankommen &ndash; dann ist nichts mehr mit Aufregung und der Akzeptanz f&uuml;r hemmungslose Aufr&uuml;stung, Heimatschutzregimente, das Feindbild Russland und nicht zuletzt: die Kriegst&uuml;chtigkeit! werden dann wohl wie von selbst akzeptiert. Genug er Ironie.<\/p><p>Welch eine unversch&auml;mte Demagogie!<\/p><p>Der Begriff &bdquo;kriegst&uuml;chtig&ldquo; tr&auml;gt das Monstr&ouml;se geradezu in sich. So wie ein Krieg monstr&ouml;s ist, so soll das Monstr&ouml;se offensichtlich in unserer Gesellschaft verankert werden.<\/p><p>Die Perversion des Krieges, die Abgr&uuml;nde, ja etwas teuflisch Boshaftes spiegeln sich in ihm.<\/p><p>&bdquo;Der Begriff setzt sich zusammen aus den W&ouml;rtern Krieg und T&uuml;chtigkeit. Das hei&szlig;t: Hier wird ein negativ besetztes mit einem positiv konnotierten Wort verbunden. Der Begriff erinnert an die nicht minder abscheuliche Formulierung &bdquo;nukleare Teilhabe&ldquo;. T&uuml;chtigkeit &ndash; dieses Wort strahlt etwas f&uuml;r den Menschen Erstrebenswertes aus. Dynamik, Energie, K&ouml;nnen &ndash; das sind Ausdr&uuml;cke, die mit der T&uuml;chtigkeit verbunden sind. Auf einer weiteren gedanklichen Ebene tauchen Bilder von &bdquo;t&uuml;chtigen&ldquo;, das hei&szlig;t: trainierten, schlanken, energiegeladenen K&ouml;rper auf, die an- und zupacken k&ouml;nnen. Deutlich wird, wie perfide es ist, das Wort &bdquo;T&uuml;chtigkeit&ldquo; mit dem Begriff &bdquo;Krieg&ldquo; zu verbinden. Hochgradig manipulativ, verdreht es gerade jenen den Kopf, die aufgrund mangelnder Lebenserfahrung vielleicht noch nicht erfasst haben, wie brutal und zerst&ouml;rerisch ein Krieg ist. Mit der &bdquo;T&uuml;chtigkeit&ldquo; eines Menschen, der voller Tatendrang im Leben steht und durch seine Energie etwas erreicht &ndash; Bildung, Familie, beruflichen Erfolg etc. &ndash;, hat Kriegst&uuml;chtigkeit nichts zu tun. Der Blick ins vergangene Jahrhundert zeigt schonungslos, wie jener &bdquo;Ruhm&ldquo; und &bdquo;Glanz&ldquo; f&uuml;r den Einzelnen und f&uuml;r ein Land aussehen, nachdem ein ganzes Volk auf Kriegst&uuml;chtigkeit getrimmt worden war. Ranke, schlanke, durchtrainierte K&ouml;rper. Mit blitzeblanken Uniformen und dem Gewehr in der Hand, ein Lachen auf den Lippen: So zogen die Kriegst&uuml;chtigen in den Krieg &ndash; ganz Krieg &ndash; ganz wie bei einem lieblichen Sommerausflug einer Pfadfinder-Truppe. Zwischendrin faselte der Oberkriegst&uuml;chtige was von &bdquo;flink wie ein Wiesel, z&auml;h wie Leder und hart wie Kruppstahl&ldquo; &ndash; am Ende lag Deutschland in Tr&uuml;mmern und die einst so Kriegst&uuml;chtigen, die den Krieg &uuml;berlebten, humpelten einbeinig bettelnd durch die Stra&szlig;en. Ausschau haltend, ob das Kind, die Frau, die Schwester oder der Bruder vielleicht doch noch irgendwo leben. Eben noch ein Mann, kraftvoll, t&uuml;chtig. Und im n&auml;chsten Moment f&uuml;r immer gezeichnet vom Krieg &ndash; k&ouml;rperlich, und\/oder seelisch. Denken wir an die Worte von Erich Maria Remarques in seinem weltbekannten Roman &bdquo;Im Westen nichts Neues&ldquo;.<\/p><p>&bdquo;Wir waren 18 Jahre und begannen die Welt und das Dasein zu lieben; wir mussten darauf schie&szlig;en. Die erste Granate, die einschlug, traf unser Herz.&ldquo;<\/p><p>Diese Zeilen stammen aus meinem gerade fertiggestellten neuen Buch. Als der Verlag und ich nach einem Titel gesucht haben, war der Begriff &bdquo;Kriegst&uuml;chtig&ldquo; sofort in der Diskussion. Kriegst&uuml;chtig &ndash; darunter l&auml;sst sich n&auml;mlich eine Entwicklung subsumieren, die &ndash; leider &ndash; immer relevanter wird. Vielen B&uuml;rgern in Deutschland scheint noch nicht einmal im Ansatz klar zu sein scheint, wie ernst die Lage ist. Wenn Politiker von Kriegst&uuml;chtigkeit sprechen &ndash; und dann auch noch so massiv, wie es zu beobachten ist &ndash; dann droht gro&szlig;e Gefahr. Auch wenn einem jedem Land aus gewissen Gr&uuml;nden eine F&auml;higkeit zur Verteidigung zugestanden werden soll: Wer von Kriegst&uuml;chtigkeit spricht, der hat bereits den Krieg ins Auge gefasst. Sonst ergibt die Verwendung des Begriffs keinen Sinn. Wie fatal eine solche Politik ist, sehen wir jeden Tag. Unaufh&ouml;rlich spitzt sich der Konflikt zwischen Russland und Nato zu. Unaufh&ouml;rlich schaukeln sich Aggressionen und Gegenaggressionen hoch. Von Diplomatie, von Frieden, von Abr&uuml;stung ist so gut wie nichts mehr zu h&ouml;ren. Das Feindbild Russland &ndash; es wird regelrecht immer fester geschmiedet. Die angebliche Bedrohung &ndash; sie wird mit immer breiteren Pinselstrichen gezeichnet. Der Philosoph Paul Watzlawick sagte einmal. &bdquo;Je mehr eine Nation sich von Nachbarn bedroht f&uuml;hlt, desto mehr wird sie sich zur Verteidigung r&uuml;sten, und desto mehr wird die Nachbarnation ihre eigene Aufr&uuml;stung f&uuml;r das Gebot der Stunde halten. Der l&auml;ngst erwartete Krieg ist dann nur noch eine Frage der Zeit.&ldquo;<\/p><p><em>Lesetipp: Von Marcus Kl&ouml;ckner erscheint im Januar:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/kriegstuechtig.html\">Kriegst&uuml;chtig! Mobilmachung an der Heimatfront<\/a>. Fifty-Fifty.<\/em><\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125637\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: penofoto\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kriegst&uuml;chtigkeit &ndash; &bdquo;Die Riesenaufregung &uuml;ber diesen Begriff war nur der Beweis daf&uuml;r, dass unsere ganze Gesellschaft noch nicht in der &sbquo;Zeitenwende&lsquo; angekommen ist.&ldquo; Das <a href=\"https:\/\/x.com\/JohannesVarwick\/status\/1860394167370940558\">sagte<\/a> Sigmar Gabriel (SPD) am Wochenende in einem F.A.Z.-Interview. Und Boris Pistorius legte in Sachen Kriegst&uuml;chtigkeit nach. 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