{"id":125439,"date":"2024-11-29T08:45:52","date_gmt":"2024-11-29T07:45:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439"},"modified":"2024-11-29T13:46:39","modified_gmt":"2024-11-29T12:46:39","slug":"hinweise-des-tages-4743","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h01\">Vernichtende Kritik an FDP-F&uuml;hrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h02\">Boris Johnson spricht offen von &ldquo;proxy war&rdquo; in der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h03\">USA raten Kiew zu Wehrpflicht ab 18 Jahren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h04\">Meinungskampf gegen Moskau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h05\">Beleidigung als Gef&auml;hrdung des politischen Wirkens?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h06\">Welche Konzerne gerade Tausende Stellen streichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h07\">Von der Leyen auf Kriegskurs: Das sind die Pl&auml;ne der neuen EU-Kommission<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h08\">Attorney General Ken Paxton Sues Black&shy;Rock &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h09\">Durch Karl Lauterbachs Reform wird sich das Krankenhaussterben beschleunigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h10\">&raquo;Die Besch&auml;ftigten wissen, dass die Tage des Verbrenners gez&auml;hlt sind&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h11\">Vor aller Augen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h12\">Transcript of &lsquo;Dialogue Works&rsquo; edition of 26 November 2024<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h13\">Korrumpel des Tages: Patrick Graichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h14\">Warum die Deutsche Bahn die Ankunftspl&auml;ne abschafft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h15\">&raquo;Umstellung auf Kriegswirtschaft ist zentral&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h16\">M&ouml;gliche Angriffe auf Entscheidungszenten in Kiew und weitere Details &uuml;ber &bdquo;Oreschnik&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125439#h17\">Schonungsloses Verdikt &uuml;ber die mRNA-Impfstoffe aus einem staatlichen italienischen Institut<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Vernichtende Kritik an FDP-F&uuml;hrung<\/strong><br>\nMit einem &raquo;D-Day&laquo;-Papier bereitete die FDP das Aus der Ampelkoalition vor, mit der Ver&ouml;ffentlichung des Dokuments versucht die Partei die Flucht nach vorn. Die Reaktionen: Spott und Emp&ouml;rung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/fdp-veroeffentlicht-d-day-papier-die-reaktionen-sind-vernichtend-a-ed73484d-4796-4664-9c78-c0328a846a52\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Fassen wir also zusammen &ndash; Die FDP hat was geplant und es wie &uuml;blich gnadenlos verbockt. Ich frage mich, wo da der Nachrichtenwert ist. Die Medien tun ja gerade so, als w&auml;re die FDP zuvor eine seri&ouml;se Partei gewesen, der das Wohl des Landes am Herzen gelegen h&auml;tte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Boris Johnson spricht offen von &ldquo;proxy war&rdquo; in der Ukraine<\/strong><br>\nWow, das ist wohl eine der besten Aussagen seit dem Beginn des Ukraine-Krieges.<br>\nBoris Johnson: &ldquo;Kumpel, seien wir ehrlich&hellip; Wir f&uuml;hren einen Stellvertreterkrieg! Wir f&uuml;hren einen Stellvertreterkrieg, aber wir geben unseren Stellvertretern nicht die M&ouml;glichkeit, ihre Aufgabe zu erf&uuml;llen. Und seit Jahren lassen wir sie mit einer Hand auf dem R&uuml;cken k&auml;mpfen, und das ist grausam. Es war grausam und moralisch&hellip;&rsquo;<br>\nAm Ende wollte er offensichtlich &lsquo;moralisch falsch&rsquo; sagen&hellip;<br>\nIch erinnere mich noch an die Zeit, als die Behauptung &ndash; wie John Mearsheimer oder Jeffrey Sachs (oder, bescheidener, ich selbst) es von Anfang an getan haben &ndash; dass dies ein Stellvertreterkrieg des Westens gegen Russland war, als &lsquo;russische Propaganda&rsquo; angesehen wurde&hellip;<br>\nJohnson sagt, der Westen sei grausam zu den Ukrainern gewesen. Das ist absolut richtig, aber nicht, weil wir sie nur &lsquo;mit einer Hand auf dem R&uuml;cken k&auml;mpfen lassen&rsquo;, wie er behauptet, sondern weil wir sie als Stellvertreter in einem Krieg eingesetzt haben, der a) h&auml;tte verhindert werden k&ouml;nnen oder, abgesehen davon, b) fr&uuml;hzeitig beendet werden konnte. All das f&uuml;hrte zu Hunderttausenden von ukrainischen Opfern.<br>\nDie einzige &ldquo;pro-ukrainische&rdquo; Position war und ist die derjenigen, die &ndash; wie Mearsheimer oder Sachs &ndash; immer die westliche Instrumentalisierung der Ukraine angeprangert haben. Das ist es, was immer grausam und moralisch falsch war, und Johnson hat in dieser Hinsicht viel zu verantworten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/RnaudBertrand\/status\/1862320989432160459\">Arnaud Betrand via X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>USA raten Kiew zu Wehrpflicht ab 18 Jahren<\/strong><br>\nBei Verb&uuml;ndeten herrscht offenbar Sorge, der Ukraine k&ouml;nnte es bald an Soldaten mangeln. Aus US-Regierungskreisen wurde nun der Vorschlag bekannt, das Alter f&uuml;r die ukrainische Wehrpflicht zu senken &ndash; von 25 auf 18 Jahre.<br>\nDie scheidende US-Regierung von Pr&auml;sident Joe Biden bef&uuml;rwortet Berichten zufolge, das Wehrpflichtalter in der Ukraine von 25 auf 18 Jahre herabzusetzen. Ein hochrangiger Regierungsbeamter &auml;u&szlig;erte die Sorge, im Kampf gegen Russland k&ouml;nne es bald an Soldaten mangeln. Die Ukraine stehe vor einem &ldquo;existenziellen Rekrutierungsproblem&rdquo;, sagte er.<br>\n&ldquo;Die einfache Wahrheit ist, dass die Ukraine derzeit nicht gen&uuml;gend Soldaten mobilisiert oder ausbildet, um ihre Verluste auf dem Schlachtfeld zu ersetzen und gleichzeitig mit Russlands wachsendem Milit&auml;r Schritt zu halten&rdquo;, sagte der Beamte unter Bedingung der Anonymit&auml;t mehreren Nachrichtenagenturen. Russland mache stetige Fortschritte im Osten und w&uuml;rde auch beginnen, die Ukraine in Kursk zur&uuml;ckzudr&auml;ngen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ukraine-wehrpflichtalter-usa-100.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers Andr&eacute; H:<\/strong> Nun sollen auch noch Ukrainer, die kaum dem Kindesalter entwachsen sind, f&uuml;r den von den USA angezettelten Krieg und stellvertretend f&uuml;r die Interessen der USA sterben. Obwohl der Krieg f&uuml;r die USA verloren ist, geht der am Ende seines Lebens stehende Biden noch einmal &ldquo;all in&rdquo;. Das erinnert an die letzten Kriegstage des Zweiten Weltkriegs in Deutschland. Das Perfide ist nur, dass die heutigen Machthaber in den USA von ihrem bequemen Sessel aus sicherer Entfernung entscheiden, ein anderes Volk und gerne auch ganz Europa f&uuml;r ihre aussichtslosen Ziele in den Tod zu schicken. Was f&uuml;r ein menschenverachtendes Regime in den USA an der Macht ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Meinungskampf gegen Moskau<\/strong><br>\nBND-Chef warnt vor russischen Angriffspl&auml;nen, muss aber zugeben, dass es keine Hinweise darauf gibt<br>\nDie russische Regierung plane einen Krieg gegen die NATO, behauptete BND-Pr&auml;sident Bruno Kahl am Mittwoch abend bei einer Veranstaltung des auch von der R&uuml;stungsindustrie finanzierten Thinktanks &raquo;Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik&laquo; (DPAG). Der Krieg in der Ukraine sei &raquo;aus der Sicht von Putin&laquo; kein Konflikt mit der Ukraine, sondern mit dem Westen. Die BRD als &raquo;zweitgr&ouml;&szlig;ter Unterst&uuml;tzer der Ukraine&laquo; sei &raquo;nach Auffassung Moskaus&laquo; eindeutig Partei. &raquo;Ob wir wollen oder nicht &ndash; wir stehen in einer direkten Auseinandersetzung mit Moskau&laquo;, gab der Chef des deutschen Auslandsgeheimdienstes zum besten. Im Grunde sind &raquo;wir&laquo; also schon im Krieg mit Russland, lautete die Botschaft. Ein &raquo;hybrider Krieg&laquo;, in dem russische Geheimdienste und ihre &raquo;Proxys&laquo; die &raquo;kritische Infrastruktur&laquo; des Westens angreifen w&uuml;rden.<br>\nAnlass der Veranstaltung war die Ver&ouml;ffentlichung eines neuen Buchs mit dem Titel &raquo;Putins Angriff auf Deutschland&laquo;, das aus der Feder des Geheimdienstlers und Diplomaten Arndt Freytag von Loringhoven stammt. Bemerkenswerterweise wurde in der knapp anderthalbst&uuml;ndigen &raquo;Podiumsdiskussion&laquo; nicht ein einziger konkreter Fall von russischer &raquo;Desinformation, Propaganda, Cyberattacken&laquo; genannt. Es blieb bei den hinl&auml;nglich bekannten Floskeln. Kahl musste sogar eingestehen, dass es &uuml;berhaupt &raquo;keine Hinweise zu konkreten Kriegsabsichten Russlands&laquo; gibt, was ihn aber nicht daran hinderte, von einem m&ouml;glicherweise zu erwartenden Austesten der Beistandsverpflichtung nach Artikel 5 des Nordatlantikvertrages von Seiten Moskaus zu fantasieren. Au&szlig;erdem w&uuml;rde sich Russland in den &raquo;Meinungskampf&laquo; einmischen. Ob nun Covid, Klimakatastrophe, wirtschaftliche Probleme &ndash; immer w&uuml;rde Moskau versuchen, &raquo;gesellschaftliche Spaltungsprozesse, Dissoziationen anzuheizen&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/488832.informationskrieg-meinungskampf-gegen-moskau.html\">Junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Beleidigung als Gef&auml;hrdung des politischen Wirkens?<\/strong><br>\nDas &ldquo;Schwachkopf&rdquo;-Meme gegen Robert Habeck wird wegen &ldquo;Politikerbeleidigung&rdquo; strafrechtlich verfolgt. Der Tatbestand wurde 2021 im Kampf gegen Online-Hass eingef&uuml;hrt. Warum werden nur Politiker besonders gesch&uuml;tzt, fragt Lukas de Koster. (&hellip;)<br>\nBei der &ldquo;Politikerbeleidigung&rdquo; nach &sect; 188 StGB hingegen ist nicht so klar, was sie sch&uuml;tzen soll. Klar ist, dass es auch hier um die innere und &auml;u&szlig;ere Ehre geht. Aber ist das alles oder will sie dar&uuml;ber hinaus die Funktion des Politikers im Staat sch&uuml;tzen?<br>\nDass dies keine rein akademische Frage ist, verdeutlicht das Schwachkopf-Meme: &sect; 188 StGB stellt die Politikerbeleidigung unter die Voraussetzung, dass sie geeignet ist, das &ldquo;&ouml;ffentliche Wirken&rdquo; des Politikers &ldquo;erheblich zu erschweren&rdquo;. Wie diese Einschr&auml;nkung auszulegen ist, h&auml;ngt davon ab, wie man das Schutzgut definiert. Wenn man es allein in der Ehre sehen w&uuml;rde, bliebe der Inhalt dieser Tatbestandsvoraussetzung v&ouml;llig unklar. Es muss also um mehr gehen. (&hellip;)<br>\n&sect; 188 StGB dagegen verletzt den Gleichheitsgrundsatz deshalb nicht, weil es eben nicht nur um den Schutz der Ehre der Politiker, sondern auch um die Funktionsf&auml;higkeit des politisch-demokratischen Gemeinwesens geht. Die Strafsch&auml;rfung beruht auf der abstrakten Gefahr, die von ehrabschneidenden &Auml;u&szlig;erungen f&uuml;r das politische Klima ausgehen soll. Es ist also keinesfalls so, dass die Ehre von Politikern mehr wiegt als die Ehre anderer Personen. (&hellip;)<br>\nDas k&ouml;nnte sich wom&ouml;glich &auml;ndern, wenn der nieders&auml;chsische Vorschlag, das Kriterium der Eignung, das &ouml;ffentliche politische Wirken zu erschweren, aus &sect; 188 StGB zu streichen, durchdringt. Denn dann w&uuml;rde der Fokus klar auf der Ehrverletzung des Politikers liegen. Zu einer m&ouml;glichen Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes hei&szlig;t es in der Begr&uuml;ndung des JuMiKo-Antrags: &ldquo;Ein verfassungsrechtlicher Versto&szlig; gegen den Gleichheitssatz in Art. 3 Abs. 1 GG d&uuml;rfte mit einer Streichung oder Anpassung des genannten Kriteriums nicht einhergehen.&rdquo; Die Ungleichbehandlung von Politikern und einfachen B&uuml;rgern im Beleidigungsstrafrecht sei durch sachliche Erw&auml;gungen gerechtfertigt, argumentiert das Papier. Das Bundesverfassungsgericht habe einen solchen Grund &ldquo;insbesondere darin&rdquo; gesehen, &ldquo;das &ouml;ffentliche Wirken von im politischen Leben stehenden Personen vor unsachlichen Beeintr&auml;chtigungen zu sch&uuml;tzen und einer erh&ouml;hten Gef&auml;hrdung der Ehre dieser Personen Rechnung zu tragen&rdquo;.<br>\nDas ist zwar richtig. Wenn aber das Merkmal der Eignung, das &ouml;ffentliche Wirken eines Politikers zu beeintr&auml;chtigen, gestrichen wird, dann findet diese Erw&auml;gung keinen Niederschlag mehr im Tatbestand. (&hellip;)<br>\nDeshalb geh&ouml;rt die Gesetzes&auml;nderung von 2021 eigentlich zur&uuml;ckgedreht, anstatt die Politikerbeleidigung noch weiter zu versch&auml;rfen und ihr damit das ohnehin d&uuml;nne teleologische Fundament vollst&auml;ndig zu entziehen. Dass Politiker h&auml;ufiger als andere Beleidigungen ausgesetzt sind, rechtfertigt einen Qualifikationstatbestand gerade nicht. Denn dem wird ja durch h&auml;ufigere Ermittlungsverfahren Rechnung getragen.<br>\nUnd manches muss man eben auch als Politiker aushalten. Souver&auml;nit&auml;t bewies in den 1970er Jahren der kanadische Premierminister Pierre Trudeau, der, von Richard Nixon beleidigt, konterte: &ldquo;Ich habe schon Schlimmeres von besseren Leuten geh&ouml;rt.&rdquo; Vielleicht sollten wir uns die angloamerikanische L&auml;ssigkeit bei diesem Thema zum Vorbild nehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/habeck-meme-beleidigung-schwachkopf-politiker-stgb\">Lukas de Koster in Legal Tribune Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Welche Konzerne gerade Tausende Stellen streichen<\/strong><br>\nDie Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist schlecht. Zu viel B&uuml;rokratie, teure Energie und harte Konkurrenz aus China belasten die Unternehmen. Immer mehr Firmen bauen daher in gro&szlig;em Stil Stellen ab. Ein &Uuml;berblick.Die deutsche Wirtschaft bewegt sich am Rand der Rezession &ndash; und vor allem die Industrie steckt in der Krise. In den Firmenzentralen macht sich Pessimismus breit. &ldquo;Am meisten leiden die Unternehmen unter der abnehmenden Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts Deutschland&rdquo;, urteilt etwa Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank.Viele Unternehmen ziehen daraus Konsequenzen und k&uuml;ndigen Einsparungen und den Abbau von Jobs an. Die deutsche Konjunkturschw&auml;che hat damit ganz konkrete Folgen. &ldquo;Die Industriekrise und der lang anhaltende Wirtschaftsabschwung hinterlassen am Arbeitsmarkt ihre Spuren&rdquo;, so Enzo Weber vom Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Nach Einsch&auml;tzung der Forscher ist zu erwarten, dass die Arbeitslosigkeit weiter zunehmen wird. Bis zum Fr&uuml;hjahr sei &ldquo;keine Trendwende in Sicht&rdquo;.Wichtige deutsche Gro&szlig;konzerne haben in den vergangenen Wochen und Monaten bereits angek&uuml;ndigt, in gro&szlig;em Umfang Stellen zu streichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/stellenabbau-jobs-krise-100.html?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR1S4B4ushXWG6wrR_EnhXrt93xtQ8unDS7RN13vtmroPAKGrBavva-7d-A_aem_ZjuzadO3mSkauL3NiexB8Q\">Tagesschau<\/a>\n<p>passend dazu: <strong>Gewinneinbruch um 76 Prozent bei BASF<\/strong><br>\nDer weltweit gr&ouml;&szlig;te Chemiekonzern BASF k&auml;mpft mit sinkender Nachfrage. Der Gewinn ist im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 76 Prozent eingebrochen. Der Konzern weitet daher sein Sparprogramm aus.Der Chemiekonzern BASF hat f&uuml;r das zweite Quartal einen massiven Gewinneinbruch um 76 Prozent auf 499 Millionen Euro gemeldet. Im Vorjahresquartal waren es noch gut zwei Milliarden Euro gewesen. &ldquo;Wir verzeichneten eine geringe Nachfrage aus unseren wichtigsten Abnehmerbranchen, mit Ausnahme der Automobilindustrie&rdquo;, erkl&auml;rte der BASF-Vorstandsvorsitzende Martin Bruderm&uuml;ller.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/basf-gewinneinbruch-china-quartalszahlen-100.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Von der Leyen auf Kriegskurs: Das sind die Pl&auml;ne der neuen EU-Kommission<\/strong><br>\nK&uuml;nftig wird in Br&uuml;ssel nicht mehr die Klimakrise, sondern Verteidigung und Aufr&uuml;stung im Mittelpunkt stehen. Begr&uuml;ndet wird der Kurswechsel mit Russlands Krieg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/von-der-leyen-auf-kriegskurs-das-sind-die-plaene-der-neuen-eu-kommission-li.2276554?id=9206f7466c274fb5b681ab86525692b9\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Kurzzusammenfassung:<\/strong> Knapp sechs Monate nach der Europawahl nimmt die neue EU-Kommission unter Ursula von der Leyen ihre Arbeit auf. Sie gilt als die rechtslastigste in der Geschichte der EU. Schwerpunkte ihrer Amtszeit sind Verteidigung und Aufr&uuml;stung, um Europa milit&auml;risch unabh&auml;ngiger zu machen. Von der Leyen k&uuml;ndigte h&ouml;here Verteidigungsausgaben, einen Verteidigungsfonds und engere Zusammenarbeit mit der NATO an. Ein Wei&szlig;buch zur europ&auml;ischen Verteidigung soll in den ersten 100 Tagen ihrer Amtszeit vorgelegt werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Attorney General Ken Paxton Sues Black&shy;Rock &hellip;<\/strong><br>\nGeneralstaatsanwalt Ken Paxton verklagt BlackRock, State Street und Vanguard wegen illegaler Absprache zur Manipulation der Energiem&auml;rkte, wodurch die Kosten f&uuml;r die Verbraucher in die H&ouml;he getrieben werden<br>\nGeneralstaatsanwalt Ken Paxton verklagte BlackRock, State Street Corporation und Vanguard Group, drei der gr&ouml;&szlig;ten institutionellen Investoren der Welt, wegen Verschw&ouml;rung zur k&uuml;nstlichen Verengung des Kohlemarktes durch wettbewerbswidrige Handelspraktiken.<br>\n&Uuml;ber mehrere Jahre hinweg erwarben die drei Verm&ouml;gensverwalter erhebliche Aktienbest&auml;nde an allen bedeutenden b&ouml;rsennotierten Kohleproduzenten in den Vereinigten Staaten und erlangten so die Macht, die Politik der Kohleunternehmen zu kontrollieren. Unter Ausnutzung ihres gemeinsamen Einflusses auf den Kohlemarkt k&uuml;ndigten die Mitglieder des Investitionskartells im Jahr 2021 gemeinsam an, ihre Aktien als Waffe einzusetzen, um die Kohleunternehmen unter Druck zu setzen, sich den Zielen der &bdquo;gr&uuml;nen Energie&ldquo; anzupassen. Um dies zu erreichen, dr&auml;ngten die Investmentgesellschaften darauf, die Kohlef&ouml;rderung bis 2030 um mehr als die H&auml;lfte zu reduzieren.<br>\nBlackrock, Vanguard und State Street nutzten die Climate Action 100 und die Net Zero Asset Managers Initiative, um ihre gemeinsame Absicht zu signalisieren, die Produktion von Kraftwerkskohle zu reduzieren, was erwartungsgem&auml;&szlig; zu einem Anstieg der Stromkosten f&uuml;r Amerikaner in den gesamten Vereinigten Staaten f&uuml;hrte.<br>\nDiese Firmen t&auml;uschten auch Tausende von Investoren, die sich daf&uuml;r entschieden, in Nicht-ESG-Fonds zu investieren, um ihre Gewinne zu maximieren. Dennoch verfolgten diese Fonds ESG-Strategien, obwohl die Beklagten das Gegenteil behaupteten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.texasattorneygeneral.gov\/news\/releases\/attorney-general-ken-paxton-sues-blackrock-state-street-and-vanguard-illegally-conspiring-manipulate\">Ken Paxton <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Durch Karl Lauterbachs Reform wird sich das Krankenhaussterben beschleunigen<\/strong><br>\nKrankenhausversorgungsverbesserungsgesetz &ndash; was f&uuml;r ein Wort. Dass das KHVVG zum Showdown im Bundesrat taugt, war absehbar. Bald zwei Jahre zofft sich Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit den L&auml;ndern. Mal kam ihm ein Gr&uuml;ner aus Baden-W&uuml;rttemberg salbadernd entgegen (Manfred Lucha), ruderte wieder zur&uuml;ck, mal lobten die gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen den Minister, dann wieder gr&auml;tschen Genossinnen aus den L&auml;ndern dazwischen. Die Union, die in Nordrhein-Westfalen das unsch&ouml;ne Exempel einer Krankenhausreform bereits statuiert hat (Karl-Josef Laumann), war am Ende schon im Wahlkampfmodus. Pars pro toto ein Wechselspiel widerstreitender Interessen, politiktheoretisch interessant, wenig dienlich in der Sache.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/ulrike-baureithel\/durch-karl-lauterbachs-reform-wird-sich-das-krankenhaussterben-beschleunigen\">Der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&raquo;Die Besch&auml;ftigten wissen, dass die Tage des Verbrenners gez&auml;hlt sind&laquo;<\/strong><br>\nDen Arbeitern aus der Autoindustrie wird nachgesagt, bei der Verkehrswende auf die Bremse zu treten. Wie unterschiedlich die &ouml;kologische Transformation am Hallenboden tats&auml;chlich aufgenommen wird, hat der Soziologe Klaus D&ouml;rre in einer Studie untersucht. Im Interview erkl&auml;rt er, welche Erwartungen und Bef&uuml;rchtungen die Besch&auml;ftigten haben und vor welchen Herausforderungen die Gewerkschaften stehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/klaus-doerre-autoindustrie-opel-vw-oekologische-transformation-e-autos\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Vor aller Augen<\/strong><br>\nIn Gaza geht es seit Monaten nur noch ums &Uuml;berleben.<br>\nF&uuml;r die meisten Menschen in Gaza war das Leben noch nie einfach: weil sie die Enklave aufgrund der israelischen Abriegelung und der damals meist geschlossenen Grenze zu &Auml;gypten noch nie haben verlassen k&ouml;nnen; weil man in guten Zeiten zehn, in schlechteren vier bis sechs Stunden Strom am Tag hatte; weil der schwer erkrankte Bekannte oder Verwandte allenfalls mit israelischer Sondergenehmigung Zugang zur &uuml;berlebensnotwendigen Behandlung in einem Krankenhaus in Jerusalem bekommen konnte; weil die Hamas die Meinungs- und Versammlungsfreiheit unterdr&uuml;ckte und das Gerichtswesen zunehmend seine Unabh&auml;ngigkeit eingeb&uuml;&szlig;t hatte; kurzum: weil Israel und die Hamas die Grundrechte der Menschen verletzten. Es gab viele, zu viele Gr&uuml;nde, weshalb das Leben in Gaza schon vor dem 7. Oktober 2023 schwierig war.<br>\nEs gab aber auch viele Gr&uuml;nde, weshalb Menschen, darunter unsere Partner:innen, Gaza unter keinen Umst&auml;nden den R&uuml;cken kehren wollten. Die Liebe zum Meer war einer, den man h&auml;ufig h&ouml;rte. F&uuml;r die Arbeit der mit uns verbundenen Organisationen stand der Kampf um eben jene vorenthaltenen Rechte im Mittelpunkt, der Glaube daran, die eigene Freiheit erringen zu k&ouml;nnen. medico unterst&uuml;tzte diese K&auml;mpfe, in Pal&auml;stina ebenso wie in Israel, in der festen &Uuml;berzeugung, dass nur gleiche Rechte f&uuml;r alle zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan zu einem dauerhaften Ende des Blutvergie&szlig;ens und einer wie auch immer gearteten Regelung f&uuml;hren k&ouml;nnten. Unsere Partner:innen k&auml;mpften an gegen die &Uuml;bermacht einer Realit&auml;t, in der Israel mit der Abriegelung Gazas sowie dem Siedlungsbau in Ostjerusalem und der Westbank Fakten schuf, oder vielleicht besser gesagt: unfehlbare Zeichen daf&uuml;r setzte, dass unser gemeinsames Einstehen f&uuml;r gleiche Rechte gegen ein Besatzungsregime, das Menschenrechtsorganisationen verschiedentlich als Apartheid bezeichnet haben, ein Kampf gegen Windm&uuml;hlen war. Aufgeben war trotzdem nie eine Option. Und ist es noch immer nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.medico.de\/blog\/vor-aller-augen-19837\">Medico International<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Transcript of &lsquo;Dialogue Works&rsquo; edition of 26 November 2024<\/strong><br>\nOreschnik (Haselnussstrauch) und Folgen &ndash; &Uuml;bersetzung &lsquo;Dialogue Works&rsquo; Transkript vom 26.11.2024\n<p><a href=\"https:\/\/gilbertdoctorow.com\/2024\/11\/26\/transcript-of-dialogue-works-edition-of-26-november-2024\/\">Auf der Seite<\/a> nach unten scrollen, die deutsche &Uuml;bersetzung folgt nach dem englischen Transkript der Sendung. <\/p>\n<p>Zitate:<\/p>\n<p>Alkhorshid:<br>\nBeginnen wir mit der neuen russischen Hyperschall-Rakete namens Oreschnik. Es scheint, dass im Westen, in der Ukraine und im Westen die Angst vor dieser Rakete w&auml;chst. Wie f&auml;hig ist diese Rakete? Was wissen wir dar&uuml;ber?<\/p>\n<p>Doctorow:<br>\nNun, einer meiner Kollegen in den alternativen Medienkommentaren hat dar&uuml;ber gesprochen. Einer von ihnen bezeichnete sie als Durchbruch, als eine Art Erfindung, die den Lauf der Welt ver&auml;ndern wird. Aber meines Wissens nach hat niemand, (&hellip;) niemand unter den technischen Experten, die in den alternativen Medien sehr viel Geh&ouml;r finden, hat erkl&auml;rt, was genau daran neu ist und wie es sich von dem unterscheidet, was die Russen seit 2018 produzieren und einsetzen.<br>\n(&hellip;)<br>\n08:01<br>\nDie Gr&ouml;&szlig;e ist kleiner, die Durchschlagskraft ist sehr gro&szlig;. Wie ich gerade sagte, ein nicht explosiver, bewaffneter, abgefeuerter Oreschnik, der nur durch die Kraft einwirkt, die die Physik aus Masse mal Geschwindigkeit vorschreibt, hat eine ausreichende Durchschlagskraft, um 200 Meter tief zu gehen, wodurch er den Raketen- und Waffenkomplex in Dnipro zerst&ouml;rt hat, der &uuml;brigens zu seinen Einheiten in der Fabrik die Produktions- oder Rehabilitationsanlagen der deutschen Firma Rheinmetall geh&ouml;rten. Sie hatten ein Reparaturzentrum f&uuml;r die besch&auml;digten Leoparden und andere gepanzerte Fahrzeuge, die Deutschland an die Ukraine geliefert hatte, die auf dem Schlachtfeld besch&auml;digt und ins Zentrum des Landes, nach Dnipro, zur&uuml;ckgeschleppt worden waren, und sie wurden, glaube ich, von deutschen Technikern in dieser Rheinmetall-Fabrik repariert.<br>\n09:24<br>\nNun, die Fabrik existiert nicht mehr. Das war die st&auml;rkste Botschaft an Herrn Scholz, dass er die Idee, in der Ukraine Waffenfabriken zu bauen, vergessen kann. Wor&uuml;ber Sie alle gesprochen haben, &uuml;ber einen Sturm haben sie gesprochen. Wir m&uuml;ssen diese Dinge nicht aus Deutschland verschiffen. Wir werden dort unsere Produktionsst&auml;tte errichten. Vorbei. Und Scholz hatte genug vern&uuml;nftige Berater um sich, die am Boden zerst&ouml;rt aussahen, als die Nachricht eintraf.<br>\n09:57<br>\nUnd das ist der Grund, warum wir kurz nach dem Angriff auf Dnipro eine &Auml;nderung des Liedes von Herrn Scholz h&ouml;rten. Denken Sie nur daran, dass die Amerikaner Scholz mit S&uuml;&szlig;holzgeraspel oder eher mit Druck dazu &uuml;berredet haben, zuzustimmen, dass Deutschland im Jahr 2026 Gastgeber sein und St&uuml;tzpunkte f&uuml;r amerikanische Tomahawk-Marschflugk&ouml;rper mit Atomwaffen bereitstellen wird, die auf Russland gerichtet sind. Und wenn genug davon geschickt werden, wird Deutschland logischerweise als Plattform f&uuml;r einen pr&auml;ventiven Erstschlag, einen Enthauptungsschlag gegen Russland ab 2026, genutzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gilbertdoctorow.com\/2024\/11\/26\/transcript-of-dialogue-works-edition-of-26-november-2024\/\">Gilbert Doctorow  <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Korrumpel des Tages: Patrick Graichen<\/strong><br>\nIm Keller zuviel Leichen, Habeck feuert Graichen &ndash; zwitscherten im Mai 23 die Spatzen von den Solarpanelen. Das Flussbett war versiegt, der Wind hatte sich gedreht, die Turbinen folglich ruhten, die Rotorbl&auml;tter auch. Der Staatssekret&auml;r zeigte kaum noch Spuren von Nachhaltigkeit, der Minister musste neu bestallen. Vorlag ein Skandal, der keiner war: Von Beginn an hatte Robert Habeck sein Ministerium gef&uuml;hrt wie Uli Hoene&szlig; seinen FC Bayern, als Familienunternehmen.<br>\nWas woanders &raquo;Amigo&laquo;, &raquo;Filz&laquo;, &raquo;Korruption&laquo; oder &raquo;Geschm&auml;ckle&laquo; hei&szlig;t, konnte in der Parallelwelt der Gr&uuml;nen nicht weiter auffallen. Wenn Graichens Entscheidung, den eigenen Trauzeugen in leitende Position zu hieven, wenigstens blo&szlig; aus Beg&uuml;nstigung erfolgt w&auml;re. Exemplarisch war sie auf tiefere Weise. Man h&auml;lt sich gr&uuml;nerseits f&uuml;r eine Art Avantgarde, gesendet, das Land zu gesunden, erleuchtet von der eigenen Erleuchtung. Wer sich so durch die Welt tr&auml;umt, denkt nicht an Korruption, er glaubt, das Recht zu haben, seinen Inner circle im Staat auszustreuen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/488852.korrumpel-des-tages-patrick-graichen.html\">Junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Warum die Deutsche Bahn die Ankunftspl&auml;ne abschafft<\/strong><br>\nK&uuml;nftig erteilt die Deutsche Bahn nur noch digital Auskunft &uuml;ber ankommende Z&uuml;ge. Eine Kapitulation vor den miserablen P&uuml;nktlichkeitswerten? Nein, meint die Bahn. (&hellip;)<br>\nZum Fahrplanwechsel am 15. Dezember schafft die Bahntochter DB InfraGo die gedruckten Ankunftspl&auml;ne in den Bahnh&ouml;fen des Landes ab. Insbesondere f&uuml;r Menschen, die andere vom Zug abholen wollen, f&auml;llt damit eine unkomplizierte M&ouml;glichkeit weg, sich &uuml;ber das richtige Ankunftsgleis zu informieren. (&hellip;)<br>\nDer Ankunftsplan stelle meist eine &ldquo;&uuml;berholte Datenlage&rdquo; dar, die sich aus den vielen Baustellen im Netz ergebe, teilt das Infrastrukturunternehmen mit; sprich: So wie geplant und gedruckt, fahren viele Z&uuml;ge in der Realit&auml;t &uuml;berhaupt nicht mehr. Die gilt bei genauerer Betrachtung zwar auch f&uuml;r die gelben Abfahrtspl&auml;ne, sie sollen aber (zumindest vorerst) nicht abgeschafft werden.<br>\nStatt der wei&szlig;en Ankunftspl&auml;ne soll ab Dezember vorerst ein QR-Code in den Fahrplanvitrinen h&auml;ngen. Dieser soll Fahrg&auml;ste und Abholende zu einer &ldquo;Live-Ankunftstafel&rdquo; im Internet leiten. Auch &uuml;ber die App &ldquo;DB Navigator&rdquo; lassen sich die aktuellen Ank&uuml;nfte an den Bahnh&ouml;fen mitsamt der Gleisnummer abfragen. Vor allem an gr&ouml;&szlig;eren Bahnh&ouml;fen gibt es vielerorts auch digitale Ankunftstafeln.<br>\nNeben einer aktuelleren Information der Kundinnen und Kunden verspricht sich DB InfraGo von dem Schritt auch besseren Umweltschutz durch den Verzicht auf Papier, mehr Platz in den Fahrplanvitrinen f&uuml;r andere Aush&auml;nge und m&ouml;glicherweise sogar mehr Platz auf den Bahnsteigen, wenn Vitrinen komplett abgebaut werden k&ouml;nnen. (&hellip;)<br>\nTrotz m&ouml;glicher Nachteile f&uuml;r Reisende oder Abholende habe das Fahrgastrechte-Referat des Eisenbahn-Bundesamtes dem Aus f&uuml;r die Ankunfts-Aushangfahrpl&auml;ne zugestimmt und dieses &ldquo;ausdr&uuml;cklich&rdquo; begr&uuml;&szlig;t, schreibt DB InfraGo in seiner Mitteilung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/reise\/warum-die-bahn-die-gedruckten-ankunftsplaene-abschafft-35260002.html\">stern<\/a>\n<p>Dazu: <strong>Digitalzwang: Bahn ersetzt Ankunftspl&auml;ne am Bahnhof durch QR-Code<\/strong><br>\nIn gehorsamer Erf&uuml;llung der Vorgabe von Digitalzwangminister Volker Wissing, den B&uuml;rgern zur Durchsetzung der Digitalisierung analoge Alternativen wegzunehmen (&bdquo;digital only&ldquo;), schafft die Bahn ab 15. Dezember die gedruckten Ankunftspl&auml;ne am Bahnhof ab. Abholer sollen sich mit einem Smartphone auf einer per QR-Code anzusteuernden Netzseite &uuml;ber Ankunftszeiten und Gleise informieren. Wer kein Smartphone hat, hat Pech gehabt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/bahn-ankunftsplaene\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Deutschland im Digitalwahn. Durfte Herr Wissing deshalb Minister bleiben? Nennenswerte Erfolge zum Wohle der hiesigen Bev&ouml;lkerung kann er nicht vorweisen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&raquo;Umstellung auf Kriegswirtschaft ist zentral&laquo;<\/strong><br>\nEU-Kommission erstmals mit Posten f&uuml;r &raquo;Verteidigung&laquo;. Mehrheit im Parlament hinter Aufr&uuml;stungskurs. Ein Gespr&auml;ch mit &Ouml;zlem Alev Demirel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/488822.r%C3%BCstungsspirale-in-der-eu-umstellung-auf-kriegswirtschaft-ist-zentral.html\">Junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>M&ouml;gliche Angriffe auf Entscheidungszenten in Kiew und weitere Details &uuml;ber &bdquo;Oreschnik&ldquo;<\/strong><br>\nDer russische Pr&auml;sident Putin hat in Kasachstan an einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der OVKS teilgenommen und sich anschlie&szlig;end eine Stunde lang der Presse gestellt. Ich werde in insgesamt vier Artikeln aus dieser Pressekonferenz zitieren, in diesem ersten Artikel zitiere ich alle Fragen der Journalisten und Putins Antworten zum Thema Eskalation in der Ukraine und zur neuen russischen Hyperschallrakete &bdquo;Oreschnik&ldquo;.<br>\nInteressant war, dass Putin nun ausdr&uuml;cklich davon gesprochen hat, als Reaktion auf die Angriffe mit westlichen Waffen auf Ziele in Russland k&ouml;nne Russland nun auch &bdquo;Entscheidungszentren&ldquo; in Kiew angreifen. Bisher hat Russland keine Regierungsgeb&auml;ude in Kiew angegriffen, was sich nun &auml;ndern k&ouml;nnte.<br>\nAu&szlig;erdem hat Putin neue Details &uuml;ber die neue russische Hyperschallrakete &bdquo;Oreschnik&ldquo; und ihre Wirkungsweise enth&uuml;llt. Offenbar hat die Rakete keine Sprengk&ouml;pfe mit Sprengstoff, sondern nutzt zur Zerst&ouml;rung einzig die kinetische Energie der Masse der Sprengk&ouml;pfe, die bei ihrer Geschwindigkeit von Mach 10 so gewaltig ist, dass sie den Einschl&auml;gen von kleinen Meteoriten &auml;hnelt, was die Meldungen glaubhaft erscheinen l&auml;sst, die mit der &bdquo;Oreschnik&ldquo; angegriffene R&uuml;stungsfabrik in Dnjepropetrowsk sei nach dem Angriff gleicherma&szlig;en vom Erdboden verschwunden. Ein Angriff mehrerer &bdquo;Oreschniks&ldquo; gleichzeitig k&ouml;nne die Explosionskraft eine Atombombe entwickeln, so Putin.<br>\nKommen wir nun zur &Uuml;bersetzung der Fragen und Antworten zu diesen Themen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2024\/moegliche-angriffe-auf-entscheidungszenten-in-kiew-und-weitere-details-ueber-oreschnik\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Schonungsloses Verdikt &uuml;ber die mRNA-Impfstoffe aus einem staatlichen italienischen Institut<\/strong><br>\nDer Forschungsdirektor des vom italienischen Gesundheitsministerium betriebenen Forschungsinstituts Istituto Superiore di Sanit&agrave;, Maurizio Federico, hat einen Fachaufsatz ver&ouml;ffentlicht, in dem die schweren Nebenwirkungen und die sehr begrenzte Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 schonungslos dargestellt werden.<br>\nVielleicht um nicht gleich die Zensoren auf den Plan zu rufen, ist der in der Zeitschrift Vaccines erschienene Aufsatz mit der konstruktiven &Uuml;berschrift versehen, dass man die Nachteile der mRNA-Impfstoffe mit Impfstoffen beheben k&ouml;nnte, die in den Schleimh&auml;uten wirken: &bdquo;The Immunologic Downsides Associated with the Powerful Translation of Current COVID-19 Vaccine mRNA Can Be Overcome by Mucosal Vaccines&ldquo;. Die Studie wurde vom Gesundheitsministerium finanziert.<br>\nDie Mediziner- und Wissenschaftlerinitiative MWGFD bietet auf ihrer Netzseite eine Zusammenfassung auf Deutsch. Hier ein Auszug: [&hellip;]<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/maurizio-federico-mrna\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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