{"id":125493,"date":"2024-11-30T14:00:21","date_gmt":"2024-11-30T13:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125493"},"modified":"2024-11-29T18:08:32","modified_gmt":"2024-11-29T17:08:32","slug":"leserbriefe-zu-bvb-fussballfans-nein-zum-sponsoring-des-ruestungsgiganten-doch-was-kuemmert-es-die-vereinsbosse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125493","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eBVB-Fu\u00dfballfans: Nein zum Sponsoring des R\u00fcstungsgiganten \u2013 Doch was k\u00fcmmert es die Vereinsbosse?\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125282\">In diesem Beitrag<\/a> kommentiert <strong>Frank Blenz<\/strong> eine Entscheidung der Mitgliederversammlung des Vereins Borussia Dortmund. Eine deutliche Mehrheit der anwesenden Vereinsmitglieder habe sich eindeutig gegen die Zusammenarbeit mit dem R&uuml;stungskonzern Rheinmetall ausgesprochen, der als Gro&szlig;sponsor auftreten soll. In Zeiten des Krieges, des Geldscheffelns mit Tod und Elend sei dieses Nein der Fans notwendiger denn je. Trotz des Protests aus der Fankurve sehe es jedoch danach aus, dass die Bosse das R&uuml;stungsgeld schon fest in ihre Gesch&auml;ftsplanungen eingepreist h&auml;tten. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Hier nun eine Auswahl der Leserbrief, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Diese Doppelmoral ist nicht zu &uuml;berbieten. Anerkennung und Respekt den Fans, die dagegen Sturm laufen.&nbsp;<\/p><p>Ein Danke den NDS, dies thematisiert zu haben.&nbsp;<\/p><p>Udo Hellmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Frank Blenz,<\/p><p>&ldquo;Hoffentlich gehen die BVB-Fans am Ende des Kampfes doch als Sieger vom Platz.&rdquo; &ndash; das hoffe ich ebenso wie Sie!<\/p><p>Es h&auml;ngt allein von der Entschlossenheit, Geschlossenheit sowie der Ausdauer insbesondere der aktiven\/engagierten BVB-Fans ab.<\/p><p>&Uuml;brigens: Deutschland hat laut DeStatis Stand 2023 ca. 83,4 Mio Einwohner &ndash; 585 Mitglieder des BVB sind davon rd. 0,00007 % (hoffe die Zahl haut ungef&auml;hr hin)! Klingt das nicht noch viel besser Herr Watzke!<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>zuerst ein gro&szlig;es Lob f&uuml;r die Fans, da habe auch ich mich geirrt und das macht Hoffnung.<\/p><p>&ldquo;Oben Die&rdquo;, hier sind es die Vereinsbosse,&nbsp; in der Politik die gew&auml;hlten Volksvertreter, mit ihren Unterst&uuml;tzern in den Massenmedien und der angepassten publiken Gesellschaft,<\/p><p>interessiert die Meinung, der da &ldquo;Unten&rdquo; halt eben nicht. Hier geht es nur ums dicke Geld.<\/p><p>R&uuml;stungsgeld ist BLUTGELD, dabei bleibt es.<\/p><p>Liebe Fans des BVB, bleibt dabei, denn Sport kann und soll Menschen und V&ouml;lker friedsam verbinden.<\/p><p>F&uuml;r Frieden, V&ouml;lkerverst&auml;ndigung und ein gutes Miteinander. Zeigt den Kriegstreibern und&nbsp;<\/p><p>Kriegstauglich Machern die Rote Karte.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Gebt dem Volk Brot und Spiele.<\/p><p>Solange das Volk die Stadien f&uuml;llt und sie nicht einer g&auml;hnenden Leere und damit dem Verfall preisgibt und solange die &Uuml;bertragungen hohe Einschaltquoten erzielen und nicht ins bodenlose abst&uuml;rzen, ist f&uuml;r den Kaiser Deutschlands und seinen Fu&szlig;ball-Pr&auml;torianern alles in Ordnung.<\/p><p>Die geballte Faust war nicht umsonst schon immer der Aufruf, sich gegen Ausbeutung und Kriege zu VERB&Uuml;NDEN. Denn ein einzelner Finger allein vermag nichts.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMartina R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag NDS<\/p><p>Da k&ouml;nnen die Fans vom BVB doch selber mal handeln.<\/p><p>Nicht mehr ins Stadion gehen, ihre Eintrittskarten zur&uuml;ck geben und die Klotze ausschalten, wenn ein BVB Spiel l&auml;uft.<\/p><p>Das zeigt aber auch deutlich, dass Fu&szlig;ball nichts mehr mit Sport zu tun hat.<\/p><p>Wir hie&szlig; das bei den R&ouml;mern:<\/p><p>Gib dem Volk Brot und Spiele und sie halten den Mund.<\/p><p>Mit friedlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nDieter Klaucke&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Verehrte Redaktion,<\/p><p>anbei ein Leserbrief zu &bdquo;BVB-Fu&szlig;ballfans: Nein zum Sponsoring des R&uuml;stungsgiganten &ndash; Doch was k&uuml;mmert es die Vereinsbosse?&ldquo;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\nBenjamin Kradolfer<\/p><p>Vom Siegen auf dem Fussball- zum Frieden auf dem Schlachtfeld<\/p><p>&hellip;ist wohl ein etwas weiterer Weg, f&uuml;rchte ich. Aber aller Ehren wert, was die Borussia-Fans da andenken, es sollte Schule unbedingt machen! Bloss: sollten sie nicht vielleicht besser auch an ihre Idole appellieren? So richtig Druck auf die Chefs w&uuml;rde die Sache ja wohl erst machen, wenn die kickenden Profis auf dem Spielfeld mitspielten und sich schlicht weigerten, &uuml;berhaupt in Trikots mit den Logos von kriegs-gewinnlerischen Unmenschen auf der Sieger-Brust anzutreten. Freilich m&uuml;ssten sie sich dann wohl auch darauf einstellen, dass die kriegshetzerische Medienmeute der ganzen Nation &uuml;ber sie herf&auml;llt, und dass ihnen wom&ouml;glich noch dazu gerichtliche Auseinandersetzungen ins Haus st&uuml;nden, wegen Vertragsbruch oder dergleichen &ndash; ich weiss ja nicht, zu welchen Leistungen ausser fussballerischen sie sich noch verpflichtet haben daf&uuml;r, dass sie solche Spitzengeh&auml;lter wie in der Bundesliga &uuml;blich einstreichen, aber ich vermute schon, dass unbedingter Gehorsam vor rein werbe-technischen Entscheidungen der Finanzchefs dazu geh&ouml;ren.<\/p><p>Zuzutrauen ist den geld- und blutgierigen Kreisen jedenfalls alles &ndash; und auf der anderen Seite w&auml;re<\/p><p>es sicher interessant zu beobachten, wie sich Profikicker ihren Heldenstatus im Volk mal mit was<\/p><p>anderem als mit dem ewigen Streben nach Sieg! Sieg! Sieg! verdienen k&ouml;nnten.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Blenz,<\/p><p>danke f&uuml;r Ihren Bericht zum Werbedeal das BVB mit Rheinmetall.<\/p><p>Mir selbst geht Fussball am Rektum vorbei, aber bei dem Argument &ldquo;Einnahmen&rdquo; stellt sich mir die Frage, wie viel der BVB wohl mit seinem Merchandisingkram wie Trikots, auf dem ja auch der Hauptsponsor prangen wird, verdient. Und wie viel er mit einem Boykott der Fans dieser Produkte dadurch verlieren w&uuml;rde.<\/p><p>W&uuml;rde er unter dem Strich nicht dann mit einem anderen Sponsor besser fahren? Monet&auml;r vielleicht ein wenig verlieren (die 20 Millionen w&auml;ren ja nicht komplett weg, sondern ein anderer Hauptsponsor w&uuml;rde, wenn auch vielleicht etwas weniger, zahlen, daf&uuml;r Merch verkauft wie &uuml;blich &ndash; an Image aber gewinnen?<\/p><p>BTW, ich hatte als geb&uuml;rtiger Rheinl&auml;nder beim Eishockey immer Sympathien mit der DEG, die ja jetzt wohl auch einen Deal mit Rheinmetall haben sollen. Das ist hiermit Geschichte.<\/p><p>Nachdenkliche Gr&uuml;sse,<br>\nKK<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Blenz,<\/p><p>als ehemaliger BVB-Anh&auml;nger tue ich mich mit der Entscheidung von Watzke und Co. leicht: seit dem Rheinmetall-Deal feiere ich jede Niederlage der Schwarzgelben! Leider war ich nie Vereinsmitglied und konnte von daher nicht aus dem Verein austreten. Ich denke aber schon, dass die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Dortmunder nachgelassen hat. Entsprechend gleiten sie ja auch zunehmend ins Mittelma&szlig; ab. Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn der Verein am Ende der Saison auf Platz zehn oder noch schlechter st&uuml;nde. Wenn die Jungs schlecht gespielt haben, konnte ich ihnen das fr&uuml;her stets verzeihen. Mit der Sponsorenwahl ist der Verein f&uuml;r mich aber unten durch. Wegen mir braucht Watzke nicht mehr zur&uuml;ckrudern. Die Sache ist erledigt. Punkt.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<\/p><p>Michael Freuding &nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS, sehr geehrter Herr Blenz,<\/p><p>es hat sich heute und in der Vergangenheit schon vielfach gezeigt, da&szlig; m&uuml;ndlicher und schriftlicher Protest allein nicht die geringste Auswirkung auf das Gesch&auml;ftsgebaren haben, au&szlig;er minimalen Anpassungen in den Pr&auml;sentationen, mit denen die PR-Abteilungen dieser Welt den Irrsinn bewerben. Ungez&auml;hlte Petitionen, Demos, Artikel, Beschwerdebriefe und sog. Volksentscheide haben weder auf wirtschaftlicher noch auf politischer Ebene je einen nennenswerten Einflu&szlig; ausge&uuml;bt; jedenfalls nicht zu meinen Lebzeiten. Warum auch sollte es anders sein? Worte k&ouml;nnen nur den beeindrucken, der Zweifel hat. Das ganze Universum besteht nur noch aus Kosten-Nutzen-Rechnung.<\/p><p>Ich bin positiv &uuml;berrascht, da&szlig; bei manchen Fu&szlig;ballfans (sprich: Fu&szlig;volk) offenbar noch kritischer Verstand zu finden ist, der noch nicht von der Zeitenwendewelle hinweggeschwappt worden ist. Nicht &uuml;berraschend hingegen ist die Reaktion der Bosse (sprich: Adel).<\/p><p>Es gibt nur einen Weg, in der von Finanzinteressenten unterworfenen Gegenwart eine bedeutungsvolle Reaktion zu provozieren: n&auml;mlich den Boykott, und zwar den fl&auml;chendeckenden. Der erfordert etwas Ausdauer, funktioniert aber garantiert.<\/p><p>Sie m&ouml;chten nicht, da&szlig; E-Autobatterien die Zukunft vergiften? Dann kaufen oder leasen sie kein solches Fahrzeug. Sie m&ouml;chten nicht, da&szlig; ihr Recht auf analoges Leben fl&ouml;ten geht? Dann schaffen sie ihr Smartphone endlich ab, und bestehen sie vor Beh&ouml;rden, Arbeitsagenturen und Krankenkassen immer auf schriftliche Korrespondenz.<\/p><p>Und schlie&szlig;lich: Sie m&ouml;chten nicht, da&szlig; Mord- und Totschlag Werbung in ihrem Lieblingsstadion machen? Dann gehen sie &ndash; um Himmels Willen! &ndash; nicht mehr hinein, und schauen sie es sich auch nicht im TV an. Und dann &ndash; nur dann! &ndash; schreiben sie dem Adel erneut, um ihn &uuml;ber den Grund daf&uuml;r aufzukl&auml;ren.<\/p><p>Wie gesagt, das erfordert etwas Ausdauer, aber schon nach einer einzigen Saison ohne Kartenverk&auml;ufe und Einschaltquoten wird dieser unzumutbare Rheinmetall-Aspekt des Zeitgeistes verschwunden sein, als h&auml;tte es ihn nie gegeben. Jede Wette.<\/p><p>Dieses Vorgehen &ndash; und nur dieses! &ndash; kann in allen Bereichen das erreichen, was tausend Wahlversprechen, Ethikr&auml;te und sonstiges institutionalisiertes Demokratiemanagement immer nur an die Wand malen. (Freilich, das geh&ouml;rt organisiert, und nur daran hapert es &ndash; der Adel ist organisiert, der Rest nicht.)<\/p><p>Kaufen sie es ihnen nicht ab. Oder sportlich gesagt: H&ouml;ren sie einfach auf, Pingpong mit diesen Narren zu spielen. Wenn der Ball kommt, lassen sie ihn durch und gehen sie weg.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJohannes Bichler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125282\">In diesem Beitrag<\/a> kommentiert <strong>Frank Blenz<\/strong> eine Entscheidung der Mitgliederversammlung des Vereins Borussia Dortmund. 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