{"id":125711,"date":"2024-12-05T08:48:40","date_gmt":"2024-12-05T07:48:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711"},"modified":"2024-12-05T09:39:19","modified_gmt":"2024-12-05T08:39:19","slug":"hinweise-des-tages-4747","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h01\">Hilfslieferungen f&uuml;r den Gazastreifen: Kriminelle Gesch&auml;fte mit dem Hunger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h02\">Bundesregierung blockiert Asylantr&auml;ge von Gefl&uuml;chteten aus Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h03\">Erneut Krieg in Syrien: Acht Jahre lang eingefrorener Konflikt bricht auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h04\">Russland-Berichterstattung: Haben die USA Journalisten beeinflusst?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h05\">Mit Kriegsmandat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h06\">Frankreichs Regierung gest&uuml;rzt: Jetzt muss Macron Platz machen und gehen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h07\">Deutschlands industrieller Hinterhof<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h08\">Habeck schreibt Northvolt-Millionenkredit noch nicht ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h09\">Wird das Gas bald knapp? EU-Speicher leeren sich so schnell wie seit 2016 nicht mehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h10\">Mieses Wirtschaftswachstum ist eine &bdquo;Bankrotterkl&auml;rung&ldquo;: Wagenknecht warnt vor Merz und Habeck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h11\">Die EU des Ostens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h12\">Gro&szlig;teils ohne Nutzen: Versicherte zahlen 2,4 Milliarden Euro f&uuml;r &auml;rztliche Selbstzahlerleistungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h13\">In Deutschlands Kitas arbeiten immer mehr Menschen ohne p&auml;dagogische Ausbildung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h14\">Olaf Scholz ger&auml;t unter Druck wegen bislang unbekannter Cum-Cum-Gesch&auml;fte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h15\">Kandidat der Kanonen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125711#h16\">Brauchen wir &uuml;berhaupt noch die neoliberale Klientel-Partei FDP im demokratischen Parteienspektrum?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Hilfslieferungen f&uuml;r den Gazastreifen: Kriminelle Gesch&auml;fte mit dem Hunger<\/strong><br>\nLaut Berichten aus dem Gazastreifen wird ein Gro&szlig;teil der Hilfslieferungen von Banden gepl&uuml;ndert &ndash; teils unter den Augen der israelischen Armee.<br>\nAls ob die Versorgungslage im Gaza&shy;streifen nicht schon verzweifelt genug ist, weil die israelische Armee zu wenige Hilfslieferungen hineinl&auml;sst, ist in den letzten Wochen noch ein zus&auml;tzliches Problem dazugekommen: Das Wenige, das ankommt, wird zunehmend von bewaffneten pal&auml;stinensischen Banden gepl&uuml;ndert.<br>\nPhillipe Lazzarini, der Chef der UNWRA, der UN-Organisation, die f&uuml;r die pal&auml;stinensischen Fl&uuml;chtlinge im Gazastreifen zust&auml;ndig ist, schlug Mitte November Alarm, als an einem Tag von 109 durchgelassenen Lastwagen 97 ausgeraubt wurden. Die Fahrer wurden von maskierten M&auml;nnern mit gezogenen Waffen angegriffen. Lazzarini sprach von einem totalen Zusammenbruch von Recht und Ordnung, ohne &uuml;ber die T&auml;ter n&auml;here Angaben zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Hilfslieferungen-fuer-den-Gazastreifen\/!6050052\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&ldquo;Die Welt steht in Flammen&rdquo;<\/strong><br>\nMehr als 300 Millionen Menschen werden im kommenden Jahr auf lebensrettende Unterst&uuml;tzung angewiesen sein. Das sagt das UN-Nothilfeb&uuml;ro OCHA. Doch schon jetzt zeichnet sich ab: F&uuml;r viele wird es keine Hilfe geben.<br>\nNach Sch&auml;tzungen der Vereinten Nationen werden im kommenden Jahr rund 305 Millionen Menschen auf humanit&auml;re Hilfe angewiesen sein. Etwa in Syrien, Gaza, der Ukraine, im Sudan, Afghanistan, und dem Jemen. &ldquo;Die Welt steht in Flammen&rdquo;, sagte der neue UN-Nothilfekoordinator Tom Fletcher in Genf. Und in einer &ldquo;brennenden Welt&rdquo; zahlten die Schw&auml;chsten den h&ouml;chsten Preis: Kinder, Frauen, Menschen mit Behinderungen, Arme. Es sei ein &ldquo;perfekter Sturm&rdquo;, hervorgerufen durch Krieg, Klimakrise und soziale Ungleichheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/un-ocha-hilfen-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Bundesregierung blockiert Asylantr&auml;ge von Gefl&uuml;chteten aus Gaza<\/strong><br>\nSeit Monaten entscheidet das Bundesamt f&uuml;r Migration und Fl&uuml;chtlinge (BAMF) nicht &uuml;ber die Asylantr&auml;ge von Gefl&uuml;chteten aus Gaza. Diese Praxis wurde von der Bundesregierung auf mehrere parlamentarische Anfragen hin best&auml;tigt. Als Begr&uuml;ndung nennt das BAMF eine angeblich &bdquo;dynamische, volatile Lage&ldquo; im Gazastreifen. Verhandlungen &uuml;ber einen Waffenstillstand w&uuml;rden andauern, weshalb eine &bdquo;abschlie&szlig;ende Lagebewertung&ldquo; derzeit nicht m&ouml;glich sei. Diese Haltung ist nichts weniger als eine Verh&ouml;hnung der von dort geflohenen Menschen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/entscheidungsstopp-bamf-blockiert-asylantraege-von-gefluechteten-aus-gaza\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Erneut Krieg in Syrien: Acht Jahre lang eingefrorener Konflikt bricht auf<\/strong><br>\nBlutiger Brennpunkt: T&uuml;rken gegen Kurden, Dschihadisten gegen Assad, Ukrainer und der Westen gegen Russland, Israel gegen den Iran und seine Statthalter.<br>\nWer gehofft hat, die 60-t&auml;gige Waffenruhe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah werde zum &bdquo;Lichtblick f&uuml;r die ganze Region&ldquo;, sieht sich get&auml;uscht. Im verw&uuml;steten Gazastreifen leben mehr als eine halbe Million Inlandsvertriebene ohne sicheres Quartier f&uuml;r den Winter. Immer noch werden t&auml;glich Dutzende Pal&auml;stinenser bei israelischen Angriffen get&ouml;tet. Im Nordwesten Syriens versuchen islamistische Gotteskrieger erneut, die Handelsmetropole Aleppo zu &uuml;bernehmen, Zehntausende fliehen. Das Vakuum im Wei&szlig;en Haus in Washington ermuntert die verschiedensten Akteure, ihre Machtanspr&uuml;che gewaltsam zu erzwingen. Neben Pal&auml;stina steht vor allem Syrien im Kreuzfeuer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/erneut-krieg-in-syrien-acht-jahre-lang-eingefrorener-konflikt-bricht-auf-li.2277928\">Karin Leukefeld in der Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Russland-Berichterstattung: Haben die USA Journalisten beeinflusst?<\/strong><br>\nWird der investigative Journalismus manipuliert? Das Netzwerk OCCRP (Panama Papers) erh&auml;lt Geld aus Washington. Allerdings nicht ohne Gegenleistung.<br>\nDie Vorw&uuml;rfe wiegen schwer. Die franz&ouml;sische Onlinezeitung Mediapart hat eine umfassende Recherche ver&ouml;ffentlicht, wonach das unabh&auml;ngige amerikanische Investigativnetzwerk f&uuml;r Journalisten, OCCRP (Organized Crime and Corruption Reporting Project), mit gro&szlig;en Summen von der US-Regierung finanziert wird. Auch deutsche Medien, darunter der Spiegel, die S&uuml;ddeutsche Zeitung und der NDR, kooperieren mit dem OCCRP.<br>\nLaut Mediapart sind die Enth&uuml;llungen das Ergebnis monatelanger Untersuchungen eines Konsortiums unabh&auml;ngiger europ&auml;ischer Nachrichtenorganisationen, darunter Il Fatto Quotidiano (Italien) und Reporters United (Griechenland), sowie des amerikanischen Mediums Drop Site News. Pikant ist, dass der Norddeutsche Rundfunk (NDR) die Recherche angeblich mit angesto&szlig;en hat, dann aber auf Druck des OCCRP von der Ver&ouml;ffentlichung abgesehen habe.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/medienbericht-usa-haben-internationales-journalistennetzwerk-bezahlt-welche-rolle-spielt-der-ndr-li.2277778\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.mediapart.fr\/en\/journal\/international\/021224\/hidden-links-between-giant-investigative-journalism-and-us-government\">Mediapart<\/a>\n<p>dazu: <strong>NDR enttarnt f&uuml;hrendes Netzwerk f&uuml;r investigativen Journalismus als staatliches Propagandainstrument und &uuml;bt Selbstzensur<\/strong><br>\nDer NDR startet eine Recherche &uuml;ber das internationale Netzwerk f&uuml;r Investigativjournalismus OCCRP. Weitere Recherchepartner werden hinzugezogen. Als sich herausstellt, welche Einflussm&ouml;glichkeiten die US-Regierung auf das Netzwerk hat, entscheidet das NDR-Management, das Ergebnis nicht zu ver&ouml;ffentlichen. Die Partner tun das aber, und schreiben auch &uuml;ber den R&uuml;ckzug des NDR.<br>\nVielleicht hatte der NDR einen Tipp bekommen, dass das investigative Recherchenetzwerk Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) an dem der Sender beteiligt war, f&uuml;r den Friedensnobelpreis vorgeschlagen werden w&uuml;rde. Medien berichteten von der Nominierung im Februar 2023. Eine offizielle Best&auml;tigung gibt es grunds&auml;tzlich nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/occrp\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das erkl&auml;rt so manche Berichterstattung der erw&auml;hnten deutschen &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mit Kriegsmandat<\/strong><br>\nIn Berlin dauert die Debatte &uuml;ber die Forderung von Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock, nach einem Waffenstillstand Einheiten der Bundeswehr in die Ukraine zu entsenden, an. Eine internationale Streitmacht, die einen Waffenstillstand sichern solle, m&uuml;sse mehr als 10.000 Soldaten umfassen und nicht nur mit gro&szlig;en Mengen an Waffen, sondern auch mit einem Mandat ausgestattet sein, gegebenenfalls einen umfassenden Krieg mit Russland zu f&uuml;hren, wird ein Professor der M&uuml;nchner Bundeswehr-Universit&auml;t zitiert. Bereits Ende November hatte ein Experte einer franz&ouml;sischen Denkfabrik erkl&auml;rt, in einer Ukraine-Streitmacht m&uuml;ssten Frankreich sowie Gro&szlig;britannien, &bdquo;die zwei einzigen Atomm&auml;chte Europas, eine Schl&uuml;sselrolle einnehmen&ldquo;; Deutschland sei dazu wegen seiner inneren Zerstrittenheit gegenw&auml;rtig kaum in der Lage. Die Entsendung von Truppen an die russisch-ukrainische Frontlinie zur &Uuml;berwachung eines Waffenstillstands wurde von US-Experten schon im April 2023 diskutiert; sie nimmt auch in dem Konzept von Keith Kellogg, dem designierten Ukraine-Sondergesandten des k&uuml;nftigen US-Pr&auml;sidenten Donald Trump, eine zentrale Rolle ein. Trump will eine US-Beteiligung vermeiden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9784\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Appell: Wagenknecht, Schwarzer, Witt warnen vor &bdquo;gro&szlig;em europ&auml;ischen Krieg&ldquo;<\/strong><br>\nNach dem Einsatz von Langstreckenraketen spitzt sich der Ukrainekrieg weiter zu. 38 Personen des &ouml;ffentlichen Lebens mahnen zur Deeskalation. Ihr Appell im Wortlaut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/appell-wagenknecht-schwarzer-und-weitere-unterzeichner-warnen-vor-grossem-europaeischen-krieg-li.2278297\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Frankreichs Regierung gest&uuml;rzt: Jetzt muss Macron Platz machen und gehen!<\/strong><br>\nLaut einer diese Woche ver&ouml;ffentlichten Studie haben mittlerweile 55 Prozent der Franzosen Schwierigkeiten, &uuml;ber die Runden zu kommen. Und 87 Prozent haben das Gef&uuml;hl, dass sich Frankreich &bdquo;im Niedergang&ldquo; befindet. &bdquo;Das Misstrauen gegen&uuml;ber der Politik war noch nie so gro&szlig; wie heute&ldquo;, sagt Brice Teinturier, Politologe und Chef des renommierten Meinungsforschungsinstituts Ipsos.<br>\nVor diesem Hintergrund wollte die Regierung mit ihrem Sparhaushalt nun die &Auml;rmsten die Zeche f&uuml;r die desastr&ouml;se Politik der vergangenen Jahre zahlen lassen. So sollten beispielsweise die Renten gek&uuml;rzt und die Stromsteuer erh&ouml;ht werden. Das Parlament lehnte ab und st&uuml;rzte die Regierung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/frankreichs-regierung-gestuerzt-jetzt-muss-macron-platz-machen-und-gehen-li.2278001\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutschlands industrieller Hinterhof<\/strong><br>\nDie Krise der deutschen Kfz-Industrie trifft neben den Automobilfabriken in der Bundesrepublik auch die bedeutenden Produktionsstandorte der deutschen Branche in den sogenannten Visegr&aacute;d-L&auml;ndern, darunter Ungarn. Die aktuellen Absatzeinbr&uuml;che muss insbesondere die E-Auto-Sparte hinnehmen; dies gilt sowohl f&uuml;r die Autohersteller selbst, nicht zuletzt Volkswagen, als auch f&uuml;r die Zulieferer. Der Kfz-Zulieferer ZF etwa k&uuml;ndigte an, bis Ende 2028 in Deutschland bis zu 14.000 Stellen zu streichen. Continental plant, sein Zulieferergesch&auml;ft wom&ouml;glich komplett abzuspalten und an die B&ouml;rse zu bringen.[1] Dem Kraftfahrt-Bundesamt zufolge wurden im August dieses Jahres knapp 69 Prozent weniger Elektroautos neu zugelassen als im August des Vorjahres. Bei Dieselmotoren lag das Minus bei 24,4 Prozent, bei Benzinern bei 7,4 Prozent.[2] Diese Einbr&uuml;che, aber auch die Transformation des Automobilsektors als solche stellen nicht zuletzt die Visegr&aacute;d-L&auml;nder vor immense Herausforderungen, da ihre Wirtschaft sehr stark auf die deutsche Industrie ausgerichtet ist und ihr Wachstum in gro&szlig;en Teilen aus ihrem Deutschlandgesch&auml;ft resultiert. In Ungarn etwa bricht aktuell die Industrieproduktion bereits ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9783\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Schwaben wird das neue Ruhrgebiet&ldquo;: Forscher sagt Untergang der deutschen Autoindustrie voraus<\/strong><br>\nAndreas Knie kritisiert den Schlingerkurs bei der E-Mobilit&auml;t. Er will h&ouml;here Parkgeb&uuml;hren, mehr Poller, Uber und E-Scooter in Berlin &ndash; aber keine neuen Schienenstrecken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/schwaben-wird-das-neue-ruhrgebiet-forscher-aus-berlin-sagt-untergang-der-deutschen-autoindustrie-voraus-li.2277539\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Habeck schreibt Northvolt-Millionenkredit noch nicht ab<\/strong><br>\nWegen der Insolvenz des schwedischen Batterie-Startups Northvolt muss der Bund nun eine Finanzl&uuml;cke von mehreren hundert Millionen Euro schlie&szlig;en. &ldquo;Auch wenn die deutsche Projektgesellschaft in Heide nicht unmittelbar betroffen ist, so wurde mit der Er&ouml;ffnung des Chapter-11-Verfahrens der R&uuml;ckzahlungsanspruch der KfW aus der Wandelanleihe sofort f&auml;llig&rdquo;, hei&szlig;t es in einem vorliegenden Schreiben des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss.<br>\nDie R&uuml;ckzahlungsforderung betrage 600 Millionen Euro. Hinzu k&auml;men Refinanzierungskosten der KfW von 20,64 Millionen Euro. Das Land Schleswig-Holstein tr&auml;gt davon 300 Millionen Euro. Im Bundsetat ist daf&uuml;r kein Geld beiseitegelegt, &ldquo;da der Eintritt eines Haftungsfalls nicht erwartet wurde&rdquo;. Daher kommt es nun zu einer &uuml;berplanm&auml;&szlig;igen Ausgabe, die der Ausschuss am Mittwoch zur Kenntnis nehmen soll. Das Geld soll aus dem Etat des Wirtschaftsministeriums kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Habeck-schreibt-Northvolt-Millionenkredit-noch-nicht-ab-article25407324.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die insbesondere von den Gr&uuml;nen herbeigesehnte E-Mobilit&auml;t ist gescheitert &ndash; nicht erst durch das Northvolt-Problem. Das einseitige Setzen darauf und das faktische Verbot von Autos mit (verbesserten) Verbrennermotoren zieht immer mehr &ouml;konomische Probleme nach sich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wird das Gas bald knapp? EU-Speicher leeren sich so schnell wie seit 2016 nicht mehr<\/strong><br>\nDie Energieversorgung in Deutschland war zuletzt trotz Ukrainekrieg eher stabil. Neue Daten geben jedoch Grund zur Sorge. Gehen die Vorr&auml;te zur Neige?<br>\n&bdquo;Es gibt keine Gasmangellage mehr. Die Gasspeicher sind voll&ldquo;, erkl&auml;rte Wirtschaftsminister Robert Habeck bei einem B&uuml;rgerdialog in Osnabr&uuml;ck im September. Damit erkl&auml;rte der Vizekanzler die Energiekrise de facto f&uuml;r beendet. Eigentlich also Grund genug zum Aufatmen in Deutschland. Allerdings: Viele Unternehmen &auml;chzen nach wie vor unter hohen Energiepreisen &ndash; wirklich beruhigt hat sich die Lage offenbar nach wie vor nicht. Hat sich der Gr&uuml;nen-Politiker zu fr&uuml;h gefreut?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/wird-das-gas-bald-knapp-eu-speicher-leeren-sich-so-schnell-wie-seit-2016-nicht-mehr-li.2278343\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Mieses Wirtschaftswachstum ist eine &bdquo;Bankrotterkl&auml;rung&ldquo;: Wagenknecht warnt vor Merz und Habeck<\/strong><br>\nAngesichts einer neuen, schlechten OECD-Prognose rechnet die BSW-Chefin Wagenknecht mit Robert Habecks Wirtschaftspolitik ab. Mit Blick auf die CDU spricht sie von einem &bdquo;Alarmsignal&ldquo;.<br>\nDie Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre Prognose f&uuml;r das deutsche Wirtschaftswachstum abermals nach unten korrigiert. Demnach wird Deutschland im kommenden Jahr das Schlusslicht unter den Industriel&auml;ndern sein.<br>\nF&uuml;r 2025 wird nunmehr ein Wachstum von lediglich 0,7 Prozent erwartet, wie die OECD in Paris mitteilte. F&uuml;r das Jahr 2026 werde dann allerdings mit einem Wachstum von 1,2 Prozent gerechnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/wagenknecht-warnt-vor-merz-und-habeck-oecd-korrigiert-wirtschaftswachstum-nach-unten-li.2278295\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>OECD-Prognose: &bdquo;Schlusslicht&ldquo; &ndash; Deutschland 2025 mit schw&auml;chstem Wachstum aller Industriestaaten<\/strong><br>\nDie Weltwirtschaft zeigt sich trotz Kriegen und Krisen robust. Hierzulande hinkt man im neuen Konjunkturausblick der Industriestaatenorganisation OECD jedoch hinterher. Im kommenden Jahr wird Deutschland demnach zum &bdquo;Schlusslicht&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article254760454\/OECD-Prognose-Schlusslicht-Deutschland-2025-mit-schwaechstem-Wachstum-aller-Industriestaaten.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die EU des Ostens<\/strong><br>\nDie ASEAN-Staaten, ein Zusammenschluss ostasiatischer L&auml;nder, stehen ebenso wie Europa im Spannungsfeld von Souver&auml;nit&auml;t und Gemeinschaft &mdash; offenbar machen sie vieles besser.<br>\nThailand, Vietnam, Philippinen, Myanmar, Indonesien &hellip; Diese und andere s&uuml;dostasiatische Staaten machen in Europa nur selten Schlagzeilen. &Uuml;berschattet von den &bdquo;Gro&szlig;en&ldquo; wie China, Australien oder Indien, bleiben sie oft unter dem Radar. Deshalb ist auch nicht allen bekannt, dass sich zehn Staaten der Region 2009 zu einem Staatenb&uuml;ndnis, ASEAN genannt, zusammengeschlossen haben. Dieses B&uuml;ndnis funktioniert &uuml;berwiegend gut, auch wenn Reibereien und Konflikte um mehr oder weniger staatliche Einheit beziehungsweise Selbstst&auml;ndigkeit wohl unvermeidlich sind. Vergleiche mit der EU bieten sich schon deshalb an, weil S&uuml;dostasien ein &auml;hnlich kleinteiliges, kulturell vielf&auml;ltiges Gebiet ist, wo Land und Meer vielerorts ineinandergreifen. K&ouml;nnte die EU als Vorbild f&uuml;r ASEAN dienen? Besser nicht, denn in Europa hat sich ein b&uuml;rokratisches Monstrum formiert, das die Einzelstaaten zunehmend g&auml;ngelt und ihre nationalen Eigenheiten bedroht &mdash; ein Erdteil, wo sich im Zuge der Vereinheitlichung oft gerade die negativsten Tendenzen wie Bellizismus, Sozialabbau und Freiheitsverlust fl&auml;chendeckend durchsetzen. Umgekehrt sollten wir eher fragen: Was k&ouml;nnte die EU von ASEAN lernen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-eu-des-ostens\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gro&szlig;teils ohne Nutzen: Versicherte zahlen 2,4 Milliarden Euro f&uuml;r &auml;rztliche Selbstzahlerleistungen<\/strong><br>\nIm Wartezimmer beim Arzt haben Patienten viel Zeit, um die angebotenen Sonderleistungen zu studieren. Oft greifen sie zu, obwohl sie sie selbst bezahlen m&uuml;ssen. Der Gesundheit dienen die Angebote selten.<br>\nGesetzlich Versicherte geben in Arztpraxen j&auml;hrlich 2,4 Milliarden Euro f&uuml;r Selbstzahlerleistungen aus, obwohl diese gro&szlig;teils ohne Nutzen sind oder sogar schaden k&ouml;nnen. Von 56 untersuchten individuellen Gesundheitsleistungen (Igel) sind lediglich drei &raquo;tendenziell positiv&laquo;, wie der am Dienstag vom Medizinischen Dienst Bund vorgestellte sogenannte Igel-Monitor zeigt. Den Patientinnen und Patienten fehle oft das n&ouml;tige Wissen zu Igel-Leistungen, in den Praxen werde nur unzureichend dar&uuml;ber aufgekl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/grossteils-ohne-nutzen-versicherte-zahlen-2-4-milliarden-euro-fuer-aerztliche-selbstzahler-leistungen-a-9cc8b468-b30d-4728-81e8-37a2c61afe75\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>In Deutschlands Kitas arbeiten immer mehr Menschen ohne p&auml;dagogische Ausbildung<\/strong><br>\nMehr Arbeitsbelastung, weniger voll ausgebildete Fachkr&auml;fte &ndash; zwei Studien zeichnen ein d&uuml;steres Bild der Kinderbetreuung in Deutschland. Eine Expertenempfehlung erf&uuml;llen nur die ostdeutschen L&auml;nder.<br>\nIn Deutschlands Kitas und Kinderg&auml;rten arbeiten anteilig immer weniger voll ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher. Weil in vielen Einrichtungen Personal fehlt, werden immer mehr Menschen ohne die formalen p&auml;dagogischen Voraussetzungen eingestellt, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.<br>\nZu diesem Ergebnis kommt das &raquo;L&auml;ndermonitoring Fr&uuml;hkindliche Bildungssysteme&laquo; der Bertelsmann Stiftung, das an diesem Mittwoch vorgestellt wird. Daf&uuml;r werteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Daten des Statistischen Bundesamts und weiterer amtlicher Statistiken aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/bildung\/kita-krise-immer-mehr-personal-ohne-paedagogische-ausbildung-ein-viertel-der-erzieher-will-hinschmeissen-a-486e47a4-72af-4a58-9821-83b81c1b454a\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Olaf Scholz ger&auml;t unter Druck wegen bislang unbekannter Cum-Cum-Gesch&auml;fte<\/strong><br>\nDer Schaden betr&auml;gt bis zu 275 Millionen Euro. Bisher unbekannte Cum-Cum-Deals bringen Kanzler Olaf Scholz und Hamburgs B&uuml;rgermeister Peter Tschentscher in Erkl&auml;rungsnot.<br>\nCum-Cum-Gesch&auml;fte der ehemaligen HSH Nordbank bringen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Hamburgs B&uuml;rgermeister Peter Tschentscher (SPD) in Erkl&auml;rungsnot. Das berichtet der stern unter Berufung auf Ermittlungsakten und interne Dokumente.<br>\nDurch Cum-Cum-Gesch&auml;fte der fr&uuml;heren Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein zwischen 2003 und 2012 entgingen dem Fiskus laut den Recherchen 275 Millionen Euro. Solche Deals waren lange Zeit rechtlich umstritten, inzwischen gelten sie grunds&auml;tzlich als illegal. Der Hamburger Finanzverwaltung wurden &ndash;&#8239;nach Recherchen des Magazins &ndash; die Cum-Cum-Gesch&auml;fte der Bank sp&auml;testens im Jahr 2017 offengelegt. Trotzdem forderte sie das Geld bis heute laut den Akten nicht zur&uuml;ck. Beides &ndash; die Gesch&auml;fte sowie der Verzicht Hamburgs auf eine R&uuml;ckforderung &ndash;&#8239;waren bisher nicht &ouml;ffentlich bekannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/olaf-scholz-unter-druck-wegen-bislang-unbekannter-cum-cum-geschaefte-35280806.html\">Frederik Mittendorff und Oliver Schr&ouml;m im stern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Kandidat der Kanonen<\/strong><br>\nDie j&uuml;ngsten kriegsl&uuml;sternen &Auml;u&szlig;erungen von Friedrich Merz zeigen, dass man von einem solchen Kanzler nur das Schlimmste erwarten darf: einen erneuten Krieg gegen Russland.<br>\nFrieden und Friedrich Merz haben bis auf die jeweils erste Wortsilbe keine Gemeinsamkeit. Den Frieden verortet der Christdemokrat im Jenseits, genauer auf dem Friedhof. Dort gebe es Frieden. Das Diesseits hingegen scheint in der Welt des Herrn Merz dem Kriegerischen vorbehalten zu sein. Auf nichts anderes lassen die bellizistischen Stammtisch-Parolen des Ex-BlackRock-Funktion&auml;rs schlie&szlig;en. Ginge es nach ihm, k&ouml;nnte die Remilitarisierung der heranwachsenden Generation und der gesamten Gesellschaft nicht schnell genug voranschreiten. Denn Frieden k&ouml;nne es ohne die Freiheit nicht geben, die m&uuml;sse nun mal kriegerisch erk&auml;mpft und verteidigt werden, so Merz. Der Widerspruch, der darin liegt, dass die von ihm angestrebte Wehrpflicht f&uuml;r Mann und Frau alles andere als Freiheit bedeutet, entgeht ihm dabei &mdash; oder es ist ihm schlicht egal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/kandidat-der-kanonen\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Brauchen wir &uuml;berhaupt noch die neoliberale Klientel-Partei FDP im demokratischen Parteienspektrum?<\/strong><br>\nNach dem planm&auml;&szlig;ig angestrebten Bruch der Ampelkoalition und dem vorausgegangenen Boykott aller sozialen und &ouml;kologischen Ampel-Projekte zeigt die ver&auml;nderte Kleinpartei FDP, die von 95% der W&auml;hlerschaft nicht gewollt ist, ihr wahres Gesicht: Noch-Parteichef Christian Lindner bekennt sich als Bewunderer des Milliard&auml;rs und Verschw&ouml;rungs-Ideologen Elon Musk aus dem Trump-Team und des ultraliberalen und rechtspopulistischen Pr&auml;sidenten von Argentinien, Javier Mileil, ein Anh&auml;nger des Anarcho-Kapitalismus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lokalkompass.de\/duesseldorf\/c-politik\/brauchen-wir-ueberhaupt-noch-die-neoliberale-klientel-partei-fdp-im-demokratischen-parteienspektrum_a2006384\">Lokalkompass<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-125711","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/125711","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=125711"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/125711\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":125721,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/125711\/revisions\/125721"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=125711"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=125711"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=125711"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}