{"id":125755,"date":"2024-12-06T14:30:53","date_gmt":"2024-12-06T13:30:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125755"},"modified":"2024-12-06T14:55:26","modified_gmt":"2024-12-06T13:55:26","slug":"leserbriefe-zu-historische-bundespressekonferenz-deutschland-muss-sich-als-mittaeter-an-den-reparationszahlungen-fuer-gaza-beteiligen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125755","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eHistorische Bundespressekonferenz: \u201eDeutschland muss sich als Mitt\u00e4ter an den Reparationszahlungen f\u00fcr Gaza beteiligen\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125587\">In diesem Beitrag<\/a> berichtet <strong>Florian Warweg<\/strong> &uuml;ber die Bundespressekonferenz der Professoren Christine Binzel, Michael Barenboim und Hanna Kienzler sowie des V&ouml;lkerrechtlers Wolfgang Kaleck vom 29. November 2024. Sie h&auml;tten &bdquo;sachlich und ohne Angst und Tabus von den V&ouml;lkerrechtsverbrechen Israels in Gaza und der Rolle Deutschlands als &sbquo;Mitt&auml;ter&lsquo;&ldquo;gesprochen. Diese Bundespressekonferenz k&ouml;nne &bdquo;durchaus als historisch&ldquo; bezeichnet werden. F&uuml;r die <em>NachDenkSeiten<\/em> hatte er nach der konkreten Umsetzung der geforderten Reparationszahlungen Deutschlands an die Pal&auml;stinenser sowie welchen Spielraum das V&ouml;lkerrecht l&auml;sst, den Haftbefehl gegen den israelischen Premier in Deutschland nicht durchzuf&uuml;hren, wie es Regierungssprecher Hebestreit kommuniziert hatte. Wir haben dazu interessante Leserbriefe bekommen und bedanken uns daf&uuml;r. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat f&uuml;r Sie die nun folgende Auswahl zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Wenn die Russen nur 10% der israelischen Kriegsverbrechen begehen w&uuml;rden, dann w&uuml;rden unsere Politiker und Journalisten durchdrehen und den sofortigen Einmarsch fordern. Was sagt unsere gr&uuml;ne Au&szlig;enministerin Baerbock, die doch &bdquo;vom V&ouml;lkerrecht kommt&ldquo;?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&uuml;rgen M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>weder in unserer regionalen Tageszeitung &ldquo;Schw&auml;bisches Tagblatt &rdquo; Ulm\/T&uuml;bingen noch in der HP der Tagesschau finde ich dazu auch nur eine Zeile -&ldquo;L&uuml;ckenpresse&rdquo;?<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e, Weihnachtsspende ist unterwegs<\/p><p>Christoph Ottmar<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>wenn heute nicht der 2.12. sondern der 2.4. des Jahres w&auml;re, h&auml;tte ich sofort auf einen der stets gelungenen Aprilscherze der NDS getippt.<\/p><p>Ich verfolge Ihre Berichterstattung von der BPK konstant &ndash; allerdings aus Selbstschutz nur in der Textform, ohne das damit immer ver&ouml;ffentlichte Videomaterial verarbeiten\/ertragen zu m&uuml;ssen.<\/p><p>Dieses habe ich mir bei Ihrem Artikel von heute allerdings zum ersten Mal das Video angeschaut, weil ich es ehrlich gesagt &ndash; im positiven Sinne &ndash; nicht glauben konnte.<\/p><p>Ich bin gerade auf erfreuliche Weise verwirrt und bitte Sie daher Herr Warweg als Insider um eine Erl&auml;uterung\/Einordnung.<\/p><p>Ich frage mich u.a.:<\/p><p>Wie ist es m&ouml;glich, dass ausgerechnet in diesem Organ solch eine Sitzung stattfinden konnte?<\/p><p>Wo waren z.B. Hebestreit und die anderen &uuml;blichen Propagandagesichter?<\/p><p>Ansonsten bin ich ausgehend von allem, was ich bisher auf den NDS &uuml;ber die BPK erfahren habe, mit Ihrer Charakterisierung dieser Konferenz als &ldquo;historisch&rdquo; absolut einverstanden.<\/p><p>Mit gro&szlig;em Respekt und herzlichem Dank f&uuml;r Ihre unverzichtbare unerm&uuml;dliche Arbeit<\/p><p>gr&uuml;&szlig;t Sie<\/p><p>Matthias Mihalik<\/p><p><em><strong>Anmerkung Florian Warweg:<\/strong> Neben der drei Mal die Woche stattfindenden &bdquo;Regierungspressekonferenz&ldquo; mit den Sprechern der 16 Ministerien und Regierungssprecher Hebestreit gibt die BPK auch die M&ouml;glichkeit, interessierten Dritten das Forum der BPK zu nutzen. Es ist aber die BPK, die entscheidet, ob sie der Anfrage stattgibt. Die Initiative zu der Pressekonferenz ging folglich von den vier Wissenschaftlern aus, den Rahmen daf&uuml;r hat allerdings tats&auml;chlich der Verein BPK e.V. zur Verf&uuml;gung gestellt. <\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag, ich beziehe mich auf die Pressekonferenz zur Unterst&uuml;tzung von Israel und die dort vertretende Auffassung, Deutschland m&uuml;sse Reparationszahlungen leisten.<\/p><p>Ist diese Auffassung richtig:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wenn Deutschland wegen der Unterst&uuml;tzung Israels Reparationszahlungen an die Araber leisten muss, m&uuml;ssen die verantwortlichen Politiker, in die Haftung genommen und bestraft werden. Es ist vors&auml;tzliche Untreue, wenn v&ouml;lkerrechtswidrige Zahlungen geleistet werden.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Bitte sprechen Sie das Thema auch in der n&auml;chsten Pressekonferenz an. Offensichtlich war Ihnen diese Konsequenz dabei noch nicht klar.<\/p><p>Ich bin es auch leid, wenn Deutschland &ndash; d.h. auch ich als Steuerzahler &ndash; immer wieder zahlen muss, weil Politiker schwere Fehler machen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nFrank Becher<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>zuerst einmal einen gro&szlig;en Dank und Respekt f&uuml;r ihre bisher bewiesene Geduld, Ruhe, Hartn&auml;ckigkeit und ihre Beitr&auml;ge\/Fragen in den begleiteten Veranstaltungen.<\/p><p>In der oben genannten, f&uuml;r mich grunds&auml;tzlich sehr wichtigen Veranstaltung wurden bei aller Unterst&uuml;tzung der aufgezeigten Grunds&auml;tze jedoch fehlerhafte Fakten genannt hinsichtlich der Tonnage von Schutt und den entstandenen Sch&auml;den in Gaza. Dabei wurden wohl Dimensionen vergessen oder falsch &uuml;bersetzt (z.B. Billion &ndash; Milliarden).<\/p><p>Darauf sollte man schon hinweisen.<\/p><p>Es wunderte mich, dass vor Ort niemand nachgefragt hat. Die genannten Zahlen waren schon sehr krass daneben.<\/p><p>mit&nbsp;freundlichen&nbsp;Gr&uuml;&szlig;en<br>\nPeter&nbsp;Pakosch<\/p><p><em><strong>Anmerkung Florian Warweg:<\/strong><\/em><em> Lieber Herr Pakosch,&nbsp;<\/em><\/p><p><em>der Versprecher ist nat&uuml;rlich allen Anwesenden aufgefallen, wage ich zu behaupten, es war aber auch klar, dass die fragliche Professorin, die sonst auf Englisch unterrichtet, 40 Millionen Tonnen meinte, im Englischen meist nur als 40 m <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/article\/2024\/jul\/15\/clearing-gaza-of-almost-40m-tonnes-of-war-rubble-will-take-years-says-un\">beschrieben<\/a>. So erkl&auml;re zumindest ich mir ihren Versprecher.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>sind diese Zahlen richtig?<\/p><p>Bilaterale &ouml;ffentliche Entwicklungshilfeleistungen (ODA) von Deutschland an die Pal&auml;stinensischen Gebiete von 2017 bis 2022(in Millionen Euro)<\/p><p>Entwicklungshilfeleistungen (ODA) von Deutschland an Pal&auml;stina bis 2022<\/p><p>Ver&ouml;ffentlicht von Statista Research Department, 27.11.2024<\/p><p>Im Jahr 2022 flossen rund 233 Millionen Euro bilaterale &ouml;ffentliche Entwicklungshilfeleistungen aus Deutschland in die Pal&auml;stinensischen Gebiete. Damit sanken die deutschen ODA-Zahlungen gegen&uuml;ber dem Vorjahr, <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1416977\/umfrage\/deutsche-hilfszahlungen-an-palaestinensische-gebiete\/\">aber immer noch auf einem recht hohen Niveau<\/a>.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJens Gl&auml;&szlig;er<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes NDS-Team,<\/p><p>zur &ldquo;historischen&rdquo; Bundespressekonferenz m&ouml;chte ich bemerken, dass ich dem Inhalt des Artikels nur zustimmen kann. Reparationszahlungen an die Pal&auml;stinenser, das ist korrekt!<br>\nNur, diese sollten nicht aus Steuermitteln stammen, denn der Michel wurde nicht gefragt, sondern aus Abgaben aller Politiker, denn diese sind f&uuml;r die Politik verantwortlich und nicht die Bev&ouml;lkerung!<\/p><p>Sie m&ouml;gen nun sagen, die Bev&ouml;lkerung habe diese Politiker gew&auml;hlt! Ja, das haben sie! Doch ist es in unserem Land zur Mode geworden, w&auml;hrend des Wahlkampfes, Ziele zu formulieren, die dem Stimmenfang dienen und nicht der wirklichen Absicht der Politik entsprechen!<\/p><p>GG-Artikel 38 sagt, Politiker seien Vertreter des ganzen Volkes, nur ihrem Gewissen verpflichtet und seien an Auftr&auml;ge und Weisungen nicht gebunden.<br>\nDas hei&szlig;t doch, sie k&ouml;nnen alles versprechen und nichts halten!<br>\nUnd sie m&uuml;ssen auch f&uuml;r nichts die Verantwortung &uuml;bernehmen&hellip;<br>\nDie Bev&ouml;lkerung steht f&uuml;r Verfehlungen ihrer &ldquo;Vertreter&rdquo; gerade (deshalb B&uuml;rger), sogar mit dem Leben, im Kriegsfall!<br>\nSolcher Kriegsfall wird gerade von unseren vertrauensvoll gew&auml;hlten &ldquo;Vertretern&rdquo; konstruiert&hellip;<br>\nAussagen, wie: &ldquo;Der W&auml;hler will&hellip;&rdquo; sind reine Augenwischerei!<\/p><p>Einige Gedanken schie&szlig;en doch jedem B&uuml;rger sofort in den Kopf:<br>\nWelchen Wert habe ich f&uuml;r die Politiker?<br>\nBin ich nur Mittel zum Zweck?<br>\nWelchen Sinn hat es f&uuml;r mich in den Krieg zu ziehen?<br>\nVerdiene ich nicht, dass sich meine Vertreter, denen ich mein Vertrauen schenkte, daf&uuml;r einsetzen, dass ich in Frieden leben und meine Familie versorgen kann?<\/p><p>Politiker fordern Respekt und Achtung, sind jedoch nicht bereit Respekt und Achtung dem B&uuml;rger zu zollen!<br>\nWas sagt uns das?<\/p><p>Die Bev&ouml;lkerung braucht einen Achtungserfolg gegen&uuml;ber den Volksvertretern!<\/p><p>Grundgesetz Art 26:<br>\n(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der V&ouml;lker zu st&ouml;ren, insbesondere die F&uuml;hrung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig.<br>\nSie sind unter Strafe zu stellen.<\/p><p>Frau Merkel hat z.B. mit den &ldquo;Minsker Abkommen&rdquo; eindeutig gegen Art. 26 GG versto&szlig;en und geh&ouml;rt abgeurteilt!<br>\nSie hat es zugegeben!<br>\nDas k&ouml;nnte der Achtungserfolg werden!<br>\nWir sind nicht mehr im Mittelalter, und deshalb m&uuml;ssen wir Politiker auf rechtlichem Wege zur R&auml;son bringen!<\/p><p>MfG<br>\nJosef Sch&uuml;tte<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS-Redaktion,<\/p><p>die Lage an der Front ist &hellip; egal an welcher&hellip; nicht mehr auszuhalten. Der Vorsatz, sich hinter den Ofen zu verdr&uuml;cken und dort zu warten bis die ganzen Anf&auml;lle &uuml;blicher Verd&auml;chtiger vorbei sind, bietet sich zwar an. F&uuml;r das Gem&uuml;t wie auch den Verstand eines halbwegs informierten Nachdenkers ist es nicht zu empfehlen, ihn einzuhalten.<\/p><p>Heute, am Montag-Morgen des 2. Dezember 2024 war doch tats&auml;chlich zu vernehmen, dass Kanzler Scholz &ndash; wohl auch aus Wahlkampf-Gr&uuml;nden &ndash; sich nach Kiew begeben habe &ndash; so wie einst der Mohr nebst Kollegen in den Stall zu Betlehem, der mit dem Stern dar&uuml;ber. Um gemeinsam mit seinem dortigen Amtskollegen &ndash; beide eigentlich nur noch m&uuml;hsamst &sbquo;gesch&auml;ftsf&uuml;hrend&lsquo; im ehemaligen Amte unterwegs &ndash; in einem reichlich gef&uuml;llten Lazarett vor Ort Orden zu verteilen. Nun, wenn es die Umfragen-Institute etwas zu bes&auml;nftigen vermag, f&uuml;r Frieden oder gar Wohlstand, Schaden von uns wenden hierzulande wird&rsquo;s wohl kaum hinreichen. Irgendwie hat&nbsp;das Aufrei&szlig;er-Foto (<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Scholz-besucht-verwundete-Soldaten-in-Kiew-article25403014.html\">siehe hier<\/a>) an irgendwas erinnert. Ah ja, an den Gr&ouml;faz kurz vor dem Endsieg, minderj&auml;hrigen Helden an die Wange t&auml;tschelnd, bevor er dann bald seiner gerade frisch Angetrauten und auch dem anderen &sbquo;Blondi&rsquo; und dann sich selbst den Gnadenschuss verpasst. Falls jemand nicht wei&szlig;, was &sbquo;widerlich&lsquo; bedeutet, sollte sich &uuml;brigens das Beweisfoto von oben reinziehen und bei sich am 23. Februar vor dem Verlassen der Wohnung an die Ausgangst&uuml;r (innen) h&auml;ngen. F&uuml;rs Erinnerungsalbum geradezu pr&auml;destiniert, vermutlich allerdings nur noch f&uuml;r das von Olaf Scholz.<\/p><p>Immerhin, mit seinem Sonderzugtrip von letzter Nacht kann er sich noch schlauer machen als er ohnehin schon ist, wie hei&szlig;t es doch so sch&ouml;n in o.g. gelinkter Sondermeldung: &bdquo;Vor Ort kann er sich zudem einen unmittelbaren Eindruck von dem Leid verschaffen, das Russland in dem Land verursacht hat.&ldquo; Um Gottes, Allahs und vor allem Jave&rsquo;s Willen, der wird doch nicht? Was wird er nicht? Auch noch jemand&nbsp; Anderem einen Besuch abstatten vielleicht? Dem besten Freund von seiner Vorg&auml;ngerin im Amte Angela M. z.B. (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=O3gmGVndECQ\">siehe auch hier<\/a>), zwischenzeitlich allerdings per internationalem Strafbefehl vom h&ouml;chsten Strafgericht ever &uuml;berhaupt zur Strafverfolgung ausgeschrieben. Warum das denn? Wo man doch &uuml;berhaupt nichts mehr vernehmen kann, da herrscht doch l&auml;ngst &uuml;ber allen Wipfeln Ruh. &Uuml;ber allen bis auf einen, dem in Endlosschlaufe im &Ouml;RR laufenden Filmchen von TenSeven n&auml;mlich. Wenn es nicht so peinlich w&auml;re, w&uuml;rde ich fast vermeinen wollen, fast. wie jenes Machwerk von der Qualit&auml;t einer Riefenstahl, Leni &ndash; Benchmark aller Propaganda. Ab sofort durch Hasbara auf der pole ersetzt!<\/p><p>Ja doch, ich wei&szlig;. Selbstverteidigung ist vom V&ouml;lkerrecht gedeckt. Auch wenn der Besatzer zur Gegen-Gegenwehr schreitet, im Verh&auml;ltnis 1:100+x? Egal, dieses vollmundig zugesprochene Recht nachhaltig und ganzheitlich in Anspruch genommen dann auch noch. Und trotzdem darf offensichtlich so gut wie n&uuml;scht &uuml;ber die Folgen der vollinhaltlichen Inanspruchnahme vorgenannten Rechts an die &Ouml;ffentlichkeit dringen, na sowas. Was k&ouml;nnte es denn schaden, wenn auch mal so etwas wie die gegenl&auml;ufige Berichterstattung und Sachlage an die &Ouml;ffentlichkeit gelangen w&uuml;rde? Na dann, schaun&rsquo;mermal! Frisch auf den Tisch: direkt von den Orten des Geschehens, vorsorglich offengelegt u.a. unter den Bedingungen des 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, von wegen Rede- und Pressefreiheit und so. Ob der stellvertretende Direktor des Eisenhower Media Networks&rsquo; mit seinem heutigen Bericht &sbquo;Eight Days in Palestine&lsquo; sich erlauben darf, sich als unversch&auml;mter Tr&auml;nenmelker zu vermarkten? Warum sollte er? Bestimmt h&auml;tte er auch nichts dagegen, wenn sein &sbquo;Traktat&lsquo; in den allgemeinen Zugriff&nbsp; gestellt wird, <a href=\"https:\/\/matthewhoh.substack.com\/p\/these-last-eight-days-in-palestine\">dort steht er n&auml;mlich schon<\/a>.<\/p><p>Mutma&szlig;e mal, dass eine alternative Rundreise &sbquo;Gaza &ndash; Ramallah &ndash; Beirut&lsquo; f&uuml;r Olaf Scholz erhellender wirken w&uuml;rde als die eingangs erw&auml;hnte. Mu&szlig; aber davon ausgehen, dass der Wummser das doch lieber erst einmal bleiben l&auml;sst. Jetzt, wo seine NATO-Kumpane von den Ufern des Potomac, Themse und Seine&nbsp; &ndash; aus Angst vor Haseln&uuml;ssen oder auch nicht &ndash; gerade mal wieder ihre giftigen Wadenbei&szlig;er mit oder ohne weissen Helmen an eine weitere Anti-Putin-Front geschickt haben um dem H&ouml;llenf&uuml;rsten nachzusp&uuml;ren.<\/p><p>Es gr&uuml;&szlig;t<br>\nMichael Kohle<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125587\">In diesem Beitrag<\/a> berichtet <strong>Florian Warweg<\/strong> &uuml;ber die Bundespressekonferenz der Professoren Christine Binzel, Michael Barenboim und Hanna Kienzler sowie des V&ouml;lkerrechtlers Wolfgang Kaleck vom 29. 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