{"id":125897,"date":"2024-12-08T14:58:51","date_gmt":"2024-12-08T13:58:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125897"},"modified":"2024-12-09T00:30:35","modified_gmt":"2024-12-08T23:30:35","slug":"umbruch-in-syrien-syrische-stimmen-aus-der-letzten-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125897","title":{"rendered":"Umbruch in Syrien \u2013 syrische Stimmen aus der letzten Woche"},"content":{"rendered":"<p>Seit Kampfverb&auml;nde unter der F&uuml;hrung von Hay&rsquo;at Tahrir al-Scham (HTS) am 27. November 2024 aus Idlib ihren gro&szlig;en &Uuml;berfall auf Syrien begannen, r&auml;tselten Syrier in Stadt und Land, wie dieser erneute Angriff f&uuml;r sie ausgehen werde. Nach zehn Tagen deutet alles darauf hin, dass Syrien ein gro&szlig;er Umbruch bevorsteht. Doch anders als die Dschihadisten, die auf ihren Autos und Motorr&auml;dern durchs Land fahren, Videos von sich und Unterst&uuml;tzern drehen, Statuen st&uuml;rzen, Fahnen schwenken und verk&uuml;nden: &bdquo;Die K&uuml;ste geh&ouml;rt uns&ldquo;, fragen sich die Syrer, was aus ihnen, ihren Kindern und ihrem Lebenswerk werden soll. Gef&auml;ngnisse werden ge&ouml;ffnet, und neben politischen Gefangenen, die sich &uuml;ber die pl&ouml;tzliche Freiheit freuen und auf die Suche nach ihren Familien machen werden, str&ouml;men nun auch Drogendealer, M&ouml;rder und Diebe ins Land. Armee und Polizei haben sich zur&uuml;ckgezogen, die Preise f&uuml;r Lebensmittel haben sich vervielfacht, die Bev&ouml;lkerung ist schutzlos sich selbst &uuml;berlassen. Von <strong>Karin Leukefeld<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nW&auml;hrend <em>New York Times<\/em> und <em>CNN<\/em>, die Nachrichtenagenturen <em>AP<\/em>, <em>Reuters<\/em>, <em>AFP<\/em> und <em>DPA<\/em>, <em>ARD<\/em> und <em>BBC<\/em> der &Ouml;ffentlichkeit Bilder des Vormarsches der K&auml;mpfer, Interviews mit HTS-Anf&uuml;hrer Abu Mohamed al Abu Mohamed al Abu Mohamed al Jolani und erfreuten Bewohnern der Stadt Aleppo zeigen, versuchen Tausende zu fliehen. Andere ziehen sich in ihre Wohnungen zur&uuml;ck und warten.<\/p><p>Es folgen einige Syrien-Korrespondenzen der Autorin, teilweise aus telefonischen Gespr&auml;chen, die zwischen dem 2. und 8. Dezember stattfanden. Alle Personen sind der Autorin pers&ouml;nlich seit vielen Jahren bekannt. Die Namen werden nicht genannt oder ver&auml;ndert.<\/p><p><strong>Aleppo<\/strong><\/p><p>&bdquo;Ich bin zu Hause mit meiner Frau, meiner Schwester und Br&uuml;dern. Die Stra&szlig;e von und nach Aleppo ist blockiert. Bisher sind wir sicher. Betet f&uuml;r uns&ldquo;, schreibt ein Arzt aus Aleppo. Er musste seine private Klinik schlie&szlig;en, weil das Personal aus Angst zu Hause blieb. &bdquo;Die Situation ist nicht gut, voller Spannung und Angst&ldquo;, schreibt der Arzt einen Tag sp&auml;ter. &bdquo;Wir verstehen nicht, was geschieht, und es gibt jeden Tag so viele widerspr&uuml;chliche Informationen. Alles entwickelt und ver&auml;ndert sich sehr schnell.&rdquo; In einer weiteren Nachricht am 7. Dezember hei&szlig;t es: &bdquo;Vor drei Tagen trat ein neuer Verantwortlicher f&uuml;r das Gesundheitswesen in Aleppo auf und hat erkl&auml;rt, man werde nun alles besser machen. Und dann hei&szlig;t es, dass wir alle innerhalb eines Monats unser Geld, unsere syrischen Pfund in US-Dollar oder in T&uuml;rkische Lira umtauschen m&uuml;ssen. Sie verkaufen hier jetzt Mobiltelefone und Sim-Karten von t&uuml;rkischen Mobilfunkgesellschaften. Es gibt Turkcell oder Syriaphone.&ldquo; Auf die Frage, ob Aleppo jetzt eine t&uuml;rkische Stadt werden solle, antwortet der Arzt: &bdquo;Das ist gut m&ouml;glich.&ldquo;<\/p><p><strong>Sfireh<\/strong><\/p><p>Viele der Fliehenden aus Aleppo stranden in Sfireh, einem Ort s&uuml;d&ouml;stlich der Handelsmetropole. Dort hoffen sie auf eine Transportm&ouml;glichkeit &uuml;ber Khanaser nach Hama und weiter nach Damaskus. Das Milit&auml;r versucht, den Transport zu organisieren, doch es dauert f&uuml;r manche einige lange Tage, bis sie weiterkommen.<\/p><p>Abu S. ist einer, der sich auf den Weg gemacht hat. Er berichtet von vielen Drohnen, die von den angreifenden Kampfgruppen eingesetzt werden. &bdquo;Viele, viele Drohnen, sie fliegen sehr tief und treffen ihre Ziele pr&auml;zise&ldquo;, berichtet er. In Videoaufnahmen unbekannter Herkunft sind Shaheen-Drohnen zu sehen, eine jordanische Drohne, die lasergelenkte Raketen abschie&szlig;t. Die Waffe wurde auf der R&uuml;stungsmesse SOFEX 2024 erstmals gezeigt und soll unbest&auml;tigten Berichten zufolge den dschihadistischen Kampfverb&auml;nden von ukrainischen Ausbildern mitgebracht worden sein.<\/p><p>Abu S. berichtet von vielen syrischen Soldaten, die sich zu Fu&szlig; auf den Weg nach Hause gemacht h&auml;tten. Sie seien entlang der Stra&szlig;e nach Khanaser und weiter Richtung Hama gelaufen. Auch Sch&auml;fer mit ihren Herden seien auf der Flucht gewesen, eine ganze Region sei geflohen. Es g&auml;be keine &ouml;ffentliche Erkl&auml;rung, das verunsichere alle, so Abu S. Die Leute seien ratlos. Er sei inzwischen in Damaskus angekommen. Doch schon am n&auml;chsten Morgen seien die Stadtteile Mezzeh und Kfar Souseh von Israel bombardiert worden. &bdquo;Sie arbeiten zusammen&ldquo;, ist Abu S. &uuml;berzeugt. &bdquo;Schon den Beginn des Krieges hat Israel damals unterst&uuml;tzt mit seinen st&auml;ndigen Angriffen auf uns.&ldquo; Uns, sagt er, und meint Syrien. Nach seinem Eindruck seien die meisten der Angreifer Syrer, berichtet Abu S. Er frage sich, warum die Russen nichts unternommen h&auml;tten. Ihm bliebe nichts als &bdquo;warten und sehen, was wird&ldquo;.<\/p><p><strong>Skelbieh<\/strong><\/p><p>Eine Bekannte berichtet von ihren Angeh&ouml;rigen, die seit Generationen in Skelbieh, einem christlichen Ort im S&uuml;den der Al Ghab-Ebene leben. &bdquo;Skelbieh ist jetzt wohl in der Hand der Islamisten&ldquo;, schreibt sie und schickt ein kurzes Video mit, in dem brennende Fahrzeuge zu sehen sind. &bdquo;Es zerrei&szlig;t mir das Herz, aber es hei&szlig;t, unsere Familie konnte die Stadt verlassen.&ldquo; Sp&auml;ter schreibt sie, angeblich sei &bdquo;ganz Skelbieh auf der Flucht&ldquo;, und eine junge Verwandte, die (&uuml;ber soziale Medien) &bdquo;sonst nur &uuml;ber Party und hippe Sachen gepostet&ldquo; habe, &bdquo;postet jetzt Gebete&ldquo;. Tage sp&auml;ter schlie&szlig;lich folgt die Nachricht, &bdquo;immerhin wei&szlig; ich jetzt, dass die mir Nahestehenden wohl vorl&auml;ufig in Sicherheit sind. Einige in Damaskus, andere in Mashta al Hilu. Dorthin ist J. geflohen, die Du auch mal in Skelbieh besucht hattest. Aber wie das weitergeht???! Traurige Zeiten.&ldquo;<\/p><p><strong>Damaskus<\/strong><\/p><p>Eine Gesch&auml;ftsfrau aus Damaskus berichtet, dass die syrische Armee versuche, die Bev&ouml;lkerung mit Textnachrichten auf die Mobiltelefone zu beruhigen. &bdquo;Sie schreiben, dass sie vor Homs eine Verteidigungslinie aufgezogen habe, die Bev&ouml;lkerung solle die falschen Nachrichten, die &uuml;ber soziale Medien verbreitet werden, nicht glauben.&ldquo; Es hei&szlig;e, die Orte Telbise und Rastan seien unter Kontrolle und die Armee habe einen Ring um die Stadt Hama gezogen. Sie selbst wisse nicht, was sie glauben solle, sagt die Gesch&auml;ftsfrau. Rastan und Telbise sind zwei Orte an der Autobahn zwischen Homs und Hama, die seit Beginn des Krieges 2011 Hochburgen der bewaffneten Opposition gewesen waren. 2015\/16 zogen sich die K&auml;mpfer von dort zur&uuml;ck Richtung Idlib. &bdquo;Ich sitze zu Hause und warte ab,&ldquo; berichtet die Gesch&auml;ftsfrau. Am Mittag habe das italienische Fernsehen berichtet, Israel sei von den besetzten syrischen Golanh&ouml;hen nach Syrien einmarschiert. Sp&auml;ter habe sich diese Meldung als falsch herausgestellt.<\/p><p><strong>Damaskus<\/strong><\/p><p>G., der fr&uuml;her mit Journalisten gearbeitet hat, telefoniert ununterbrochen mit Freunden und Kollegen im ganzen Land, wie er sagt. Er verfolge <em>Al Arabiya<\/em>, <em>Al Jazeera<\/em>, das Fernsehen der syrischen Opposition und das offizielle syrische Fernsehen. Er frage sich, ob die Armee einen Plan habe? Alle h&auml;tten Angst und seien verunsichert, weil es keine offiziellen Informationen gebe. Ein Kollege habe seinen kranken Vater geholt und sei in ein Hotel gezogen. Christen, Alawiten, Schiiten &ndash; sie alle h&auml;tten Angst. W&auml;hrend des Gespr&auml;chs unterbricht er kurz, um eine neue Nachricht zu lesen. &bdquo;Israel hat wieder die libanesischen Grenz&uuml;berg&auml;nge Joussia und Arida bombardiert&ldquo;, berichtet er dann. Sie waren gerade vor zwei Tagen nach der Instandsetzung nach israelischem Bombardement wieder in Betrieb genommen worden. &bdquo;Die Menschen haben Hunger&ldquo;, sagt G. &bdquo;Es gibt kein Brot, Benzin ist extrem teuer geworden. In Aleppo verkaufen die Dschihadisten Kochgas f&uuml;r 250.000 Syrische Pfund pro Flasche. Vorher kostete sie 150.000.&rdquo; Er selbst versuche, stark zu sein, um seine Familie zu versorgen und zu beruhigen. &bdquo;Das hat f&uuml;r mich Priorit&auml;t. Auf alles andere haben wir keinen Einflu&szlig;.&ldquo;<\/p><p><strong>Jdeidet Artuz<\/strong><\/p><p>M. ist zu Hause bei seiner Familie. Seit einer Woche sei er nicht zur Arbeit gegangen, weil er krank sei, berichtet er am Telefon. Er sei wegen starker Gewichtsabnahme zu einem Arzt gegangen, der eine R&ouml;ntgenuntersuchung angeordnet habe. Die habe einen Tumor ergeben, und es sei eine Biopsie gemacht worden. Nun warte er auf das Ergebnis. Es sei kalt, berichtet M. In seinem Ort gibt es alle f&uuml;nf Stunden eine Stunde Strom. Die dauere manchmal aber nur 45 Minuten, f&uuml;gt er hinzu. Er habe noch aus dem letzten Winter etwas Heiz&ouml;l, sie h&auml;tten noch wenig Kochgas &uuml;brig, auf dem Markt sei kein Gas zu finden. &bdquo;Uns geht es gut&ldquo;, sagt M. &bdquo;Unsere Familie ist zusammen. Wir warten ab.&ldquo;<\/p><p><strong>Deraa<\/strong><\/p><p>N. aus einem Ort im Hauran in der Provinz Deraa, s&uuml;dlich von Damaskus, berichtet von Unruhen in Deraa und in Sweida, der Hauptstadt der gleichnamigen, von Drusen bewohnten Provinz. In Sweida h&auml;tten Leute das B&uuml;ro des Gouverneurs gest&uuml;rmt und angez&uuml;ndet. Vertreter der syrischen Regierung und Soldaten der Armee seien nach Damaskus geflohen. Die K&auml;mpfer in Deraa &ndash; sie nennen sich &bdquo;Revolution des Hauran&ldquo; &ndash; h&auml;tten den Grenz&uuml;bergang nach Jordanien &uuml;bernommen. Jordanien habe die Grenze geschlossen. Sie seien weit in Richtung Damaskus vorger&uuml;ckt. Auch in ihr Dorf seien sie einmarschiert, so N. &bdquo;Vielleicht, weil wir Christen sind, haben sie uns in Ruhe gelassen&ldquo;, so N. Alle Familien seien in ihren H&auml;usern geblieben. &bdquo;Dann haben sie nur ein paar Fotos und Video gemacht und sind wieder abgezogen.&ldquo;<\/p><p><strong>Damaskus<\/strong><\/p><p>In den fr&uuml;hen Morgenstunden des 8. Dezember 2024 erreichen die Kampfverb&auml;nde Damaskus. Ohne aufgehalten zu werden, besetzen sie Milit&auml;rbasen und &ouml;ffentliche Geb&auml;ude, das syrische Fernsehen und Radio. Sie werfen Statuen des fr&uuml;heren Pr&auml;sidenten Hafez al Assad um, wie auf Videoclips zu sehen ist. Auf den Stra&szlig;en wird geschossen, doch Berichten zufolge sollen es &bdquo;Freudensch&uuml;sse&ldquo; sein. Die meisten Menschen bleiben in ihren Wohnungen, keiner der Gespr&auml;chspartner der Autorin macht in dieser Nacht ein Auge zu.<\/p><p>Am Morgen hei&szlig;t es, Pr&auml;sident Bashar al Assad habe das Land verlassen. Ministerpr&auml;sident Mohammad Ghazi al-Jalali, der erst seit Kurzem im Amt ist, teilt &uuml;ber seinen YouTube-Kanal mit, dass er in Damaskus in seinem B&uuml;ro sei und bleibe. Er werde die Gesch&auml;fte f&uuml;hren, bis eine &bdquo;ordentliche &Uuml;bergabe der Regierung&ldquo; erfolge. Eine gemeinsame Erkl&auml;rung von Russland, Iran, T&uuml;rkei, Saudi-Arabien, Jordanien, &Auml;gypten, Katar fordert einen geordneten politischen &Uuml;bergang in Syrien. Die Vereinigten Arabischen Emirate fordern die &bdquo;nichtstaatlichen Akteure&ldquo; (Kampfgruppen) auf, die Situation in Syrien nicht auszunutzen. Israel soll mit Truppen in Qunaitra auf den syrischen Golanh&ouml;hen einmarschiert sein. Russland erkl&auml;rt, Bashar al Assad habe &bdquo;nach Verhandlungen&ldquo; den &Uuml;bergang in Syrien eingeleitet und angeordnet, dass dieser friedlich verlaufen m&uuml;sse. Von den Kampfverb&auml;nden ist zu h&ouml;ren, &bdquo;die Revolution&ldquo; sei &bdquo;aus der Phase des Kampfes zum Sturz des Assad-Regimes in die Phase des Kampfes &uuml;bergetreten, Syrien zusammen wieder aufzubauen&ldquo;, berichtet die Nachrichtenagentur <em>Reuters<\/em>.<\/p><p>Aus einem Reuters-Bericht wird bekannt, dass Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate seit Langem mit den USA dar&uuml;ber verhandelt haben, die Sanktionen gegen Syrien, das &bdquo;Caesar Gesetz&ldquo; aufzuheben, damit sie in dem vom Krieg zerst&ouml;rten Land investieren und aufbauen k&ouml;nnen. Der Pr&auml;sident geht, die Regierung ordnet den &Uuml;bergang, dann beginnt die Bonanza des Wiederaufbaus, sagt einer der Gespr&auml;chspartner der Autorin. &bdquo;War das der Plan? Und wir Syrer werden mit Arbeit und einem Einkommen belohnt. Wir werden ihre Sklaven.&ldquo;<\/p><p>In der Altstadt von Damaskus gehen die ersten der Gespr&auml;chspartner der Autorin an diesem 8. Dezember gegen Mittag hinaus, um ihre Umgebung zu inspizieren. Die L&auml;den sind geschlossen, Kioske gepl&uuml;ndert, die Polizeistation am Thomastor ist verw&uuml;stet. Die Polizeifahrzeuge stehen verbeult und mit zerschlagenen oder zerschossenen Scheiben. G. fragt sich, wie es weitergehen wird. Er habe Respekt vor Assad, der immer unter Druck von allen Seiten gestanden habe. &bdquo;Er hat angeordnet, dass nicht gek&auml;mpft wird, um ein Blutvergie&szlig;en zu vermeiden. Er wollte verhindern, dass das Land in Flammen aufgeht.&ldquo;<\/p><p><small>Titelbild: &copy; privat<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Kampfverb&auml;nde unter der F&uuml;hrung von Hay&rsquo;at Tahrir al-Scham (HTS) am 27. November 2024 aus Idlib ihren gro&szlig;en &Uuml;berfall auf Syrien begannen, r&auml;tselten Syrier in Stadt und Land, wie dieser erneute Angriff f&uuml;r sie ausgehen werde. 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