{"id":126314,"date":"2024-12-16T08:43:58","date_gmt":"2024-12-16T07:43:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314"},"modified":"2024-12-16T08:43:58","modified_gmt":"2024-12-16T07:43:58","slug":"hinweise-des-tages-4754","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h01\">Kriegstrauma: Die H&auml;lfte der Kinder in Gaza w&uuml;nscht sich den Tod<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h02\">Friedensnobelpreistr&auml;ger mit klarer Botschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h03\">Fabio De Masi &uuml;ber die Entwicklungen in Syrien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h04\">Syriens Panzer f&uuml;r die Ukraine: USA und T&uuml;rkei verhandeln &uuml;ber Assads Arsenal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h05\">Nato-Generalsekret&auml;r Rutte: Sind nicht bereit f&uuml;r k&uuml;nftige Bedrohungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h06\">Antreten zum Ausverkauf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h07\">Ideologisch, egoistisch und r&uuml;cksichtslos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h08\">US-Diplomat Chas Freeman: &bdquo;Wir verkaufen Deutschland Gas, das vier- bis f&uuml;nfmal teurer ist als russisches&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h09\">Christoph Butterwegge diskutiert mit Betroffenen &uuml;ber Armut: Bitte mehr davon!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h10\">Zahl der Zwangsr&auml;umungen in Deutschland steigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h11\">Wir siegen uns im Standortwettbewerb kaputt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h12\">Lulas Industriepolitik und Einkommenssteigerungen bringen Brasilien an die Spitze der Wachstumsskala der Autoindustrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h13\">Der Vergewaltiger sind wir <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h14\">&bdquo;Vergiftetes Weihnachtsgeschenk&ldquo;: Wagenknecht teilt gegen Lauterbach aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h15\">Vor der Vertrauensfrage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h16\">CDU-Plan f&uuml;r die Rente mit 63: &Uuml;berraschung im Programm von Merz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126314#h17\">#Kramergate ist ein publizistischer Super-GAU<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Kriegstrauma: Die H&auml;lfte der Kinder in Gaza w&uuml;nscht sich den Tod<\/strong><br>\nLaut einer neuen Studie zur Situation von Kindern, die den Krieg in Gaza erleben, haben 96 Prozent von ihnen das Gef&uuml;hl, dass ihr Tod unmittelbar bevorsteht. Gleichzeitig ergab die Befragung, dass sich etwa die H&auml;lfte der Kinder aufgrund eines erlittenen Traumas den Tod w&uuml;nscht. Die Analyse einer Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Gaza, die von der Hilfsorganisation War Child Alliance finanziert wurde, kam au&szlig;erdem zu dem Ergebnis, dass 92 Prozent der f&uuml;r die Studie befragten Kinder &bdquo;die Realit&auml;t nicht akzeptieren&ldquo;, 79 Prozent an Albtr&auml;umen leiden und 73 Prozent Symptome von Aggression zeigen.<br>\n&bdquo;Dieser Bericht legt offen, dass Gaza einer der schrecklichsten Orte auf der Welt ist, um ein Kind zu sein&ldquo;, kommentierte die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des britischen Zweigs der Hilfsorganisation War Child, Helen Pattinson. &bdquo;Neben der Zerst&ouml;rung von Krankenh&auml;usern, Schulen, H&auml;usern und Wohnungen hinterl&auml;sst eine Spur psychologischer Zerst&ouml;rung unsichtbare, aber nicht weniger zerst&ouml;rerische Wunden bei Kindern, die keinerlei Verantwortung f&uuml;r diesen Krieg tragen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/kriegstrauma-die-haelfte-der-kinder-in-gaza-wuenscht-sich-den-tod%20\">der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Absolut ersch&uuml;tternd und bald d&uuml;rfte es syrischen und libanesischen Kindern &auml;hnlich gehen.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Das betrogene Volk<\/strong><br>\nDas Schicksal der Pal&auml;stinenser kann man mit dem nordamerikanischer Indianer vergleichen. Wer nicht vertrieben wurde, blieb als &bdquo;Unterschicht&ldquo; im eigenen Land &mdash; oder verschwand. Teil 6 von 6.<br>\n&bdquo;Es gibt kein pal&auml;stinensisches Volk&ldquo;, sagte die ehemalige israelische Ministerpr&auml;sidentin Golda Meir. Der politische Hintergrund dieser &Auml;u&szlig;erung scheint klar. Dort, wo &bdquo;niemand&ldquo; ist, kann man sich getrost ansiedeln. Und sollten auf dem begehrten Gebiet doch irgendwie Menschen sein, muss man sie nicht so ernst nehmen oder gar als gleichberechtigt anerkennen. Das Bedauern westlicher L&auml;nder &uuml;ber die fortdauernde Vertreibung, Unterwerfung und Diskriminierung von Pal&auml;stinensern durch den &bdquo;Judenstaat&ldquo; hielt sich stets in Grenzen. Tats&auml;chlich kann man bei den Pal&auml;stinensern alle Merkmale eines eigenen Volkes feststellen: ein eigenes traditionelles Gebiet, eine eigene Kultur und Sprache. In historischen Betrachtungen wird es meist im Doppelpack erw&auml;hnt: &bdquo;Israel\/Pal&auml;stina&ldquo;. Es wird Zeit, die wechselhafte Geschichte dieses Volkes zu erz&auml;hlen, bevor immer gr&ouml;&szlig;ere Teile von ihm im Bombenhagel untergehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/das-betrogene-volk-6\">Viktoria Waltz in Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Friedensnobelpreistr&auml;ger mit klarer Botschaft<\/strong><br>\nDie japanische Anti-Atomwaffen-Organisation Nihon Hidankyo ist mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Die Ehrung verbanden die drei Co-Vorsitzenden mit einer eindringlichen Botschaft.<br>\nHiroshima- und Nagasaki-&Uuml;berlebende werden in diesem Jahr mit dem wichtigsten politischen Preis ausgezeichnet: dem Friedensnobelpreis. Die drei Co-Vorsitzenden der japanischen Anti-Atomwaffen-Organisation, Terumi Tanaka, Shigemitsu Tanaka und Toshiyuki Mimaki, nahmen die Nobelmedaille und das dazugeh&ouml;rige Diplom w&auml;hrend einer Zeremonie im Rathaus von Oslo vom Vorsitzenden des norwegischen Nobelkomitees, J&oslash;rgen Watne Frydnes, entgegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/friedensnobelpreis-196.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>So m&uuml;sste und k&ouml;nnte f&uuml;r Europa wieder der Friede einkehren<\/strong><br>\nDie Globalbridge-Leser und -Leserinnen kennen ihn: Dr. Leo Ensel. Der deutsche Konfliktforscher und Trainer f&uuml;r interkulturelle Kommunikation hat am 5. Dezember in einem Beitrag auf Globalbridge.ch aufgezeigt, welche Ma&szlig;nahmen ergriffen und welche Entscheidungen gef&auml;llt werden m&uuml;ssten, um Europa und Russland wieder in eine sichere und friedliche Weltregion zu verwandeln: &laquo;&bdquo;Friedensmacht Europa&ldquo;! &ndash; Der Gegenentwurf zum brandgef&auml;hrlichen Militarismus der Europ&auml;ischen Union&raquo; Jetzt wurde Leo Ensel von Pacal Lottaz, einem Schweizer Professor an der Universit&auml;t Kyoto in Japan mit dem Forschungsgebiet Neutralit&auml;t, zum Gespr&auml;ch geladen. Es lohnt sich, diese 24 Minuten f&uuml;r die Anh&ouml;rung dieses Gespr&auml;chs einzusetzen. (cm)<br>\nZum Video mit dem Gespr&auml;ch von Pascal Lottaz mit Leo Ensel hier.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/so-muesste-und-koennte-fuer-europa-wieder-der-friede-einkehren\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Fabio De Masi &uuml;ber die Entwicklungen in Syrien<\/strong><br>\nDie rasante Entwicklung in Syrien ist geopolitisch tats&auml;chlich widerspr&uuml;chlich und &uuml;berraschend. Dar&uuml;ber werden noch Doktorarbeiten verfasst werden. Dieser englische Beitrag des Start-up Entrepreneurs Bertrand, der regelm&auml;&szlig;ig geopolitische Entwicklungen kommentiert, f&uuml;hrt dazu ein paar interessante Punkte an, hier das Wesentliche auf Deutsch neu gefasst &ndash; die Geschwindigkeit des Zusammenbruchs des Assad Regimes bleibt erstaunlich: Nachdem sich sein Regime mit russischer und iranischer Unterst&uuml;tzung 13 Jahre lang erfolgreich in einem brutalen B&uuml;rgerkrieg behauptete (in dem die USA und T&uuml;rkei heftig investiert waren) brach es pl&ouml;tzlich innerhalb von nur elf Tagen fast ohne Blutvergie&szlig;en zusammen &ndash; Die im Westen gefeierten Befreier Syriens sind &ndash; wie man es auch dreht und wendet &ndash; islamistische Gruppen, die auf ihren eigenen offiziellen Terrorlisten stehen. Auf den F&uuml;hrer der HTS, Al-Julani, ist immer noch ein Kopfgeld von 10 Millionen Dollar ausgesetzt, da er als &bdquo;Specially Designated Global Terrorist&ldquo; gilt und den syrischen Zweig von Al-Qaida gegr&uuml;ndet hat. &ndash; Biden nannte dies &bdquo;eine historische Chance f&uuml;r das leidgepr&uuml;fte syrische Volk, eine bessere Zukunft aufzubauen&ldquo;, w&auml;hrend seine Regierung weiterhin ein Drittel Syriens besetzt, die &Ouml;lfelder des Landes kontrolliert, Sanktionen aufrechterh&auml;lt und das Land bombardiert (Was die bessere Zukunft eher verhindert) &ndash; Assads Premierminister erkl&auml;rte sich sofort bereit, mit den Rebellen zusammenzuarbeiten, und diese akzeptierten ihn &ndash; obwohl sie in einem brutalen 13-j&auml;hrigen B&uuml;rgerkrieg Todfeinde waren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/FabioDeMasi\/status\/1867865703010709825\">Fabio De Masi via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Syriens Panzer f&uuml;r die Ukraine: USA und T&uuml;rkei verhandeln &uuml;ber Assads Arsenal<\/strong><br>\nUS-Au&szlig;enminister Anthony Blinken befindet sich im Nahen Osten, um mit den Regierungen vor Ort &uuml;ber die Lage in Syrien zu sprechen. [&hellip;]<br>\nIn Syrien k&ouml;nnten sich dem Bericht zufolge sch&auml;tzungsweise &uuml;ber 1 Million 152-mm- und 122-mm-Artilleriegeschosse, fast 4.000 Kampfpanzer der Typen T-54\/55, T-62, T-72 und T-90 sowie &uuml;ber 2.000 gepanzerte Mannschaftstransportwagen befinden. Das k&ouml;nnte die Ukraine an ihrer Front gegen die russischen Soldaten massiv entlasten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kreiszeitung.de\/politik\/einsatz-usa-militaer-syrien-panzer-arsenal-assad-waffen-russland-ukraine-krieg-zr-93467425.html%20\">Kreiszeitung.de<\/a>\n<p>dazu: <strong>As Syria Falls Under NATO Influence, Its Large Soviet Arsenals Could Soon Flow to Ukraine<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/militarywatchmagazine.com\/article\/syria-falls-nato-influence-arsenals-ukraine%20\">Military Watch Magazine<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Nato-Generalsekret&auml;r Rutte: Sind nicht bereit f&uuml;r k&uuml;nftige Bedrohungen<\/strong><br>\nNato-Generalsekret&auml;r Mark Rutte warnt eindringlich vor k&uuml;nftigen Bedrohungen durch Russland und China und sieht nur deutlich h&ouml;here Verteidigungsausgaben als L&ouml;sung. &bdquo;Wir sind nicht bereit f&uuml;r das, was in vier bis f&uuml;nf Jahren auf uns zukommt&ldquo;, sagte der fr&uuml;here niederl&auml;ndische Regierungschef in Br&uuml;ssel. Die Abschreckung sei derzeit noch gut, aber die Zukunft bereite ihm Sorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/rutte-sieht-nato-staaten-nicht-bereit-fuer-kuenftige-bedrohungen-6DFWOJRNCVJNZNAR7EO7HMCQB4.html%20\">RND<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der niederl&auml;ndische NATO-Generalsekret&auml;r Rutte &ndash; <a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/communities\/strategic-partnership-b5337725-fac7-4f8a-9a4f-c89072b96a0d\/#U\">sp&auml;testens seit seiner T&auml;tigkeit bei Unilever, das vom WEF als &ldquo;Strategic Partner&rdquo;<\/a> genannt wird, bestens in das Atlantik-Netzwerk eingespannt &ndash; vermutet lediglich, dass Russland im kommenden Jahr &bdquo;mindestens sieben bis acht Prozent seines Bruttoinlandsproduktes (BIP) f&uuml;r das Milit&auml;r ausgeben werde&ldquo;. Das ist f&uuml;r ihn jedoch Grund genug, dass die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auf Gelder f&uuml;r Renten, das Gesundheitssystem und die sozialen Sicherungssysteme zugunsten der &bdquo;Sicherheit&ldquo; verzichten sollen. Das ist aber kein Sicherheitskonzept, sondern ein Aufr&uuml;stungsprogramm f&uuml;r einen Krieg gegen die Atommacht Russland, von dem vor allem R&uuml;stungskonzerne und ihre Investoren profitieren. Damit hat er sich f&uuml;r die Sicherheit der EU-B&uuml;rger als untauglich erwiesen. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126218\">Auf &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; folgt die Forderung nach &bdquo;Kriegsmentalit&auml;t&ldquo;: NATO-Generalsekret&auml;r will &bdquo;Turbo&ldquo; f&uuml;r Aufr&uuml;stung<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Zeit f&uuml;r Kriegsmentalit&auml;t&ldquo;<\/strong><br>\nNATO-Generalsekret&auml;r Mark Rutte fordert von den NATO-Staaten Europas einen Schwenk hin zu einer &bdquo;Kriegsmentalit&auml;t&ldquo;. Demnach h&auml;lt das Milit&auml;rb&uuml;ndnis es f&uuml;r m&ouml;glich, dass es in &bdquo;vier bis f&uuml;nf Jahren&ldquo; im Krieg mit Russland steht. Schon heute lebe man &bdquo;sicherlich&ldquo; nicht mehr &bdquo;im Frieden&ldquo;, erkl&auml;rte Rutte vergangene Woche auf einer Veranstaltung, die von der PR-Stelle der NATO mitorganisiert wurde und zum Ziel hatte, Multiplikatoren &ndash; darunter Journalisten &ndash; f&uuml;r die Verbreitung der &bdquo;Botschaft&ldquo; der NATO einzuspannen. Dabei geht es darum, die Bev&ouml;lkerung auf K&uuml;rzungen bei Renten sowie Gesundheits- und Sozialsystemen einzustimmen, um die R&uuml;stungsetats auf drei Prozent der Wirtschaftsleistung aufzustocken, die H&auml;lfte mehr als die aktuellen zwei Prozent. Rutte st&uuml;tzte sich dabei auf die Behauptung, Russland k&ouml;nne die NATO in Sachen R&uuml;stung abh&auml;ngen &ndash; eine Behauptung, die l&auml;ngst widerlegt ist. Zugleich hat die Bundesregierung eine Nationale Sicherheits- und Verteidigungsindustriestrategie vorgelegt, die die deutsche Aufr&uuml;stung vorantreiben soll. Vorgesehen ist keine Beschr&auml;nkung auf Landesverteidigung, sondern Einsatzf&auml;higkeit &bdquo;in allen &hellip; klimatischen Bedingungen&ldquo;, also weltweit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9801\">German Foreign Policy <\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Betonk&ouml;pfe und Propagandisten am Hebel europ&auml;ischer Sicherheit<\/strong><br>\nNach dem Einsatz der bis dahin kaum bekannten &bdquo;Oreshnik&ldquo;-Rakete gegen ein Industrieziel in Dnipro (1) beeilten sich manche westlichen Medien zu erkl&auml;ren, Hyperschallwaffen seien nutzlos und die Drohung mit ihnen ein Bluff (2). Und die Ukraine behauptete, diese Waffen abschie&szlig;en zu k&ouml;nnen. Setzt sich die Erkenntnis aber irgendwann durch, dass mit solchen Behauptungen nicht viel zu gewinnen ist? Nachrichten aus den USA lassen diesen Schluss vorerst eher nicht zu.<br>\nwestliche Presse machte hierbei gerne mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/betonkoepfe-und-propagandisten-am-hebel-europaeischer-sicherheit\/\">Ralph Bosshard in Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Antreten zum Ausverkauf<\/strong><br>\nUkrainische Regierung ist internationalen Investmentfonds behilflich, die Filetst&uuml;cke der Volkswirtschaft zu &uuml;bernehmen. BRD vorn mit dabei<br>\nBundeskanzler Olaf Scholz hat an deutsche Unternehmen appelliert, weiter und mehr in Projekte in der Ukraine zu investieren. Hierbei handle es sich um Investitionen in ein k&uuml;nftiges EU-Mitglied, sagte Scholz am Mittwoch zur Er&ouml;ffnung des 7. Deutsch-ukrainischen Wirtschaftsforums in Berlin.<br>\nInsgesamt sind laut Bundesregierung etwa 2.000 deutsche Unternehmen in der Ukraine t&auml;tig; der Handel sei zwischen 2021 und 2023 auf knapp zehn Milliarden Euro pro Jahr gestiegen. Zum Vergleich: Der deutsche Au&szlig;enhandel mit Polen, das in bezug auf seine Bev&ouml;lkerungsgr&ouml;&szlig;e etwa gleich gro&szlig; ist, hat ein Volumen von etwa 100 Milliarden Euro, der deutsche Russland-Handel lag trotz R&uuml;ckgangs vor den Sanktionen noch bei etwa 40 Milliarden Euro. Warum Scholz mit Stolz darauf verwies, dass die Ukraine bei der Beantragung &ouml;ffentlicher Investitionsgarantien inzwischen auf Platz eins aller Ziell&auml;nder liege, ist nicht ganz klar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/489815.wirtschaftsbeziehungen-ukraine-antreten-zum-ausverkauf.html\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ideologisch, egoistisch und r&uuml;cksichtslos<\/strong><br>\n&Uuml;berall auf der Welt wird die Energiepolitik von der Physik geleitet &ndash; nur nicht hierzulande. Jetzt &auml;u&szlig;ern Schweden und Norwegen lautstark ihren Unmut &uuml;ber Deutschland &ndash; weil unser Ausstieg aus der Kernenergie die dortigen Strompreise explodieren l&auml;sst.<br>\nAlle Probleme, die wir in Deutschland mit elektrischer Energie haben, waren vorhersehbar und h&auml;tten vermieden werden k&ouml;nnen. &bdquo;Wir haben kein Stromproblem &ndash; wir haben ein Gasproblem&ldquo;, sagte der Wirtschaftsminister vor zwei Jahren, als er die Abschaltung der letzten drei Kernkraftwerke beschloss, die etwa so viel Strom produzierten, wie ganz D&auml;nemark verbraucht.<br>\nJetzt merkt auch unser Wirtschaftsminister, dass die gr&ouml;&szlig;te Industrienation Europas in einer tiefen Krise steckt, einer energiebedingten Wirtschaftskrise. Er und der Bundeskanzler wollen die Strompreise f&uuml;r die Industrie weiter subventionieren, was, da sich die Stromkosten nicht &auml;ndern, sehr teuer wird. Auch die Wettbewerbsf&auml;higkeit wird sich nicht verbessern, sie wird in einen Zustand der k&uuml;nstlichen Beatmung versetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/deutsche-energiepolitik-schweden-norwegen-strompreise-atomausstieg\">Staffan Reveman in Cicero<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Absolut beschissene Situation&ldquo; &ndash; Norwegens Regierung will Stromleitung Richtung EU kappen<\/strong><br>\nNorwegens Regierung erw&auml;gt, die Stromverbindungsleitung nach D&auml;nemark zu kappen. Das berichtet die &bdquo;Financial Times&ldquo; (&bdquo;FT&ldquo;). Der Grund: die derzeitigen hohen Strompreise l&ouml;sen gro&szlig;e Sorgen aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article254866204\/Stark-steigende-Strompreise-Norwegen-will-Leitung-Richtung-Daenemark-kappen.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ein Projekt nach dem anderen aus den Pl&auml;nen der sog. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88286\">Energiewende von Habeck und seinem Graichen-Clan<\/a> scheitert. Nicht lediglich gr&uuml;ne Au&szlig;enpolitik schadet dem Ansehen Deutschlands, sondern zunehmend auch die hiesige Energiepolitik. Da stellt sich die Frage, in welchem Interesse die federf&uuml;hrenden Bundesminister agieren &ndash; zum Wohle der Bev&ouml;lkerung hierzulande jedenfalls nicht. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125329\">Herr Habeck ist kein Schwachkopf<\/a>, aber wie seine <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106845\">Parteikollegin im Au&szlig;enministerium hat auch er seine Freunde in den Medien<\/a>. Bereits vor etwa zwei Jahren fragte Christian Krei&szlig;: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90484\">Baerbock und Habeck: Auftragskiller des deutschen Mittelstandes?<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>US-Diplomat Chas Freeman: &bdquo;Wir verkaufen Deutschland Gas, das vier- bis f&uuml;nfmal teurer ist als russisches&ldquo;<\/strong><br>\nChas Freeman f&auml;delte 1972 den China-Besuch von Richard Nixon ein. Heute kritisiert er die US-Au&szlig;enpolitik, die auch zur Deindustrialisierung Deutschlands beitrage. [&hellip;]<br>\nIm Gespr&auml;ch mit der Berliner Zeitung warnt Freeman vor einer Eskalation des Ukrainekriegs und einer direkten Konfrontation der Atomm&auml;chte USA und China. [&hellip;]<br>\nVor wenigen Wochen hat der amerikanische Gesch&auml;ftsmann Stephen Lynch in Washington beantragt, die deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2 kaufen zu d&uuml;rfen. Glauben Sie, die USA und Russland k&ouml;nnten sich gemeinsam dar&uuml;ber verst&auml;ndigen, wie die Gasversorgung Europas auszusehen hat?<br>\nWarum sollten wir? Ich gehe davon aus, dass die USA Nord Stream gesprengt haben. Bis auf die Geschichten, die von verschiedenen Geheimdiensten in die Welt gesetzt werden, sehe ich keine plausible andere Erkl&auml;rung.<br>\nSie scheinen sehr &uuml;berzeugt. K&ouml;nnen Sie mir die Namen der Leute nennen, die die Pipeline in die Luft gesprengt haben?<br>\nDie Vorstellungsgabe von Geheimdiensten war schon immer bestens geeignet f&uuml;r Vertuschungen. Die Deindustrialisierung Deutschlands ist das Resultat und die USA haben bestens davon profitiert. Wir verkaufen Deutschland Gas, das vier- bis f&uuml;nfmal teurer ist als russisches. Wir erh&ouml;hen die Abh&auml;ngigkeit Europas von unserer Energieversorgung. Die gro&szlig;en &Ouml;lfirmen freut es. Ich pers&ouml;nlich halte es f&uuml;r eine desastr&ouml;se Entwicklung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ex-us-diplomat-chas-freeman-wir-verkaufen-deutschland-gas-das-vier-bis-fuenfmal-teurer-ist-als-russisches-li.2280216\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Christoph Butterwegge diskutiert mit Betroffenen &uuml;ber Armut: Bitte mehr davon!<\/strong><br>\nDer Armutsforscher Christoph Butterwegge sprach in K&ouml;ln &uuml;ber Armut in Deutschland. Auch Niedrigl&ouml;hnerinnen und chronisch Kranke berichteten &ndash; so geht anregende Diskussion in rauen Zeiten, findet unsere Kolumnistin [&hellip;]<br>\nAus aktuellem Anlass kam die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des B&uuml;rgerzentrums Alte Feuerwache K&ouml;ln ebenfalls zu Wort und wies darauf hin, dass das B&uuml;rgerzentrum massiv von K&uuml;rzungen betroffen sei. Die Zukunft sei ungewiss, wenn weitere Gelder eingespart werden m&uuml;ssten. B&uuml;rgerzentren seien Orte des Dialogs und des Austausches und f&ouml;rderten somit die Demokratie. Ein Verlust dieser wichtigen gesellschaftlichen Treffpunkte w&uuml;rde sich negativ aufs das gesellschaftliche Klima auswirken. Christoph Butterwegge merkte an, dass es schon eine gewisse Ironie h&auml;tte, dass die Stadt K&ouml;ln Theater- und Opernh&auml;user mit Millionenbetr&auml;gen sanieren k&ouml;nne, aber es an Mittel f&uuml;r die B&uuml;rgerzentren fehlen w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/janina-luett\/armutsbetroffen-mit-christoph-butterwegge-ueber-armut-diskutieren-mehr-davon%20\">der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Erinnert sei u.a. an diese Beitr&auml;ge:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16407\">Thesen zum 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung &ndash; Wer vom Reichtum nicht reden will, sollte auch von der Armut schweigen<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35387\">Armut und Reichtum per Gesetz &ndash; Die unsozialen Folgen der j&uuml;ngsten Erbschaftsteuerreform <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=56488\">Butterwegge zur sozialen Spaltung: &bdquo;Die wirtschaftlichen, politischen und medialen Eliten h&auml;ngen an ihrer Lebensl&uuml;ge&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zahl der Zwangsr&auml;umungen in Deutschland steigt<\/strong><br>\nDie Zahl der Zwangsr&auml;umungen im Jahr 2023 ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Laut einer Statistik, die das Justizministerium auf eine Frage der Linken im Bundestag herausgab, mussten im vergangenen Jahr Zehntausende Menschen ihre Wohnung r&auml;umen. Insgesamt gab es 2023 mehr als 30.200 Zwangsr&auml;umungen von Wohnungen und anderen R&auml;umen. Das ist eine Steigerung von mehr als 1.000 verglichen mit dem Vorjahr.<br>\nDemnach wurden die meisten Zwangsr&auml;umungen im bev&ouml;lkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen (8.998) vollzogen. Danach folgen Bayern (2.774), Niedersachsen (2.501) und Sachsen (2.278). In Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, dem Saarland und Schleswig-Holstein sanken die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr hingegen leicht.<br>\nDie h&auml;ufigste Ursache f&uuml;r den Wohnungsverlust sind Mietschulden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2024-12\/deutschland-zwangsraeumungen-mietschulden-linke\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wir siegen uns im Standortwettbewerb kaputt<\/strong><br>\nExorbitante Mieten, immer noch mehr Einwanderung. Unser Sieg in Standortwettbewerb f&auml;llt uns schwer auf die F&uuml;sse. Was tun?<br>\nDer erste Teil dieses Artikels widerlegte die These, dass Einwanderung dem Normalb&uuml;rger stets n&uuml;tzt. Der folgende zweite Teil zeigt auf, wie die Erkenntnisse umgesetzt werden k&ouml;nnten. (&hellip;)<br>\nAuf einen kurzen Nenner gebracht, stellt sich unser Problem wie folgt dar: Unsere Exportindustrie siedelt sich am fetten Ende der globalen &laquo;Nahrungskette&raquo; an. Sie hat deshalb einen starken Drang sich auszudehnen und noch mehr Personal zu rekrutieren, was wiederum die Binnenwirtschaft aufbl&auml;ht. Doch weil der Boden knapp ist, f&uuml;hrt dies zu einem gewaltigen Umverteilungsprozess im Umfang von gut 80 Milliarden Franken j&auml;hrlich (hier) von den Mietern zu den Bodenbesitzern mit der Folge, dass die Schweiz insgesamt zwar gewinnt, die meisten Schweizer aber verlieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/wir-siegen-uns-im-standortwettbewerb-kaputt\/%20\">Werner Vontobel in Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin U.P.:<\/strong> Auch auf Deutschland &uuml;bertragbar.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Lulas Industriepolitik und Einkommenssteigerungen bringen Brasilien an die Spitze der Wachstumsskala der Autoindustrie<\/strong><br>\nBrasilien wird das Jahr 2024 mit dem h&ouml;chsten Wachstum unter den gro&szlig;en globalen M&auml;rkten abschlie&szlig;en (&hellip;)<br>\nDie guten Ergebnisse spiegeln das g&uuml;nstige wirtschaftliche Umfeld wider, das die Regierung Lula mit einem BIP-Wachstum von 3,5 % in diesem Jahr geschaffen hat, sowie die St&auml;rkung der Einkommen und die F&ouml;rderung durch das Neue Brasilien, das der Modernisierung und St&auml;rkung des nationalen Produktionssektors Priorit&auml;t einr&auml;umt. Wie Lima Leite gegen&uuml;ber Globo erkl&auml;rte, &ldquo;war es eine Zeit der Harmonisierung der Technologien, jeder Hersteller traf seine Wahl und wir lieferten uns einen Wettlauf mit der Regierung, um die Vorschriften mit den Investitionspl&auml;nen in Einklang zu bringen. Das Jahr begann mit Unsicherheit und endete spektakul&auml;r&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/wunsch-nach-frieden\/demokratie\/lulas-industriepolitik-und-einkommenssteigerungen-bringen-brasilien-an-die-spitze-der-wachstumsskala-der-autoindustrie\">Brasil247.com in Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der Vergewaltiger sind wir<\/strong><br>\nEinundf&uuml;nfzig M&auml;nner stehen in S&uuml;dfrankreich vor Gericht, sie alle haben dieselbe Frau auf dieselbe Art vergewaltigt: Die Rentnerin Gis&egrave;le P&eacute;licot wurde &uuml;ber ein Jahrzehnt von ihrem damaligen Mann mit Schlafmitteln bet&auml;ubt und dabei gefilmt, wie etliche M&auml;nner sie vergewaltigten. Mindestens 92 Taten fanden so statt. Auch von der bewusstlosen Tochter, in der Unterw&auml;sche der Mutter gekleidet, fand sich ein Bild auf dem Rechner von Dominique P&eacute;licot. 51 von mutma&szlig;lich 83 T&auml;tern wurden aufgesp&uuml;rt und angeklagt. Das Urteil wird Ende Dezember gesprochen.<br>\nBis auf P&eacute;licot, der sich mit den Worten &bdquo;ich bin ein Vergewaltiger, genauso wie alle andern im Raum&ldquo; zumindest gegen&uuml;ber seiner mittlerweile geschiedenen Frau (nicht aber gegen&uuml;ber seiner Tochter) als schuldig bekannte, streiten die meisten Angeklagten eine Vergewaltigung ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Pelicot-Prozess-und-Rape-Culture\/!6054069\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Unglaublich!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Vergiftetes Weihnachtsgeschenk&ldquo;: Wagenknecht teilt gegen Lauterbach aus<\/strong><br>\nWenige Wochen vor der Bundestagswahl nutzt die Opposition Projekte der aktuellen Regierung f&uuml;r ihren Wahlkampf. Unter anderem steht Gesundheitsminister Karl Lauterbach immer wieder in der Kritik. Nicht nur wegen seines Umganges mit der Corona-Pandemie wird der Sozialdemokrat kritisiert, auch die von ihm initiierte Krankenhausreform bietet Angriffsfl&auml;che.<br>\nHauptkritikpunkt: Die Beitr&auml;ge f&uuml;r die gesetzlichen Krankenkassen werden noch schneller steigen als ohnehin schon bef&uuml;rchtet, da die Reform teilweise mit Geldern der gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden soll. Private Versicherungen sollen nicht zur Kasse gebeten werden, obwohl sie auch von der neuen Infrastruktur profitieren werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/vergiftetes-weihnachtsgeschenk-wagenknecht-teilt-gegen-lauterbach-aus-zr-93467472.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Vor der Vertrauensfrage<\/strong><br>\nDer Spiegel schreibt, der Kanzler w&auml;re nach verlorener Vertrauensfrage nur noch gesch&auml;ftsf&uuml;hrend im Amt. Das ist falsch, da die Amtszeit des Kanzlers und seiner Regierung erst mit dem Zusammentritt eines neuen Bundestages endet (Art. 69, Abs. 2 GG) oder durch Wahl eines Nachfolgers aus dem jetzigen Parlament (Art. 67 GG). Nach einer Bundestagswahl bleiben Kanzler und Bundesregierung auf Ersuchen des Bundespr&auml;sidenten solange gesch&auml;ftsf&uuml;hrend im Amt, bis ein neuer Kanzler gew&auml;hlt worden ist (Art. 69, Abs. 3 GG).<br>\nDiese Unterscheidung ist wichtig, da sich aus einer verlorenen Vertrauensfrage eben nicht zwangsl&auml;ufig ergibt, dass neu gew&auml;hlt werden muss. Der Bundeskanzler kann dem Bundespr&auml;sidenten die Aufl&ouml;sung des Bundestages vorschlagen, muss es aber nicht. Auf Vorschlag des Bundeskanzlers kann der Bundespr&auml;sident wiederum binnen 21 Tagen das Parlament aufl&ouml;sen und Neuwahlen ansetzen, er muss es aber nicht. Au&szlig;erdem erlischt das Recht zur Aufl&ouml;sung, sobald der Bundestag mit der Mehrheit seiner Mitglieder einen anderen Bundeskanzler w&auml;hlt. In diesem Falle l&auml;uft die Legislaturperiode bis zu ihrem regul&auml;ren Ende weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/241211vor-der-vertrauensfrage\">TauBlog<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wundert sich eigentlich niemand, dass der Wahlkampf begonnen hat, noch bevor die Vertrauensfrage &uuml;berhaupt gestellt und verloren gegangen ist?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>CDU-Plan f&uuml;r die Rente mit 63: &Uuml;berraschung im Programm von Merz<\/strong><br>\nDas Wahlprogramm der Union enth&auml;lt dahingehend allerdings auch eine &Uuml;berraschung parat: Die sogenannte &bdquo;Rente mit 63&ldquo; soll beibehalten werden und nicht, wie im Grundsatzprogramm der Union eigentlich festgeschrieben ist, abgeschafft werden. &bdquo;Rentenk&uuml;rzungen wird es mit uns nicht geben&ldquo;, betont die Union in dem Papier. Es soll keine Erh&ouml;hung der Regelaltersgrenze geben, hei&szlig;t es nun vonseiten der Union. Im Grundsatzprogramm von CDU und CSU steht noch geschrieben:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/cdu-plan-fuer-die-rente-mit-63-ueberraschung-im-programm-von-merz-zr-93469447.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>#Kramergate ist ein publizistischer Super-GAU<\/strong><br>\nDie Zeiten, als ein Rudolph Augstein f&uuml;r die Pressefreiheit sogar in den Knast ging, sind im Post-Covid-Deutschland endg&uuml;ltig vorbei. Quellenschutz, das heiligste Gesetz aller investigativen Journalisten, ist genau nichts mehr wert. Noch 2006 hatte Hans Leyendecker jemanden, den er des Quellenverrats an den Geheimdienst verd&auml;chtigte, auf einer Konferenz von Netzwerk Recherche mehrfach als &bdquo;journalistisches Lumpenpack&rdquo; beschimpft.<br>\nSelbstreinigungskr&auml;fte des deutschen Journalismus sind nicht zu erkennen.<br>\nIm Fall der Kumpanei von zwei MDR-Journalisten mit einem zwielichtigen Verfassungsschutzpr&auml;sidenten schweigt die gesamte Branche. Weder der Deutsche Journalisten Verband noch die Journalisten Union noch Netzwerk Recherche noch andere etablierte Journalisten sahen sich zu Kritik veranlasst. Correctiv bot ebenfalls kein Korrektiv.<br>\nJener Whistleblower, der neulich die RKI-Files lieber an eine unabh&auml;ngige Journalistin leakte als an staatsnahe Rudeljournalisten, hat sich exzellent beraten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/kramergate-ist-ein-publizistischer-super-gau\/\">Markus Kompa in Overton Magazin<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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