{"id":126423,"date":"2025-01-05T12:00:59","date_gmt":"2025-01-05T11:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126423"},"modified":"2024-12-19T01:31:53","modified_gmt":"2024-12-19T00:31:53","slug":"das-wien-museum-ein-wichtiger-ort-lokale-wie-weltgeschichte-zu-vermitteln-doch-eine-heftige-luecke-in-der-zeitleiste-irritiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126423","title":{"rendered":"Das Wien Museum \u2013 ein wichtiger Ort, lokale wie Weltgeschichte zu vermitteln \u2013 doch eine heftige L\u00fccke in der Zeitleiste irritiert"},"content":{"rendered":"<p>Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben (Kurt Tucholsky). Die Welt ist sch&ouml;n. Reisen bildet. Der Heimkehrende hat den Koffer voller Eindr&uuml;cke. Zum Aufenthalt in einer sch&ouml;nen Stadt wie Wien geh&ouml;rt der Besuch von Galerien und Museen. So auch bei mir: Ich hatte das st&auml;dtische Wien Museum auf dem Zettel, Haus der Geschichte &uuml;ber eine Metropole im permanenten Kampf f&uuml;r eine bessere Gesellschaft oder im Streben der M&auml;chtigen, sich zu nehmen, was sie wollen. Der Gang durch den modernen, eindrucksvollen Neubau erwies sich als friedlicher Volltreffer. Doch es gab einen Makel. Ich dachte bei einem wichtigen Abschnitt der Wiener Historie, da fehlt etwas. Ich wunderte mich nicht, werden Geschichten &ouml;fter nicht ganz erz&auml;hlt oder gar verschwiegen. Ein Beitrag von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Vom Auf und Ab einer gro&szlig;en Stadt<\/strong><\/p><p>Durch ein Haus wie das Wien Museum zu wandeln ist, als ob man sich in den Rumpf einer intensiv mit Daten gef&uuml;tterten Zeitmaschine begibt. Die Dauerausstellung &bdquo;Wien. Meine Geschichte&ldquo; zeigte mir Wien als ein Musterbeispiel der folgenreichen Entwicklung einer gro&szlig;en Stadt, einer Gesellschaft, die sich &uuml;ber die Jahrhunderte auf einen beeindruckenden zivilisatorischen Weg begab und nach und nach wichtige Errungenschaften verzeichnen konnte. Aus der Geschichte zu lernen, wie es so sch&ouml;n hei&szlig;t &ndash; das geschah teils eindrucksvoll. Doch ebenso kam es immer wieder zum machtvollen wie boshaften Zur&uuml;ckdr&auml;ngen von fortschrittlichen, sozialen, humanistischen Ideen, Konzepten, Rechten. Wenige profitierten, viele nahmen Schaden.<\/p><p>Im Wien Museum lag f&uuml;r mich eine wohltuende Friedensmahnung in der Luft, waren Mut bereitende Aktivit&auml;ten zu bestaunen. F&uuml;r die Kinder und Jugendlichen gab es Interakivit&auml;ten, Mitmach-Museum pur. Was Frieden ist, erfuhren Kinder wie Gro&szlig;e auf Schildern. Doch trat beim Rundgang ebenso wieder Ern&uuml;chterung ein wegen des aufgezeigten, nicht klein zu bekommenden, latenten bis offenen Fanatismus gesellschaftlich einflussreicher Kr&auml;fte und ihrer Gefolgschaften. In den Geschichten Wiens wurde von Schuld, von Not, von Elend erz&auml;hlt. &bdquo;Nie wieder!&ldquo; &ndash; diesen Wunsch nahm ich als Besucher sp&auml;ter mit und wusste doch: Die heutigen Zeiten sind wieder mal anders &ndash; wieder mal bedrohlich, schlimm.<\/p><p><strong>Von Macht und Missbrauch<\/strong><\/p><p>Wien, die alte Residenz und Festungsstadt. Die Frage stand im Raum des Museums: Wer hat die Macht? Die Episoden zeugten von der arroganten wie folgenschweren Anma&szlig;ung der wechselnden Machthabenden, die unter anderem neben der weltlichen auch die religi&ouml;se Herrschaft zu beanspruchen und zu missbrauchen wussten. Machtmissbrauch, der ist bis heute auf der Tagesordnung so wie einst bei den Habsburgern, so bei dem unbarmherzigen Kampf Katholische Kirche versus lutherische Ideen und weiter unvermindert tobend in den folgenden Epochen bis in die Gegenwart.<\/p><p><strong>Die zweite osmanische Belagerung<\/strong><\/p><p>Detailliert wurde mir eine spannende Erz&auml;hlung einer heftigen Auseinandersetzung um Wien pr&auml;sentiert. Die Etage f&uuml;r dieses Zeitfenster wurde Geschichtslabor genannt. 1683 in Wien, das osmanische Heer belagerte die Stadt. Zu sehen waren Aufmarschpl&auml;ne, Grafiken, R&uuml;stungen sowie Informationen, wie und wann und wo die Gegner des Osmanischen Heeres vorgingen. Ein sehr sch&ouml;n erhaltenes Gem&auml;lde, das die Schlacht zeigte, erwies sich als eine umfassende Darstellung eines Zeitzeugen vor Ort. Das Ende ist bekannt: Wien wurde von den Osmanen nicht eingenommen.<\/p><p><strong>Aufkl&auml;rung, humanere Zeiten brechen an, doch dann &hellip;<\/strong><\/p><p>Von dem Wort &bdquo;Arbeit&ldquo; wurde gesprochen. In Zeiten aufkommender Aufkl&auml;rung gewann der Begriff der &bdquo;N&uuml;tzlichkeit&ldquo; eines Menschen, einer Person an Bedeutung. Der Nutzen definierte sich zunehmend &uuml;ber seine Arbeitsleistung. Auch zu erfahren war, dass so wie einst auch heute derjenige, der keinen bezahlten Job hat, oft gesellschaftlich unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt werde.<\/p><p>Dann drehte die Zeitmaschine auf, Kaiser Joseph II. verf&uuml;gte die Aufhebung der Leibeigenschaft, die Modernisierung des damaligen Gesundheitssystems und Toleranz gegen&uuml;ber allen Religionsgemeinschaften. Doch alles hat seinen Preis, wenn M&auml;chtige sich g&uuml;tig zeigen: Joseph II. baute an einem diktatorischen Zentralstaat und bestimmte eine umfassende &Uuml;berwachung der Untertanen. Was war das f&uuml;r ein Satz aus seinem Mund: &bdquo;Alles f&uuml;r das Volk, nichts durch das Volk.&ldquo; Im Jahr 1771. Die Herrscher damals wussten schon, dass dem Volke die Macht zu geben keine gute Idee f&uuml;r die wenigen M&auml;chtigen w&auml;re.<\/p><p><strong>Die n&auml;chste Welle des gesellschaftlichen Auf und Ab<\/strong><\/p><p>Freiheit oder Ordnung? Todesstrafe, Folter oder das Ende von beiden? Ab 1815 wurden liberale und demokratische Ideen wieder zur&uuml;ckgedr&auml;ngt. Es folgten Unterdr&uuml;ckung, &Uuml;berwachung, Zensur. Das st&auml;dtische B&uuml;rgertum von Wien zog sich vermehrt ins Private, in die Nische zur&uuml;ck. Dieses Zur&uuml;ckziehen, so ein Verhalten ist heute wieder zu beobachten &ndash; mit fatalen Folgen. Soziale Missst&auml;nde verst&auml;rkten sich damals, die politische Ungleichheit wuchs: 1848 entlud sich die aufgestaute Wut und Verzweiflung der B&uuml;rger &ndash; so konnte es nicht weitergehen &ndash; in der Revolution.<\/p><p>Doch wieder setzte eine Abw&auml;rtsspirale ein, die Revolution, der Aufbruch misslang. Alles geriet unter Beobachtung. Eine sogenannte &bdquo;Heilige Allianz&ldquo; reaktion&auml;rer Kreise beschloss auf dem Wiener Kongress, die Zeit zur&uuml;ckzudrehen. Bespitzelung und Zensur zogen in den Alltag der Menschen in Wien und damit im ganzen Land ein. Zeitungen, Universit&auml;ten, Vereine, Kunst und Kultur wurden streng bewacht und reglementiert.<\/p><p>Ein besonderes Zimmer war im Museum zu sehen: das &bdquo;Grillparzer Zimmer&ldquo;. Dort, wo Beamte des 19. Jahrhunderts lebten, so wie Franz Grillparzer. In sp&auml;teren Nazizeiten galt das Zimmer als Beispiel des m&auml;nnlichen Geniekults, der gro&szlig;deutsche Dichter Grillparzer &ndash; ein Star der Faschisten.<\/p><p><strong>Das 20. Jahrhundert: Kriegsbegeisterung, Kriegsanleihen, Wien heim ins Reich<\/strong><\/p><p>Erster Weltkrieg, Begeisterung, Kriegsanleihen. Sp&auml;ter gab es kein Lernen aus der Geschichte in den 1930er-Jahren. Die Wiener zeigten sich vom F&uuml;hrer &uuml;beraus begeistert. Beeindruckend die Bilder, die Filmchen von der Massenhysterie. Viele traten in die Partei ein. Die Wiener Juden wurden dagegen wieder (wie schon mehrfach in der Wiener Geschichte) verfolgt, gepeinigt, enteignet, in Vernichtungslager abtransportiert. Beklemmend wirkten Fotos auf mich, die Kommandos der Gestapo zeigen, wie sie vor H&auml;usern posierten, ein Offizier breitbeinig, die Arme hinter dem R&uuml;cken verschr&auml;nkt. Zu sehen war eine Liste mit Namen, Familien, Adressen, die alle &bdquo;durchgestrichen&ldquo; waren, weil &bdquo;erledigt&ldquo;. Die Autoren des Wien Museums benannten das Geschehen deutlich: Viele Menschen in Wien hatten sich schuldig, hatten mitgemacht.<\/p><p><strong>Mit einem Mal ist der Krieg vorbei, von 1945 keine Rede<\/strong><\/p><p>Die Ausstellung beeindruckte mich, ich stand sprachlos im Raum der Vitrinen &uuml;ber die Judenverfolgung, &uuml;ber den Fanatismus der Wiener zu Hitler. Und dann? Der neue Raum: Hier war pl&ouml;tzlich von Wiederaufbau die Rede und vom Aufschwung bis hinein in die zweite H&auml;lfte des 20. Jahrhunderts. Ich stand da und war verwundert, fragte: Wo war der Zweite Weltkrieg, wo war der Raum der Geschichte &uuml;ber die Angriffe 1945 auf Wien, &uuml;ber die K&auml;mpfe um die Stadt, &uuml;ber die Befreiung durch die sowjetische Rote Armee und durch die anderen Alliierten? Ich fragte eine Besucherin, die sich als Wienerin vorstellte, ob ich daf&uuml;r etwa in eine andere Etage gehen m&uuml;sste. Sie verneinte und fragte, ebenfalls verwundert, warum es diese &ndash; wir nannten sie so &ndash; &bdquo;L&uuml;cke&ldquo; gab. Es war eine unn&ouml;tige, eine peinliche L&uuml;cke, kritisierte nicht nur ich. Es war eine L&uuml;cke, die, wie ich empfand, irgendwie typisch zu dieser heutigen, jetzigen Zeit passte. Nicht die ganze Geschichte erz&auml;hlen, schien mir das Motto zu sein.<\/p><p>Die bis hierher vielseitige, ich w&uuml;rde sagen durchaus vollst&auml;ndig wirkende, chronologische Exposition wurde mit dem Auslassen wichtiger Daten f&uuml;r die Besucher eine weniger gute. Ich kam mir uninformiert vor. Eine schlichte Frage: Warum wurde die osmanische Belagerung umfassend besprochen? Warum wurden die Zerst&ouml;rung, der H&auml;userkampf der Fanatischen und die Befreiung Wiens 1945 nicht besprochen, dieser Zeitabschnitt lediglich mit wenigen, geradezu versteckten S&auml;tzen in der Abteilung Wiederaufbau &bdquo;angerissen&ldquo;?<\/p><p><strong>Das Internet half mir<\/strong><\/p><p>Dank Internet informierte ich mich noch im Wien Museum auf ausw&auml;rtigen Seiten &uuml;ber das, was ich an und f&uuml;r sich vor Ort erwartet hatte. Was ich erfuhr: Dieser dramatische Teil der Geschichte Wiens 1945 war schockierend. Die Bev&ouml;lkerung erlitt ab 1945 gro&szlig;e Zerst&ouml;rungen an Geb&auml;uden durch heftige wie sinnlose Luftangriffe der westlichen Alliierten, war zu lesen. Doch die Nazibegeisterung in der Stadt schien ungebrochen zu sein, viele Wiener waren noch in der NSDAP. <\/p><p>Die Rote Armee stand vor Wien und nahm schlie&szlig;lich die Stadt ein, ihre Verluste waren betr&auml;chtlich (18.000 Soldaten). Statt Wien aufzugeben und die Waffen endlich zu strecken, k&auml;mpften einige fanatische Wiener auf Kosten ihrer Mitb&uuml;rger um jede Stra&szlig;e, jede Br&uuml;cke. In der Stadt nutzten Pl&uuml;nderer ihre Chance im Chaos. Zu Brandstiftungen kam es, um noch mehr Beute zu machen. Ein Brand griff auf den Stephansdom &uuml;ber &ndash; das ber&uuml;hmte Kirchengeb&auml;ude wurde stark besch&auml;digt. Nach dem Brand wirkte eine h&auml;ssliche Erz&auml;hlung auf die Menschen, die in Wien noch lange Zeit unter der Bev&ouml;lkerung verbreitet wurde: Die Russen h&auml;tten den Dom auf dem Gewissen. Aha, da war er wieder, der &bdquo;Die Russen waren es&ldquo;-Spruch. Die Rote Armee hatte aber keine Aktie daran.<\/p><p>In der N&auml;he des Wien Museums, gleich gegen&uuml;ber der imposanten, protzigen Villa der Franz&ouml;sischen Botschaft, befindet sich ein Platz, der eine Gedenkst&auml;tte f&uuml;r die Rote Armee ist. An diesem von den Wienern &bdquo;Russendenkmal&ldquo; genannten Ort lief ich vorbei und fand es legitim und normal, mit so einem Ort an die Zeit von damals zu erinnern. Ich dachte: Das Wien Museum sollte in seiner umf&auml;nglichen Zeitmaschine diese Phase in die Dauerausstellung aufnehmen.<\/p><p><strong>Eine gute Neuigkeit: eine wichtige Ausstellung<\/strong><\/p><p>Dann gab es doch noch eine gute Neuigkeit f&uuml;r mich. Meine Neugier lohnte sich, ich fand eine Information im Netz: eine Vorschau, dass ein Kuratorenteam des Wien Museums im kommenden Jahr vom 10. April bis zum 7. September 2025 eine Sonderausstellung &bdquo;Kontrollierte Freiheit &ndash; die Alliierten in Wien&ldquo; pr&auml;sentieren wird. Gut und folgerichtig w&auml;re es, w&uuml;rde dieser Teil der Wiener Historie anschlie&szlig;end Platz in der Dauerausstellung &bdquo;Wien. Meine Geschichte&ldquo; finden.<\/p><blockquote><p>\n<em>Nach der Befreiung Wiens Anfang April 1945 pr&auml;gten unvorstellbare Zerst&ouml;rungen, extreme Wohnungsnot, Hunger und K&auml;lte das Leben der Menschen. Trotzdem gab es sofort wieder Kultur. Schon am 27. April wurde der Betrieb auf Befehl der sowjetischen Kulturoffiziere wiederaufgenommen. Wenig sp&auml;ter wurden auch die anderen Alliierten &ndash; Frankreich, Gro&szlig;britannien und die USA &ndash; kulturell aktiv. Ab September erfolgte damit neben der politischen auch eine kulturelle Neuorientierung. Nie zuvor war Wien in so kurzer Zeit mit so intensiven kulturellen Einfl&uuml;ssen aus anderen L&auml;ndern konfrontiert. Das prim&auml;re Ziel der Alliierten war jedoch nicht die Internationalisierung der Wiener Kulturlandschaft. Die zahlreichen Kulturaktivit&auml;ten sollten, neben dem wirtschaftlichen und politischen Wiederaufbau, die emotionale Basis f&uuml;r das Entstehen eines &Ouml;sterreich-Bewusstseins bewirken &ndash; also die Ausbildung eines eigenen, von Deutschland unabh&auml;ngigen Selbstverst&auml;ndnis (sic).<\/em><\/p>\n<p><em>Die Ausstellung &bdquo;Kontrollierte Freiheit. Die Alliierten in Wien&ldquo; beleuchtet den pr&auml;genden Einfluss des vielf&auml;ltigen kulturellen Angebots &ndash; von Ausstellungen, B&uuml;chern, Filmen, Radiosendungen &uuml;ber Sprech- und Musiktheater bis hin zu Zeitungen. Sie dokumentiert damit einen bis heute nachwirkenden Erfolg: die Schaffung einer demokratischen &ouml;sterreichischen Identit&auml;t.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/share.wienmuseum.at\/s\/iyeLQyw7ztNc6YJ?dir=undefined&amp;openfile=5760027\">Wien Museum<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><small>Titelbild: Old Town Tourist\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben (Kurt Tucholsky). Die Welt ist sch&ouml;n. Reisen bildet. Der Heimkehrende hat den Koffer voller Eindr&uuml;cke. Zum Aufenthalt in einer sch&ouml;nen Stadt wie Wien geh&ouml;rt der Besuch von Galerien und Museen. So auch bei mir: Ich hatte das st&auml;dtische Wien Museum auf dem Zettel, Haus der Geschichte &uuml;ber eine<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126423\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":126424,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[917,20,171],"tags":[771,1945,2250,2147,966,2474],"class_list":["post-126423","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur-und-kulturpolitik","category-landerberichte","category-militaereinsaetzekriege","tag-oesterreich","tag-faschismus","tag-nachkriegszeit","tag-sowjetunion","tag-weltkrieg","tag-wiederaufbau"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Shutterstock_2455632699.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/126423","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=126423"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/126423\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126544,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/126423\/revisions\/126544"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/126424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=126423"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=126423"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=126423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}