{"id":126500,"date":"2024-12-18T12:37:48","date_gmt":"2024-12-18T11:37:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126500"},"modified":"2024-12-18T17:36:37","modified_gmt":"2024-12-18T16:36:37","slug":"leserbriefe-zu-stoppt-endlich-die-asozialen-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126500","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eStoppt endlich die Asozialen Medien\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126182\">In diesem Beitrag<\/a> diskutiert <strong>Christian Krei&szlig;<\/strong> &uuml;ber das vom australischen Parlament mit &uuml;berw&auml;ltigender Mehrheit beschlossene Gesetz, das Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren die Nutzung von Social Media verbietet. Die derzeitige exzessive Nutzung habe zu negativen Auswirkungen auf die Erziehung, die geistige Gesundheit und das k&ouml;rperliche Wohlbefinden gef&uuml;hrt. Auch in Deutschland w&uuml;rden drei von f&uuml;nf Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 derzeit ein &bdquo;problematisches Internetnutzungsverhalten&ldquo; zeigen. Abschlie&szlig;end wird gefordert: &bdquo;Daher sollten wir dringend dem australischen Weg folgen, die Nutzung der Asozialen Medien unter 16 verbieten und damit die gr&ouml;&szlig;te Vernichtung von Humankapital in der Menschheitsgeschichte zu stoppen&ldquo;. Wir danken f&uuml;r die interessanten Leserbriefe, in denen aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden auch kritische Meinungen vertreten werden. Es folgt nun eine Auswahl, f&uuml;r Sie zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Krei&szlig;,<\/p><p>danke f&uuml;r den ausf&uuml;hrlichen Artikel.<\/p><p>Vorab m&ouml;chte ich informieren, dass ich Lehrer\/Schulleiter bin und in der Schule stets mit dem Problem der Smartphone-Nutzung konfrontiert bin. Es l&auml;sst sich faktisch nicht regulieren.<\/p><p>K&uuml;rzlich wurde ich von der Mutter eines 10j&auml;hrigen Sohnes angesprochen, die mir sagte, dass sie das australische Verbot super findet. Auf meine Frage nach dem Warum antwortete sie, dass sie, falls das in D ebenfalls durchgesetzt w&uuml;rde, nun endlich ein Argument in der Hand h&auml;tte, ihrem Sohn die Nutzung von Instagram usw. zu verbieten.<\/p><p>Damit lie&szlig; sie mich ziemlich ratlos zur&uuml;ck. Wer kauft den Kindern die Smartphones? Wer l&auml;sst sie damit ungebremst und unbeaufsichtigt im Netz surfen? Brauchen Eltern Gesetze, um ihre (nicht vorhandenen?) Erziehungsziele durchzusetzen?<\/p><p>Das alles ist ein Armutszeugnis.<\/p><p>Folgende Argumente musste ich mir schon so oft anh&ouml;ren: Mein Kind soll eigentlich kein Handy haben, aber alle anderen Kinder in der Klasse haben bereits eins. Ich m&ouml;chte nicht, dass mein Kind in der Schule gemobbt wird.<\/p><p>Ersetzt man hier nicht Pest durch Cholera? Sobald die Kinder die Smartphones haben, schreiben sie wie wild irgendwelchen Bl&ouml;dsinn in WhatsApp usw. Da wird ohne Hemmung gel&auml;stert und niedergemacht.<\/p><p>Gut, das gilt sicher nicht f&uuml;r alle Kinder, aber dem Missbrauch ist T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet. Vieles offenbart sich uns auch nicht.<\/p><p>Ich bin grunds&auml;tzlich dagegen, dass sich der Staat in alles einmischt und reguliert, was die B&uuml;rokratie so hergibt. Bei diesem Thema muss ich allerdings einr&auml;umen, versagt die Selbstverantwortung der Eltern f&uuml;r sich und ihre Kinder. Ich finde, dass der Gesetzgeber sogar so weit gehen sollte, die Smartphones, Tablets usw. komplett aus der Schule zu verbannen und diese &ndash; wider meiner &Uuml;berzeugung &ndash; gesetzlich zu verbieten.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nSteffen Pauli<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>netter Artikel. Und netter Versuch, auch von Australien, aber nicht die Wurzel all diesen&nbsp; &Uuml;bels. Lediglich eine der vielfachen Folgen. Und stets ein leichtes Kratzen an der Oberfl&auml;che.<\/p><p>Konkreter: Zum einen gefragt, wers machen soll, hierzulande? (Von &lsquo;wir&rsquo; und &lsquo;sollen&rsquo; oder &lsquo;m&uuml;ssen&rsquo; ist ja zu gern die Rede.) Wo davon doch schon die meisten &bdquo;derart versaut sind&ldquo;? Und dann die Frage: Meint man, dass das Erfolg hat? Wo es im Kapitalismus doch ausschlie&szlig;lich ums Geld und Geldverdienen geht? Um Posten, P&ouml;stchen und Macht in Folge? Da finden sich rasch wieder welche, die solche Regelungen kippen.<\/p><p>Obendrein ist es nicht &bdquo;nur&ldquo; das, sondern die gesamte heutige Erziehung &ndash; im (kollektiven) Westen. Die (Un)Werte, die darin vermittelt werden, WEILS Kapitalismus ist. Und dann auch noch der &bdquo;auf h&ouml;herer Stufe&ldquo;.<\/p><p>Wie gesagt: Netter Artikel und netter Versuch.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nH. Sommer<\/p><p>eine nat&uuml;rlich schon &auml;ltere und (ost)deutsche Leserin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Krei&szlig;,<\/p><p>danke dass Sie auf das Problem hinweisen, seinen Umfang, seine Urspr&uuml;nge und seine Allgegenwart. Helfen Verbote? &ldquo;Was verboten ist, das macht uns gerade scharf&rdquo;, sagte man vor 50 Jahren. Helfen k&ouml;nnten den Kindern ihre Eltern, durch Aufkl&auml;rung und Vorbild. Aber die h&auml;ngen ja auch alle mit dem Smartphone rum!<\/p><p>Die Gesellschaft ist krank (siehe z.B. &ldquo;Die narzisstische Gesellschaft&rdquo;, Hans Joachim Maaz). Die Internetkonzerne nutzen das aus und befeuern es noch. So lange der einzelne Mensch vor seinen &Auml;ngsten und sich selbst davon l&auml;uft, wird sich nichts &auml;ndern. Da ist er leichte Beute f&uuml;r Scharlatane und Betr&uuml;ger.<\/p><p>Technische Hilfe:<\/p><ol>\n<li>Internet-Endger&auml;t mit Open Source Betriebssystem (da schon mal fallen alle Smartphones weg).<\/li>\n<li>Handy (zum telefonieren, GSM, kein GPS, kein IP) nur einschalten wenn ich telefonieren oder erreichbar sein will (g&auml;ngiger Spruch im Top-Management eines gro&szlig;en Deutschen Technik-Konzerns vor 20 Jahren: &ldquo;Ist er wichtig oder ist er erreichbar?&rdquo;).<\/li>\n<li>Wie kann ich mich auf einen sozialen Kontakt verlassen? Einige male pers&ouml;nlichen Kontakt (direktes Gespr&auml;ch) haben. Dann Telefonkontakt. Wenn das alles verl&auml;sslich funktioniert hat, reicht eine Email.<\/li>\n<\/ol><p>Damit fallen Facebook, X, und wie sie alle hei&szlig;en, weg. Wer es dennoch tut, sollte wissen was er da macht. Ob er das macht oder Kokain schnupft, an der Nadel h&auml;ngt, in den Puff geht, die Funktion und das Suchtpotential sind in etwa gleich.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS,<\/p><p>auf den ersten Blick kann ich dem nur zustimmen. Die negativen Auswirkungen des ma&szlig;losen Missbrauchs dieser Medien durch Kinder und Jugendliche sind zweifellos gravierend.<\/p><p>Aber wie soll so ein Verbot denn praktisch umgesetzt werden? Um wirklich wirksam zu werden, muss die Altersangabe des Nutzers doch vorweg verifiziert werden &ndash; wie denn? Muss dann bei Er&ouml;ffnung eines Accounts grunds&auml;tzlich der (digitale) Personalausweis vorgelegt werden? Die Datenkraken des Internets w&uuml;rden sich freuen und die Anonymit&auml;t im Internet w&auml;re endg&uuml;ltig Geschichte.<\/p><p>N&uuml;tzlicher, wenn auch wesentlich aufwendiger w&auml;re m.E. die Kontrolle der Inhalte (Spiele etc.), die angeboten werden und ggf. deren L&ouml;schung bzw. Verbot der Verbreitung &uuml;ber die (a)sozialen Medien. Aber wer macht bzw. entscheidet das?<\/p><p>Verbieten ist leicht und das australische Verbot ist wohl auch nur Symbolpolitik ohne ernsthafte Absicht zur Durchsetzung.<\/p><p>Frdl. Gru&szlig;<br>\nHeinz Kreuzhuber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Team der Nachdenkseiten<\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r den Artikel &uuml;ber unsere Jugend und die asozialen Medien. Das Thema halte ich gesellschaftlich gesehen nach der Wohnungspolitik f&uuml;r das dringlichste Thema, das viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt.&nbsp;<\/p><p>Ein Aspekt kommt allerdings in diesem Artikel zu kurz. Unsere Jugend ist nicht nur asozialen Medien und Spielen ausgeliefert, sondern auch harter Pornographie, vor der meine Generation noch gesch&uuml;tzt wurde.&nbsp;<\/p><p>Komischerweise konnte bei der Cannabis-Legalisierung das Thema Jugendschutz gar nicht hoch gehalten werden. Beim Thema Pornographie h&ouml;rt man nichts.<\/p><p>Was macht es mit einer Generation, die die Liebe nicht mehr selbst entdeckt, sondern der vorgegeben wird, wie M&auml;nner und Frauen angeblich zu sein haben und welche sexuellen W&uuml;nsche sie zu erf&uuml;llen haben? Was macht es mit der Jugend, wenn sie h&auml;rteste sexuelle Praktiken sehen kann, einfach so, mit einem Klick&hellip;.?<\/p><p>Ich bin selbst Mutter eines Teenagers und er darf nicht ungehindert frei im Internet surfen oder Apps herunterladen (und auch nicht Fortnite spielen ). Leider sehe ich im n&auml;heren Umfeld immer wieder, da&szlig; andere Eltern sich nicht mal ansatzweise die M&uuml;he machen, das Internet f&uuml;r ihre Kinder zu reglementieren. Was f&uuml;r ein Versagen meiner Generation!&nbsp;<\/p><p>Die Quittung kommt bald und ist schon jetzt zu sehen, wenn man liest, wie Teenager andere umbringen oder f&uuml;r eine Challenge ihre Gesundheit aufs Spiel setzen.&nbsp;<\/p><p>Kennen Sie das Lied &ldquo;Diese gottverdammte Pleite&rdquo; von Ludwig Hirsch? Ich muss oft daran denken, denn so wird es kommen, wenn Eltern und Gesellschaft reihenweise versagen.&nbsp;<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichaela Sch.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion,<\/p><p>Ihr eigentlich sehr lesenswerter Artikel zu dem Jugendschutzverbot dieser &ldquo;Asozialen Medien&rdquo; geht am Kern des Anliegens dieses Verbotes vorbei. Vor kurzem erst ist der Wahlsieg des nicht-prowestlichen Kandidaten in Rum&auml;nien von dem dortigen Gericht annulliert worden, weil angeblich zu viele W&auml;hler durch &ldquo;TicTOc&rdquo; desinformiert falsch gew&auml;hlt h&auml;tten. Als in den USA D.Trump zum ersten male siegte, analysierte man, da&szlig; die nicht kontrollierten &ldquo;asozialen Medien&rdquo; schuld daran seien. Die &ldquo;asozialen Medien&rdquo; gef&auml;hrden also die Demokratie, weil in ihnen nicht hinreichend genug zensiert wird. Was n&uuml;tzt da das Verbot von &ldquo;Ru&szlig;land heute&rdquo;, wenn diese Medien immer wieder gegen die Politische Korrektheit versto&szlig;en und so gerade junge Menschen &ldquo;desinformieren&rdquo;.<\/p><p>Was der DDR Regierung einst der nicht unterbietbare Empfang der Westmedien war, ist den westlichen Demokratien die Politische Inkorrektheit dieser Medien, vor denen nun die Jugend zu sch&uuml;tzen ist.<\/p><p>Hochachtungsvoll<br>\nUwe Lay, ein Ihnen sehr zugetaner Leser <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich habe nur den letzten Absatz gelesen.<\/p><p>und damit die gr&ouml;&szlig;te Vernichtung von Humankapital<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Humankapital&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Und sollte man der Jugend die &ldquo;sozialen Medien&rdquo; verbieten, dann wird man wahrscheinlich in ein paar Jahren rumjammern, dass die Jugend nicht mal mehr &ldquo;nix&rdquo; kapiert und &ldquo;wir&rdquo; noch mehr den Anschluss an die modernen Technologien verloren haben.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nG&uuml;nther Gottheis<\/p><p>&mdash;<\/p><p>Bill Gates fordert digitale Ausweispflicht f&uuml;r Internetzugang<\/p><p>13. Dezember 2024von Dr. Peter F. Mayer3,9 Minuten Lesezeit<\/p><p>Der Milliard&auml;r Bill Gates fordert von Regierungen auf der ganzen Welt, Vorschriften einzuf&uuml;hren, die den Internetzugang auf diejenigen beschr&auml;nken, die ihr Alter mit einem digitalen Ausweis nachweisen k&ouml;nnen. Der Tech-Tycoon verbr&auml;mt den Ausweiszwang, mit dem Schutz von Kindern vor vielen Teilen des Internets, die f&uuml;r Kinder nicht geeignet sind.<\/p><p>Der Hintergrund ist aber die Abschaffung des Rechts auf private Kommunikation, Rede- und Meinungsfreiheit &ndash; aus Grundrechten soll eine zu gew&auml;hrende Gunst werden. Damit fallen auch Redaktionsgeheimnis, Beichtgeheimnis oder Vertraulichkeit der Kommunikation mit &Auml;rzten und Rechtsanw&auml;lten.<\/p><p><a href=\"https:\/\/tkp.at\/2024\/12\/13\/bill-gates-fordert-digitale-ausweispflicht-fuer-internetzugang\/\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">tkp.at\/2024\/12\/13\/bill-gates-fordert-digitale-ausweispflicht-fuer-internetzugang\/<\/a><\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nG&uuml;nther Gottheis<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin,<\/p><p>ein Aspekt geht bei dem Ganzen unter:<\/p><p>Durch die Altersbeschr&auml;nkung mu&szlig; JEDER Nutzer verifiziert werden, was eine Strafverfolgung deutlich erleichtert und die digitale Total&uuml;berwachung vorantreibt. Wir erinnern uns, da&szlig; es bereits staatliche Repressalien willk&uuml;rlicher Art gab, weil jemand einen Beitrag geteilt hat, der nicht einmal von ihm selbst stammt. Mit der Aufhebung jeglicher Anonymit&auml;t kann so ziemlich jede unliebsame Meinung umgehend strafrechtlich verfolgt werden. Das Recht auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung wird damit ad absurdum gef&uuml;hrt, weil man bei jedem Beitrag Angst haben mu&szlig;, ins Fadenkreuz staatlicher Ermittler zu gelangen.<\/p><p>Es ist m&uuml;&szlig;ig zu erw&auml;hnen, da&szlig; die Online-Sucht nicht nur Kinder &amp; Jugendliche erfa&szlig;t; Erwachsene sind davor nicht minder gefeit, Frauen meistens mehr betroffen als M&auml;nner. Wo sind dazu die Studien?<\/p><p>Wenn man schon digitale High-Tech-Konzerne als Bedrohung ausgemacht hat, zumindest f&uuml;r die fr&uuml;hmenschliche Entwicklung, und dabei noch anerkennen mu&szlig;, da&szlig; diese ebenso sch&auml;dliche Ausma&szlig;e auf den &uuml;brigen Rest der Bev&ouml;lkerung haben, w&auml;re es dann nicht sinnvoller, diese Konzerne an ihrer Aus&uuml;bung zu behindern oder sie gleich ganz zu schlie&szlig;en?<\/p><p>Zu den ganzen anderen Aspekten, die aus meiner Sicht Unsinn sind&hellip;ich k&ouml;nnte noch 2, 3 Seiten dazu schreiben (ich hatte bis dato Herrn Krei&szlig; als erfahrenen &amp; kompetenten Gelehrten wahrgenommen). Nur so viel zum Begriff &ldquo;Humankapital&rdquo;:<\/p><p>Er ist menschenverachtend, denn er macht aus jedem menschlichen Wesen eine Nummer, eine Zahl &mdash; ein Objekt. Genau das, menschliche Objekte, ist in unserem Grundgesetz nicht vorgesehen. Zumindest glaubte man das noch vor &ldquo;Corona&rdquo;, als die &ldquo;Digitalisierung&rdquo; mit 7-Meilen-Stiefeln umgesetzt wurde. Mit der Forderung eines &Ouml;konomen, Zwangsverbote f&uuml;r Online-Dienste zu fordern, wird dieser Weg weiter vertieft &mdash; ein, wie ich meine, totalit&auml;rer Weg, den wir schleunigst wieder verlassen sollten.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nMichael Schauberger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag, liebe Nachdenker,<\/p><p>wegen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126182\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">&ldquo;Stoppt endlich die Asozialen Medien&rdquo;<\/a> <\/p><p>Das ist doch eine ebenso sichere wie offensichtliche Falle, in die sie jetzt alle tappen.<br>\nH&auml;tten die Umfragen auf &bdquo;Sind Sie f&uuml;r eine Komplett&uuml;berwachung s&auml;mtlicher sozialer Medien?&ldquo; oder &auml;hnlich gelautet, w&auml;re die Zustimmung vermutlich nicht so hoch. Darauf wird schon aus technischen Gr&uuml;nden die staatlich verordnete Zugangsbeschr&auml;nkung hinauslaufen, nebenbei wird Blockwarterei und Eingriffe in die Familien zunehmen. Ich sehe keinen Grund, einem Staat, dem das alles w&auml;hrend der angeblichen Pandemie (bestenfalls) v&ouml;llig egal war, sein pl&ouml;tzliches &bdquo;Denkt denn niemand an die Kinder!&ldquo; abzunehmen. Zur Erinnerung: In Australien ging man besonders rabiat gegen &bdquo;Verd&auml;chtige&ldquo; vor. Bald wird man auch Suchtgefahr durch Chats entdecken, welche dann leider ebenfalls Verboten und &uuml;berwacht werden m&uuml;ssen. Bonus: Private Kan&auml;le und Inhalte werden stets mit erfa&szlig;t werden.<\/p><p>Wer solchen Konstruktionen, Ausschlu&szlig; eines Teil der Bev&ouml;lkerung von an sie gerichteten Diensten im Internet, zustimmt, hat keine Argumente mehr gegen st&auml;ndige &Uuml;berwachung und Aufzeichnung eines jeden durch staatliche Stellen oder Beauftragte. Ehrlich gesagt, wundere ich mich &uuml;ber die Blindheit der doch so kritischen Anti-Corona-Ma&szlig;nahmen-Kritiker, die angewendete Strategie scheint weiterhin zu funktionieren.<\/p><p>Zum Handlungsbedarf bei Suchtgefahr indes will ich damit nichts gesagt haben.<\/p><p>Guten Tag w&uuml;nscht<br>\nUdo Steinbach<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseitenredaktion,&nbsp;<\/p><p>so sehr die F&ouml;rderung eines vern&uuml;nftigeren Umgangs mit den &ldquo;sozialen Medien&rdquo; zu begr&uuml;&szlig;en ist, ist dieser regulatorische Ansatz katastrophal falsch.<br>\nEs erzwingt n&auml;mlich eine pers&ouml;nliche Identifizierung (identity vetting) eines _jeden_ Nutzers:<br>\nWenn ich als 50+ einen Dienst wie twitter o.&auml;. nutzen m&ouml;chte, m&uuml;sste ich im Rahmen dieser Regelung gegen&uuml;ber dem Anbieter zweifelsfrei nachweisen, nicht &lt;16 zu sein. Also Alterverifikation, f&uuml;r den Anbieter nur dann zuverl&auml;ssig, wenn mein Nutzeraccount hart mit real-life Identit&auml;t verkn&uuml;pft ist &ndash; Ergebnis: Ausweispflicht!<br>\nDie angedrohten hohen Geldstrafen d&uuml;rften daf&uuml;r sorgen, dass weniger stabile Verifikationssysteme eher schlechte Karten haben.<\/p><p>Damit Ende der &ldquo;Anonymit&auml;t&rdquo; (oder besser Pseudonymit&auml;t) in den betroffenen Diensten, leichtere Verfolgung von &ldquo;Schwachkopf&rdquo; &Auml;u&szlig;erungen, und alles mal wieder unter dem Etikett &ldquo;Denkt denn keiner an die Kinder&rdquo;!!111<\/p><p>Ma&szlig;nahmen zur Medienkompetenzbildung w&auml;ren m.E. deutlich konstruktiver, wenn das Ziel tats&auml;chlich Kinder\/Jugendschutz gewesen sein sollte &ndash; ich f&uuml;rchte hier die Etablierung eines Kontrollsystems.<\/p><p>Trotzdem: Sch&ouml;nen Abend!<br>\nKarsten H.<\/p><p>Und schon wieder, &lt;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126182\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">Stoppt endlich die Asozialen Medien<\/a>&gt;, das unreflektierte:<br>\n&ldquo;Daher sollten wir dringend dem australischen Weg folgen, die Nutzung der Asozialen Medien unter 16 verbieten&rdquo;<\/p><p>Sorry, das wird nichts!<br>\nSo was geht nur mit einem verpflichtenden Identit&auml;tsnachweis f&uuml;r alle Nutzer &ndash; wie sollte ich sonst beweisen, dass ich das Mindestalter erreicht habe?<\/p><p>Wer das kritiklos vertritt, unterst&uuml;tzt ein ultimatives Meinungskontrollinstrument.<br>\nBitte reflektiert das, bevor diese Position weiter unterst&uuml;tzt wird.<\/p><p>Karsten H.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS,<\/p><p>Christian Krei&szlig; greift in seinem Beitrag ein Thema auf, das mir als Vater von 4 Kindern auch auf den N&auml;geln brennt. Und ich behaupte, dass man das Problem nicht mit Altersgrenzen eind&auml;mmen kann. W&auml;hrend meine Kinder nicht mit Telefon in die Schule d&uuml;rfen, haben praktisch alle anderen ein solches in der Tasche, gerne mit einem ordentlichen Datenvolumen von 20 bis 30 Gigabyte pro Monat versehen. Sie k&ouml;nnen &uuml;ber Mobilfunk in jeder freien Minute in ihre Zockerwelten und (a)sozialen Medien abtauchen. Und genau das tun sie auch. Die Aufmerksamkeit im Unterricht geht gegen Null, Zehnj&auml;hrige zocken halbe N&auml;chte Fortnite, Kinder tauchen nach nur vier Stunden Schlaf v&ouml;llig &uuml;berm&uuml;det im Unterricht auf, in der siebten Klasse schickt man sich &uuml;ber Whatsapp harte Pornos. Ihr glaubt das nicht? So ist es aber. Das ist die Realit&auml;t in Deutschland im Jahr 2024.<\/p><p>Wie will man die Geister wieder loswerden, die man selber rief? Eine Altersgrenze bringt gar nichts, denn die Eltern m&uuml;ssen ja ohnehin den Telefonvertrag abschlie&szlig;en, und dann dr&uuml;cken sie das Telefon ihrem achtj&auml;hrigen Kind zur uneingeschr&auml;nkten Nutzung in die Hand. Fertig! Die Eltern haben endlich Ruhe, das Kind ist gl&uuml;cklich. So etwas nennt man wohl eine Win &ndash; Win &ndash; Situation. Die Dritten im Bunde, die auch zu den Gewinnern z&auml;hlen, sind die gro&szlig;en Akteure im Silicon Valley, welche im Hintergrund flei&szlig;ig Daten sammeln und den jungen Konsumenten besser kennen als seine eigenen Eltern.<\/p><p>Und nun versuche ich, meinen Kindern zu erkl&auml;ren, dass die ganze Sache mindestens gef&auml;hrlich ist. Dass sie da nicht mitmachen und sich auf ihre pers&ouml;nliche Entwicklung konzentrieren sollen, dass echte soziale Kontakte mehr wert sind. Ich ernte nur verst&auml;ndnisloses Kopfsch&uuml;tteln, sie reden von Ausgrenzung und kritisieren mich nahezu t&auml;glich f&uuml;r meine harte Linie. Nur gibt es aus meiner Sicht eben keinen Mittelweg, auch Administratorrechte auf den Telefonen der lieben Kleinen helfen nicht. Das Ding geht in dem Moment schief, wo man ihnen das Telefon in die Hand dr&uuml;ckt. Mindestens Whatsapp haben sie, und dort beginnt die Katastrophe schon. Eine normale Schulklasse schickt sich in der Klassengruppe locker 3.000 &ldquo;Nachrichten&rdquo; am Tag, bis weit in die Nacht. Und das ist nur Whatsapp!<\/p><p>Was tun also? Ich sehe mich in der Pflicht, mit gutem Beispiel voranzugehen, aber das wird nicht reichen, denn der Druck von au&szlig;en ist zu stark. Mit den Folgen darf sich die Gesellschaft in K&uuml;rze auseinandersetzen. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt&hellip;<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndr&eacute; Braband<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12.Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>als jemand mit tausenden Stunden Erfahrung in &ldquo;Killer-&ldquo;, &ldquo;Baller-&rdquo; und &ldquo;Kriegsspielen&rdquo; wollte ich ein paar Gedanken zu einem Teil <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126182\">von Herrn Krei&szlig;&rsquo; Beitrag<\/a> loswerden.<\/p><p>Mir kommt es so vor, dass im Abschnitt &ldquo;Auswirkungen der Mediennutzung auf unsere Jungs&rdquo; viel pers&ouml;nliche Meinung einflie&szlig;t, und es erinnert mich ein bisschen an die Berichterstattung nach dem Drama in Emsdetten 2006. &ldquo;Killerspiele&rdquo; wurden damals als universeller S&uuml;ndenbock eingesetzt und mir scheint als w&auml;re der Autor in gewissen Punkten etwas uninformiert.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Kriegs- und Killer-Simulationen wie Fortnite[12], World of Warcraft, Call of Duty[13] und so weiter werden mehrheitlich von Jungs und jungen M&auml;nnern gespielt.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Fragw&uuml;rdig ist es, &ldquo;World of Warcraft&rdquo; in der Auflistung f&uuml;r Kriegs- und Killerspiele aufzuf&uuml;hren, da das Spiel prim&auml;r in einer mittelalterlichen Fantasiewelt mit Fabelwesen\/Monstern spielt. So gesehen w&auml;ren die &ldquo;Herr der Ringe&rdquo;-Filme dann auch &ldquo;Kriegsfilme&rdquo;, aber der Autor ist da nicht der Erste &ndash; als die &ldquo;Killerspiel&rdquo;-Debatte nach Emsdetten gef&uuml;hrt wurde, hatte die &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung das Fantasie-Rollenspiel auch als &ldquo;Ballerspiel&rdquo; bezeichnet.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;In seinem Film Fahrenheit 9\/11 zeigte Michael Moore bereits 2004, wie im US-Milit&auml;r junge Soldaten durch solche Spiele auf Kampfeins&auml;tze im Krieg vorbereitet wurden.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>&ldquo;Solche Spiele&rdquo; &ndash; Eine andere Formulierung w&auml;re hier passend. Soweit ich mich erinnern kann, geht es dort explizit um das Spiel &ldquo;America&rsquo;s Army&rdquo;, das indirekt von der United States Navy entwickelt wurde und dessen Verleger die United States Army ist.<\/p><p>Das Spiel wurde zu Propagandazwecken entwickelt und um neue Rekruten anzulocken. Pers&ouml;nlich bezweifle ich stark, dass ein Videospiel jemanden auf die geistige und k&ouml;rperliche Extremsituation eines Kampfeinsatzes vorbereiten kann.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Umso erstaunlicher ist es, dass wir unsere Kinder und Jugendlichen in gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichem Umfang und ohne nennenswerte &ouml;ffentliche Diskussion diese &lsquo;Killer&rsquo;-Spiele &lsquo;spielen&rsquo; lassen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Spiele erhalten eine FSK-Einstufung, und bei besonders schweren F&auml;llen landen die Titel auf dem Index und k&ouml;nnen nicht im legalen Umfang in Deutschland gekauft werden.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Altersschranken werden oft umgangen. H&auml;ufig spielen bereits Zehnj&auml;hrige diese Art von Killer- und Ego-Shooter-Spielen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Die EULA der Spiele enth&auml;lt fast immer ein Mindestalter, und Benutzerkonten k&ouml;nnen nur mit Altersabfrage erstellt werden. Wenn Kinder Zugang zu solchen Spielen erhalten, ist das ein Mangel an elterlicher Aufsicht.<\/p><p>Das Internet ist kein Ort, den ein Kind unbeaufsichtigt durchforsten sollte, und eine Versch&auml;rfung der Kontrollprozesse geht immer in Richtung einer digitalen Ausweis&uuml;berpr&uuml;fung und einem weiteren Schritt zur fl&auml;chendeckenden &Uuml;berwachung.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Ich bef&uuml;rchte, dass nach ein paar Kohorten von Kindern und Jugendlichen, die mit diesen entseelenden Spielen besonders fr&uuml;h angefixt wurden, schlimme gesellschaftliche Folgen auf uns zukommen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Dieser Fall m&uuml;sste dann schon l&auml;ngst eingetreten sein. Schon vor der Zeit von &ldquo;Fortnite&rdquo; waren Spiele wie &ldquo;Counter Strike&rdquo;, &ldquo;Halo&rdquo;, &ldquo;Quake&rdquo; und &ldquo;Unreal Tournament&rdquo; extrem beliebt, teilweise mit expliziter Gewaltdarstellung.<\/p><p>Demnach m&uuml;sste meine Generation bereits komplett &ldquo;entseelt&rdquo; sein.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Aggression, R&uuml;cksichtslosigkeit, Egoismus, aber auch Suchtverhalten und Krankheit werden meiner Einsch&auml;tzung nach dadurch massiv gef&ouml;rdert.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>&Uuml;ber die ersten drei Punkte l&auml;sst sich streiten. Was Krankheit bzw. Suchtverhalten angeht, sollte vielleicht mal ein Auge auf die gl&uuml;cksspiel&auml;hnlichen Praktiken in Videospielen geworfen werden, anstatt auf die Thematik der Spiele.<\/p><p>Man muss die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen oder Jan B&ouml;hmermann nicht m&ouml;gen, aber der Beitrag von ZDF-Magazin-Royale beleuchtet das Thema recht gut: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hTeTjx4k9jQ\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">youtube.com\/watch?v=hTeTjx4k9jQ<\/a><\/p><p>Generell w&uuml;rde mich interessieren, worauf der Autor sich hier st&uuml;tzt &ndash; zwar werden Fu&szlig;noten bez&uuml;glich der Demografie der Spieler von gewissen Spielen genannt, aber nicht im Hinblick darauf, wie Videospiele im Zusammenhang mit Gewalt\/Aggression bei Jugendlichen\/Kindern stehen.<\/p><p>Mit entseelten und verrohten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nDavid Dotsch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126182\">In diesem Beitrag<\/a> diskutiert <strong>Christian Krei&szlig;<\/strong> &uuml;ber das vom australischen Parlament mit &uuml;berw&auml;ltigender Mehrheit beschlossene Gesetz, das Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren die Nutzung von Social Media verbietet. Die derzeitige exzessive Nutzung habe zu negativen Auswirkungen auf die Erziehung, die geistige Gesundheit und das k&ouml;rperliche Wohlbefinden gef&uuml;hrt. 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