{"id":12663,"date":"2012-03-26T07:57:57","date_gmt":"2012-03-26T06:57:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663"},"modified":"2012-03-26T07:57:57","modified_gmt":"2012-03-26T06:57:57","slug":"hinweise-des-tages-1602","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h01\">Landtagswahl im Saarland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h02\">Robert Misik &ndash; Der Kampf um Freiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h03\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h04\">Zinsgesch&auml;fte in Sachsen: Wenn der K&auml;mmerer zockt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h05\">Zur Kasse, bitte!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h06\">EZB-Chef Mario Draghi &ndash; Bringt dieser Mann uns Inflation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h07\">The great austerity war: what caused the US de&#64257;cit crisis and who should pay to &#64257;x it<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h08\">Tyler Cowen &ndash; The Age of the Shadow Bank Run<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h09\">FDP-Kreisvorsitzender findet Streik asozial<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h10\">Hohe Fahrkosten belasten Beziehungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h11\">Stuttgart 21 wird teurer und ein Jahr sp&auml;ter fertig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h12\">Dresdner Reden 2012 &ndash; Ines Geipel: &bdquo;Jeder schweigt von etwas anderem. Deutsche Gewaltimplantate nach 1989&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h13\">Bundesverfassungsgericht Ein Gericht hebt ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h14\">FDP: Alte Z&ouml;pfe und neue falsche Lehren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h15\">Neues aus der Anstalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12663#h16\">Das Letzte: Lafontaine ist schuld<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=12663&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Landtagswahl im Saarland<\/strong><br>\nErgebnisse und Wahlanalysen von Infratest dimap finden Sie <a href=\"http:\/\/wahlarchiv.tagesschau.de\/wahlen\/2012-03-25-LT-DE-SL\/index.shtml\">hier<\/a> und von der Forschungsgruppe Wahlen <a href=\"http:\/\/www.forschungsgruppe.de\/Wahlen\/Grafiken_zur_aktuellen_Wahl\/\">hier<\/a>. Siehe auch <a href=\"http:\/\/wahltool.zdf.de\/sl\/_html5\/indexc.html?\">ZDF-Wahltool<\/a>.\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Bemerkenswert finde ich,<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>dass die SPD entgegen dem in Umfragen vor der Wahl vorausgesagten Kopf-an-Kopf-Rennen mit knapp 5% hinter der CDU blieb, und das obwohl die SPD als Partei beliebter und eine Gro&szlig;e Koalition unter SPD-F&uuml;hrung mit 39% gegen&uuml;ber 34% erw&uuml;nschter war; der Erfolg der CDU lag wohl daran,<\/em><\/li>\n<li><em>dass ein Gro&szlig;teil der fr&uuml;heren FDP-W&auml;hler zur CDU abwanderte,<\/em><\/li>\n<li><em>dass die CDU ihre h&ouml;chsten Werte mit 46% bei W&auml;hlerinnen und W&auml;hler &uuml;ber 60 Jahren gefunden hat,<\/em><\/li>\n<li><em>dass die Piraten bei den unter 30-J&auml;hrigen 18 Prozent der Stimmen erhielten,<\/em><\/li>\n<li><em>dass die SPD von Arbeitern und Angestellten nur knapp &uuml;ber 30% und die Linke von den Arbeitern immerhin 23% der Stimmen erhielt,<\/em><\/li>\n<li><em>dass die Piraten bei den Erstw&auml;hlern mit 23%, bei den m&auml;nnlichen Erstw&auml;hlern gar mit 27% und bei den W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern mit Abitur deutlich &uuml;ber ihrem Stimmenanteil, n&auml;mlich 12%, ja sogar bei den Arbeitern 11% der Stimmen erhielt, dass sie offenbar vor allem von den bisherigen Nichtw&auml;hlern als Alternative betrachtet werden,<\/em><\/li>\n<li><em>dass die Linke die h&ouml;chste Zahl der Abwanderer zu den Nichtw&auml;hlern zu verzeichnen hatte,<\/em><\/li>\n<li><em>dass die Wahlbeteiligung einmal mehr von 67,6% auf  61,5% gesunken ist.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Robert Misik &ndash; Der Kampf um Freiheit<\/strong><br>\nDie Konservativen haben den Freiheitsbegriff geklaut. Die Progressiven sollten ihn sich jetzt schleunigst zur&uuml;ckholen.<br>\nZugegeben: Ganz neu ist das nicht, dass sich die Priester eines &ouml;konomischen Fundamentalliberalismus als &ldquo;Kraft der Freiheit&rdquo; gro&szlig;tun und den Linken und Progressiven die Punze anh&auml;ngen wollen, diese seien f&uuml;r G&auml;ngelung. Man muss nur &ldquo;Der Weg zur Knechtschaft&rdquo; des Wirtschaftsnobelpreistr&auml;gers Friedrich von Hayek aus dem Jahr 1944 lesen. Hier beklagt er, nicht zuletzt wegen zaghafter Schritte in Richtung eines Wohlfahrtsstaates in den USA, in Gro&szlig;britannien und Schweden: &ldquo;Nur diejenigen, die sich noch an die Zeit vor 1914 erinnern k&ouml;nnen, wissen, wie eine liberale Welt ausgesehen hat? Schritt f&uuml;r Schritt haben wir jene Freiheit der Wirtschaft aufgegeben, ohne die es pers&ouml;nliche und politische Freiheit in der Vergangenheit nie gegeben hat.&rdquo; Ulkig: Der R&auml;uberbaronkapitalismus vor 1914 war die goldene liberale Welt, Roosevelts &ldquo;New Deal&rdquo; die Aufgabe der Freiheit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2012%2F03%2F24%2Fa0196&amp;cHash=742047e329\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Gesch&auml;tzter Kunde<\/strong><br>\n&Uuml;berall wird in Hellas gespart, nur bei den Waffen-Einfuhren so gut wie gar nicht. K&ouml;nnte dies daran liegen, dass sie gr&ouml;&szlig;tenteils aus Deutschland kommen? [&hellip;]<br>\nW&auml;hrend die Waffenexporteure Deutschland, Frankreich und Gro&szlig;britannien von diesem Zuwachs profitieren konnten, hat er gleichzeitig den wirtschaftlichen Graben in der EU vertieft. Interessanterweise ist Portugal &ndash; ein weiteres Land, das sich in gro&szlig;en wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindet &ndash; nach Griechenland Deutschlands zweitgr&ouml;&szlig;er Abnehmer von R&uuml;stungsg&uuml;tern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1212-spitzenreiter-griechenland\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Die Europ&auml;ische Union zerbricht&rdquo;<\/strong><br>\nDer griechische &Ouml;konom Yanis Varoufakis &uuml;ber Griechenlands Zukunft, die sozialen Verwerfungen in seiner Heimat und die deutsche Suche nach einer Strategie f&uuml;r die Euro-Zone<br>\n&ldquo;Diese Art der Rettung ist unser Untergang&rdquo;, sagt Yanis Varoufakis &uuml;ber das letzte Hilfspaket f&uuml;r Griechenland vom Europ&auml;ischen Rettungsfonds und dem Internationalem W&auml;hrungsfonds. Varoufakis ist ein renommierter griechischer Wirtschaftswissenschaftler, der an der Universit&auml;t von Athen lehrt. Gerade ist sein Buch &ldquo;Der globale Minotaurus&rdquo; auf Deutsch erschienen. Die Europ&auml;ische Union hat, jedenfalls in ihrer gegenw&auml;rtigen Form, keine Zukunft, glaubt er: Wegen des faktischen, nur m&uuml;hsam verschleierten Staatsbankrotts Griechenland und Portugals werden diese L&auml;nder wahrscheinlich bald den Euro verlassen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/36\/36639\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Desastr&ouml;se detaillierte BIP Daten aus Portugal<\/strong><br>\nBereits am 09. M&auml;rz 2012 ver&ouml;ffentlichte das portugiesische Statistikamt (INE) detaillierte Daten zum Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2011. Wie anhand der gew&auml;hlten Mittel zur Bew&auml;ltigung der Schuldenkrise absehbar war, beschleunigt sich auch in Portugal die Abw&auml;rtsbewegung der wirtschaftlichen Aktivit&auml;t. Einige Details sind regelrecht erschreckend und dokumentieren den Weg Portugals in Richtung Griechenlands. Im 4. Quartal 2011 sank das reale BIP um -2,8% zum Vorjahresquartal. Sieht man sich die Verwendungsrechnung des realen BIPs an, offenbart sich ein echter Hammer, denn die realen privaten Konsumausgaben schrumpften um die Rekordrate von -6,6% zum Vorjahresquartal, die realen Staatsausgaben sanken um -5,7% und die realen Bruttoinvestitionen um -24,3% zum Vorjahresquartal. Einzig der Au&szlig;enbeitrag (Exporte-Importe) konnte sich verbessern, denn die realen Exporte stiegen um +5,8% und die realen Importe sanken um -13,5%, jeweils zum Vorjahresquartal. Immerhin hier stimmt die Richtung, aber der Au&szlig;enbeitrag ist immer noch negativ und vor allem kann er die anderen brachialen Einbr&uuml;che beim Konsum und den Investitionen nicht abfedern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/desastrose-detallierte-bip-daten-aus-portugal\/\">Querschuesse<\/a><\/li>\n<li><strong>Moody&rsquo;s stuft Zypern auf Ramschniveau herab<\/strong><br>\nDie Ratingagentur bewertet Staatsanleihen der Mittelmeerinsel als hoch spekulatives Investment. Nach Griechenland, Portugal und Irland ist Zypern der vierte Euro-Staat mit einer derart schlechten Note. Moody&rsquo;s begr&uuml;ndete die Entscheidung unter anderem mit den Auswirkungen der Griechenland-Krise auf Zypern. Es gebe ein verst&auml;rktes Risiko, dass die Regierung die Banken des Landes wegen deren Engagement in Griechenland st&uuml;tzen m&uuml;sse. Dies h&auml;tte direkte Auswirkungen auf die Staatsfinanzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/finanzen\/maerkte\/anleihen-devisen\/:schuldenkrise-moody-s-stuft-zypern-auf-ramschniveau-herab\/70007592.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Aber die Eurostaaten sind ja so stolz, dass so viele Staaten zum Euroclub geh&ouml;ren wollen. Aus &ouml;konomischer Sicht ist es fragw&uuml;rdig, dass Malta, Zypern, Slowenien, die Slowakei und zuletzt ganz im Angesicht der Krise Estland aufgenommen wurden.  Da m&ouml;gen diverse nominale Kriterien kurzfristig erf&uuml;llt sein, aber die realwirtschaftlichen Strukturen haben einen beachtlichen Aufholbedarf. Bei Zypern f&auml;llt zurzeit die enge wirtschaftliche Verflechtung mit den griechischen Banken auf. Aber f&uuml;r eine Volkswirtschaft, die mit dem Eurobeitritt auf der H&ouml;he Kerneuropas sein m&ouml;chte, reicht es nicht aus, wenn sie seiner stets defizit&auml;ren Handelsbilanz nur den Tourismus entgegensetzen kann? Die Leistungsbilanz wies 2011 ein Defizit in H&ouml;he von -2,8 Mrd. Euro oder, gemessen am BIP, -15,8% auf.<br>\nSelbst das ehemalige Musterland Slowenien, das als erstes osteurop&auml;isches Land der EWU beitrat, ist in der Krise und wurde im Dezember von Aa3 auf A1 und im Februar  auf A2 herabgestuft (<a href=\"https:\/\/docs.google.com\/spreadsheet\/ccc?key=0AqkKy6zvuhNJdDRfNWRzd0NGZHRSMkRKZmNNQVFfb0E#gid=0\">Hier der Stand vom 15. M&auml;rz aller L&auml;nder Europas<\/a>).<br>\nBei der Einsch&auml;tzung von Moody&rsquo;s wird der im Verh&auml;ltnis zur gesamten Volkswirtschaft zu gro&szlig;e Bankensektor als Problem gesehen, der wahrscheinlich weiterer Unterst&uuml;tzung bed&uuml;rfe. Risiken best&uuml;nden f&uuml;r die kleine und sehr offene Volkswirtschaft auch durch die restriktive Politik im gesamten Euro-Raum. Der Schuldenabbau Sloweniens werde schwieriger. Die Ma&szlig;nahmen, die Slowenien getroffen hat, sind nur allzu vertraut: Lohnk&uuml;rzungen von 15 Prozent f&uuml;r Beamte und Funktion&auml;re, die au&szlig;erdem auf Urlaubsgeld verzichten werden m&uuml;ssen, Lehrer sollen l&auml;nger arbeiten und die Schulklassen werden vergr&ouml;&szlig;ert, das Arbeitslosengeld und die Dauer des Anspruches auf Arbeitslosengeld werden gek&uuml;rzt, gespart wird beim Kindergeld und bei den Subventionen f&uuml;r die Verpflegung von Sch&uuml;lern usw. Die Merkelsche &ldquo;Austerit&auml;ts&ouml;konomie&rdquo; allerorten. Im April kommt eine Delegation der EU-Kommission, um die Pl&auml;ne zur Reduzierung der Staatsfinanzen (Haushaltsdefizit 2011: 6 Prozent) <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/politik\/international\/slowenien_1.16058957.html\">zu begutachten<\/a>. &ndash; H&ouml;chste Zeit, dass die EU die Neuaufnahme von weiteren osteurop&auml;ischen Volkswirtschaften stoppt und &ndash; neben der grunds&auml;tzlichen Krisen&ouml;konomie &ndash; die Aufnahmekriterien f&uuml;r die EWU &uuml;berarbeitet.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzung AM:<\/strong> Aus Anlass des Falls Sloweniens frage ich: Liegt es denn mehr an der Aufnahme &bdquo;nicht reifer&ldquo; Kandidaten oder an der wesentlich von Deutschland gepr&auml;gten falschen Euro-Politik? Denken wir z.B. an Spanien. Siehe n&auml;chste Ziffer e. F&uuml;r andere Kandidaten und aufgenommene L&auml;nder wie Estland gilt vermutlich, was Orlanda Pascheit schreibt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die wahre Bombe liegt in Spanien<\/strong><br>\nDie wahre Pr&uuml;fung f&uuml;r die Europ&auml;ische W&auml;hrungsunion wird nicht in Athen stattfinden, sondern 2400 Kilometer weiter westlich: in Spanien. Das ist das Land, das uns die n&auml;chsten Jahre in Atem halten wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.tagesanzeiger.ch\/nevermindthemarkets\/index.php\/7324\/die-wahre-bombe-liegt-in-spanien\/\">Tagesanzeiger<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Zinsgesch&auml;fte in Sachsen: Wenn der K&auml;mmerer zockt<\/strong><br>\nMit hochspekulativen Zinsgesch&auml;ften haben mindestens 40 s&auml;chsische St&auml;dte, Landkreise, kommunale Betriebe und Zweckverb&auml;nde Geld verloren. Es geht um ein Gesch&auml;ftsvolumen von mehr als einer halben Milliarde Euro. Eigentlich sollten so Schulden vermieden werden. Doch nun stehen viele Kommunen kurz vor der Pleite.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/zinsgeschaefte-in-sachsen-wenn-der-kaemmerer-zockt-1.1317211\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Zur Kasse, bitte!<\/strong><br>\n[&hellip;] SPD, Linke und Gr&uuml;ne wollen mit der Steuer die Sparlast durch die Schuldenbremse auf breitere Schultern verteilen. &bdquo;Die Chancen f&uuml;r die Verm&ouml;genssteuer stehen nicht schlecht&ldquo;, sagt Lisa Paus, gr&uuml;ne Obfrau im Finanzausschuss des Bundestags. Sie fordert zun&auml;chst eine Verm&ouml;gensabgabe, die auf zehn Jahre beschr&auml;nkt ist. Sie soll 100 Milliarden Euro in die Kassen sp&uuml;len und ausschlie&szlig;lich dazu da sein, die Krisenkosten zu finanzieren. Eine Abgabe hat den Vorteil, dass nur der Bundestag zustimmen muss; f&uuml;r eine Verm&ouml;genssteuer braucht es dagegen auch die Mehrheit im Bundesrat. Mittelfristig h&auml;lt Paus aber auch die Steuer f&uuml;r machbar: W&uuml;rden sich SPD und Gr&uuml;ne im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen durchsetzen, k&auml;me man einer Bundesratsmehrheit schon n&auml;her, rechnet die Gr&uuml;nen-Abgeordnete vor. Niedersachsen m&uuml;sste im n&auml;chsten Jahr noch hinzukommen. Dann g&auml;be es erstmals seit 1999 wieder eine linke Mehrheit im Bundesrat.<br>\nBleibt die Frage, ob es auch im Bund 2013 f&uuml;r Rot-Gr&uuml;n reicht. Und ob in diesem Fall die SPD an ihrer Linie festh&auml;lt. 2009 hatte der damalige SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier Forderungen nach einer Verm&ouml;genssteuer noch eine Abfuhr erteilt. Auf dem Parteitag Ende vergangenen Jahres setzten sich dann jedoch die SPD-Linken durch &ndash; zumindest bei der Anhebung des Spitzensteuersatzes auf 49 Prozent und dem Bekenntnis zur Verm&ouml;genssteuer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1212-zur-kasse-bitte\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>EZB-Chef Mario Draghi &ndash; Bringt dieser Mann uns Inflation<\/strong><br>\nMit einer Charmeoffensive wirbt EZB-Chef Mario Draghi um die Gunst der Deutschen. Dabei riskiert seine Geldpolitik ausgerechnet das, was die Deutschen am meisten f&uuml;rchten: die R&uuml;ckkehr der Inflation.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/ezb-chef-mario-draghi-bringt-dieser-mann-uns-inflation-11696267.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die Argumentation der FAZ hat einen gewaltigen Haken. Der einzige im Artikel genannte potentielle Inflationsfaktor, der einer ernsthaften &Uuml;berpr&uuml;fung standh&auml;lt, sind die im Raum stehenden Tariferh&ouml;hungen in diesem Jahr. Der Einfluss Mario Draghis auf die Tarifparteien kann jedoch getrost als nicht vorhanden bezeichnet werden. Es w&auml;re ja mal interessant zu wissen, wie die FAZ sich eigentlich eine inflationstreibende Wirkung der EZB-Geldpolitik vorstellt. Leider weiht man seine Leser jedoch nicht in die &bdquo;Logik&ldquo; dieser Argumentation ein &ndash; und man wei&szlig; sicher auch warum.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>The great austerity war: what caused the US de&#64257;cit crisis and who should pay to &#64257;x it<\/strong><br>\nThe right-wing coalition has been so successful over recent decades that the long-run challenges facing the country today are daunting. The US economy no longer serves the needs of the majority of Americans and the global neoliberal capitalist system within which it is embedded is in crisis. A second global financial disaster is not unlikely in the intermediate future. We need radical changes in both our economic and political systems. We have to change to an economic model that can produce reasonable prosperity and security for American families with much less inequality than we have at present. To achieve such an economic transformation, we have to create a functioning democracy in which the informed priorities of the majority are reasonably reflected in the outcomes of the political process, one that will replace the oligarchic control over the politics of the present moment. To achieve a functioning democracy, we need a well-informed public that understands the causes of our economic problems and can distinguish between policies that are and are not in their interest.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/cje.oxfordjournals.org\/content\/36\/1\/79.full.pdf+html\">Cambridge Journal of Economics<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.G.:<\/strong> Das <a href=\"http:\/\/cje.oxfordjournals.org\/content\/36\/1.toc\">&ldquo;Special Issue: Austerity: Making the same mistakes again &ndash; Or is this time different?&rdquo;<\/a> des Cambridge Journal of Economics ist eine wahre Fundgrube hochklassiger wirtschaftswissenschaftlicher Artikel zu der Finanz- und aus ihr folgenden Staatsschuldenkrise. Das sind knapp 350 Seiten auf sehr hohem Niveau.<br>\nLeider sind einige hoch interessante zur Wirtschaftspolitik der EU oder zum Zusammenhang von Lohnpolitik und Finanzkrise nicht frei zug&auml;nglich. Auf die frei zug&auml;nglichen Artikel lohnt es sich m.E. hinzuweisen. [&hellip;]<br>\n2. <a href=\"http:\/\/cje.oxfordjournals.org\/content\/36\/1\/43.full.pdf+html\">&ldquo;Dangerous interconnectedness: economists&rsquo; conflicts of interest, ideology and financial crisis&rdquo;<\/a> ist eine Untersuchung zu 19 renommierten Wirtschaftsprofessoren und ihrer Verstrickung mit der Finanzindustrie. Als ersten Schritt schlagen die Autoren einen Verhaltenskodex vor, der die vorhandenen Interessenkonflikte der Wissenschaftler offenlegen soll.<br>\n3. <a href=\"http:\/\/cje.oxfordjournals.org\/content\/36\/1\/1.full.pdf+html\">&ldquo;Making the same mistake again&mdash;or is this time different?&rdquo;<\/a> ist der Eingangsartikel zum Special Issue: &ldquo;The problems in Western economies are deeply structural and ideological, resulting from nearly 40 years of economic liberalisation and financialisation. Reversing their effects will require a fundamental reorganisation and reorientation of both national economies and the global economic system of which they form a part.&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Tyler Cowen &ndash; The Age of the Shadow Bank Run<\/strong><br>\n[&hellip;] These newer forms occur in the so-called shadow banking system, involving short-term financial credit not guaranteed by the deposit insurance umbrella. According to the Federal Reserve Bank of New York, shadow banking accounts for about $15 trillion in assets &mdash; more than the traditional banking system. But as recently as 1990, the shadow-banking total was much lower, at less than $4 trillion. The core problem is that the growth of short-term credit has been outracing our ability to protect it, and since 2008 most investors have realized that these shadow-banking transactions are not risk-free. [&hellip;]<br>\nIn short, no promising financial path is before us. It&rsquo;s good that the American economy seems to be recovering, and this may shove some problems into the future. But banking and finance remain a mess at their core. Welcome to the 21st century.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2012\/03\/25\/business\/the-bank-run-updated.html?_r=1&amp;ref=business\">New York Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>FDP-Kreisvorsitzender findet Streik asozial<\/strong><br>\nMit scharfen Worten hat der FDP-Vorsitzende im Kreis Wesel, Michael Terwiesche, die aktuellen Warnstreiks im &ouml;ffentlichen Dienst kritisiert. Verdi schade den B&uuml;rgern. Das Vorgehen der Gewerkschaften sei asozial. Er forderte stattdessen weitere Privatisierung &ouml;ffentlicher Dienstleistungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/region\/niederrhein\/fdp-kreisvorsitzender-findet-streik-asozial-id6483995.html#comments\">Der Westen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Solche Kommunalpolitiker\/innen gibt es &uuml;berall. Hier scheint der Streik allerdings nur ein Einstiegsthema in das Thema Privatisierung zu sein, das der Herr Rechtsanwalt Terwiesche anpeilt. Und da gibt es ganz konkrete finanzielle Interessen. Schauen Sie sich mal die <a href=\"http:\/\/www.g-t-w.de\/gtw\/kanzlei-anwaelte-dr.-michael-terwiesche-ll.m.html\">Anwaltskanzlei des Herrn Dr. Michael Terwiesche<\/a> an und dann sehen Sie seine T&auml;tigkeitsgebiete. Und nun werfen Sie mal einen Blick auf eines der <a href=\"http:\/\/www.g-t-w.de\/gtw\/taetigkeitsfelder-ppp-projekte-public-private-partnership.html\">Hauptaufgabengebiete<\/a> dieser Kanzlei:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;Die &ouml;ffentliche Hand und private Investoren arbeiten bei der Verwirklichung von Gro&szlig;bauvorhaben und Infrastrukturprojekten zunehmend miteinander. Firmen &uuml;bernehmen dabei Teilbereiche staatlicher Aufgaben. GTW ber&auml;t und betreut sowohl die &ouml;ffentliche Hand als auch private Investoren bei der Bauleitplanung, st&auml;dtebaulichen Vertr&auml;gen sowie Investorenvertr&auml;gen. Hierzu greifen wir bei Bedarf auf ein bew&auml;hrtes Team von Steuerberatern und Wirtschaftspr&uuml;fern zur&uuml;ck. Unser Ziel: Die Realisierung Ihrer Vorhaben.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Noch Fragen &hellip; Ja, eine: Warum schreibt &bdquo;Der Westen&ldquo; nichts &uuml;ber diese Interessenverquickungen &ndash; warum h&ouml;flich bleiben: &uuml;ber diese politische Korruption !?!? Wir brauchten nur f&uuml;nf Mausklicks, um diese Informationen zu finden.<br>\nDie gute Nachricht ist, dass die FDP fr&uuml;her oder sp&auml;ter zum Balken in der Rubrik &bdquo;Sonstige&ldquo; geh&ouml;ren wird.<br>\nAber wie schon geschrieben. Solche Kommunalpolitiker gibt es &uuml;berall, <a href=\"?p=3460\">z.B. in Frankfurt am Main<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Hohe Fahrkosten belasten Beziehungen<\/strong><br>\nSo selbstverst&auml;ndlich Mobilit&auml;t heute ist, so selbstverst&auml;ndlich steigen die Kosten, die sie verursacht. Immer mehr Menschen verzichten auf wichtige Fahrten &ndash; weil sie zu teuer geworden sind und gef&auml;hrden so ihre sozialen Kontakte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/luxus-mobilitaet-hohe-fahrkosten-belasten-beziehungen,1472780,11955746.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Stuttgart 21 wird teurer und ein Jahr sp&auml;ter fertig<\/strong><br>\nDas umstrittene Milliardenprojekt Stuttgart 21 geht erst Ende 2020 in Betrieb. Die Bahn erkl&auml;rt die Versp&auml;tung mit einem verz&ouml;gerten Beginn des Grundwassermanagements. Die Kosten f&uuml;r den Bahnhofsumbau steigen auf 4,3 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,823433,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Wer h&auml;tte das gedacht?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Dresdner Reden 2012 &ndash; Ines Geipel: &bdquo;Jeder schweigt von etwas anderem. Deutsche Gewaltimplantate nach 1989&ldquo;<\/strong><br>\n[&hellip;] Nehmen wir einen Namen heraus, aus dem Einheits-Sextett. Karl Heinz Gasser beispielsweise. Seine Polit-Karriere ist beispielhaft. Tats&auml;chlich gab es nur wenige, die sich im postpolitischen Raum des Ostens nach 1989 derart zum Feldbefrieder empfehlen konnten wie er. Von der Hessischen Landesregierung abgeordnet, wurde er bereits ab 1990 als Staatssekret&auml;r in verschiedenen Thu&#776;ringer Ministerien eingesetzt. In den turbulenten Umbruchsjahren schien er als Jurist mit Standverm&ouml;gen und mit Format der passende Mann fu&#776;r das speziell Akute, fu&#776;r Sonderauftr&auml;ge der politischen Neuzeit. Nicht von ungef&auml;hr wurde er im November 1994 aushilfsweise fu&#776;r fu&#776;nf Monate ins Thu&#776;ringische Wirtschaftsministerium beordert. Sein Auftrag lautete dort, die Landesregierung gegen Wirtschafts-Blindg&auml;nger oder auch gr&ouml;&szlig;ere &bdquo;Liquidit&auml;tsschwierigkeiten&ldquo; von Firmen abzusichern, die in den Gru&#776;nderjahren im Sinne der Osterweiterung auf den goldenen Schnitt aus waren. Subventionst&ouml;pfe gab es in den Jahren in unu&#776;berschaubarer<br>\nVielfalt, Aufbaugelder flossen reichlich. Beim Durchforsten der Akten in seinem neuen Ressort wurde Karl Heinz Gasser denn auch rasch fu&#776;ndig. Er war es, der 1995 Anzeige gegen den bayrischen cd-Fabrikanten Reiner E. Pilz erstattete und damit einen der spektakul&auml;rsten Subventionsskandale in den neuen Bundesl&auml;ndern ins Rollen brachte. Auf den ersten Blick mag es nicht recht einleuchten, was Gasser und eine hochkorrupte Wirtschafts- Geschichte mit den Gewaltimplantaten aus Jena zu tun haben soll. Auf den zweiten Blick sind es vielleicht genau diese Umwege, die die Links liefern<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/dresdner-reden-2012.pdf\">Dresdner Reden 2012 [PDF &ndash; 690 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bundesverfassungsgericht Ein Gericht hebt ab<\/strong><br>\nDie Verfassungsbeschwerde, mit der sich jeder an Karlsruhe wenden kann, geh&ouml;rt zu den wunderbarsten Dingen in Deutschland. Man muss nicht Juristerei studiert haben, um ans Bundesverfassungsgericht zu schreiben, man muss auch keinen Anwalt haben; manche Schreiber machen das dadurch wett, dass sie sich r&uuml;hrend bem&uuml;hen, juristische Formeln zu verwenden. Das erscheint einigen Karlsruher Koryph&auml;en l&auml;cherlich. Sie wollen einen Abwimmelmechanismus etablieren. Das ist gef&auml;hrlich und sch&auml;dlich. Ein Kommentar von Heribert Prantl<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/bundesverfassungsgericht-ein-gericht-hebt-ab-1.1317519\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>FDP: Alte Z&ouml;pfe und neue falsche Lehren<\/strong><br>\nDie FDP-Fraktion im nieders&auml;chsischen Landtag hat am 7. M&auml;rz ein Papier mit dem Titel &bdquo;Acht Punkte f&uuml;r eine liberale Finanzverfassung&ldquo; vorgestellt (im Folgenden schlicht &bdquo;Papier&ldquo; genannt). Darin spricht sie sich, mit konkreten Vorschl&auml;gen verbunden, f&uuml;r eine deutlich restriktivere Gestaltung der Finanzverfassung in Deutschland aus. Sie fordert neben einer (letztlich vorwiegend ausgabenseitig zu erreichenden) Konsolidierung der &ouml;ffentlichen Haushalte auch f&uuml;r eine Versch&auml;rfung der Konkurrenz zwischen den Bundesl&auml;ndern. W&uuml;rden die Vorschl&auml;ge der FDP umgesetzt, w&auml;ren drastische K&uuml;rzungen, konjunkturelle Verwerfungen und eine wachsende Ungleichheit die Folge.<br>\nDas FDP-Papier beruht weitgehend auf falschen Annahmen &uuml;ber die Funktionsweise einer Volkswirtschaft wie auch auf fragw&uuml;rdigen Interpretationen der aktuellen wirtschaftlichen und finanziellen Situation Niedersachsens, Deutschlands und Europas. Es ist ideologisch verblendet und in seinen Schlussfolgerungen politisch verantwortungslos.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/annotazioni.de\/?p=51\">annotazioni.de &ndash; Anmerkungen zur Zeit<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>TV-Tipp: Neues aus der Anstalt<\/strong><br>\nAm 27. M&auml;rz begeben sich Urban Priol und Erwin Pelzig wieder auf ihre Monatsvisite. Zu einem satirisch-therapeutischen Kurzaufenthalt werden in dieser Ausgabe die Kabarettisten Uwe Steimle, Helmut Schleich und Hagen Rether &bdquo;eingeliefert&ldquo;.<br>\n27. M&auml;rz 2012, um 22.15 Uhr im ZDF!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/anstalt.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/11\/0,1872,8490987,00.html\">ZDF<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Letzte: Parteichef Gabriel keilt gegen die Linke<\/strong> und deren Spitzenkandidaten Lafontaine. Der habe es geschafft, zum dritten Mal in Folge einen <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,823622,00.html\">CDU-Regierungschef ins Amt zu bringen<\/a>. Dabei w&auml;re Maas Ministerpr&auml;sident, <a href=\"http:\/\/wahltool.zdf.de\/sl\/_html5\/indexc.html\">wenn er mit der Linkspartei zusammenginge<\/a>.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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