{"id":126692,"date":"2024-12-22T09:00:17","date_gmt":"2024-12-22T08:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692"},"modified":"2025-06-11T11:14:15","modified_gmt":"2025-06-11T09:14:15","slug":"hinweise-der-woche-390","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692#h01\">Kriegstrauma: Die H&auml;lfte der Kinder in Gaza w&uuml;nscht sich den Tod<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692#h02\">Wettlauf um Syrien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692#h03\">Netanjahu, das internationale Recht und die deutsche Staatsr&auml;son<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692#h04\">Schweizer Ex-Botschafter: USA sind f&uuml;r Abbruch der Istanbul-Verhandlungen verantwortlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692#h05\">Antreten zum Ausverkauf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692#h06\">Deutsche R&uuml;stungsexporte: H&auml;ndler des Todes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692#h07\">US-Diplomat Chas Freeman: &bdquo;Wir verkaufen Deutschland Gas, das vier- bis f&uuml;nfmal teurer ist als russisches&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692#h08\">Jeder vierte Deutsche kommt mit Haushaltseinkommen nicht mehr zurecht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692#h09\">Energie- und Wasserstoff-Experte: &ldquo;Deutschland wird nie energieautark werden&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126692#h10\">Hunderttausende Tote &ndash; McKinsey zahlt &uuml;ber eine Milliarde<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Kriegstrauma: Die H&auml;lfte der Kinder in Gaza w&uuml;nscht sich den Tod<\/strong><br>\nLaut einer neuen Studie zur Situation von Kindern, die den Krieg in Gaza erleben, haben 96 Prozent von ihnen das Gef&uuml;hl, dass ihr Tod unmittelbar bevorsteht. Gleichzeitig ergab die Befragung, dass sich etwa die H&auml;lfte der Kinder aufgrund eines erlittenen Traumas den Tod w&uuml;nscht. Die Analyse einer Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Gaza, die von der Hilfsorganisation War Child Alliance finanziert wurde, kam au&szlig;erdem zu dem Ergebnis, dass 92 Prozent der f&uuml;r die Studie befragten Kinder &bdquo;die Realit&auml;t nicht akzeptieren&ldquo;, 79 Prozent an Albtr&auml;umen leiden und 73 Prozent Symptome von Aggression zeigen.<br>\n&bdquo;Dieser Bericht legt offen, dass Gaza einer der schrecklichsten Orte auf der Welt ist, um ein Kind zu sein&ldquo;, kommentierte die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des britischen Zweigs der Hilfsorganisation War Child, Helen Pattinson. &bdquo;Neben der Zerst&ouml;rung von Krankenh&auml;usern, Schulen, H&auml;usern und Wohnungen hinterl&auml;sst eine Spur psychologischer Zerst&ouml;rung unsichtbare, aber nicht weniger zerst&ouml;rerische Wunden bei Kindern, die keinerlei Verantwortung f&uuml;r diesen Krieg tragen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/kriegstrauma-die-haelfte-der-kinder-in-gaza-wuenscht-sich-den-tod%20\">der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Absolut ersch&uuml;tternd und bald d&uuml;rfte es syrischen und libanesischen Kindern &auml;hnlich gehen.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Was 65 &Auml;rzte, Krankenschwestern und Sanit&auml;ter in Gaza sahen<\/strong><br>\n&laquo;Ich behandelte 13 Kinder, denen in den Kopf oder in die Brust geschossen wurde. Die meisten starben.&raquo; Das berichtete ein Chirurg.<br>\nZuerst habe er angenommen, es m&uuml;sse ein besonders sadistischer Soldat in der N&auml;he sein, sagte US-Chirurg Feroze Sidhwa gegen&uuml;ber der &laquo;New York Times&raquo;. Aber nach seiner R&uuml;ckkehr habe er einen Notfallarzt getroffen, der zwei Monate vor ihm in einem anderen Spital in Gaza gearbeitet hatte. Dieser sagte ihm: &laquo;Ich konnte auch nicht glauben, wie viele Kinder ich sah, denen in den Kopf geschossen wurde &ndash; praktisch jeden Tag.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/menschenrechte\/was-65-aerzte-krankenschwestern-und-sanitaeter-in-gaza-sahen\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Warum ich mich als Journalist sch&auml;me<\/strong><br>\nKein Krieg ist f&uuml;r Medienschaffende so t&ouml;dlich wie jener in Gaza. Viele Redaktionen hierzulande interessiert das kaum. Eine Schande, die ihresgleichen sucht und viel mit Rassismus zu tun hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/warum-ich-mich-als-journalist-schaeme\/\">Emran Feroz auf Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wettlauf um Syrien<\/strong><br>\nDie Bundesregierung beteiligt sich f&uuml;hrend am Wettlauf der westlichen M&auml;chte um gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Einfluss auf die neue, von Hayat Tahrir al Sham (HTS) installierte Regierung Syriens. Am gestrigen Dienstag sind zum ersten Mal deutsche Diplomaten mit Vertretern der Regierung in Damaskus zusammengekommen. Bereits zuvor war im Auftrag der EU ein weiterer deutscher Diplomat in Syriens Hauptstadt zu Gespr&auml;chen eingetroffen. Wie Entwicklungsministerin Svenja Schulze mitteilt, habe Deutschland in den vergangenen Jahren stets Mittel f&uuml;r das von HTS kontrollierte syrische Gouvernement Idlib bereitgestellt und verf&uuml;ge deswegen &uuml;ber beste Kontakte: &bdquo;Wir kennen viele Akteure, auf die es jetzt ankommt&ldquo;. Unterdessen bekr&auml;ftigt die EU-Au&szlig;enbeauftragte Kaja Kallas, eine zentrale Forderung der EU an Syrien sei es, &bdquo;den russischen Einfluss loszuwerden&ldquo;. Das bezieht sich insbesondere auf die beiden russische Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte in Syrien. HTS-Anf&uuml;hrer Ahmed al Sharaa erkl&auml;rt unterdessen, baldige Wahlen seien &bdquo;ein bisschen weit hergeholt&ldquo;. In Syrien m&uuml;ssten k&uuml;nftig hingegen nicht n&auml;her erl&auml;uterte &bdquo;Sitten&ldquo; respektiert werden; das Land solle wieder &bdquo;das nat&uuml;rliche Syrien&ldquo; sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9805\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu: <strong>EU-Forderung an neue syrische Machthaber: Russland muss raus<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Union will die Islamisten in Syrien auffordern, die russischen Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte im Land zu schlie&szlig;en. Viele EU-Au&szlig;enminister h&auml;tten es am Montag zur Bedingung f&uuml;r Beziehungen zur neuen syrischen F&uuml;hrung gemacht, dass &ldquo;sie den russischen Einfluss loswird&rdquo;, sagte EU-Au&szlig;enbeauftragte Kaja Kallas nach dem ersten Br&uuml;sseler Treffen unter ihrer Leitung. In den Gespr&auml;chen auf verschiedenen Ebenen werde dies eine Rolle spielen, sagte sie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/europ%C3%A4ische-union-eu-aussenminister-treffen-syrien-rebellen-russland-georgien\/a-71073714\">DW<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Widerspr&uuml;chlicher geht es kaum &ndash; einerseits soll &ldquo;sichergestellt werden, dass es keine ausl&auml;ndische Einflussnahme in Syrien gebe&rdquo;, andererseits nehmen die EU-Au&szlig;enminister Einfluss auf das Land und machen &ldquo;zur Bedingung f&uuml;r Beziehungen zur neuen syrischen F&uuml;hrung (&hellip;), dass &acute;sie den russischen Einfluss loswird&acute;&rdquo;. Die neue EU-Au&szlig;enbeauftragte, Frau Kallas, macht auch keinen Hehl daraus, dass Sanktionen ein Hebel f&uuml;r die Einflussnahme der EU auf die Entwicklung in Syrien sein k&ouml;nnten. Sie k&ouml;nnte die &ldquo;Herausforderung&rdquo; insofern bestanden haben, da sie sich erneut als Transatlantikerin bew&auml;hrt hat. Und wie souver&auml;n und unabh&auml;ngig die EU selbst ist, ist deutlich an den Milit&auml;rst&uuml;tzpunkten der USA zu erkennen.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Syria&rsquo;s Assad has fallen &ndash; just as the Pentagon planned 23 years ago<\/strong><br>\nWhen westerners see &lsquo;enemy&rsquo; governments fall, or civil wars erupt, they are led to think they are the geopolitical equivalent of a natural event. Nothing could be further from the truth [&hellip;]<br>\nIsrael&rsquo;s rampage across Lebanon and its military intimidation of Iran &ndash; as well as Nato&rsquo;s increasing efforts to pin Russia down in Ukraine &ndash; unfroze the main battle lines in Syria, arrived at several years ago between Assad&rsquo;s army, al-Qaeda&rsquo;s franchise in Syria and Kurdish forces in the north-east.<br>\nBacked by Turkey, a member of Nato &ndash; and more covertly by the CIA and MI6 &ndash; HTS and the so-called Syrian National Army (SNA) were able to drive south unhindered.<br>\nHTS is proscribed as a terrorist group by both the US and Britain. The CIA has placed a $10m bounty on Jolani&rsquo;s head.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jonathan-cook.net\/2024-12-11\/syria-assad-pentagon-plan\/\">Jonathan Cook<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Iran: America&rsquo;s Next War Of Choice<\/strong><br>\nPeace is not at hand in the Middle East, and Israel&rsquo;s Prime Minister Netanyahu remains determined to expand the war. Syria&rsquo;s de facto partition into Israeli and Turkish territories is the prelude to wider war with Iran. As the Times of Israel reported last week, the Israeli Air Force (IAF) has &ldquo;continued to increase its readiness and preparations&rdquo; for &ldquo;potential strikes in Iran.&rdquo;<br>\nNetanyahu&rsquo;s top priority is the destruction of Iran before Russia wraps up its victory in Ukraine and Syria becomes a new battleground for Turks and Israelis. It&rsquo;s not simply the end of Washington&rsquo;s &ldquo;rules-based international order.&rdquo; It&rsquo;s the onset of chaos.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theamericanconservative.com\/iran-americas-next-war-of-choice\/\">The American Conservative<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.J.:<\/strong> Wegweisender US-amerikanischer Kommentar des ehemaligen Chefberaters des US-Verteidigungsministers unter Trump I &uuml;ber die Eskalationsgefahr im Nahen Osten &ndash; Pardon: westasia (wozu wir auch geh&ouml;ren) &ndash; und die Notwendigkeit der Akzeptanz einer multipolaren Weltordnung durch die USA.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Netanjahu, das internationale Recht und die deutsche Staatsr&auml;son<\/strong><br>\n&bdquo;Ich ver&auml;ndere das Gesicht des Nahen Ostens, so wie ich es versprochen habe&ldquo;, so die Aussage von Premierminister Netanjahu zu den aktuellen israelischen Operationen in Syrien.<br>\nDer nachfolgende Beitrag bewertet diese Aussagen unter dem Aspekt des internationalen V&ouml;lkerrechts und vor dem Hintergrund der deutschen Staatsr&auml;son. [&hellip;]<br>\nSeit Jahrzehnten ignorieren israelische Regierungen das V&ouml;lkerrecht, Resolutionen des Weltsicherheitsrates und Beschl&uuml;sse der UN-Vollversammlung, ohne dass sie jemals daf&uuml;r sanktioniert wurden. Doch aktuell hat diese Hybris und Ignoranz eines israelischen Premierministers eine neue Dimension erhalten, indem er unmissverst&auml;ndlich erkl&auml;rt, dass er das Gesicht des Nahen Ostens ver&auml;ndern will.<br>\nIm Libanon hat er erkennen lassen, wie das geschehen soll, und in Gaza scheint damit die totale Zerst&ouml;rung verbunden zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/netanjahu-das-internationale-recht-und-die-deutsche-staatsraeson\/\">J&uuml;rgen H&uuml;bschen auf Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Schweizer Ex-Botschafter: USA sind f&uuml;r Abbruch der Istanbul-Verhandlungen verantwortlich<\/strong><br>\nUm das Scheitern der Istanbuler Friedensgespr&auml;che zum Ukrainekrieg ranken sich viele Mythen. Der ehemalige Botschafter der Schweiz in der T&uuml;rkei &auml;u&szlig;ert sich nun in einem Interview dazu. [&hellip;]<br>\n &bdquo;Der Westen hat die Verhandlungen abgebrochen&ldquo;, sagt der Ex-Botschafter, der jahrzehntelang im Au&szlig;enministerium der Schweiz t&auml;tig war, unter anderem auch in Ankara. Russland und die Ukraine seien sechs Wochen nach Beginn russischer Angriffe nah dran an einer Waffenpause gewesen, so Ruch. Doch nach Darstellungen des ehemaligen Topdiplomaten sollen insbesondere Washington und London die Ukraine derma&szlig;en unter Druck gesetzt haben, dass Kiew die Verhandlungen mit Moskau abgebrochen habe. Ruch verweist in dem Zusammenhang auf &Auml;u&szlig;erungen des amerikanischen Verteidigungsministers Lloyd Austin, wonach Russland zun&auml;chst geschw&auml;cht werden m&uuml;sse, bevor eine Vereinbarung unterzeichnet werden k&ouml;nne.<br>\nDer Schweizer Ex-Diplomat wirft Amerikanern und Briten deshalb &bdquo;unmoralisches Verhalten&ldquo; vor. Russland sei nun zwar &bdquo;geschw&auml;cht&ldquo; sagt Ruch, &bdquo;aber gleichzeitig auch der gesamte Westen, nur nicht die Amerikaner, ganz sicher aber ganz Europa.&ldquo; Au&szlig;erdem mutma&szlig;t der Schweizer, dass ein zeitnahes Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland &bdquo;ziemlich genau auf dem basieren wird, was in Istanbul ausgehandelt wurde&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/schweizer-ex-botschafter-zum-ukrainekrieg-usa-schuld-an-abbruch-der-istanbul-verhandlungen-li.2282801%20\">Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a>\n<p>dazu: <strong>Auf Europas Schultern<\/strong><br>\nIn Br&uuml;ssel haben am gestrigen Mittwoch Gespr&auml;che &uuml;ber eine st&auml;rkere Verlagerung der Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine auf die Staaten Europas begonnen. Hintergrund ist die Forderung des US-President elect Donald Trump, die K&auml;mpfe zwischen Russland und der Ukraine rasch zu beenden. Trump fordert, dass die Lasten des Krieges und seiner Folgen vor allem von Europa getragen werden. Dazu geh&ouml;rt, dass eine wom&ouml;glich rund 40.000 Soldaten starke Truppe, die nach Abschluss eines Waffenstillstands in eine entmilitarisierte Zone entlang der Demarkationslinie zwischen ukrainischen und russisch eroberten Gebieten entsandt werden soll, von den europ&auml;ischen Staaten gestellt wird. Dar&uuml;ber verhandelte der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj am gestrigen Mittwoch insbesondere mit Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron, der entsprechende Pl&auml;ne seit geraumer Zeit vorantreibt, aber auch mit weiteren Politikern. Die Gespr&auml;che werden an diesem Donnerstag fortgesetzt. Unterdessen r&uuml;cken die russischen Streitkr&auml;fte so rasch vor wie noch nie seit Ende Februar 2022, w&auml;hrend ukrainische Milit&auml;rs in immer gr&ouml;&szlig;erer Zahl desertieren &ndash; laut Sch&auml;tzungen bislang mehr als 200.000.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9806\">German Foreign Policy <\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Betonk&ouml;pfe und Propagandisten am Hebel europ&auml;ischer Sicherheit<\/strong><br>\nNach dem Einsatz der bis dahin kaum bekannten &bdquo;Oreshnik&ldquo;-Rakete gegen ein Industrieziel in Dnipro (1) beeilten sich manche westlichen Medien zu erkl&auml;ren, Hyperschallwaffen seien nutzlos und die Drohung mit ihnen ein Bluff (2). Und die Ukraine behauptete, diese Waffen abschie&szlig;en zu k&ouml;nnen. Setzt sich die Erkenntnis aber irgendwann durch, dass mit solchen Behauptungen nicht viel zu gewinnen ist? Nachrichten aus den USA lassen diesen Schluss vorerst eher nicht zu.<br>\nwestliche Presse machte hierbei gerne mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/betonkoepfe-und-propagandisten-am-hebel-europaeischer-sicherheit\/\">Ralph Bosshard in Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&bdquo;Die &Uuml;berlebenden werden die Toten beneiden!&ldquo; &ndash; &Uuml;ber den verordneten neuen Bunkerbauboom<\/strong><br>\n&Ouml;ffentliche Geb&auml;ude sollen zu Bunkern umgebaut und dazu eine spezielle Handy-App entwickelt werden. Die Deutschen sollen sich private Schutzr&auml;ume und &Uuml;berlebenspakete zulegen. Die zivile und psychologische Aufr&uuml;stung f&uuml;r die &bdquo;kriegsbereite&ldquo; Bev&ouml;lkerung ist in vollem Gange.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-ueberlebenden-werden-die-toten-beneiden-ueber-den-verordneten-neuen-bunkerbauboom\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Antreten zum Ausverkauf<\/strong><br>\nUkrainische Regierung ist internationalen Investmentfonds behilflich, die Filetst&uuml;cke der Volkswirtschaft zu &uuml;bernehmen. BRD vorn mit dabei<br>\nBundeskanzler Olaf Scholz hat an deutsche Unternehmen appelliert, weiter und mehr in Projekte in der Ukraine zu investieren. Hierbei handle es sich um Investitionen in ein k&uuml;nftiges EU-Mitglied, sagte Scholz am Mittwoch zur Er&ouml;ffnung des 7. Deutsch-ukrainischen Wirtschaftsforums in Berlin.<br>\nInsgesamt sind laut Bundesregierung etwa 2.000 deutsche Unternehmen in der Ukraine t&auml;tig; der Handel sei zwischen 2021 und 2023 auf knapp zehn Milliarden Euro pro Jahr gestiegen. Zum Vergleich: Der deutsche Au&szlig;enhandel mit Polen, das in bezug auf seine Bev&ouml;lkerungsgr&ouml;&szlig;e etwa gleich gro&szlig; ist, hat ein Volumen von etwa 100 Milliarden Euro, der deutsche Russland-Handel lag trotz R&uuml;ckgangs vor den Sanktionen noch bei etwa 40 Milliarden Euro. Warum Scholz mit Stolz darauf verwies, dass die Ukraine bei der Beantragung &ouml;ffentlicher Investitionsgarantien inzwischen auf Platz eins aller Ziell&auml;nder liege, ist nicht ganz klar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/489815.wirtschaftsbeziehungen-ukraine-antreten-zum-ausverkauf.html\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Deutsche R&uuml;stungsexporte: H&auml;ndler des Todes<\/strong><br>\nBericht der Kirchen zeigt erneut: Die BRD ist einer der Hauptlieferanten von Kriegsger&auml;t an Israel<br>\nAm Mittwoch hat die &ouml;kumenische Organisation &raquo;Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung&laquo; (GKKE) ihren 27. R&uuml;stungsexportbericht vorgestellt. Da hei&szlig;t es: &raquo;R&uuml;stungsg&uuml;ter sind keine Waren wie andere. Sie sind vielmehr Ausdruck grundlegender Herrschafts- und spezifischer Sicherheitsprobleme. Sie sind daher hochgradig legitimationsbed&uuml;rftig und erfordern aufgrund ihrer potentiell t&ouml;dlichen Wirkung eine besondere Kontrolle.&laquo;<br>\nHauptempf&auml;nger deutscher R&uuml;stungsexporte bleibt auch 2024 die Ukraine mit 7,1 Milliarden Euro in den ersten drei Quartalen des Jahres. Der Schwerpunkt des diesj&auml;hrigen Berichts liegt allerdings auf deutschen R&uuml;stungsexporten nach Israel und in den Nahen Osten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/490187.deutsche-r%C3%BCstungsexporte-h%C3%A4ndler-des-todes.html\">junge Welt<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.gkke.org\/ruestungsexportbericht-2024-einhaltung-des-humanitaeren-voelkerrechts-ist-eine-voraussetzung-fuer-deutsche-ruestungsexporte\/\">GKKE<\/a>\n<p>dazu: <strong>Waffen f&uuml;r die Welt<\/strong><br>\nDie Bundesregierung beendet das Jahr 2024 mit mehreren neuen R&uuml;stungsrekorden. Am Mittwoch hat der Haushaltsausschuss des Bundestags 38 neue R&uuml;stungsvorhaben genehmigt und damit die Gesamtzahl auf 97 gesteigert; im vergangenen Jahr waren es lediglich 55. Zudem hat der Wert der deutschen R&uuml;stungsexporte schon vor Jahresende den bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 2023 deutlich &uuml;bertroffen und liegt nun bei 13,2 Milliarden Euro. Vor zehn Jahren waren es lediglich vier Milliarden Euro. Beliefert werden neben der Ukraine, die allein 62 Prozent der deutschen Ausfuhr von Kriegsger&auml;t absorbiert, die T&uuml;rkei, Israel sowie potenzielle asiatische Gegner Chinas, darunter Indien, dessen Waffenk&auml;ufe in Russland Berlin k&uuml;nftig verringert sehen will. Im Inland profitieren von der massiven Aufr&uuml;stung s&auml;mtliche Teilstreitkr&auml;fte, darunter das Deutsche Heer, das Milliardenbetr&auml;ge f&uuml;r die Digitalisierung seiner Operationen erh&auml;lt, insbesondere jedoch die Deutsche Marine. Sie erh&auml;lt U-Boote f&uuml;r 4,7 Milliarden Euro, die im Nordatlantik gegen Russland eingesetzt werden k&ouml;nnen, und neue Luftverteidigungsfregatten f&uuml;r &ndash; Folgekosten inklusive &ndash; wohl rund 25 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9809\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>US-Diplomat Chas Freeman: &bdquo;Wir verkaufen Deutschland Gas, das vier- bis f&uuml;nfmal teurer ist als russisches&ldquo;<\/strong><br>\nChas Freeman f&auml;delte 1972 den China-Besuch von Richard Nixon ein. Heute kritisiert er die US-Au&szlig;enpolitik, die auch zur Deindustrialisierung Deutschlands beitrage. [&hellip;]<br>\nIm Gespr&auml;ch mit der Berliner Zeitung warnt Freeman vor einer Eskalation des Ukrainekriegs und einer direkten Konfrontation der Atomm&auml;chte USA und China. [&hellip;]<br>\nVor wenigen Wochen hat der amerikanische Gesch&auml;ftsmann Stephen Lynch in Washington beantragt, die deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2 kaufen zu d&uuml;rfen. Glauben Sie, die USA und Russland k&ouml;nnten sich gemeinsam dar&uuml;ber verst&auml;ndigen, wie die Gasversorgung Europas auszusehen hat?<br>\nWarum sollten wir? Ich gehe davon aus, dass die USA Nord Stream gesprengt haben. Bis auf die Geschichten, die von verschiedenen Geheimdiensten in die Welt gesetzt werden, sehe ich keine plausible andere Erkl&auml;rung.<br>\nSie scheinen sehr &uuml;berzeugt. K&ouml;nnen Sie mir die Namen der Leute nennen, die die Pipeline in die Luft gesprengt haben?<br>\nDie Vorstellungsgabe von Geheimdiensten war schon immer bestens geeignet f&uuml;r Vertuschungen. Die Deindustrialisierung Deutschlands ist das Resultat und die USA haben bestens davon profitiert. Wir verkaufen Deutschland Gas, das vier- bis f&uuml;nfmal teurer ist als russisches. Wir erh&ouml;hen die Abh&auml;ngigkeit Europas von unserer Energieversorgung. Die gro&szlig;en &Ouml;lfirmen freut es. Ich pers&ouml;nlich halte es f&uuml;r eine desastr&ouml;se Entwicklung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ex-us-diplomat-chas-freeman-wir-verkaufen-deutschland-gas-das-vier-bis-fuenfmal-teurer-ist-als-russisches-li.2280216\">Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Jeder vierte Deutsche kommt mit Haushaltseinkommen nicht mehr zurecht<\/strong><br>\nEnergiepreiskrise, Inflation und Corona haben ihre Spuren hinterlassen: Die Reall&ouml;hne sind geschrumpft, laut einem aktuellen Report sp&uuml;ren das gro&szlig;e Teile der Bev&ouml;lkerung.<br>\nRund ein Viertel der Menschen in Deutschland kommt laut einem Report des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) mit seinem Haushaltseinkommen nicht zurecht. Die Menschen gaben an, dass ihr Einkommen relativ schlecht, schlecht oder sehr schlecht ausreiche, teilte das arbeitgebernahe Forschungsinstitut aus K&ouml;ln in dem &raquo;Verteilungsreport 2024&laquo;  unter Berufung auf Haushaltsbefragungsdaten mit.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/iw-verteilungsreport-jeder-vierte-deutsche-kommt-mit-haushaltseinkommen-nicht-mehr-zurecht-a-57bef0d9-c130-4095-8257-9f7939c4f36f\">DER SPIEGEL<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/studien\/judith-niehues-maximilian-stockhausen-aktuelle-trends-und-herausforderungen-fuer-die-verteilungspolitik.html\">IW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Energie- und Wasserstoff-Experte: &ldquo;Deutschland wird nie energieautark werden&rdquo;<\/strong><br>\nGr&uuml;ner Wasserstoff soll als nachhaltiger Energietr&auml;ger eingesetzt werden. Doch der Ausbau geht nur schleppend voran. Martin Wietschel ist Leiter des Fraunhofer Competence Center Energietechnologien und Energiesysteme in Karlsuhe. Er sagt im Interview mit MDR AKTUELL, dass er die deutschen Ausbauziele f&uuml;r gr&uuml;nen Wasserstoff bis 2030 f&uuml;r kaum mehr erreichbar h&auml;lt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/wirtschaft\/gruener-wasserstoff-ausbau-energie-100.html\">mdr<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Hunderttausende Tote &ndash; McKinsey zahlt &uuml;ber eine Milliarde<\/strong><br>\nDie Beratungsfirma zahlt erneut 650 Millionen Dollar, um Straf- und Zivilklagen loszuwerden. 2021 bezahlte sie schon 573 Millionen.<br>\nEin weiteres Mal zahlt McKinsey Hunderte Millionen Dollar, um Gerichtsurteile zu vermeiden. Ein Schuldeingest&auml;ndnis sei es laut McKinsey nicht. Der Beratungskonzern zahlt die 650 Millionen Dollar innerhalb von f&uuml;nf Jahren. Das zeigt ein Deal zwischen McKinsey und der US-Regierung, der in Gerichtsdokumenten enthalten ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/hunderttausende-tote-mckinsey-zahlt-ueber-eine-milliarde\/\">Infosperber<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. 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