{"id":126765,"date":"2024-12-24T08:41:34","date_gmt":"2024-12-24T07:41:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126765"},"modified":"2024-12-25T16:57:57","modified_gmt":"2024-12-25T15:57:57","slug":"aus-dem-off-syrische-stimmen-ueber-die-zukunft-ihres-landes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126765","title":{"rendered":"Aus dem Off \u2013 Syrische Stimmen \u00fcber die Zukunft ihres Landes"},"content":{"rendered":"<p>Internationale Fernsehsender bereiten den neuen Machthabern in Damaskus eine gro&szlig;e B&uuml;hne. Der Nachrichtensender <em>Al Jazeera<\/em> (Katar) ist ganz nah an der Entwicklung und berichtet rund um die Uhr. Der entmachtete Pr&auml;sident Bashar al-Assad wird f&uuml;r alle Verbrechen der Kriegsjahre und aus der Zeit der Regierung seines Vaters (seit 1971) verantwortlich gemacht. Der Sieger bekommt alles, dem Verlierer bleibt Hass und Hohn, daran soll es keinen Zweifel geben. Von <strong>Karin Leukfeld<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nAn erster Stelle erf&auml;hrt die &Ouml;ffentlichkeit von den Treffen derjenigen, die das schutz- und kraftlose Syrien im Sturm erobert haben, den Dschihadisten von Hayat Tahrir al Scham (HTS). Deren unbestrittener F&uuml;hrer Abu Mohamed al-Jolani alias Ahmed al-Sharaa zieht die F&auml;den der Entscheidungen eines &bdquo;Generalkommandos&ldquo; und bringt ausschlie&szlig;lich HTS-Gefolgsleute aus Idlib in die neue &Uuml;bergangsregierung, die bis M&auml;rz im Amt bleiben und das Land auf die richtige Bahn bringen soll. 14 Minister seien bisher ernannt worden, bemerkt ein Al-Jazeera-Reporter. Alle seien HTS-Verb&uuml;ndete oder &bdquo;enge Freunde&ldquo; von Machthaber Al-Sharaa\/al Jolani, da m&uuml;sse man sich fragen, &bdquo;formt HTS seine eigene Regierung oder eine Regierung Syriens&ldquo;?<\/p><p>Der neue Interims-Au&szlig;enminister ist demnach Asaad Hassan al-Shibani, ein Oppositioneller der ersten Stunde, der in der &bdquo;Heilsregierung&ldquo; in Idlib die Abteilung f&uuml;r politische Beziehungen aufgebaut haben soll. Er habe &bdquo;gute Kontakte zu den Vereinten Nationen&ldquo;, berichtete der Radiosender <em>Deutschlandfunk<\/em> in einer Nachrichtensendung. Die Ernennung sei eine &bdquo;Antwort auf die Hoffnungen des syrischen Volkes, internationale Beziehungen aufzubauen, die Frieden und Stabilit&auml;t&ldquo; bringen sollten, zitierte AJE die Nachrichtenagentur <em>Reuters<\/em>, die sich auf &bdquo;eine Quelle in der neuen Regierung&ldquo; berief. Neuer Interims-Verteidigungsminister ist <em>Al Jazeera<\/em> zufolge Murhaf Abu Qasra, der Insidern auch unter dem Kampfnamen &bdquo;Abu Hassan 600&ldquo; bekannt sein soll. Abu Qasra soll die HTS-Truppenallianz aus mehr als 60 Kampfverb&auml;nden bei dem Marsch auf Damaskus angef&uuml;hrt haben.<\/p><p>Der neue Machthaber und HTS-Anf&uuml;hrer Al Jolani\/Al-Sharaa empfing in den letzten Tagen internationale Delegationen, die sich geweigert hatten, Syrien in den vergangenen Jahren zu besuchen. Franzosen, Briten, Deutsche und US-Amerikaner trafen sich mit dem HTS-F&uuml;hrer. Die USA erkl&auml;rten kurz darauf, das Kopfgeld zur Ergreifung von Al Jolani von 10 Millionen US-Dollar aufzuheben.<\/p><p>Im Gespr&auml;ch mit dem UN-Sonderbeauftragten f&uuml;r Syrien, Geir O. Pedersen, konzentrierte sich der neue Machthaber auf Fragen des Wiederaufbaus und der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. An neuen Konflikten mit Nachbarl&auml;ndern, einschlie&szlig;lich Israel, das bereits Teile im S&uuml;den des Landes besetzt hat und s&auml;mtliche syrischen Milit&auml;ranlagen und R&uuml;stung zerbombte.<\/p><p>Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate hatten bereits nach 2018 ihre Botschaften in Damaskus wieder ge&ouml;ffnet. Nun folgten auch die T&uuml;rkei und Katar. Die Europ&auml;ische Union erkl&auml;rte, ihre diplomatische Vertretung in Damaskus wieder zu er&ouml;ffnen, die deutsche Delegation besichtigte die deutsche Botschaft, um den Umfang n&ouml;tiger Renovierungsarbeiten zu ermitteln. &Uuml;ber der Franz&ouml;sischen Botschaft wurde die franz&ouml;sische Fahne wieder gehisst. Allerdings soll die Vertretung bis auf weiteres geschlossen bleiben, weil die Sicherheitskriterien nicht erf&uuml;llt seien.<\/p><p><strong>Berater im Dunkel<\/strong><\/p><p>Abu Mohamed al Jolani alias Ahmad al Sharaa scheint die F&auml;den zu halten, mit denen Tag f&uuml;r Tag neue Bereiche wieder zum Leben erweckt werden. Tausende Soldaten der alten Armee seien wieder rekrutiert worden, hie&szlig; es. Polizei- und Sicherheitskr&auml;fte sollen, ebenso wie Grenzbeamte, neu eingesetzt werden.<\/p><p>Es ist klar, dass der neue HTS-Machthaber nicht allein handelt, sondern gemeinsam mit Beratern, die teilweise im &bdquo;Generalkommando&ldquo; verortet werden k&ouml;nnen oder im Dunkel bleiben. Dass diese Berater auch aus dem nahen und fernen Ausland stammen, wie es schon zu Zeiten des Krieges der Fall war, davon kann man ausgehen. Ihre Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass der neue Machthaber in dieser &bdquo;kritischen Phase&ldquo; keinen Fehler begeht. Sie best&auml;tigen die Namen der Interimsminister und bereiten die Sprechzettel f&uuml;r die Gespr&auml;che mit den internationalen Delegationen vor. Das gilt vor allem f&uuml;r die Gespr&auml;che mit den westlichen Delegationen, die HTS als politische Vertretung Syriens anerkennen m&uuml;ssen, um Gelder freizugeben, Sanktionen aufzuheben, Investitionen zu f&ouml;rdern.<\/p><p>Einer dieser Berater ist Ibrahim Kalin, der Geheimdienstchef der T&uuml;rkei, der Damaskus am 19.12. besucht haben soll, wie die Nachrichtenagentur <em>Reuters<\/em> berichtete. Neben Kalin sei auch der Chef der staatlichen Sicherheitsbeh&ouml;rden Katars, Khalfan al-Kaabi, in Damaskus eingetroffen. Beide h&auml;tten sich mit Al-Sharaa\/Al Jolani und mit Interims-Ministerpr&auml;sident Mohammad al-Bashir getroffen. Das neue syrische Informationsministerium erkl&auml;rte, bei den Gespr&auml;chen sei es um die neue F&uuml;hrung in Syrien gegangen. Am Sonntag hie&szlig; es, dass Al-Sharaa\/Al-Jolani sich mit Vertretern (in Zivil) der anderen bewaffneten Gruppen getroffen habe. Berichten zufolge sollen etliche dieser Kampfverb&auml;nde mit dem Vorgehen von HTS nicht einverstanden sein.<\/p><p><strong>Stimmen aus dem Off<\/strong><\/p><p>Wer nicht in den vielen Medienberichten vorkommt, sind Vertreter der innersyrischen politischen Opposition, der Zivilgesellschaft und namhafter Pers&ouml;nlichkeiten. Eine solche Stimme ist der Historiker Dr. George Jabbour, ein ehemaliger Berater von Pr&auml;sident Hafez al-Assad. In einem kurzen, &uuml;ber soziale Medien verbreiteten Text fragt Jabbour (20.12.24): &bdquo;Wer regiert mit Legitimit&auml;t&ldquo;, und antwortet: &bdquo;Das Volk&ldquo;. Das Volk regiere durch seine gew&auml;hlten Institutionen, die nicht mehr vorhanden seien. In dem Fall m&uuml;sse das Volk die M&ouml;glichkeit von Wahlen haben, diese wiederum k&ouml;nnten durch ein Referendum organisiert werden. Wer aber dieses Referendum organisiert, sei aktuell unklar, so Jabbour weiter. Es g&auml;be ein Gremium, das regiere, das aber nicht durch das Volk (ein Referendum), sondern durch andere, durch Kr&auml;fte von au&szlig;en, legitimiert worden sei. Wenn das Volk sich nicht auflehne, werde dieses Gremium de facto legitimiert. Denn &bdquo;die Zustimmung der Beherrschten, ihr Schweigen, ist eine Anerkennung der Legitimit&auml;t des Unterdr&uuml;ckers&ldquo;.<\/p><p>Egal, wie dieses Gremium nun hei&szlig;e, das sich selbst einen Status gegeben habe, den es haben wollte, es trage Verantwortung f&uuml;r das Land. &bdquo;Das syrische Territorium wird angegriffen, die Bev&ouml;lkerung wartet auf die dringende Wiederherstellung der Versorgungseinrichtungen&ldquo;, also m&uuml;sse das Gremium, legitim oder nicht, handeln. Jabbour fordert eine &bdquo;nationale Dialogkonferenz&ldquo;, daf&uuml;r m&uuml;sse man nicht auf &bdquo;Besucher von au&szlig;erhalb Syriens warten&ldquo;. Niemand habe ihn nach seiner Meinung gefragt, aber er vertrete sie, so Jabbour. Und tats&auml;chlich steht er nicht allein.<\/p><p><strong>Das syrische Volk ist eins<\/strong><\/p><p>Am vergangenen Donnerstag (19.12.24) versammelten sich vor dem Opernhaus am Ommayyaden-Platz mehr als 1.000 Personen, wie die Gesch&auml;ftsfrau H.A. der Autorin telefonisch berichtete. Sie selber sei mit Freundinnen dorthin gegangen, unklar, wer die Versammlung einberufen hatte. M&auml;nner und Frauen und viele junge Leute seien gekommen und h&auml;tten Schilder mit Parolen mitgebracht oder h&auml;tten sie dort gemalt. Es habe ein Mikrophon und einen Lautsprecher gegeben und &auml;hnlich wie an der &bdquo;Speaker&lsquo;s Corner&ldquo; am Hyde-Park in London seien einzelne Leute ans Mikrophon getreten, um etwas vorzutragen.<\/p><p>Viele h&auml;tten &uuml;ber ihre schlimmen Erfahrungen unter der Assad-Regierung gesprochen, doch seien auch klare politische Positionen ge&auml;u&szlig;ert worden. Das Opernhaus solle wie alle Kulturzentren sofort wieder ge&ouml;ffnet und den Kulturschaffenden zur Verf&uuml;gung gestellt werden, forderte eine Sprecherin. Syrien sei bekannt f&uuml;r seine Kultur, die wichtig f&uuml;r alle sei. Ein Redner forderte die Bewaffnung aller, wurde aber von der Menge ausgebuht. Zwei bewaffnete Vertreter von HTS h&auml;tten gesprochen und gesagt, sie wollten die Gesellschaft nicht nach Religionen aufspalten, aber die Versammlung m&uuml;sse einbeziehen, dass viele Menschen eine religi&ouml;se, eine islamische Verfassung f&uuml;r Syrien wollten. &bdquo;Die Religion ist f&uuml;r Gott, das Vaterland f&uuml;r alle&ldquo;, wurde eine bekannte Parole den HTS-K&auml;mpfern entgegengehalten. Frauen forderten eine Verfassung, in der die Gleichberechtigung der Frauen verankert sein m&uuml;sse. Es gebe keine freie Gesellschaft, solange die Frauen nicht frei seien, war eine Parole, die gerufen wurde. Ein Redner sagte, wer von Minderheiten spreche, spalte schon das Land. In Syrien gebe es keine Minderheiten, sondern alle Syrer seien ein Volk. Auch die Angriffe Israels auf Syrien, die Besatzung durch fremde Truppen (Israel, T&uuml;rkei, USA) wurde kritisiert und der Abzug aller Besatzungstruppen gefordert.<\/p><p><strong>Die Rolle der Vereinten Nationen st&auml;rken<\/strong><\/p><p>E.S., Vertreter einer alten innersyrischen Oppositionspartei, sagte im Gespr&auml;ch mit der Autorin, es gebe bei der politischen Opposition kein Vertrauen in die neue F&uuml;hrung. Man habe die fortschrittlichen politischen Parteien und Zusammenschl&uuml;sse gesammelt und zahlreiche Treffen abgehalten, um zu einer Bewertung der aktuellen Situation in Syrien zu kommen. &bdquo;Der Westen kann es gar nicht abwarten, mit diesem Al-Jolani zu reden, das sehen wir sehr kritisch&ldquo;, so E.S. Die Eile, mit der dieser &bdquo;Mr. Nice&ldquo; von den westlichen Staaten akzeptiert werde, deute darauf hin, dass &bdquo;sie die gleichen Fehler wiederholen wie 2011. Sie haben die innersyrische Opposition ausgegrenzt und nur die bewaffneten Gruppen von au&szlig;en unterst&uuml;tzt&ldquo;, so E.S. Das sei ein wesentlicher Grund gewesen, warum der innersyrische Dialog damals gescheitert sei.<\/p><p>Eine Versammlung von 70 Personen aus 32 Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und Parteien habe eine Stellungnahme ver&ouml;ffentlicht, berichtete E.S. Darin wird der israelische Angriff auf Syrien und die Besetzung syrischen Territoriums sowie die Zerst&ouml;rung der milit&auml;rischen Infrastruktur der syrischen Armee verurteilt und als &bdquo;&auml;u&szlig;erst gef&auml;hrlich&ldquo; bezeichnet. Das &bdquo;Schweigen der internationalen Gemeinschaft &uuml;ber diese israelische Aggression&ldquo; wird verurteilt. Die Einhaltung der UN-Sicherheitsratsresolution 2254 werde gefordert, um eine politische L&ouml;sung f&uuml;r Syrien zu gew&auml;hrleisten. Dazu geh&ouml;re die &bdquo;Teilnahme aller nationalen innersyrischen Kr&auml;fte, der Zivilgesellschaft und aller einflussreichen und aktiven Pers&ouml;nlichkeiten&ldquo;. Alle arabischen Staaten, die die Einheit Syriens auf der Ebene von Territorium und Volk erhalten wollen, werden aufgefordert, &bdquo;gegen die israelische Aggression in S&uuml;dsyrien auf jede Art Widerstand zu leisten, auch unter Einbeziehung der M&ouml;glichkeit, arabische Truppen zu schicken, um diese Besetzung zu verhindern&ldquo;.<\/p><p>Der Gespr&auml;chspartner betonte gegen&uuml;ber der Autorin, die Rolle der Vereinten Nationen m&uuml;sse gest&auml;rkt werden, um den politischen &Uuml;bergangsprozess organisieren zu k&ouml;nnen. Eine Verfassung m&uuml;sse von einem Verfassungskomitee erarbeitet werden, es m&uuml;sse Wahlen f&uuml;r eine Interims-Regierung geben, die den politischen Prozess mit Unterst&uuml;tzung der Vereinten Nationen umsetze. Wenn es daf&uuml;r keine Unterst&uuml;tzung der internationalen Gesellschaft, vor allem des Westens gebe, werde Syrien mit Al-Jolani\/Al-Sharaa einen &bdquo;neuen Diktator&ldquo; bekommen. In dieser Situation die Sanktionen aufzuheben, sei das falsche Signal f&uuml;r die Syrer. HTS und seine Unterst&uuml;tzer im In- und Ausland gehe es nur darum, in Syrien ihre Gesch&auml;fte zu machen. Die Syrer brauchten aber eine neue politische Basis, auf der sie ihre Rechte verteidigen und ihr Land wiederaufbauen k&ouml;nnten.<\/p><p>F&uuml;r ihn sei es unbegreiflich, wie die Europ&auml;ische Union und die westlichen Staaten sich an die Seite der Nusra Front im Mittleren Osten stellen k&ouml;nnten. Wie solle diese Person, die Al Qaida, die Nusra Front und HTS in Syrien gegr&uuml;ndet habe, pl&ouml;tzlich die Meinung &auml;ndern und sich als &bdquo;Mr. Nice&ldquo; darstellen? &bdquo;Ging es dem Westen nur darum, die iranischen Interessen in Syrien zu zerst&ouml;ren, um die Interessen solcher Gruppen wie Nusra und Al Qaida zu st&auml;rken?&ldquo;<\/p><p><small>Titelbild: &copy; Privat<\/small><\/p><p><strong>Anhang:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/241224_statement-forces.pdf\">Statement of the Forces of the Syrian Interior [PDF]<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Internationale Fernsehsender bereiten den neuen Machthabern in Damaskus eine gro&szlig;e B&uuml;hne. Der Nachrichtensender <em>Al Jazeera<\/em> (Katar) ist ganz nah an der Entwicklung und berichtet rund um die Uhr. 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Der Sieger bekommt alles,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126765\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":126766,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,20],"tags":[1557,1553,639,2128,2474,1019,3417],"class_list":["post-126765","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-landerberichte","tag-israel","tag-syrien","tag-uno","tag-verfassung","tag-wiederaufbau","tag-wirtschaftssanktionen","tag-zivilgesellschaftlicher-dialog"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241219_titel.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/126765","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=126765"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/126765\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126777,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/126765\/revisions\/126777"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/126766"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=126765"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=126765"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=126765"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}